Gefunden für 100nf folienkondensator anode - Zum Elektronik Forum





1 - Was ist das für ein Bauteil? -- Was ist das für ein Bauteil?




Ersatzteile bestellen
  Hallo,
könnte das ein "normaler" Folienkondensator 100nF sein? Oder ein Tantal-C? Wobei ich bei Tantal eine Angabe zur Polarität vermisse, deshalb meine Vermutung Folie-C... Kann mit von Euch da jemand helfen?

Maik


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Maik38Gur am 11 Jan 2024 15:40 ]





[ Diese Nachricht wurde geändert von: Maik38Gur am 11 Jan 2024 15:41 ]...
2 - Läuft an und schaltet ab --    Bauknecht    GKN 2173 A3+
Richtig, es mangelt einfach an Fachwissen. Wenn das nicht so wäre, würde ich hier nicht fragen.

Ich kann nur die Daten ablesen und eintippen.
100nF X2 steht ja zum Beispiel gar nicht drauf. Und die Ergebnisse bei google sehen ganz anders aus.
Ihr wisst was die Zahlen bedeuten und wonach ihr suchen müsst.

Ich bin wirklich schon dankbar, dass mir hier soweit schon mal geholfen wurde.

Ich habe natürlich noch Bilder von den ganzen Bauteilen und ihren Bezeichnungen.
Ich denke aber , dass ich euch zu sehr auf die Nerven gehe wenn ich die auch noch rein stelle und ihr mir sagt was ich bestellen soll!?

Nachfrage beim befreundetet Computerspezi und Elektriker hat leider nichts gebracht. Zumindest konnte mir der eine schon mal sagen was der Folienkondensator und die Elkos sind ...








3 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre

Zitat : R5 wird von dem Punkt, an dem sich R29, C18 und R30 treffen, getrennt Ja. Wenn er am Ende einer Leiterbahn sässe, könnte man diese einfach z.B. mit einem scharfen Bohrer durchkratzen.
Da das hier aber offenbar nicht der Fall ist, musst du ihn an der betreffenden Seite auslöten und hochbiegen. Dort kannst du dann die drei neuen Bauteile anlöten. Das geht leichter, wenn du die vier Drähte mit einem feinen Kupferdrähtchen z.B. aus einem alten Netzkabel, zusammenwickelst und dann erst lötest.


Zitat : 2. an R5 wird dann eine Zenerdiode 40102 angeschlossen, parallel dazu ein Kondensator mit 0,1 uF (ist das der korrekte Wert?Ja, 0,1µF oder 100nF.
Die ...
4 - Brumm und weglaufende Sender -- HiFi Verstärker Sony Sony STR-VX1L
Was für einen Widerstand willst du da messen?

Bei Elkos kann man den ESR messen, bei kleineren Kondensatoren kann das praktisch kaum ein Meßgerät. In den Datenblättern wird er auch nicht angegeben.

Das ist übrigens ein Folienkondensator. 100nf passt, 10% Toleranz, 50V dürfte auch passen.
...
5 - Braun Hobby F25 Blitzgerät defekt -- Braun Hobby F25 Blitzgerät defekt

Zitat : Der Blitzelko lädt direkt am Netz bis 470V auf, Blitze jedoch nicht. Dann wird man erstmal die Ursache dafür suchen.
Als Ersatz für den defekten Blitzelko kannst du ja erstmal einen MP-Kondensator von der Waschmaschine oder so nehmen.

Als Fehlerquellen kommen in erster Linie der Zündübertrager, der zugehörige Folienkondensator (gewöhnlich 22..100nF), und leider auch die Blitzröhre selbst in Frage.
Möglicherweise ist da noch ein kleiner Thyristor im Spiel, aber lange Zeit hat wirklich der Blitzkontakt der Kamera den kleinen Kondensator in die Zündspule entladen.

Du kannst dir ja mal die Schaltung, die den Zündimpuls erzeugt, herauszeichnen.

P.S.:
Zitat :
6 - Suche Bezugsquelle für Hitzefestes Zündkabel -- Suche Bezugsquelle für Hitzefestes Zündkabel

Zitat : Ich hatte überlegt, dieses hier aufzubauen... Würde ich nicht. Viel zu kompliziert und unsicher.
Der 7,5nF Kondensator wird vermutlich auch etwas zu klein sein.

Einfacher gehts mit einer Thyristorschaltung und noch einfacher mit einem gasgefüllten Überspannungsableiter mit hinreichend geringer Durchbruchsspannung.
STM hat zwar mal für genau diesen Anwendungsfall ein FLIC genanntes Bauteil gebaut, das sich im Prinzip wie ein Leistungs-DIAC verhält, aber ich habe das Teil (außer meinen Mustern) nie in Katalogen oder in der freien Wildbahn gesehen. **)

Die Standard-Zündschaltung, wie ich sie aus ICP-Geräten kenne, besteht lediglich aus einer gut isolierten Zündspule, dem Folienkondensator von vielleicht 33..100nF, dem Überspannunsableiter *) und einer Gleichrichterdiode mit Vorwiderstand 15 kOhm oder so.
Je nach Einbaurichtung der Diode hat man es in der Hand positive oder negative Impulse zu erzeugen. Dem Überspannungsableiter ists egal. ...
7 - VHF-Funkgerät und Autopilot -- VHF-Funkgerät und Autopilot

Zitat :
walterm hat am 14 Jul 2013 17:55 geschrieben :
Hie einzigen zwei vorhandenen Elektrolytkondensatoren untersucht: Sie sehen aus wie neu,

Aber nach zwanzig Jahren können die trotzdem "taub" geworden sein.
Muss man ihnen auch nicht unbedingt ansehen...

Ich würde mal als erstes folgendes ausprobieren:
Einen größeren Elko (so 2200µF) einen Folienkondensator 100nF und einen Kerko von ein paar 100pF an den Spannungseingang zu schalten.
Selbtsredend natürlich alle parallel.
Kann man ja auch erst mal "freifliegend" verdrahten.
Evtl. noch eine Drossel genügender Strombelastbarkeit in Reihe zur Plusleitung.

Also in etwa so:








[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kleinspannung am 14 Jul 2013 19:15 ]...
8 - Spannungsregler 7812 505 (steht drauf) an 24 VDC ohne Last heiß, kaputt -- Spannungsregler 7812 505 (steht drauf) an 24 VDC ohne Last heiß, kaputt
Nicht alle Folienkondensatoren haben Rastermaß 2,5.

WIMA Folienkondensator 330nF gibts leider nur Rm 5,0. In 2,5 gibt's nur 470nF. Ist dann aber nicht laut Datenblatt des Spannungsreglers.

Wäre der etwas für den Eingang?

Ausgang: WIMA Folienkondensator, Rm 2,5mm, 100nF

Oder für den Eingang dann doch Elko?

Ich habe wirklich keine Ahnung von den Dingern und verlasse mich auf euch

[ Diese Nachricht wurde geändert von: kris.kind@web.de am 21 Apr 2013 10:19 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: kris.kind@web.de am 21 Apr 2013 10:26 ]...
9 - Unbekanntes Teil geschmolzen -- LCD TFT   Eizo    FlexScan L568
Hm,das könnte in der Tat ein Folienkondensator sein,auch schon wegen der Größe, 683 würde für 68nF stehen, sofern das nicht ein Produktcode ist.
Von da her, selbiges Teil besorgen und einfach einlöten, viel passieren kann da sowieso nicht(100nF wären wahrscheinlich auch egal), außerdem hast du das Teil ohnehin geschenkt bekommen.
Ein Multimeter brauchst du sowieso.

Reichelt, Conrad, Pollin etc. wären die üblichen Verdächtigen, für solche Teile.Oder auch von einer Schrottplatine einen auslöten. ...
10 - Conrad - Electronics - Schaltung auf Korrektheit überprüfen: Spannungsregler -- Conrad - Electronics - Schaltung auf Korrektheit überprüfen: Spannungsregler
Die Bezeichnung des Reglers ist nicht komplett. Hinter dem LD1117 kommt noch was, und zwar die Angabe der Ausgangsspannung.

Einen "polungsabhängigen Tantal - Condensator 100nF" gibt es nicht. Das ist ein normaler keramischer- oder Folienkondensator, kein Tantalkondensator. Davon abgesehen haben da weder Bindestriche noch ein C am Anfang was verloren.

Zitat :
Woher wusste denn der Conrad - Mitarbeiter so genau, dass sein Computerausdruck (siehe Attachments) mal eben so handschriftlich mit den für mich interessanten Werten 4,8 V + 3,0 V (In - Out) beschriftet werden kann?
Weil er die Datenblätter gelesen hat, dir helfen wollte und dir hoffentlich das passende IC gegeben hat.
Statt 4,8V hätte er auch 4,2 - 15V dranschreiben können.

Zitat :
11 - Vorteil Multiplexer -- Vorteil Multiplexer
Hallo,

das ist zwar ziemlich wirr und ich bezweifle, dass die Sensoren wirklich nur mit Masse arbeiten (was für Sensoren?), aber prinzipiell ist das korrekt.

Das ist aber immer noch nicht alles. Die genannten Pulldown-Widerstände für die digitalen Eingänge! Es sind Eingänge, keine Ausgänge! fehlen noch.

Der Analogeingang ist auch ein Ausgang, schließlich kommt dort ein Signal raus, und nicht rein.


So, und was genau funktioniert nicht?
"ist kann ich Daten auslesen und dann plötzlich nicht mehr und nach ca. 1-2 Sekunden kann ich dann wieder Daten lesen."
Das ist mir immer noch nicht klar.

P.S.: dir ist doch hoffentlich klar, dass GND der ansteuernden Logik und dieser Schaltung verbunden werden müssen?
Auch die HI-Level müssen bei 3V nominal liegen.

Abschließend noch einige Tipps:

ICs am besten durch ihre Schaltsymbole ersetzen. Dann wird das nicht so wirr. Also den CD4066 durch vier Schalter darstellen, deren "Schaltkontakt" das digitale Controlsignale ...
12 - Harmonischer LC Oszillator Amplitudenregelung -- Harmonischer LC Oszillator Amplitudenregelung
Hallo

Ich hab jetzt mal was aufgebaut. Die Widerstände hab ich durch je ein 10k Poti ersetzt. Die Spule ist ein selbstbewickelter Ringkern mit 20mH, der Kondensator ist ein Folienkondensator mit 100nF, der OPV ist ein LM324N.

Als Spannungsversorgung verwende ich 8V vom Trafo die je durch eine Diode geschickt werden und mit 47µF Elko gelättet werden, was dann etwa +/- 12V ergibt. (Ja ich weiß, das ist mies, aber ich hab grad keinen Spannungsregler für negative Spannungen da)

Siehe da, es schwingt! Die Amplitudenregelung hab ich mal fürs Erste sein lassen, kommt dann später. Erstaunlicherweise gelingt es mit ruhiger Hand am Poti den Schwinger auch ohne Amplitudenregelung einigermaßen zu stabilisieren (auf Sinus). (Jeder Widerstand ist temperaturabhäng.)

Das einzige was etwas seltsam ist, ist die Form der Sinuskurve, im Nulldurchgang scheint irgendwas durcheinander zu kommen, liegt das an meiner Spannungsversorgung oder ist da ein anderer Fehler?

(Ja, ich gebe zu, ich habe nicht viel praktische Erfahrung mit OPVs und symmetrischer Spannungsversorgung. Im Praktikum, mit perfekter Spannungsversorgung fällt einem sowas halt nicht auf, da muss man schon selber drüberfallen, ich zumindest.)

mfg Fritz


[ Diese Nachricht wu...
13 - Wie kann ich zeitversetzt / verzögert Relais ansteuern? -- Wie kann ich zeitversetzt / verzögert Relais ansteuern?
Moment, hinter den Ausgang des 555, der für den Projektor zuständig ist, muss noch ein Monoflop, da der Impuls Zeitlich sehr begrenzt sein muss:
Michael schrieb:

Zitat : Wenn der Kontakt zu lang dauert, transportiert der Projektor rückwärts!

Ich empfehle daher eine um einen weiteren 555 erweiterte Fortschalteautomatik:
http://www.themt.de/el-0230-time-49.html#mchn
Der 1. 555 Schaltet 0,5s den Projektor, der 2. 555 sorgt für eine 0,5s lange Pause, der 3. 555 schaltet 1s lang den Kameraauslöser.

Der Schaltplan entspricht bis auf Nuancen Peters (ob die Koppelkondensatoren nun 10 oder 100nF haben und der Pullup-Widerstand 22kΩ oder 47kΩ, ist egal).
Mit Peters R/C-Werten (1MΩ/10µF) lassen sich pro 555 Zeiten zwischen 0,01 und 11 Sekunden einstellen; nimmt man 220kΩ-Potis, sind es nur noch bi...
14 - Zähler für 100mm 7-Segmentanzeigen -- Zähler für 100mm 7-Segmentanzeigen
-ELKO hauptsächlich als Siebkondensator in Netzteilen. Wert typisch über 10µF, sehr grosse Toleranzen und Verluste, nicht für Wechselspannung geeignet. Oft auch als Koppelkondensator in NF-Verstärkern.

-Folienkondensator haben meist hohe Nennspannungen (>50V), geringe Toleranzen (10%..0,5%) und gute Konstanz.

-Funkentstörkondensator kommt fast nur auf der Primärseitze von Netzteilen vor.

-Keramikkondensator gibt es in extrem unterschiedlichen Versionen. Spannungsbereich 6V...etliche kV, Kapazitäten unter 1pF bis 100µF.
Kleine Kapazitäten haben meist gute Konstanz und geringe Verluste, während die Werte ab etwa 10nF oft hohe Verluste haben und eine geradezu kriminelle Abhängigkeit von Temperatur und Spannung zeigen. Letztere sind aber diejenigen, die man bevorzugt an den ICs zur Stützung der Versorgungsspannung einsetzt (typisch 100nF).

-Styroflexkondensator relativ teuer und gross, gute Konstanz und sehr geringe Verluste. Verwendung vorwiegend in Hochfrequenzschaltungen.

-Trimmerkondensator praktisch nur in Hochfrequenzschaltungen. In Digitalschaltungen gelegentlich um die Frequenz des Schwingquarzes ganz genau zu justieren (z.B. für Uhrenquarze).



[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 30 Jan 2009 ...
15 - L7912C-V regelt nicht richtig -- L7912C-V regelt nicht richtig
Hallo an alle,

Wie man schon aus der Überschrift entnehmen kann. hab ich ein sehr merkwürdiges Problem mit dem L7912. Ich hab mir für meinen Endverstärker eine Lautsprecherschutzschaltung gebaut. Die symmetrische Spannung dafür will ich aus meinem Verstärkernetzteil entnehmen. Dafür hab ich mir ein kleines Extranetzteil aus einem 7812 und 7912 gebaut, die Spannung des Verstärkers beträgt +/- 23V.

Zum testen hab ich das Schutzschaltungsnetzteil erstmal an 2 Labornetzteile angeschlossen, die ich so verschalten habe, das sie mir eine symmetrische Spannung liefern. Der erste Test erfolgte bei 23Volt, die Schutzschaltung hatte ich da zum Glück noch nicht angeschlossen, beim messen lagen nämlich auf der negativen Schiene 14,4Volt an, auf der positiven Schiene 12,2V.
Also hab ich die Spannungen der Labornetzteile erstmal reduziert auf 16V und siehe da die Spannungen haben beinahe gestimmt, +12,2V und -11,97V.

Warum hat das Netzteil nicht mit den 23 Volt funktioniert, aber bei 16 Volt ging es?

Laut Datenblatt darf die maximale Eingangsspannung des 7912 bis zu -35V betragen, also müsste doch alles im grünen Bereich sein?

Ich habe zuerstmal daran gedacht, dass die Schaltung vielleicht schwingt.

Der Aufbau sieht folgendermaßen aus:
16 - KLasse A Mosfetverstärker -- KLasse A Mosfetverstärker
So habs vor ein paar Tagen aufgebaut, klingt wunderbar Nur bei extrem basslastigen Liedern (v.a. Hiphop) ist es so, dass er den Klang recht stark verzerrt, sodass ich auf ca 30% zurückdrehen muss. Bei "normaler" Musik (kann auch gut Bass dabei sein) kann ich aufdrehen. Woran kann das liegen? Ich hab mal den Ausgangskondensator mit 6800uF durch 15000uF erstetzt, da ich dachte der kleinere Ausgangselko kann den erhöhten Strom nicht lange genug liefern, brachte aber keine Änderung. am Eingang ist ein 100nF Folienkondensator eingebaut, würde hier eine Vergrößerung Abhilfe schaffen? Oder liegt es am L²Mosfet, der schon bei 2,7V anfängt gut zu leiten? Ich hab hier zwar einen alten Fahrtregler aber ich krieg keinen der sieben BUZ11 raus da die bündig eingelötet sind ...
17 - Leds mit Konstantstromquelle parallel schalten -- Leds mit Konstantstromquelle parallel schalten

Zitat :
BjörnB hat am 25 Jul 2007 10:40 geschrieben :
Hallo,

der 7812 ist dafür denkbar ungeeignet, da an ihm immer mindestens 12V abfallen. Mit mehreren LM317 (die 100-mA-Variante im TO92-Gehäuse), jeweils ein separater mit 20 mA pro LED-Strang, sollte das hingegen funktionieren. Die Masse des eingangsseitigen Elkos dabei auf Schaltungsmasse legen, den ausgangsseitigen Elko durch einen kleinen Folienkondensator ersetzen. In der aktuellen Schaltung bekämen die LED durch die großen Elkos ansonsten beim Einschalten einen starken Stromstoß zugemutet.

Viele Grüße,
Björn



Boah neee son riesen Unsinn hab ich ja noch nie gelesen...

An einem 7812 fallen keine 12V ab, sondern nur die Differenz zwischen Eingangs und Ausgangsspannung.
Mehrere LM317 sind absoluter Quark, ein anständiger 78xx mit 1A reicht da dicke. Pro LED Strang ein ordentlich berechneter Vorwiderstand + Sicherheitszuschlag von 300 Ohm tuts besser.
18 - Fehler im Programm -- Fehler im Programm
Als erstes solltest du mal einen keramischen oder Folienkondensator von etwa 100nF direkt an den GND und +5V Pins des Prozessors anschliessen.

Dann ist der Taster falsch angeschlossen!
Der Pullup-Widerstand gehört zwischen I/O-Pin und +5V und der Schalter schliesst die Spannung dann nach Masse kurz.
Programmtechnisch solltest du dann die Abfrage umdrehen.
Evtl. kannst du auf den Pullup-Widerstand verzichten, aber dann musst du dafür sorgen, daß eine 1 im zugehörigen Datenlatch steht.

Das hier:
Zitat :
19 - Sirenensignale -- Sirenensignale
> Kleiner AVR, Töne rein (in Form von verschiedenen Werten für
> einen Timer als Frequenzgenerator) und dann Endstufe und
> Horn ran - fertig.

Warum so umständlich?
1 NPN-Transistor BC547
1 PNP-Transistor BC557
1 Lautsprecher
1 Elektrolytkondensator ca. 220µF
1 Folienkondensator ca. 100nF
1 Widerstand ca. 10kOhm
1 Widerstand ca. 22kOhm
1 Taster
Ein paar Drähte und eine Platine
Fertig!

Die Schaltung dazu findet man mehrfach im WWW.

MfG
Holger ...
20 - TDA2003/GitarrenAMP/Schaltungsfrage -- TDA2003/GitarrenAMP/Schaltungsfrage
Hallo

Habe wie gesagt schon mal einen Verstärker dieser Art gebaut, halt mit datenblatt standardschaltung und nem Gitarrenbooster davor. Das war halt absolut beschissen mit eineander abzustimmen(übeler klang, total dumpf), drum will ich auch kein Eingangspoti um solche Probleme zu vermeiden. Jetzt kommen halt nur noch Bodentreter vor den Verstärker.

Den Alten Verstärker hab ich mit einem 12V/0,8A Steckernetzteil, warscheinlich nicht mal stabilisiert immer noch am Laufen, an einem 4Ohm/6W Lautsprecher.
Also Laut DatenBlatt zieht der IC ja Imax=3.5A, aber an einen CD Player angeschlossen klingt mein auf ner Versuchsplatine aufgebauter Tda gut und geht auch mit dem 9,6VA Netzteil wie die Hölle. Fragt mich nicht wieso

Gitarrensignale sind natürlich viel "Impulsreicher." Netzteil: Ich hab aus einem DDR Transistorradio noch einen Trafo mit Leider etwas wenig Leistung(230Vprim/80mA Sicherung->P=ca. 18VA prim)aber dazu noch einen 7000uF Elko als Siebung, Gleichgerichtet mit 4x1N4007-Ausserdem hab ich hier noch so viele Elkos rumliegen, dass ich die bei der Spannung zur Not noch auf Über 15F erweitern kann.Aber ich glaube es reicht. Spannung wird so etwas um 12V sein, denn die Orginal Elkos haben ...
21 - Wie schließe ich diese Kondensatoren an? -- Wie schließe ich diese Kondensatoren an?

Zitat : wo bei den 2 gelben und 1 silbernen kondensatoren + und - ist, oder spielt das keine rolle beim anschluss, die gelben sind 100nF,1nF und der silberne 10nF ?
Richtig, bei diesen brauchst du auf die Polarität nicht zu achten. Der silberne ist ein Folienkondensator, der bis zu 400V Gleichspannung aushält.
Die beiden anderen sind keramische Kondensatoren mit sehr viel geringerer Spannungsfestigkeit.




Zitat : wo sitzen bei den transistor B, C und E, bezeichnung BD237 und BD238? Wenn er so liegt, wie er auf dem Bild liegt, ist links die Basis, mitte der Kollektor und rechts der Emitter.


22 - Anfänger: IR-Empfänger und Temperatursensor -- Anfänger: IR-Empfänger und Temperatursensor
Der rote Folienkondensator ist aber o.k.: 100nF 63V.

Beim Elko mußt du auf die Polung achten. Da steht entweder + oder - drauf. Leider mal so und mal anders.
Der - gehört jedenfalls an den mittleren Pin von IC2. ...
23 - TV Schneider STV 7050 -- TV Schneider STV 7050
Hi
Da sind ein paar Elkos trocken. Im Prinzip solltest du alle Elkos auf der Ablenkplatine (Die rechte der Beiden Platinenhälften) prüfen und ggf wechseln.
In deinem Fall aber würde ich zunächst mal folgende Teile ins Auge fassen...

- Lötstellen im Bereich der Einstellregler für Bildbreite (R21) und O/W Kissen (R24)
prüfen
- C15 1000u mit Vornummer 4 wechseln (das ist der C15 Elko der im Schaltbild in der Sektion 'Horizontaltreiber und Endstufe' angegeben ist und U11 +27V filtert)
- C15 470u im Netzteil (Vornummer 3: Sektion Schaltnetzteil) sowie
- C17 100u im Netzteil am Ausgang vom LM317

Es können aber auch noch weitere Elkos sein, die indirekt zu solch einem Fehlerbild führen. - Bedenke wie alt dieses Chassis schon ist.

Wenn du schon dabei bist, prüfe die Lötstellen um LM317 (IC2). Es gibt eine Modifikation, die besagt einen Folienkondensator 100nF parallel zu C17 am Ausgang vom LM317 zu legen, um Schwingungen des Linear-Reglers zu unterdrücken, die auftreten wenn der Elko C17 trocken geht und sein ESR steigt. Wenn du C17 allerdings wechselst ist das nicht unbedingt nötig. Beim Versagen von C17 kann das Gerät aus dem Standby heraus plötzlich auf voller Lautstärke aber ohne Bild angehen.

Viel Erfolg

Melissa...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 100nf Folienkondensator Anode eine Antwort
Im transitornet gefunden: 100nf Folienkondensator Anode


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