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| 1 - Suche Ersatztyp für DDR Transistor SF121e -- Suche Ersatztyp für DDR Transistor SF121e | |||
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| 2 - B3371 - Ausgangsspannung bricht zusammen -- B3371 - Ausgangsspannung bricht zusammen | |||
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Guten Tag, ich möchte in einem Röhrenradio das Brummen komplett beseitigen und habe daher auch die Heizspannung gleichgerichtet und sie soll über Negativspannungsregler B3371 (soll ähnlich (LM337 sein) stabilisiert werden. Auf diese Weise steht auch die Option, daraus zugleich auch kleine negative Vorspannungen gewinnen zu können, falls Schaltungsänderungen dies erforderlich machen sollten. Für die PCL86 die Schaltung zur stabilisierten Gleichstromheizung funktioniert tadellos. Die Trafowicklung liefert einen Effektivwert um 15 V AC und am Graetzgleichrichter kommen 16V an. Am Ausgang der Schaltung lassen sich tadellos 14,5 V einstellen mit Röhrenheizung als Last. Dieselbe Schaltung mit Einstellregler 4,7k wird auch für die 6,3 V verwendet. Der Trafo liefert effektiv 7,2 V AC und am Graetz-Gleichrichter kommen 8 V DC heraus. Am Ausgang B3371 werden im Leerlauf 6,3V eingestellt. Werden aber die Röhren ECH81 und EF93 dazu als Last gesteckt, bleibt die Ausgangsspannung bei etwa 4,2 V und lässt sich nicht höher einstellen. Vor dem B3371 stehen ungeregelt 7,2V an und brechen auch bei Last nicht zusammen. Zum Einen ist mir unve... | |||
3 - Spannungsregelung -- Voltcraft TNG40 | |||
| Hi zusammen,
ich hab' jetzt den "R add 10" nach perl's genialer Formel gegen 2,7k ganz getauscht (war einfacher und macht zusammen mit dem R10 rechnerisch ca. 1005 Ohm). Und ich bin begeistert, dass ich jetzt ca. 41,1 Volt bekomme (den P4 habe ich entsprechend minimal verändert - zu hoch wollte ich ja auch wieder nicht gehen)!
@bluebyte: Den P4 hätte ich sicherlich wie von Dir vorgeschlagen auch alleine auf 200-220 Ohm einstellen können. So hab' ich halt etwas mehr "Spielraum". Der Versuch mit dem 1k-Widerstand zwischen B und E von TR1 hat bezüglich schnellerem Erreichen von annähernd 0V keine Änderung gebracht. Auf dem TR1 steht "BD137"; kann sein, dass der nicht mehr ganz auf der Höhe ist. Vielleicht besorge ich mir mal einen BD139; der müsste ja 80V abkönnen. Das warte ich aber noch ab, bis mehr fürs Bestellen zusammenkommt (wg. Corona und bis zu 6 Euro Versandkosten für einen 17 Cent-Transistor...). Für's erste bin ich mit dem Ergebnis trotzdem völlig zufrieden! DANKE Euch! Ihr seid echt Spitze!
Erste Tests mit einer elektronischen Last (12V, 4A) verliefen zufriedenstellend. Der Kühl... | |||
| 4 - LED Solarbeleuchtung mit Bewegungsmelder (Teil 2) -- LED Solarbeleuchtung mit Bewegungsmelder (Teil 2) | |||
Zitat : BlackLight hat am 21 Mär 2017 16:11 geschrieben : Dabei ist nur ein Shunt mit 0,1 Ohm (bis 0,5 A). Anschließen kann man jeden Shunt. Deine PV-Anlage liefert aber mehr als 0,5 A, afaik. Ich habe beim Zusammenbau schon einen anderen Widerstand mit einem Wert von 10 mΩ ; verbaut. Ich habe auch ELV angeschrieben und überraschen schnell eine Antwort erhalten: Zitat der Mail: Sie verwenden das GZM500 Modul mit einem 10mΩ Shunt? Unseres Erachtens liegt wahrscheinlich ein Abgleichfehler vor, so dass das GZM 500 Modul abweichende Messwerte anzeigt. Führen Sie bitte ein Abgleich gemäß der Beschreibung auf den Seiten 6 und 7 der GZM 500 Bau- und Bedienungsanleitung durch. Ok nachgeschaut und gesehen, dass man mit einem Multimeter den Strom messen soll und die Werte des GMZ500 und des Multimeter in eine Formel eintragen soll, die dann wie folgt ausschaut: | |||
| 5 - Lötstation im Selbstbau -- Lötstation im Selbstbau | |||
| Und als Ergänzung nochmal die Formelei dazu zum selbst (nach)rechnen und verstehen:
Leistung bei Gleichstrom: P = U * I (Leistung = Spannung * Strom) Der alte Ohm hat mal festgestellt, dass Spannung, Widerstand und Strom voneinander abhängig sind. Siehe auch Wikipedia. Dadurch gilt: I = U / R (Strom = Spannung / Widerstand) Ein (ohmscher) Verbraucher in einem Stromkreis bestimmt daher in Abhängigkeit der Spannung die an ihm anliegt, welcher Strom fließen kann. Die Stromversorgung muss das halt schaffen - kann sie mehr liefern wird das nicht genutzt. Kann Sie den Strom nicht liefern bricht die Spannung zusammen bis sich ein Gleichgewicht eingestellt hat. Oder bis ein Bauteil kaputt geht, z.B. weil der Widerstand von einem Schraubenschlüssel auf der Autobatterie zu gering ist als dass sich ein Gleichgewicht einstellen könnte. Die Leistung wird im Verbraucher in irgendetwas umgesetzt. Bei einem Motor in Bewegung, bei einem Widerstand in Wärme. Ob die unerwünschtes Nebenprodukt ist, oder genutzt wird, hängt von der Anwendung ab: In der elektronsichen Schaltung nerft sie meistens nur, bei Lötkolben, Glühbirne und Bügeleisen ist der ... | |||
| 6 - LED nacheinander einschalten -- LED nacheinander einschalten | |||
Hallo! Vielen Dank an Euch beide Das hat sehr geholfen. Der LM 3914 scheint perfekt für mein Vorhaben geeignet zu sein. In der Größenordung von 10 LEDs hatte ich mir das auch in etwa vorgestellt. Wenn ich das dem Datenblatt richtigt entnehme, ließen sie sich ja auch zusammenschalten, dass man mehr LEDs ansteuern kann, aber mir wird einer - denke ich mal- zunächst reichen.
Trotz des Schaltbildes habe ich leider noch ein paar Fragen, vielleicht könnt ihr meinen Wissensdurst ja stillen
Zum Schaltbild: 1) Wieso die beiden Dioden? 2) Zitat : Mit einem Poti anstelle R1 lässt sich die Zeit natürlich auch einstellen. Tolle Sache! Kannst Du vielleich kurz erläutern, wie Du auf den Zahlenwert von R1 gekommen bist und welcher Schaltzeit dies entspricht? Jetzt habe ich auch das Datenblatt des LM 3914 (http://www.produktinfo.conrad.com/datenb... | |||
| 7 - Motorsteuerung für Fischertechnik (Spielzeug-Motoren) -- Motorsteuerung für Fischertechnik (Spielzeug-Motoren) | |||
| So, ich bin soweit dass ich "V1" mit einem Polwende-Schalter ausstatte. Dann komm ich mit meinem L200 zurande, und es wird in absehbarer Zeit fertig (die Kids warten schon...)
Im Datenblatt des l200 bin ich über diese Schaltung gestolpert, Drehzahlregelung für Gleichstrommotor, negativer Innenwiderstand 8Spannung steigt mit steigendem Strom). Erreicht wird das durch anheben des Fußpunktes des L200 durch den Motorstrom über R3. Soweit, so klar, aber folgendes verstehe ich noch nicht: - RM ist der Gleichstromwiderstand des Motors? - Die Dimensionierung von R3 erfolgt nach der angegebenen Formel. Was wenn ich die Drehzahl verändern will? Dann wäre R2 ja ein Poti, wie dimensioniere ich dann R3? - wofür ist R4? (ist das zum Drehzahl einstellen?) Wie wird der dimensioniert? Danke schon mal! ... | |||
| 8 - Welchen Widerstand muß ich ändern? -- Welchen Widerstand muß ich ändern? | |||
| Hi
R2 = Dauer von LED an R1 = Dauer von LED aus Grosser Widerstand = lange Dauer Kleiner Widerstand = kleine Dauer Am einfachsten aendere R1 in 1K + Pot 1M und R2 in 1K + Pot 10K. So kannst du Dauer von LED an und LED aus einstellen wie gewillt. Dann Widerstand von Pot + R messen und passenden festen Widerstand einbauen. Testen ist besser als Zeiten nach Formel rechnen. Cheers ... | |||
| 9 - Digitaltimer -- Digitaltimer | |||
| Tja, wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Hast Du dir den Beitrag (mein Link) mal angesehen und auch etwas davon verstanden? Vermutlich nicht, sonst kämen keine Gegenargumente von dir. Die Puls-Pausenzeit läßt sich in recht weiten Grenzen einstellen. Eine Formel zur Berechnung ist auch dabei. Die Schaltung läuft auch sofort an, wenn sie an Spannung gelegt wird; einfach ist sie auch, also was willst Du? Es gibt sogar die Möglichkeit, mit dem Resetpin 4, den Lauf der Dinge anzuhalten, indem man diesen Pin statt an Plus, an Minus legt. Gruß Peter ... | |||
| 10 - Problem beim LTC1799 -- Problem beim LTC1799 | |||
Zitat : Rset=10MΩ x [10MHZ / (Nx fosc) ] R-set beschreibt den Wiederstand(wohl in KΩ) Dass hier kOhm gemeint sind, steht sogar explizit im Datenblatt. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb du MΩ in die Formel schreibst. Mit N=1 ergibt das die Frequenz für den Masteroszillator, und damit dieser im optimalen Bereich läuft, musst du für 450kHz den Widerstand für 4,5MHz berechnen und den Teiler /10 aktivieren. Am Bild 2 im Datenblatt kann man ablesen, dass dafür ungefähr 22kOhm richtig wären. Für 10,7MHz sollten etwa 9kOhm richtig sein, bei abgeschaltetem Teiler. Metallfilmwiderstände sind selbstverständlich, aber 1%-ige sind ausreichend. Du wirst ohnehin Trimmer zum genauen Einstellen der richtigen Frequenz brauchen, denn die tatsächliche Frequenz kann um 2,5% abweichen. Rechne also den gewünschten Widerstandswert aus, verringere ihn um 3%, und suche von da den nächstniedrigeren mit 1%igen Widerständen einstellbaren Normwert.... | |||
| 11 - Gleichstrommotor - Drehzahl regeln - Dimensionierung? -- Gleichstrommotor - Drehzahl regeln - Dimensionierung? | |||
Zitat : 2. Reibungskoeffizient Anscheinend "benutzt" Du den Reibungskoeffizient reziprok - also falsch. Ein Reibungskoeffizient von 1 ist der mit der höchsten Reibung (die Aussage ist nicht ganz korrekt, weil der bei manchen Materialpaarungen über 1 sein kann), ein Reibungskoeffizient von 0 bedeutet: keine Reibung! Hm ok, stimmt. Hab ne Formel genommen, bei der der Reibungskoeffizient im Nenner anstatt im Zähler stand, weshalb ich mir erschlossen hab, dass der Reibungskoeffizient bei weniger Reibung größer werden muss... Zitat : Wieso ignorierst Du eigentlich die Empfehlung, den tatsächlichen Reibungskoeffizenten (oder das Drehmoment) ex... | |||
| 12 - Was für einen Wert für Rw? -- Was für einen Wert für Rw? | |||
| Hi,
hätte mal eine Frage bezüglich des Rw am AD5290. Ich möchte gerne die Wiperposition richtig einstellen, anhand der Formel. Mi ist alles klar, auch dass ich einen 8Bit verwenden muss, den Rab wissen muss, und Raw möchte ich ausrechnen. Aber das Problem dabei ist Rw, weiß jemand was ich für Rw einsetz? Im Datenblatt steht was von "Typical" 50 bis max. 100 Ohm. Hab auch schon probiert den AD mit Daten zu füttern und hab Raw per Hand gemessen, und dann in die Formel eingesetzt und Rw zurückgerechnet, nur der Wert war jenseits von gut und böse... Ich hoffe, mir kann jemand etwas helfen. ... | |||
| 13 - NE555 als Tongenerator -- NE555 als Tongenerator | |||
| Ich habe gerade eine Calc-Tabelle mit den möglichen Werten erstellt und herausgefunden, dass man laut Formel bei R1 = 10 Ohm mit einem 1µF-Kondensator als C1 und einem 720kOhm-Poti als R2 eine Frequenz zwischen 1 und 25000 Hz einstellen können sollte. ... | |||
| 14 - Spannungsregler / -umwandler / -stabilisator -- Spannungsregler / -umwandler / -stabilisator | |||
| Verstehe ich das richtig, dass ich mit der LM317K-Schaltung die Spannung auf 6V einstellen muss?
