Gefunden für leistungstransistor schalter - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Zenerdiode zur Ladespannungsbegrenzung? Enfield Bullet India... -- Zenerdiode zur Ladespannungsbegrenzung? Enfield Bullet India... | |||
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| 2 - Tomatenbewässerung -- Tomatenbewässerung | |||
Zitat : Wie wäre es, wenn ich noch einen kleinen Transistor (z.B. BC 109) zwischen µC und 2N3055 einsetze? Das wäre eine Darlingtonschaltung, und die einzige Möglichkeit, einen Leistungstransistor mit geringem Steuerstrom durchzusteuern. Du benötigst aber etwa 300mA Basisstrom, um ihn bei 4A Kollektorstrom in Sättigung zu bringen. Damit wiederum sind etwa Nichts gegen Bipolarleistungstransistoren, aber als Schalter sind sie denkbar ungeeignet. ... | |||
3 - Bräuchte Hilfe beim Bau mit NE555 -- Bräuchte Hilfe beim Bau mit NE555 | |||
| So mal hier der Entwurf. IC2 und IC3 sind die beiden Taktgeneratoren. IC1 stellt deine Einzeit mit P1 ein und P5 die Auszeit. IC4 ist ein monostabiler Multivibrator und Sperrt bzw gibt IC1 nach drücken von S3 frei. (Dein Taster) S4 ist optional und gibt IC1 immer frei! (also ist dieser Schalter betätigt kann IC1 immer arbeiten (Blinken>>> Pause>>> Blinken....) S1 gibt den langsamen Taktgenerator frei so das dieser Blinkt wenn der andere aus ist. S2 schaltet immer auf Dauerlicht! (S1 und S2 sind dein Ein,aus,Ein Schalter)
D8 und S5, sowie D7 und S6 sind nur Optionen um die Blinker getrennt ohne die Steuerung einschalten zu können. Achtung R12 soll dafür sorgen das IC4 die selbe oder eine etwas längere Schaltzeit als IC1 hat. Elkos und auch Potis haben nun mal Toleranzen. Den Wert musst du ausprobieren. Mit geschlossenem S4 und geschlossenem S1 Blinkt die Led Schnell in der Einzeit und langsam in der Auszeit. Alle Potis sind Stereopotis also 2 *100K T3 ist ein PNP Transistor BC327 ! T1,T2 und T4 sind NPN Transistoren BC 337 T5 ist ein Leistungstransistor BD 136 mit 1,5 A dafür benötigst du auch einen Kühlkörper! Edit: durch variieren der Frequenzbestimmenden Elkos kannst du die Zeiten auch grob ändern. Eine Verdopplung vo... | |||
| 4 - FI Schalter simulieren -- FI Schalter simulieren | |||
| Deine Schaltung hat zwar mit einem FI-Schalter nicht viel gemein, aber sei´s drum.
Dass das Relais im Emitter-Zweig liegt, ist schon mal nicht ideal. Packe dies besser in die Kollektorleitung. Ersetze doch auch mal den ersten Transistor (am Kontakt) durch einen Kleinsignaltyp. Dieser hat eine wesentlich größere Stromverstärkung, als der Leistungstransistor. Was passiert denn, wenn du einen niederohmigen Widerstand (um die 100R) an den Fingerkontakt anschließt? Dann sollten die Leistungstransistoren genug Basisstrom bekommen. ... | |||
| 5 - MOSFET als Leistungs-Vernichter ? -- MOSFET als Leistungs-Vernichter ? | |||
Zitat : Bipolartransistoren sind besser geeignet. IGBTs haben meistens ne ziemlich hohe UCEsat IGBTs haben ja auch eine bipolare Ausgangsstufe, weshalb sie sich nicht viel nehmen werden. Und da sie nicht als Schalter eingesetzt werden sollen, spielt die UCEsat eigentlich keine Rolle. Edit: Habe gerade mal eine Leistungstransistor (BD249) mit einem Leistungs-IGBT (IKW30N60T) verglichen. Beide haben etwa 2V. Für andere Typen wird es ähnlich sein. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 13 Mai 2012 22:44 ]... | |||
| 6 - LED Ausgang zum Schalten -- LED Ausgang zum Schalten | |||
| die Diode fehlt gerade noch da ich die Schaltung bis jetzt nur für einen LED Scheinwerfer nutze. Kommt dann aber rein
ok Widerstand weg, das ist gut ist alles Gewicht kann ich eigentlich die 3 10k Widerstände gegen einen ersetzen und von dem halt 3 mal weg gehen? übrigen werden die an und aus Schalter nicht angeschlossen deswegen rot kann ich so ein Leistungstransistor wie im Anhang nehmen anstatt dem BC548. wäre wie der Vorschlag von Offroad GTI oder? das wichtigste an der Schaltung ist halt das Gewicht ... | |||
| 7 - Erste Bastelversuche -- Erste Bastelversuche | |||
Stimmt , der Schalter muss natürlich direkt an die Basis. So wie der Schalter jetzt ist, lässt sich zumindest der Strom auf Null einstellen.
Weiterhin sollte man besser einen stärkeren Transistor nehmen. Der BD675 (Darlington) mit einem kleinen Kühlblech (vllt. 50x50mm Alu, ohne mich jetzt genau festlegen zu wollen) sollte funktioniern. Oder es wird noch ein Leistungstransistor, ebenfalls gekühlt, in Darlingtonschaltung hinzugefügt (BD135 o.ä.) ... | |||
| 8 - led sternhimmel steuermodul -- led sternhimmel steuermodul | |||
| Spontan fällt mir der Darlingtontransistor PNP BD676 ein, der auch BD680 heißen darf.
Der Transistor hat mindestens eine Verstärkung von 750, kann bei entsprechender Kühlung bis zu 40 Watt Verlustleistung verdauen und ist für Anwendungen bis 4 A oder sogar mehr geeignet. Ich nehme an, Du willst das vorgeschlagene Modul ohne Eingriffe nutzen, also die gewünschte Schaltung direkt an die Ausgänge anschließen. Auch willst Du nur einen Leistungstransistor pro Ausgang benutzen, LED-FAQ hast Du ja gelesen. Bedenke, beim Modul wird die LED an + angeschlossen und nach - geschaltet, nicht umgekehrt. Deshalb schlug ich einen PNP-Transistor vor, den man in dem Fall prima als "Verstärker" nehmen kann, praktisch ein Schalter. Wenn er schalten soll, wird der Basisanschluss nach - gezogen und er schaltet durch. DL2JAS ... | |||
| 9 - Privileg Dunstabzugshaube / Zwischenbauhaube Classic 4200 -- Privileg Dunstabzugshaube / Zwischenbauhaube Classic 4200 | |||
| Geräteart : Sonstiges Hersteller : Privileg Gerätetyp : Dunstabzugshaube / Zwischenbauhaube Classic 4200 Typenschild Zeile 1 : Produkt Nr. 025.862.4 Typenschild Zeile 2 : Privileg Nr. 6225 Kenntnis : Artverwandter Beruf Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo zusammen, bin neu hier im Forum und habe mich gerade erst angemeldet. Habe hier ein Problem mit der Dunstabzugshaube meiner Mutter. Es ist eine Privileg Zwischenbauhaube Classic 4200. Also es funktioniert kein Licht mehr und auch der Abzug funktioniert nicht mehr, Gerät ist wie tot ! Im Gerät selber habe ich so etwas wie eine Steuerplatine gefunden, die ich mal ausgebaut habe, daran waren 3 Stecker mit Kabel daran befestigt. Auf der Platine befinden sich 4 Widerstände, eine große Spule, ein Leistungstransistor, 3 Kondensatoren, eine kleine Diode, eventuell Z-Diode, der Schalter für die Lampen und ein Schieberegeler samt 2 Schalter für die stärke des Abzugs und noch etwas das nach einem Lämpchen oder Sicherung aussieht, könnte sich um eine Gasentladelampe handeln !? Also diese Steuerplatine kostet bei Quelle/Profectis ca. 60 Euro. Habe mich da schon mal erkundigt, seltsamerweise ist sie überall anders im Internet in ... | |||
| 10 - Probleme mit Lüftersteuerung / LM317 -- Probleme mit Lüftersteuerung / LM317 | |||
Der hat leider auch einen eher schlechten Output-Voltage-Swing (so nebenbei: ich habe eigentlich keine Ahnung wie diese Fachbegriffe aus den Datenblättern auf Deutsch heißen ) Vs - 6V. Das ist zu viel (bei Audioanwendungen ist das eher egal, weil einen sowieso nur die Schwingung um die Mitte interessiert).
Irgendeinen brauchbaren Opamp gibt es sicher, und auch billig, aber beim Finden tue ich mir genauso schwer. Zum Leistungstransistor: Empfehlung habe ich da keine. Aber so viel Strom wird der Lüfter wohl nicht ziehen (300mA?), also gibt es da keine speziellen Anforderungen. Du musst halt schauen, dass er die maximale Verlustleistung aushält, die im Transistor verbraten wird. Aber selbst bei angenommenen 300mA * 12V (ein Fall, der nie eintreten wird, denn wenn der Transistor 12V verbrät, fließt kein Strom mehr, zumindest solange der Lüfter keinen Kurzen macht), kommst du auf nicht mal 4W. So ziemlich jeder im TO220 Gehäuse kann das. Ehrlich gesagt, wenn ich so einen brauche, schaue ich einfach was ich herumliegen (oder auf Ausschlachtteilen drauf) habe, kurzer Blick ins Datenblatt und eingebaut. Für Leistungsanwendungen verwende ich sonst lieber MOSFETs, aber die habe ich bis jetzt immer nur als "Schalter... | |||
| 11 - Modellbahn Fahrspannung steuern. -- Modellbahn Fahrspannung steuern. | |||
| Hallo zusammen. Meine Frage dreht sich um das Thema Modelleisenbahn, speziell die Steuerung der Fahrspannung einer Analogen Modellbahn.
Ich weis gar nicht wo ich anfangen soll, daher kurz zum Hintergrund: Die Modellbahn soll per PC gesteuert werden. Hierbei werden über ein Interface (ATMEL) eine Reihe von Modulen angesteuert auf denen sich CMOS4094 befinden die als großes Schieberegister zusammengeschaltet sind. Schalter und Rückmelder (mit 4021) usw. sind schon erledigt und kein Problem - ebensowenig die Kommunikation zum PC. Es scheitert an der Schaltung für die Fahrspannung - also dem Modul dafür. Hierbei sollen 6 Bit (64 Fahrstufen: 0-63) in eine Gleichspannung von 0-12V und entsprechend hoher Leistung (max. etwa 1,5A) umgesetzt werden. Als Kern dient wieder ein CMOS 4094 and dessen Ausgängen Bit 1-6 momentan ein R2R Netzwerk (20K/10K) hängt. Einen DAC & OPV kann ich nicht einsetzen, da keine negative Spannung zur Verfügung steht! Daher weiche ich auf das R2R Netzwerk aus. Da ich nun aber den 4094 schlecht mit 1,5A belasten kann, würde ich hinter das R2R gerne einen Leistungstransistor (bsp. BD675)... | |||
| 12 - Spannungsregler/Schaltregler für 2A und zwei Spannungen -- Spannungsregler/Schaltregler für 2A und zwei Spannungen | |||
| mit den Trafos wurde ja schon in dem anderen Thread geklärt, also ich werde zwei identische nehmen. die sache mit dem Ausfall der Phase würde ich mit einem Schalter mit 3 Stellungen realisieren.
gibts für den Regler nicht eine einfache Methode im Selbstbau? wie gesagt mit dem 7805 und Leistungstransistor ist ja schonmal ne feine Sache, bloß gibts da möglicherweise Probleme mit der Verlustleistung am Transistor oder sehe ich das falsch? ... | |||
| 13 - elektronischer Umschalter / Schalter -- elektronischer Umschalter / Schalter | |||
| So habs geschafft! Habe einen Leistungstransistor genommen, BC368.
Der ist jetzt vom CD4017 beim Abgang direkt mit einem 1kOhm auf die Basis geleitet. Habe zwar nur 3V Spannung bei der LED, dafür aber 350mA. Das ganze habe ich noch über einen zweiten Transistor geregelt, bei welchem man das Licht über ein 5k Poti (log) reglern kann. Der Abgang vom Transistor geht direkt auf alle verfügbaren Transistoren, so dass ich über den Schalter am CD4017 die LEDs umschalten kann. Danke für Eure Hilfe mit wein wenig Tips und Pröbeln, habe ich es wieder geschafft. PS: Der Transistor hat 2.5mA Basisstrom und wird unter Vollast 350mA nur 30°C heiss. Alles sehr effizient, sparsam und erfolgreich!
Ist ein voller Erfolg! 1. elektronischer Schalter funktioniert - CD4017 und Timer555 brauchen nur 0.52mA! 2. Schaltung mit Timer555 entprellt - Puls von ca. 200ms 3. Mit BC368 können Luxeon LEDs geschalten werden! - Basisstrom 2.5mA - 30°C Betriebstemperatur 4. LED-Bar gibt die Spannung der Zellen wieder von 8-12V für Ladungsanzeige siehe: | |||
| 14 - KSQ mit OP -- KSQ mit OP | |||
| Sorry!! mein Fehler.
Der TLC kriegt von der Leistung natürlich nichts mit.
Er ist aber als Komparator eingesetzt, und wird daher nur zwischen ca. 2-10V schalten (kein Rail to Rail Typ). Da der IRFL ein TTL Gate hat lässt er bei 2V schon einen Strom fließen, und Deine LED´s lämpeln schon bei ca. 20 mA! Du müsstest den TLC als Verstärker schalten (Rückführung vom Ausgang über einen Wiederstand auf den + Eingang) und den FET durch einen Leistungstransistor ersetzen, da der FET als "schneller Schalter"(Fast Switching) aufgebaut ist. Gruß Marco ... | |||
| 15 - SLMZ-Lima: Laderegler für 13,8V -- SLMZ-Lima: Laderegler für 13,8V | |||
Zitat : Ltof hat am 11 Jun 2007 11:53 geschrieben : Unsinn! Bei richtiger Dimensionierung und sorgfältigem Aufbau ist das genauso gut oder schlecht wie die Kurzschließerei der Spule. Also ich hätte jetzt gedacht, dass eine einzelne "Kurzschlusslast" zu unzuverlässig wäre, weil ja die Grundlasten unterscheidlich eingeschalten sein können: Also hätte man entweder "Unterspannung" oder "Überspannung". Deswegen dachte ich, dass Kaskaden die bessere Lösung wären.
Zitat : Spannungsregler sind jedenfalls der allergrößte Mist! Egal wie die beschaltet sind. Ersten haben die einen Sp... | |||
| 16 - SONS Notausgangsbeleuchtung -- SONS Notausgangsbeleuchtung | |||
Zitat : Trumbaschl hat am 5 Jun 2007 09:47 geschrieben : WAS der Schalter genau bewirkte ist mir allerdings unklar... ich halte für möglich, daß die Leuchten ausschließlich vom Akku gespeist wurden und solange Netz da war der Akku geladen wurde. jo das ist richtig es sind 2 Sicherungen drann eine für die große Lampe und eine für die Akkus zu laden wenn die letztere ausgeschaltet wird gehen die Kleinen Lampen an. ich hab ma aus 2 Notstrombeleuchtungen eine gebaut d.h. hab die Akkus von 2 abgelötet wovon jeweils einer ganz kaputt war und jeweils die die noch nicht ganz kaputt waren zusammengelötet wenn ich die Akkus jetzt lade und dann den Strom abmache leuchten die kleinen Lampen allerdings nur für 9min da dann der Basisstrom am Leistungstransistor abreißt. Gruß Sascha ... | |||
| 17 - Elektronische Brummsiebung -- Elektronische Brummsiebung | |||
| Hallo stehwelle
Ich weis zwar nicht ob der Transistor T3 am richtigen Platz ist aber so in etwa sollte es aussehen. Eingangsspannung 12V T1 = Leistungstransistor für rund 1,5A T2 und T3 =Kleinleistungstransistoren T3 wird von Steuerung geschalten (nicht von einem Schalter) Ausgangsspannung rund 10V Das der Ausgang eine geringere Spannung besitzt ist nicht so schlimm. Der Grund ist das ich wenig Platz auf meiner Platine habe und deswegen nur einen großen Leistungstransistor einsetzen möchte der einmal siebt und das andere mal wenn T3 nicht durchgesteuert ist den Ausgang abschaltet. Gruß r-forty-five Das Dateiformat *.bmp ist nicht erlaubt ! Denken Sie bitte an den Traffic ! Deswegen nicht hochgeladen ... | |||
| 18 - Elektronischer Schalter / Welchen Gatter -- Elektronischer Schalter / Welchen Gatter | |||
| Hallo Cypher,
die Schaltung, die du angegeben hast ist ein Multiviprator mit zwei invertern, allerdings ist die Brücke vom Eingang Inverter 1 zu Ausgang Inverter 2 ein Fehler. Die Schaltung ohne die Brücke würde wie folgt funktionieren: wenn Du den Schalter schließt, fängt der Multiviprator an zu schwingen. Schalter geschlossen, (L am Eingang des Inverters 1 und H demzufolge am Ausgang), C wird über R aufgeladen, Spannung am Eingang des Inverters 1 steigt und er erkennt es als H (Ausgang wird dann zu L). Jetzt wird der C über den R wieder entladen( Spannung am Eingang des Inverter 1 fällt, bis dieser L erkennt und der Ausgang geht auf H). So schaltet Gatter 1 immer hin und her, was man auch als schwingen bezeichnet. Das zweite Gatter wird eigentlich nur für eine bessere Signalform benutzt. Möchtest Du jetzt eine Lampe ansteuern, so mußt Du einen Transistor als schaltverstärker einsetzen. Abhängig von der Grösse der Lampe, muss vielleicht sogar ein Leistungstransistor auf einem Kühlkörper, dem ersten Transistor nachgeschalten werden. [ Diese Nachricht wurde geändert von: ronki1 am 10 Feb 2004 0:17 ]... | |||
| 19 - Blinkendes Herz -- Blinkendes Herz | |||
| Hallo Marcus,
zu 1. Mit dem Poti ändrest Du die Blinkfrequenz. zu 2. Du hast recht, da ist mir ein Fehler unterlaufen. Die Verbindung ist nur an der Basis des Transistors, also an der unteren Linie. zu 3. Dein Tansistor kann nur max. 200 mA. Notfalls müßte es auch mit 3x2 Leds funktionieren, wobei die Kollektorwiderstände lastmäßig angepaßt werden müssen. 0,25 Watt sollten da ausreichen, wenn der Blinkintervall kurz ist. Es kann allerdings passieren, daß die LED´s unterschiedlich hell leuchten (Herstellungstoleranzen). Basisvorwiderstände brauchst Du keine. Erstens fungiert der Kollektorwiderstand schon als solcher, zweitens benutzt Du die Transistoren ja nur als Schalter. Die unterschiedlichen Kondensatoren verändern nur das Puls-Pausenverhältnis und die kondensatoren sind Elko`s, das heißt sie müssen richtig gepolt eingelötet werden, wobei der dicke Strich minus ist! -6 Volt heißt Masse. Zuletztnoch ein Hinweis: Wenn Deine Versorgungsspannung höher wäre, könntest Du auch mehr LED`s in Reihe schalten, oder wenn Du einen Leistungstransistor verwenden würdest könntest Du mehrere LED`s parallelschalten. Gruß Peter ... |
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