Gefunden für 16qmm kabel - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Neuer Erder und Garage mit Sat -- Neuer Erder und Garage mit Sat | |||
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| 2 - Altbau Pfusch beseitigen, FI Schalter nachrüsten -- Altbau Pfusch beseitigen, FI Schalter nachrüsten | |||
| Hallo,
beziehe demnächst ein Haus aus den 50ern. Die elektrroinstallation ist katastrophal. Der Vermieter weis, das er Nachrüsten muss. Wesentliche Frage für mich ist, ob in diesem Zusammenhang ein Fi schater eingebaut werden muss. Der Betstand: Es gibt 2 Adrige alte Steckdosen Es gibt 3 Adrige neue Steckdosen mit Schutzleiter brücke in Dose Es gibt 3 Adrige neue Stekdosen mit unangeschlossene Schutzleiter Es gibt 3 Adrige neue Steckdosen mit 3 Adrigen Anschluss der irgernwo gebrücktist... Der Hauptanschluss und Zähler wurde vor ca. 10 Jahren erneuert, da verlegung vom Dach auf Erdkabel. So jetzt das wirklich fahrlässige: Vom Zähler geht es 5 Adrig zu den Hauptsicherungen. Tipp mal 16qmm. Diese sind 35A. Von dort aus geht es 5 Adrig, mit ca. 10qmm in einen andern Kellerraum in eine Abzweigdose. Das wurde eindeutig vor ca. 10Jahren gemacht. In der Abzweigdose, ist der null Leiter nicht angeschlossen und der Schutzleiter wird als Nulleiter weiter geführt. Es wird noch besser! Ohne zusätzliche Sicherungen gehen von dort aus Leitungen zum Herd und zum kompletten Kellergeschoss mit 1,5qqm Ein 10qqm Kabel geht außerdem ins OG zum alten Sicherungskasten mit neuen Hauptsicherungen mit 35A und dann... | |||
3 - Projekt Eigenheim -- Projekt Eigenheim | |||
| Uff... Sicherungskasten mit 16qmm verdrahten? Da brichst du dir die Pfoten bei.
IMHO reichen da 10qmm. Begründung: Richtig ist dass, die Zuleitung zum Verteiler auf 63A ausgelegt sein muss. Das ist eine Vorgabe vom EVU und gilt für die _Leitung dahin_. Die Leitung _innerhalb_ eines Gerätes (hier: Sicherungskasten) muss halt so dimensioniert sein dass sie nicht überlastet wird und ausreichend Kurzschlussschutz bietet. Der Nennstrom wird durch die Summe der abgehenden Sicherungen oder die vorgeschalteten Sicherungen bestimmt. Je nachdem was höher ist. In der Verteilung gilt Verlegeart A, Gruppe 3 - und da stehen 10qmm mit 73A Belastbarkeit in der Tabelle die ich sowohl von HELU-Kabel als auch von Rittal gefunden habe. Den Kurzschlussstrom habe ich jetzt nicht ausgerechnet, aber bei deinen kurzen Leitungslängen wird der halbe Meter mit 10qmm in der Verteilung da nach Daumenfaktor kein Problem sein. Du darfst dich aber gerne mit dem ollen Ohm prügeln und nachrechnen ob der Leitungswiderstand niedrig genug ist um den Kurzschlussstrom für das vorgeschaltete Sicherungselement zu erreichen.
Tatsächlich wird in Verteilungen auch gerne mal 6qmm verwendet. Fertig konfektionierte Verdrahtungsbrücken in dem Q... | |||
| 4 - Sicherungskastenbildersammlung -- Sicherungskastenbildersammlung | |||
| ich meine (bin mir aber nicht 100% sicher) das für einige Gebiete und VNBs in der übergangszeit der Kabelfarben solche "Seltenheiten" benutzt wurden.
An die 2 (Steg)leitungen (eine als O) hab ich auch erst gedacht, bin dann aber davon abgekommen, da mir aufgefallen ist, dass hier wohl noch nie klassisch genullt wurde.
Ich tendiere hier eher dazu zu behaupten, dass es sich um ein TT Netz (Hab ich da nicht was von Franken gelesen?) oder TN-S (RWE gebiet) handelt. Das muss also entweder wirklich ein Sonderkabel sein (siehe die vielen Grauen auf den N Schraubplatten, jedoch keine Roten) OOODER man hat hinter den LSS die alten Kabel mit neuen verlängert. Vermute letzteres. Wenn du reinzoomst, erkennst du, wie ein separater 16qmm PE auf die ganz linke alte PE Schraubplatte führt. Wenn du dann nochmal genau schaust, sind von dieser per NYM-Brücke die linken 3 PE-Platten durchgebrückt. Das sieht man eigentlich nur bei TT/TN-S [ Diese Nachricht wurde geändert von: djtongi am 12 Mär 2014 0:20 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: djtongi am 12 Mär 2014 0:23 ]... | |||
| 5 - Ausgleichsströme SAT-Kabel durch unterschiedliche Gebäudepotentiale -- Ausgleichsströme SAT-Kabel durch unterschiedliche Gebäudepotentiale | |||
| Das ist aber blanker Zufall lieber Lutz, dass mir der Beitrag aufgefallen ist.
Zitat : darkmatta hat am 14 Jan 2014 00:18 geschrieben : Nun mein Problem: Die Schirme der Koax-Leitungen müssen wenigstens auf einer Seite in den PA eingebunden werden, macht man dies auf beiden Seiten, so befürchte ich Ausgleichsströme zwischen den Gebäudepotentialen über die Koax-Abschirmung. Auf der anderen Seite bin ich aber auch der Meinung, die Koax-Leitungen müssen auch in den PA des anderen Hauses einbezogen werden. :vde: Korrekt, nach DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1) sind Hausübergabepunkte in den geerdeten Schutz-PA anzuschließen. Zitat : darkmatta hat am 14 Jan 2014 00:18 geschrieben : | |||
| 6 - Potentialausgleich für UV im Anbau -- Potentialausgleich für UV im Anbau | |||
| Erstmal vielen Dank für die Antworten. Das Ganze beruhigt mich doch ein wenig!
Dann kommt auf jeden Fall ein Fundamenterder mit rein! Zu den Fragen: Die Hauptverteilung/Zählerkasten wurde irgendwann einmal erneuert und ist schon auf dem aktuellen Stand was PE + N angeht. Ab den Automaten in die Wohnung ist allerdings alles alt und 2-adrig verkabelt. Dies soll später mal geändert werden. Die Leitung vom Haus zur Garage ist ca. 12m lang. Die Leitung soll mit 3*35A Neozed abgesichert werden. Hab Spannungsabfall etc. berechnet und 5*16qmm als absolut ausreichend befunden. Das Kabel gabs in der Firma als Rest, kann preislich daher auch mit Alu gut mithalten.
Edit: Soviel ich weiß, müssen alle Leitungen von Zählerkasten zu UVs grundsätzlich auf 63A ausgelegt/absicherbar sein. Daher ist 5*16qmm garnicht so überdimensioniert. Eine eigenständige Wohneinheit wird das sicher nie werden! Der einzige größere Verbraucher ist ein Durchlauferhitzer mit 18kW für die Spüle. Der hängt an nem 3*32A Automaten. Was da sonst reinkommt ist auch nicht die Welt: 2 FIs mit zwei Licht(6A) und 4 Steckdosenstromkreise (16A), eine Drehstromdose(3*16A) in der Garage und der Herd(3*16). Dann noch eine 16er-FI/LS-Kombi für die... | |||
| 7 - Welches Stangenleerrohr für Erdungskabel verwenden? -- Welches Stangenleerrohr für Erdungskabel verwenden? | |||
| Gibt es eine (VDE) Vorschrift die etwas aussagt wenn ich ein 16qmm Cu-Erdungskabel (Einzelader) senkrecht an einer Hauswand herunter verlegen möchte?
Ich würde gerne das Kabel in ein Stangenleerrohr (UV beständig) einziehen und mit entsprechenden Schellen an der Hauswand befestigen. Wenn es keine Vorschrift gibt - welches Rohr wäre dafür geeignet? Ich möchte mit dieser Frage bitte keinen Beitrag über z.B. Blitzschutz oder richtige Erdung einer SAT-Anlage lostreten. ... | |||
| 8 - Elektriksanierung im Altbau -- Elektriksanierung im Altbau | |||
| Hallo liebes Forum,
bin neu hier und freute mich sehr, dass ich auf euch gestoßen bin. Leider kann ich auch kein wirklich neues Thema anschneiden, bin aber in der Suchfunktion nicht wirklich auf explizite Antworten auf mein Fragenchaos gestoßen. Nun eine kurze Schilderung meiner Problematik: Ich bin dabei eine komplette Elektriksanierung im Altbau durchzuführen. Der HAK sitzt im Keller. Von ihm aus geht ein 4-adriges (L1,L2,L3,PEN) Kabel (16qmm²) an der Hauswand übers Dach in den ersten Stock zur "Schalttafel" (Nein Zählerschrank kann man das Ding sicher nicht nennen). Hier sitzt lediglich ein Wechselstromzähler. Wie in Altinstallationen aus den späten 50ern üblich, wurde der PEN nicht in PE und N aufgeteilt. Des Weiteren ist alles natürlich sehr verbastelt. Es soll in naher Zukunft ein Zählerschrank mit Drehstromzähler installiert werden. Dieser müsste jedoch versetzt werden. Nun zur 1. Frage: ist es möglich, die Hauptleitung mit Hilfe eines plombierbaren Verteilerkasten zu verlängern? (Werden dann wohl ein wenig mehr als die "empfohlenen" 10 Meter, wenn sie nicht jetzt schon länger ist). Zu meiner 2.Frage: der Hauptpotentialsausgleich wird in der Nähe des HAK installiert. Langt es nun, wenn ich das Hauptkabel der PAS PEN-unterstützend a... | |||
| 9 - Überspannungsschutz für altes Haus mit Dachständer -- Überspannungsschutz für altes Haus mit Dachständer | |||
| Hallo zusammen,
ich würde gerne einen Überspannungsschutz in mein EFH, Baujahr 1955 (Elektrik ist neu) einbauen (lassen), nachdem ich bei den vielen Gewittern in letzter Zeit doch etwas Angst um meine LOGOs hab, da hängt halt auch ein Großteil der Beleuchtung dran... Aus den Beiträgen hier hab ich schon mal den Fragenkatalog versucht zu beantworten: -Kenntnissse: Ich bin interessierter Laie und versuche mich gerade einzulesen. - Umgesetzt werden soll das ganze von einem Freund (gelernten Elektriker), der aber leider auch keine allzu große Erfahrung mit Überspannungsschutz hat - Die Stromleitung kommt über den Dachständer (ich hab den letzten Dachständer in der Reihe, die Leitung geht danach nicht mehr zu einem weiteren Haus) - Der Dachständer und der HAK am Dachständer wurden im Zuge der Dach-Sanierung erneuert. - HAK im Dachboden, von da aus mit NYM 4x16 und NYM 1x16 zur HV/Zähler im Keller, Leitungslänge ca. 13m BTW: Wofür ist eigentlich denn der grün-gelbe NYM 1x16 von HAK bis zur HV? - NYM 5x10 von HV bis UV EG, Leitungslänge = ca. 3,5m - NYM 5x10 von HV bis UV OG, Leitungslänge = 6m - NYM 5x10 von HV bis UV Werkstatt (ausserhalb des Hauses), Leitungslänge = 13m - Erdkabel 5x2,5 von HV bis... | |||
| 10 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung | |||
| Hi folks,
ich hätte da gern mal ein Problem
