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1 - Ansteuerung von bistabilem Relais -- Ansteuerung von bistabilem Relais




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Zitat : Ich brauche die Relais zum Umschalten von Audioquellen deren Pegel im Bereich von -60..-40dBV liegen werden.
Dann führe dir mal das Datenblatt des 74HC4066 zu Gemüte.
Ansteuern könntest du den 4066 mit CMOS-Flip-Flops, die du mit der Folientastatur betätigst.
Ruhestromverbrauch der ganzen Geschichte vielleicht 20 µA.

Je nachdem wie die Signale umgeschaltet werden sollen, sind evtl. andere Analogmultiplexer zweckmäßiger.

Viele Folientastaturen haben die Kontakte nicht einzeln herausgeführt sondern zu einer Matrix verschaltet.
Wenn das der Fall ist, könnte es einfacher sein, für den Matrixscan einen µC zu verwenden und den auch die Kontaktentprellung machen zu lassen.
Der Analogschalter läßt sich dann direkt vom µC ansteuern.

Aber auch bei der Verwendung von Relais sind viele µC in der Lage die benötigten 20 mA Ausgangsstrom zu liefern, sodaß keine Treiberstufen nötig sind.

...
2 - NF Signal schalten -- NF Signal schalten
An deiner Skizze seh ich schon, daß du ins offene Messer laufen wirst, wenn du ein Netzteil baust. Nicht nur der Trafo, sondern alles was Wechselspannung führt, muß abgeschirmt sein.

Der Grund weshalb man zweckmäßigerweise eine halbwegs symmetrische Versorgung verwendet, ist der, daß das geschaltete Signal innerhalb der Versorgungsspannungen liegen muß.
Also nicht negativer Vss und nicht positiver als Vdd.

Am einfachsten schaffst du das mit zwei Batterien. Die brummen auch nicht.
Theoretisch könntest du auch eine Spannungsquelle und einen Spannungsteiler nehmen und die NF-Signale kapazitiv koppeln, aber dann verbraucht schon der Teiler mehr Strom als die ICs.
Außerdem wird die Schaltung dann komplizierter, damit es beim Umschalten nicht knackt.


Zitat : bgeschirmter Trafo, 1 A, 10V und dann mit Gleichrichter, Ordentlicher Elko (1000µF)
Viel zu massiv.
Die Stromaufnahme der CMOS ICs liegt im µA-Bereich und selbst wenn du LEDs v...








3 - Versorgungsspannung für Raspi von der Leistungsteil entkoppeln -- Versorgungsspannung für Raspi von der Leistungsteil entkoppeln

Zitat : Der Knackpunkt ist eher, halten die FETs bzw. das Netzteil das "dauerhaft" aus, wenn z.B. die Software verrückt spielt/hängen bleibt?
Also das Netzteil bringt 3A und die Fets halten solche Spitzenströme eigentlich aus. Solange ich nicht gleich mit mehreren 10KHz das Umschalten fordere. (bin nicht so erfahren im Datenblatt lesen)


Zitat : Hast Du den Strom weiterhin in der Versorgungsleitung per Shunt gemessen? Dann würde es ja passen, da ein Teil des Shoot-Through-Stroms vom Elko gestellt wird.Guter Einwand, aber nein, der Shunt misst den Strom nach dem C, also wirklich der Strom durch die Brücke.


4 - Steuerung von H-Brücke mit Hallsensor - Hilfe! -- Steuerung von H-Brücke mit Hallsensor - Hilfe!
Ich würde dir dringend empfehlen in die Ansteuerung der Halbbrücken etwas mehr Gehirnschmalz zu investieren.
Mach das mit Logikschaltkreisen der CMOS 4000er Serie!

Dann brauchst du den Komparator nicht mehr, und kannst den Motor sogar in die Stellungen "AUS" und "Bremsen" steuern, aber vor allem kannst du die fatale Situation vermeiden, dass beim Umsteuern p- und n-Kanal Transistoren der gleichen Halbbrücke gleichzeitig leiten.
Schau dir mal die Ströme beim Umschalten in deiner jetzigen Simulation an!
Im richtigen Leben kann das die MOSFETs ganz schnell in den Halbleiterhimmel befördern.
...
5 - Kurzwellenempfang 3-30MHz mit einfacher Schaltung -- Kurzwellenempfang 3-30MHz mit einfacher Schaltung

Zitat :
dl2jas hat am 10 Dez 2011 15:13 geschrieben :
...Die Kapazität am Eingang und Ausgang mit typischen 8 pF ist für Kurzwelle noch vertretbar, je nach Schaltung. Der Widerstand im eingeschalteten Zustand ist jedoch viel zu hoch. Je nach Betriebsspannung und Temperatur liegt er in der Gegend 100 bis 1000 Ω.
Im einfachsten Fall nimmst Du zum Umschalten der HF kleine Relais...
DL2JAS

Hallo DL2JAS und alle anderen!

Stimmt, der Widerstand ist zu gross! Die 8 pF mögen im unteren Frequenzbereich keine grössere Rolle spielen,
allerdings wird das weiter oben anders aussehen.
Ich hab´ mich so am [4066] aufgehängt, weil ich aus der digitalen (CMOS) Hobbyelektronik zur HF "übergegangen" bin.
Sie reizt mich mittlerweile mehr!
Die Idee mit den Relais ist sehr gut! Danke! Die Sache mit den (Schalt)Dioden habe ich allerdings nicht so ganz verstanden.
Meinst Du vielleicht, man kann den Schwingkreis direkt über den H-...
6 - Störung in Schaltung -- Störung in Schaltung
So ein ähnliches Problem hatte ich auch mal. Ein µC in Verbindung mit Leistungselektronik kann Probleme machen. Es lag dann den Leitungen zu 2 Tastern, die ich gedankenlos quer über die Platine gelegt hatte, da hat sich dann genug Störung eingekoppelt um den µC abstürzen zu lassen. Kondensatoren an den Tastereingängen haben damals geholfen.

Außerdem sollte man alle nicht benötigten PINs am µC entweder auf Ausgang setzen oder mit einem Kondensator gegen Masse schließen. Macht man das nicht, kann eine Störung die sich von außen in den PIN einkoppelt den Eingang zu schnellem Umschalten veranlassen, was Störungen in der Betriebsspannung des µC verursacht. (Das ist zumindest meine Theorie dazu.) Aber bei CMOS Gattern ist es ja das selbe.

mfg Fritz ...
7 - Wird diese Schaltung funktionieren? -- Wird diese Schaltung funktionieren?
Du solltest möglichst einen mit 10 Volt nehmen.

Das hat den Vorteil, daß die Betriebsspannung des 555 praktisch gleich bleibt. Wenn Du CMOS 555 nimmst, könnte unter gewissen Umständen der Fall eintreten, daß eine Eingangsspannung höher ist als die anliegende Betriebsspannung. CMOS mag so einen Fall nicht.
Eine volle Batterie 9 Volt hat meist etwas mehr Spannung, jedoch keine 10 Volt. Dann ist beim Umschalten der Betriebsspannungen der Unterschied minimal.
Gut 10 mA Strom durch die Optokoppler sollte locker reichen, zumindest für den Zählerbaustein.
Wenn Du die Schaltung aufbaust, nehme eine IC-Fassung, man weiß ja nie...
Lade ein Bildchen von der jetzigen Schaltung und Simulation hoch und nenne die Zeiten.

DL2JAS ...
8 - Beliebig große Wechselspannung in Rechteck umwandeln -- Beliebig große Wechselspannung in Rechteck umwandeln
Hallo

Wozu ich das ganze brauche schreibe ich hier besser nicht, denn das würde den Forenregeln widersprechen. Aber ich dachte mir vielleicht kann ich das hier mal ausklammern und nur diesen kleinen Teil betrachten. Ich kann euch aber versichern das ich auf diesem Gebiet weiß was ich mache und mich nicht in Gefahr begebe. (Das Ganze war sogar meine Bachelorarbeit, ich will es jetzt aber noch etwas verbessern.)

Wenn das nicht geht, dann lassen wir es eben und löschen diesen Thread wieder.


Der Titel klingt vielleicht trivial, ist es aber nicht.

Ich habe einen Sinusförmige Wechselspannung mit einer Frequenz von etwa 300kHz, mit einer Amplitude die von wenigen Volt bis zu einigen 100V reichen kann. Welchen Innenwiderstand die Quelle hat, von der das Signal kommt kann ich nicht genau sagen, ich glaube aber das sie relativ niederohmig ist.

Nun will ich im einfachsten Fall mit einem Komparator daraus ein Rechtecksignal mit zb. CMOS Pegel gewinnen um die Phasenlage zu erkennnen.

Bisher habe ich das so gemacht, dass ich der Quelle einen Vorwiderstand von einigen 10kΩ verpasst habe und parallel zum Komparator 2 Zenerdioden antiseriell geschaltet habe. Das reicht um den Komparator zu schalten.

Das Problem ist aber, das...
9 - Counter 4518 -- Counter 4518
Moin


Zitat :
Die Flanke für den Input mache ich vorerst nur durch die Berührung von an Pin 1 (CP0a) mit einem Drahtende +V.
Als Clock Signal ist dann eine Astabile Kippstufe geplant

Das ist, wie du selbst rausgefunden hast, Murks10.

Dafür benutzt man einen Widerstand, Größenordnung 1kΩ - 100kΩ, welcher Eine hochohmige Verbindung zum '1'- oder '0'-Potential herstellt. Bei CMOS fließt statisch praktisch kein Strom und so wird der Ausgang auch mit einigen Mega-Ohm einwandfrei als '1' oder '0' erkannt.

Auf den komplementären Pegel kannst du dann umschalten, indem du den Eingang einfach damit verbindest.
http://upload.wikimedia.org/wikiped.....e.png
Dort sieht man, wie man die Widerstände zu verbinden hat. Pullup...
10 - kein Ton, nur kurz Aufklingen -- Stereoanlage elta Art.-Nr. 2494
Geräteart : Kompaktanlage
Defekt : kein Ton, nur kurz Aufklingen
Hersteller : elta
Gerätetyp : Art.-Nr. 2494
Chassis : Standard
Messgeräte : Multimeter
______________________

Mal was zum Knoblen für Profis:

Ich habe ein elta(R) stereo music center. Das Gerät lässt sich ganz normal einschalten und bedienen, aber es kommt kein Ton mehr (auch beim Kopfhörer, da diese intern zusammengeschalten sind). Displays funktionieren normal, Kassette / CD läuft. Nur beim Betätigen des Start/Stopp Tasters hört man (jedesmal) das aktuell spielende Lied kurz aufschallen, was aber direkt wieder abklingt.. Je nach ausgewählter Lautstärke (digital) ist das Maximum lauter bzw. leiser. Auch beim Umschalten auf FM hört man das Senderrauschen beim Drücken kurz.


Meine Frage hierzu: Ist so ein Problem jemandem schon bekannt? Welches Bauteil könnte bei einer Anlage mit Tastern dafür verantwortlich sein?


Ich habe die Anlage zur Zeit vollständig zerlegt, um überhaupt irgendwo ran zu kommen. Auf den ersten Blick sind keine sichtlich zerstörten Dioden oder Caps zu erkennen. Der Trafo ist i.O., Sicherungen o.k., an den Lötstellen ist auch nichts auffälliges..


Jetzt frage ich mich, ob sich die Schwachstelle mit Hilfe ei...
11 - Problem bei LED Schaltung mit astable timerfunktion -- Problem bei LED Schaltung mit astable timerfunktion
Da dies mein erster Beitrag ist, möchte ich zuerst einmal allen ein Hallo senden

Ich möchte eine getaktete IR-led-lichtquelle zusammenbauen. Nach nun mittlerweilen doch sehr langem googlen, grundlageneinarbeitung, elektronik-knowhow einlesen, schaltplan entwerfen (versuchen), rechnen etc... komm ich irgendwie einfach nicht weiter mit der genauen Werteermittlung der einzelnen Komponenten (bzw. falls es nicht optimal aufgebaut sein sollte, mit dem Design). Auch meine Versuche mit einem Spiceprogramm haben leider nicht gefruchtet (insbesondere wollte das spicemodell des Tlc555 nicht so richtig)...mangels Verfügbarkeit oder fehlendem Knowhow gewisser Bauteilparameter. Dabei wäre die Schaltung für elektroniker wohl eher sehr simpel...

Daher wäre es sehr toll, wenn die Community mich bei meinen Wissenslücken etwas unterstützen könnte. (Mein Bauplansversuch siehe Anhang).

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Geplant ist ein IR-LED-Flasher bestehend aus einem 555 CMOS Timer und 24 Vishay Tsal6100 940nm IR-Leds an 12V Batteriequelle (4x energizer lithium 3v 1300ma model 123). (Eventuell muss ich das auf 21 LED reduzieren, wegen gewissen Unsicherheiten bei den Voltage Drops)...

Der TLC555 von T...
12 - 5.1 Audio-Umschalter -- 5.1 Audio-Umschalter

Zitat :
perl hat am 13 Apr 2008 03:44 geschrieben :

Zitat : Mit einer 9 Volt Blockbatterie und geteilter Spannung (+4,5 Volt und -4,5 Volt) sollte das keine Probleme geben.
Allerdings habe ich da ein anderes Problem, nämlich das eine Spannungsteilung permanent Leistung braucht.
Oder ich betreibe das mit 6 x 1,5 Volt Batterien, das hätte den gleichen Effekt, aber ich brauche keine Spannungsteilung mehr. Anstatt eines Spannungsteilers kannst du auch zwei 9V-Batterien nehmen. Die CD4000er Serie hält das aus (nicht aber z.B. die 74HC4000er).
Ärger gibt es erst weit jenseits von 20V-Gesamtspannung.Hmmm, das wäre auch eine Möglichkeit gewesen, habe leide...
13 - Umschalter für Monitor -- Umschalter für Monitor
HI @all,
Hatte gerade die Idee für einen Monitorumschalter.#
Ich habe also 2 Rechner aber nur einen Monitor und würde gerne umschalten welcher Desktop gerade am Monitor angezeigt wird.
Habe solche Dinger auch online gesehen, aber würde es gerne selbst probieren.
Elektronikkenntnisse sind vorhanden.

Das umgeschaltete Bild hat eine Auflösung von 1920x1200.
Als Verbindung würde ich gerne VGA oder TV verwenden.

Wie macht man so was am besten?
Evtl. mit CMOS-Schaltern? Welche Frequenzen treten überhaupt in solchen Bild-Signalen auf?

Ich hoffe ihr könnte mir helfen.

mfg
McKlappstuhl ...
14 - LCD-Display, Pin-Sharing -- LCD-Display, Pin-Sharing
Moin,

Diese LCD-Kontroller sind schon geeignet, an einem Bus betrieben zu werden, dafür haben sie ja Tristate-Ausgänge und u.A. die Enable-Leitung.
Dennoch kann ein Teilnehmer nicht so ohne weiteres auf den Bus schreibend zugreifen, da es dabei zu Kurzschlüssen kommen kann (einer bringt eine 1 auf eine Leitung, der andere will eine 0 schreiben). Daher sind oft alle Teilnehmer, soweit überhaupt ein bidirektionaler Betrieb erforderlich ist, mit einem Eingang zum Umschalten auf Lesen oder Schreiben versehen, genau wie dein LCD-Kontroller auch.

Das Sauberste ist also in diesem Fall wirklich ein Bustreiber, da das u.a. genau seine Aufgabe ist. Wenn das platzmäßig hinkommt, ist das hervorragend.

Dennoch gibts häufig auch andere Wege, eben wie vorgeschalgen über Widerstände, bis hinzu wired-AND (Open-Collector-Ausgänge) über andere haarsträubenden Varianten.

In vielen Fällen ist auch die Schaltgeschwindigkeit wichtig, über größere Widerstänbde kann es länger dauern, die Pegel sind nicht mehr sauber, Flankenwechsel können zu langsam werden. Kleinere Widerstände bringen zwar die Geschwindigkeit höher, dafür fließt u.U. ein recht hoher Strom, der, selbst wenn nicht schädlich, doch batteriebetriebene Geräte unnötig leersaugt
15 - 1 Hz Takterzeugung aus Netzfrequenz - Problem mit Störungen -- 1 Hz Takterzeugung aus Netzfrequenz - Problem mit Störungen
Mit absoluter Gangenauigkeit sind solche netzsynschronisierten Wecker sowieso nicht beschlagen. Habe auch schon seit Jahrzehnten solche gekauften Radiowecker in Aktion. Aber ein zeitweiliger Nachstellen bleibt einen da nicht aus.

Wenn allerdings die Uhr zeitweise eklatant vorläuft, dann besteht wirklich der Verdacht, daß sich der Zähler ein paar Impulse einfängt, die nicht gerade einer Halbwelle entspricht.

Ich sehe da aber eher ein Problem in der Eingangsschaltung. Der Transistor schaltet bei einer bestimmten Spannungsschwelle um, die ziemlich knapp über der Nulllienie liegen dürfte. Eine Hysterese gibt es hier praktisch nicht. D.h. wenn im Umschaltpunkt sich ein paar Störspitzen tummeln, dann schaltet der Transistor vielleicht ein paarmal hin und her und überreicht dem CMOS-Baustein einen Burst von Impulsen statt einen einzigen, der die dann brav zählt.

Entweder startest Du mit dem Transistor einen Monoflop, der einmal ausgelöst, so lange läuft bis die Spannung an der Basis wieder sicher so hoch ist, daß er nicht mehr umschalten kann. Oder Du ersetzt die Eingangsschaltung durch einen OPV der als Komparator-Schmitt-Trigger arbeitet. Dann kann man die Grenzen zum Hin- und Herschalten so weit auseinandersetzen, daß parktisch jeder Störimpuls unterdrückt ...
16 - NE555 als Monofloop - 2 Taster, 2 Zeiten -- NE555 als Monofloop - 2 Taster, 2 Zeiten

Zitat : Wenn man diesen Pin über einen Widerstand mit einer regelbaren Spannungsquelle verbindet kann man das Zeitglied in gewissen Grenzen damit regeln, weil man diese Spannung etwas verziehtOder man kann eben durch einen kurzen negativen Impuls an diesem Pin die Kondensatoraufladung vorzeitig beenden.
Da diese Spannung aus der Versorgungsspannung abgeleitet wird, genügen auch kurze (einige zehn ns) Einbrüche der Versorgungsspannung, wie sie bei fehlenden Stützkondensatoren vorzugsweise durch andere 555 verursacht werden, die gerade umschalten. Hier rächt sich dann schlechtes Layout und falsche Sparsamkeit.
Besonders beim Umschalten 0 --> 1 verursacht die Gegentaktendstufe des 555 nämlich einen sehr kurzen Stromimpuls in der Größenordnung von 200mA, weil sich der untere Transistor noch in der Sättigung befindet, während der obere schon einschaltet. Zusammen mit der Induktivität der Zuleitungen kann das bei einem anderen 555 die Beendigung der Aufladung bewirken. ...
17 - npn Transistor normal + \"invers\" betreiben...? -- npn Transistor normal + \invers\ betreiben...?
Pegelerkennung am TV-Ausgang ist klar.
Wenn kein Signal am TV-Ausgang ist, dann wird ein Phantomsignal an den TV-Eingang gelegt - Aber kommt nicht das Phantomsignal dann beim TV-Ausgang heraus und schaltet sich somit selbst am Eingang ab -> kein stabiler Zustand!

Falls obiges aber nicht zutrifft:

Mit der TV-Pegelerkennung (Gleichrichtung, Schmitt-Trigger) auf den Steuereingang 10+11 vom 4053.
Als Phantomsignal einen Oszillator mit CMOS-Gatter bauen, der in Abhängigkeit von der Signalerkennung am Aux (mit Verzögerung um kurze Stille am AUX zu überbrücken) geschaltet wird(eventuell 3. Schalter im 4053).
Wenn kein TV-Signal vorhanden -> 4053 in Stellung AUX
Wenn weder TV noch AUX-Signal vorhanden ist ->4053 auch in Stellung AUX, es ist automatisch Stille
Man muß den 4053 nicht extra umschalten wenn nichts am AUX angeschlossen ist, wenn man je einen Widerstand am AUX-Eingang gegen GND einbaut ist Stille.


Mit dem Transistor kann man nur das Eingangssignal X welches an die BASIS geht invertieren -> wenn an X mehr als 0,7V gegenüber dem EMITTER (an GND) anliegen, wird die Spannung am KOLLEKTOR(12V über Pull-UP) auf GND gezogen. Was anderes kann der Transistor nicht.

mfg lötfix




[ Diese ...
18 - Taktleitungen multiplexen -- Taktleitungen multiplexen
Hallo!

Ich wollte mal so in die Runde fragen, ob es sinnvoll ist, die Taktleitungen von einem μC zu multiplexen.

Ich dachte nämlich, dass es schade ist, wenn ich zwei I/O Pins von meinem ATmega8 verliere und deshalb wollte ich mit dem CMOS IC 4052 einfach umschalten.

mfg
elektroluchs ...
19 - Optokoppler für Audiozwecke -- Optokoppler für Audiozwecke
Der CD4066 ist nicht so gut geeignet, wenn mit konventionellen Logikpegeln geschalten werden soll (0 und 5V).

Schaut euch aber mal die Datenblätter für die CD4051, CD4052, CD4053 an. Das sind Analogmultiplexer, die eine negative Versorgung haben (VEE), dennoch mit 0V und 5V angesprochen werden können.

Die komplementären MOS-Transistoren sind hochohmig, wenn der Schalter "geöffnet" ist und sehr niederohmig, wenn geöffnet (sowas zw. 50 und 80Ω), sollte also gehen.

Das gute ist, es ist alles in einem Chip und komfortabel umschaltbar. Außerdem, wie perl ja schon sagte, wird praktisch kein Strom benötigt, es fließt jeweils nur beim Umschalten ein kleiner Strom.



In Marios Fall dürfte es reichen, mit Pegel um +-3.3V oder um den Dreh zu arbeiten, da gibt es ja diese "CMOS"-Btterien aus alten Computern, die ebenfalls diese Spannung führen und sehr klein sind. Damit hält das eine halbe Ewigkeit und dort brummt auch natürlicherweise nichts.

Dazu werden die Batterien in Serie geschaltet und der Mittelabgriff wird als Masse definiert. So hat man Versorgungsspannungen von +3.3V und -3.3V.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 20 Aug 2006 15:19 ]...
20 - Multi Funktions Audio Umschalter -- Multi Funktions Audio Umschalter
also ich würd ast vorschlagen du baust des ganze mithilfe von 4 stück CD4066 auf, die beinhalten die 16 CMOS schalter die du benötigst.

jeder eingang allerdings sollte über einen pufferverstärker geführt werden.

vorallem der mikrofon eingang sollte meiner meinung nach schon in dieser box vorverstärkt werden, ich würde keine niederpegligen ikrofonsignale umschalten. wenns umbedingt sein muss kannst dirs später wieder abschwächen, aber ich denke rauschtechnisch ists günstiger des mikro mal als erstes zu verstärken.

die ausgänge müssen sowieso über pufferverstärker geführt werden, und der eine ausgang der den kopfhörer bekommt, bei diesem würd ich dringend empfehlen dem armen OPV eine zusätzliche transistorstufe zu spendieren damit dieser ausgang eine chance hat auch niederohmige Kopfhörer mit 16Ohm oder gar noch weniger ordentlich zu befeuern

die schaltmatrix aus den 16 CD4066 schaltern kann dann mit 16 Logikpegeln (die allerdings dann "0" bei -Ub haben und "1" bei +Ub) geschaltet werden

dieses problem lässt sich zB dadurch lösen dass der massebzugspunkt der steuerlogik -Ub ist und die steuerlogik mit einem Open ciollector und Pull Up nach +Ub angeshlossen wird, dadurch kann auch jede 0815 5V logik verwendet werden....
21 - serielle Schnittstelle umschalten -- serielle Schnittstelle umschalten
man könnte auch die signale der RS232 auf etwa 7V begrenzen und einen CD4053 an ±9V (is halt maximalspanung - aber ±7,5V hält jeder CMOS aus - dei meisten eben auch diese ±9V) verwenden, die 7V pegel müssten jeder schnittstelle genügen um 100% zu arbeiten, der CD4053 hat 3 schalter eingebaut die bereits umschalten, also um 9 adern zwischen 2 möglichkeiten umzuschalten wären 3 ICs nötig....
22 - Was ist ein Schmitt-Trigger ??? -- Was ist ein Schmitt-Trigger ???
@ den Originalposter:
Du bist wohl einer etwas irreführenden Bezeichnung aufgesessen. Korrekt gesprochen handelt es sich bei dem 74HC132 um ein NAND Gatter mit Schmitt-Trigger Eingängen; denn darauf bezieht sich die Bezeichnung Schmitt-Trigger; Auf die Art und Weise, wie die Eingänge die anliegenden Spannungen deuten.

Um an das Posting meines Vorredners anzuknüpfen und die Sache mal vom Klärbecken auf die Elektronik zu übertragen, möchte ich mal auf den Unterschied zwischen einem 74HC00 und einem 74HC132 eingehen und warum ein Oszillator am Besten mit einem Schmitt-Trigger zu realisieren ist;

Beides, sowohl 74HC132 als auch 74HC00 sind NAND Gatter (sogar Pinkompatibel wenn ich das richtig im Kopf habe) aber der 132 hat Schmitt-Trigger Eingänge, der 00 nicht.
Gehen wir von 5V Betriebsspannung aus.- Dann erkennen 74HCxx Digitaleingänge Spannungen unter 1.1V sicher als LOW (bei 74xx ist dieser Wert 0.8V, 74LSxx 0.8V, CMOS 40xx an 5V Betriebsspannung 1.5V , 74HCTxx 0.8V). Spannungen über 3.15V werden von einem 74HCxx sicher als HIGH erkannt. (die entsprechenden Werte der anderen Familien sind: 74xx 2.0V, 74LSxx 2.0V, CMOS 40xx bei VCC=5V 3.5V, 74HCT 2.0V).

Jetzt kommt aber die Frage, was ist mit einer Spannung, die dazwischen liegt >1.1V und <...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Umschalten Cmos Analogschalter eine Antwort
Im transitornet gefunden: Umschalten Cmos Analogschalter


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