Gefunden für adc gnd potential - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 -- Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 | |||
| |||
| 2 - Zwei unabhängige Amperemeter mit einem ADC -- Zwei unabhängige Amperemeter mit einem ADC | |||
Danke euch beiden für die Hinweise
Zitat : Wie weit willst du denn außerhalb der Versorgungsspannung arbeiten? Tja, weiß ich auch noch nicht. Es soll ja universell sein. Es wird aber unter 100VDC bleiben. (Für Laboranwendungen, typisches Labornetzteil mit 2x30V sollte die Schaltung mindestens verkraften) Zitat : kann man Präzisionsspannungsteiler verwenden, um in den CMR zu kommen. Das würde ich gerne umgehen. Ersten, weil diese hochpräzisen (0,01%) Widerstände sehr teuer sind. Und zweitens, weil bei einer echten galvanischen Trennung nicht mehr darauf geac... | |||
3 - Volt-/Amperemeter, konzeptionelles Problem -- Volt-/Amperemeter, konzeptionelles Problem | |||
| Hi,
bastle seit nunmehr fast zwei Jahren immer mal wieder an meinem Eigenbaulabornetzgerät und bin mittlerweile an den Spannungs-/Stromanzeigen angelangt. Mein Voltmeter auf PIC Basis misst seit heute auf Zehntel genau meinem DMM entsprechend, das soll mir genügen. Nun wie beschreib ich mein Problem am besten ... In dem Netzgerät gibt es zwei Stromkreise, den Last- (30V) und den Steuerkreis(+-5V). GND des Steuerkreises liegt auf dem positiven Potential des Lastkreises. Wenn ich nun GND des Lastkreises mit dem GND meines Voltmeterprototypen verbinde, kann ich über einen Spannungsteiler das positive Potential des Lastkreises messen. Nun will ich auch noch den Strom messen. Für die CC Regelung gibt es an der Endstufe emitterseitig einen Spannungsabgriff. Hier ist vorgesehen ein Panelmeter anzuzapfen, daher will auch ich hier meinen Strom messen. Das Problem ist, das Referenzpotenzial hier ist GND des Steuerkreises. Würde ich dies nun gleichermaßen an GND meines Voltmeters hängen, hätte ich am Voltmeter den Lastkreis kurzgeschlossen. Kurzum: Gibt es eine Möglichkeit beides zu messen ohne das Amperemeter komplett separat vom Voltmeter zu bauen? Möchte beides mit zwei ADC Eingängen am gleichen Co... | |||
| 4 - aktiver Stromsensor -- aktiver Stromsensor | |||
Zitat : Primär ist klar,aber was mach ich mit Pin 7 und 10?
Wie schon geschrieben, Pin 9/10 Versorgung mit 5V. Pin 7 ist der Nullpunkt der Ausgangsspannung Wenn deine nachfolgende Schaltung 0V +/-8mV misst, dann müsstest den Pin auf GND legen. Wenn du einen Differenz ADC hast, Ist Pin7 Analog- und der Ausgang Analog+ ... | |||
| 5 - Helligkeitsregler ohne Funkti -- Züblin Swiss Garde 4000 | |||
Zitat : überprüfen, wie die Fotodiode vom µC 8S103F3P6 ausgelesen wird. Vermutlich direkt die Spannung gemessen,Eher nicht. Wie du ja selbst gemessen hast, steigt die Leerlaufspannung schon bei geringen Helligkeiten sehr schnell an und erreicht bald ihren Endwert von etwas über 0,6V. Es besteht da ein logarithmischer Zusammenhang. Besser gelingt die Lichtmessung, wenn man nicht die Spannung, sondern den von der Fotodiode gelieferten Strom auswertet, weil dieser recht genau der Lichtmenge proportional ist. Im Idealfall ergäbe jedes Photon ein Elektron-Loch-Paar. In der Praxis misst man aber nur bei extrem geringen Lichtmengen den Kurzschlusstrom, sonst meist den Sperrstrom der Diode. Beide Werte sind fast gleich gross. Der Unterschied besteht darin, dass wegen der externen Spannungsquelle auch bei völliger Dunkelheit ein sehr geringer Sperrstrom (einige nA) fliesst, den man aber meist ignorieren kann, während der Kurzschlusstrom bei v... | |||
| 6 - Ein Laie hat ein DSO138 Mini Oszilloskop gekauft, was nun? -- Ein Laie hat ein DSO138 Mini Oszilloskop gekauft, was nun? | |||
| Hi,
ja, warum hat der Laie denn ein DSO138 Oszilloskop gekauft? Weil ich in einem anderen Thema von "mlf_by" gefragt wurde ob ich ein Oszi habe, jetzt habe ich ein Oszi :-). Ein großes DANKE an dieses Forum und seine Mitglieder, dafür daß ich im fortgeschrittenen Alter noch lerne mit einem Oszi umzugehen! Als erstes wurde die Gebrauchsanweisung mehrfach vor und zurück gelesen um die neuen Begriffe bei so einem Oszi einigermaßen zu verstehen, dann sollte etwas mit dem Oszi gemessen werden aber was? Hm, da ist doch diese Tonleiter die mit einem ATtiny85 erzeugt wird, mal sehen was das Oszi so anzeigt wenn man am Lautsprecher misst. Aha, die Spannung wird als Rechtecksignal angezeigt, und auch die Frequenz der Noten steht da :-). O.K., der erste Test war von Erfolg gekrönt, als nächstes wurde am Lautsprecher eines DFPlayers gemessen. Hm, das sieht doch aus wie die Visualisierung der Bandbreite beim VLC (Mediaplayer): Man könnte jetzt das Oszi dafür benutzen welches ca. 120mA braucht um so eine Spielerei zu basteln, oder es mit einem... | |||
| 7 - Spannungswächter aus Resten ;-) -- Spannungswächter aus Resten ;-) | |||
| Hi,
das Programm wurde angepaßt, es schaltet die AVRs aus bei Unterspannung. Scheint mir die beste Lösung zu sein, Die Spannung ist weg und ich werde wach, Problem beheben oder AKKU tauschen und gut ist. Code : ' Compiler: Bascom 2.0.7.5 ' ' Dateiname: Spannung-messen A85.avr ' Funktion: eine Spannung messen und je nach Spannung etwas ausführen ' Datum: Start 17.12.2021, Stand 19.12.2021 ' Von: Naubaddi ' ' ATtiny85 (B.5 Reset) ' ' +---v---+ ' PCINT5/RESET/ADC0/dW B.... | |||
| 8 - USB Tester -- USB Tester | |||
Zitat : Mr.Ed hat am 1 Dez 2021 08:37 geschrieben : Ich denke mal eher sowas, oder? ...passmark...Danke für den Link. Ist sogar bezahlbar.
Hätte bei USB 3.0 mehr erwartet. Offtopic : Zitat : Jornbyte hat am 30 Nov 2021 21:33 geschrieben : Na ja, der USB Bus ist ja ein differenzieller Bus, wie z.B. RS485. [...] Da ist im ersten Moment das Protokoll egal.Hätte ja eher die Video-Datenpärchen von LVDS/HDMI/... herangezogen, RS485 ist mir mit s... | |||
| 9 - 12V Dimmer spielt "Fotoblitz" -- 12V Dimmer spielt "Fotoblitz" | |||
Zitat : Jornbyte hat am 13 Feb 2020 21:00 geschrieben : Ach... Poti am AD der Ausgang an den Timer für die PWM. Na genau so.
Der ADC wird periodisch ausgelesen,und der Wert ins compare Register für die PWM geschrieben. Jeweils nur 8 bit. Und das Ding hat momentan auch nur drei Stufen für die PWM. 255,140 und 10. Zitat : 100µ und 100n haste dem Tiny sehr nah an VCC / GND spendiert? 100n hab ich immer drin,ich weiß es genau.
Ob da noch ein 100µ Platz hatte,da muß ich morgen bei Licht erstmal auf die Leiter krabbeln u... | |||
| 10 - Frage zu Spannungsteiler am µC -- Frage zu Spannungsteiler am µC | |||
Zitat : Ein Pin definiert als Input geht doch auch auf GND oder? Nein, ein Input stellt eine hohe Impedanz dar, d.h. er kann durch Ströme im nA-Bereich eine undefinierte Spannung zwischen GND und Vcc annehmen. Du hast etwa vier Möglichkeiten den Stromdurch den Spannungsteiler abzuschalten: A) So, wie du es gezeichnet hast, indem du eine 0 in D0 schreibst und zum Abschalten den Pin als Input definierst. Im abgeschalteten Zustand wird dann A0 auf Vcc gezogen, aber vermutlich ergeben sich aus dieser Bereichsüberschreitung des ADC keine Probleme. B) Schaltung wie oben, aber zum Deaktivieren schreibst du einfach eine 1 in D0. Rest wie oben. C) Du legst das untere Ende des Spannungsteilers wirklich an GND, und legst mittels D0 das obere Ende des Spannungsteilers an Vcc indem du eine 1 in D0 schreibst. Zum Abschalten eine 0 schreiben, der ADC sieht dann auch 0V. D) Schaltung wie C) aber Abschalten, indem du wie bei a) D0 als Input de... | |||
| 11 - Neue Aufgabe braucht neue Hilfe: Drehzahlanzeige digital -- Neue Aufgabe braucht neue Hilfe: Drehzahlanzeige digital | |||
| Ok, verstanden.