Da der Spannungsunterschied VI zu VO bis zu 22V sein kann, müsste ich sicher ein Kühlkörper montieren, oder? Welche Art von Kondensern würdert Ihr mir empfehlen? Mit der Formel zum berechnen von R1 und R2 komm ich noch nicht ganz zu recht. Könnte mir da bitte jemand helfen? Offtopic :Das mit dem Laden Akku ist sowieso immer eine unendliche Diskussion Danke und Gruss Roger ... | |||
| 15 - 6V/12V Bleigel-Akku-Lader -- 6V/12V Bleigel-Akku-Lader | |||
So ich suche Euch mal wieder heim
Habe inenr Bucht mit 2 L200 geschossen und mal Datenblätter gewühlt. Rausgekommen ist folgendes. Wäre nett wenn es einer mal nachvollziehen kann, ob meine Werte ok/Sinnvoll sind. Ich habe wie gesagt einen 12V1,67A Trafo. CHip ist ein L200. Formeln zum berechnen sind laut Datenblatt: Ausgangsspannung: Vout= 2,75V x (1+ R2/R1) R1 sollte mit 0,75k=750r gewählt werden. Somit erhalte ich für 7V --> 1159 Ohm 13,8V --> 3013 Ohm Da Bleiakkus recht genehm sind, würde ich gerne Widerstände der Normreihe einsetzen. also 1200 bzw 3000 ohm somit erhalte ich 7,15V bzw 13,75V Diese Werte sind doch ok, oder? Die würde ich dann mit einem Umschalter an den IC führen. Um die nötige Spannung auch für 12V Akkus bereitzustellen werde ich Schottky-Dioden (1n5822, 40V3A) einsetzen. Damit müsste ich, bei einem drop von 2V am L200, bei etwas über 14,5V liegen?! Da ich noch einen Stufenschalter habe, würde ich gerne verschiedene maximale Ströme auswählen können. Diese würde ich sogar mit Spindelpotis möglichst genau einstellen. Formel: Imax= 0,45/R3) | |||
| 16 - Elektromotor drosseln -- Elektromotor drosseln | |||
| Na wie dem auch sei, er kann sich auch einfach bei Conrad oder sonstwo ein 3-4 Watt Drahtpoti kaufen, dann von dem Ding das mittlere Bein an einen Pin des Motors löten und eines der äußeren Beine an die Batterie.
Den nötigen Widerstandswert darfst du aber selber ausrechnen... Und, weil du Geld sparen willst, kannst du auch gleich die nötige Poti-Belastbarkeit bestimmen. Formeln dazu: U=Spannung in V I=Strom in A W=U*I Also in deinem Fall ca. 3Volt aus den Batterien * Stromaufnahme des Motors, die Stromaufnahme entweder mit dem Multimeter bestimmen oder einfach einen Wert schätzen. Ich hab leider keinen Ventilator zum messen da, von der Größe her würde ich aber mal behaupten das der Motor so 100-250 mA höchstens brauchen wird. Also kannst du die Leistung des Motors nun bestimmen. Diese Leistung muss das Poti auch abkönnen. Danach kannst du dann das Poti auswählen Dann gibt es eine weiter Formel für den Widerstand: R=U/I Die Spannung soll mal 3V betragen. Den Strom hast du ja ermittelt, oder nimmst wieder 100-250 mA höchstens an. Mit der Rechnung müsstest du einen Widerstandswert von 10-20 Ohm erhalten. Das ist der Widerstandswert vom Motor. Jetzt gehst du hin und willst den Strom reduzieren, da... | |||
| 17 - DAC Referezspannung mit PIC PWM -- DAC Referezspannung mit PIC PWM | |||
Also gut, ich hoffe ich mache keine Fehler, so oft mache ich das auch nicht. Den Kondensator C2 bestimmst Du mit einem geeigneten Normwert. R1 berechnet sich auch folgender Formel: a1 / 2 * Pi * Grenzfrequenz * C2 Die Grenzfrequenz ist die, die der Filter noch durchläßt (-3dB). Wenn Du am Ausgang eine Gleichspannung haben möchstest, ist es am besten, wenn Du als Grenzfrequenz die maximale Anzahl der Änderungen in der Sekunde, die Du haben möchtest, ansetzt. Wenn Die PWM Frequenz und die Grenzfreuquenz nahe aneinaderliegen, mußt Du einen Filter mit höherer Flankensteilheit verwenden (höherer Ordnung). Als Filterart würde ich Dir den Besselfilter empfehlen, der hat das beste Rechteckverhalten (geringste Überschwingen). Wobei das bei eine Filter der 1.Ordnung eh Wurscht (egal) ist. Der Tabellenwert dazu ist nämlich: a1 = 1,0000 Den berechneten Wert für R1 rundest dann auf den nächsten Normwert. Mit den Widerständen R2 und R3 kannst gleich die Gleichstromverstärkung 2 : 1 einstellen, um die Spannung zu verdoppeln. Das heißt, sie müssen gleich groß sein. Gruß Selfman [ Diese Nachricht wurde geändert von: selfman am 4 Dez 2005 17:20 ]... | |||
| 18 - Schablonen um Zuleitungen zu bestimmen -- Schablonen um Zuleitungen zu bestimmen | |||
| es gab mal von Hensel so eine drehscheibe, man konnte die werte einstellen und der querschnitt kommt raus.
aber bei dieser scheibe ist es gleiche wie bei einer formel. stimmen die werte, stimmt das ergebniss. einen daumen, wie beim metzger auf der waage, gibts da nicht :o). es sei denn du drehst solange an den werten, bis hinten das gewünschte ergebnis rauskommt. aber da will ich mich jetzt nicht näher drüber auslassen... ... | |||
| 19 - Wichtige Frage zum CMOS-IC 4066 -- Wichtige Frage zum CMOS-IC 4066 | |||
| Moin Moin.
Bist du sicher das deine Formulierung korrekt ist? Ansonsten weise ich mal wieder auf das Gesetz von olle Ohm hin, der da sagte, das die Spannung proportional zum Produkt aus Strom und Widerstand ist was sich formelmässig so liest: U = R x I Wenn du nun eine definierte Spannung hast und einen bestimmten Stom einstellen willst, dann schalte einen Widerstand in Reihe mit dem Verbraucher. Wo sollte da das Problem sein? Was bringt dich auf den Gedanken, das der Strombegrenzer irgendwelche Spannung kostet? Beachte obige Formel und sag mir wie du diese Annahme begründen würdest. ... | |||
| 20 - Goldcap -- Goldcap | |||
| Hallo M.Löffler!
Eine etwas komplizierte Berechnung und auch Dimensionierung des Vorwiderstandes der LED. Also, es hängt sehr viel davon ab von welchem Spannungspegel man ausgeht. Ich nehme mal 5V an. Bei dieser Spg. müsste ich den Vorwiderstand mit ca. 50 Ohm dimensionieren R =(5-2,3)/0,05. Der Spannungsverlauf des Kondensators ist: Ue=Ua*(1-e^(-t/Tau)). Tau=R*C. Ich nehme einfach mal an, die LED leuchtet bis 10 mA genügend. Dieser Strom würde sich bei ca. 2,8 V einstellen: U1=Uled+(Iled*Rv). Durch Umformen obiger Formel ergibt sich die Zeit bis 2,8 V erreicht sind: t=-R*C*ln(1-(Ue/Ua)). Da die LED-Spannung (fast) konstant ist, muss diese bei Ua und Ue abgezogen werden, damit nurmehr der Widerstand berücksichtigt wird: t=50*120*(1-(0,5/2,7)). Das ergibt ca. 1200 Sek., das sind ca. 20min.
Durch das e in der Formel hat man eine natürliche Kurve. Die Zeit wächst expotentiell an, wenn man den Minimalstrom verkleinert. Meiner Meinung nach müsste die Formel stimmen, is aber schon lange her, als ich das gelernt habe. Ich hoffe das hat geholfen! Privat... | |||
| 21 - Querschnitt eines Leiters bei 12V, 10A, 15m länge -- Querschnitt eines Leiters bei 12V, 10A, 15m länge | |||
| Hallo zusammen,
erst mal vielen Dank an alle die irgendetwas nützliches, wie formeln und Tipps hier zu beigetragen haben. Es ist wie in allen Foren das es immer wieder irgendwelche schlauen Leute gibt die denken Sie müssten sich profilieren, auch diese habe Ihere Daseins Berechtigung, auch diesen Danke ich für Ihre Kommentare, den Supraleiter werde ich gleich bei Conrad bestellen, damit werde ich bestimmt Kunde Nr.1 und bekomme wegen des super Umsatzes noch ein Batterie betriebenes radio geschenkt. Jetzt mal Spaß beiseide: Also, die Anforderung an 15m länge stimmt, 20m hatte ich zuerst angenommen, 15m gemessen. Ich werde Kupferleitung benutzten, wenn möglichst handelsüblich. Den Spannungsfall werde ich so klein wie möglich halten, da das Netzteil einstellbar ist, werde ich, 13 V einstellen, also einen Spannungfall von 1V haben. Nach der Formel von Georgi A = 2*l*rho*I/U Berechne ich A also A= 2*15*0,0178*10/1 somit errechnet sich für A=5,34mm² Wenn ich jetzt 6mm² Kabel nehme denke ich bin ich auf der sicherern Seite. Nochmal Danke an alle die zur Lösung beigetragen haben und besonders an Georgi ohne den Rhowert wäre ich nicht darauf gekommen, die ... |
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