Gefunden für 127v netz heizungsteuerung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Backlight LED ausgefallen -- LCD Philips 65PUS8601/12 | |||
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| 2 - USV Platinen parallel schalten -- USV Platinen parallel schalten | |||
Zitat : Das passt doch fast genau. In Europa beträgt die Netzspannung 230 V ±10%, 230V sind seit 30 Jahren die Nennspannung. Das Toleranzfenster hat sich geändert, bis 2009 durfte nur um 5% nach oben abgewichen werden. Bis 1987 hatten wir 220V, Großbritannien 240V. Die 230V sind seitdem Europaweit gültig. Sorry, aber diesen Zahn muss ich dir ziehen, weil das nach wie vor Wunschdenken ist! Ich bin selber "Opfer" gewesen. Hier in "meinem Viertel", (Östliches Berliner Randgebiet) wurde erst voriges Jahr die Stromversorgung von Dreieck auf Stern umgeschaltet. Bis dahin hatten wir alle nur 220/380V! Zitat : Diese alten Drehstromnetze gib... | |||
3 - Spartafo IT-Netz -- Spartafo IT-Netz | |||
Offtopic :Man muss auch bedenken: Das 500Volt Drehstromnetz entstand in der Zeit, in der für öffentliche Stromversorgung ein 220V/127V Drehstromsystem oder ein 3-Leiter Netz mit 220/110 Volt Gleichspannung üblich war. ... | |||
| 4 - Motor 220V f. Model 450-10 Oster -- Motor 220V f. Model 450-10 Oster | |||
| Ersatzteil : Motor 220V f. Model 450-10 Hersteller : Oster ______________________ Hallo zusammen! Bitte um Hilfe bei meinem "Umrüstungsprojekt" (gleich mehr dazu, warum der Beitrag hier im Ersatzteile-Forum steht). Es handelt sich um einen Oster(izer) Blender/Mixer aus Mexico. Folglich mit einem Motor 127V/ 50-60Hz ausgestattet. Nun möchte ich ihn in Deutschland betreiben. Folgende Optionen habe ich geprüft: - Trafo (bei 500W ca. 69,90€ bei Conrad-Electronic, allerdings reichlich unelegant in der Küche, vor allem, da ich eine kleine hab) - Recherche, ob sich was per Vorschaltelektronik, Umwickeln, etc. erledigen lässt: bin kein Elektroniker, aber auch im Netz konnte ich keinen vielversprechenden/ mit Hausmitteln umsetzbaren Ansatz finden. - Umbau des Motors: hier bin ich sowohl mechanisch, als auch mit der Recherche am weitesten gekommen. Motor ist vom Gehäuse isoliert, mechanisch sehe ich beim Einbau eines 220V-Motors kein Problem. Allerdings: Wer kann mir hier helfen - wo kann ich einen entsprechenden Motor beziehen. Die Seite von Oster-Europe hilft mir nicht weiter. Mit Google konnte ich eine asiatische Hersteller ausfindig machen, die anscheinend Austausch-Motoren für Oster-Mixer anbieten. | |||
| 5 - Trafofrage (Wien) -- Trafofrage (Wien) | |||
| Wie wahrscheinlich ist es, dass die Wiener Stadtwerke 1960 noch für eine größere Neubausiedlung einen Mittelspannungstrafo auf 127/220V installiert haben, und kein normales 220/380V-Netz errichtet?
Ein Freund von mir hat früher dort gewohnt, und die Häuser waren offensichtlich für 127/220V installiert, mit separaten LSS für jeweils L und N eines Stromkreises und immer gleichen Aderfarben. Da der Trafo im Keller eines der Häuser ist, muss er wohl erst beim Bau installiert worden sein, älter als das Haus kann er jedenfalls nicht sein. Da frage ich mich jetzt, ob tatsächllich dort früher ein 127V-Trafo war, oder ob die Installation einfach von Anfang an Murks war. ... | |||
| 6 - Induktionsherdionskochfeld Anschlussplan so noch nie gesehen -- Induktionsherdionskochfeld Anschlussplan so noch nie gesehen | |||
| Evtl. beziehen sich die Anschlusspläne für 2 und 3 Phasen auf ein 220V/127V-Netz, das ist zwar in Deutschland kaum mehr anzutreffen, in Spanien (auch Mallorca) jedoch noch sehr verbreitet.
Oder der HF-generator kommt tatsächlich sowohl mit 230V~ als auch 400V~ zurecht. Prinzipiell dürfte sich die Schaltung so eines Kochfelds nicht sonderlich von der Primärseite eines Gegentakt-Schaltnetzteils unterscheiden und diese haben ja auch oft einen sehr weiten Eingangsspannungsbereich. ... | |||
| 7 - steckdose in sicherungskasten -- steckdose in sicherungskasten | |||
| @Julian81: Ist das eigentlich ein 220/127V-Netz, zB. in Spanien? Ich frag nur wegen der 2-phasigen Absicherung der meisten Kreise und der nicht belegten N-Schiene, hier in Deutschland ist sowas inzw. extrem selten anzutreffen (hab sowas bisher nur einmal hier gesehen) ... | |||
| 8 - Theoriefrage : USA 240V -- Theoriefrage : USA 240V | |||
| Jo ich auch.
Aber ein Deutscher Leiharbeiter hat mir mal erzählt das es bei ihn (Berlin) auch mal ein anderes Netz mit 127V gegeben hat. Anscheinend nicht mal so lange her. Wurde da auch auf 2 Außenleiter abgegriffen für eine SChuko? Oder ist das teilweise auch noch vorhanden. mfg francy ... | |||
| 9 - Was macht das Teil da genau? -- Was macht das Teil da genau? | |||
Danke fuer all die Antworten
Trotzdem kommt mir das Teil immer noch recht abenteuerlich vor - der Stecksockel fuer das Roehrenradio... und in dieser Zeit war doch Netztrennung nicht sooo ueblich?!? Andererseits, wenn die Leute immer erst mit dem Luegenstift geprueft haben, wie herum der Netzstecker gesteckt sein muss... Doch bei 220V-Netz ohne "Neutralleiter" (=127V-Drehstromnetz) da war das ja wohl auch nicht ganz ungefaehrlich? Und diese Netze waren frueher verbreitet. Nun, ich gestehe jedenfalls, dass sich mir die Haare ein wenig gestraeubt haben, wie ich das Teil gesehen habe... ... | |||
| 10 - Von einem der auszog das gruseln zu lernen -- Von einem der auszog das gruseln zu lernen | |||
| Das ist ein Netz wie du es in manchen Gegenden Europas heute noch findest (Berlin z.B. stückweise) und wie es bis in die 70erjahre in vielen zivilisierten Gegenden Mitteleuropas existierte. Du hast ganz normalen Drehstrom, nur daß du nicht 400V (bzw. früher 380) zwischen Phasen hast, sondern 220 (heute 230) und wenn du einen N hättest, würdest du zu dem 127V messen.
Verteiler wurden früher so gelöst, daß es pro Stromkreis zwei Schmelzsicherungen gab, heute nimmst du 2-polige LSS. Deine Leitungen heißen R, S, T und Sl (wenn dir die alten Bezeichnungen lieber sind), einen Mp oder Nulleiter oder N gibt es nicht. Geräte für 220V sind immer zwischen R und S, S und T oder T und R angeschlossen. Dein Sl ist ausnahmslos nur mit dem Erder verbunden und sonst mit nichts. Fotos von diversen Installationen dort (deinen neuen sowie alten dortigen) wären absolut genial! ... | |||
| 11 - Hilfe! FI im Altberliner-Netz -- Hilfe! FI im Altberliner-Netz | |||
| Einen Drehstrom-FI kannst Du in einem 220/127V-Netz ganz genau so anschliessen wie in einem 400/230V-Netz.Einziges Problem könnte sein, dass die Prüftaste nicht funktioniert, weil der Prüffehlerstrom geringer ist. Wenn Du aber keine 127 Volt benötigst kannst Du den N auch weglassen und eine andere Phase am N-Eingang anschliessen, dann wäre der Prüffehlerstrom korrekt. Als Sicherungsautomaten kannst Du auch 3-polige nehmen und aus dem Drehstromkreis 3 im Dreieck geschaltete Wechselstromkreise machen. Interessant noch der Anschluss eines E-Herds: L1 an Klemme 1+2 , L2 an Klemme 3+4, L3 an Klemme 5.
MfG: Norbert Oertgen ... | |||
| 12 - Wie testet man eine Steckdose auf gute Befestigung? -- Wie testet man eine Steckdose auf gute Befestigung? | |||
Zitat : Primus von Quack hat am 12 Sep 2006 23:50 geschrieben : ...guck mal genau hin, in den CEE Steckdosen, in den CEE Kupplungen, in den CEE Wandsteckern und in den CEE Wandsteckdosen
Das überzeugt mich noch nicht. Die Aufprägungen können auch als Empfehlung interpretiert werden. Der PE kann durch so einen Adapter nicht vertauscht werden. Die Betriebsmittel mit blauem CEE-Stecker müssen - wie alle anderen auch - die Isolationswiderstände einhalten! In einem 127V/220V-Netz ist es unmöglich den blauen Stecker, bzw. die Steckdose korrekt anzuschließen. Was tut man denn da? Ein Sicherheitsrisiko stellt der Adapter meiner Meinung nach nicht dar. Deshalb denke ich, dass Onkel VDE an dieser Stelle nicht so streng auslegt. In der alten Bude hatte ich übrigens tatsächlich eine blaue Steckdose montiert. Natürlich korrekt und durchgemessen.
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| 13 - Problem im Bad -- Problem im Bad | |||
Zitat : Lötfix hat am 4 Sep 2006 21:52 geschrieben : Zitat : MarcPeere hat am 4 Sep 2006 20:14 geschrieben : ...glühlampe zwischen pe und N geklemmt die hat auch geleutet...ja es ist ein FI vorhanden(für alle stromkreise im haus)... wenn das wirklich N und PE sind, warum löst der FI nicht aus!
mfg lötfix Warum sollte der FI auslösen bei nem Verbraucher zwischen N und PE? Bei einer Last zwischen Phase und PE sollte er auslösen. Denke auch das der FI 0,03A (=>30mA) hat und nicht 0,03mA Also zur Zustandsbeschreibung, di... | |||
| 14 - Komisches Herdanschluß-Schema -- Komisches Herdanschluß-Schema | |||
| Für die Variante 1 muß IMHO der N für 48A ausgelegt werden.
Die Variante 2 ist für ein Drehstromnetz mit einer verketten Spannung von 230V (ehemals ein 220/127V Netz). Ist glaube ich in Belgien noch anzutreffen. (In Dresden gab es so ein Netz 1989 in einer Gartenanlage, ob es heute noch existiert wissen die Götter). Gruß Topf_Gun [ Diese Nachricht wurde geändert von: Topf_Gun am 28 Aug 2006 15:39 ]... | |||
| 15 - Historische Netzspannungen -- Historische Netzspannungen | |||
Bevor man sich auf 220/380V bzw. heute 230/400V einigte gab es ja auch in Mitteleuropa eine Vielzahl von Netzspannungen und Netzformen. Ich gebe hier mal eine kleine Aufzählung von dem was ich weiß. 127/220V Drehstrom war ein recht häufig anzutreffendes System, teilweise wurde es mit, zum Schluß fast ausschließlich ohne Neutral-/Nulleiter betrieben, einphasige Verbraucher wurden zwischen zwei Außenleiter geschalten. In Wien gab es gerüchteweise auch 110V Wechselspannung, das ist aber unbewiesen, eventuell handelte es sich nur um die 127V Strangspannung von oben erwähntem Netz. Parallel zu 127/220V AC gab es mehrheitlich (AC nur in den Bezirken mit traditionell viel Industrie) 220/440V Gleichspannung, wobei mir unklar ist ob die 440V je genutzt wurden oder nur die Lasten auf + und - verteilt wurden. Unser Haus hatte jedenfalls in der urzeit +, - und N. + und + mit 25A DII abgesichert, für ein Haus mit 8 Wohnungen. Die alte Hauszuleitung war abgeklemmt, wurde aber erst Ende der 90erjahre endgültig entfernt. Es handelte sich dabei um ein höllisch massives teeriges Erdkabel, ca. 25mm Außenurchmesser. Ich vermute sie stammt aus den 30erjahren. Möglicherweise täuscht das aber komplett und sie wurde erst bei der Umstellung auf 127/220V in den 50erjahren insta... | |||
| 16 - Historische Frage - US-Steckdosen in D? -- Historische Frage - US-Steckdosen in D? | |||
| Hallo Trumbaschl,
ja, das stimmt nicht und stimmt doch! In Deutschland üblich gewesen (im Sinne von: durch Einheimische genutzt) waren Steckdosen mit Flachstiften nie. ABER: In vermutlich sämtlichen dienstlichen US-Liegenschaften und einem Großteil der in bzw. bei den Kasernen vorhandenen Privatwohnungen für Armeeangehörige gab es ausschließlich bzw. zusätzlich parallel zur 220/230V-Versorgung auch eine solche mit 110/115V. Diese war sinnvollerweise mit den üblichen US-NEMA-Steckdosen ausgerüstet, sowohl ungeerdet, als auch geerdet. Das ist aber kein besonders großes Geheimnis...
Und natürlich hat es auch nicht nur einen, sondern viele NTSC-Fernsehsender (bzw. Umsetzer) gegeben. Hat den Umsatz an Mehrnormen-Empfangsgeräten (bzw. zumindest den passenden Ton-Nachrüstmodulen - auf die Farbe hat man damals aus Kostengründen oft verzichtet) auch bei der deutschen Wohnbevölkerung merklich gehoben! Obwohl es auch NEMA-Steckdoseneinsätze für die üblichen Kombirahmen von deutschen Herstellern (z.B. BJE) gibt (braucht jemand zufällig welche, müßte noch ne Schachtel hier rumliegen...?), wurde meist originale US-Ware verbaut (Doppelsteckdosen). Samt der zugehörigen UP-Dosen. Aber... | |||
| 17 - Hilfe für Motordrehzahlregler! -- Hilfe für Motordrehzahlregler! | |||
| Dein Motor ist also für 127V gedacht.
Und wie hoch ist die Netzspannung ? Die Schaltung von Bild 3 ist keine kontinuierliche Regelung sondern macht nur ein/aus. Schaltung 2 benutzt einen Thyristor und liefert deshalb nur Halbwellen an der Last ab. Die Last bekommt also Gleichspannung mit einem Effektivwert von 1,4*UNetz. Das ist nicht unbedingt zulässig und neben einer erhöhten Geräuschentwicklung ergibt sich daraus auch ein schlechteres Regelverhalten. Eine möglicherweise akzeptable Lösung wäre es z.B. in einem handelsüblichen Dimmer den Einstellwiderstand durch einen Photowiderstand zu ersetzen und diesen mit einer vom digitalen Poti gesteuerten LED oder Glühlampe zu beleuchten. Wegen der geringen Belastbarkeit der digitalen Potis ist dabei ein entsprechender Verstärker erforderlich. Handelsübliche Dimmer kommen evtl. nicht gut mit induktiven Lasten zurecht. Du kannst das korrigieren indem du eine RC-Kombination 47..100nF in Reihe mit 22..68 Ohm parallel zum Triac schaltest. Es gibt aber auch spezielle ICs, z.B. von Philips, die entsprechendes leisten. Zwecks Potentialtrennung sollte der Zündimpuls dann mit einem kleinen Trafo übertragen werden. Für indu... | |||
| 18 - Rechtsanspruch auf Schutzleiter? -- Rechtsanspruch auf Schutzleiter? | |||
Zitat : perl hat am 20 Sep 2003 15:18 geschrieben : Zitat : Wenn der Schutzkontakt und der Nulleiter gebrückt sind, geht das dann auch und ist das Ganze dann sicher? Ja, wenn das so ist. Das hat man früher so gemacht, man nennt es Nullung, und es gibt auch wohl soetwas wie einen Bestandschutz. [/quote] Also die klassische Nullung und das Wort sicher in einen Satz zu verwenden halte ich für, nun wie soll ich sagen, sehr gewagt. Selbst wenn die klassische Nullung korrekt ausgeführt ist, muss man bedenken das die elektrische Anlage fast 50 Jahre auf den Buckel hat, damit ist di... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 6 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 3 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 20.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |