Gefunden für b10 wert lastsch�tz - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Potentialausgleich verbessern -- Potentialausgleich verbessern | |||
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| 2 - Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? -- Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? | |||
Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.
Hier wurden schon seit den 80er Jahren L12 oder B/C13-LSS verbaut und ist deswegen auch ganz normal für alle. In DE ist der B13 und B10 LSS ja jetzt seit wenigen Jahren stärker vertreten, vorher gab es ja nur B16. L12 gab es glaub garnicht. Im endeffekt sind wir uns einig, dass C10 oder B13 mit 1,5mm² vollkommen für eine Wohnungsinstallation ausreicht. 2,5mm² verkraftet B16 auch locker, aber eben bei den Steckdosen habe ich Bedenken, da ich shon viele Schmorstellen entfernt habe, wenn mal 16A über eine längere Zeit fließt. Auch bei installation von B16 mit 1,5mm² ist leider immer noch die Steckdose das schwächste glied. ME sollte man den Bemessungsstrom von Schukosteckdosen sowieso auf 13A senken. Und eine Kombination von B/C13 mit 2,5mm² halte ich für "normale" Stromkreise für vollkommen übertrieben. Auch muss ich ehrlich sagen, dass ich mit 2,5mm² nicht so gerne in Gerätedosen arbeite und das somit auf ein Mindestmaß senken möchte. Bei der Rohrinstallation sind wir vollkommen einer Meinung. Von mir aus könnte man eine solche auch vorschrieben. So viele Vorteile wie auswechselbare Leitungen bieten ist das der Mehrpreis locker wert. Ich ... | |||
3 - Hausinstalation 7x1,5mm² -- Hausinstalation 7x1,5mm² | |||
| @der mit den kurzen Armen
Hier die Tabelle mit den Selektivitätswerten. Diese Daten sind im Internet leider nicht zu finden, da ich mir die damals von der Hager Technik direkt habe mitteilen lassen. Deshalb kenne ich diesen Wert, der aber aufgrund des niedrigen Wertes fast ein Witz ist und deshalb spricht man immer von Nicht Selektiv. Insofern hast du schon Recht, da 60A ein Witz sind, aber im Physik Leistungskurs hätte mich mein Mentor zerfleischt, der wollte es immer exakt haben. Selektivität ist hier eigentlich nur in der Theorie möglich. Oder wenn er am Einbauort wirklich nur 50A fließen die dem B10 als Kurzschlußauslöser reichen - und dies ist genau so ein Punkt auf dem mein Lehrer generell rumgebohrt hat .
Man kann nämlich auch 2 Selektive Hauptsicherungautomaten in Reihe schalten, das wäre auch eine Lösung, hier habe ich eine schriftliche Erklärung von Hager, daß sich ein E50 zu einem E35 und E32 selektiv verhalten. Aber das sind jetzt Daten die leider nicht im Netz stehen, die selbst Ingenieurbüros dort anfragen mußten. [ Diese Nachricht wurde geändert von: super999 am 8 Mär 2013 14:10 ]... | |||
| 4 - LautsprecherS Charakteristik "S" überall im Haus verbaut - Warum machte man das damals so? -- LautsprecherS Charakteristik "S" überall im Haus verbaut - Warum machte man das damals so? | |||
| Ob B10 oder D16 eines haben beide ganz gemeinsam:
Wenn der Kurzschlussstrom zu klein ist um den magnetischen Auslöser zu aktivieren, dann wird nicht in Schnellzeit abgeschaltet. Ich hatte vor einigen Monaten einen Fall in dem ich an der letzen Steckdose (C10-LS-Schalter wg. schaltbaren Steckdosen) nur noch 140A Kurzschlussstrom gemassen habe. Diesen Wert muss man ja mit 0,66 multiplizieren und dann wird es schon an der Steckdose sehr kanpp. Nach 50m Leitung nur noch sehr wenig Chancen für eine sichere Schnellabschaltung. Bei 50m 1,5mm² wird es sowieso meistens sehr kanpp. ... | |||
| 5 - Selektivität Hauptzuleitungsabsicherung / Erdungsmaßnahme -- Selektivität Hauptzuleitungsabsicherung / Erdungsmaßnahme | |||
| @ den Kurzarmigen:
Das unterschiedliche Auslöseverhalten - Trägheit - der NH zu Neozed ist schon klar. Im vorliegenden Fall ist die Anordnung aber blöderweise umgekehrt. Die Neozed sitzen beim Zähler, während die NH's erst 2,3km weiter in der Gebäudeeinführung sitzen - also genau falsch rum. Da beide auch noch den gleichen Wert (20A) haben, könnte man sich die NH's also eigentlich ganz sparen. Die Überlegung war, diese NH's durch SLS zu ersetzen, damit im Überlastfall der SLS im Objekt auslöst und nicht die Neozed weit weg. Die Neozed beim Zähler können nicht ohne weiteres gegen NH ersetzt werden, was ja das sinnvollste wäre, da die Sockel nur vom EVU durch deren Lasttrennschalter (verplombt) spannungsfrei geschaltet werden könnten. Im Kurzschlußfall in einem Endstromkreis übernehmen die B10- bzw. B6-Automaten die Abschaltung. Tritt der Kurzschluß vor einem Endstromkreis auf, spielt eigentlich keine Rolle, ob die nahe oder entfernte Sicherung auslöst, da die Anlage dann sowieso überprüft und instandgesetzt werden muß. Wünschenswert wäre nur im Überlastfall, daß das nahe Schutzorgan vor dem entfernten auslöst. Die Schleifenwiderstandswessung wird vermutlich im Laufe der Woche durchgeführt. @ Trumbaschl: Das ist natürlich richtig. Ist i... | |||
| 6 - Netzform -- Netzform | |||
| Es ist die Messung der möglichen Kurzschlussströme nötig.
Diese sind entweder mit einem geeigneten Messgerät zu messen oder mittels einer "Notlösung" Du misst die Spannung im unbelasteten Fall (U1). Dann belastest Du mit einem starken Verbraucher (1 bis 2kW, fliesenden Strom berechnen oder messen I_L) und misst die Spannung erneut (U2) dann ergibt sich der maximale Kurzschlussstrom an dieser Stelle zu I_K=U1*I_L/(U1-U2). Dieser Wert muss wesendlich über dem Auslösestrom der zugeordneten Sicherung liegen. z.B. für einen B16 Automaten (Sichere Schnellauslösung bei 5*In=80A) sollten es mindestens 160A Kurzschlussstrom sein. Dein Hausanschluss sollte auch (Aufgrund des 5*6² mit nicht mehr als 3*35A abgesichert sein, Charateristik E) Steckdosenstromkreise in 2,5² und B16 oder 1,5² und B13. Licht mit B6 oder B10. Eine Drehstromdose mit 3*C16 oder 3*C32 und die Welt ist in Ordnung. GRuß Topf_Gun ... | |||
| 7 - Anschluss Durchlauferhitzer -- Anschluss Durchlauferhitzer | |||
| Dann würde ich zwei Kanäle nebeneinander legen - sicher ist sicher. Ansonsten 5x10mm² - dann kann man auch mal einen 27kW oder evtl. sogar 33kW-DLE anschließen.
Bitte unbedingt auf den Rat von Sam hören: Keinen hydraulischen DLE verwenden, bei denen ist der Duschcomfort einfach beschis***, da ständig die Temperatur wechselt! Neue Steckdosen würde ich immer mit 2,5mm² anfahren und mit B13 oder C13 absichern. Auf kurze Distanz geht auch 1,5mm², aber das würde ich nicht machen, wenn die Steckdosen nicht nur mit 10A abgesichert werden (was zwar meistens ausreicht, aber doch wenig Reserve bietet). Bei Drehstromverfügbarkeit kann man auch drei Steckdosen über ein 5x2,5mm² betreiben, in den meisten Fällen im Hausbereich ist das möglich, hilfreich und unkompliziert. Schlecht ist es hingegen, wenn - der N am LS mitabgesichert werden soll - wenn der N am LS jeder Steckdose mitgeschaltet werden soll - wenn mit erheblicher Oberwellenbelastung zu rechnen ist - wenn die Leitungen nicht neu sind. - Wenn jede Steckdose einen eigenen FI bekommen soll Andernfalls spricht nichts dagegen! Absicherung A16/B16/C16/D16 bei Schukosteckdosen ist zu vermeiden, da dabei der Schutz nicht gut ist - die LS lösen im Schnitt erst bei 20,5A aus (1... | |||
| 8 - wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV? -- wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV? | |||
| Am liebsten wäre mir ja ein komplett neuer HV gewesen, mit SLS, richtigem Zählerfeld, ausreichend Automaten ect. Aber ein Verteiler mit Uhrenfeld und UV Feld rechts unten und in den vorhandenen Kasten passend... für ein Haus bei dem eh alles neu müsste... Das war mir das Geld und den Aufwand nicht wert.
Im Vergleich zu so mancher Anlage im Kundenbereich meines ehem. Arbeitgebers war der vorher Zustand noch als sehr gut zu bezeichnen
Was wir neu gemacht haben wurde aber dann sauber ausgeführt. Wer sagt dir, dass alles B16 ist? Immerhin einen B10 habe ich verbaut für den Stall . Die Leitungen müssten sich unterhalb des UV ziemlich schnell verteilen, genau nachvollziehen kann ichs mangels Röntgenblick allerdings nicht. Und da im Betrieb nur B16 oder B10 vorhanden sind und die meisten Geräte mit einem 10er nicht auskommen gibts B16.
Die Abdeckung des Rundsteuerempängers fehlt aus dem gleichen Grund wie die des Zählers, des Zählerfelds, des UV ect .
In der Anlage ist ein 80L Speicher und ein Speicherofen, der allerdings seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr gelaufen ist. Heizung erfolgt über Einzelholzöfen. De... | |||
| 9 - Geschaltete Steckdose -- Geschaltete Steckdose | |||
| @Wienstrom: Und wen interessieren die 2 Euro mehr pro LS, wenn dadurch die sicherheit merklich steigt? Dieser Sparwahn sollte von niemandem unterstützt werden, der Wert auf qualitativ hochwertige Installationen legt. B13 ist übrigens auch nicht billiger, als B10. Und B16 für alles zu verwenden, ist IMO schlicht und ergreifend inkompetent!
@jhandt: Das soll jetzt kein Angriff werden, aber einige Kritikpunkte habe ich: - Die UV ist zu klein. dadurch, dass die Leitungen so bedachtlos in der UV verlegt wurden, geht weiterer Platz verloren. Besser wäre gewesen: mindestens 3-reihige UV, Leitungen ordentlich an den Seiten verlegt. In der jetzigen UV in dem Zustand hat nicht einmal ein einfacher 4-TLE Mittelschutzblock Platz
- Warum hast du oben nicht die normale Reihenfolge L1-L2-L3-L1-L2... verwendet, sondern L1-L1-L1-L2-L2-L2-...? Dadurch wird die aufteilung bei Drehstromkreisen arg unübersichtlich. - Insgesamt hätten die Leitungen deutlich ordentlicher verlegt werden sollen. Hier sollte unbedingt nachgebessert werden Positiv sind hingegen die drei FI! MfG; Fenta ... | |||
| 10 - Aufbau Unterverteiler (Wien) -- Aufbau Unterverteiler (Wien) | |||
| Ganz schnell, da ich fort muss, später mehr! Nun die zwei augenscheinlichsten Sachen sowie eine persönliche Bemerkung:
- Für Schukosteckdosen keine 16A-LS der Charakteristiken A, B, C oder D! Diese lassen bis zu 23,1A durch, ohne auszulösen, was eine ernstzunehmende Brandgefahr darstellt, sollte irgendjemand mal zuviel anschließen oder es zu einem Fehler kommen. Da die meisten Mehrfachsteckdosen und viele Verlängerungsleitungen mit gerade mal 1mm² ausgestattet sind, wird es bei derem Einsatz noch viel Schneller gefährlich! Obwohl meist erlaubt, sollte man dies also vermeiden, wenn man Wert auf moderne Sicherheit legt. Die Leitungsschutzschalter kosten zwar je nach Ausführung 3-10 Euro mehr pro Stück, dies sollte einem allerdings die eigene Sicherheit wert sein. Geeignet: B10, C10, B13, C13, K10, K13 (K-Char. wenn Abschaltbedingungen gewährleistet sind!). Übrigens: Ein B/C13A-LS schaltet in der Regel bei 16,5A, +-1A ab, mindestens lässt er 14,68A durch, maximal 18,85, liegt somit also genau im Schutzbereich der Steckdose! In Notfall kann man auch K16 nehmen, wenn der Toleranzfaktor des Herstellers der K-Serie 1,05-1,2 beträgt, in diesem Fall ist auch ein recht guter Schutz vorhanden, man muss allerdings die Abschaltbedingungen wegen des hohen nötigen Kurzschlussstrome... | |||
| 11 - Was ist das für eine Sicherung? -- Was ist das für eine Sicherung? | |||
| Also von N-LSS habe ich meinen Lebtag noch nie gehört!
Also wenn der Eli wirklich so einen alten schrott verbaut hat ist er sein Gelb wirklich nicht Wert! Wenn du das Zimmer neu Istalltierst musst du sowieso Alles zumindest in dem Zimmer auf den Stand-der-Technik bringen, also mit dreiaderiger Insatlltion, 30mA-FI, B-LSS. Aber nicht einfach blind B16 für 1,5mm²das ist für viele Fällte zu viel, daher entweder B10/B13 einsetzten oder immer genau Rechnen! Auch für den Schutz von Schuko-Steckdosen eigen sich B13 besser als B16, denn man muss sich vorschellen, dass ein B16 erst bei 23,2A sicher auslößt, ein H16 erst bei 30,4A. Benutzedie Foren-Suche, über diese Themen gibt es viele Infos! Und lass am Ende bitte alles von einem fähigen Elektriker durchmessen! Mach mal ein Foto von der Verteilung und teile bitte den Hersteller mit! MFG. Shark1 [ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am 9 Okt 2007 9:46 ]... | |||
| 12 - Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat -- Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat | |||
| @Huginn: Meine Aussagen bzgl. Bildung mehrerer Stromkreise und additiver Schutzmaßnahmen sind Vorschläge, um dir ein paar kreative und hilfreiche anregungen zu geben, was Du davon umsetzt, bleibt dir überlassen, Die Problematik der Kombination B16 und Schukosteckdosen solltest du aber ernst nehmen – dies ist mehr als nur ein Vorschlag! Es gibt hier zwei empfehlenswerte Herangehensweisen: Entweder 2,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B13, C13 oder K16. Oder 1,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B10/C10/B13/C13.
Alles natürlich abhängig von Leitungslänge, Verlegeart, Leitungstyp, Anzahl belasteter Leiter und evtl. Häufung. Für dich als Laien ist es am einfachsten, du gibst uns die notwendigen Daten und wir berechnen dir Querschnitt und Überstromschutzorgan. Du solltest zwei Dinge wissen, um die Problematik verstehen zu können: Schukosteckdosen sind keine hochpräzisen Steckverbindungen und sollten auf keinen Fall mit mehr als 16-17A belastet werden können. Ein Leitungsschutzschalter (LS) mit 16A der Charakteristik A oder B oder C oder D löst aber FRÜHESTENS bei 18,1A aus und darf BIS ZU 23,2A durchlassen - Grund ist die Toleranz: Ein LS dieser vier Charakteristika darf ab dem 1,13-fachen des Nennstromes auslösen, muss es jedoch erst beim 1,45... | |||
| 13 - Gartenhaus und Erdung -- Gartenhaus und Erdung | |||
| Hallo alra da ist ein kleiner aber feiner Fehler !!
der Strom teilt sich am hak auf in einen Strom durch den Pen und in einen durch die Erde . zum 2 der Schleifenwiderstand begrenzt den Kurzschlussstrom und dieser muss fliesen können damit die vorgeschaltete Sicherung in der vorgeschriebenn Zeit auslösen kann (die Höhe der Fehlerspannung ist dabei völlig nebensächlich (Berührungsspannung ist Teil der Fehlerspannung ), da das Sicherungselement das Bestehenbleiben dieser verhindern soll ).Schutz durch Abschaltung (und damit Begrenzung der Einwirkzeit 0,2 sek neuerdings 0,4 s ) Wenn ein FI vorhanden ist und ein Fehlerstrom fliest kann der Widerstand wesentlich höher ausfallen und zwar ub / delta in = re das sind bei 50 volt und 30 mA zirca 1,6 kohm ( Fehlerstromschutzschalter übernimmt den Personenschutz jdoch nie einen Kurzschluss oder überlastschutz in deinem Rechenbeispiel würde ein Kurzschlusstrom von 48 A fliesen , das reicht noch nicht einmal um einen B10 zum rechtzeitigen Auslösn zu bringen . (vorgeschaltter 30 mA FI trennt bei einem Fehler infolge des wesentlich geringren Strommes schon bei kleinerer Fehlerspannung )Folge Absicherung mit max 6 A !!!!zur Berechnung des Spannungsfalls verwende mal folgende Formel Delta u (Spannungsfall die Spannung die über d... | |||
| 14 - Rein theoretische Frage zu FI und Sicherungen -- Rein theoretische Frage zu FI und Sicherungen | |||
| Die RCD Werte habe ich selbst dimensioniert.
In dem einen RCD Kreis treten knapp über 35A auf in dem anderen sinds knapp über 50A. Weswegen ich mich dann für die 40A und die 63A RCD's entschieden habe. Rein rechnerisch können ohne Gleichzeitigkeitsfaktor 128A auftreten. Aber ich gehe nicht davon aus das dieser Fall eintritt. Ein Hochhaus ist ja auch nicht auf Volllast ausgelegt, würd ich mal sagen. Den Leistungsschalter würd ich dann wohl auch auf 125A auslegen, ist sinnvoll, hast recht. Mhm, du meinst also ich sollte die Vorsicherungen der RCD's auf den Wert ebendieser wählen. Also 40A und 63A. gibt es da auch eine Vorschrift für, welche Art ich da wählen muss? Ich meine gehört zu habe das es D0 sein müssen. Andere Verständnisfrage. Könnte ich den 40A RCD auch mit 63A vorsichern? Rein theoretisch, ganz sinnfrei. Das ich in einem Stromkreis der nichtmal 40A zieht, keine größere brauche ist mir bewusst, aber núr mal Interessehalber. Nachfolgende Stromkreise sind mit B16 und B10 abgesichert (Licht und Steckdosen-Kreise). Daher sollt das schon so passen. mfg ... |
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