Habe trotz des TIpps folgenden LDR raus gesucht: http://www.reichelt.de/A-905014/3/i.....stand Dazu kommt dann ein 250 kOhm-Poti zur Justierung und als sicherheit 1kOhm Festwiderstand. @der mit den kurzen Armen Aufbau wäre denn 5V -> R & Poti -> ADC -> LDR -> GND ?! Wie kommst du bei den LEDs eig. auf einen Widerstand von 1kOhm? Das habe ich hier am Trafo mal zusammen gebaut, LED und 1kOhm und ich sehe kaum was leuchten. Wären 0,5kOhm nicht viel besser, da sowieso in der Reihe selbst immer nur ein Widerstand auf eine LED kommt? Was ist der Grund? Vill. übersehe ich ein wichtiges Detail ... | |||
| 12 - Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? -- Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? | |||
Zitat : Ein bekannter hat gemeint das das Programm geändert gehört das die Messung nur statt findet wenn nicht geheizt wird da GND gemeinsam verwendet wird. Möglich, ich habe mir das Programm nicht angeschaut. Andererseits werden Löteisen gewöhnlich mit Vollwellenpaketen angesteuert. Da findet sich immer mal eine Pause zur Temperaturmessung. PWM oder Phasenanschnitt verwendet man wegen der damit verbundenen Störungen nicht. Bei dieser Schaltung ist es möglich, dass der Ausgang des OpAmp eine negative Spannung liefert. Deshalb solltest mindestens einen Widerstand vor den Eingang des ADC legen, der dann den Strom durch die Schutzdioden auf einen ungefährlichen Wert begrenzt. Oder die Verstärkerschaltung so ändern, dass sie keine negativen Spannungen liefern kann. Injektion negativer Ladungen in das Substrat über die Schutzdioden könnte unvorhersehbare Funktionsstörungen in anderen Schaltungsteilen auf dem Chip verursachen. P.S.: | |||
| 13 - Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack -- Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack | |||
Zitat : -> Nur wusste ich leider nicht, wie ich das in der Schaltung realisieren sollte! Mit einer Referenzspannungsquelle, die hatte ich vergessen zu erwähnen. Wenn du die Hilfsspannung nur aus der Versorgungsspannung generieren würdest, wäre das nicht gerade optimal. Zitat : wo genau greife ich die abBei "in" und "out", jeweils natürlich gegen GND. Zitat : | |||
| 14 - Vout eines Drucksensors für Microcontroller ADC anpassen -- Vout eines Drucksensors für Microcontroller ADC anpassen | |||
Zitat : Und was meinst du mit +3V auf den -Eingang legen? Wie stelle ich das an? Mit einem Spannungsteiler aus zwei Widerständen: 2k2 nach +5V und 3k3 nach GND. Zitat : der Vorverstärker ist doch intern, wie komme ich an dessen Eingang? Datenblatt lesen! Zitat : Ist es okay VCC als Aref zu verwenden?Ja, wenn du auch den Sensor und den Spannungstei... | |||
| 15 - GND Loop in Analog/Digital-Schaltung (keine Erdschleife im klassischen Sinn) -- GND Loop in Analog/Digital-Schaltung (keine Erdschleife im klassischen Sinn) | |||
| Der Rechner hat mit dem Akku kein Problem. Der ist schon über eine Stunde durchegehend davon gelaufen, und die Akkuspannung ist grade mal auf 11,6V gefallen.
Es gibt eine Pumpe (mit Partikel-Masse-Sensor), die über USB angeschlossen wird. Da der Port auf dem PC aber nicht genug Strom liefern kann, gibt es einen extra Anschluss an der Pumpe, wo man 5V reinfüttern kann. Die GNDs dieses Anschlusses und des USB-Anschlusses sind in der Pumpe miteinander verbunden. Wo in dem Gerät die Trennung der zwei 5V passiert kann ich nicht sagen. Jedenfalls läuft die Pumpe immer nur für 10-20 Sekunden und macht dann wieder 1-2 Minuten Pause. Ein 7805 stellt die 5V zur Verfügung. Dieser Sensor ist voll integriert und wird über Treiber am PC angesprochen (wobei's unter der Haube über einen virtuellen COM-Port läuft). Steht nicht im Ausgangspost aber auch das ist ein Weg von Akku- in den PC, ohne überhaupt die Wahl zu haben (einziger Ausweg wäre ein komplett eigener Akku). An der Audioschnittstelle werden "Klicks" gezählt, die von einem Strahlungssensor kommen. Die Schaltung braucht zwar so gut wie keinen Strom, aber um nicht einen USB-Port nur für +5V zu belegen, wird die auch über einen eigenen 7805 versorgt (100mA Version). Also auch hier ist der GND nicht isoliert. | |||
| 16 - Linearität des ADC (ATMega8) -- Linearität des ADC (ATMega8) | |||
Zitat : AVCC als ADC-Referenz, da liegen ca. 5,05 V an.An der Grafik steht aber daß du Referenzspannungen unter 1V benutzt hast. Was ist denn nun richtig? Bei derartig niedrigen Referenzspannungen kannst du Fehler durch die Offsetspannung des Komparators, Ladungskopplung der Analogschalter, Innenwiderstand des GND-Pins usw. erwarten. ... | |||
| 17 - Hilfe:Klartraum-Maske -- Hilfe:Klartraum-Maske | |||
| So, ich habe mal ein bisschen was programmiert. Ich habe mich
dann doch für den Attiny13A entschieden, weil sich bei dem der Watchdog einfacher nutzen lässt ( WD-Interrupt statt Reset ). Der Spannungsbereich ist mit 1.8V..5.5V auch sehr entgegenkommend. Es werden 2 Ports für die LEDs genutzt. Normalerweise würde das auch ein Port schaffen, wenn die jeweils relativ hochohmig angebunden werden. Strombilanz: Warte 6h auf REM-Phase 4.5µA Led-Blinkend mit Watchdog (1800ms*4.5µA + 200ms * 5mA)/2s = ~ 500µA )* Power-Down-Mode nach REM-Blinken 120nA Betrieb mit einer CR2032, die grob über 200mAh verfügen sollte (das anfängliche 3x-Blinken als Start-Feedback vernachlässige ich mal) : 6.0h Warten auf REM 4.50uA = 270 µAh 0.5h aktiv blinken (0.2/1.8) 500.00µA = 250 µAh 17.5h Warten auf nächste Nacht 0.12µA= 2.1µAh = 522µAh Tagesverbrauch Bei 200mAh sind das -> 383 Tage, die Batterie hält also ein gutes Jahr bei täglicher Anwendung. Wenn es nicht angewendet wird, ist der Idle Strom so gering, dass die Batterie in diesem Zustand theoretisch 190 Jahre hält. Es lohnt sich also nicht mehr, in diesem Bereich zu optimieren oder sich was an... | |||
| 18 - Instrumentenverstärker mit einstellbarem Offset und Gain -- Instrumentenverstärker mit einstellbarem Offset und Gain | |||
| Hallo Mathias,
das Ausgangssignal ist differentiell, es wird danach in einen ADC geleitet, der einen differentiellen Eingang hat. Die Widerstände sind nicht für den Offset, sondern für den Gain. Ich hatte mir das so gedacht: In der ersten Verstärkerstufe wird die Spannungsdifferenz zwischen IN+ und OFFSET bzw. zwischen IN- und GND mit der Verstärkung 1+2*R1/Rg ausgegeben. In der zweiten Verstärkerstufe wird dann die Differenz gebildet und diese differentiell ausgegeben... Könntest du bitte begründen, warum die Schaltung nicht funktionieren wird? Danke! Daniel ... | |||
| 19 - Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle -- Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle | |||
| Hallo stones,
danke fuer Deine Antwort, aber ich glaube, dass ich mich etwas unklar ausgedrueckt habe.... Es geht nicht um 144 Luefterstufen, es sind 144 Stueck Luefter @ 12V bei max. 0,6Watt pro Luefter. Mein problem ist, dass ich den Strom ueberwachen muss um den Ausfall von Lueftern (besser gesagt bereits bei einem Luefter) zu dedektieren. Mein Problem ist, dass der Differenzial ADC des ATMEGA einen Eingangsbereich von 0-VCC hat, wenn AREF=VCC. Die Luefterspannung betraegt aber 12V und der Spannungsabfall am Shunt ist mit 0,3672Volt bei Volllast auch sehr gering, aber so gewollt. Ein hoeherer Spannungsabfall wuerde sich auf die Luefterdrehzahl auswirken und auch mehr Verlustleistung (Waerme) am Shunt bewirken. Der Shunt hat 0,051 Ohm und die max. Stromaufnahme der gesamten Luefter betraegt 7,2 A = 0,3672 Volt Spannungsabfall. Der Shunt kann auch nicht in die GND-Leitung der Luefter eingeschleift werden, wuerde Aufgrund der 12V Versorgungsspannung auch nichts aendern. Wenn ich nun mit jeweils einem Spannungsteiler 1:3 am ADC0 und ADC1 arbeite, dann wuerde der maximale Spannungsabfall auf 0.1224 Volt sinken. Bei 10 Bit Aufloesung und VCC/AREF = 5 Volt macht das eine Aufloesung von 3,456 Watt. 5V / 1024 = 0.0048828125, 0,1224 / 0.0048828125 = 25... | |||
| 20 - LDR am ATmega32 -- LDR am ATmega32 | |||
| Fälscher geht's beim beschte Wille net.
Wenn du nur wissen willst, welcher LDR am hellsten beleuchtet wird, dann schalte sie hintereinander. Dann verbindest du einen mit GND, den anderen mit +5V. An den gemeinsamen Pol der beiden LDR kommt der ADC Eingang. Wenn beide den gleichen Widerstand haben, liegen dort 2,5V an, die bei unterschiedlicher Beleuchtung grösser oder kleiner werden. ... | |||
| 21 - BleiGEL Laderegler mit Attiny13 (Differenzial messungs frage) -- BleiGEL Laderegler mit Attiny13 (Differenzial messungs frage) | |||
| Hallo
Ich möchte einen 12V 1.2Ah Bleigel akku Laden. Dafür wollte ich mir selbst einen kleinen Laderegler bauen, damit man später eventuell noch Ladekurven realisieren könnte. Dazu hab ich mir folgendes gedacht:(bild1) Doch ich brauche ja beim Shunt eine Virtuelle Masse, damit ich die Spannung über dem Shunt mittels ADC Bestimmen kann. An diesem Punkt haperts noch ein wenig.... Kann mir jemand sagen wie ich da ne Virtuelle Masse hinbekommen kann? So dass aus dem OP die Um den Faktor 10 Verstärkte Spannung welche über dem Shunt herscht herauskommt? (Zum OP... die Widerstände sind richtig gewählt, es ist der nicht!!! invertierende Schaltungstyp) Vielen Dank schonmal Liebe Grüsse Claudio #### EDIT Hab grad gesehen, hab vergessen Pin4 auf GND zu schalten... :D [ Diese Nachricht wurde geändert von: hedie am 8 Sep 2008 21:34 ]... | |||
| 22 - Störung mit Netzfrequenz -- Störung mit Netzfrequenz | |||
Zitat : hajos118 hat am 14 Mai 2008 14:10 geschrieben : Schirmung nur einseitig auflegen! Am besten an der Messkarte... Schirmung ist einseitig aufgelegt, allerdings auf Seite des Netzteils. Zitat : perl hat am 14 Mai 2008 14:11 geschrieben : Mindestens einen Verkabelungsplan einschliesslich des 230V Anschlusses von Netzteil und Computer. Liefernt das Netzteil eine brummfreie Spannung ? Was passiert, wenn du es durch eine Batterie ersetzt ? Wie ist das Signal an der ADC-Karte aufgelegt und ist diese richtig konfiguriert ? Wie überprüfe ich ob das Netzteil eine brummfreie Spannung liefert? Den Test mit der Bat... | |||
| 23 - DRINGEND HILFE - Vorstellungsgespräch! - Stromquellen Design -- DRINGEND HILFE - Vorstellungsgespräch! - Stromquellen Design | |||
| Hallo!
Also ich sehe da einen analogen Regelkreis (analog control loop) mit digitaler Sollwertvorgabe (DAC) und einer Istwerterfassung (ADC), aber keinen digitalen Regelkreis!! Zuerst sollte man klären ob das eine Stromquelle oder Stromsenke sein soll, daraus ergibt sich der Einbauort des IRF bzw. des Messwiderstandes (an + oder GND). Bin mir da nicht 100% sicher. Aus den 5mA Sollwertstufen und dem Maximalwert von 40A kommt man auf die notwendige Bitanzahl des DAC (12 Bit sollten passen) Für die Messung soll es feiner sein (16 Bit werden es schon sein müssen) Was mir noch abgeht, ist die Leerlaufspannung bzw. wie groß der Lastwiderstand sein kann wo noch 40A erreicht werden müssen. Vermutlich weniger als 30V, weil Drain-to-Source Breakdown Voltage mit 30V angegeben wird und das sollte man nicht erreichen. Jetzt wäre dann zu klären ob das als rein analoge Heizung arbeiten soll/kann (mit OPV als Differenzverstärker der den Fet ansteuert), oder mit Pulsweitenmodulation (Abwärtswandler). Schaltwandler Für PWM gleich einen IC nehmen (TL494 oder es gibt da vielleicht fertige Schaltregler von Li... | |||
| 24 - Störungen im Verstärker -- Störungen im Verstärker | |||
| Das Problem scheint an der GND Leitung zu liegen. Je nachdem wo ich den analogen und digitalen GND verbinde, bekomme ich mehr oder wenig starke Störungen.
Ich dachte das beste wäre, wenn ich den Eingang an DGND anschließe, und unter dem ADC AGND und DGNG verbinde. Leider ist das der ungünstigste Falle. Momentan wird die Leitung direkt nach dem ersten Elko aufgeteilt auf einen analogen Teil mit dem LP2950 als 5V Regler, und einen digitalen Teil mit einem 78L05. Damit liegt der Pegel bei allen Frequenzen nahezu konstant bei etwas unter -80dB (am Anfang lagen die Störungen bei -60dB.) Da der ADC einen differentiellen Eingang hat, scheint es diesem Egal so sein, das zwischen AGND und DGND ein kleiner Unterschied ist, da er eben nur die Differenz der Eingänge misst, die ja beide (gegnüber Masse) die selben Störungen haben. ... | |||
| 25 - Rausch\"generator\" für 5V Betriebsspannung==> möglich? -- Rausch\generator\ für 5V Betriebsspannung==> möglich? | |||
| Hui, guckt mal auf das Bild im Anhang.
Der AVR hatte heute etwas Zeit und hat deshalb 4 Millionen ADC-Werte eingelesen
Im Anhang das Diagramm. Den Aufbau (Steckbrett, AVR auf Platine) hab ich in eine Keksdose von Mutti verfrachtet und diese mit GND verbunden. Was mir hier auffällt ist, dass diese "übergeordnete" Schwingung etwas dezimiert ist, sie ist nicht mehr so gut sichtbar wie in den zwei vorigen Bildern (dieser "Bogen", den die ganze Kurve machte). Dafür sind die Peaks mit einer Erstaunlichen regelmässigkeit vorhanden...Es lässt sich sogar ein fast regelmässiges Muster beobachten, nach einem positiven Peak fällt es ab und steigt dann wieder... Ich find das irgendwie eindrücklich... Wie kann das denn so regelmässig sein Werde dann bei Zeiten noch nach einem besseren OpAmp suchen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 31 Mai 2007 18:42 ]... | |||
| 26 - µC Testboard was muss es haben? -- µC Testboard was muss es haben? | |||
| Moin,
Zitat : Display anschluss?? wo soll das hin?? (hab jetzt schonmal angefangen die PA0-PA7 und mit + und GND auf ne 10 pol leiste und das mit den anderen drei auch noch (PB, PC, PD) also so wie im plan... dann kann ich doch das display im prinzip da dranhängen oder wirdest du des doppelt ausführen? Alles nicht so wild, kannst du an jeden PORT-Pin anschließen. Hauptsache, es sind insgesamt 7 verfügbar dafür. Sinnigerweise macht man das so, dass die Datenleitungen alle die gleiche IO-Adresse haben (also den gleichen Port) und nebeneinander sind (z.b. von Bit0-Bit3 oder von Bit2 bis Bit5) Das ist dann später alle eine Frage der Soiftware. Zitat : | |||
| 27 - Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser -- Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser | |||
| Also was die Geschwindigkeit der µC angeht denke ich, ist der deutlich schneller. Der ADC kann ich mit 200kHz abtasten und die Berechnungen werden denke ich nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenns tatsächlich eng wird, werde ich wohl dafür einen extra µC verwenden, der sich nur darum kümmert.
Ich habe grob etwa 24 Striche und dementsprechend auch 24 Löcher
Zitat : Das kommt darauf an, wierum die Photodioden gepolt sind. Entweder Vcc oder GND. Der andere Pol für die Speisung ist 6. Wenn es richtig ist und die LED aus ist, liegt dann zwischen 5 und 7 bzw. 8 fast keine Spannung. Die kommt erst, wenn die LED leuchtet. Auf jeden Fall stehen die Messignale zwischen 5 und 7,8 an. Also muss ich an 5 und 6 Vcc und GND anlegen je nachdem wie rum die Photodioden sind? | |||
| 28 - Piezo-Erschütterungssensor: -- Piezo-Erschütterungssensor: | |||
| Hallo zusammen,
ich hab heute einen kleinen Erschütterungssensor gebaut. Der Sensor ist ein Piezo-Lautsprecher, an den ich einen Sockel und eine kleine Masse drangeklebt habe. Seine Spannungen werden von einem OPV verstärkt. Meine Schaltung ist wie diese aufgebaut: http://mitglied.lycos.de/bk4/piezo.htm Im Anhang gibts noch ein Foto des Schaltplanes, ich habs nämlich ein wenig geändert. (Widerstandswerte) Als OpAmp hab ich einen LM324 verwendet. Die Schaltung erzeugt eine symmetrische Spannung für den LM, sonst läuft er nicht. Mit dem Jumper kann ich die Sensibilität / Verstärkung ein bisschen einstellen, je nach Anwendung. Mit der grössten Verstärkung kann ich ne Schraube, die in 15m Entfernung zu Boden fällt, noch registrieren. Das Phänomen sind die negativen Spannungen. Zuerst hatte ich den Schaltplan im Link gebaut. Als ich da den Sensor erschütterte, hab ich negative (!) Spannugen am Oszi gemessen. Die eine Osziklemme war an GND, die andere am Ausgang der Schaltung (am 100nF). Auch wenn ich pfiff, dann konnte ich das Oszi zum triggern bewegen, und ich sah fast einen Sinus... | |||
| 29 - Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem -- Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem | |||
| Hallo zusammen,
im Anhang seht ihr ein "Schaltbild". Mit dem AVR möchte ich gerne das Stromwandlermodul von LEM auswerten. Der AVR wird von einem 7805er (nicht eingezeichnet) gespeist. Ebenso der DC/DC Wandler, welcher mir die +-12V für den LEM erzeugt. Am "M"-Pin des LEM kommt ein 68 Ohm-Widerstand gegen das virtuelle GND des Wandlers hin. Ausgewertet werden muss der Strom, der durch diesen 68Ohmer fliesst, denn er ist abhängig vom Strom, der vom LEM gemessen wird. Diesen kleinen Strom (wenige Miliampere), die der LEM da ausgibt, möchte ich mit dem AVR messen. Nur: Wie? Der ADC misst ja in Bezug auf GND, aber das GND vom Wandler ischt ja net mit dem GND vom AVR direkt verbunden... Wie könnte man das am Besten machen? Herzlichen Gruss Mario Hochgeladene Datei ist grösser als 300 KB . Deswegen nicht hochgeladen ... | |||
| 30 - Wer kann Assembler? -- Wer kann Assembler? | |||
| Also Die Beschaltung ist wie folgt:
-VCC, AREF, AVCC liegen auf 5V -GND auf GND
-Taster mit internem Pull-Up an INT0 (PD2) (wenn der gedrückt wird, wird die Temperatur angezeigt) -an ADC1 halt der NTC -an ADC0 eine Spannung die proportional zur eigentlichen Betriebsspannung (12V) ist. Dient zum messen der 12 Volt, aber das ist uninteressant. -Das Display ist wie folgt Konfiguriert: 16*2 Data mode: pin Pins: Enable = Portc.6 RS = Portd.0 DB7 = portd.1 DB6 = Portd.2 DB5 = Portd.3 DB4 = Portd.4 LCD-adresse=C000 RS-adresse=8000 Näheres zu den If-Bedingungen: Da der NTC eine ziemlich schlecht zu berechnende Kurve besitzt, sah das Programm in etwa wie folgt aus: Code : | |||
| 31 - Probleme mit ADC -- Probleme mit ADC | |||
| Ich habe dir doch in dem Thread gesagt, lass es mit dem ADC! Ein 1bit-ADC ("Schmitttrigger" oder einfacher Komparator) wäre besser!
Ansonsten: - Sind die Referenzselektor-Bits im entsprechenden Register richtig gesetzt? - Wurde alles korrekt initialisiert? - Welchen Modus benutzt du? (Single oder Free Running) - Ist der richtige Kanal gewählt? - Ist die Versorgungsspannung für den ADC sauber? Als Test: AReferenz auf interne 2.56V stellen, Elko 10µF an AREF anschließen (nach GND) und dann die beiden Bytes des Ergebnisses per UART am Rechner betrachten. Als Analogwertgeber Poti mit 10kΩ mit Schleifer an ADC-Eingang. Das ganze als variablen Spannungsteiler schalten. Nun sollte am Monitor die jeweils abgegriffene Spannung mit einer 10bittigen Auflösung erscheinen. Zum betrachtwen von Hex-Werten emphielt sich RealTerm (Terminalprogramm, sehr gut!) Edit: Oups, habe den Programmcode übersehen... [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 2 Sep 2006 13:33 ]... | |||
| 32 - Schwierige LED-Aufgabe ! -- Schwierige LED-Aufgabe ! | |||
Auch wenn ein paar Tage im Verzug. Hier mal ein Vorschlag-Plan. Das Netzteil, mit dem du die 5V für die Steuerung bereit stellst fehlt noch, ebenso die Transistoren für die verschiedenen Farben, wovon andere hier mehr verstehen. Die LEDs müssten aber andersrum als oben gezeichnet angebracht werden, da die ULN2003 nur Strom senken, also nach GND schalten, nicht andersrum. Wenn immer nur eine Farbe pro Stern an ist kann man auch nur einen Widerstand pro Stern benutzen. Allerdings sollten diese auf den 20mA-Strom oder was die LEDs auch immer haben, berechnet werden. Achte aber auch darauf, dass am Farbtransistor und am ULN auch noch Spannung abfällt. Ob diese dann eine stabilisierte Spannung (5V könnten zu wenig sein) oder nur eine geglättete Gleichspannung (Trafo -> Brücken- oder Zweiweggleichrichter (bei Trafo mit Mittelanzapfung) -> (fetter) Elko) nimmst, müssen andere empfehlen. Die Zip enthält den Schaltplan und ein einfaches Layout (das auch gut auf Lochraster gehen sollte) im Eagle-Format Die Spule am AVcc kann eigentlich weggelassen werden, da der ADC eh nicht verwendet wird. ... | |||
| 33 - +/- 15V in Digital 16bit wandeln -- +/- 15V in Digital 16bit wandeln | |||
Jetzt schreibst du aber totalen Mist
Ich sehe mindestens 4 Fehler: Zitat : sme-bbg hat am 7 Mär 2005 12:03 geschrieben : Ich hatte vergessen zu erwähnen das es sich um den Internen DAC vom ATMega 103 handelt Fehler Nr.1: Ein ATmega hat keinen DAC Zitat : ... gehe ich recht in der annahme das ich dann Agnd auf -15V legen muß und Avcc auf +15V ? Fehler Nr. 2: AGND=GND und nicht -15V. Fehler Nr. 3: Ein AVR läuft mit 5V und nicht 15V. Dann läuft er nämlich nicht mehr, sondern raucht
Fehler Nr.... | |||
| 34 - ADC mit ATmega8515 -- ADC mit ATmega8515 | |||
| Hi!
Ich überlege, mit verschiedenen Sensoren (LDR, NTC...) und 'nem ATmega8515 herumzuexperimentieren... Diese Teile verändern Ihren Widerstand entsp. ext. Einflüssen. Um den Widerstand zu messen, hatte ich vor einen Spannungsteiler damit zu bauen und die variable Spannung in der Mitte auf den Komparator zu geben, da das Teil wohl leider keinen ADC hat... Zum Vergleich kann ich an den anderen Komparatoreingang den PWM-OUT von einem der 8bit-Counter anschließen: 1. Es liegt eine zu messene Spannung an A. An B liegt GND. 2. Das Tastverhältnis vom Counter wird langsam incrementiert, bis der Komparator umschlägt. 3. Der Compare-Wert (bzw. Offset-Wert) des Counters entspricht der zu messenen Spannung. Weiß einer von Euch einen schnelleren oder einfacheren Weg? Kann man vielleicht intern einen PWM-Out mit dem Komparator verbinden? (am besten das der Port-Pin für anderes nutzbar bleibt )
Ich schau mir noch mal die Appnote an, aber ich glaube ich bin - trotz erfolgloser Suche - nicht der erste mit dem Problem... Guten Rutsch Hendrik ... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 7 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 8.57 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |