Gefunden für induktive spannungsspitzen - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Ausschalt-Strombegrenzung??? -- Ausschalt-Strombegrenzung??? | |||
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| 2 - Wasserzulauf/Steuerung -- Waschmaschine Siemens xlp 1640 | |||
| Vielen Dank für diesen Impuls!
Ich muss mal schauen, wo die Triacs sitzen. Sind die auf der Steuerplatine untergebracht? Eine Ergänzung noch: Bei Druckstufe 2 schaltet der Druckschalter (1-16) den Wasserzufluss ab und die Pumpe an. Läuft das auch über den gleichen Triac? ...dann müsste der ja eigentlich OK sein... Ein Schaltplan wäre super. Ich habe aber nirgends einen im Netz finden können. Eine weitere Überlegung zur Entstehung des Problems sind eventuelle induktive Spannungsspitzen durch das Klemmen und immer wieder Anlaufen der Pumpe, was die Elektronik der Steuerung zerschossen haben könnte... Ist das denkbar? Hat das schon mal jemand erlebt? VG ... | |||
3 - Eigenbau Fernbedienung im Auto -- Eigenbau Fernbedienung im Auto | |||
| Zur Unterdrückung solcher "Spannungsspitzen" kann man je eine Diode antiparallel zu den Relais verbauen.
Ich habe das Gefühl, daß Primus von Quack sich nicht sonderlich mit der Autoelektronik auskennt. Was gaubst Du, was passiert, wenn ich einen kleinen Luftkompressor an der Zigarettenanzünder-Steckdose anschließe------nämlich nichts! Der stellt auch eine induktive Last dar und zieht wesentlich mehr Strom als zwei Relais! Und diese Kompressoren kannst Du überall kaufen. Ich kenne keinen Fall, wo ein Airbag ausgelöst hat, also halte dich mit deinen Weisheiten etwas zurück! Gruß Peter edit: Schreibfehler beseitigt. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 8 Mär 2015 14:08 ]... | |||
| 4 - Frage zu Masseführung in Schaltungen -- Frage zu Masseführung in Schaltungen | |||
| @ Offroad GTI:
"Was du einfach als Masse bezeichnest, ist in Wirklichkeit eine Kombinaltion aus Widerständen, Induktivitäten und anderen parasitären Elementen. Zwischen denen gibt es natürlich auch Wechselwirkungen. Als da wären: Galvanische, induktive, und kapazitive Kopplung..." Eben! Deswegen meine Zurückhaltung mit dem weiteren Netzteil. Und Stichwort sternförmig: das ist mir bekannt und ich sehe das auch in manchen Schaltungen. Wenn man eine bestehende Schaltung nachträglich erweitert, ist das allerdings nur selten noch machbar. Und meine "Schaltung" ist ja nicht mal so richtig eine Schaltung im Vergleich zu den vorhandenen aufwendigen Schaltungen. Jedenfalls nur eine ganz winzige. Aber ich hab´s wieder mal erlebt: man muss echt aufpassen
@ Kleinspannung: Ich werd das mal probieren. Relais als induktive Last: Freilaufdiode... reicht die aus, um evt. elektr. (induktive) Einflüsse - also Spannungsspitzen - so zu eliminieren, dass sie nicht auf die Masse der Audioleitungen einstrahlen und am Ende noch nachfolgende Geräte zerstören bzw. als lauter Impuls in den Lautsprechern zu hören sind? Andi ... | |||
| 5 - Wechselrichter 5V zu 5V -- Wechselrichter 5V zu 5V | |||
| Um auch induktive Lasten schalten zu können braucht es noch 4 Freilaufdioden. Eine Idunktivität hat ja die Eigenschaft, dass der Stromfluss erhalten bleibt. Das führt dazu, dass beim Ausschalten Spannungsspitzen entstehen und das schaltende Element (den Transistor) zerstören.
Da hier 4 Transistoren den Laststrom führen (und abschalten) können sind 4 Freilaufdioden nötig (jeweils in Durchlassrichtung): # Eine von Masse auf OUT_A # Eine von OUT_A auf +5V # Eine von Masse auf OUT_B # Eine von OUT_B auf +5V Für eine ohmsche Last wirken sich diese Dioden nicht aus, da sie immer in Sperrrichtung betrieben werden (oder kurzgeschlossen werden). Erst wenn eine induktive Last den Strom weiter treiben will bauen sie diesen induktiven Anteil ab und speißen ihn in den Zwischenkreis zurück. Es enstehen also kaum zusätzliche Verluste. Für diese Dioden solltest du schnell schaltende und stromtaugliche Dioden nehmen zb. Schottky-Dioden. (Außer deine Schaltfrequenz ist wirklich nur 50Hz, dann gehen auch die 1N40xx Dinger) Und kapazitive Lasten schließt man sowieso nicht an einen Wechselrichter, das hat keinen Sinn. Hier entsteht schon beim Einschalten eine Stromspitze, die den Transitor zerstören kann. (Hier kann man sich aber einfach mit ei... | |||
| 6 - PWM-Ausgang (12V/1A) soll Servo (12V/3A) ansteuern -- PWM-Ausgang (12V/1A) soll Servo (12V/3A) ansteuern | |||
| Nette Komentare gibt es hier.
Da hat wohl jemand Probleme beim Rückwärts einparken oder so. Jetzt hab ich von KFZ nicht so viel Ahnung. Die Drosselklappe wird ja mechanich über einen Bowdenzug betätigt, oder geht das neuerdings mit Stellmotor? Mit dieser Schaltung kann der Motor nur in einer Richtung drehen wie stellt sich die Drosselklappe zurück? Multisim ich staune . Sowas habe ich nicht, dafür hätte ich aber ein paar Bauteile in der Bastelkiste.
Noch was. Da ein Motor eine Induktive Last ist die der FET schalten muss, emfpiehlt sich eine Freilaufdiode parallel zum Motor geschaltet, damit werden Spannungsspitzen vermieden und im Motor fliest Gleichstrom also kein gepulster Strom. Das sieht man nicht wenn man eine Lampe nimmt. ... | |||
| 7 - USB Strom/Spannungsmessgerät -Eingangs- Schutzbeschaltung -- USB Strom/Spannungsmessgerät -Eingangs- Schutzbeschaltung | |||
| Hallo allebeieinander,
Ich bin gerade dabei einen USB Strom / Spannungs - Messgerät aufzubauen Die Eingangsstufe besteht aus einem Shunt mit nachgeschaltetem Opamp LT1490 als Differenzverstärker und mehreren Analogschaltern HC4066 zum multiplexen der Analogmesseingänge eines PIC 16F874. Bei den ersten erfolgreichen Tests der Schaltung hab ich mich etwas vom Eifer tragen lassen und die Leistung eines Motors gemessen, was mir die noch ungeschützte Eingangsstufe und einer der 4066 spontan übelgenommen haben. Wohl Spannungsspitzen durch die induktive Last, hätte ich egtl wissen müssen... Jetzt mache ich mir Gedanken über eine passende Schutzbeschaltung, mit der ich auch induktive Lasten gefahrlos messen kann. Ich habe inzwischen alle nicht zulässigen Spannungen nach Eingangswiderständen mit Shottky-Dioden gegen Masse bzw VCC abgeleitet. Was ist sonst noch gängige Praxis um solche Eingänge bombensicher zu machen? Will nach dem anfänglichen Ärger auf nummer sicher gehen, und in dem Zustand in dem die Schaltung jetzt ist, traue ich mich nicht wieder so eine elektrische Dreckschleuder wie einen E-Motor dran anzuschliessen. Mir ist zum Beispiel auch aufgefallen, dass bei einer bestimmten Drehzahl des Motors die Signalübertragung zum Pc zusammenbri... | |||
| 8 - Resonanz durch Überkompensation -- Resonanz durch Überkompensation | |||
Zitat : weil sonst Resonanz auftritt und hohe Spannungen mit zerstörerischer Wirkung auftreten... können, nicht müssen! Ob die Resonanzkatastrophe eintreten kann, hängt davon ab, ob es sich um eine Reihenschaltung oder eine Parallelschaltung von L und C handelt. Wenn wir einmal die stets auch vorhandenen Wirk- bzw. Verlustwiderstände außer acht lassen, gibt es sowohl an L wie auch an C eine Phasenverschiebung von 90° zwischen Strom und Spannung. Der Unterschied ist bekanntermaßen ob der Strom der Spannung voreilt oder nacheilt. Aufgrund der Phasenverschiebung von +90° bzw. -90° haben beidesmal sowohl die Blindleitwerte wie auch die Blindwiderstände von L und C entgegengesetztes Vorzeichen. Im Resonanzfall sind sie auch noch betragsmäßig gleich und dann können sie sich zu 0 addieren. Das ist bei exakter Kompensation der Fall. Bei der Reihenschaltung addieren sich dann die Blindwiderstände zu 0, was einen außerordenlich hohen Strom u... | |||
| 9 - Regelbares Netzteil mit LM317T-Spannungsregler und 42V-Schaltnetzteil -- Regelbares Netzteil mit LM317T-Spannungsregler und 42V-Schaltnetzteil | |||
| Genau, mit den Dioden wird die Spannung um ca. 2 Volt reduziert.
Baue die Schaltung so auf, wie im Link angegeben ohne zusätzliche Kondensatoren. Die eingezeichneten kleinen Kondensatoren dienen nicht der Glättung, sie sollen Schwingneigung verhindern. Eine Diode vom Ausgang zum Eingang des Spannungsreglers ist sinnvoll. Die schützt den Regler, wenn Du mal induktive Lasten anschließt, die am Ausgang Spannungsspitzen verursachen könnten. Hast Du auch an einen ausreichend dimensionierten Kühlkörper gedacht? DL2JAS ... | |||
| 10 - Überspannungsschutz für IGBTs bei Wechselspannung -- Überspannungsschutz für IGBTs bei Wechselspannung | |||
| Hi,
ich habe folgendes Problem, ich möchte einen Wechselstromschalter für eine induktive Last bauen, den ich über eine Steuerung über eine gewisse zeit(delta T) abschalten kann. Für den Schalter wollte ich zwei antiparallele IGBTs verwenden. Nun zu meinen eigentlichen Problem, ich benötige einen Überspannungschutz für die IGBTs, da durch die induktive Last beim abschalten hohe Spannungsspitzen entstehen können. bei Gleichstrom wär das ja alles kein Problem, da könnte man einfach eine RCD-Beschaltung nehmen, die funktioniert nur leider bei Wechselspannung nicht. Ich hoffe mir kann jemand helfen. Vielen Dank Christian [ Diese Nachricht wurde geändert von: johnmcclane1984 am 6 Aug 2009 15:37 ]... | |||
| 11 - USB-Ventilator mit eigenem Elektromotor -- USB-Ventilator mit eigenem Elektromotor | |||
| Wenn du schon einen Motor hast,wozu dann noch einen Plan?
Lüfter wird das deswegen noch lange kein gescheiter. Und besorg dir mal schon immer ein neues MAinboard,wenn du den Motor da rangemurkst hast. Induktive Spannungsspitzen liebt der USB ungemein.
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| 12 - Triac mit MOC3062 ansteuern - ZC des MOC? -- Triac mit MOC3062 ansteuern - ZC des MOC? | |||
Zitat : Critical rise of commutation voltage" - welche Spannung ist das? Warum haben Triacs eine solche Einschränkung?Nach dem Stromnulldurchgang gibt es in den Sperrschichten immer noch ein paar Ladungsträger, die erst nach einiger Zeit durch Rekombination verschwinden. Wenn man nun zu schnell wieder Spannung anlegt, können diese Ladungsträger eine Wiederzündung bewirken. Der Triac hat hier nur den Spannungsnulldurchgang der Wechselspannung, also sehr viel weniger Zeit, zur Verfügung als eine Antiparallellschaltung von zwei Thyristoren. Deshalb gibt man bei Triacs eine maximale Spannungssteilheit des Nulldurchgangs an, die aber im Prinzip nichts anderes als die Freiwerdezeit bschreibt. Besonders induktive Lasten sind hier kritisch, denn die Induktivität versucht ja den Strom aufrechtzuerhalten und so das Löschen zu verhindern. Das Snubbernetzwerk hilft den Energieinhalt der Induktivität abzubauen, aber bei kritischen Anwendungen (hohe Frequenz ... | |||
| 13 - Ein kleines Rätsel rund um den Trafo -- Ein kleines Rätsel rund um den Trafo | |||
| Beim Abschalten einer induktiven Last unter Strom kommt es natürlich zu Spannungsspitzen, da hast du natürlich recht, aber das ist hier ja nicht der Fall. Deshalb verwendet man ja für induktive Lasten Phasenanschnitt und bei kapazitiven Lasten Phasenabschnitt.
Der TRIAC leitet nach der Zündung so lange bis der Haltestrom unterschritten wird, Es wird der Strom durch die Spule also nicht "abgerissen" sondern er läuft eher aus. Bei stark induktiven Lasten kann es aber zu Problemen kommen die Last wieder ab zu schalten, das lässt sich aber in gewissen Grenzen mit einem Snubber Netzwerk korrigieren. mfg Fritz ... | |||
| 14 - Freilaufdiode bei induktiver Last -- Freilaufdiode bei induktiver Last | |||
| Hallo Leute,
ich habe eine Frage zur Arbeitsweise einer Freilaufdiode. Ich denke,das Prinzip habe ich verstanden: wenn ich eine Schaltung mit einer großen Induktiven Last habe wie hier: Bild eingefügt entstehen beim Öffnen des Schalters durch Selbstinduktion Spannungsspitzen. Eine Freilaufdiode schaltet die induktive Last antiparallel quasi kurz. Beim Betrieb der Schaltung läuft die Diode also in Sperrrichtung. Was ich jetzt nicht verstehe: wenn nach dem Betrieb der Schaltung (z.B. mit 12V) der Schalter geöffnet wird, nimmt die Spannung ab und das Magnetfeld über der induktiven Last bricht zusammen. Die induktive Last versucht, dem entgegenzuwirken. Und das heißt doch, es entstehen Spannungsspitzen im POSITIVEN Bereich. Die können auch viel größer sein, also z.B. 100 V (so ist es ja auch im Bild beschrieben). Wenn die Spannungsspitze aber positiv ist (also gleiche Richtung wie beim Betreiben der Schaltung), wird die Diode doch immernoch in Sperrrichtung betrieben. Wieso funktioniert das dann ?????
In einem Elektro-Buch habe ich ... | |||
| 15 - Kleines Problem mit 12V aus ATX-Netzteil -- Kleines Problem mit 12V aus ATX-Netzteil | |||
| Das mit dem kaputten Scart war ja auch kein Argument, sondern ein Teil der Vorgeschichte ( die ich im Nachhinein betrachtet wohl besser weggelassen hätte ).
Denn irgendwie bekomm ich den Eindruck, dass sich viele Leute hier mehr Gedanken um die Zeiteinteilung "lötkolbenbesitzender Studenten" oder um in deren Augen überflüssige Arbeiten zu machen, als um das eigentliche "Problem" !
So gesehen ist es ja auch kein Problem, die Schaltung funktioniert, ich bin zufrieden und wenn´s nicht über das PC-Netzteil läuft, dann halt nicht, es hätte mich einfach nur interresiert wieso es so ist wie es ist! Nicht mehr und nicht weniger! Ich würd´s vielleicht auch nicht nachvollziehen können wenn mir n Briefmarkensammler im Briefmarkenforum erzählt, dass er Probleme mit der Hitzeentwicklung beim Einzel-Laminieren der Briefmarken bekommt...dennoch würde ich ihm dann wahrscheinlich auch nicht empfehlen sich doch n normales Briefmarkenalbum zu kaufen und die Dinger einfach so einzukleben oder mich über sein Vorhaben lustig machen
Bin nur etwas enttäuscht, dass Leute die gerade mal 2 Sätze zu ihrem... | |||
| 16 - Defekter Tastdimmer -- Defekter Tastdimmer | |||
Zitat : Womöglich ist der Thyristor bezogen auf Induktive und Kapazitive Lasten gedacht um den Tyristor oder Triac zu schützen, oder was sagt ihr dazu?Das vierte Wort soll vermutlich VDR heißen, aber nein, diese Beschaltung schützt vor Spannungsspitzen aus dem Netz. Wenn die hoch genug sind, zündet der Triac auch ohne getriggert zu werden, und wenn der dann einsetzende Strom stark genug ist, können Hotspots den Chip beschädigen. Deshalb verbindet man einen VDR mit dem Gate, damit der Triac vorschriftsmäßig gezündet wird, kurz bevor er das unkontrolliert von selbst tut. Induktive Lasten spielen in diesem Zusammenhang keine Rolle, da die lediglich das Abschalten im Nulldurchgang verhindern können, und dann beträgt der Strom ja nur wenige mA. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 31 Mär 2007 21:25 ]... | |||
| 17 - A/D Converter Anwendung -- A/D Converter Anwendung | |||
| Hm also induktive Last und Fahrtenregler = Spannungsspitzen. das könnte n Problem werden. Das lässt bei mir irgendwie n paar Warnlichter aufleuchten. Den Port müsstest dann noch gegen Überspannungen schützen irgendwie, wenn ich mich nit täusche ... | |||
| 18 - TV Philips 28PT4401/00 -- TV Philips 28PT4401/00 | |||
Schau mal auf die Unterseite der Platine beim Netzteilausgang, meistens sind dort SPannungen aufgedruckt, die du mit einem Messgerät überprüfen kannst. Aber hüte dich vor Messungen am Zeilentrafo, wenn du die getaktete Seite am HOT erwischt in dein Messgerät hin ! ( extrem hohe Induktive Spannungsspitzen ) ... | |||
| 19 - Gerätetod durch Kurzschluss im Haushalt -- Gerätetod durch Kurzschluss im Haushalt | |||
| Ein Kurzschluss in der Stromversorgung kann normalerweise kein Gerät zerstören. Es entstehen zwar im Abschaltmoment Spannungsspitzen durch induktive Verbraucher (wie dein Staubsauger), die können aber durchaus auch im normalen Betrieb mal auftreten. Der Staubsauger hat übrigens nicht die Installation überlastet, der hohe Einschaltstrom hat lediglich für eine AUslösung des alten Automaten gesorgt. Wenn die Installation aber erneuert wurde, um so besser.
Es ist warscheinlich das das Gerät auch ausgefallen wäre, wenn du nur den Stecker herausgezogen hättest oder die Prüftaste am FI gedrückt hättest. Wenn der DVD-Player noch innerhalb der Garantiezeit ist dann bring ihn zur Garantiereparatur, Fehlerangabe: Keine Funktion. Selbst wenn das ganze durch den Kurzschluss aufgetreten ist wird das nicht auffallen wenn du es nicht ausdrücklich erwähnst. Ein zusätzlicher Überspannungsschutz kann auf keinen Fall schaden. ... | |||
| 20 - Strom impuls für ca. 2 Sekunden um Laptop über Zündung einzuschalten -- Strom impuls für ca. 2 Sekunden um Laptop über Zündung einzuschalten | |||
| Man könnte den schnellen und starken Zusammenbruch der Batteriespannung beim Anlassen benutzen, um über ein RC-Glied + Transistor den Laptop zu starten.
Vom Anzapfen der Leitung zum Magnetschalter des Anlassers würde ich dringend abraten, da dieser eine induktive Last mit vielen Ampere darstellt und mit Sicherheit sehr hohe Spannungsspitzen auf der Steuerleitung produziert. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 21 Apr 2004 11:48 ]... | |||
| 21 - Daten von Ferritkernen -- Daten von Ferritkernen | |||
| Schöne Fotos !
Ich liebe solche Experimente.
Leider hast Du keinen 2-Kanal-Scope auf dem Du Dir gleichzeitig die Stromkurve anschaust, dann wär Dir das alles selbst klar. Bei 300mA beginnen Verzerrungen sichtbar zu werden, also geht dieser Kern bei etwa 300*1,4*50 milliAmperewindungen, bzw 21,2AW in die Sättigung. Für den ETD34 gibt Siemens eine magnetische Weglänge von 78,6 mm an, damit beginnt die Sättigung bei einer Feldstärke von H = 21/0,079 = 269 A/m. Das passt ganz gut zu den Kurven, die auch für andere Ferrite für Leistungsübertrager angegeben werden. Die Spannung dabei beträgt etwa 1Vss. Die wird ja auch in der Primärspule induziert. Allerdings ist dort das Messergebnis durch den ohmschen Widerstand verfälscht. Somit ist der Strom für 1Vss: 300*1,4*2 mA. Damit ergibt sich ein induktiver Widerstand von 1/(0,3*1,4*2)=1,18 Ohm. Da die Meßfrequenz 50Hz ist, entspricht das einer Induktivität von L= 1,18/314 = 3,75mH = oder 3,75*106 nH. Damit läßt sich mit L=n2*Al für d... | |||
| 22 - dimmer -- dimmer | |||
| Dein Dimmer regelt nicht die Spannung herunter sondern unterbricht diese 100 mal pro Sekunde. Das ist das Summen was man aus so einem Dimmer hört.
Je niedriger du den Dimmer stellst desto kürzer werden diese Abschnitte der eigentlichen Netzspannung. Solange eine Glühlampe (= Ohmsche Last) daran betrieben wird ist das egal. Betreibst du aber eine induktive Last (Motor) an so einer Spannung entstehen zum einen Spannungsspitzen die deinen Dimmer zerstören können, und es kann auch passieren das dein Motor damit nicht klarkommt und überhitzt. Ich hab mal eine Zeiuchnung anghängt um das zu verdeutlichen. Stellung des Reglers am Dimmer ist genau die Mitte. ... ist der Verlauf der Netzspannung --- ist der Verlauf der Ausgangsspannung Hochgeladenes Bild : dimmer.gif ... | |||
| 23 - Steckdosen per LPT steuern... -- Steckdosen per LPT steuern... | |||
| Ich würde dir wirklich dringend empfehlen entweder den Vorschlag mit dem ULN2803 von Black Adder oder das fertige elektronische Relais mit TTL Eingang zu wählen.
Gründe: 1) Die Schaltungsteile die 230V führen sind dort nur sehr klein 2) Der Gesamtaufbau ist wegen der sehr einfachen Schaltung viel schneller einfacher und speziell auf Lochraster Platine nachbausicherer 3) Die Gefahr dir den Partykeller/ganze Bude abzubrennen ist geringer Wenn du mehr als 8 Steuerausgänge brauchst kannst du die Schaltung von discolitez schon nehmen, nur schließ an den 74374 den ULN2803 bzw el.Relais an. Zur Programmierung: Der 74374 ist ein 8bit Latch mit Clock Eingang Clk und Output Enable /OE Eingang. Wenn du an die Eingangspinne 2-9 des 74374 (out auf port 378h) die Daten ausgibst so muß dem IC noch gesagt werden das er diese momentan anliegenden Werte einspeichern soll (wichtig bei mehreren 74374), so das sie am Ausgang ständig anstehen. ->Das geschieht mit einem positiven Impuls auf die Clk Leitung (low,high,low). Ja nun wie wird der erzeugt: Der LPT ist über mehrere Port Adressen zu programmieren. Neben dem 378h gibt es noch zwei weitere Ports. Der eine Port ist zur Dateneingabe ich glaube 37Ah (kann auf bit7-3 Daten einlesen, brauc... | |||
| 24 - PC am Stromgenerator -- PC am Stromgenerator | |||
| Hallo, Michael,
ich hab mal gelernt, das induktive Lasten beim ein- aus Schalten Spannungsspitzen erzeugen können. Das kann in der Tat für PC Netzteile eine Gefahr sein. Da Du aber auch Licht, ( Ohmsche Lasten ) betreibst, werden dadurch die Spannungsspitzen erheblich gedämpft. Falls doch, natürlich hafte ich nicht dafür. Also bitte nicht NUR den PC am Sromgenerator betreiben.
Schöne Feier wünscht Henning... | |||
| 25 - Hi, Frage bezüglich Schaltnetzteildimensionierung -- Hi, Frage bezüglich Schaltnetzteildimensionierung | |||
| [quote]
TheRock schrieb am 2002-12-26 17:07 : hi, wegen Rad neu erfinden, nein will ich nicht, nur kopieren kanns jeder denk ich; und eine Diplomarbeit ist glaub ich nicht zum Nachbauen von etwas da oder? [/quote] Schaltnetzeile bauen ist nicht trivial! (Ich mach Etechnik , 8. Semester) und muss gerade für SNT lernen. Mein Prof hat zu den SNT gemeint --er ist übrigens ein Schaltungstecknik-Ass^25 -- er selbst hat in sein Leben (dieses Jahr wird er pessoiniert) zwei SNT gebaut - eins lief nicht, und das andere mehr als schlecht. Deswegen hat er dann eine Application Empfehlunf eines Schaltregler-Herstellers verwendet.. [quote] also das mit dem Kurzwellensender, klingt plausibel, [/quote] allerdings, wird sowohl der Aufbau in der Ladestation sowohl die Versorgungsschaltung des Roboters entstört bzw. abgeschirmt stimmt, ICH rede von einem Sperrwandler Eingangsspannung parallel dazu ein Elko dazu parallel [eine Speicherdrossel in serie mit einem MOS FET] MOS FET denk ich nennst du den Zerhacker? eben mit dem ich die Energieportionen entnehme; dann Luftspalt Sekundärdrossel Ausgangsseitig eine Flussdiode und parallel ein Elko beide Elkos haben meiner Me... | |||
| 26 - ?Spannungsregelung? -- ?Spannungsregelung? | |||
| Wenn Du nur wenig Erfahrung hast (und vielleicht kaum Meßzeug), solltest Du keine getaktete Reglung versuchen, sondern einen linearen Regler nehmen. FETs können sehr schnell schalten, und das kann schon auf relativ kurzen Leitungen hohe induktive Spannungsspitzen produzieren, außerdem sind sie teurer als bipolare.... |
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