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1 - Reihenfolge/Anordnung Schaltgeräte -- Reihenfolge/Anordnung Schaltgeräte




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  Hallo zusammen,

ich wollte folgende Anordnung der Schalter und Steckdosen (UP) in unserem zukünftigen Haus (Altbausanierung) verwenden (klassische Installation, kein KNX o.ä.):



Raumtemperaturregler(ggf. mit Display)---> 150 cm über OKFFB


Schalter
ggf. weitere Schalter/Taster
Jalousieschalter ---> Mitte der Kombination 115 cm über OKFFB
ggf. weitere Jalousieschalter


Steckdose(n) ---> 35 cm über OKFFB


Was haltet ihr von der Reihenfolge Schalter/Jalousieschalter, oder würdet ihr die Jalousieschalter nicht an die untere Seite einer Kombination setzten? Gerne auch mit Begründung!


Danke!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: ShawN46 am 16 Jan 2017 20:20 ]...
2 - Wohnmobil-Elektrik -- Wohnmobil-Elektrik
Ich bastele seit einigen Jahren an meinem Wohnmobil-Eigenbau herum. Im Moment plane ich die Wohnraumbatterie(n, bislang nur eine, in Zukunft hoffendlich zwei)) (fur Licht, Kühlschrank, Steckdosen etc.) möglichst sinnvoll an meine Starterbatterien zu koppeln. Das Wohnmobil laeuft auf 24 Volt und die Wohnraumbatterie(n) auf 12 Volt. Daran kann und will ich nichts aendern. Die Batteriebänke sind denkbar weit voneinander entfernt (vorne rechts bzw. hinten links), das kann auch nicht geändert werden. Zwischen die beiden hatte ich vor Jahren einmal ein 3x1,5mm2 Kabel gelegt. Dieses würde ich nun gerne benutzen, um die Wohnraumbatterie bei Bedarf mit Generatorstrom zu laden. Ich bin mir bewusst, dass 1,5mm2 nicht gerade ein riesiger Querschnitt ist, deshalb möchte ich den Ladestrom auf maximal 10 Ampere begrenzen. Andere Faktoren, die meiner Meinung nach berücksichtigt werden müssen, sind die Spannungen der jeweiligen Batteriebänke, d.h. die Starterbatterien dürfen nicht unter eine gewisse Spannung fallen und die Wohnraumbatterie(n) darf nicht überladen werden. Im falle, dass die Begrenzung des Stromflusses ausfällt, sollten beide Batteriezuleitungen auch mit Sicherungen bestückt sein. Ich hatte da also an folgende Verkabelung gedacht: Zunächst laufen zwei Kabel jeweils von plus und min...








3 - Strom im Null-Leiter bei Drehstrom-Hausanschluß -- Strom im Null-Leiter bei Drehstrom-Hausanschluß
Ich würde sagen abgesehen vom korinthenabsondernden Detail, dass es sich eher um einen N-Leiter (Neutralleiter) handeln wird als um einen Nullleiter hast du das völlig korrekt erkannt!

Ausnahme: bei heftig unterschiedlicher Belastung (z.B. ohmsch und kapazitiv) kann der N-Strom auch höher werden. Wenn man die geplanten Steckdosen nicht mit alten PCs vollpflastert oder für Induktionskochfeld etc. verwendet ist das aber im Haushalt eher kein großes Thema.

Die Elektriker sollen bitte jegliche Qualifikationsnachweise der Lotterie zurückgeben, in der sie sie gewonnen hat! Solche Leute versauen unseren Ruf!

Zur Absicherung: die Zuordnung muss eindeutig erkennbar sein (beispielsweise durch räumliche Anordnung und Beschriftung) und es muss eine allpolige Abschaltmöglichkeit vorhanden sein. Letzteres kann auch der für neue Steckdosen sowieso vorgeschriebene FI-Schalter sein. Ich würde aber tendenziell die Gelegenheit nutzen und gleich den Inhalt des ganzen Kastens erneuern, gegebenfalls samt Kasten (es kann sein, dass Neuteile mechanisch nicht mehr passen, die alten Teile hatten oft weniger Abstand zwischen den Reihen). ...
4 - Französische Steckdosen in Deutschland -- Französische Steckdosen in Deutschland

Zitat : Dänemark hat zwar verpolungs-, aber nicht unbedingt berührungssichere Steckdosen. Außerdem passen da Schukostecker rein, nur leider ohne den Schutzkontakt.
Seit 2009 hat Dänemark für Neuanlagen auf französische Steckdosen umgestellt.


Zitat : Und benutzen wie die USA oder Japan Typ A, nicht berührungs- und verpolungssicher.
China stellt mittlerweile offiziell auf das australische System mit drei flachen Stiften um, das dank der V-förmigen Anordnung von L und N sehr wohl verpolungssicher ist.


5 - Nicht abgesicherter Abgang in UV -- Nicht abgesicherter Abgang in UV
Da triffst Du eine unzutreffende Interpretation:
Steckdosen im Außenbereich stehen solche gleich, die sich zwar im Innenbereich befinden, aber bei denen davon auszugehen ist, daß Verbraucher im Außenbereich damit betrieben werden.

Regelmäßig ist dies OHNE Ansehen des tatsächlichen Montageortes anzunehmen, wenn es sich um die einzige derartige Steckdose handelt.
Wenn es in der Anlage bzw. dem Gebäude also keine weitere 32A-CEE gibt, die entweder im Außenbereich liegt oder deutlich günstiger zu diesem, dann besteht FI-Pflicht.

Außerdem kann sich eine FI-Pflicht auch z.B. aus der Netzform, der Örtlichkeit (z.B, Anordnung in nicht durchgehend beheiztem Keller) oder gesonderten Vorgaben des örtlichen VNB ergeben.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 20 Mai 2011 17:46 ]...
6 - Luxuswohnbau, Bj. 1961 -- Luxuswohnbau, Bj. 1961
Der Thread über die ägyptische Installation hat mich an was erinnert...
und zwar an die Wohnung eines Freundes und Berufskollegen dem ich gerade beim Renovieren helfe. Die Originalinstallation stammt von 1960/61, Ye in Bergmannrohr, im Verteiler die berühmt-berüchtigten Schrack HLS. Allerdings haben späterhin ein Mediziner und ein Jurist (selten geile Kombination!) in Eigenregie diverse Erweiterungen vorgenommen. Einen 30mA-FI haben sie nachgerüstet oder nachrüsten lassen, in einem zusätzlichen AP-Kleinverteiler, dort auch gleich ein LSS für den Badstromkreis (hat Trockner und Waschmaschine versorgt, L16 glaube ich). Abgehende Leitung: YMM (H05VV-F) 3G1,5 in FX25 bzw. Minikanal, ein Elektriker soll ihnen gesagt haben "massivdrähte würde man heute nicht mehr verwenden, man würde jetzt Litze nehmen". Uralter LSS der Machart mit offenen Klemmschrauben unter deren Kopf die Leitung gelegt wird, von den Litzen hat es nur ein absolutes Minimum (2 oder 3) tatsächlich unter den Schraubenkopf geschafft Rest lose anliegend. Unglaublicherweise nicht verschmort!

Die Ursprungsinstallation war für 127/220V gebaut, daher haben L und N jeweils die gleiche Farbe, nach Stromkreisen sortiert (Licht 1 weiß-weiß, Licht 2 violett-violett, Steckdosen 1 und 2 gelb-gelb-rot, Steckdo...
7 - Nullung, TN-S Netz, Bestandsschutz, wie kann erweitert werden? -- Nullung, TN-S Netz, Bestandsschutz, wie kann erweitert werden?
zu 1.
Leitungen im Bad UP zulässig, aber nur außerhalb der Schutzzonen. Innerhalb der Zonen nur in zulässiger Weise und für bestimmte Verbraucher.
Auch bei der Anordnung der Steckdosen sind die Schutzzonen zu beachten!


zu 2.
Du kannst alles von oben anfahren oder (was oft besser ist, weil sonst nicht mehr viel "leitungsfreie Dübelfläche" übrig bleibt) teils von oben und teils von unten.

Befinden sich hinter jener Wand im Bad nur Waschbecken/WC oder auch ne Bade-/Duschwanne?
Verbleibende Restwanddicke (in cm) HINTER den Gerätedosen in der Küche (also von deren Boden aus gerechnet)?


zu 3.
Da gibt es mehrere Möglichkeiten.
Jedenfalls nicht einfach so einen Verteiler. Der wäre nur möglich, wenn man den Speisepegel entsprechend anmheben kann.
Entweder einen Abzweiger, dann weiterverteilen (hierzu kann ein Verstärker nötig sein).
Oder die Leitung durch alle Dosen in der Wohnung schleifen. Aber auch Das verursacht deutlich höhere Dämpfung im Reststrang. Es kann also auch hier möglich sein, daß der Speisepegel erhöht werden muß.
NUR die Abzweiger-Lösung darf eigenständig realisiert werden, jede andere muß mit der Eigentümergemeinschaft abgesprochen sein!


zu 4.
Ja.


zu...
8 - Serienwechselschaltung mit einem Wechselschalter und einem Sereienwechselschalter -- Serienwechselschaltung mit einem Wechselschalter und einem Sereienwechselschalter
Hallo Stromer,

erstmal noch willkommen im Forum!

Die nötige Aderzahl hängt vor allem von der Leitungsführung und Art der Installation (mit oder ohne Abzweigdosen) ab. Daneben natürlich von der Anordnung und ggf. Zahl der Leuchten, der Frage, ob auch Steckdosen mit angeschlossen werden sollen etc. pp.

Skizze ist sicherlich gut!


Gruß,
sam2 ...
9 - Von UP-Leitung auf 3-Einzel-Steckdosen verzweigen -- Von UP-Leitung auf 3-Einzel-Steckdosen verzweigen
Nicht nur das!
Der Testknopf am FI prüft nur dessen mechanische Funktion. Schon seine elektrische nur prinzipiell, aber nicht auf Einhaltung der nötigen Werte.
Was er aber überhaupt nicht kann, ist, die Schaltung der Anlage insgesamt zu überprüfen. Auch ein intakter FI ist (nahezu) wirklungslos, wenn z.B. der Schutzleiter oder Erder irgendwo unterbrochen ist oder z.B. Adervertauschung vorliegt.
Daher muß stets am Leitungsende gemessen werden (also alle Steckdosen, alle Lichtauslässe, Herdanschlußdosen etc.)!


Nochmals zusammenfassend:
JEDE neu hinzukommende oder wesentlich geänderte Steckdose muß mit einem 30mA-FI-Schutzschalter geschützt werden. Je nach Anlage kann der in der Unterverteilung eingebaut sein/werden oder in/neben den neuen Steckdosen.

Weil die Stromversorgung in Deutschland NICHT technisch einheitlich erfolgt und die übliche Ausführung sich im Laufe der Zeit auch vielfach geändert hat, kann man den nötigen Aufwand nicht abschätzen, ohne nähere Kenntnisse der örtlichen Situation.

Das kann sich von deutlich unter € 100,- (wenn passender FI schon vorhanden) bis hin zu durchaus um die € 200,- bewegen (wenn wegen TN-C der FI nicht in der UV nachgerüstet werden kann, sondern neben die Steckdosen muß. Nur wenn dabei eine bes...
10 - Zeitgemäße Elektroinstallation -- Zeitgemäße Elektroinstallation
Moin,


habe die zweifelhafte Ehre, einen Gucken-was-wir-alles-noch-auf- unter-ein-Stern-streich -äh- Vorschlag zur Sanierung eines Wonzimmers zu machen.

Was ist da aktuell ein normales, übliches Maß? Was sollte man vorrauschauend vorsehen, weil man sich später ärgert? Und wie und vor allem wo verschaltet man das alles? Wnde werden neu tapeziert, unterdecke erneuert, stehen also diverse Leitungsführungen zur Wahl. Dank 24er Ytong bzw. Trockenbau-Vorsatzschale ist da auch relativ großzügig schlitzbar/hinterwerfbar.

Nutzung wird Aufgrund der Lage künftig wohl immer in Richtung Wohnzimmer gehen. Maße sind 6,40 x 5m, Stirnseits großes Fenster + Terassentür, auf einer Seite ebenfalls Fenster


An was sollte man also denken?


Ringleitung 5x1,5 mit in jeder Raumecke 4 Steckdosen?

Schalter an beiden Türen jeweils 4 Dosen mit 2x5x1,5 oder 7x1,5

4 weitere Dosen dadrüber [Edit: den Steckdosenkombinationen natürlich, nich an den Schaltern] für Kommunikations und Co, angefahren mit zwei M25 Wellrohren mit zusammen 2xCat 6(7?), 1xBK, 2x2x0,75 für Lautsprecher, eventuell noch Mikrofonleitung (wobei die für mich eher ein Nachzieh-Kandidat ist). Alle Leitungen schon einziehen oder geht das noch problemlos später ne Doppelbel...
11 - Verdrahtung - Verteilerkasten -- Verdrahtung - Verteilerkasten
Hallo Sam2,
der Hauptsicherungskasten sitzt im Kellergeschoß. Dieser wird von der Elektrofirma verdrahtet und angeschlossen, sowie auch die Zähler.
Es handelt sich hier um den Unterverteiler in der Wohnung.
Sorry, wenn ich dies nicht erwähnt hatte.
Zu jedem Raum habe ich jeweils eine getrennte Zuleitung verlegt.
Ausser zur Küche. Hier habe ich folgendes verlegt:
1 Kabel 5x2,5 Herdanschluß, 1 Kabel 3x2,5 Backofen, 2 Kabel 3x1,5 für jew. getrennt Arbeitssteckdosen, 1 Kabel 3x1,5 für Beleuchtung Arbeitsplatte, 1 Kabel 3x1,5 für Bel.+Steckdosen Küche.
Die Auswahl der Vorsicherungen, Anz. Fehlerstromschutzschalter, Querschnittsauswahl, Stromkreisaufteilungen etc. wurde mit dem Elektromeister abgesprochen sowie die Lieferung sämtlicher Teile.
Auch wurde von ihm meine ausgeführten Arbeiten immer wieder überprüft.
Also von der Sicherheit aus zu gehen, daß ich hier eventuell Murks produziere kann man nicht gehen, denn lieber Frage ich schon wenn ich etwas nicht genau weiss.
Beim Verteilerkasten handelt es sich um einen neuen Hager.
Es sind keine Schienen, wie ich erwähnte, sondern Leisten.
Dass jedes Kabel getrennt (braune Ltg.) über die jeweils dazugehörige Sicherung (16Amp, 20Amp) geht ist mir klar.

Ich glaube, dass ich mit meiner...
12 - Stromausfall bei Gewitter -- Stromausfall bei Gewitter
Für die Kollegen in D : der General ist der Gesamtanlage vorgeschaltet. Kann Zählervorsicherung sein oder Anlag ensummensicherung und enthält wie richtig gesagt einen unempfindlichen FI (0,5 A, ich kenne auch ältere mit 3A ) und Überstromauslöser. Wenn der auslöst, muß also schon was los sein.

So: Meine Vermutung: Gewitter haben hohe Feldstärken in Bodennähe zur Folge, entsprechend sammeln sich Ladungen auf den Freileitungen. Beim Blitz geht diese Feldstärke "blitz"artig zurück und die Ladungen fließen ab, Richtung Erde. Die Ladungen saßen auf allen Seile der Freileitung, auch auf den N. Die Induktivität der Anordnung ist nicht unerheblich, ergo auch der Spannungs-Stoß (Überspannungswelle) bei den Verbrauchern. Kilovolt sind möglich. Durch diese in erster Näherung Halbwelle kommt es zu Überschlägen . ( Vor allem in TT-Netzen vom N zum PE - beliebt die alten Steckdosen mit ausbrechbaren Isolierstegen für "klassische Nullung - ) dann auch zu einem Gleichstrom-Stoß über die diversen Kapazitäten, die Welle ist steil, du /dt also hoch: in 1/t Darstellung also HF . Wie gesagt, der Blitz ist nicht in die Leitung eingeschlagen, und doch gibt es Ausfälle....
13 - stromleitung in beton eingissen?! wie richtig? -- stromleitung in beton eingissen?! wie richtig?
moin moin!
ich plane in meiner werkstatt das gissen einer neuen bodenplatte und einer grube... in die grube sollen beleuchtung und steckdosen..
also leuchstoffröhren in schlagfestem schutzgehäuse, ein schalter für die lampen, ein paar schuko-steckdosen und eventuell eine 16 CEE steckdose... ausserdem druckluft...
der plan ist jetzt, beim armierungsflechten ein 1" stahlrohr mit einzubauen und in den beton zu vergissen...da durch läuft dann später NYM für licht und steckdosen , sowie ein polyamidrohr für die pressluft...
spricht irgentetwas gegen diese anordnung?
und: die grube bekommt eine stahleinfassung...sollte diese seperat geerdet werden?
das ganze befindet sich in einer ehemaligen scheune, ohne fundamenterder...
die scheune hat eine unterverteileung welche mit 5x 10mm² (50A) eingespeist wird das ist alles auf dem aktuellen stand mit FI und seperatem schutzleiter...die Hauptverteilung in einem anderen gebäude ist auch auf dem aktuellen stand.
vielen dank schonmal! ...
14 - Plan Hausverteiler - Eure Meinung ? -- Plan Hausverteiler - Eure Meinung ?
Hallo Leute,

als Besitzer eines alten Wohnhauses bin ich gerade am ufangreichen sanieren und plane die Elektroinstallation.

Bezüglich des Hauptverteilers habe ich mir erst einmal einen Plan gemacht:

Es sollen im Hauptverteiler die untere Etage versorgt werden, zwei Leitungen 5x6mm2 gehen ab ins Obergeschoss und zum Schuppen zur Unterverteilung dort.

Geplant habe ich im Haupotverteiler drei FI Schalter, Nr.1 versorgt Küche, Licht/Steckdosen in den Haupt-Wohnräumen und einen Treppenlicht Eltakko, der die Lichter im gesamten Flur (oben und unten) schaltet.
Über den zweiten FI soll Badezimmer, Keller und Arbeitszimmer unten versorgt werden. Ein dritter 2-pol FI versorgt nur die Heizung.

Anbei mal ein Plan. Ich wollte die Verkabelung mit Installations-Etagenklemmen machen, mir gefällt die aufgeräumte Verdrahtung.
Im Verteilerkasten ist massig Platz, das sollte kein Problem sein.

Würde mich freuen, wenn ihr mir Tips bezüglich Anordnung Sinn/Unsinn
geben könntet.

Grüsse
Klaus
Bi...
15 - Phase immer rechts an die Steckdose? -- Phase immer rechts an die Steckdose?
Wie ergster habe auch ich den Zusammenhang zwischen vertikaler Einbaulage einer Steckdose und der vertikalen Anordnung vertikal montierter Steckdoseneinsätze in einer Kombination gesucht.

Von der Montage einer Kombination wurde nämlich plötzlich und "aus heiterem Himmel" gesprochen, in der Tat ist es nur schwer verständlich, was jemanden dazu bringt (seltene Ausnahmefälle mal aussen vor gelassen) eine einzelne Steckdose mit vertikal ausgerichteten "Löchern" zu montieren.
In der Tat montiere auch ich die Steckdosen bei vertikalen Kombinationen mit den "Löchern" vertikal - alles andere ist imho Schwachfug. ...
16 - Witz (neu nach GAU 07.06) -- Witz (neu nach GAU 07.06)
Gerade habe ich folgenden WICHTIGEN Beitrag erhalten.

Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Problematik des Atomstroms.
Folgender Hintergrund:
Von Ihrem Energieversorgungsunternehmen können Sie verschiedene Tarifarten auswählen. Dabei stellt Ökostrom die teuerste Variante dar, und Atomstrom die preiswerteste.

Doch die Physik läßt sich nicht betrügen. Der Strom wird in den großen Transformatorstationen zusammengemischt. Unser Stromnetz stellt ja einen großen Ring dar (Kreisverbund), der aus verschiedenen Quellen gespeist wird. Im Bedarfsfalle können wir sogar Strom aus anderen Ländern preiswert hinzukaufen, oder bei Überschuß verkaufen. Dieses Verfahren ist sinnvoll, um kurzfristige Bedarfsspitzen zu decken.

Doch der Nachteil liegt auf der Hand:
Der Srom wird zusammengemischt, und Sie bekommen - obwohl sie z.B. den Tarif Ökostrom ausgewählt haben - Atomstrom geliefert.

Dabei ist Atomstrom nicht immer schlecht. Er besitzt eine höhere Energiedichte, und ist z.B. für Alumiumschmelzwerke eine unverzichtbare Notwendigkeit.
Auch bei allgemeinen Beleuchtungszwecken (Straßenbeleuchtung) kann er gute Dienste leisten.

Aber: im Haushalt hat Atomstrom nichts zu suchen!
Wie ber...
17 - Wechselschaltung mit einer Verteilerdose -- Wechselschaltung mit einer Verteilerdose
Hallo Windseitiger,

erstmal willkommen im Forum!

Ja, Du übersiehst, daß derartige Schaltungsbeispiele stets nur Prinzipskizzen sind.
Mit der tatsächlichen Ausführung haben sie sehr wenig zu tun.
Eine Wechselschaltung kann ganz ohne Abzweigdosen ausgeführt werden, aber auch mit einem Dutzend davon...

Das hängt einerseits von der Filosofie des Planers ab, andererseits von den örtlichen Bedingungen (Möglichkeiten der Leitungsführung, räumliche Anordnung der Schalter, Lichtauslässe und ggf. Steckdosen etc.).

Andererseits zeigt diese Deine Unkenntnis, daß es wohl auch mit dem übrigen Fachwissen, welches Voraussetzung dafür ist eine solche elektroanlage nicht nur funktionstüchtig, sondern vor allem auch SICHER zu errichten, bei Dir nicht arg weit her ist.

Falls Du die Leitungsverlegung selbermachen willst, muß die Anlage zumindest vor Inbetriebnahme vom Fachmann durchgemessen werden. Hierzu sind spezielle Schutzmaßnahmenprüfgeräte erforderlich.

Wenn Du uns etwas mehr über die örtlichen Bedingungen bverrätst, kann man sicherlic...
18 - Rolladenmotoren: Ersatz des Schalter durch Timer -- Rolladenmotoren: Ersatz des Schalter durch Timer
Hallo Martin,

da unterliegst Du einem grundsätzlichen - aber bei Nichtfachleuten in diesem Bereich häufig vorkommenden - Irrtum:

Die Leitung und die nachfolgenden Betriebsmittel (wie z.B. Schalter) müssen bei Kurzschluß und vor Überlast geschützt werden. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen.
Gegen Kurzschluß hilft im Allgemeinen nur die Anordnung von Überstromschutzorganen am Leitungsanfang (hier: besagter Leitungsschutzschalter).
Der Überlastschutz kann dagegen auch auf andere Weise erfolgen, z.B. durch den ausschließlichen Anschluß von Verbrauchern, die erst gar keine zu hohe Leistung aufnehmen können (hier: begrenzte Zahl fest angeschlossene Kleinmotore).

Die vorhandene Installation dürfte also insoweit schon korrekt gewesen sein.

Und auch ein Ersatz der 10A-Schalter durch 3A-Schaltuhren ist deswegen zulässig.
Eine Uhr darf ja sowieso immer nur einen einzigen Motor schalten (für Gruppen wären zwingend Trennrelais erforderlich).

Es gibt auch Leitungsschutzschalter mit Bemessungsströmen von 3A oder weniger (z.B. 0,1A), aber sowas brauchst Du hier nicht.

Der 16A-Typ kann - soweit alle sonstigen Parameter eingehalten sind, was aus der Ferne nicht beurteilt werden kann - beibehalten werden, solange es kei...
19 - Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat -- Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat
@Huginn: Meine Aussagen bzgl. Bildung mehrerer Stromkreise und additiver Schutzmaßnahmen sind Vorschläge, um dir ein paar kreative und hilfreiche anregungen zu geben, was Du davon umsetzt, bleibt dir überlassen, Die Problematik der Kombination B16 und Schukosteckdosen solltest du aber ernst nehmen – dies ist mehr als nur ein Vorschlag! Es gibt hier zwei empfehlenswerte Herangehensweisen: Entweder 2,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B13, C13 oder K16. Oder 1,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B10/C10/B13/C13.
Alles natürlich abhängig von Leitungslänge, Verlegeart, Leitungstyp, Anzahl belasteter Leiter und evtl. Häufung. Für dich als Laien ist es am einfachsten, du gibst uns die notwendigen Daten und wir berechnen dir Querschnitt und Überstromschutzorgan.

Du solltest zwei Dinge wissen, um die Problematik verstehen zu können:

Schukosteckdosen sind keine hochpräzisen Steckverbindungen und sollten auf keinen Fall mit mehr als 16-17A belastet werden können. Ein Leitungsschutzschalter (LS) mit 16A der Charakteristik A oder B oder C oder D löst aber FRÜHESTENS bei 18,1A aus und darf BIS ZU 23,2A durchlassen - Grund ist die Toleranz: Ein LS dieser vier Charakteristika darf ab dem 1,13-fachen des Nennstromes auslösen, muss es jedoch erst beim 1,45...
20 - UP-Steckdosen in Holzpaneelen einbauen -- UP-Steckdosen in Holzpaneelen einbauen
Hallo,

ja ja die alten Anlagen.

nur mal so zur Bemerkung, der richtige Durchmesser für die Hohlwanddosen beträgt 68mm.

67mm ist eine Größe die von den Baumärkten immer angepriesen wird, weil deren Lochkreissägen auch nur bis 67mm gehen.

Richtige Dosenbohrer gibt es leider nur im Fachhandel zum leider auch anderen Preis.

Und ja es ist wichtig den Lochabstand und eine gewisse waagerechte oder senkrecht Anordnung beizubehalten, da sonst eventuell der Abdeckrahmen nicht passt.

Zum Thema:

wenn du wirklich an eine Abzweigdose das KAbel anklemmen möchtest, dann überleg dir bitte vorher gut, was alles an die Steckdosen angeschlossen wird.

Wasserkocher, Kaffeemaschine, Toaster, Mikrowelle und so weiter.
Bei dem normalen Frühstücksbetrieb in einer Küche hat man immer 3 Geräte gleichzeitig laufen und somit addiert sich natürlich die Summe der Gesamtleistung, welche dann schnell die Kapazität der Leitung übersteigt.

Deshalb finde ich es für wichtig, das in einer Küche immer mehrere Stromkreise für die Arbeitssteckdosen installiert werden.

Vielleicht kannst du ja noch ein oder zwei Kabel zu deiner Verteilung legen.
Durch evtl. Keller oder hinter der Holzwand lang.
Und wenn du einen Geschirrs...
21 - Stromstossschalter / Eltako mit DC ansteuerbar? -- Stromstossschalter / Eltako mit DC ansteuerbar?


Zitat : Um dir die Relais-Suche etwas zu vereinfachen kann man auch T-Flipflops (oder JK, bei denen J und K = 1) vor die Treiber schalten. Dann hat man eine elektronische Selbsthaltung und man weiß, das alle Steckdosen aus sind, wenn man den Stecker der Kiste reinsteckt.


bitte erklär mir das mal. So wie ich das verstehe bräuchte ich doch dann jeweils einen Taster für bspw. "Scanner an" und einen für "Scanner aus", oder?

Jetzt geh ich von folgender anordnung aus:

Folientastatur --> ULN --> "Eltako" --> Steckdose
mechanische Selbsthaltung im SSS

nach deiner Aussage müsste ich:

Folientastatur --> Flip Flops --> ULN --> Relais
elektrische Selbshaltung über FF.

versteh ich das richtig?
...
22 - schalter / steckdosen / netzwerk -- schalter / steckdosen / netzwerk
ok, überzeugt! dann kommt die kommunikationszentrale ins arbeitszimmer.
.
und was haltet ihr von unserem plan zur anordnung der steckdosen/schalter etc?...
23 - Antennendosen und Telefondosen im gleichen Rahmen mit Steckdosen erlaubt? -- Antennendosen und Telefondosen im gleichen Rahmen mit Steckdosen erlaubt?
Hmm... also wenn ich das richtig interpretiere, ist eine gemeinsame Anordnung von Antennen-/Telefondosen mit Steckdosen in EINEM Mehrfach-Rahmen dann zulässig wenn
- die Dosen in jeweils einzelnen Schalterdosen montiert werden und
- die 230V-Kabel nicht durch die Antennen-/Telefondosen geführt werden und
- die Verbindungsstege zwischen den Schalterdosen nicht geöffnet werden.

Aber auch dann könnte es problematisch sein mit Spannungsverschleppung über die Rahmen der Einsätze...
D.h. wenn man 100,0% sicher gehen will, sollte man die Steckdosen in einem eigenen Rahmen montieren und Telefon- und Antennendose in einem zweiten Rahmen.

Alles klar soweit denk ich, vielen Dank.

Wärna

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Wärna am 12 Feb 2005 14:10 ]...
24 - FI-Schutzschalter bei Aquarienbeleuchtung - ja oder nein? -- FI-Schutzschalter bei Aquarienbeleuchtung - ja oder nein?
Hallo Cossart,

erstmal Willkommen im Forum!


Es ist eine sehr gute Überlegung, den vorhandenen FI-Schutz zu vebessern.

Aber warum nur auf die Aquarien bezogen?

Ich würde erstmal den Haupt-FI gegen einen mit nur 30mA Nennfehlerstrom tauschen.

Wenn man Bedenken wegen der Anlagenverfügbarkeit hat (warum eigentlich? Ist das ein Aussiedergehöft mit Freileitung oder wie?), kann man ja z.B. die Aquarienstromkreise über einen separaten FI laufen lassen. Denn dann auch mit 30mA oder besser gleich mit 10mA.

Deine Bedenken kann ich in keiner Weise nachvollziehen:
Gerade wenn mal Wasser in eine Steckdose eindringt, dann soll ja der FI auslösen, um die sich sonst ergebende Personen- und Brandgefahr zu beseitigen!
Außerdem sollte sowas eigentlich erst gar nicht vorkommen können. Wenn doch, ist wahrscheinlich die Schutzart oder Anordnung der Steckdosen falsch gewählt. Oder meinst Du gar irgendwelche herumfliegenden Mehrfachsteckdosenleisten?
Dann gehört die Installation entsprechend geändert.


Gruß,
sam2

P.S.
Gestern hatten wir hier wieder nen (kurzen) Stromausfall vom E-Werk (110kV-Leitung aufgrund Kurzschlusses in einem Umspannwerk ausgefallen). ...
25 - unterschied e-installation: deutschland, usa, großbrittanien und der exotische rest -- unterschied e-installation: deutschland, usa, großbrittanien und der exotische rest
In den USA und Canada sind ungeerdete Steckdosen noch immer üblich. Inwiefern es dort einen Bestandsschutz gibt, kann ich nicht beantworten. Geerdete Steckdosen gibt es natürlich auch, ungeerdete sind aber nach wie vor erhältlich.

Zur Aderkennzeichnung: Jediglich die Farben Schwarz (L1), Rot (L2), Weiss oder Grau (N) und Grün (PE) sind vorgeschrieben, für L3 gibt es keinen Zwang. Dazu einen kleinen Auszug aus "Controlling Electrical Hazards" vom U.S. Department of Labor: "Hot wires often are black or red, although they may be any color other than green, white or gray."

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch hinzufügen, dass die Aussenleiter als "Bus" bezeichnet werden, L1 = A, L2 = B, L3 = C.

Zu den verschiedenen Spannungen: 1 Aussenleiter = 115V, 2 Aussenleiter = 240V, 3 Aussenleiter = 480V. Zwei Aussenleiter pro Wohnung sind seit einiger Zeit üblich, um Grossverbraucher wie Kochfeld, Boiler usw. anzuschliessen.

RCDs, drüben heissen sie "Ground-Fault Circuit Interrupters" (GFCI), haben einen Auslösestrom von 5 mA. Andere als die GFCIs, die in Steckdosen eingebaut sind, sind mir nicht bekannt.

Die "Circuit Breakers" (LS) werden allesamt...
26 - Beleuchtung in einer Autogrube! -- Beleuchtung in einer Autogrube!
Hallo

Ich weiß ja nicht ob da in zwischen Deutschland und österreich gravierende Unterschiede bestehen, aber in Ö gilt:

Arbeitsgruben: entsprechend feucht und nasse Räume zu installieren,(Stegleitung und blanke Leitung nicht zugelassen) also feste Leitungen mind. H05VV-U beliebige Verlegeart. Bewegliche Leitung nur Gummischlauchleitung H05RN-F) PVC isolierte nicht erlaubt. Schalter dürfen nicht angeordnet werden. Steckdosen dürfen bis maximal 0,5m unter der Oberkante montiert werden, mindestens IP X4 (spritzwassergeschützt) und vor mech. Beschädigung geschützt werden.
Leuchten bis höchstens 0,5m von der Oberkante der Arbeitsgrube mit der MIND. SCHUTZART IP54, müssen gegen mech. Beschädigung geschützt sein (Schutzgitter, vertiefe Anordnung o. ähnliches).

Bei Unterfluranlagen gilt von der Schutzart her das selbe, nur müssen die elektr. Bertriebsmittel, 1 m über den Boden montiert werden.

Als Unterfluranlage verstehen wir wenn die Breite etwa gleich ist des darüberliegenden Raumes.
Also einen Blick auf die Röhre werfen, Schutzart muss angegeben sein, ist IP 54 nicht gegeben, darfst du sie nicht verwenden. Vom Bildzeichen muss mind. ein verkehrtes Dreieck mit gr. D oder zwei auf dem Kopf gestellte Dreiecke mit F F (altes Bildzeichen) angeb...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Anordnung Steckdosen Kche eine Antwort
Im transitornet gefunden: Anordnung Steckdosen


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