Am besten beschreibe ich ersteinmal den Ist-Zustand. Ich habe einen Altbau gekauft. Es ist eine Doppelhaushälfte Baujahr 1902, in der bisher 2 getrennte Wohneinheiten bestanden. Im Keller befindet sich der HAK, die Netzform ist TN-C, von diesem läuft ein 4*16qmm Kabel (L[1-3]|PEN) zu zwei Zählerschränken im EG und im 1.OG sowie eine 16qmm Ader zur Haupterdungsschiene. Die Außenleiter wurden von den Stadtwerken mit 100A Schmelzsicherungen abgesichert. Auf der HES sind aktuell Wasser-, Gas- uns Heizungsrohre (Wasser einmal direkt ankommend an der HES, Warmwass, Zirkulation, Heizungs und nochmal Kaltwasser über eine PAS an der Therme angeschlossen - die PAS an der Therme ist mit einer 16qmm starken Ader wieder an der HES angeschlossen), Satanlage sowie Netzwerk und Telefonanlage aufgelegt. Im EG befindet sich ein Zählerschrank mit einem Drehstromzähler und eine 3*63A Sicherung, die eine Unterverteilung versorgt. In dieser Unterverteilung sind diverse 16A Leitungsschutzschalter für die untere Wohnung. Aus diesem Zählerschrank im EG läuft wieder ein 4*16qmm Kabel zum Zählerschrank im 1. OG. Dort befinden sich zwei Wechselstromzähler (Wohnung 1.OG und &... | |||
| 11 - Allgemeine Frage zu 16qmm Kabelquerschnitt -- Allgemeine Frage zu 16qmm Kabelquerschnitt | |||
| Hallo, ich habe eine allgemeine Frage.
Wieviel Watt kann ein Kabel mit 16qmm Querschnitt tragen. Bei V, Länge, Watt. Zum Beispiel bei 1000V wieviel Watt, wie lang maximal darf das Kabel sein. Zum Beispiel bei 400V wieviel Watt, wie lang maximal darf das Kabel sein. Zum Beispiel bei 230V wieviel Watt, wie lang maximal darf das Kabel sein. Die Fragen haben keine Bedeutung, es ist nur eine einfache Frage. Vielen Dank für die Antworten. ... | |||
| 12 - Elektroinstallation Ausbau Obergeschoss! -- Elektroinstallation Ausbau Obergeschoss! | |||
| Hallo zusammen,
anbei noch eine Situation wo ich von Euch gerne Eure Meinung haben möchte: Folgende Situation: Meine Schwester hat sich bei meinen Eltern eine Obergeschosswohnung ausgebaut. Die Elektroinstallation soll nun ich vornehmen. Die momentane Situation ist, das im Keller der Hausanschlusskasten sich befindet und dann UP ein "ich denke mal" nur 10qmm Zuleitung zum Zählerkasten im ersten Stock. In dem alten Zählerkasten befindet sich auch die Verteilung meiner Eltern im Erdgeschoss wo die alten Leitungen (Stegleitung)abzweigen. Die Netzform ist TT. Vom Fundamenterder wurde damals eine 6qmm Leitung in den Zählerkasten gelegt. Für die Wohnung im ersten Stock habe ich einen separaten UV gesetzt. Die Zuleitung habe ich mit einem 4*10qmm NYM-O und separat 1+NYM-Y Kabel vom Zählerkasten gemacht. Im Zählerkasten wird dann später ein zusätzlicher Zähler montiert. Oberhalb habe ich einen Klemmstein und 3*Neozed Sicherungblock montiert. Nun meine Fragen: Ist die Zuleitung 10qmm vom Hausanschlusskasten zum Zählerkasten ausreichend? (Ich kann diese nur sehr schwer mit hohem Aufwand gegen eine 16qmm Zuleitung austauschen. Wie soll ich die Erdung machen. Die 6qmm Zuleitung ist ja auch nicht mehr konform. Mein Vors... | |||
| 13 - Vorüberlegungen für neuen Verteiler -- Vorüberlegungen für neuen Verteiler | |||
| Hallo,
ich habe vor einen neuen Verteiler für eine alte Anlage zu bauen. Es gab von mir bereits schon einmal einen Thread zum FI, da stand schon einiges drinnen, aber hier noch einmal die Ausgangssituation. Vom HAK kommen 4 Adern auf den Zähler - 3 Phasen und ein PEN. Von da geht es 4adrig auf die alte Verteilung. Dort ist der PEN vom Zähler auf die N-Sammelschiene aufgelegt und dann eine Brücke auf die PE-Sammelschiene montiert. Ich habe bereits nachträglich eine PAS montiert und vom Verteiler (PE-SAmmelschiene) eine Leitung (einadrig) auf diese gelegt. Von der PAS geht es dann noch nach draussen auf den Erder, den ich mühsam eingebuddelt habe. Nun soll daneben eine neue Verteilung hin, die die alte dann ersetzen soll. Hier möchte ich ein 5x10 vom Zähler legen, und in der neuen Verteilung auf einen Neozedblock mit 50 A Sicherungen auflegen (ist in der alten Verteilung auch so und erscheint mir sinnvoll). Blau und grün/gelb kann ich ja dann auf die Verteiler Abzweigklemme des Zählers - beide auf den PEN, der vom HAK kommt auflegen. Nun wäre dann am Zähler der PEN in PE und N aufgetrennt, was bedeuten würde, dass ich in der neuen Verteilung keine Brücke von der PE- auf die N-SAmmelschiene mehr brauchen würde, da auch hier eine Ader von der PE SAmmel... | |||
| 14 - Antennendosen und Telefondosen im gleichen Rahmen mit Steckdosen erlaubt? -- Antennendosen und Telefondosen im gleichen Rahmen mit Steckdosen erlaubt? | |||
| Vielen Dank. Ihr habt mir sehr geholfen.
Werde nun wohl doch Netz- und Telefon/Antennendosen getrennt montieren. Aber eine letzte Frage habe ich noch zum Potentialausgleich der Sat-Anlage: Muss zwingend eine Verbindung zum Multischalter (befindet sich im DG, weil ursprünglich die Schüssel aufs Dach sollte) und an alle dort angeschlossenen SAT-Kabel (4 am Eingang und 8 am Ausgang) gemacht werden? Oder reicht es aus, wenn ein SAT-Kabel (vom Multischalter kommend), das im HAR im Keller entlang geführt ist zur SAT-Dose im Hobbykeller), an den Potentialausgleich angeschlossen wird? Dies müsste doch eigentlich reichen, denn alle Teile der Anlage sind ja über den Multischalter sowieso leitend miteinander verbunden... Wie dick muss diese Verbindung zur SAT-Anlage sein? Volle 16qmm? Gruß Wärna... | |||
| 15 - Stereoanlagelette Elektroinstallation in einem Schaltschrank ?, Teil2 -- Stereoanlagelette Elektroinstallation in einem Schaltschrank ?, Teil2 | |||
| ein 63A SLS ist schon ok
dahinter (dem Zähler) 35A Schraubsicherungen dann 40A FI's (2x Bad, Wohnraum, Werkstatt, Außen) dahinter entsprechende automaten für die querschnitte dachte ich mir folgendes (lieber ein bissel größer) vom HAK bis zum SLS bzw. zu den Schraubsicherungen hinter dem Zähler im gleichen Querschnitt wie die Einspeisung(25qmm ?) Danach mit 16qmm weiter an das Schienensystem (bis 250A) Von da Abgänge in 10qmm zu den FI's bzw. auf die Brücken der Automaten... Die Automaten so klein wie möglich. Da mehr ich lieber etwas mehr Stromkreise... Damit ich keine Probleme mit den max. Kabellängen bekomme, wird es für den Herd 4qmm geben, Licht bekommt 1,5qmm und Steckdosen 2,5qmm das sollte reichen... wenn da ein kabel abfakelt kann ich es auch nicht ändern... bei hager hab ich nicht brauchbares gefunden ...
also keine infos welche Material-Ausführungsarten es gibt. [ Diese Nachricht wurde geändert von: usanick am 5 Jan 2005 17:48 ]... | |||
| 16 - Unterverteilung für Raum mit Aquarienanlagen -- Unterverteilung für Raum mit Aquarienanlagen | |||
| Hallo Sam2,
tja, am Zaehler kann ich die Kabel leider nicht sehen, der ist ja auch verplombt, komme ich also nicht ran. Sie sind zumindest genauso stark wie das Kabel vom Zaehler zum Hauptschalter. Mein Gefuehl sagt mir, es sind 10qmm, aber beschwoeren wurde ich das nicht. Auf keinen Fall ist es weniger, 4qmm gehen naemlich zur Sauna. Aber wenn ich mir das im Verhaeltnis anschaue, dann koennte das sogar 16qmm sein. Bisher hatte ich solche Leitungen noch nie in Bearbeitung, kann man das eventuell am Umfang der Leitungsstaerke (mit Isolierung) wissen? Diese ist 5,35mm. Bezueglich des Zaehlers: Ich weiss noch nicht, was ich da fuer einen hole, habe mich auch bei uni-elektro noch nicht danach erkundigt. Er soll moeglichst preiswert sein und braucht auch keine Eichung, ist ja nur fuer die "innerbetriebliche" Abrechnung gedacht. Gruss Uwe ... | |||
| 17 - Nebengebäude versorgern über Hauptgebäude -- Nebengebäude versorgern über Hauptgebäude | |||
| Hallole,
sorry wegen der späten Antwort habe so einiges geklärt und war im Stress. Hier noch die ein paar Antworten die ich noch schuldig bin. Also es ist ein TN-C-S (TN-C Netz vom HAK bis zur Stromkreisverteilung und danach TN-S Netz das ist doch so üblich jedenfalls habe ich es so geplant. Die Vorhandene Zuleitung ist gerade mal 16qmm und ist auszutauschen glaube das habe ich geschrieben die war 5 Adrig also muss ich die Netzform im alten Gebäude ändern ist aber ok da eh alles renoviert wird. Die Kosten für die Verstärkung von 35A auf 63A im Hauptgebäude sind laut EVU gleich null weil einfach nur die SIcherungen getauscht werden müssen hat er mir zumindest am Telefon gesagt er hätte das geprüft na dann ... Ich habe mich mit dem EVU in Verbinung gesetzt der Zähler kann im Nebengebebäude sein. Habe auch einen Plan gemacht wie das ganze aussieht naja laut der Tabelle vermutlich ein bisschen überdemensioniert Was meint Ihr es würde wohl auch 25qmm und 16qmm für das Erdreich gehen oder? ist es besser so wie im Plan siehe Anhang bin bisschen im Zwiespalt. Ist es eigentlich erlaubt die 6m Erdreich mit einem NYM Kabel zu verlegen, wenn ich das Kabel ... | |||
| 18 - DEHNbloc-Blitzschutz Typ 1 am HAK? -- DEHNbloc-Blitzschutz Typ 1 am HAK? | |||
| @sam2:
jetzt bin ich wirklich etwas verwirrt... ;-) Es ging mir lediglich darum, die Induktivität (DEHNbridge), die zwischen Klasse B und C gefordert wird, durch ein paar Meter Kabel plus den Zähler zu ersetzen... natürlich nur, wenn das EVU das erlaubt... Die 35A reichen m.E. deshalb nicht, weil ich einen 63A-Hausanschluss habe :) Was das 16qmm-Erdkabel vom Antennenmast angeht, da habe ich keine besonderen Abstände zu den ebenfalls verlegten Koax-Kabeln (9 Stück) gehalten... kann ich aber noch ändern. Wieviel Abstand ist denn erforderlich? 10-20cm könnte ich sicherlich hinkriegen... das Kabel liegt einfach auf den waagerechten Dachbalken, schön parallel auf ca. 8 Metern und dann senkrecht herunter... wollte es eigentlich dort (im Heizraum im DG) an die PAS (die habe ich 1x pro Etage vorgesehen) anschliessen. Von dort geht ebenfalls mit 16qmm zur PAS im EG und von dort zu PAS im Waschkeller, wo auch der Fundamenterder angeschlossen ist. Ist das ok so? Danke nochmal für die schnellen Antworten!! ... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 12 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 4 Beiträge verfasst 15 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 4.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |