Gefunden für 25v kondensator 5v baterrie - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Schaltungsnachbau scheitert an Spannungsversorgung -- Schaltungsnachbau scheitert an Spannungsversorgung | |||
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| 2 - Spannungswächter aus Resten ;-) -- Spannungswächter aus Resten ;-) | |||
Zitat : Du willst 2022 wirklich noch einen Shuntregler nutzen, für ein Gerät das aus einem Akku versorgt wird? Warum? Bzw. nenne mir bitte einen Vorteil gegenüber einem (LDO-)Längsregler wie z.B. einem LM2950 der speziell für solche Zwecke gezüchtet wurde. So ein LP2950 ist mit knapp einem Euro pro Stück verhältnismäßig teuer. Und zumindest in meinem Sortiment nicht rumfaulenzend; bräuchte also erst bestellen.
Du wirst auch in 2022 beispielsweise wohl kaum einen Bewegungsmelder finden der die Spannung für den PIR, die Einschaltdauer-Steuerung und den Umgebungshelligkeits-Sensor nicht aus einer simplen Z-Diode zieht. Und in den BWM-Dingern stirbt bekanntlich (nur) der teure X2-Kondensator alle 5-8 Jahre. ´Aus einem Akku versorgt´ ist ebenso relativ: das Ding hat ein richtiges Kraftwerk in der Größenordnung x mal 1800mAh -Mignonakkus dranhängen. Bei (lediglich) Knopfzellen, AAA-Batteriechen oder... | |||
3 - Stabile "mobile" Spannungversorgung (Modellbahn) gesucht... -- Stabile "mobile" Spannungversorgung (Modellbahn) gesucht... | |||
Zitat : ich war immer der Meinung, das nen Goldcap mehr Energie speichern kann, als ein Elko. Das hängt stark von der Spannung ab, denn die gespeicherte Energie wächst mit dem Quadrat der Spannung. E=0,5*C*U² Ausserdem kann man mit einer höheren Spannung meist mehr anfangen als mit niedrigen Spannungen, bei denen, auch wegen der höheren Ströme, die Widerstandsverluste grösser werden. So kann z.B. bei 5V ein 0,1F Kondensator 1,25 J bzw. Ws speichern, und wenn du ihn bis auf 3V entlädst, kannst du 0,8 J davon benutzen. Vergleichsweise speichert ein 1000µF Elko (nur 1% der obigen Kapazität!), den du mittels einer einfachen Spannungsverdopplerschaltung auf 25V aufgeladen hast, gut 0,31 J von denen ein Step-Down-Wandler bei Entladung bis 6V gut 0,29 J nutzen kann. z.B.: https://www.e... | |||
| 4 - Bauteil defekt. Austauschbar? -- Bauteil defekt. Austauschbar? | |||
| Na dann werde ich das mit dem Netzgerät so machen. Der Plan wäre dann die Eingangsspannung ab 3,3V langsam erhöhen und hinter dem Regler messen ob die 3,3V so bleiben oder höher gehen.
Bleibt nur noch das Problem mit dem Kondensator. Ich habe leider nur folgende Sorten da: Elkos: 1000µF, 25V 470µF, 25V 47µF, 16V 10µF, 63V 6.8µF, 50V "normale" Kondensatoren: 100nF, 63V Und sogar auch einen Tantal: 0.1/35 Kann ich da einen von gebrauchen? Gruß, Andreas Edit: Zitat : Da das Teil zu einem Fernbedienungsempfänger gehört, wollte man wohl, dass es möglichst lange an einer Akkumulatorbatterie hält. Wenn man die Diode weglässt, hat man noch etwas Spannung "gewonnen". Für gewöhnlich kommt es nicht zur verpolung da die Stecker den VCC in der Mitte haben. Im schlimmsten Fall wird GND mit Signal vertauscht und das überlebt das Gerät. ... | |||
| 5 - Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb -- Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb | |||
Zitat : braucht man die Leistung nicht für die Schaltung, wird sie trotzdem verbraten, ganz abgesehen davon, dass ein Kondensatornetzteil ansich nur wenige Prozent effizient ist.Das ist nicht richtig. Der Strom durch ein Kondensatornetzteil besteht i.W, aus Blindstrom, den du nicht zu bezahlen brauchst. Verbraten wird nur das, was Wärme erzeugt, und ein vernünftiger Kondensator wird nicht warm. Im Übrigen ist dort, wo die Messtechnik an ihre Grenzen stößt, die Wärmeentwicklung eines Geräts eine guter Anhaltspunkt für den tatsächlichen Energieverbrauch. P.S.: Zitat : wenn alle 10s für 100ms etwas los ist, ist's schon viel. Dann empfiehlt e... | |||
| 6 - Defekt -- Hughes & Kettner Edition Tube | |||
Offtopic : Zitat : Rifa? Möglich. Der Kondensator muß ja dauernd etwa 225V aushalten. Ich finde auch keine Existenzberechtigung für diese MP-Kondensatoren mehr, die sich ja regelmäßig als Ärgernis herausstellen. Die offizielle Begründung ist, daß die Selbstheilung wegen des Sauerstoffgehalts der Zellulose besser funktioniert, aber ehrlich gesagt ist mir ein MKP-Kondensator, der nicht selbst zu heilen braucht, weil er nicht durchschlägt, lieber. P.S. @0le: Zitat : | |||
| 7 - Geschwindigkeitsregler kabellos für Rennbahn -- Geschwindigkeitsregler kabellos für Rennbahn | |||
Zitat : Jetzt zählt meine Zeitmessung unerklärliche Runden/ RundenzeitenSchön, dass hier endlich einmal jemand erfährt, was mit EMV gemeint ist, und weshalb es nicht ratsam ist PWM-Schaltungen in ihrer Grundform zu betreiben: Du betreibst einen Störsender, der deinen Rundenzähler irritiert.
Abhilfe schaffen sollten einige Drosseln: In beiden Zuleitungen von G2, sowie ein kleiner Kondensator (0,1µF) am Ende dieser Zusatzbeschaltung. Außerdem eine Drossel an der positiven Einspeisung der Bahn und noch ein Kondensator dort. Die Anschaltung der beiden MOSFETs an den Controller sollte mit möglichst kurzen (wenige cm) Drähten erfolgen. Für die Drosseln reicht es einen, selbstverständlich isolierten, Draht, ca 50 Mal um die Hand zu wickeln. *) Aber nicht beide Drähte gleichzeitig! | |||
| 8 - Langes Signal auf 1 sek. kürzen -- Langes Signal auf 1 sek. kürzen | |||
| Die Versorgungsspannung kann zwischen 5V und 15V liegen.
Die Widerstände (wie Du siehst, schreibt sich Widerstand nur mit "i"!) müssen keine Metallschichttypen sein, sondern da reichen Kohleschichtwiderstände. Sie müssen auch nicht 1W haben, sondern 1/4W reicht völlig aus. Für Kondensatoren würde ich als Spannungsfestigkeit 25V wählen. Ich vermisse den 100nF Kondensator! Der ist unkritisch; er kann auch 10nF haben. Du solltest nicht zu sparsam einkaufen, sondern etwas in Reserve behalten. Es kann immer passieren, daß man beim Aufbau der Schaltung ein Bauteil in die ewigen Jagdgründe befördert. Das IC solltest Du auf einen Sockel stecken, dann läßt es sich leichter austauschen. Den Aufbau solltest Du auf einer Lochrasterplatine vornehmen, die Du nicht vergessen solltest mitzubestellen! Bestelle vorsichtshalber noch einen Trimmer mit 4,7K. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Einstellung auf 1S mit 10K nicht etwas Kritisch wird; außerdem einen kleinen Kondensator mit 1nF. Gruß Peter ... | |||
| 9 - Hupe aus Weckerlautsprechen bauen -- Hupe aus Weckerlautsprechen bauen | |||
| (Quereinstig, weil ich von 6425i eine PM bekommen habe)
Uiuiui, 18:16 da wird der Laden wohl schon zu haben. Der NE555 kann am Ausgang schon etliche mA liefern. Versorgung 5V, 8Ohm, das ist aber zu viel Strom. Was du noch brauchst: einen Kondensator (Elko) 16V (6,3V, 10V, 16V, 25V, egal), 100µ (22.....1000µ, egal) und einen Widerstand 22Ohm (0,6W Belastbarkeit reicht). Ausgang "A" des NE555 - Pluspol Elko - Minuspol Elko - Pin 1 Widerstand - Pin 2 Widerstand - Pin 1 Lautsprecher - Pin 2 Lautsprecher - Masse. Ob der Ton dir dan besser gefällt
Edit: Warum gefällt der Ton denn nicht? Könnte mir denken, dass er zu hoch ist, im Vergleich zu dem, was man von einer normalen Autohupe erwartet. Dann würde es schon reichen, wenn du einen größene Wert für C1 verwendest, etwa 2µF. Die wird der Piezo aber noch schlecht (leise) wiedergeben können. Zu den Bauteile: Da du ja nun einen geschlachteten Wecker und ein selbiges Radio hast, wirst Du da drin sicherlich irgendwelche "passenden" Bauteile finden. Wenn Du unsicher mit den Werten bis, mach noch mal ein paar Fotos von den Platinen/Bauteilen in den Geräten. [ Diese Nachricht wurde ge&au... | |||
| 10 - Keine Funktion -- DAI Einplatinencomputer | |||
Zitat : auf den Kondensator steht 4700/10 GPF. Kann Jemmand den genauen Wert bestimmen? Ja, 4700µF 10V axiale Bauform. Da heutige Kondensatoren meist schon wieder etwas kleiner geworden sind, passt wahrscheinlich auch ein 16V Typ noch. Falls du keine axialen mher bekommst, sondern nur radiale (die werden normalerweise stehend eingebaut) ist das auch ok. So du bekommst, nimm welche auf denen 105°C steht. Die halten länger als solche auf denen 85°C oder nichts steht. Zitat : Siehe Bild ( rotes Rechteck). Eine Spule mit einem Eisenkern. Leider ist der Eisenkern gebrochen. Könnte ich diesen kleben, damit die Spule wieder die eigentliche Funktion aufnimmt?W... | |||
| 11 - MikrofonKapsel für Musik Instrument -- MikrofonKapsel für Musik Instrument | |||
| Hallo Liebe Elektronik freunde Grüße an alle,
Bin neu im forum und hoffe für mein problem eine antwort zu finden. Ich bin musiker habe fast keine ahnung von elektronik. ich würde gerne mit mikrofonkapsel ein mic bauen und es dann in das Musik instrument einbauen. als ton abnehmer dazu habe ich mir bei conrad ein Mikrofonkapel (Elektret Mikrofonkapsel EM-6) gekauft. ich habe so ein mic schon fertig gekauf und es auf geschraubt. da ist nur ein wiederstand und ein kondensator. Mic wird mit 1.5v batterie betrieben. der verkäufer hat mir ein wiederstand 1.2K-ohm und ein kondensator 10nF 25v mit gegeben. ich habe alles so angelötet wie das gekaufte Mic leider funktionierts nicht.ich schlisse es über klinke an mein mixer mit endstufe man hört nur ein brummen. kann es sein das der verkäufer mir falsche wiederstand und kondensator verkauft hat. im Daten blatt von Elektret Mikrofonkapsel EM-6 steht was von Impedanz = 600 ohm was für kondensator steht nicht drin oder ich sehe es nicht. Muss ich ein wiederstand von 600 ohm anschlissen ? was für kondensator brauche für EM-6 währe für jede hilfe dankbar!!! Grüße Can | |||
| 12 - DVE Power Supply DSO-142L für HP Console Switch -- DVE Power Supply DSO-142L für HP Console Switch | |||
| Ich habe genau das gleiche Problem ... Nur das der KVM FSC gelabelt ist ...
Es ist so, das auf der -5V seite nur noch ca. 3,8 V herauskommen ... die -5V werden wohl für die Videosignalverarbeitung benötigt ... Das mit dem Kondensator ist bekannt ! Den habe ich schon getauscht ... Irgendwie habe ich den Eindruck, das der mit 10V Durchschlagfestigkeit ein wenig zu schwach bemessen ist ! Der neue hat jetzt 25V ! Eine Quelle für ein Ersatzteil konnte ich bisher nicht auftun ... Was mit auch helfen würde, wäre ein Schaltbild von diesem Netzteil ... ... | |||
| 13 - Mobiles Solarladegerät für 12 V und 5 V mit Akku -- Mobiles Solarladegerät für 12 V und 5 V mit Akku | |||
| Servus ersteinmal!
Hab ein Projekt hier das meine Elektronik-Kenntisse leider übersteigt: ein mobiles solar Ladegerät zum trekken will ich bauen. Dabei soll es 600mA bei 12V und 5V liefern können. Das macht also 0.6x12 = 7.2 Watt leistung. Solarzellen habe ich heute 12 stück gekauft, à 0.51V und 1.925A. Macht insgesammt knapp 12 Watt Leistung, bei voller Sonneneinstrahlung. Wenn ich alle zellen in serie schalte komme ich auf max 6.12V, immerhin bei knapp 2 A. Habe mir zusätzlich noch ein Solarladegerät mit eingebautem 2400mah lipo Akku besorgt, das auf einer 0,4 Watt solarzelle basiert, und 5V ausgibt (10 euro von ebay, sollte die tage hier ankommen). Für meine 5V verbraucher habe ich vor meine Solarzellen an das gekaufte Ladegerät zu koppeln, und so noch zusätzlich den Akku als Puffer zu haben. Ob das alles so klappt weiß ich sobald ich das Ladegerät habe, bis dahin lassen wir das mal außen vor. Meine Frage ist jetzt wie ich, alternativ zu dem 5V stromkreis, eine 12V versorgung aus meinen 6.12V Solarzellen kriege? Wenn möglich ebenfalls mit einem Akku (Oder Kondensator?) als puffer. Da das gerät mobil sein soll sind Bleiakkus raus. Was haltet ihr davon? Was würdet ihr vorschlagen? Es mach wohl keinen sinn getrennte Akkus fü... | |||
| 14 - Akkuzellen mit einer Solarzelle laden -- Akkuzellen mit einer Solarzelle laden | |||
| Ein paar Grundlagen der Elektronik:
Die Spannung, die über einem herkömmlichen Widerstand abfällt, ist direkt proportional zum Strom, der ihn durchfließt. Bei Dioden aller Arten ist das anders. Über ihnen muss erst eine bestimmte Spannung anliegen, damit sie überhaupt vernünftig leitend werden (die sog. Schwellenspannung). Darunter fließt bloß ein minimaler Sperrstrom, den wir hier getrost vernachlässigen können. Bei roten LED liegt die Schwellenspannung bei etwa 1,8V, bei weißen LED bei über 4V, bei Gleichrichter-Dioden (etwa 1N4002) bei ~0,6V. Steigt die Spannung über dem Bauteil dann leicht an, nimmt der Strom durch das Bauteil rapide zu. Oder, besser gesagt: Nimmt der Strom durch das Bauteil zu, steigt die sog. Flußspannung nur relativ langsam an. Denn Halbleiter begrenzt man in ihrer Leistung durch den Strom (und damit nur indirekt über die Spannung). Weitere Infos dazu findest Du in der LED-FAQ hier im Forum. Transistoren: Stinknormale Bipolar-Transistoren haben drei Anschlüsse: Den Emitter (der mit dem Pfeil), die Basis (in der Mitte an der Platte) und den Kollektor. Zeigt der Pfeil von der Platte weg, ist es ein npn-Transi... | |||
| 15 - Wildretter-Blitzer mit 3V ? -- Wildretter-Blitzer mit 3V ? | |||
| Hoi,
Ich hab' meinen Mosfet bloß da oben hingehängt, um eine negative Source-Drain-Spannung anlegen zu können (bei 0V leitet mein Typ noch schwach, ist ein recht ungebräuchlicher Mosfet aus dem Kosmos-Kasten). Je nach Kennlinie kannst Du Deinen aber auch an Minus hängen (mit entsprechend angepasster Gate-Steuerung). Habe mal meinen NE555 mit einer 4,5V-Flachbatterie versorgt. Ergebnis: Die Standard-LED zündet einmal und funzelt dann vor sich hin. Also muss Pin 5 doch beschaltet werden: Hänge mal ein 10kΩ-Poti zwischen Pin 5 und Plus. Dadurch werden die Schaltschwellen des 555 nach oben verschoben, und die Standard-LED blinkt wieder. Hinter drei parallel geschaltete Standard-LEDs habe ich versuchsweise zwei Dioden geschaltet, so dass die Flußspannung des Gebildes von 1.8-2V auf 3-3,2V gestiegen ist (wie bei deinen Superhellen-LEDs). Ergebnis: Auch mit voll aufgedrehtem Poti gab es an 4,5V kein Blinken mehr. Erst ab ca. 5,3V Versorgungsspannung blinkt es mit den simulierten superhellen LEDs halbwegs ordentlich. Bei einem 450µF-Elko hilft es, den Vorwiderstand der drei parallelen LEDs von 100Ω auf 33Ω oder 10Ω zu senken, dann wird der Blitz intensiver. Bei 9V Versorgungsspannung sollte man darauf verzichten (aber da sollte ... | |||
| 16 - LCD TFT Medion MD9462 AD -- LCD TFT Medion MD9462 AD | |||
| Den Auslöser des Fehlers habe ich vermutlich gerade eben gefunden:
Das Netzteil liefert seltsamerweise nicht mehr die gewünschten 12V sondern 19V. Da der Rest der Monitorelektronik von einem Schaltregler mit 5V Ausgangsspannung und erlaubter Eingangsspannung von maximal 30V versorgt wird, hat dieser bisher (bis auf den originalen 16V Kondensator am Schaltreglereingang, den ich ja gegen einen 25V Typen ersetzt hatte) keinen Schaden genommen. Die Versorgungsspannung für die Inverterplatine ist direkt die Ausgangsspannung des Monitornetzteils, es waren also mindestens einmal nicht die erlaubten 12V sondern etwa 19V. Hab jetzt mal ein Labornetzteil auf 12V gestellt und nochmal einen neue Sicherung eingebaut, leider kommt diese, wie in den vorangegangenen Versuchen, sofort nachdem die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet wird. Eventuell hat da ja einer der ICs auf der Inverterplatine die 19V nicht gemocht. Jetzt wäre ein Schaltplan dieses Inverters eine feine Sache. Alle bedrahteten Bauelemente (mit Ausnahme der Übertrager) habe ich bereits ausgebaut und durchgemessen. Die sind Ok. Der Inverter ist ein DAC-12B018 von Delta. ... | |||
| 17 - Dimensionierung eines \"Lufttrafos\" -- Dimensionierung eines \Lufttrafos\ | |||
| Huchverflixt,
mit der neuen Primärspule hab ich sekundär 61V...
Die Primärfrequenz beträgt 83kHz...(leicht verzerrter Sinus)
Ich vergrösser mal den 33nF Kondensator.. Wär noch praktisch, wenn ich auf etwa 30V komme, das vertragen dann die Spannungsregler wieder.. Mhh, falsch. Mit 69nF bekomme ich 110V Sekundär bei 50kHz und einem schönen Sinus. Also andersrum: Mit 270pF hab ich 150V mit etwa 100kHz... Neuer Ansatz: Primärspannung von 12V heruntersetzen, sodass ich sekundär auf etwas vernünftiges komme. Ok, hab die Primärspannung auf 5V (umso besser - brauch keine 12V) Nun schwingt die Sache mit 86kHz (leicht eckiger Sinus) und ich hab am sekundären Elko eine Spannung von etwa 22V. Woow, wenn ich einschalte und der Elko ist leer, hab ich an der Sekundärspule ein sehr schönes Rechteck (!). Dieses wandelt sich dann, je mehr sich der Elko lädt, zu einem Dreieck.. Zuerst nimmt nur die Amplitude des Rechtecks zu, dann gibt es einen Einschnitt, der immer weiter nach unten geht. Wenn die Einschnitte sich treffen, hat man ein Dreieck :)Stelle ich dann einen ... | |||
| 18 - 2 teiliges Halogensystem - 2. Seite brumnmt -- 2 teiliges Halogensystem - 2. Seite brumnmt | |||
| > Nimm einen starken 35A-Gleichrichter mit Kühlkörper und
> Elkos (ich würde hier mindestens 50mF nehmen (pi mal > Daumen)). .. > Pass aber auf, durch die Gleichrichtung kann die Spannung > ansteigen, als abhilfe kannst du Leistungsdioden > (Silizium) in die Leitung einschleifen (etwa 0,5V Abfall > pro Diode). > Kondensator könnte man mal ausprobieren. > Spannugnsfestigkeit mindestens 25V, einige zehntausend µF. Ihr wisst hoffentlich, was ihr da tut?
Wenn ihr da eine Glättung (den Elektrolytkondensator) einbaut, muss bei der Leistung in jedem Fall auch noch eine PFC (Power Factor Correction) dran, ansonsten noch viel Spaß mit den Oberwellen, (dem Nachbarn) und dem EVU. Die Strombelastbark sinkt natürlich auch, irgendwo muss ja die Leistung herkommen, wenn die effektive Ausgangsspannung steigt. 17,5A (210W, 12V) Ein 1m langes Leitungsstück wird 100 mal in der Sekunde mit der Kraft von maximal 1,07mN auseinander gedrückt, das entspreche der Gewichtskraft die eine Masse von 109mg auf der Erde aufweist. Ob das für ein Störgeräusch reicht? MfG Holger [ Diese Nac... | |||
| 19 - Steuerung eines Elektromagneten -- Steuerung eines Elektromagneten | |||
Zitat : Die Spannung , die sich rückwirkend auf die Transistoren ergibt, liegt an den Transistoren dann zwischen Source und Drain an ja ? Ja, und es ist die Summe aus der Versorgungsspannung und der in der Spule induzierten Spannung. Die 0,7V ist so etwas wie eine Faustformel für die Durchlassspannung, die sich aus Materialkonstanten und Temperatur für Si-Sperrschichtdioden ergibt. Wenn wenig Strom fließt (1mA) ist das vielleicht nur 0,5V, bei hohen Strom (20A) vielleicht 1V. Meist aber rund 0,7 V. Die an der Spule induzierte Spannung ergibt sich aus der Induktivität und der Stromänderungsgeschwindigkeit: U = -L*dI/dt . Wenn man den ohmschen Widerstand vernachlässigt, und die Spannung konstant hält (-0,7V oder 25V), so folgt aus obiger Formel, daß der Strom zeitlinear steigt oder fällt. Wenn man den Widerstand des Cu-Drahtes berücksichtigt, wird aus der Geraden eine Exponentialfunktion, wie du sie vermutlich von der Kondensatorladung... | |||
| 20 - TV SONY KV-29C3D -- TV SONY KV-29C3D | |||
| Geräteart : Fernsehgerät Hersteller : SONY Gerätetyp : KV-29C3D Chassis : AE4 (glaube ich) Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo TV-Experten, ich habe ein Problem mit meinem SONY KV29C3D: Nachdem sich das Netzteil mit einem lauten Knall verabschiedet hat, habe ich die beiden Transistoren Q601, Q602, den Widerstand R601, den Kondensator C609 und natürlich die Schmelzsicherung im Fernseher ausgetauscht. Leider funktioniert das Netzteil dadurch immer noch nicht. Das Relais schaltet, aber die Ausgangsspannungen haben ungefähr nur den halben Wert, also ca. 70V anstelle von 135V, 3,25V anstelle von 6V, 7V anstelle von 13,5V (Kick), usw. Evtl. stimmt auch der Widerstand R610 nicht (= Sense Widerstand für den Schaltregler?), ich messe hier 1,5kOhm. Kann mir evtl. jemand weiterhelfen? Viele Grüsse, schönes Weihnachstfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr Florian... | |||
| 21 - Kfz-Ladegerätschaltung fürs Handy, wo ist der Haken? -- Kfz-Ladegerätschaltung fürs Handy, wo ist der Haken? | |||
Hallo Leute, mein handy hat ein ladegerät, welches 5,8 V und 600mA liefert. Nachgemessen kommen 6 V raus, mA konnte ich nicht messen, weil wohl mein multimeter defekt ist oder ich es nicht richtig eingestellt bekomme
jedenfalls habe ich mir gedacht, daß ich mir einfach eine kfz-schaltung so mit 1N4002, 56µH-Drossel und 470/25V Kondensator mache, dann einen 7809 und danach einen 7805 und ich habe abgescicherte und nicht so heiß(die 78xx) werdene 5V bei fast 1A und das reicht fürs handy aufladen...soweit so gut. jetzt habe ich ein 16,5 Voltnetzteil daran geschlossen und das handy lädt auch, aber die 78XX werden sowas von heiß, daß es zischt wenn mann da mit feuchtigkeit rangeht, selbst das anbringen von kühlkörpern hilft nicht viel....meine frage ist nun, ist das okay? eigentlich sollte doch da nichts so heiß werden, oder habe ich da was falsch gemacht?... |
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