Relais Kontakte zusammengeschmort -welche gegenmasnahmen gibt es?

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Autor
Relais Kontakte zusammengeschmort -welche gegenmasnahmen gibt es?
Suche nach: relais (21624)

    










BID = 914720

perl

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Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach
 

  



Zitat :
da muss wohl schon die wicklung ein par windungsschlüsse haben
Ja, es wird hin sein.
Laut Datenblatt ist nur kurzzeitiger Betrieb bis zu 2,4 Minuten zulässig, und die Spule sollte 480 Ohm haben.
Außerdem muß es waagerecht montiert werden.

P.S.:
Offenbar hat das Relais einen Hilfskontakt, der eine Hilfswicklung einschaltet, bis der Anker angezogen hat.
Unter diesen Umständen solltest du 13..14 Ohm messen können.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 24 Jan 2014  0:07 ]

BID = 914723

marfel

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Beiträge: 57

Ich bin jetzt noch mal schnell in die werkstatt, hab alle anschlüsse abgeschraubt und den kontakt manuell runtergedrückt, und dabei gemessen
also wenn ich den kontakt auf anschlag runtergedrückt habe hab ich 365 Ohm gemessen, muss wol so sein wie du sagst!

kontakte offen, gemessen 7,0Ohm
kontakte angezogen (geschlossen) 360 Ohm!

Hier sieht man sowas wie 2 spulen A1 und A2:

http://www.sayo.cn/uploadfile/PDF12/MZJ-200A_E_SAYOON.PDF

[ Diese Nachricht wurde geändert von: marfel am 24 Jan 2014  0:36 ]








BID = 914727

der mit den kurzen Armen

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Stolze 360 W zum Anziehen und immerhin noch gut 6 W zum Halten! Soviel zum Schalten mit Relais bei diesen Leistungen!

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BID = 914728

marfel

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Beiträge: 57

Das Relais zieht praktisch stromlos an, und wenns ausschaltet ist auch kein strom mehr drauf, es wird vermutlich nur ganz selten sein das Relais unter Last schaltet, ne wird garnicht sein , weil der controller noch vor dem relais ausschaltet .

ich mein damit es fliesen schon permanent 60-200A über die Kontakte, aber
erst ein par sekunden danach die kontakte geschlossen sind, und beim öffnen das gleiche.



jetzt sag mal bloß hier auch einen mosfet!
wie soll ich dann das M10 Anschlussmaterial an den Füschen befestigen?



wie ist denn das jetzt wenn ich anfangs, (dadurch das Relais eine Hilfswicklung hat, bis es angezogen hat) 7,0 Ohm habe, kann ich da eigentlich auch noch nach dem Muster vorgehen, wie du es aufgezeichnet hast
mit zehnerdioden und einem widerstand, damit ich von 80V auf 45V runterkomme, ist doch ein großer unterschied ein Gate zu schalten oder 360W.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: marfel am 24 Jan 2014  1:15 ]

BID = 914730

marfel

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Beiträge: 57

Brauche noch mal eure Hilfe!
Das ist jetzt noch mein letztes Problem (aus elektrischer sicht gesehen), das ich bei dieswem Projekt habe.

wie bekomme ich noch das Hauptstromrelais, das eine Spulenspannung von 48VDC hat mit meinen 80VDC Bordspannung geschalten?

Gegeben= wenig platz, alle Zuleitungen, Halterungen,.. für dieses Relais schon angepasst und montiert, leider sind Relais mit 80-100VDC spulenspannung und 200-400A Leistung einbischen rar, also am libsten dieses Relais beibehalten, da ansonsten wider größere umbaumasnahmen erforderlich wären.

es gibt das selbe Relais auch mit 72V aber warscheinlich ist das auch noch zu wenig und wird heiß ,da ich 80V und mehr ( je nach batterieladung bis zu 90V Bordspannung ) habe.

die Frage dazu: kann ich dieses Relais mit einer Schaltung ähnlich zeichnung von Bernd mit Z-Dioden + Widerstand weiterverwenden, oder nicht empfehlenswert ? anzumerken ist das durch eine Hilfswicklung im Relais zu beginn 7 Ohm bzw. 360W anliegen, bis die Kontakte anziehen und geschlossen sind, danach 360 Ohm oder 6W jedoch permanent über Stunden.





