Gefunden für hauptschalter einspeisung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Verschiedene Querschnitte in einer Hülse? -- Verschiedene Querschnitte in einer Hülse? | |||
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| 2 - Unterverteiler in Garage -- Unterverteiler in Garage | |||
| Ich würde generell immer eine Vorsicherung im Hauptverteiler installieren. Und zwar ausschließlich ausgeführt als Linocour-Lastrennschalter, mit gL/gG-Sicherungen.
Im konkreten Falle 3x 35A. Nur mit Hauptschalter oder gar direkt auf die Einspeisung aufgeklemmt, erscheint mir die Sache "halbgar". Normale LS-Schalter sind als Vorsicherung gänzlich ungeeignet. Den Rest hat der kurzarmige schon gesagt. ... | |||
3 - Unterverteilung 125A, Besonderheiten -- Unterverteilung 125A, Besonderheiten | |||
| Hallo ihr beiden,
erstmal danke, besonders an Fenta für die riesige Antwort! Tippe zum zweiten Mal weil das Windows Update mich abgewürgt hat. Ich hatte ein Gespräch mit dem Kunden und es wird ein normaler Hauptschalter vorgezogen. Trotzdem danke für die Infos zum Leistungsschalter. Würde jetzt einen 200A Lasttrennschalter auf Hutschiene einsetzen, da ich das Format einfach besser finde. Der sollte schon ausreichen... Zuleitung geht auf Einspeiseklemmen und dann mit 50mm² flexibel auf den Schalter. Siemens ist Vorgabe. Der Kunde kümmert sich um die 125/160A Vorsicherung und vorgelagerten Überspannungsschutz. Ich werde ein TRMS-Multimessgerät mit Wandlern einbauen. Damit sollte sich die Frage nach N-Überlast klären lassen, ich rechne aber anhand der Lasten nicht damit. Dazu noch eine Frage: Kann "jeder" Wandler nicht-sinusförmige Ströme erfassen? Hätte zweiteilige von Gossen genommen. Neozed sind gestrichen, es wird nach dem Hauptschalter ein paar NH-Trenner geben. Es ist genug Reserve geplant, so dass die Anlage nicht am Limit betrieben wird. Kennt Ihr noch eine gute Klemmenbaureihe, mit der ich den N nach der Einspeisung aufteilen kann? Wago/Phoenix 50mm² mit Querbrückern? [ Diese ... | |||
| 4 - Kurzschlussfeste Leitung NSGAFÖU -- Kurzschlussfeste Leitung NSGAFÖU | |||
Zitat : fuchsi hat am 5 Mai 2015 11:38 geschrieben : Sehr konstruiert. Und in dem Fall hast Du auch nicht IN der Leitung das Problem, sondern genau am abisoliertem Ende. Sehr viele mögliche Gefahrensituationen beruhen auf, auch meiner Meinung nach, seltsam konstruierten Szenarien und fußen eher auf einem möglichst umfassenden Vollkaskodenken bei dem versucht wird jedes nur noch so abstruße Szenario zu verhindern. Bei uns wird Kurzschlußfest schon verlegt wenn die EInspeisung mit 64A abgesichert wird und ein Steuertrafo vor dem Hauptschalter mit 1,5 oder 2,5 verlegt werden soll. Warum auch immer. ... | |||
| 5 - Anschluss von 2 Unterverteilungen -- Anschluss von 2 Unterverteilungen | |||
| Moin,
handelt es sich bei EG und OG um (ggf. später mal) getrennte Wohneinheiten oder sprechen wir hier von einem Einfamilienhaus? Falls es sich um getrennte WE handelt oder später mal beide Geschosse getrennt vermietet werden sollen ist eine separate Einspeisung der Verteilungen erforderlich. Andernfalls kann man durchaus beide UVen an einer gemeinsamen Steigleitung betreiben, sinnvoll und üblich ist es allerdings nicht. Solltest du das trotzdem so realisieren rate ich dazu die Zuleitung in der UV EG durchzuschleifen und den Stich für die UV EG über einen Hauptschalter zu führen. Dann auch noch in der UV OG einen Hauptschalter einbauen lassen und schon sind beide UVen auch getrennt freischaltbar - die Zuleitung allerdings nicht, wenn an der mal gearbeitet werden muss ist alles aus. Gruß Tobi ... | |||
| 6 - Dünnere Leitungsschutzschalter -- Dünnere Leitungsschutzschalter | |||
über Sinn oder Unsinn des Kundenwunsches rede ich gar nicht. Was der Kunde wünscht und bezahlt und nach den anerkannten Regeln der Technik machbar ist bekommt er Wie gesagt bei 3*63A Einspeisung sind 63 A FI + Hauptschalter die beste Lösung, nur eben aus Sicht des Kunden ist es das nicht.
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| 7 - Beratung Kraftstromverteilung Teil 2 -- Beratung Kraftstromverteilung Teil 2 | |||
| Gerade Baustellenverteiler stellen höhere Forderungen an den Verteiler, als ein 0815 Verteiler
Sie sind nicht ohne Grund als TT- Verteiler aufgebaut. Bei einer Bühne weist du nie ob der vorhandene PE ausreichend ist. Stecker dürfen nie unter Spannung stehen , wenn sie berührbar sind, deshalb ist da besonderes Augenmerk darauf zu richten das sie eben auch bei einem Versagen deines Schalters nicht unter Spannung stehen können. Die Vorsicherungen am Eingang stellen schon sicher das diese nicht überlastet werden können.
Da sollten aber besser linocur eingesetzt werden und die Eingänge die nicht benutzt werden damit auch ausgeschaltet werden (Sicherungen kommen nur da rein wo auch die Einspeisung erfolgt )!! Alternative Hauptschalter in jeder Zuleitung und die werden nur bei Bedarf freigegeben! Ansonsten sind diese Verschlossen und gegen zuschalten gesichert ! Bedenke auch LS sind untereinander nicht Selektiv. Gruß Bernd PS: Deinen fertigen Aufbau sollte auf jeden Fall eine Elektrofachkraft durchmessen und ein Prüfprotokoll ausfüllen. Du als Errichter haftest für alle Folgen durch den Einsatz deines Verteilers. ... | |||
| 8 - Verteilerbau in der Werkstatt -- Verteilerbau in der Werkstatt | |||
| Wozu Reihenklemmen? Und wo ist bitte eine unzulässige Doppelklemmung? Der Hauptschalter befindet sich an einer weiteren Verteilerstation direkt bei uns in der Halle. Deswegen kein Extra Hauptschalter. Da wird sicher auch der Überspannungsschutz enthalten sein.
Links im Bild sieht man die Verteilerstelle und von da kommt auch die Einspeisung zur UV. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Kimi2003 am 9 Apr 2011 19:42 ]... | |||
| 9 - Spielt tote Waschmaschine -- Waschmaschine Miele Novotronic W715 | |||
| Geräteart : Waschmaschine Defekt : Spielt tote Waschmaschine Hersteller : Miele Gerätetyp : Novotronic W715 FD - Nummer : 2030280/04 Kenntnis : Artverwandter Beruf Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo - Hilfe An der alten aber guten Miele hat sich bei der letzten Wäsche etwas ereignet. Die Sicherung der Zuleitung ist geflogen. Nachdem wieder eingesichert worden ist, leuchtete an der Miele nichts mehr. Die Türe musste manuell entriegelt werden. Die Wäsche war sauber aber nicht geschleudert. Die Trommel ist ohne besondere Kraft drehbar. Ich habe mich also in dieses Gerät hineingeschraubt und stieß dann auf die Platine (Teile Nummer 4593320) Sechs Knöpfe, teilweise rastend Türöffner Hauptschalter) Hier hatte es wohl leicht gebrannt. Zwischen der 220 Einspeisung oben und dem Abgang zum Türöffner und da, wo es rüber geht zum - hmm - Netzteil / Relaisplatine. Da habe ich mal Strom draufgegeben und siehe da, es wieder etwas weiter gebrannt. Seitdem ich dann die verkohlten Stellen auf der Platine fachmännisch entfernt habe leuchten die 4 LED´s in den Drucktastern wieder. Jedoch keinerlei Lichterscheinungen auf der Platine 21104684 / bzw. 170190 zu sehen. (Das ist d... | |||
| 10 - Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) -- Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) | |||
| Hallo zusammen! Ich hätte da mal ein ganzes Bündel an Fragen:
Es geht um eine grössere Industrielle Maschine (besteht schon) und ich versuche nun anhand der Stromlaufpläne etwas zu lernen für eigene Projekte. Die Maschine hat verschiedene asynchrone Motoren 17kW und 12kW welche über einen FU angesteuert werden (entweder der 17kW oder der 12kW). Zusätzlich noch SPS'sen und eine andere Maschine welche über LSS 25 A im ersten Steuerschrank angeschlossen ist. Der grosse Motor hat einen Nennstrom von rund 40A. 1. Frage: Der FU hat einen eingebauten Motorschutz (Überstrom etc.). Reicht es daher aus, in die FU Zuleitung nur einen Leistungsschutzschalter 63A (Typ C) einzubauen? (FU Zuleitungen sind alle 10mm2) Ich würde da für die 2 Motoren je einen Motorschutzschalter vorsehen. Vor beiden noch einen LSS für den Leitungssschutz. Zwischen den beiden MSS würde ich dann je nach verwendetem Motor mit einem Schütz umschalten. 2. Stimmt die Reihenfolge: Einspeiseklemme - Hauptschalter - FI (Typ B) - Leistungsschutzschalter d.h. Der FI MUSS direkt nach dem Hauptschalter kommen? 3. Wie wichtig ist diese Geschichte mit der Selektivität der verschiedenen LSS? Besonders in Bezug auf den LSS im Motorstrang und den Haupt LS... | |||
| 11 - Fragen zu Hager Produkten -- Fragen zu Hager Produkten | |||
| Hallo,
Zitat : ego hat am 31 Dez 2009 17:39 geschrieben : Ich bezweifle, das du die SLS dort platzmässig überhaupt montiert bekommst, deshalb Neozed lassen, aber vielleicht auf Lastrennschalter(z.B. Linocur) umrüsten. Der SLS ist doch genauso groß wie der Neozedhalter. Nur das ich beim Neozedhalter noch einen Hauptschalter für den Laien brauche, den ich mir beim SLS sparen kann. Zitat : Zu den Klemmen: Besser die DTI-Serie nutzen, dort lassen sich starre Adern direkt einstecken, ansonsten baugleich. Die STI können was mehr Strom ab. Aber das guck ich mir nochmal genau an... Gibt es denn da mit der Höhe kein Problem? Nicht das... | |||
| 12 - Altbau, klassische Nullung, .... -- Altbau, klassische Nullung, .... | |||
| Hallo Kleinspannung und auch SAM 2,
als Erstes DANKE und Kritik akzeptiert. Besonders Dir Sam2 Danke für die ausführliche Antwort Sonntags früh um 5. (Warst Du noch oder schon auf ?)
Fachkompetenz, ich gebe es zu, ist dünn. Ich kenne zwar noch aus meiner Lehre 70-73 als BMSR (sagt Dir das was ?) und meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit noch so einiges über Schutzmaßnahmen, auch über solche, von denen man heute nichts mehr hört, aber selbstverständlich bin ich bezüglich diebezüglicher aktueller Vorschriften total auf dem Mond - und ich sehe den Sinn strenger Vorschriften ein! Strom und Spannung sieht man nicht - wenn man sie spürt, kann es zu spät sein.
Danke, daß Du da noch von Mut redest - denn eigendlich ist es Feigheit, genau das nicht zu tuen, was Du etwas tiefer geschrieben hast ( denn genau so hätte ich als Unbeteiligter auch auf solche eine Frage reagiert!) Die Wirksamkeit der Schutzmaßnahme habe ich mit bescheidenen Mitteln versucht zu checken. Ein Schutzleiterprüfgerät stand mir natürlich nicht zur Verfügung, aber was ich mit einem Multimeter messen konnte, um saubere und richtige Verbindungen sicherzustellen, habe ... | |||
| 13 - Bohrmaschinenschaltung (inkl. Frequenzumrichter) -- Bohrmaschinenschaltung (inkl. Frequenzumrichter) | |||
| N'abend zusammen,
da mein Chef auf die wahnwitzige Idee kam, unsere kleine Standbohrmaschine zu verbessern, bleibt diese Aufgabe jetzt als Projekt an uns Azubis hängen, obwohl ich darüber auch nicht wirklich traurig bin, da wir wohl doch noch ein wenig daraus lernen könnten.
Zu der benötigten Schaltung haben sich mir jedoch einige Fragen aufgetan, die ich aber am Ende des Beitrags schreiben werde, da ich erstmal das drumherum ein wenig erklären möchte.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine Standbohrmaschine die 2 versch. Modi aufweisen soll: Einmal das normale Bohren mit regelbarer Geschwindigkeit und zweitens eine Art "Automatik". Die "Automatik" ist für sog. "Kombi-Maschinen-Gewindebohrer" gedacht und soll wie folgt funktionieren: Die Standbohrmaschine wird über einen Hauptschalter in Betrieb genommen. Mit einem Schalter wird der Automatik-Modus aktiviert und die Bohrmaschine wird mit einem AN/AUS-Schalter angeschaltet (Geschwindigkeit soll hierbei noch einstellbar sein). Nach erreichen einer einstellbaren Vorschublänge wird ein Sensor aktiviert, der die Geschwindigkeit des Gewindebohrers abbremst und sich weiter a... | |||
| 14 - Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen -- Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen | |||
| Hallo,
vor meinen Fragen erstmal die Beschreibung der Installation: Bei der Einspeisung (Panzersicherungen) sind 3x32A verbaut. Im Zählerkasten sind dann 3x100A verbaut. Dann kommt der 3-Phasen-Zähler. Dann kommt ein 4-pol. 63A Hauptschalter Typ Hager X463N. Dann kommt ein 25A FI Schupa 25/0,03 SK Danach gehts zu 25 Stück 16A Automaten. Jetzt meine Fragen: 1. Wodurch wird der Strom am FI begrenzt? Bei Überlast (>25A) würde ja zunächst nichts passieren worauf bei frühestens 32A erstmal die Panzersicherung auslöst? Ist das so korrekt? 2. Die Automaten sind in 3 Reihen (5+12+8) angebracht, dort jeweils mit einer Sammelschiene verbunden. Eine Reihe (Nr. 2) ist per Leitung an den FI angeschlossen, die beiden anderen Reihen (Nr. 1&3) sind an Reihe 2 angeschlossen (per Drahtleitungen über die Klemme hinter der Schiene). Das bedeutet, dass der Strom mehrfach über einen anderen Automaten geschleust wird (nicht geschaltet!, ich rede nur von der Einspeiseseite). Ist das so zulässig? (vorausgesetzt der Querschnitt stimmt, kann ich jetzt grade nicht erkennen) 3. Ich möchte 2 weitere Automaten in Reihe 3 anbringen. Da für die neuen und alten ABB Automaten scheinbar verschiedene Sammelschienen benötigt werden möchte ich d... | |||
| 15 - Automatenfeld erweitern -- Automatenfeld erweitern | |||
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Hallo Forum, ich bin neu hier und habe auch gleich einige Fragen mitgebracht. Wäre schön, wenn ihr mir helfen könntet…
Es handelt sich um ein TN-C-Netz mit Aufteilung in TN-S im unteren Zählerfeld. Die Installation ist schon älter, FI’s wurden nachgerüstet. Die Einspeisung erfolgt über Dachständer in den HAK im Dachboden. Dort befinden sich drei Sicherungen. Über eine 4-adrige Steigleitung (10mm²) geht’s in den Keller zu dem Zählerfeld. Das ist noch älterer Bauart (schwarz und von Hager) mit nur zwei Zählerplätzen (Wechselstrom) und je einem Automatenfeld darüber. So, nun zu meinen Fragen: In neuen Installationen gibt es ja selektive Hauptschalter, um die Anlage spannungsfrei zu schalten. Diese gibt es jedoch nur im ???Dreierverbund“, entsprechend für L1, L2 und L3. Da wir jedoch ???nur“ Wechselstrom zur Verfügung haben, scheidet diese Variante bei mir aus. Frage 1: Kann ich an Stelle eines selektiven Hauptschalters einfach einen einpoligen Ein-Aus-Schalter in Automatenform setzen? Weiterhin ist es so, dass das jeweilige Automatenfeld über dem Zähler mittlerweile zu klein geworden ist. Frage 2: Is... | |||
| 16 - PE-N Brücke vergessen, was meint Ihr? -- PE-N Brücke vergessen, was meint Ihr? | |||
| Hi,
verstehe ich das richtig: - Da hängen insgesamt drei Verteiler nebeneinander, ein Zählerschrank und zwei Feldverteiler; - Im Zählerschrank (wo die Einspeisung reinläuft, der Zähler hängt, die PE/N-Brücke ist (sein sollte) u.s.w.) sind insgesamt DREI Hauptschalter (dreipolig?): - HS1 für den Zählerschrank - HS2 für den Feldverteiler 1 - HS2 für den Feldverteiler 2 ??? Meine Laienmeinung Was die Drohung des Elektrikers angeht denke ich mal dass das eine Nebelkerze ist. Wenn das so abgesprochen war dass Du bestimmte Arbeiten machst und der Elektriker die Inbetriebnahme durchführt wusste der Elektriker doch auch dass er es mit einem Laien zu tun hat, da wäre es wohl doch seine Aufgabe - auch in seinem eigenen Interesse (er haftet doch) - sich von der Korrektheit der vorgefundenen Installation zu überzeugen. Eine fehlende PE/N-Brücke sollte man doch mehr oder weniger (als Fachmann) auf den ersten Blick sehen - und zwei zusätzliche Hauptschalter sollten den Blick wohl kaum beeinträchtigen. Abgesehen davon: Falls diese zusätzlichen Hauptschalter tatsächlich gegen die TAB 2000 verstossen und so gravierend sind dass der mit der Inbetriebnahme beauftragte Elektriker dass dem EVU anzeigen will - warum hat er denn dan... | |||
| 17 - Unterverteilung mit Nullung / + FI -- Unterverteilung mit Nullung / + FI | |||
| Leitung zur UV:
Würd sie direkt zur UV legen, entweder danebne baumeln lassen oder in die UV, bloß dafür sorgen, dass die Leiterenden nicht in der Gegens rumbaumeln und mir Leitenden Teilen in Kontakt kommen. Mehrere Leiter in der UV zusammenfassen: Zum einen gibt's Halter für Wagoklemmen, zum anderen - und noch besser - wären Dreistock/Etagen/Installations-Reihenkelmmen (wie auch imemr man sie nun genau nennem will). Die besitzen dann drei Klemmen übereinander, also PE, L, N. dabei sind dann die L's brückbar mit der Nachbarklemme, die N's werden entweder auf eine Sammelschiene geführt (braucht aber zusätzlich Platz für deren Halterung und Einspeisung) oder können auch untereinander gebrückt werden, je nach Klemmentyp. Nur brauchen diese Reihenklemmen dann auch wiederum etwas paltz auf der Hutschiene. Üblicherweise 5-8mm für die Haushaltsüblichen Strombelastbarkeitsklassen. Heißt also, beim zusammenfassen von 3 Autoamten auf einen geht von den zwei eingesparten Plätzen wieder einer für die 3 Klemmen drauf... Ist die UV eine Unterputzvariante? Wen nicht, wäre ja ein größerer Kasten auch nicht sooo abwegig, wen ndafür aber Wände gestemmt werden müssen, sieht's schon wieder anders aus, hinsichtlich des Nutzens im Verhältnis zum Aufwand... ... | |||
| 18 - 2. FI für Erdkabel (?) -- 2. FI für Erdkabel (?) | |||
| Das klingt doch unter diesen Umständen schon recht vernünftig.
Aber: Wenn schon Neuverlegung, warum dann dieser zu geringe Querschnitt? Die Arbeit ist die selbe und der Preisunterschied bleibt im Rahmen. Mach das möglichst nicht. Immer dran denken: wenn was passiert, haftest Du!!!. Wie willst Du z.B. ausschließen, daß jemand nen 50m-Leitungsroller im Gartenhaus anstöpselt und damit in den Garten geht zum Heckenschneiden oder so? Hast Du wohl die 1,5mm² auch schon da liegen??? Wenn erst neu gekauft, könnte man sie vielleicht umtauschen. Und ganz wichtig: Die Einspeisung zum neuen FI muß VOR dem vorhandenen FI abgegriffen werden, auch für den N. Der N der vorhandenen Leitung zur Werkstatt muß von der gemeinsamen N-Schiene weg und stattdessen direkt an den Ausgang des zusätzlichen FI (ggf. mit ner Klemme dazwischen, falls dieser den geringen Querschnitt nicht packt). Auf die maximal zulässige Vorsicherung für den FI ist zu achten und die Querschnitte der Verbindungsleitungen sind ebenfalls dafür ausreichend zu dimensionieren. Wie kriegst Du den Eingang des vorhandenen FI spannungfrei geschaltet? Es kann nämlich sein, daß dies nicht ohne Lösen von Plomben möglich ist!!! Gibt es SL... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 3 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 20.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |