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| 1 - kleine Inselsolaranlage zur Spannungsversorgung (Erhaltungsspannung) eines Wohnmobils -- kleine Inselsolaranlage zur Spannungsversorgung (Erhaltungsspannung) eines Wohnmobils | |||
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| 2 - UV bauen, wie würdet ihr Abgänge machen? -- UV bauen, wie würdet ihr Abgänge machen? | |||
Ganz schön futuristisches Material! Habe ich so auch noch nicht gesehen Sehr schwungvoll geworden mit viel Reserve. Ich hätte das anders gemacht. Aber alles ist richtig angeschlossen und für einen nicht Elektriker ist das völlig ok. Schließlich kommt es auf die Funktion an!
Das man keine 2 Adern mehr Klemmen darf, das wäre mir neu. Mache ich selbst und in der Firma auch noch genug. Beim HAK fehlt die Plombe. Interessiert den VNB heute aber nicht, solange kein Strom geklaut wird. Hier fehlt Sie seit 20 Jahren. Gummiabdeckungen sind zwar schön und eigentlich Vorschrift, doch nur bei den wenigsten billigen UVs werden die mitgeliefert. Das Risiko, dass hier was passiert ist doch sehr sehr gering! Der Hauptschalter ist eigentlich überflüssig... Oder hast du die Zuleitung ohne Sicherung angeklemmt? Wie hast du das nun mit den CEE Dosen gelöst? Die alte Zuleitung benutzt oder für die alte CEE auch eine seperate Leitung? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro Freak am 18 Jun 2016 0:37 ]... | |||
3 - Herdanschluss: 400V -> 230V -- Herdanschluss: 400V -> 230V | |||
| In der alten Küche gehen L1 L2 L3 N und PE vom Backofen auf den Herdanschluss. Das C.. durch Fa. Schott abgemahnt. Man darf zu "ceran" nichts verkaufen und liefern laut Abmahung von Fa.Schott -Kochfeld hat ein 9-poliges Kabel welches mittels Steckverbinder an den Backofen gesteckt wird.
Wie das ganze im Backofen verschalten ist, weiß ich nicht. Die neue Küche hat Kochfeld und Backofen getrennt. Der Küchenplaner meinte, dass der Elektriker L1 und N aus der Herdanschlussdose für den Backofen und L2, L3 und N aus der Herdanschlussdose für das Kochfeld nutzen kann. Das wäre "gängige Übung". Ich mit meinem elektrotechnischen Grundwissen bin der Meinung, dass damit der N überlastet wird. Der Küchenplaner meinte aber, dass bei einer ohmschen Last der Strom auf N nie größer sein kann als der des größten Außenleiters. Damit das so angeschlossen werden darf, muss nur ein Allpoliger FI max 30mA oder ein Allpoliger Schalter im Sicherungskasten verbaut sein. Bei mir ist ein 4P-40/0,03A FI und ein "Hauptschalter 4P-63A" verbaut. Ich hoffe mein Problem ist verständlich! Ich will einfach auf Nummer sicher gehen dass das auch funktioniert ehe ich die Küche kaufe, nicht dass dann der Elektriker kommt und sagt "Ääätsch, einmal neu Kaufen" Danke schonmal für euren Support! [ Diese Nachricht wurde geänd... | |||
| 4 - Unterverteilung 125A, Besonderheiten -- Unterverteilung 125A, Besonderheiten | |||
| Hallo Installateure,
normal konstruiere ich Maschinensteuerungen bis 63A. Jetzt ausnahmsweise einen Gebäudeverteiler mit 125 oder 160A Zuleitung. Dazu habe ich ein paar Fragen, die sich mir bisher nie gestellt haben. 1. Installationsverteiler: z.B. Siemens Alpha 400A oder Striebel&John B-Wandschrank (250A). Welchen Strom können die Standard-Hutschienen tragen, wenn ich sie als PE für die Abgangs-Dreistockklemmen verwenden will? 2. Ich würde einen Hauptschalter wie z.B. http://www.hager.de/produktkatalog-.....0.htm einsetzen, aus meiner Sicht passt der in den normalen Schlitz im Installationsverteiler. Stimmt das? 3. Ich brauche Abgänge von 16 und 32A. Würde vom Hauptschalter auf mehrere Minized-Lasttrennschalter 5SG7133 (63A?) gehen und von dort über LS zu den Abgängen. Kann ich hier noch Neozed-Sicherungen verwenden, oder sind schon NH-Sicherungen nötig? Muss ich vom Aufstellort den IK an der Anschlussstelle wissen, um das zu beantworten? 4. Welche Vorsicherung is... | |||
| 5 - Zuleitung für Unterverteilung -- Zuleitung für Unterverteilung | |||
| Hallo MarkusGTI,
die Gedanken welche du dir gemacht hast sind mehr als löblich und auch deine Berechnungen sind soweit korrekt. In der Theorie hast du bis ins Detail vollkommen Recht und hast dir warscheins mehr Gedanken und Berechnungen gemacht als 20% der Fachbetriebe (ohne jetzt jemanden zu nahe treten zu wollen). Nun allerdings zur Praxis: Wie schon geschrieben wurde, ist der Spannungsabfall abhängig vom Strom da der Widerstand einer bestimmten Leitung der Länge x und des Querschnittes y annähernd fest ist und U=RxI ist. Deshalb ist für den Spannungsfall die Betrachtung von Leitungen an denen nur eine geringe Last hängt und keine Steckdosen i.d.R. unrelevant. Zum Spannungsfall im Allgemeinen (zugrunde gelegt wird 2,5 qmm und 16 A): Die 3% sind in der Normung festgelegt und selbstverständlich muss diese eingehalten werden. Allerdings wird es in der Realität seltenst eingehalten. Man stelle sich einen Industriebetrieb vor, bei dem die Kabelbahn in der Halle auf 8 Meter Höhe hängt. Da müsste dann alle 10-15 Meter eine Verteilung montiert sein, damit an jeder Steckdose der Spannungsfall sicher eingehalten wird. Oder in einer Schule/Ämtergebäude: Bis man alle Steckdosen im Klassenzimmer angefahren hat, sind die ersten 25 Meter Strecke gleich verbraten. ... | |||
| 6 - Sicherungen in HV+HAK, Qualität Leitung NYM -- Sicherungen in HV+HAK, Qualität Leitung NYM | |||
| @ Tech-niker: HAK 3x50 DIAZED->HV 3x35 NH00
@sam: Zitat : Dagegensprechen könnte z.B. der dann fehlende Überlastschutz für nachfolgende 40A-FI. Ist ein gutes Idee. Hätte nicht daran gedacht, da ich einen FI immer separat absichern würde, besonders wenn die Summe der LS-Ströme größer dem des FIs wären. Zitat : B40A(LS) sind hinter gL35A(NH) noch unsinniger als gL40A(D02). Stattdessen macht man da einen reinen Hauptschalter hin. Deswegen glaube ich das mit dem Eli so erstmal nicht... Gleiche Rückfrage dazu: Die LS in der UV können in Summe mehr Strom ab als die NHs, die (wie gesagt) eine Plombe haben. Eine zusätzliche Absicherung wäre mir daher ... | |||
| 7 - Suche speziellen Stromstoßschalter -- Suche speziellen Stromstoßschalter | |||
| Hallo,
ich suche ein spezielles Bauteil, mit dem ich folgende Aufgabe lösen kann. (Energie wird ja immer teurer). Mit einem Schalterimpuls soll bei Bedarf eine Lampe eingeschaltet werden. Bei Abschalten der Versorgungsspannung muss ein erneuter Impuls gegeben werden um die Lampe wieder einzuschalten. Hintergrund: Ich möchte Teile unseres Lagers nur dann beleuchten wenn es notwendig ist. Dazu möchte ich folgende Schaltungselemente mitbenutzen. 1. Dämmerungsschalter, damit bei ausreichendem "Naturlicht" die Lampe erlischt. 2. Hauptschalter (Schütz), beim Einschalten der Alarmanlage wird bei uns der gesamte Strom im Betrieb angeschaltet, um Energie zu sparen. Ich hatte im Anfang an Stromstossschalter gedacht, aber die sind ja leider selbsthaltend, und das Licht würde am Morgen wenn der erste Mitarbeiter den Alarm ausschaltet gleich wieder angehen, obwohl in dem Teil der Halle gar keine Beleuchtung gebraucht wird. Schön wäre es wenn das Teil auf einer Hutschiene montierbar wäre, und wenn es sich im Preisbereich eines Stromstoßschalters bewegen würde (brauche ca. 10-20 Stück für das gesamte Lager). Ein Einschalten über handelsübliche Bewegungsmelder wäre der Hit. Mit freundlichen Grüßen Bernhard Schlü... | |||
| 8 - Stromausfall bei Gewitter -- Stromausfall bei Gewitter | |||
| Hallo,
dein Problem scheint der Disjonteur zu sein, welchen Du als Hauptschalter bezeichnest. Dieses Ding hat zwei Aufgaben: 1.den Strom gemäß deinem Vertrag zu sichern (abo mono oder tri 10,15,20,25,30,45A) 2.FI-Schutz 500mA Wenn Du einen modernen Zähler hast kannst Du im Programm 5 den Spitzenstrom ablesen. Ist der höher als den Abo, mußt Du dieses erhöhen. Allerdings kann es auch ein Isolationsfehler sein der sich nur bei Spannumgsspitzen zeigt
Noch eine Warnung. Baue bloß nichts ein was nicht das NF Prüfzeichen nach RFC14-100 oder RFC15-100. Wenn´s jemand interessiert kann ich auch Bilder reinsetzen. Viel Erfolg George ... | |||
| 9 - Bohrmaschinenschaltung (inkl. Frequenzumrichter) -- Bohrmaschinenschaltung (inkl. Frequenzumrichter) | |||
| So, hab heute mal ein bisschen rumprobiert.
Hab mir erstmal einen Leitungsschutzschalter des Typs B rausgesucht (3-polig, 4A) - funktioniert einwandfrei mit dem Motor, selbst unter Last reicht dieser aus. Hauptschalter hab ich mir auch einen besorgt, mir fehlt also nurnoch der Not-Aus, der muss allerdings erst bestellt werden. (: Als Frequenzumrichter habe ich jetzt testweise einen von Mitsubishi (Serie S500) genommen - mit überraschendem Ergebnis. Hab den FU mit einem ähnlichem Motor getestet (ebenfalls 1,1kW - fast identische Stromaufnahme), alles angeschlossen etc und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: -> Bremsen funktioniert wunderbar, da die Abbremszeit einstellbar ist. Hatte mich bei meinen Tests jetzt für 1,5s von 50Hz auf 10Hz entschieden. -> Da an der Bohrmaschine die Drehzahl schon einstellbar sind, hab ich mich dazu entschlossen die Geschichte mit dem Poti ganz wegzulassen und bastel gerade an einer Lösung 3 versch. Drehzahlsignale + 2 Richtungssignale an den FU zu schicken (per Schalter & Relais), allerdings muss ich mir was einfallen lassen, wie ich mit einem Sensor ein Relais geschaltet bekomme. So wäre später folgendes einstellbar: hoher Drehzahlbereich, niedrigerer Drehzahlbereich und die gewünschte Autom... | |||
| 10 - Geschirrspüler AEG FCE -- Geschirrspüler AEG FCE | |||
| Geräteart : Geschirrspüler Hersteller : AEG Gerätetyp : FCE S - Nummer : 43817592 Typenschild Zeile 1 : Typ: MD 20 Typenschild Zeile 2 : ProdNr: 91133801301 Kenntnis : Minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz) ______________________ Herzliche Grüße, ich habe eine gebrauchte Spülmaschine gekauft und mit der Post geliefert bekommen. Es kam wie es kommen mußte, sie funktioniert nicht. Ich habe hier im Forum schon einiges über dieses Problem bei den AEG Spülmaschinen gelesen. Sobald sie Strom hat läuft die Ablaufpumpe an, auch wenn die Türe offen ist. Wenn man den Hauptschalter einschaltet läuft auch ein Programm an, allerdings leuchten eventuell mehrere Programmlampen gleichzeitig. Die Frage ist, wie lange muß man die 2 Tasten drücken um das Programm erfolgreiche zu stoppen. Und um zu beginnen, was muß ich genau machen, und vor allem von welcher Seite, um die ständig laufende Pumpe zu bändigen. Die Maschine wurde, so vermute ich, beim Transport öfter auf den Kopf gestellt, eventuell ist das die Wurzel allen Übels. Kann Restwasser (eventuell aus dem Salzbehälter) in die Steuereinheit bei den Programmknöpfen geflossen sein oder ist das nicht möglich? Bitte um Rat MFG ... | |||
| 11 - Verteilung überarbeiten -- Verteilung überarbeiten | |||
| Hallo,
ich bin seit einiger Zeit passiver Mitleser in diesem Forum und möchte mich jetzt mal mit einigen Fragen an euch wenden. Vor ca. 8 Jahren haben meine Eltern ca. 600km von meinem Wohnort entfernt ein Haus gebaut. Leider war ich aufgrund der Entfernung beim Bau nicht dabei und habe daher die Elektroinstallation erst einige Zeit nach Fertigstellung gesehen. (Bild 1) Ich war wenig begeistert: Es gab einen einzigen RCD fürs Bad, für die restlichen Stromkreise und die Außensteckdosen gab es keinen RCD. Außerdem war der Elektriker der Meinung, dass Wago 273 geeignet sind, um starre und flexible Leitungen zu verbinden. Ich habe meinem Vater geraten, die Verteilung überarbeiten zu lassen, so dass die Außensteckdosen und möglichst auch die anderen Stromkreise über einen RCD laufen. Da der ursprüngliche Elektriker nicht mehr greifbar war, blieb die Installation in diesem Zustand. Als später mal ein Elektriker im Haus war, gab mein Vater den Auftrag, einen RCD nachzurüsten. Das Ergebnis seht ihr in Bild 2. Der alte 2-polige RCD+LSS versorgt eine Scheune, der LSS oben links ist für die Gastherme (ohne RCD). Der 4-polige RCD sichert alle anderen Stromkreise ab. Die Netzform ist TN-C-S, der PEN wird im HAK aufg... | |||
| 12 - FI-Schutzschalter - ? - Sicherung ? -- FI-Schutzschalter - ? - Sicherung ? | |||
Zitat : Kann mir einer die Charakteristiken erklären ? Also habe schon verstanden das es was damit zu tun hat bei welchen (1,5 fachen ) Strom der LS auslöst. Die charakteristik bezieht sich auf den Kurzschlussauslöser. B bedeutet, der LS löst beim 3-5-fachen des Nennstroms innerhalb von 0,2-0,4s aus. C ist vom 5-10-fachen, d vom 10-20-fachen, Z vom 2-3-fachen und K vom 8-15-fachen. Zusätzlich sind damit noch informationen im Bezug auf die Toleranz des Überlastauslösers verbunden. LS der Char B/C/D lösen sicher erst bei 1,45-fachen des Nennstroms bei Überlast aus, Z und K bereits beim 1,2-fachen. E ist die Selektive Sonderkategorie. Zitat : Aber damit ich bei meinem Zählersch... | |||
| 13 - Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler -- Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler | |||
| Hallo Zusammen,
ich bin hier neu und wollte Euch Fachleute bitten mir ein paar Tips zu geben. Für eine Hifi-Anlage bin ich dabei eine eigene Stromversorgung zu fabrizieren die sicher in einigen Aspekten gelinde gesagt reichlich übertrieben ist.
Beschreibung: Ich wohne in einem Zweifamilienhaus, also zwei getrennte Zähler und damit auch zwei getrennte Haupsicherungen mit je 3 x 35 A (Neozed)nach dem jeweiligen Zähler. Im Moment sind b e i d e Wohnungen mit j e 3 x 35 A in den Hauptsicherungen abgesichert (Neozed). Der jeweilige Hauptschalter davor ist jeweils 63A/10KA. In der anderen Wohnung hängen folgende Sicherungsautomaten nach den Hauptsicherungen dran: 8 x 16 A 3 x 20 A In meiner Wohnung hängen bisher folgende Sicherungsautomaten nach den 3 x 35 A (Neozed)Hauptsicherungen dran: 10 x 16 A (jeweils Leitungen mit je 3x1,5 qmm) 1 x 25 A (Leitung 5x 2,5 qmm) 1 x 20 A Für meine Hifi-Anlage habe ich jetzt als extra Stomversorgung von meinen Hauptsicherungen eine Stromleitung 5 x 16 qmm (jaja ich weiß ) (um in Zukunft ggf. noch einfach die jeweilige Phase wechseln zu können) zu einem extra Schalt... | |||
| 14 - Elektroinstalation im Altbau -- Elektroinstalation im Altbau | |||
| Hallo!
Um es gleich vorweg zunehemn, ich bin (war) Elektriker. Bin aber leider nicht mehr in dem Beruf tätig seit 10 Jahren und dementsprechend ist mein Wissensstand! Jetzt habe ich ein Haus (2 Wochnungen) in Bremen gekauft in dem die Elektrik ziemlich verhunzt ist. Es gibt keinerlei Erdung etc. un der Hammer schlechthin, das aus dem Zählerschrank glatt ne 4mm² Leitung rausgeführt wird (ca 20 cm lang) die abisoliert einfach so rumhängt und Strom führt. Habe ich natürlich abgeklemmt. Hier wurden schon etliche Leitungen erneuert, also der Bestandschutz zählt nicht mehr. Also müssen alle Leitungen neu (ist mir auch wohler). Zu erwähnen ist noch das ich nach Abschluss der gesamten Arbeit einen Betrieb beauftragen will der die Anlage dann prüft. Was kostet soetwas eigentlich CA ? So derzeit sieht es so aus. Vom HAK an bis zu den Wohnungen muss ich wohl noch alles erneuern samt Erdung. In den Wohnungen selber sieht auf den ersten Blick soweit alles gut aus, bzw. kann man nach ein paar Änderungen bezüglich der N und PE Leitungen so lassen. Wenn ich das richtig sehe wurden die Wohnungen komplett neu gemacht und in der VT eine Klassiche Nullunge gemacht. Muss also noch nen FI rein. Also alles komplett ab HAK bis VT muss n... |
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