Gefunden für brandschutz unterverteilung kamine - Zum Elektronik Forum |
| 1 - komplette Elektrosanierung in einem Fachwerkhaus -- komplette Elektrosanierung in einem Fachwerkhaus | |||
| |||
| 2 - Neu hier - Frage zum Aufbau Verteilung Werkstattinstallation -- Neu hier - Frage zum Aufbau Verteilung Werkstattinstallation | |||
| @shark1
Die Anlage ist jetzt schon installiert & bezahlt. Jetzt geht es um die Erweiterung. Sparen wollte ich eigentlich nicht, sonst hätte ich nicht auf ein 10mm² bestanden. Die Absicherung wäre standardmäßig mit 6mm² ausgeführt worden. Man wollte mir nicht einmal einen selektiven FI für die Unterverteilung einbauen (wollte Brandschutz für die Leitung, da ich ein 5 x 10 genommen habe und zusätzlich noch einen Staberder vor der Werkstatt setzen ließ = bessere Erdung, da es sich um einen Altbau handelt, der noch kein Erdband im Fundament hat. Bei uns legen Elektriker ein 5 x 10 ohne vorgesetzten FI, denn ein Schaden in einer Steigleitung gleicht einer 6 im Lotto... Wenn ich jetzt ein 16mm² besorgt hätte, wäre ich vielleicht eingeliefert worden
Ihr wenn wüßtet, was bei uns für Installtionen gebaut werden, da ist meine noch eine "Überdimensionierte Installation" wie mir an den Kopf geworfen wurde. Eine KFZ Werkstatt z. B. bekommet einen B16/3 für 2 Hebebühnen, wenn beide gleichzeitig angefahren werden -> immer Sicherung drücken. Ein anderer hat in einem 2 (!) Familien Haus nur EINEN FI mit 25 Ampere (mit NH 32) vorgesichert und 320 Ampere nachgeschalteten Sicherungen. @tr... | |||
3 - vom Überspannungsableiter zur PAS außen an der Fassade? -- vom Überspannungsableiter zur PAS außen an der Fassade? | |||
| Spannungen sind ja Potentialdifferenzen und werden immer zwischen zwei Punkten gemessen. Wenn nun der Blitz in die Leitung einschlägt, die über deinen Dachständer reinkommt, hast du auf meinetwegen einem Außenleiter kurzzeitig eine Gleichpannung von -100.000V gegenüber ferner Erde (die 230V Wechselspannung, die das Energienetz aufmoduliert, kann man da getrost vernachlässigen).
Ein Grobschutzableiter kann nun nicht so funktionieren, dass alle Elektronen, die zu viel sind, irgendwohin weggeleitet werden und nach dem Grobschutz nur noch eine ungefährliches Potential anliegt. Was er stattdessen macht, ist, alle Leitungen des Dachständers für den Rest der Halbwelle der 50Hz Netzwechselspannung (also max. 10ms lang) miteinander kurzzuschließen; im Grobschutz sind üblicherweise Trennfunkenstrecken, die bei einer bestimmten Spannung einen Lichtbogen ausbilden, der eben diesen Kurzschluss erzeugt (zwischen N und je L1,L2,L3,PE je ein Ableiter), der so lange bestehen bleibt, bis zwischen seinen beiden Anschlüssen keine Spannung mehr anliegt (halt beim Nulldurchgang). Funktioniert übrigens, weil so eine Blitztransiente viel schneller vorbei ist als die 10ms einer Netz-Halbwelle. Hinter dem Grobschutz liegen nach der Auslösung also alle Leitungen nahezu auf einem Potential; z... | |||
| 4 - Potentialausgleich bei Duschtassensanierung in meinem Bad (Baujahr 1978) -- Potentialausgleich bei Duschtassensanierung in meinem Bad (Baujahr 1978) | |||
| Hi,
Zitat : sam2 hat am 9 Jun 2010 09:34 geschrieben : Entscheidend ist, ob neben den Frischwasserleitungen auch die Abwasserleitung metallisch ist. Wenn ja, MUSS die Wanne wieder in den PA eingebunden werden! Wenn nicht, ist es freigestellt (dann würde ich es unterlassen). Also der alte Siphon war aus Kunststoff, und der neue (schon angelieferte Siphon) ist es auch. Die Duschtasse ist auch schon angeliefert worden, ist jedoch noch nicht eingebaut, da der Wasserschaden erst trocknen muß. Zitat : Achtung beim Abzwicken: Oftmals läuft diese Ader weiter, um z.B. die Heizungsrohre im Badezimmer mit der Wasserleitung und diese mit dem Sc... | |||
| 5 - UP-Verteiler/geringe Restwandstärke -- UP-Verteiler/geringe Restwandstärke | |||
| Einen schönen guten Tag!
Ich würde gerne einen Hager Volta UP zum Zwecke einer Wohnungs-Unterverteilung verbauen. Dabei ergibt sich das Problem, dass die Einbauwand (incl. Putz beidseitig) zum angrenzenden Treppenhaus lediglich 130mm stark ist und die Einbautiefe des Hagers bereits etwa 90mm beträgt, also wenig Restwandstärke bleibt. Eine Rahmenerhöhung oder Teilversenkung eines AP-Kastens möchte ich aus optischen Gründen vermeiden. Im Einbaubereich des Mauerkastens möchte ich die Wand komplett durchbrechen und anschliessend mit einer Platte verschliessen. Die Statik der Wand ist kein Problem. Meine Frage wäre nun welche Platten geeignet sind. In erster Linie möchte ich mechanischen Schutz realisiert haben, um z.B. zu verhindern, dass ein auf der anderen Wandseite im Treppenhaus eingeschlagener Nagel oder eine Bohrung die Verteilung schädigt. Wärme und Schallschutz sollten hier keine so grosse Rolle spielen. Brandschutz dagegen schon. Ich dachte an eine Kombination aus 3mm Alu und darüber 12mm Gipsfaser oder Gipskarton was dann auf Treppenhausseite wieder verputzt/verspachtelt werden kann. Wie würdet ihr das Problem lösen? Zudem wollte ich mal fragen, welche Verteilerkästen ihr für strukturierte Kommunikationsverteilun... | |||
| 6 - FI-Schalter bei klassischer Nullung im TN-C-S System möglich? -- FI-Schalter bei klassischer Nullung im TN-C-S System möglich? | |||
| Hallo Patrick,
erstmal noch willkommen im Forum!
Wie kommst Du denn darauf, daß es sich bei diesem Bestand um ein TN-C-S-System handelt? Nach Deiner Beschreibung ist es entweder ein reines TN-C oder ein Mischsystem aus Endstromkreisen in TN-C und solchen in TN-S. Möglicherweise gibt es sogar einzelne Endstromkreise in TN-C-S (aus früheren Erweiterungen). Generell: Es können nur die Stromkreise mit FI in der Unterverteilung nachgerüstet werden, die durchgehend und ausnahmslos getrennten Schutzleiter (also zumindest ab der UV) besitzen. Also reine TN-S-Kreise. Stromkreise, in denen es Abschnitte mit PEN-Leiter gibt, können nichtn insgesamt geschützt werden. Aber man kann durchaus einzelne Verbraucher oder Steckdosen(gruppen) mit FI ausrüsten. Diese müssen dann jedoch direkt vor dem Verbraucher oder der Steckdose angebracht werden. Es gibt auch Steckdosen mit eingebautem FI/DI (sind aber teuer). Alternativ kann man separate Schutzleiter nachträglich verlegen und den bisherigen PEN zum reinen N machen. Dann geht wieder Sammel-FI. Daß etwas Sinn "macht" ist im Deutsc... | |||
| 7 - FI löst aus bin verzweifelt -- FI löst aus bin verzweifelt | |||
| Also wenn ein 500mA-FI auslöst (@ Toxic: es gab und gibt keine FI mit 50mA), dann ist schon fast Feuer unterm Dach! Denn für Brandschutz dürften es höchstens 300mA sein...
Es kommt auf die Netzform an: Ist es ein TN, dann reicht ein N-PE-Schluß eigentlich nicht als Ursache. Da muß dann schon mehr im Argen liegen (z.B. ein unvollkommener L-PE-Schluß). Ist es ein (ggf. lokales) TT, dann mag ein N-PE-Schluß reichen, wenn der örtliche Erder stark abweichendes Potential vom N bzw PEN des Netzes hat. Zwar altern auch FI, aber sie lösen dann ggf. zu spät aus, nicht jedoch zu früh! Daher möchte ich einen Fehler des Schutzschalters ausschließen. Wichtig ist die schon gestellte Frage Mietwohnung oder Eigentum! Ist das eine Etagenwohnung in einem MFH? Gibt es von der Wohnung aus versorgte Außenanlagen (z.B. Lampe auf Balkon)? Wie ist das mit "nur eine Sicherung für die ganze Wohnung" zu verstehen? Kannst Du bitte mal ein Foto der Unterverteilung (Sicherungskasten) hier hochladen? Dann sieht man weiter. Gruß, sam2 ... | |||
| 8 - Altbausanierung -- Altbausanierung | |||
| Das hört sich ganz stark nach ner TT-Anlage an. Und damit ist keine Modelleisenbahn gemeint...
In TT-Systemen steht und fällt die Sicherheit mit dem Fehlerstromschutzschalter. Der alte FI ist wahrscheinlich nur wechselstromsensitiv (AC-Typ), damit wäre bei den heute im Haushalt üblichen Verbrauchern gar nicht sichergestellt, ob er überhaupt auslöst! Also pulsstromsensitive Typen (A-Typ) verwenden. Außerdem bin ich da etwas anderer Auffassung als ego: Eine Erneuerung von Haupt- und Unterverteilung sehr ich als so wesentliche Änderung an, daß an die Anlage dann die Forderungen wie an Neuanlagen zu stellen sind! Also wären dann 30mA-FIs ein Muß. Fürs Bad sowie für jede zusätzliche Steckdose (auch in anderen Räumen) sowieso. Abgesehen davon sollte man die dringend auch dann einbauen, wenn nicht zwingend vorgeschrieben. Es gibt keinen besseren und billigeren Personen- und Brandschutz!!! Bei EFH wie Eurem dürfen die Endstromkreissicherungen durchaus mit in den Zählerschrank (nur bei MFH nicht mehr). Ob das sinnvoll ist, hängt von der räumlichen Anordnung ab. Wenn es bisher beieinander ist und die bestehenden Endstromkreise ja beibehalten werden sollen, bietet es sich an, dies wieder so zu... | |||
| 9 - klassische Nullung und FI? -- klassische Nullung und FI? | |||
| Die korrekte Schreibung liegt in der Mitte..
Nämlich: TN-C-S Sowas wurde nach alter Nomenklatur als "moderne Nullung" (also eben gerade KEINE "klassische") bezeichnet. Mit Nulleiter(=PEN)-Aufteilung in der Unterverteilung. Dies war jahrzehntelang eine weitverbreitete Ausführung. Wäre unter gewissen Bedingungen auch noch heute für Neuanlagen zulässig (wenngleich nicht empfehlenswert), allerdings dann nur MIT FI-Schutzschaltern. Und Du möchtest jetzt eine "schnelle Nullung" daraus machen (so hat man früher den Einsatz von FI-Schutzschaltern in TN-Systemen genannt). Somit zeigt sich wieder einmal, daß der Mischgebrauch alter und neuer Bezeichnungen hier (weil ja nicht nur die Begriffe gewechselt haben, sondern auch noch eine Umstellung der Systematik erfolgt ist) nur zu Verwirrung führt... Die FI-Nachrüstung ist äußerst sinnvoll, weil sie nicht nur den Personen-, sondern auch den Brandschutz enorm erhöht. Allerdings muß die Anlage danach frisch durchgemessen werden! Was aber nach dieser Zeit sowieso mal fällig ist. Die Anwesenheit eines Fachmanns bei der Wiederinbetriebnahme ist nur nur vorgeschrieben, sondern auch sehr hilfreich, da hierbei gerne Probleme zutagekommen, die auf bisher unterkannte... | |||
| 10 - Neuer Zählerschrank &Potentialausgleich -- Neuer Zählerschrank &Potentialausgleich | |||
| Hallo elmarfud,
erstmal willkommen im Forum! Die Anlage auf aktuellen Sicherheitsstandard zu bringen, ist sicherlich sinnvoll. Übrigens müssen in der jetzt renovierten zweiten Wohnung nicht nur Bad und ggf. Außenanlagen über FI (30mA) geführt werden, sondern - nach neuer Vorschrift - ALLE Stromkreise mit Steckdosen! Auch in der zuerst renovierten Wohnung sollte man das derart umändern. Ist sehr wenig Aufwand, erhöht den Personen- und Brandschutz aber erheblich. Was die Auslegung der Hauptleitung angeht: 1) Netzform feststellen (es kann sein, daß der VNB bei derartigen Änderungen Umstellung auf TT haben will) 2) was die Anbindung des PEN an den PAS/Erder angeht, genügt für die Sicherheit die Verbindung Zählerschrank <-> HPAS. Es kann trotzdem sein, daß der VNB ne separate PA-Leitung vom HAK vorschreibt. Ist zwar bei Freileitungs-Hausanschlüssen nicht die Regel, aber die Bestimungen sind regional unterschiedlich 3) für den Querschnitt der Hauptleitung gilt folgendes: sie muß mit mindestens 3x80A belastbar sein (da 2 Kundenanlagen) und der Spannungsfall darf dabei 0,5% nicht überschreiten. Dafür wäre bei der Länge in Deinem Fall ein Querschnitt von 35mm² nötig! Da dies ziemlich ins Geld geht, empfehle ich, ... | |||
| 11 - Etwas knifflige Lampenverkabelung... -- Etwas knifflige Lampenverkabelung... | |||
| Wenn ein FI nur fürs Bad vorhanden ist, sollte es sich um ein TN-C-S-System handeln.
Was geliefert wird, erfährst Du unter Angabe der genauen Adresse beim örtlichen VNB. Im Haus kann dann jedoch ggf. unterschiedlich oder abweichend ausgeführt sein. Nachrüstpflicht besteht nur, wenn entweder -Nutzungsänderung erfolgt (z.b. Wohnraum wird zu Büro) -die Anlage wesentlich geändert oder erweitert wird -die Anlage nicht den Bestimmungen zum Zeitpunkt ihrer Errichtung entsprochen hat Außerdem muß JEDE neue Steckdose mit FI geschützt werden. Auch in Altanlagen, die ansonsten so bleiben dürfen. Aber vermutlich ist in Deinem Fall bereits überall ein separater Schutzleiter vorhanden, PEN-Aufteilung also spätestens in der Unterverteilung. Dann ist die Nachrüstung eines (oder mehrerer) 30mA-FI für ALLE Stromkreise zumeist ganz einfach möglich. Und dringend zu empfehlen! Es kostet nicht viel, bietet aber einen hervorragenden Personen- und auch Brandschutz. ... | |||
| 12 - Backofen autark (Kochfeld Gas) in älterer Wohnung anschließen -- Backofen autark (Kochfeld Gas) in älterer Wohnung anschließen | |||
| Hallo wurzel,
erstmal willkommen im Forum!
Gehe ich recht in der Annahme, daß da vorher ein reiner Gasherd installiert war? Ist das ne gemietete Wohnung oder Dein Eigentum? Gegen (richtig bemessene) Schraubsicherungen (Schmelzeinsätze) ist im Prinzip nichts einzuwenden (sie sind weitaus weniger suspekt als bestimmte ältere Sicherungsautomaten!), aber eine Umrüstung ist natürlich möglich. Ob sie empfehlenswert erscheint, hängt vor allem vom Zustand der vorhandenen Installation ab. Viel wichtiger wäre dagegen der Einbau eines Fehlerstromschutzschalters (FI/RCD) mit 30mA, für sämtliche Stromkreise)! Wenn - wie Du schreibst - alle Endstromkreise schon durchgehend separaten Schutzleiter besitzen, ist das mit geringem Aufwand machbar und verbessert Personen- wie Brandschutz immens.
Was den Backofen angeht: Die erforderliche Angabe ist die Nenn-Leistungsaufnahme (in W oder kW, nicht Energieverbrauch in kWh). Besitzt das Gerät denn serienmäßig einen Schukstecker? In D dürfen und durften (festverlegt) keine Leiterquerschnitte unter 1,5mm²Cu vorkommen. Dies zu prüfen, ist also müßig. Interessant ist dagegen, welchen N... | |||
| 13 - Erneuerung Unterverteilung -- Erneuerung Unterverteilung | |||
Hallo zusammen, also erst mal: vielen, vielen Dank an Euch! Ihr habt wirklich viel geschrieben ... danke! Aber ich hab mich auch nochmal schlau gemacht und umher geforscht, aber der eine sagt so, der andere so. Doch vorweg klär ich Euch mal auf: ich war gestern in der Ferienwohnung (200 km Entfernung!) und hab nicht nur neue Bilder gemacht, sondern auch die Diazed-Sicherung im Flur angeschaut: 35A sind das! Und die Zuleitung sind keine 10mm², sondern nur 6mm². Somit wissen wir das. Jetzt zum Herd: Mir wurde ja gesagt, dass es durch die 3 H-Automaten zu einer Überlastung des Außenleiters ab der Herdanschlussdose kommen kann, da 3 mal 16A = 48A, die dann im schlimmsten Falle über die den 2,5mm²-Außenleiter zurück müssten (müssten deshalb, weil es ja noch die 35A-Sicherung im Flur gibt). Dazu hab ich mich heut nochmal kundig gemacht: Ort 1: Hornbach Baumarkt: Einen Mitarbeiter gefragt, der sagte, er sei Elektromeister (!). Da dachte ich: biste am Richtigen! Dem hab ich die Sache erzählt (auch die Tatsache, dass kein Drehstrom, sondern nur Wechselstrom vorhanden ist) und er meinte, dass das kein Problem sei, es KÖNNE nichts abrauchen oder abbrennen deswegen. Er hat mir gesagt, da müsste ja dann die Industrie Kabel herstellen... | |||
| 14 - Neue Unterverteilung -- Neue Unterverteilung | |||
|
Hallo ich habe hier ein Problem: Bei uns ist om OG eine Unterverteilung in einem Verteilerschrank ( aus Holz, in der Wand eingelassen) in diesem Schrank befindet sich ein ehemaliger Zählerplatz und eine Verteilung mit mehreren LS (Hutschiene, direkt auf Holz montiert )
ich habe nun vor ein AP- Sicherungskasten in dem Schrank zu installieren (9 LS und FI 30 mA fürs Bad) 1: was muss ich hinsichtlich Brandschutz beachten (feuerfester Untergrund !? usw ..) 2: zu der Verteilung läuft eine NYM 4*10 mm², die allerdings mit 63 A (Sicherung im Dachständer, im Zählerkasten nur Schalter) abgesichert ist. Laut Tabelle müsste man diese Leitung aber mit 50 oder 35 A absichern, ( liegt ca.4 unterm dach, u.u. Verlegeart A 1 oder 2), liege ich da richtig ? ( THX im Voraus ... | |||
| 15 - Was für eine Steckdose im Außenbereich? -- Was für eine Steckdose im Außenbereich? | |||
| Warum?
Das stimmt nämlich so gar nicht. Auch FR-geeignete Kleinverteiler bekommt man inzwischen recht preiswert! Oder Steckdosen mit eingebautem FI. Die sind allerdings etwas teurer. Bei den Stromkreisen ist eher das andere Ende interessant: Wie sieht es in der Unterverteilung aus? Kannst Du davon mal ein Foto machen? Er meinte einen FI für die gesamte Wohnung, es geht aber auch einer nur für diesen Stromkreis. Sinnvoll wäre natürlich, gleich einen für alles! Schließlich bietet er einen vorzüglichen Personen- und Brandschutz!
Wenn Du nur Leuchten an den Anschluß hängst, ist ein FI nicht zwingend vorgeschrieben. Empfohlen schon. ... | |||
| 16 - FI mit 30mA fürs ganze Haus? -- FI mit 30mA fürs ganze Haus? | |||
| @teletrabi:
Ich könnte mir schon noch einen möglichenh Grund dafür vorstellen, daß er (an sich unsinnigerweise) zwei FI direkt hintereinanderschalten will! Nämlich wenn es sich um einen Selbermacher handelt und es (außer den verplombten Hausanschluß- und Zählervorsicherungen) keine andere Möglichkeit gibt, die Unterverteilung freizuschalten...
Aber jetzt zu unserem anfänger: Erstmal willkommen im Forum!
Teletrabi hat Dir ja schon viel richtiges gesagt, daher von mir erstmal nur noch ein paar Anmerkungen: -es ist sehr gut und empfehlenswert, alle Stromkreise über FI mit 30mA zu schützen (er bietet auch einen guten Brandschutz und sogar einen gewissen Personenschutz bei direktem Berühren) -es stellt (vom Platzbedarf und der Tatsache, daß ggf. beide FI auslösen, da sie vermutlich nicht selektiv sind) kein Problem dar, sie so direkt hintereinanderzuschalten -die häufig (meist von generellen FI-Gegnern) ins Feld geführte angebliche Gefahr von häufigen Fehlauslösungen bei 30mA-Typen ist nur eine Mär!!! -in fast allen Fällen löst der FI aus, weil tatsächlich ein Fehler vorliegt, der gefunden und beseitigt... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 1 Beiträge verfasst 1 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 60.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |
| In 804 Sekunden wird ein Backup gestartet. Bitte beenden Sie alle Eingaben. Das Forum wird dann für 10 Minuten abgeschaltet ! |