Gefunden für formel wirkleistung dreiecksschaltung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Leistung berechnen -- Leistung berechnen | |||
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| 2 - Schulaufgabe zur Induktion -- Schulaufgabe zur Induktion | |||
| Z²=Xl²+R² , P=U*I , S=U*I, S²=P²+Q² und zum Schluss noch P=U*I*cos phi und wenn du noch weist wie sich der cos phi ergibt ist die Hälfte der Aufgabe gelöst! Alle erforderlichen Formeln die du brauchst stehen im Tafelwerk!
Als erster Ansatz ! Nachdenken wie du diese Formel verwenden musst und ändert sich der Strom oder ändert der sich nicht ? Edit: an dem Verlustwiderstand der Drossel fällt auch eine Wirkleistung ab ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 7 Jan 2016 17:49 ]... | |||
3 - Spannungsabfall berechnen -- Spannungsabfall berechnen | |||
| Ah jetzt wirds schon klarer.
Einerseits verstehe ich folglich wieso cosi 1 als die beste Voraussetzung einer Anlage steht. Weil Wirkleistung durch Scheinleistung z.B. 5000Watt / 5000Watt = cos 1 ergibt. Wenn ich jetzt 5000Watt Wirkleistung / 6000Watt Scheinleistung = cos 0,833 ergibt. Ab jetzt check ich es nicht. Bei dieser Spannungsafall Formel bekomme ich beim eintragen eines schlechteren cos phi, einen kleineren Spannungsabfall was ja vermutlich besser für die Leitung ist. Warum warum. ... | |||
| 4 - Nun sogar bei heise.de: "Stromspannung" -- Nun sogar bei heise.de: "Stromspannung" | |||
| Falsch bei Gleichspannung gibt es sehr wohl einen Leistungsfaktor Lamda
Die richtige Formel für die Wirkleistung ist nun mal U*I*Lamda.U*I ergibt immer eine Scheinleistung erst der Leistungsfaktor Lamda macht daraus die Wirkleistung! Und Lamda wird nur bei sinusförmigen Liegt wohl daran das ich es meist nur mit sinusförmigen Wechselspannungen zu tun habe.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 23 Nov 2013 16:21 ]... | |||
| 5 - Wirkleistung der Asynchronmaschine (Matlab Modell) -- Wirkleistung der Asynchronmaschine (Matlab Modell) | |||
| Hallo alle zusammen,
Ich habe in meinem Diplomarbeit ein Modell von Zwei Asynchronmotoren implimentiert, und dann die Feldorientierteregelung dafür erstellt und auch unter MATLAB/SIMULINK implementiert. als eingang für das Modell der Asynchronmotor ist der Stator Spannung (Us in komplexer form U_sa und U_sb). der Asynchronmotor wird mit einem Lastmoment M_L belasstet. in der Feldorientierte regelung habe ich ein Drehzahlregler und Flussregler und dann stromregler erstellt. Am Ende habe ich die meschanischeleistung der Motor an der Welle berechnet mit dem Formel; P_mech = Omega_m * M_M_ist. die passt ganz genau mit den Werten beim realen test. bei der berechnung der elektrischenleistung bin ich nicht erfolgreich. ich will also die wirkleistung berechnen. nach meiner wissen die wirk leistung soll genau so groß wie die mechanische leistung an der Welle des Motors. weisst jemand welsche formel soll ich dafür benutzen ? und ich muss auch den wirkungsgrad der Motor berechnen, das heisst ich soll auch die zugeführte elektrischeleistung zum motor berechnen, die weiss ich auch nicht wie ich es berechnen soll. Also meine frage noch mal ist wie kann ich von dem Modell am Simulink der Asynchronmotor mit der Feldorientierteregelung der elektrischewirklei... | |||
| 6 - Leistungsaufnahme / zugeführte Leistung berechnen -- Leistungsaufnahme / zugeführte Leistung berechnen | |||
Zitat : eta =P/S --> S = P/eta Eben nicht! (Wo hast du denn diese Formel her?) Eta, also der Wirkungsgrad ist definiert als Verhältnis von abgegebener zu aufgenommener Leistung: η=Pab/Pzu Daraus folgt: Zitat : Richtig so? Nein. P/S, also das Verhältinis von Wirkleistung zu Scheinleistung ist der Leistungsfaktor: cos phi Dies sind Grundverschiedene Dinge, und haben nichts miteinander zu tun. Meinst du bei "1." die Schein- ... | |||
| 7 - maximale Scheinleistung unter Berücksichtung des Spannungsabfall -- maximale Scheinleistung unter Berücksichtung des Spannungsabfall | |||
| Hallo,
ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen und schreibe momentan an meiner Diplomarbeit zum Thema Elektromobilität mit dem Schwerpunkt der Auslastung des Niederspannungsnetz. Im Bereich der Elektrotechnik kann ich leider nur auf 1 Semester Grundlagen zurückgreifen, sodass sich mir einige Fragen aufgetan haben, bei denen Ihr mir vielleicht weiter helfen könntet. Danke schonmal vorab! Zur Frage: Wie viel Scheinleistung kann maximal über eine Leitung transportiert werden? Mein momentaner Wissensstand sieht wie folgt aus: Es wird ein Niederspannungsnetz mit Wechselspannung betrachtet, deswegen muss ich auch die Scheinleistung betrachten. Scheinleistung (S) = Wirkleistung (P)+ Blindleistung (Q) cos phi= P/S Der Spannungsabfall (delta U)im Niederspannungsnetz darf nicht unter 207 Volt fallen. (somit kann ich diesen Wert als fix nehmen) In der späteren Formel muss ich die 207 Volt als prozentualen Anteil angeben; delta U = 10% Die Leitungen bestehen aus Aluminium (Leitfähigkeitskoeffizient = 33 [m/ohm*mm²]) Leitungsquerschnitt = 15mm² Spannung = 230 Volt Bei Wechselstrom geht die Länge der Leitung immer 2x in die Berechnung ein (wegen Hinleiter und Rückleiter) Ziel ist es für verschied... | |||
| 8 - 160 watt Endstufe -- 160 watt Endstufe | |||
| Doch ich hab jetzt nachgeschaut, die Formel müsste so stimmen, es ist nämlich die Wirkleistung. Das andere ist die Scheinleistung, die ist einfach I mal U und dann gibt es noch die böse Blindleistung, die geht so:
Q = U · I · sinφ = S · sinφ P.S. Viel Spass
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Draco Malfoy am 3 Mär 2009 16:13 ]... | |||
| 9 - Drehstrom - Berechnung won Stromstärken und Kabelquerschnitten -- Drehstrom - Berechnung won Stromstärken und Kabelquerschnitten | |||
| Zur Wirkleistung:
Ja, mit Formel klappts schon mal besser Danke
Also, bleiben mal bei dem Motor von dem ich die meisten Angaben habe. 5,5 kW, 400V, Stern-geschaltet, 6,58 A, Wirkungsgrad von 0,80: 400 (V) x 6,58 (A) x Wurzel von 3 x 0,80 = 3647 Entweder sitz ich nun total auf der Leitung oder ich hab mich doch verrechnet. Ist schon ein ganz realer Fall. Das es teuer werden kann bzw. werden wird ist mir auch klar. ... | |||
| 10 - Schuko-Messadapter -- Schuko-Messadapter | |||
| Ja, bei unserer 50Hz-Wechselspannung ist P = U*I nur in Spezialfällen richtig, die "allgemein" richtige Formel steht hier im Vorwort: http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkleistung
(Ich unterstelle mal, es geht um die Leistung, die man als Privatstromkunde bezahlen muss.) Falls dich die Formeln und Integralrechnung abschrecken, du es aber verstehen willst, sag was. Ich könnte versuchen es an diesem Bild aus dem Wikibeitrag ohne eine Formel zu erklären. ... | |||
| 11 - Wattmeter umbauen, sodass es die Scheinleistung anzeigt (bei induktiver Last) -- Wattmeter umbauen, sodass es die Scheinleistung anzeigt (bei induktiver Last) | |||
Zitat : denke mal Wirkleistung. Bin mir da aber nicht so ganz sicher Sicher sein solltest du aber, denn wie willst du sonst beurteilen, was eine andere Schaltung bewirkt ? Überleg dir mal, am besten mit einer Formel als Ergebnis, wodurch die Kraft der Drehspule erzeugt wird. Dann überlegst du dir, wie der Kraftverlauf während (mindestens) einer Periode aussieht. Durch die Trägheit des Zeigers werden die an der Drehspule angreifenden Kräfte gemittelt, und dieser Mittelwert steht dann mit der Rückstellkraft der Feder (Hook'sches Gesetz) im Gleichgewicht. P.S.: Da du diese Frage auch gleichzeitig in andern Foren gestellt hast, brauche ich ja nichts mehr dazu zu schreiben. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 27 Apr 2007 17:19 ]... | |||
| 12 - Stereoanlageensationsberechnung einer ASM -- Stereoanlageensationsberechnung einer ASM | |||
| Hallo Gemeinde,
ich stehe vor einem Problem, ich baue mir zur Zeit ein Kleines BHKW aus einem alten Traktor Dieselmotor und einem Asynchronmotor. Sollte mehr oder weniger nur ein Versuch werden, darum solls nicht viel kosten. Asynchronmotoren gibt's ja bei E-Bay wie Sand am Meer. Hier eine kleine Beschreibung des Versuchsaufbaus: Ich starte meinen Dieselmotor mit dem Asynchronmotor der im Dreieck geschalten ist. Wenn der Diesel läuft, bringe ich diesen auf Volllast, beim Übergang vom Starten zu Volllast sollte doch mein Amperemeter (Dreheisengerät) kurzzeitig in die Nullstellung gehen, komme aber nur auf min. 13 Ampere herunter (Trägheit des Messgerätes ist ausgeschlossen, da ich mit dem "Gas" des Dieselmotors schon gespielt habe). Im Volllastbetrieb zeigt mein Amperemeter 24 Ampere an. Ich vermute mal, dass die 13 Ampere meinen Blindstrom (Blindleistung) sind. Kann das jemand bestätigen oder liege ich da falsch? Kann ich aus diesen Daten die benötigte Blindleistungskompensation errechnen? Hier noch ein paar mehr Daten die auf dem Typenschild des Asynchronmotors stehen: Dreieck 380V 22.5 Ampere cos Phi 0.83 Leistung 11kW 1450 U/min Die Formel Q=P*(Tan_Phi_ist -Tan_Phi_soll) kenne ich schon, nur, w... | |||
| 13 - Fragen zur komplexen Rechnung -- Fragen zur komplexen Rechnung | |||
Zitat : Brizz hat am 2 Nov 2006 19:14 geschrieben : Ich werde mir das jetzt ganz einfach so merken. S* = U * I Mach das, dann stehst Du wieder mit einer falschen Formel da wie am Anfang.
Ich will mit Beispiel erlaeutern warum. Nimm eine reine Spule mit U=1V und I=1A. Die muss dann reine, induktive Blindleistung haben, d. h. S = Qj = 1VAj und P=0. S* = UI = 1V * 1A(-j) = -1VAj S = +1VAj In dem Fall korrekt. Die Spannung kann aber genauso gut eine Phasenlage von 135 Grad haben und der Strom 45 Grad. Das ist die gleiche Spule an der gleichen Spannung mit der gleichen Leistung. Deine Formel: S* = 1V e^j135 * 1A e^j45 = 1VA e^j(135+45) = 1VA e^j180 = -1VA. S = -1VA Ich nehme an, Du weiss nicht, was dieses Ergebnis bedeutet. Es bedeutet, die Spule soll reine Wirkleistung abgeben. Das kann sie aber ... | |||
| 14 - Leistung messen -- Leistung messen | |||
Der Stromzähler wird von der "Wirkleistung" bewegt nicht von der "Blindleistung". Es sei denn es ist ein besonderer Zähler für induktive Blindlenergie. Wird aber nur in Firme mit hohen Stromverbrauch eingebaut, nicht in Haushalte. Zitat : dann Q=U*I*sin(phi) ->(aus Formelsammlung) Das ist soweit richtig, aber Q ist die Blindleistung, die wird ja von Deinem Zähler nicht gemessen. Und aus welchem Hut hast Du dir den cos-phi 0,6 gezaubert? Zitat : Q=230*0.08*sin(53.13°)=14.72var ~=(gemessen 15var) du hast was von 10VA geschrieben! wie kommst du auf diesen Wert? perl hatt von 10W geschrieben, die hatte er sich aus Deinen Angabe so angen... | |||
| 15 - BHKW-Steuerung mit C-Control? -- BHKW-Steuerung mit C-Control? | |||
Hallo Holger, Die Formel erinnert mich stark an die Sache mit der Kanone. Bei der Sache mit der Leistung ist doch nicht entscheidend, ob die Angezeigten kW in genau dieser Größe vorhanden sind. Das Problem ist doch das der Controller selbständig den besten Arbeitspunkt findet, wo beim geringsten Kraftstoffeinsatz der meiste Strom produziert wird, dass ist doch die alles entscheidende Frage. Ob das eine Biogasanlage ist oder der Gashebel eines Dieselmotors ist doch wohl egal. Bei der Anlage, die wir Diskutieren kommt, doch ein Asynchrongenerator zum Einsatz. Anhand des Leistungsfaktors bei 25%,50%,75% und 100% Leistungsabgabe (aus dem Datenblatt) und der Drehzahl, erstellt man sich eine ???Umsetzungstabelle“ und man hat als Ergebnis die Wirkleistung ohne mit irgend einen Formelsalat herumrechnen zu müssen bei der Programmausführung. Mit freundlichen Grüßen ... | |||
| 16 - Berechnung Ampere 400V-Installation -- Berechnung Ampere 400V-Installation | |||
| Dein Zähler zeigt nur die Wirkleistung an. Für die Berechnung des Stroms ist aber die Scheinleistung maßgeblich!
In der Formel steht U für die Nennspannung (hier die verkettete oder Leiterspannung), I für den Scheinstrom (das ist der, welcher tatsächlich fließt, unabhängig davon, wie hoch sein zu bezahlender Wirkanteil ist). Was steht denn außer dem Leistungsfaktor noch auf dem Typenschild? P.S. an Chris: Ich komme bei der Rechnung aber nur auf 9,92A. Ist das jetzt arg schlimm...?
P.P.S. an Chris: Bei Leistungsfaktor 0,82 stimmt Deine Rechnung wieder. Frage an Carnie: Wofür willst Du denn den Strom wissen??? [ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 28 Jul 2004 15:08 ]... | |||
| 17 - Wirkleistungsfaktor berechnen -- Wirkleistungsfaktor berechnen | |||
| Hallo!
Ich hab da ein problem und zwar möchte ich die Wirkleistung in einem Drehstromnetz 400/230 V berechnen es sind 3 gleich große Heizwiderstände R= 10 Ohm in Dreieck geschaltet!! Dann das selbe nochmal nur mit dem unterschied, dass das Drehstromnetz unsymmetrisch belastet ist! R1=25 Ohm R2=50 Ohm R3=100 Ohm Was ändert sich wenn ein Leiter abgetrennt wird oder 1 bis 2 Widerstände ausfallen?? Ich weiß nicht wie ich das berechnen soll ??
Die Formel für die Wirkleistung ist doch bei symmetrischer Belastung P=1,732(WurzeL3)xUxIxCos phi ?? bei unsymmetrischer P=Pstr1+Pstr2+... Pstr=Ustr1xIstr1xCos phi ?? Nur weiß ich nicht wie ich auf cos phi kommen soll?? Zeichnerisch??Wäre um hilfer sehr dankbar!!! Vielen,Vielen, Dank!!!!! das ??HILFFFEEEE!!!! aus dem title weg gemacht, das muss nicht sein admin [ Diese Nachricht wurde geändert von: Admin am 21 Jun 2004 22:25 ]... | |||
| 18 - Aufschriften -- Aufschriften | |||
| Das k für kilo- ist schon richtig.
Bleibt noch das VA zu erklären. Das ist die sog Scheinleistung und in Wechselstromschaltungen verwendet. Es ist das Produkt aus Volt- und Ampere. Nur an ohmschen Widerständen ist das gleichbedeutend mit der Wirkleistung in Watt. In der Praxis tritt aber an Kndensatoren oder Induktivitäten eine Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung auf. Diese Pasenverschiebung kann im Extremfall, z.B. wenn die Last nur aus einem Kondensator besteht, 90° betragen. Der Kondensator erwärmt sich nicht und gibt auch sonst keine Energie ab, trotzdem fließt ein Strom. Trotz Stromfluß ist die Wirkleistung somit Null. Dieser Strom erwärmt aber die Wicklungen des Generators und deshalb steht dort die Leistung in kVA drauf. Wenn Du die Spannung des Generators kennst, kannst Dir ausrechnen, welchen Strom er abgeben darf. Die Wirkleistung die der Generator produziert (oder die kW, die der Diesel bereitstellen muß) ist aber kleiner oder höchstens gleich der Scheinleistung. Unter realen Lastbedingungen, z.B. ein Motor oder eine Leuchtstofflampe mit Drossel, ist die Phasenverschiebung Phi irgendwo zwischen 0° und 90°. Nach der Formel P=U*I*cos(phi) kannst Du aus den gemessenen VA die Wirkleistung in W ausrechnen. Deshal... | |||
| 19 - Stereoanlageensation Blindleistung -- Stereoanlageensation Blindleistung | |||
| Also erstmal danke an Perl, er hat mir wieder viel abgenommen. Da ja der cos phi klar ist, ist ja auch klar das sich der Strom aus einem Blind und einem Wirkanteil zusammen setzt. Dieser Blind anteil pendelt tatsächlich immer zwischen dem Verbraucher und der Kompensations anlage hin und her. Und er pendelt so lange wie eingeschaltet ist, denn die Netzfrequenz bzw. der Netzstrom hält ja diesen Schwingkreis immer am laufen. Durch den Blind anteil erhöht sich natürlich der Gesamtstrom. Der höhere Gesamtstrom sorgt natürlich für höhere Verluste in den Leitungen, bedingt durch deren ohmschen Widerstand.
Das sollte natürlich nicht sein, denn es wird wertvolle Energie in sinnlose Wärme umgewandelt. Und da der Strom nach der Formel: P=I²*R quadratisch einfluss nimmt. Sollte man den Blindstrom so klein wie möglich halten. Aber das hat je Perl alles schon gesagt. (Warum schreib ich das eigentlich noch mal?) (Egal!) Das nach deiner Berechnung an einem Motor der Strom sinkt obwohl die leistung des Motors gleichbleibt, ist klar, denn du hast ja die Blindleistung dann mit einem Kondensator kompensiert. Aber diese Kompensation wirkt sich ja nur auf den Strom in der Netzzuleitung aus, es fliesst ja auch ein Strom vom Kondensator zum Motor, und wieder zurück, usw... Also wenn... |
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