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| auf den Kondensator steht 4700/10 GPF. Kann Jemmand den genauen Wert bestimmen? |
Ja, 4700µF 10V axiale Bauform.
Da heutige Kondensatoren meist schon wieder etwas kleiner geworden sind, passt wahrscheinlich auch ein 16V Typ noch. Falls du keine axialen mher bekommst, sondern nur radiale (die werden normalerweise stehend eingebaut) ist das auch ok.
So du bekommst, nimm welche auf denen 105°C steht. Die halten länger als solche auf denen 85°C oder nichts steht.
Zitat :
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| Siehe Bild ( rotes Rechteck). Eine Spule mit einem Eisenkern. Leider ist der Eisenkern gebrochen. Könnte ich diesen kleben, damit die Spule wieder die eigentliche Funktion aufnimmt? |
Wie ist das passiert?
Das ist kein Eisen sondern Ferrit und ein gleiches Ersatzteil wirst du voraussichtlich nicht bekommen.
Du mußt also kleben.
Damit das gelingt musst du diesen Trafo oder Drossel zunächst ausbauen.
Dann baust du dir eine Vorrichtung, die die Teile so zusammen drückt, dass die Bruchstücke exakt und ohne Lücke zusammenpassen. Erst wenn das gewährleistet ist, gibts du etwas "UHU-Plus Endfest 300" auf die Bruchflächen und härtest die Klebung im Backofen bei 120°C aus.
Zitat :
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| Einzelne Beine der Kondensatoren sind von der Platine gelöst. Auf den Kondensatoren steht 100nS |
Das ist ja ein arger Schrotthaufen.
Das sind keramische Scheibenkondenstoren 100nF. Normalerweise sind das 12V Typen, aber hier werden sie nur mit 5V betrieben. Gibts so zu sagen an jeder Ecke.
Zitat :
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| Das Gerät geht nicht an! Die Kontrolllampe leuchtet nicht! |
Dann wirds kaputt sein.
Miss mal an den Eckpins 14 bzw. 16 der 74LS... gegen Masse (Pin7 bzw.8).
Da sollten +5V zu finden sein:
| Code : |
+5V---------------|
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> Kerbe |
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|----------------Masse
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P.S.:
Viel suspekter als der orangefarbene Elko ist der kleine, stehende 470µF 25V direkt oberhalb des Gleichrichters. Ersetzen!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 11 Mai 2012 15:09 ]