BID = 914737

Offroad GTI

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Beiträge: 12098
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Zitat :
hab eindeutig 07.00 Ohm gemessen, und mein Fluke lügt mich niemals an!
Jo, einem Fluke darf man solche Messwerte glauben


Zitat :
kann ich dieses Relais mit einer Schaltung ähnlich zeichnung von Bernd mit Z-Dioden + Widerstand weiterverwenden

Das geht mit einer Z-Diode, allerdings ohne Vorwiderstand, der wird durch das Relais gebildet.

Eine mit 33V Nennspannung und mindestens 10W (mit Kühlkörper) dürfte passen.
Auf >300W Anzugsleistung kann man so nicht dimensionieren. Ist auch nicht nötig, da die Anzugzeit nur kurz ist. Es muss nur sichergestellt sein, dass die Diode den Spitzenstrom verkraktet.

Hätte das Relais nur einen Spulenwiderstand, würde auch schon ein Vorwiderstand genügen.



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Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 24 Jan 2014  7:38 ]

BID = 914765

marfel

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Beiträge: 57


Zitat :
Offroad GTI hat am 24 Jan 2014 07:29 geschrieben :

Hätte das Relais nur einen Spulenwiderstand, würde auch schon ein Vorwiderstand genügen.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 24 Jan 2014  7:38 ]




ich hab schon mal einen widerstand mit Kühlkörper 180 Ohm und 10W dazwischengehängt , es hat sich natürlich nichts getan, auser das der widerstand heis geworden ist, jetzt im nachhinein ist mir klar das das was mit der Hilfswicklung im relais zu tun haben muss und den 7ohm am anfang!

BID = 914770

Offroad GTI

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Zitat :
jetzt im nachhinein ist mir klar das das was mit der Hilfswicklung im relais zu tun haben muss und den 7ohm am anfang!
Ja. Bei 7R zu 180R bleibt nicht mehr viel Spannung über. So eine Konstruktion hätte ich aber auch nicht vermutet.
Zumal davon auch nichts im DB steht...




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BID = 914796

der mit den kurzen Armen

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Vergiss es mal so 2 bis 5 A mit einer Z-Diode zu stabilisieren ist Humbug. Das Ding braucht nicht umsonst diese Leistung um Anzuziehen. den da wird eine kräftige Feder gespannt, die die Kontakte dann beim Ausschalten schnell trennt. Zum Halten des Ankers reicht die Energie der Hilfswicklung!
Dazu nimmt man die Kombination aus Z-Diode und Leistungstransistor und da isses wieder Essig mit Klein bauen, den die Verlustleistung des Transistors muss auch abgeführt werden.

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BID = 914812

marfel

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ja ok, dann besorg ich ein Relais mit 80VDC spule, von Albright hab ich sowas gesehen ist nur minimal gröser als meins und hat die ausblasmagneten drinn, brauch ich zwar nicht , aber egal.


bei der anderen schaltung mit dem transistor für die heizspirale haben sich ein par brobleme aufgetan, denn ich hab das layout ursprünglich so gemacht das der schalter für die heizspirale erst 12v bekommt und das heizungsrelais schalten kann wenn das relais für den heizmotor geschlossen ist, das war so gedacht das wenn der motor nicht läuft auch die heizspirale nicht eingeschalten werden konnte, so eine art sicherheitsfunktion dmit der heizdraht nicht durchbrennen kann( es sind an den zuleitungen über dem heizgehäuse zwar thermossicherungern angebracht aber die sind nur für den absoluten ernstfall )

auserdem hängt noch eine 12v kontrollampe mit drin also wenn das relais für die heizung mit 12v vom heizungsschalter angesteuert wurde ging von da auch eine leitung zur kontrolleuchte. insgesamt doch einbischen komplex.

was spricht denn eigentlich dagegen nicht die 12v die ich vom spannungswandler auf der platine anliegen habe für die schaltung des gates zu verwenden? dann konnt ich die leiterbahnen überwiegend beibehalten.

wichig wäre dabei nur das bei einem Defekt des mosfets kein strom bzw. keine 80V übers gate zurück ins 12V Bordnetz fliesen dürfen, da hier steuergeräte dranhängen. aber das müsste man ja mit einer diode absichern können oder?


[ Diese Nachricht wurde geändert von: marfel am 24 Jan 2014 17:11 ]

BID = 914828

der mit den kurzen Armen

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Was spricht dagegen einen Kontakt deines Relais als Schalter in meiner Schaltung einzusetzen?
Die ganze Mosfetgeschichte passt in die Kappe eines KFZ-Relais! so klein bekommst du kein DC-Relais mit den 90V und 12 A Schaltleistung!

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 24 Jan 2014 17:40 ]

BID = 914850

Offroad GTI

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Zitat :

Vergiss es mal so 2 bis 5 A mit einer Z-Diode zu stabilisieren ist Humbug.
Zugegeben, der hohe Anzugstrom ist nicht zu verachen.


Zitat :
den da wird eine kräftige Feder gespannt, die die Kontakte dann beim Ausschalten schnell trennt. Zum Halten des Ankers reicht die Energie der Hilfswicklung!
Klingt logisch. Ist notiert


Zitat :
was spricht denn eigentlich dagegen nicht die 12v die ich vom spannungswandler auf der platine anliegen habe für die schaltung des gates zu verwenden? dann konnt ich die leiterbahnen überwiegend beibehalten.
Nichts.


Offtopic :
@marfel: Was soll denn diese nervige Dauerkleinschreibung auf einmal?




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BID = 914855

der mit den kurzen Armen

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nur mal zum Vergleichen so sieht das Fix und fertig als SSR aus http://www.crydom.com/en/Products/Catalog/d_1_d.pdf

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BID = 914872

marfel

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Beiträge: 57


Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am 24 Jan 2014 17:36 geschrieben :

Was spricht dagegen einen Kontakt deines Relais als Schalter in meiner Schaltung einzusetzen?
Die ganze Mosfetgeschichte passt in die Kappe eines KFZ-Relais! so klein bekommst du kein DC-Relais mit den 90V und 12 A Schaltleistung!


[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 24 Jan 2014 17:40 ]



Den Mosfet hab ich auf die rückseite der Platine gemacht isoliert und auf eine gerade fläche mit wärmeableitfolie,kann ja nicht schaden.

nun wenn ich 2 leiterbahnen kappe könnte ich das relais als schalter (S1 in der zeichnung)hernehmen, dazu sind dan ja die 5 Z-dioden überflüsig
ich geh dan laut der 1(kleinen zeichnung ) vor, mit nur mehr einer diode.

leider konnte ich in meinen krabbelkisten keinen 6800 Ohm widerstand finden, kann ich den 680 Ohm nehmen?

verlustleistung ist dann das 10fache oder?


alternativ könnte ich ausschau halten nach 0,5-50mA Widerständen

[ Diese Nachricht wurde geändert von: marfel am 24 Jan 2014 20:34 ]

BID = 914874

der mit den kurzen Armen

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Beiträge: 17290

mach was du willst du lässt dich ja eh nicht überzeugen und die Dimensionierung hab ich nur ohne Sinn und Verstand aus der Luft gegriffen. Mit deiner 10 fachen Verlustleistung liegst du bei den 680 Ohm in der ersten Schaltung völlig daneben!

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