6V/12V Bleigel-Akku-Lader Im Unterforum Projekte im Selbstbau - Beschreibung: Selbstbau von Elektronik und Elektro
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6V/12V Bleigel-Akku-Lader Suche nach: akku (11542) |
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BID = 505209
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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Hallo
Ich habe bereits einige Sachen bei google durchgelesen, aber mir bleiben immernoch Fragen, darum frage ich mal einfach.
Ich habe 2 Bleigel-Akkus mit je 2,8Ah.
Diese möchte ich laden, da mein alter DDR-Lader n Geist aufgegeben hat.
Ich habe gelesen, dass es recht einfach mit einem LM317 gehen soll. Den einfach auf die entsprechende Spannnung von 6,7V bzw 13,2V und den Akku anschließen.
Allerdings ballert der LM317 ja bis zu 1,5A raus, meine Akkus sollen aber nur bis 0,84A geladen werden (lt. Aufdruck). Ein Kumpel meint sogar nur mit 1/10 der Ladung (also 280mA). Wie mache ich das gescheit?
Ich habe gelesen, dass man den lm317 einfach nicht/schlecht kühlen soll, weil er dann automatisch den Strom runterdreht, aber das ist mir zu ungenau und zu unsicher.
Man kann einen LM317 doch nur als Konstantstrom, ODER Konstantspannung einsetzen, oder?
Zudem möchte ich gerne noch eine LED einbauen, die mir anzeigt wenn der Akku voll ist. Wie mache ich das?
Das ganze soll ein komplettes Ladedegerät soll dann Umschaltbar sein, dass würde ich mit einem kleinem Umschalter machen, der die beiden Adjust-Widerstände (ich werde zur Reinjustierung 10turn-trimmer nehmen) umschaltet.
Ich hoffe mein Trafo reicht dazu aus. 12V1,67A (ac)
Also mitte beantworttet mir meine Fragen.
Mmit dem LM317 habe ich schon einige Sachen gebaut, aber noch nicht so was^^. Und ich bin etwas vorsichtiger, weil mein altes DDR-Netzteil hat bereits einen Akku in Himmel geschickt, der Akku ist aufgebläht wie nach den Weihnachtsfeiertagen oO.
ES sollen wenn möglich nicht mehr ICs als der LM317 und ggf ein belibiger Opamp (als "voll-anzeige") verwendet werden. Elkos, Widerstände etc sind in ausreichender masse vorhanden.
Danke |
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BID = 505236
conner0414 Gerade angekommen
Beiträge: 10
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Gab schon einige Threads über Akkuladeschaltungen... Erst kürzlich eine: "Shuntregler-geht das so?" oder so glaub ich. Entweder mal das anschaun oder:
Du nimmst 2 LM317 den ersten als Spannungsregler (Etwa 1,2V höher als gewünscht einstellen, da am 2ten in etwa diese Spannung abfällt; Vref is hier das Stichwort fürs Datenblatt) und den 2ten als Strombegrenzung.
Wie du die ICs anschließen musst ist dir bekannt oder? (Datenblatt)
mfg conner0414 |
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BID = 505265
Lone Gunman Achtung Dieser user postet unter verschiedenen Namen
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Mit den Vorgaben wird das nichts.
Ein 12V PB Akku braucht so um die 13.8V Ladespannung. Ein LM317 als Stromregler geschaltet braucht nochmal etwa 4V Overhead um zu regeln; nämlich 2-3V für sich selbst und 1.24V, die bei der Anwendung als Konstantstromquelle am Shunt abfallen.
Das sind zusammen knapp 18V also mehr Spannungsbedarf, als das ein 12V AC Trafo nach Gleichrichtung selbst optimistisch betrachtet unter Last zuwege bringt. Zwei hintereinander geschaltete LM317 würden den Spannungsoverhead nur vergrößern.
Wenn das mit der Versorgungsspannung geklärt ist (passender 9/18V Trafo bzw Spannungsverdopplung aus dem bestehenden 12V Trafo wenn Kühlung kein Problem ist), lässt sich die kombinierte Strom-Spannungsregelung mit Vollanzeige im Rahmen der Vorgaben mit LM317, TL431, 1.5Ohm 2W, 1K 1/4W, einem 100K Trimmpoti und einer LED erschlagen. Bzw zwei 100K Trimmer und ein 2-Fach Umschalter für die 6/12V Variante.
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BID = 505270
wulf Schreibmaschine
    
Beiträge: 2246 Wohnort: Bozen
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Hallo,
Der L200 ist für diese Anwendung genau richtig.
Schau dir mal das Datenblatt an, da steht alles zur Dimensionierung drin.
Grüsse
_________________
Simon
IW3BWH
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BID = 505281
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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nun ja, einen L200 habe ich leider nicht da, und ich habe eigendlich nciht vor wieder einmal zu bestellen (habe leider keinen brauchbaren Laden, wo es sowas gibt in der Nähe) Deswegen wollte ich es ja mit dem LM317 machen, davon habe ich noch ausreichend da. Also ich bin der Idee mit 2 317ner nicht abgeneigt.
Kühlung sollte auch nicht soo das Problem sein, Ich möchte das in ein Gehäuse eines PC-Netzteiles bauen. Der Trafo allerdings ist ein größeres Problem, da ich nur den 12V1,67A zur Hand habe.
Ist eine.. glaube es hieß Villard-Schaltung geeignet mit eine höhere Spannung zu erzeugen, um die Schaltung zu betreiben, und gleichzeitig noch den Trafo nicht zu überlasten?
vgl http://www.ferromel.de/tronic_4.htm unten
Ich male mal im Laufe des Tages ein Plan zu den LM317, ob das so funzt.
so ich das wort shunt lese fällt mir ein, dass ich noch 2 digitale Spannungsanzeigen habe... das würde die LED sparen, wenn ich den Ladestrom schön direkt ablesen kann
Schonmal dickes Danke
edit:
ääääääähm ich hab nochmal drüber nachgedacht... Gehen Bleigelakkus den nicht kaputt, wenn man die mit Konstantstrom befeuert?
Singt der Strom den trotzdem "von selber" wenn der Akku voller wird? beim erstem Durchlesen klang es super, nur wenn ich jetzt drüber nachgedacht habe... kann sein, dass ich grade nicht so ganz in dem Thema Kontantstrom-Spannung drinen sind, weil ich bisher nur einmal im betzug auf eine LED mit einer Konstantspannung gearbeitet habe
[ Diese Nachricht wurde geändert von: nightmare am 4 Mär 2008 12:07 ]
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BID = 505294
prinz. Moderator
       Beiträge: 8940 Wohnort: Gifhorn und Wolfenbüttel
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moin
Conrad hat für kleines Geld passende Lader für 6/12V die kosten nicht die Welt
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Nur für nicht Mutige
1.Freischalten
2.Gegen Wiedereinschalten sichern
3.Spannungsfreiheit allpolig feststellen
4.Erden und kurzschließen
5.Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken
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BID = 505348
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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naja kaufen is so ne Sache, hat Conrad nicht auch nen mindestbestellwert von 10€? also müsste ich noch was für 5cent finden... dazu kommen die Versanntkosten... da bin ich schnell auf über 15€... selbstbau kostet mich, da ich die Teile alle da habe nix (ok vielleicht der Wert, was die teile mal gekostet haben 5€)
Außerdem muss ich erlich sagen, dass ich Conrad nicht alzu sehr mag
selbst ist der Mann
ich habe eben im Datenblatt von ONS noch folgende Schaltung gefunden (seite
Das klingt ja nemmer soooo schlecht... wenn die FETs da unten dran und die Negative Spannung nicht wären. Scheinbar sind diese ja aber nur dazu da, die Spannung auf 0V regeln zu können. Is mir ja mal gomplett gleichgültig, ob da 0 oder 1,25V minimal rauskommen, solange ich meine LAdestannung habe, kann man das weglassen oder wie auch immer un das irgendwie nutzen?
Danke
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BID = 505380
martin02 Stammposter
   
Beiträge: 496
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Diese Schaltung hat folgenden Nachteil:
Sie braucht am Eingang mindestens 7 Volt mehr als die Ausgangsspannung. Also brauchst du 22 Volt=, da reicht dein Trafo nie. Für deinen Fall also Verschwendung.
Es gibt Schaltungen mit weniger Spannungsfall. In der Elektor 5/1999 war was geeignetes mit dem L200. Aber auch da bezweifle ich, dass der Trafo genügt (von der Spannung her). Ist der aus einer Halogenleuchte?
MfG
Martin
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BID = 505412
Makersting Schriftsteller
    
Beiträge: 612 Wohnort: Ostfriesland
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Wenn es unbedingt der Trafo sein soll: Mach doch auf die Sekundärseite ein paar Wickelungen mehr mit Lackdraht gleichem Durchmessers. (Falls der Trafo nicht vergossen ist) Allerdings habe ich davon nur gelesen bisher - wäre gut wenn sich ein zwei Experten dazu äußern würden.
Villard: So weit ich weiß ehr nicht für so 'große' Ströme geeignet.
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BID = 505413
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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jop aus ner alten Schreibtischlampe.
Vorteilig an dem ist auch noch, dass er klein ist und ne Temperatursicherung gleich inne hat.
Spannunsmäßig, wie sieht es den in dem Falle mit einer Villard-Schaltung aus? Ich könnt die ja mal aufstecken und mal gucken was hinten rauskommt und mal versuchen mit ner Last von 800mA zu belasten, was dann an Spannung bleibt.
Gehe ich den richtig von aus, dass doppelte spannung=halber Strom ist?
sprich dass ich mit ner Villardschaltung auf ca 24V und 800mA komme?
Wie gesagt ein L200 is schön und gut... nur bei Conrad nicht zu bekommen, und bei Reichelt kostet er 1,40€... fehlt noch ne ganze Menge an 10€.
Habe mal mein alten DDR-Lader auseinander genommen, der Trafo scheint 3A zu leistet, zumindest war der Ladestrom so groß. Ladungsbegrenung war scheionbar nur eine 12V0,1A lampe die in Reihe geschalten war. Der Trafo machte (Ohne Last gemessen) 8,1 und 14,3V.... nur das Teil brummt wie sau. Sonnst habe ich an Trafos nur noch einen 300W Ringkern ^^ 26-36Vac ^^ (vieeeeel zu überdimensioniert, allein schon zwecks Kühlung)
und einen 90W 12-0-12Trafo.... nur der ist leider schon verplant... Aus diesem Grunde wollte ich eben den 20Watter nehmen.
Kann man nicht auch irgendwie über einen Widerstand laden, der den Ladestrom irgendwie verbläst?
ODER noch ne ganz andere Idee, ich habe ja 2 Akkus, die werden eh meistens zusammen betrieben, daher entladen die sich ja recht gleichmäßig. Wenn ich beide PARALLEL schalte, Teilen die sich dann en Ladestrom?
Sprich 1,5A/2=750mA, wären dann 90mA unter dem maximal zulässigen Ladestrom...
Hat nich hier vielleicht einern n L200 übrig den er mir verkaufen würde?
Danke
edit: ne leider kann man den Trafo nicht nachwickeln. Der ist so kompakt gebaut, da geht leider nix mehr
[ Diese Nachricht wurde geändert von: nightmare am 4 Mär 2008 19:20 ]
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BID = 505416
martin02 Stammposter
   
Beiträge: 496
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Ein Widerstand hat den Nachteil, dass der Strom nicht geregelt wird. Der ist dann auch vom Ladezustand und von der Netzspannung abhängig -> schlecht.
Akkus parallelschalten würde ich nicht. Zumal dein Trafo ohne Strombegrenzung sowieso überlastet würde. Nach dem Gleichrichter kannst du vielleicht 0,8 bis 1 A ziehen, nicht soviel wie der Trafo kann!!!
Wenn du bei Conrad bist und die ein Teil nicht haben, kannst du es in die Filiale schicken lassen und abholen. Einen L200 müssen sie haben! Hast du nen Conrad um die Ecke?
MfG
Martin
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BID = 505418
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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das isses ja gerade, der nächste Conrad ist geschätzte 1-1,5 Zugstunden weg.... manche Städte haben 2-3 Conrads.... mein ganzes Bundesland (Sachsen Anhalt) hat keinen
uns ne Straßenbahn (wegen Studenten-kostenlos-tiket) fährt leider nicht bis nach Berlin oder Leibzig ^^
also im onlineshop hab ich nach "L200" gesucht... der hatte mir nur Erdungsbänder angezeigt... is ja aber eh egal
ACH NEE wenn man mit leerstelle sucht findet man den endlich auf sehr weit hinteren seiten.... für 2,60 -.- aus den grund hasse ich Conrad, die sind so teuer
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BID = 505423
martin02 Stammposter
   
Beiträge: 496
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Wenn es mit nem 317 sein muss, habe was im Datenblatt gefunden. (unten) Musst du halt umrechnen.
Aber ich behaupte, dass auch dafür die Spannung knapp wird.
Ich finde, ein Ladegerät sollte auch erkennen, wenn der Akku voll ist. Daher wäre der Elektor Lader oder ein gekaufter vielleicht praktischer.
MfG
Martin
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BID = 505432
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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Wie ist die Schaltung? die hat einen maximal einstellbaren Strom oder wie?
durch die Formel 600mV/R3 oder wie?
Was ist das für ein Trasitor?
Zur not muss ich wohl auf die 12V-Funktion versichten, und nehm dann einen reinen 6V-Lader, dazu reicht der Trafo ja aus.
von welchem Datenblatt ist diese Schaltung? die habe ich noch nie gesehen.
Danke
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BID = 505435
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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hab ich eben entdeckt, als ich verschiedene Datenblätter druchsucht habe
600mA sind ja eigendlich perfekt, die liegen weit unter den maximalen 840mA und sind aber trotztdem noch schön, dass die Akkus schnell geladen werden.
einzig für den 2N2222 müsste ich einen ersetzen durch einen anderen, fällt einem spontan einer ein? ^^ dann muss ich nicht zu schen xD
Irgendwelche Anmerkungen zu dieser Schaltung, sonnst würde ich die morgen gleich ma aufbauen.
Andere Frage, ich habe ein 3 1/2 stelliges 20V-Spannungsmessermodul, wie muss ich einen Shunt dazu nehmen, dass ich mit dem Display den Ladestrom messen kann?
danke
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