Gefunden für linear ics rechteck - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Spannungs-Anstieg ganz langsam? -- Spannungs-Anstieg ganz langsam? | |||
| |||
| 2 - Datenblätter / bücher von ICs zu verschenken -- Datenblätter / bücher von ICs zu verschenken | |||
| Hier noch eine Übersicht. Überwiegend aus den 90er Jahren von folgenden Herstellern:
Alban Alcoswitch Analog Devices Benchmarq Burr-Brown Cherry Semi. Crystal Dialight elantec Fairchild FCT GEC Plessy Semi. Harris Hewlett Packard ICS Intersil IOR ITT Semi. Kingston Linear Technology LSI Maxim Micrel Microchip Motorola National Semi. Philips Power Integrations Ramtron Raychem SGS-Thomson Siemens Temic Semi. Telefunken Texas Instruments Unitrode Zetex ... | |||
3 - Spannungsregelung -- Voltcraft TNG40 | |||
| Ich finde, dass die Sache langsam unübersichtlich geworden ist.
Deshalb schlage ich vor definierte Verhältnisse zu schaffen, die wir diskutieren können. Dazu gehört: A) Prüfen, ob die Potis und Trimmer ihren Sollwert haben und linear sind (Bei Mittelstellung ist der Widerstand des Schleifer zu den beiden Enden etwa gleich gross und die Summe dieser beiden Messungen entspricht dem Gesamtwiderstand). B) Alle Bauteile sind an ihrem Platz, auch der alte OpAmp (sofern nicht definitiv defekt). C) Durchgangsprüfung, ob die am IC angeschlossenen Leiterbahnen bzw. Bauteile auch mit dem IC verbunden sind. Ich kenne IC-Fassungen, bei denen regelmässig Kontaktspiesse unsichtbar direkt oberhalb der Lötstelle abgebrochen sind, und ich kenne IC-Beinchen, die sich beim Einsetzen des ICs nach innen gerollt haben und fortan unauffällig in der Luft hingen. D) Alle Potis und Trimmer in Mittelstellung bringen und fortan so lassen. E) Einschalten und die Ausgangsspannung messen. F) Belastung des Ausgangs mit einer Grundlast von 50..200mA, z.B. Telefonlämpchen, damit die Regelung etwas zu tun hat, und wir nicht Gespenster und Leckströme jagen. G) Nochmal die Ausgangsspannung messen, jetzt aber auch die Spannung aller Knoten in Bezug auf... | |||
| 4 - Literaturvorschlag für Analoge Schaltungstechnik mit Niveau -- Literaturvorschlag für Analoge Schaltungstechnik mit Niveau | |||
Zitat : Suche mal nach den Werken der Analoggurus wie Bob Pease (National Semiconductor), Jim Williams (Linear Technology-AD) oder Walt Jung (AD).Das sind aber alles Autoren, welche die von ihren Arbeitgeber hergestellten ICs schmackhaft machen sollten. Wenn du aber Schaltungsvorschläge mit diskreten Transistoren suchst, wirst du evtl. in den Applikationsschriften aus Mitte der 1960er bis Mitte der 1980er fündig. Die entsprechenden Schriften von Siemens "Halbleiter Schaltungsbeispiele" oder der "Valvo Brief" waren meist auch auf Deutsch. Einige dieser Hefte kann man auf privaten Webseiten herunterladen, z.B.: http://www.fingers-welt.de/info/sie.....1.pdf https://rainers-elektronikpage.de/ | |||
| 5 - Logikproblem: Zwei Potentiometer in "Wechselschaltung" - wie??? -- Logikproblem: Zwei Potentiometer in "Wechselschaltung" - wie??? | |||
| Hallo liebe Leute,
ich habe hier ein Problem, bei dem ich nicht so ganz weiterkomme: ich habe einen LED-Treiber, dieser hat einen Eingang für ein Potentiometer (gut funktioniert es z.B. mit circa 25K, linear) zum dimmen. Ich möchte in meinem Aufbau nun zwei Potentiometer verwenden, die ähnlich einer Wechselschaltung funktionieren, sprich wenn man das eine Poti runterdreht, kann man das Licht wieder mit dem anderen Poti hochdrehen. Das klappt auch, aber nur so halb: ich nahm zwei 50K (lin) Potis, die Schleifer der beiden Potis hängen je an den beiden Dimmereingang-Polen, und die Enden der Potis jeweils miteinander verbunden. So ergibt sich ein Widerstandsverlauf von 0 bis 25kOhm, aber eben leider mit 18,75kOhm Mittelstellung (wenn einer der beiden Potis auf Endstellung steht und das andere genau mittig). Sprich, die sich ergebende Kurve ist sehr "bauchig". Mit log-Potis macht es keinen Sinn, da hat man zwar statt bauchiger Kurve eher eine exponentiale Kurve, aber wenn man eines der beiden Potis zum anderen Ende gedreht hat, wird die Kurve sogar noch bauchiger (ist ja auch klar). Habt ihr irgendeinen Einfall, wie man das halbwegs leicht (ohne Einsatz von ICs etc.)... | |||
| 6 - Ladestandsanzeige über Energiegehalt -- Ladestandsanzeige über Energiegehalt | |||
Offtopic : Zitat : Weißt du was genaueres in die Richtung?Wenig. Ich habe damals auch nur mitbekommen, daß ein paar deutsche Firmen mit Stolz geschwellter Brust ihre Roboter zur Hilfe (oder eher wohl zum Testen) dorthin geschickt haben und auch Fotos von ihrer tollen Mikroelekronik gezeigt haben, bei denen ich beim Anblick der EPROMs gesagt habe: Das darf doch wohl nicht wahr sein! Stunden oder allenfalls wenige Tage später waren die Dinger erwartungsgemäß kaputt, und es mussten weiterhin Menschen die Drecksarbeit machen. Zitat : | |||
| 7 - "Gas" - Dreh-Griff defekt -- bestarmotor.com Elektroklapprad | |||
Zitat : AN 503 Die weitere Suche hat eindeutig gezeigt, dass es ein Hall - Sensor ist. Die Beine von dem Sensor sind abgerissen bis zum Gehäuse. Ich kann aus der Daten - Seite leider die Pin-Belegung nicht herauslesenDas würde wohl auch nicht viel nutzen, da es offenbar kein HAL503 ist, denn bei diesem schaltet der Ausgang, während du wohl ein analoges Signal brauchst. Außerdem würden die Chinesen wohl kaum ein Teil von Micronas, ehedem ITT in Freiburg, einbauen. Für Magnetfeldsensoren ist die Firma Allegro recht bekannt, wenngleich die Chinesen da wohl auch lieber kopieren als das Original zu verwenden. Schau mal, ob du dort das passende Teil findest: http://www.allegromicro.com/en/Prod......aspx P.S.: | |||
| 8 - Zweidraht Datenübertragung -- Zweidraht Datenübertragung | |||
| Hallo zusammen
jetzt hoffe ich mal das ich mit meinerm ersten Beitrag gleich helfen kann. In der damaligen Schaltung waren 2 ICs eingesetzt: Linear-IC HT614 Gehäuseart DIL-20 Ausführung Decoder Linear-IC HT600 Gehäuseart DIL-20 Ausführung Encoder die waren eigentlich Narrensicher, habe sie für mehrere Steuerungen Kabel gebunden und drahtlos eingesetzt. cu jojo ... | |||
| 9 - LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread) -- LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread) | |||
| Hallo,
da ja immer wieder mal die Frage aufkommt "welchen Treiber IC kann ich mit LED x für meine Anwendung hernehmen?" hab ich mir gedacht daß man mal ICs oder Schaltungen hier sammeln kann. Heizungen mit vergewaltigten LM317 meine ich jetzt weniger - die findet man im Internet ohne Probleme. Vorwiederstände sind bei größeren Leistungen auch nicht der Weißheit letzter Schluss. Und wenn man sich dann durch dann durch die Produktauswahl der IC-Hersteller gewühlt hat und einen Chip gefunden hat der ideal passt schlägt Murphy zu und das Ding ist als Endkunde in Einzelstückzahlen nicht zu bekommen 8-/ Das soll ein Mitmach-Thread sein, und damit der etwas geordnet abläuft wäre es schön wenn ihr euch ein wenig am untenstehenden Schema orientieren würdet. - IC Bezeichnung, Schaltungsbezeichnung - Link auf Datenblatt (sofern vorhanden) - Kurzbeschreibung - Bauform - Eingangsspannung/Strom - Ausgangsspannung/Strom - Händler und Preis - Beschreibung sofern vorhanden, Hinweise zu externen Bauelementen, Praxiserfahrungen, usw. Ich mache dann auch gleich mal den Anfang: | |||
| 10 - Alle Segmente leuchten am VFD -- Linksys Kiss DP-1600 | |||
| Geräteart : Sonstige Defekt : Alle Segmente leuchten am VFD Hersteller : Linksys Kiss Gerätetyp : DP-1600 Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Grüß euch, bin mal wieder hier mit einem Problem. Habe einen Kiss DP 1600 DVD (Media) Player, bei dem das Netzteil aussetzte (bekanntes Problem bei Kiss Geräten u.a. 508 588 600 1500). Netzteil ist ein AM537B, bei dem einige Elkos aufgebläht waren. Hab also zuerst die aufgeblähten getauscht und erhielt das selbe Fehlerbild (will zwar starten kommt aber nicht weiter, auf dem VFD wird nur boot angezeigt). Obwohl die Spannungen (+12V, -9V, +9V, +5V A, +5V D, -33V, +5V, einzig bei FL1 und FL2 kann ich keine Angaben machen) alle soweit im grünen bereich waren, (außer bei 12 V waren es 11,89 V) konnte der Player nicht starten. Hab dann noch zwei Festsprgl. getauscht (5V & 9V) und siehe da die 12V waren wieder da. Ging aber immer noch nicht. Habe dann in der 5V Leitung (vom Übertrager her) eine Schottky Diode (SB560) zum Testen einseitg hochgestellt (Durchgangswert irgendwas um die 180-200, ist der Wert für Schottkys ok oder zu niedrig?) und vergessen diese wieder reinzulöten.
Nach dem Einschalten gab irgendwas R... | |||
| 11 - Schutzbeschaltung von RS485 Bus -- Schutzbeschaltung von RS485 Bus | |||
| Hallo
Das Thema gab es schon mal https://forum.electronicwerkstatt.d......html Habe selber noch genug mit defekten RS485 Treiber-ICs durch Gewitter zu tun trotz Profi Blitzschutzmodule und potentialfreier Versorgungsspannung der Treiber. Will jetzt mal für die unteren Geschwindigkeiten zusätzlich auf andere ICs umsteigen. Habe aber bis jetzt noch keinen verbaut. Vielleicht auch was für Dich http://www.linear.com/product/LT1791 MfG [ Diese Nachricht wurde geändert von: Strömling am 19 Aug 2011 23:39 ]... | |||
| 12 - Potistellung mit LM3915 darstellen -- Potistellung mit LM3915 darstellen | |||
| Danke für eure Antworten.
Was ich nicht verstehe, wenn das an dem Auflösungsvermögen der ICs liegt, bzw. an dem übergroßen Messbereich, wieso verhält sich dann noch der erste IC so wie er soll, aber die beiden danach so nichtlinear? Natürlich wäre die logarithmischen Kennlinie ein Grund, dass der erste IC noch in dem langsam ansteigenden Bereich liegt. Jedoch ist es doch dann merkwürdig, dass dann der 2. und der 3. IC sich genau gleich verhält. Dann müsste doch vielleicht der 2. IC am Anfang noch halbwegs linear laufen und der 3. aber sofort komplett "ausschlagen". Das ist ja aber nicht der Fall... Deshalb frage ich mich, ob nicht vielleicht doch noch was an der Verkabelung so nicht stimmt. Die ganze Sache mit einem µC zu machen, hatte ich auch schonmal kurz überlegt, jedoch wäre das natürlich nochmals ein größerer Aufwand. Hinzu käme, dass ich mir noch die entsprechende Hardware (Entwicklungsplatine, ...) zulegen müsste. Außerdem habe ich noch nicht wirklich viel Erfahrung mit µC Programmierung, wäre aber mal eine interessante Sache sich da einzuarbeiten, wenn doch die Freizeit nicht so rar wäre... [ Diese Nachricht wurde geändert von: dominikdh am 25 Jun 2011 9:11 ]... | |||
| 13 - Transistor mit Alurippe als Heizung für kleines Gehäuse -- Transistor mit Alurippe als Heizung für kleines Gehäuse | |||
| 1) Ja
2) Nicht ganz; es handelt sich um Widerstände, die ihren Wert kontinuierlich mit der Temperatur verändern. Indem man den Wert mit einem an eiennm Poti voreingestellten Widerstandswert vergleicht (macht der Opa) kann man beliebige Temperaturen einstellen. Es gibt i.W. zwei Versionen: NTC, billig und empfindlich, aber nicht sonderlich genau. PT1000 teurer, nicht so empfindlich, aber der zu jeder Temperatur gehörige Wert ist genau definiert. Darüberhinaus gibt es auch noch ICs, die einen linear von der Temperatur abhängigen Strom durchlassen. Preislich etwa in der Mitte. 3) Kommt darauf an, wofür man sich entscheidet.
... | |||
| 14 - Lichtschranke zur Zeitmessung -- Lichtschranke zur Zeitmessung | |||
Bitte bitte
Die serielle Schnittstelle (siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/EIA-232 )bietet einige Ausgänge (Pin4/DTR, Pin7/RTS), die sich beliebig zwischen high und low (+-10V) umschalten lassen, sowie einige Eingänge (Pin1/DCD, Pin6/DSR, Pin8/CTS, Pin9/RI), die eigentlich immer auch mit TTL-Pegel funktionieren (U<0,8V: low, U>2V:high). An die +10V eines Ausgangspins kann man prima einen kleinen Linear-Spannungsregler wie den 78L05 (IC2) anschließen, der stabile 5V Ausgangsspannung für IC1 abgibt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L.....23470 Als Ersatz für den nur noch schwer erhältlichen IC1/TSOP1738 eignet sich der oben verlinkte SFH5110-36. Die Pinbelegungen sind dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen (welcher Pin kommt an GND, welcher an +5V etc.). Kann später auch noch mal einen Schaltplan zeichnen. An die verschiedenen Eingangspins der seriellen Schnittstelle kannst Du verschiedene Lichtschranken anschl... | |||
| 15 - Frage zu Stereo-VU-Meter - Poti einbau -- Frage zu Stereo-VU-Meter - Poti einbau | |||
Zitat : Nach Widerstand R1 und R2 würde also der Stereopoti zum Einsatz kommen. Wie kommst du darauf? Normalerweise schwächt man ein Signal ab, bevor es Schaden anrichten kann. Ungeachtet der funktioniellen Wirkung deiner Idee würde dann ja eine evtl. zerstörerische Eingangsspannung direkt an an den "SIG" Eingangspins der ICs landen. Die Potis könnten daran nichts ändern. Im Übrigen könntest du an dieser Stelle mit den Potis lediglich die Helligkeit der LEDs einstellen, aber das steht ja im Text der Baubeschreibung. Hast du das diese denn nicht gelesen? Wenn, dann gehören deine Potis also in den Signalweg, Schleifer an "SIG", ein Ende der Widerstandsbahn an "GND", das andere Ende an Pin 2 bzw. Pin3 des Steckers. Zum Ausprobieren das Poti dann erst einmal halb aufdrehen. | |||
| 16 - Regelbares, potentes Netzteil -- Regelbares, potentes Netzteil | |||
| Hi,
z.b. hier http://www.elv-downloads.de/Assets/.....0.pdf kannst Du mal sehen, wie so etwas aussehen kann, allerdings für viel weniger Leistung. Im Prinzip muss man "nur" im oberen Teil des Schaltbildes die Bauteile auf den gewünschten Strom und die erforderliche Spannungsfestigkeit dimensionieren. ... im Prinzip .
In der Elektor war mal eine 600W Variante drin ( http://www.elektor.org/de/90bis99/html/html_Jahr/1992/259.html ), die ich allerdings als sehr aufwendig im Kopf habe. Vielleicht findest Du dazu ja Pläne, auf der Seite im Link krieg ich immer nur "not found". Vielfach wird ein SG3525, SG3524, UC3825 oder TL494 verwendet. In den Datenblättern dazu ist oft auch die Auslegung beschrieben, mit der Du die Daten der Leistungsbauteile berechnen kannst, z.b. den Spitzenstrom, die Induktivität, usw. Dazu gibt es bestimmt auch Selbstbauprojekte. ... | |||
| 17 - Strombelastbarkeit eines Signalgenerators? -- Strombelastbarkeit eines Signalgenerators? | |||
| Hallo,
Zitat : Wie ich den D/A Wandler umsetze, ist ja erstmal egal?! Wie gesagt, eben nicht. Bei R2R-Netzwerken ist die Linearität ein Problem. Weichen die Widerstandswerte ab, bedeutet das, dass die Spannungen, die ein Bit erzeugt, stark abweichen können: stell dir einfach vor, dass die "Treppenstufen" nicht immer gleich hoch sind, wenn man die Spannung mit einer Binärzahl erzeugt, die immer inkrementiert wird. Daher der Vergleich mit der Treppe. An manchen Stellen können die Treppenstufen enorm hoch sein, woanders merkt man garnicht, dass man eine Stufe höher gegangen ist... Je nach Bitmuster und Wertigkeit der Bits. Sind die Widerstände (idealisiert) identisch, dann ist die Differenzspannung von einem Wert zum nächsthöheren (Dualzahl +1) immer gleich. Stell dir aber mal den Verlauf bei vielen Abweichungen vor. Das wird dann alles andere als linear. Die erreichbaren Werte sind nicht mehr ein Vielfaches einer einigen Treppenhöhe, wenn man... | |||
| 18 - DC-Servo -- DC-Servo | |||
| hallo Andreas DL2JAS,
das Simulationsprogramm ist von Linear Technology, und kann hier: http://www.linear.com/designtools/software/ltspice.jsp kostenlos bezogen werden. Das Programm selber hat keine Knotenbegrenzung was es erlaubt auch komplexe grössere Schaltungen zu Simulieren. Die angesprochene Schaltung hatte ich mir von der diy Seite geladen, musste nur noch die ICs einfügen,und habe es als Anhang eingestellt. Ich habe im LTspice soweit alle erdenklichen Bauteile wie ICs, Dioden, J-Fets, Mos-Fets, Bipolartransistoren, Röhren usw in der lib angelegt. Macht zwar einen haufen Arbeit aber so kann man wenigstens fast alles Simulieren. Sollte sich jemand das LTspice ( SWCad ) runterladen und nicht gleich damit klar kommen, helfe ich natürlich sehr gerne. Um noch mal auf das was ich suche zurück zu kommen, es sollte eine Regelung sein die es ermöglich alles was an DC anteilen am Eingang ankommt oder anliegen sollte, eliminiert wird. Das ganze nach Möglichkeit von ganz von ganz alleine, also Geregelt. So etwas hat bestimmt einer von euch in seiner verborgenen Lad... | |||
| 19 - Schaltung mit PT 1000 und 0-5V Ausgang -- Schaltung mit PT 1000 und 0-5V Ausgang | |||
Zitat : nach Möglichkeit gleich beide in einem GehäuseDas ist das kleinste Problem. Es gibt bis zu 4 Opamps im gleichen Gehäuse, z.B. den billigen LM324, und du wirst sie vermutlich auch brauchen. Wie genau soll denn die Geschichte werden und welche Auflösung brauchst du? Pt1000 sind nämlich nicht vollkommen linear und möglicherweise ist ein Halbleitersensor die geschicktere Lösung. Da gibt es sogar ICs, auch nicht teurer als Pt1000, die schon den fertig digitalisierten Messwert als serielle Bitfolge abgeben. ... | |||
| 20 - KVM selbst bauen (ohne KM) -- KVM selbst bauen (ohne KM) | |||
Zitat : wl3367 hat am 25 Sep 2007 20:54 geschrieben : ich überlege, ob es sinnvoll ist (und natürlich auch einfach zu realisieren), sich einen Montorumschalter für den PC zu basteln. Nein. Zitat : Gibt's dafür bereits fertige ICs, die man "nur" noch anschließen muss ? Ja. Maxim hat(te) was und vermutlich noch einige andere Hersteller. Zitat : | |||
| 21 - Netzgerätumbau, Steuerung über Serielle Schnittstelle via VB6 -- Netzgerätumbau, Steuerung über Serielle Schnittstelle via VB6 | |||
Zitat : Drisli hat am 22 Aug 2007 00:13 geschrieben : würde so etwas überhaupt gehen ?? Ja, du musst dir nur Überlegen, wie viel Aufwand du treiben willst und vor allem, dass du deine guten Netzgeräte auch kaputt machen kannst.. Ein Lösungsbeispiel, das ohne Mikrokontroller auskommt wäre zum Beispiel folgendes: Es gibt Linear-ICs, die einen Widerstand nachbilden, mit diesen kann man den Widerstandswert durch das anlegen eines Tastsignals ändern, wenn du so einen Widerstand (sofern es denn einen solchen Wert gibt und deine Poti PMax Leistung nicht größer als die der Widerstands-Chips ist) gegen das im Netzgerät verbaute Poti ersetzt, dann kannst du per VB die Tastsignale erzeugen, wenn du ganz faul bist würde es reichen nur cts und dtr (glaub ich sinds) auf high zu schalten. Etwas drumrum wäre natürlich erforderlich. Eine Spannungsanzeige ist auch möglich, allerdings wüsste ich nicht prompt eine Lösung ohne AD-Wandler, wäre ab... | |||
| 22 - FET für elektr. Poti -- FET für elektr. Poti | |||
| Du kannst diese Schaltung verwenden, solange die NF-Spannung am Transistor nicht größer als vielleicht 0,5Vss wird. Darüber gibt es zunehmend Verzerrungen. Die Steuerspannung eines solchen N-Kanal-JFET muss negativ sein.
Der Durchlasswiderstand der gebräuchlichen JFETs beträgt einige Dutzend Ohm bei Ugs=0 und. steigt in der Nähe der Schwellspannung ziemlich schnell auf viele MOhm. Ein Poti ist das aber nicht, weil sich der Gesamtwiderstand der Schaltung verändert, während er bei einem echten Poti konstant bleibt. Die käuflichen ICs, die als digitale elektronische Potis verkauft werden, bestehen tatsächlich aus einer Kette von 64...256 ohmschen Widerständen, wobei an jedem Verbindungspunkt ein MOSFET als Schalter vorhanden ist. Diese MOSFET simulieren dann den Schleifer eines Potis. Wenn du ein NF-Signal mit einer analogen Spannung linear bzw. gut definiert beeinflussen willst, solltest du dir mal die OTAs CA3080 oder LM13700 ansehen. ... | |||
| 23 - 74HC4046 -- 74HC4046 | |||
| Ich möchte einen HC4046 als einstellbaren Oszillator für einen Testaufbau verwenden. Ideal wäre ein Bereich von 1kHz bis 100kHz. Ich dachte das wäre kein Problem, (was mehr oder weniger auch stimmt), allerdings funktioniert das ganze nur in einem eingeschränkten Bereich wirklich linear. Ich kann die Frequenz z.B. im Bereich 1-4V linear von 20kHz bis 100kHz verstellen, danach ändert sich die Frequenz im Bereich 4-5V von 100kHz bis etwa 5MHz sehr schnell.
Diese Bereiche sind ja auch im Datenblatt angegeben, alledings je nach Hersteller ziemlich unterschiedlich: ON: 0,1V...Vcc-2V TI: 1,1V...3,2V (für Vcc=4,5V) Philips: 1,1V...Vcc-1,1V Dann gibt es im TI Datenblatt ein lustiges Diagramm das das fmax/fmin Verhältnis angibt, das dem Diagramm nach proportional zu R2/R1 ist, und bis über 100 geht. Das stimmt zwar, allerdings ist der Bereich aber alles andere als linear. Fairchild dagegen gibt im Datenblatt in einem Diagramm an, das der lineare Bereich bis nahe Vcc geht und vom Widerstand abhängig ist. Oberhalb des Bereiches sättigt der VCO, die Frequenz ändert sich also nur noch sehr wenig. Das ist genau das Gegenteil von dem was ich gemessen habe. Im Philips Datenblatt zeigt ein Diagramm genau das von mir gemessene Verhalten: Bei <0,9V und ... | |||
| 24 - Anrufbeantworterteile nutzen / Sampler / Ansage -- Anrufbeantworterteile nutzen / Sampler / Ansage | |||
| Hallo habe nen Anrufbeantworter den ich nicht mehr benötige, habe mir daher gedacht dass ich ein paar Teile nutzen könnte...
Möchte folgendes Aufbauen... Wenn man auf einen Taster tippt soll eine Art Ansage kommen, jetzt ist nur die Frage welchen IC ich von der Platine benötige und wie ich den beschalte, denke das ganze wird nicht so schwehr sein... Folgende ICs sind auf der Platine zu finden ============ T06-184V7 2221J02 9206 KK SC80C51B SIGNETICS (kein Datenblatt gefunden) ============ KA2657 146A LINEAR INTEGRATED CIRCUIT ============ 4 Stück KM41256AP-12 918 256K X 1 Bit Dynamic RAM with Page / Nibble Mode ============ KT3170 205 LOW POWER DTMF RECEIVER ============ wünsche ein schönes Wochenende e-tec-fos | |||
| 25 - (10) Led´s über poti schalten? -- (10) Led´s über poti schalten? | |||
| @Schwammkopf: (Damit du einen besseren Überblick über die Teile kriegst)
Das kann der LM3914 (linear), der LM3915 (3dB-Abstufung) und der LM3916 (Abstufung für VU-Meter) sowie auch etliche andere ICs (falln mir jetz aber keine ein). Das Thema wurde hier übrigens schon oft besprochen. Die ICs können jeweils den BAR oder den DOT-Modus... Dot heißt es leuchtet immer nur eine (maximal 2 bei den Übergängen) LEDs, bei BAR leuchten alle bis zur höchsten mit. Als Spezial-IC würd ich das Ding eigentlich auch nicht bezeichnen - ist meiner Meinung mehr so ein Standard-Teil was man auch selber mit Standard-Teilen nachbauen könnte... Genaueres entnimm bitte den Datenblättern (die haben sehr viele Application-Notes drin) oder schau mal in die Forums-Suche... Da war schon viel drüber. [ Diese Nachricht wurde geändert von: basstech am 31 Mär 2005 23:35 ]... | |||
| 26 - Spannungsregler -- Spannungsregler | |||
| Also, dir wird wohl nix anders übrig bleiben, als ein einfaches SNT zu bauen, weil wenn du die sache im linearen betrieb regelst, verbrätst du immer einen haufen wärme. und wenn du das nicht linear machen willst, musst du im schaltbetrieb arbeiten, und das macht ein SNT. aber es gibt ja so viel ich weiss schon recht einfache schaltungen und spezielle ICs.
GrEEdZ, CHillA... | |||
| 27 - Ultraschall sender -- Ultraschall sender | |||
Zitat : ...Glaub aber die haben eine recht genaue auflösung... Glauben ist nicht Wissen. Imho wertet das Teil lediglich die Amplitude des reflektierten Signals aus und schaltet je nach Rückstreueigenschaften des Objekts mal hier mal dort. Zitat : ...könntest du mir die Kurve des Signals, was entstehen soll, nochmal erklären, eine funktion geben oder ein Diagramm zeichnen? ich kann mir das noch nicht so ganz vorstellen.. So ungefähr: Uploaded Image: US-Impuls.jpg Das Frequenzpektrum ist dann auch wieder eine Glockenkurve. Aber we... | |||
| 28 - Funkgerättionsweise DC-DC Converter -- Funkgerättionsweise DC-DC Converter | |||
| Hallo,
würde mich freuen, wenn jemand ein posting mit einen Link zur Funktionsweise von DC-DC-Convertern macht. Mein besonderes Interesse gilt der Funktionsweise von DC-DC-Converter-ICs mit Ausgangsspannungs bzw. -stromregelung. ...folgener Link führt zu so einem IC. http://www.linear.com/prod/datasheet.html?datasheet=193 Vielen Dank im vorraus und ein schönes Wochenende !!!
Gruß Carsten... | |||
| 29 - 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt -- 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt | |||
| Gerade NiCds sind gegenüber NiMHs weitaus robuster was eine leichte Misshandlung bei der Ladung betrifft. Wieviele NICds sind in Spielzeugen/schnurlosesn Telefonen etc seit jahren ununterbrochen im Lader (der in den meisten Fällen die Standardladung mit 1/10C vornimmt) und nehmen das klaglos hin? Macht das Selbe mal mit den NiMHs.
Ich denke der Gast ist hier auf dem richtigen Weg und gerade der gute Perl schießt mal wieder mit Kanonen auf Spatzen. Wenn du einen Ladestrom von 1/10C anpeilst, dann kannst du NiCds laden bis in die Unendlichkeit.- Du bekommst u.U. einen kleinen Spannungseinbruch bei dauerhafter Überladung und die volle Zelle hat nur noch 1.1-1.15V, aber der lässt sich beheben, wenn du die Zelle bis zur Endspannung von 0.9V oder leicht darunter entlädst. Von 12V ausgehend ist selbstverständlich auch eine Ladung mit Widerständen oder einer Transistorisierten Konstanststromquelle kein Thema - so lange du die Energierverluste verkraften kannst. Mit höheren Ladeströmen als 1/10C kannst du auch ohne Weiteres operieren, wenn du eine Möglichkeit vorsiehst durch die C-Control den ladestrom zu unterbrechen sofern du die Abnahme der Zellspannung am Ladeende detektierst. (-dU) Was das gesamte Projekt angeht, vielleicht ein kleiner T... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 6 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 3 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 20.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |