Gefunden für hauptschalter 63a 40a - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Erweiterungen im HVT ohne FI -- Erweiterungen im HVT ohne FI | |||
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| 2 - Unterverteilung 125A, Besonderheiten -- Unterverteilung 125A, Besonderheiten | |||
| Hi andi,
Zunächst einmal: Für alles oberhalb von 100A würde ich in deinem Fall nicht mit Hutschienentechnik arbeiten - Weil ganz ehrlich: 70mm² an einen Schalter für Hutschiene anschließen sind sicher kein Vergnügen! Und gute Leistungsschalter (ich persönlich verwende nur EATON/moeller, in deinem Fall wäre das Serie NZM) sind was Qualität, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer angeht, diesem Hutschienenschalter ganz klar überlegen, ganz abgesehen davon, dass ein Leistungsschalter eh viel besser ist, als Sicherung+Lasttrenner. Falls du Letzteres möchtest: Von EATON gibt es auch Lasttrennschalter, die praktisch baugleich mit den Leistungsschaltern sind, nur eben ohne Auslöser (Serie N) Falls du unbedingt Siemens verwenden möchtest - die haben auch Leistungsschalter im Programm! Übrigens ist es nicht verkehrt, im Schrank einen Platz für einen weiteren Leistungsschalter einzuplanen, das erleichtert eventuelle spätere Erweiterungen oder Umbauten! Ein weiterer Vorteil: Mit einem Leistungsschalter kann auch der N vor Überlast und Kurzschluss geschützt werden. Das ist in Gebäuden mit hohen Kapazitiven Lasten zunehmend empfehlenswert (z.B. Bürogebäude mit vielen Computern). | |||
3 - Verteilerkasten umbauen samt Unterverteiler -- Verteilerkasten umbauen samt Unterverteiler | |||
| Hallo liebe Forengemeinde,
Ich möchte meinen Verteilerkasten etwas umbauen lassen und für den Keller einen eigenen Unterverteiler aufstellen lassen. Zusätzlich hätte ich noch ein paar dazu gehöhrende Fragen. Gleich vorweg, durchführen wird es ein Elektriker. Da mich das Thema aber sehr interessiert und fasziniert möchte ich vorab alles fertig Planen und dem Elektriker dann nur noch den Plan in die Hand drücken. Vor allem will ich aber auch dazu lernen. Aktueller Stand der Installation sieht folgendermaßen aus: * Hauptverteiler für die 5 Häuser steht in der Einfahrt. Darin befindet sich für jedes Haus der Zähler, Blitzschutz (B+C Kombi) sowie je Außenleiter eine 35A Schraubsicherung. Die anderen Teile (Hauptschalter und was es sonst noch geben sollte) ist in einem extra versperrten Teil untergebracht wo ich nicht reinsehen kann. * Vom Zähler gehen 5x16mm² Leitungen in den Verteilerkasten in meinem Haus (EG). Leitungslänge dürfte so 15 bis max. 25 Meter sein (außer die haben eine Schleife eingebaut ). Luftlinie sind es ca. 12 Meter.
* Im Verteilerkasten ist eine Überspannungseinheit (C+D Kombi: SPC-S-20/335), ein RCD (PFIM-40/4/003) sowie zwei RCD/LS Kombi... | |||
| 4 - Ausstattung Zählerschrank -- Ausstattung Zählerschrank | |||
| 4 x 40A Hauptschalter - sind die Normalerweise nicht für 63A ausgelegt. Dann dürfte nur eine 35A/36A Absicherung vorhanden sein (die 40A ist eher ungewöhnlich).
Zitat : 5x10 m² Kabel Das nenn ich mal einen Querschnitt.... Wer das biegen muß kann sich gratulieren. ... | |||
| 5 - Probleme mit Selektivität wegen DLE -- Probleme mit Selektivität wegen DLE | |||
| Aus welchem Grund willst du in der UV noch Vorsicherungen setzen? Zum Freischalten?
In so einem Fall nehmen wir immer einen Hauptschalter (zB. Hager SB363) der bis 63A, 3pol. zugelassen ist. Eventuell, falls Platztechnisch und Etatmäßig noch möglich, könnte man auch einen SLS 50A in der HV (als Vorsicherung für die UV) setzen. Der wäre dann zu einer NH 50 oder 63A im HAK selektiv. Dann wäre zwar der 40A RCD nicht normgerecht abgesichert (weil 3x16A + 4x16A in der Summe leider über 40A liegen), aber wenn du selber sagst, dass an den Steckdosen nichts größeres dranhängt, könnte man auch 10A LS einsetzen oder gleich einen 63er RCD und dann auch den DLE mit drüber absichern. Der DLE an RCD funktioniert auch ohne N. Also nochmal Bildlich: HAK NH 63A -> HV 50A SLS -> UV Hauptschalter und dafür 63er RCD. Hab ich was übersehen? PS. Ich weiß jetzt nicht auswendig, ob ein C32 zu einem SLS 50A selektiv ist, aber falls es den C32 wirklich mal schmeißen sollte, inkl. SLS, kann man den wieder bequem einschalten. Viele Grüße, newbie [ Diese Nachricht wurde geändert von: Newbie2006 am 6 Jan 2013 19:42 ]... | |||
| 6 - Dünnere Leitungsschutzschalter -- Dünnere Leitungsschutzschalter | |||
| Wie ego schon schrieb, wenn du vor die FI eine Vorsicherung machst dann nur eine Schmelzsicherung. Bei einem Kurzschluss sprechen idR bei in Reihe geschalteten LSS immer alle magnetische Auslöser an.
In deinem Fall würde ich einfach 40A/63A FIs einsetzen, somit hast keine Probleme. Ggf. immer 3 zusammen über einen Hauptschalter führen, falls man mal einen FI tauschen muss, muss man nicht gei ganze Anlage abschalten. 1/2TE LS-Schalter würde ich auch auf jeden Fall umgehen, zur Not eventuell 3TE FI von Schupa/Gewiss ... | |||
| 7 - Hauptschalter in umgebautem Heizungsverteiler. -- Hauptschalter in umgebautem Heizungsverteiler. | |||
| Wir bauen derzeit unsere Heizungsanlage um.
Standort Österreich Bestand ist ein Verteiler mit allen erforderlichen Geräten: Anspeisung auf NH Trenner 00 mit 40A Überspannungsschutz FI 63A 30mA Danach dann die entsprechenden Leitungsschutzschalter. Vom Verteiler werden 12 Heizkreise, Ausdehnungsanlage, . . . versorgt. Netzformm der Zuleitung TNCS Selektivität der Überstromschutzorgane ist gegeben. In der Verteilertür wird nur ein TD eingebaut. Die Mischer, Pumpen, . . . sind alle so eingebaut, dass keine mechanischen Gefahrenstellen vorliegen. Einzige Gefährdung könnte von austretendem Heißwasser ausgehen (das aber elktrisch sowiso nicht in den Griff bekommen werden kann) Der Verteiler ist Bestand und hatte bisher keinen Hauptschalter, es wurde eigentlich nur die komplette Steuerung auf SPS umgerüstet. Jetzt zur Frage: Ist es notwendig einen von aussen bedienbaren Hauptschalter für diesen Verteiler einzubauen? [ Diese Nachricht wurde geändert von: winnman am 17 Jul 2012 19:15 ]... | |||
| 8 - Meinung zu Verteilerplanung -- Meinung zu Verteilerplanung | |||
| Jop,
7 FIs kam mir auch recht viel vor. Aber wenn ich weniger nehme, muss ich entweder - vorsichern (mit 3x35A je FI), und die Vorsicherungen brauchen ja auch Platz, oder - 63A-Typen einsetzen. Wenn man einen separaten FI für die Außenbereiche vorsieht und auch noch will, dass bei FI-Fall nicht alle Lichter ausgehen, braucht man minimal 3 Stück. Da die 63A-Teile fast beim 3-fachen Preis gegenüber den 40A RCDs liegen, kann ich bei 3 Stück 63A RCDs auch gleich 7-8 von den 40A-Teilen kaufen, oder? Zitat : Ja zumindest bei der Sicherungenanzahl > 4, 4*10=40 dann ist aber schon Ende Gelände. IMHO. Das verstehe ich nicht. Ist es nicht zulässig, den Überlastschutz dadurch sicherzustellen, dass die Last fest angeschlossen ist und eben nicht mehr als 40A zieht? | |||
| 9 - Wonungsverteilung in einen vernünftigen Zustand versetzten. -- Wonungsverteilung in einen vernünftigen Zustand versetzten. | |||
| Hallo zusammen.
Da wir unseren alten Vermieter in die Pfeife rauchen können, ziehen wir mal wieder um, also gibt es einen neuen Verteiler. Da gestern plötzlich unser neuer Vermieter vor uns stand, da er uns mitteilen wollte, dass er einen Bekannten der wohl E-Meister im Ruhestand ist, bestellt hat, da bei der Vormieterin angeblich immer irgendeine Sicherung ausgelöst hat, hab ich die Anlage mal genauer begutachtet. Da schnell klar war, dass da mehr zu tun ist, habe ich das Einverständnis bekommen, anstelle seines Bekannten die Sache zu richten. Da eben dieser auch den DÜWI LSS eingebaut hat, ist das wohl auch besser so. Anschließend wird die Anlage durch einen Fachbetrieb geprüft. Falls jemand von euch aus der Nähe von Dortmund ist und das gerne übernehmen würde, soll er sich bei mir melden. Zunächst mal der Aufbau: 50A oder 63A Zählervorsicherung (ich nehme mal 50A an, da der untere Zähler unserer ist) --> Hauptschalter --> NEOZED Laststrenner mit 3x 35A in der UV --> 40A FI für alle Stromkreise --> 13 Stromkreise 1: Terrassenlicht + geschaltete Steckdose 2: Bad + 1 Flursteckdose 3: Wohnzimmer, Schlafzimmer + 1 Flursteckdose 4: Kinderzimmer 5: Küche 6: Flurlicht 7: Herd | |||
| 10 - Fragen zum Potentialausgleich und ist ein Kreuzerder Pflicht ? -- Fragen zum Potentialausgleich und ist ein Kreuzerder Pflicht ? | |||
| Hallo Leute,
ich hab mal ein paar Fragen zum Thema Potentialausgleich im Einfamilienhaus. Ich bin momentan dran bei meinen Eltern im Haus (Bj. 62) einen Potentialausgleich nachzurüsten und habe ein paar Fragen dazu. Vorhanden: Hauptzuleitung bis zum HAK 4x16mm² Leitung vom HAK zum Zähler 4x 10mm² Netzform hier ist TT 12x B16 Automaten 1x 3xB16 Automat fürn Backofen 1x 63A Hauptschalter 1x 40A 0,03A RCD/FI Innerhalb des Kastens der Haupt N und die Phasen als 10mm² Vorgesehende Potentialausgleichleitung 10mm² NYM-J Grün Gelb
Nun stellt sich die Frage was für ein Erder soll genutzt werden (bzw. muss) ein Elektriker der vor kurzem hier war um einen Drehstromzählen einzusetzen meinte ein V4A Erder wäre Pflicht ? was ist da dran ? (naja der Typ wollte meiner Mutter gleich erzählen ein Backofen müsse mit 13,5A abgesichert sein bei 1,5mm² in B2, schien mir sehr Geldsüchtig) Bin Elektroniker für Automatisierungstechnik im 3.Lehrjahr daher kein Laie oder Heimwerker ... | |||
| 11 - Steckdosen für Hobbyraum Absichern mit Wandverteiler Eigenbau? aber wie!?! -- Steckdosen für Hobbyraum Absichern mit Wandverteiler Eigenbau? aber wie!?! | |||
| Hallo,
ich habe das vorhaben einen Hobbyraum im Keller einzurichten... dieser sollte natürlich auch mit Werkbank und elektrischen Werkzeugen ausgerüstet sein, also alles was das Handwerkerherz begehrt... es werden teilweise Belastungen von bis zu 1400 Watt bis 1600 Watt auf vier bis fünf (200w+400w+150w+600w+200w)Endverbrauchern aufgeteilt,welche gleichzeitig und dauerhaft über längeren Zeitraum 8-20 std. entstehen eventuell wollen wir sogar einen Wäschetrockener mit anschließen, zeitgesteuert über eine Schaltuhr... jetzt mein vorhaben dazu... der Stromkreis zur Steckdose in den Keller runter ist mit einem Abb 16a abgesichert bzw. 40A fi(0.03ma) und 63a Hauptschalter... die Leitung ist nym 3x2,5 quadrat. kann ich an diese Steckdose einen Wandverteiler anschließen mit 2x2er Steckdosen 1x Lichtschalter+Steckdose wobei jeweils mit Abb 16A abgesichert wird und 25A 0.03mA fi 2pol oder sollte ich lieber 3pol bzw. 4pol nehmen,wenn das sinn macht da der stromkreis wieso nur 16A hat...die Zuleitung von Steckdose auf Wandverteiler sollte bestimmt min. 2,5 quadrat betragen und ist nicht länger wie 1,5 mtr mit Schutzkontaktstecker,im Wandverteiler genauso 2,5 quadrat und die Zuleitung zu den Steckdosen auch... kann mir bitte Jemand helfen... | |||
| 12 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung | |||
| Zu letzterer Frage: würde mich auch interessieren. Ich habe für Schmelzsicherungen einen Selktivitätsfaktor von 1,6 gelernt. 35*1,6=56
21,5A wäre ein Selektivitätsfaktor von über 2,9, IMHO völlig unrealistisch. Ich persönlich würde die UV für das OG (wenn es sich vom Spannungsabfall ausgeht und das auf Dauer ein Einfamilienhaus bleiben soll) mit 5x6mm2 und 25A machen. Auch für das EG ist in Wirklichkeit nicht mehr notwendig. Mal ehrlich, anderswo gibts 35A Hausanschluß für solche Häuser... und der oben angebene Lastfall wäre auch mit 3x20A für das ganze Haus vereinbar wenn nicht gerade Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler gleichzeitig laufen sollen (wennn die jeweils auf einem eigenen Außenleiter sitzen könnte sogar das funktionioeren wenn nicht auch noch Herd und Mikrowelle gleichzeitig voll röhren). Für den Keller kannst du ja im Zählerkasten auch einen Hauptschalter oder Sicherungsblock vorsehen. Zu beachten: bleibst du doch bei den vollen 63A (könnte beim OG mit 10mm2 bei der Leitungslänge vom Spannungsabfall kritisch werden) und verwendest 40A-FIs mußt du deren Überlastschutz sicherstellen, entweder durch vor- oder durch nachgeschaltete Überstromschutzorgane. ... | |||
| 13 - Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) -- Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) | |||
| Hallo zusammen! Ich hätte da mal ein ganzes Bündel an Fragen:
Es geht um eine grössere Industrielle Maschine (besteht schon) und ich versuche nun anhand der Stromlaufpläne etwas zu lernen für eigene Projekte. Die Maschine hat verschiedene asynchrone Motoren 17kW und 12kW welche über einen FU angesteuert werden (entweder der 17kW oder der 12kW). Zusätzlich noch SPS'sen und eine andere Maschine welche über LSS 25 A im ersten Steuerschrank angeschlossen ist. Der grosse Motor hat einen Nennstrom von rund 40A. 1. Frage: Der FU hat einen eingebauten Motorschutz (Überstrom etc.). Reicht es daher aus, in die FU Zuleitung nur einen Leistungsschutzschalter 63A (Typ C) einzubauen? (FU Zuleitungen sind alle 10mm2) Ich würde da für die 2 Motoren je einen Motorschutzschalter vorsehen. Vor beiden noch einen LSS für den Leitungssschutz. Zwischen den beiden MSS würde ich dann je nach verwendetem Motor mit einem Schütz umschalten. 2. Stimmt die Reihenfolge: Einspeiseklemme - Hauptschalter - FI (Typ B) - Leistungsschutzschalter d.h. Der FI MUSS direkt nach dem Hauptschalter kommen? 3. Wie wichtig ist diese Geschichte mit der Selektivität der verschiedenen LSS? Besonders in Bezug auf den LSS im Motorstrang und den Haupt LS... | |||
| 14 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| Hallo,
ich mache gerade mit ein paar Freunden (v.A. Physiker, keine richtigen Stromer) die Hausinstallation beim Renovieren meines alten 1-Fam.Hauses - das heißt, eigentlich alles neu, da die 2draht stoffgeflecht-ummantelten Leitungen von 193x komplett raus mußten (obwohl sie nur an einer Stelle im Keller wirklich geschwelt hatten)
Ein Bekannter der Schwiegereltern, Elektromeister, wird das Ganze abnehmen. Allerdings drängen sich dem interessierten Laien ein paar Fragen auf, auf die unser netter Eli keine befriedigende oder auch mal eine befremdliche Antwort hatte. Verärgern oder gar vergraulen will ich ihn natürlich - nicht nur wegen der Abnahme - nicht. Ich schildere mal die Situation; 2 von 3 Stockwerken sind schon weitgehend verstromt, so daß man zu ein paar Sachen (rückblickend der Küche) sagen kann "nächstes Mal anders", auch hier gern Kommentare - man lernt ja gern - aber ändern werd ich an manchen Stellen nur noch falls grobe Schnitzer drin sein sollten. Offen sind noch der komplette Überspannungs-/Blitzschutz, für Elktro, Telefon/DSL/Netz und Sat/TV, sowie einige Fragen zur fachgerechten Elektroinstallation. Ich wüßte auch gern sinnvoll mit dem Schleifenwiderstand umzugehen. Jetzt vom... | |||
| 15 - Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation -- Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation | |||
| Hallo zusammen.
Kurz vorweg zu mir. Ich bin zwar E-Technik Meister (Handwerk), habe jedoch seit meiner Lehre (15 Jahre her) nicht mehr im Handwerk gearbeitet. Daher bin ich nicht mehr firm mit der aktuellsten Hausinstallationstechnik und möchte das Projekt von erfahrenen Usern hier "absegnen" lassen. Zum Projekt. Ich möchte unsere Scheune (keine Elektroinstallation vorhanden) ans vorhandene Hausnetz anschließen. Zu diesem Zweck wurde bereits eine 10mm² Zuleitung von der Hausverteilung per Erdkabel verlegt. Der Plan sieht nun folgendermaßen aus. Mit der Zuleitung greife ich in der Hausverteilung (Abgesichert mit NH 63A) den Strom nach dem Hauptschalter ab. In der Scheune ist ein zweireihiger Aufputz (IP55) Verteiler geplant. Dort gehe ich mit der Zuleitung auf 3x LS C16A und von dort zu einer CEE 16A Steckdose. Weiterhin geht es mit der Zuleitung auf einen RCD 40A 30mA und von dort auf 5 weitere Stromkreise (LS B16A). Da die Zuleitung also aufgeteilt wird, welche Klemmen nimmt man hierfür? 3 Steckdosenkreise in der Scheune 1 Lampenstromkreis in der Scheune 1 Lampen... | |||
| 16 - Hauptschalter für alle maschinen ????? -- Hauptschalter für alle maschinen ????? | |||
Zitat : Tom41286 hat am 20 Apr 2009 21:32 geschrieben : Hallo Ich mach grad in meiner werkstatt die elekrtik neu und will mir en hauptschalter von moeller zwischen hauptautomat 40A und der eigentlichen unterverteilung setzen . alles mit 5x10mm², genauso wie die zuleitung der werkstatt( werkstatt ist im Hauskasten mit 3x 35A abgesichert) .Mein elektriker hat gemeint en 32A schalter von moeller P1-32/I2 reicht aus nur für abends alles stromlos zu schalten. Such dir einen neuen Elektriker bei 35 A im HAK und 40A in der UV stimmt was nicht. Als Hauptschalter lieber eine Nummer größer (3* 63A reichen) Gruß Bernd ... | |||
| 17 - Vorgabe, ob Hauptschalter von oben oder unten angeschlossen wird ? -- Vorgabe, ob Hauptschalter von oben oder unten angeschlossen wird ? | |||
| Wenn du Hauptschalter mit Automatenrastermaß nimmst( z.b. von Möller), dann kannst du unten einspeisen und mit ner 9TE-Phasenschiene alle drei Schalter versorgen.
Ich würde unten einspeisen, und bei den von unten kommenden Kabeln einen schönen luftigen Bogen formen, um oben an den Schaltern anzuklemmen. Spätestens, wenn du mal den Strom messen willst, zahlt sich das aus, weil die Zange dann relativ schön um die Adern passt. Damit löst sich dein "Problem" in Wohlgefallen auf, und besser sieht es auch noch aus. Dennoch bist du eine Antwort bezüglich des Problems der Absicherung schuldig. Denn ein 10mm² passt nicht wirklich universell zu den 63A, welche du wahrscheinlich hast. Und ein 40A-RCD fühlt sich bei 63A auch nicht wirklich wohl. Offtopic :Unter Umständen hast du auch 3x125A, bis dahin geht ja Direktmessung. Und spätestens dann ist deine Leitung zur Heizung mutiert. Diese Rückfragen sind nicht unwichtig, auch wenn du das glaubst und sie demzufolge ignorierst, sondern essentiell dafür, dass dein Gebast... | |||
| 18 - DEHNbloc / 3 Einbau in ein TN-C Netz -- DEHNbloc / 3 Einbau in ein TN-C Netz | |||
Nö.
Was macht der Hauptschalter vor dem Mittelschutz? Statt eines 63A-Fi würde ich zwei 40A-FI nehmen, wenn der Platz da ist; eventuell mit 35A Neozed vorsichern. Zum Grobschutz: Dehn Blitzplaner, Kapitel 8.1 lesen
http://www.dehn.de/www_DE/PAGES_D/service/down/blitzplaner.html Dem Blitzplaner (den Du Dir auch gedruckt kostenlos zuschicken lassen kannst) entstammt die angehänge Abbildung, das Copyright liegt bei Dehn. Gruß, Bartho [ Diese Nachricht wurde geändert von: Bartholomew am 6 Jul 2008 17:36 ]... | |||
| 19 - Lautsprecher vor FI? -- Lautsprecher vor FI? | |||
| Hallo elo22,
Leitungen zu UV sind nach Din 18015 für einen Strom von 63A auszulegen. Auch wenn nur 50A Sicherungen vorgeschaltet werden. Auch für die Spannungsfall berechnen. Es kann sein das leitungen > 10mm² nötig sind. Ein 50 A SLS reicht zur Absicherung aus. Weiteren Sicherung für die Leitungen zu den UVs sind nicht Sinnvoll. So gibt bei der Selektivität kein Problem. Zum Freischalten halte ich einen Hauptschalter für die einzelen UVs für eine gute Lösung. Überlastschutz der FI Lösung 1, 63A Type einbauen Lösung 2, in den UVs die Stromkreise auf mehrere FI verteilen. Endspricht auch Din 18015 (Bei einem Fehler darf nicht alles aus sein.) So gibt es eine bessere Versorgungssicherheit da nur Fehlerhafte Stromkreise abschalten. Überlastschutz durch nachgeschaltete LS. Bei einem 40A FI, 4mal 10A LS oder 3mal 13A ... je Phase nachgeschaltet. Bei deiner Anlage halte ich 2FI je UV für ausreichend. Es sollte ab Zählerschrank kein TNS mehr verwendet werden. Also 5Ader zu den Verteilern legen. mfg sps [ Diese Nachricht wurde geändert von: SPS am 5 Dez 2007 14:28 ]... | |||
| 20 - Neuverkabelung -- Neuverkabelung | |||
| Schönen Guten Tag,
kurz vorweg, im sommer dieses Jahres habe ich mit meiner Freundin sehr Günstig einen Maroden Gutshof Bj. etwa 1850 erstiegen. Direkt bei der wiederinbetriebnahme des Stromanschlusses hatten wir mit den Stadtwerken den ersten "knatsch". Die elektroinstallation ist verdammt alt und die HV entsprach nicht mehr den TAB der Stadtwerke. Also, soweit so gut, ich hab mir beim Elektrogroßmarkt einen neuen Schrank gekauft (2 Zählertafeln (lieber mal eine Tafel auf Reserve) und eine Tafel für Automaten) In diesen Schrank hat mit der Herr von den Stadtwerken nen Zähler, und nen SLS in den Verplomten bereich gesetzt und nen 63A hauptschalter auf nem 16² kabel im offenem. von dem schalter ging ein 16² kabel in den alten Hauptverteiler. Da wir jetzt mit dem Umbau des Hauses anfangen werde ich die Elektroinstallation raus reißen. Hier möchte ich jetzt gerne meine geplanteInstallation vorstellen und von euch wissen ob ich das so lassen kann oder was ich anders machen soll. Im Keller, EG und OG je eine UV angeschlossen mit 5x10² in der Werkstatt/Garage 5x16² Im der HV je ein 63A 3-Poliger Schalter UV-Keller: FI 40A 30mA 4x16A 2,5² in die 4 Räume 2x16A 2,5² für Waschma und Trockner 1x16A 2,5² für G... | |||
| 21 - Vorüberlegungen für neuen Verteiler -- Vorüberlegungen für neuen Verteiler | |||
| Es geht um die selbe Anlage wie in deinem anderen tread?
Dann: Ja, du kannst das so machen und die Brücke muss! dann diesmal wirklich weggelassen werden. Ob das Neozedelement mit 50A richtig bestückt ist, kann ich mit den angaben nicht beurteilen, ein Bild des Zählerschranks/tafel wäre dazu sinnvoll. Vor/hinter dem Zähler muß eine freischaltmöglichkeit deiner neuen Leitung bestehen(z.B. Hauptschalter/SLS/Neozedelement). Wie du schon festgestellt hast muss der Überlastschutz der Leitung sichergestellt werden, die mögliche Sicherung hängt aber von der verlegeart ab. Nach den TAB deines VNB muss diese Leitung für 63A ausgelegt werden, du tust also gut daran direkt ein 16mm² zu verlegen. Du schreibst nicht von FI-Schutzschaltern? Wenn du 40A Versionen einsetzen möchtest, muss deren Überlastschutz sichergestellt werden, dazu könnte sich das Neozedelemet in der UV eignen. Wenn du mehrere FI setzen möchtest kannst du entweder alle mit dem selben Sicherungselement mit 35A vorsichern, das sollte in einem normalen Haushalt von der Belastung her kein Problem darstellen, oder jeden einzeln. Dann erscheint mir ein Hauptschalter am Eingang der Verteilung sinnvoll. Für die Scheune bietet sich eventuell ein Lokales TT-System an, ein F... | |||
| 22 - Problem im Bad -- Problem im Bad | |||
| naja dazu kann ich nur sagen das die landwerke ein ganz komischer verein ist
die machen von elektroinsalltaion über das 20kv netz im landkreis bis zu heizungs- und gasinstallation alles allerdings verkaufen sie dir keinen strom das machen dann die gemeinden auf eigene rechnung (alles sehr verwirrent aufm land) ich habe jetzt auch nochmal am FI gemessen da sinds 230V bzw 400 zwischen den ausenleitern und folgendes will ich jetzt machen: vom Dachboden (HAK) in keller wo der neue hauptverteiler hin soll 4x12mm² legen im keller Hauptverteiler SLS und Zähler setzen die landwerke nach dem zähler für jede unterverteilung nen 63A hauptschalter von da aus gehts dann weiter mit 5x12mm² in die 4 unterverteilungen (keller, 1. Etage, 2. Etage, Werkstatt) für keller 1. und 2. etage dann jeweils 25A 0,03A FIs und 16A B-Sicherungsautomaten die werkstatt soll nen 40A 0,3A FI bekommen ist das soweit ok? und dann nochwas ist für kühlschrank und mikrowelle zwingend eigener stromkreis von nöten? ... | |||
| 23 - Alter Hauptverteiler, noch in Betrieb (!) -- Alter Hauptverteiler, noch in Betrieb (!) | |||
@shark: Bild werde ich heute oder morgen besorgen können, ist allerdings auch noch nicht ganz fertig, da momentan gebaut wird. Ich LIEBE Leistungsschalter(!) und setze diese daher wann immer möglich bei größeren Lasten (ab 40A) ein, in diesem Fall anstelle einer Nachzählersicherung als Hauptüberstom- und Kurzschlussschutz für den nachgeschalteten Verteiler. Vorteile: Schützt widerstandsfrei, ist einstellbar (38-65A (offiziell 40-63, aber Toleranz sind ~2A), 400-760A, man braucht keine Sicherungspatronen kaufen und hat einen Hauptschalter, den man auch unter Vollast schalten kann! Ich wäre sogar dafür, Hausanschlusskästen durch 4-Polige Leistungsschalter zu ersetzen, werde das mal den EVUs schriftlich vorschlagen. Das Ganze ist gerade wegen der immer stärker werdenden Belastung des N und der widerstandsfreien Schutzeinrichtung eine gute Sache! @Trumbaschl: Außerdem ist der Hausanschlusskasten seit Jahren nicht verplombt, über dem Hauptverteiler gibt es (noch) eine Verteilerdose, wo bis vor Kurzem fahrlässigerweise der Alte Dachständer-HAK mit angeklemmt war (!), Resultat: Volle 400V zwischen den DIAZED-Gewindekontakten (dabei gibt es seit ~30Jahren da Erdstrom). Außerdem eine im Vorzählerbereich liegende Außen-Verteilerdose für ein anderes Haus, 16mm², ebenfall... | |||
| 24 - Vorsicherung FI-Schutzschalter -- Vorsicherung FI-Schutzschalter | |||
Hallo Also ich würde es wie folgt machen: 1. Wenn keine großen Lasten: Im oderen Anschlussraum des Zählerfeldes 40A NEOZED setzen eventuell noch eine xxA für UV und FI/LS Schalter für Verteilerraumlicht (wenn vom EVU gestattet). So kann die ganze Automatenfeld abgeschaltet werden und das licht bleibt an. Bei TT-System wäre es empfehlenswert einen Selektiven 63A/0,3A FI direkt hinter den Zähler zu schalten und danach auf die NEOZEDs zu fahren. Dann 3-4 40A FI setzten. 2.Wenn große Lasten vorhanden sind: Im oderen Anschlussraum des Zählerfeldes 63A Hauptschalter setzen, eventuell noch xxA Neozed für UV und FI/LS Schalter für Verteilerraumlicht (wenn vom EVU gestattet). So kann die ganze Automatenfeld abgeschaltet werden und das licht bleibt an. Bei TT-System wäre es empfehlenswert einen Selektiven 63A/0,3A FI direkt hinter den Zähler zu schalten und danach auf die NEOZED und den Hauptschalter zu fahren. Dann 3-4 63A FI setzten. Sehr zu loben ist der Einsatz von FI´s für alle Stromkreise. Achte bitte darauf, dass nur 30mA FI zum Einsatz kommen, da diese auch einen Personenschutz dahrstellen. Bei privaten EBAY-Verkäufen ist darauf zu achten, dass 0,03A =30mA ist. Kaufte einmal angebliche 30mA ... | |||
| 25 - neue sicherungsautomaten im sicherungskasten einbauen ????? -- neue sicherungsautomaten im sicherungskasten einbauen ????? | |||
| Das ist ganz klar nur ein Hauptschalter.
Also müßtest Du entweder feststellen, was für Vorsicherungen (entweder im Zählerkasten oder ggf. im Hausanschlußkasten) vorhanden sind oder eine FI-Vorsicherung von max. 40A einbauen oder einen 63A-FI verwenden. Wegen der hohen Leistungsaufnahme des DLE (er braucht allein schon 3x35A) ist ME hier aber sowieso nur die Lösung mit dem 63A-FI sinnvoll! Was Du nun tun solltest? Zuerst mal eine ordentliche Planung der Stromkreise. Dann die Leitungen passend dimensionieren (nach Länge, Verlegart, Spannungfall etc.). Leitungen verlegen bis zum Platz des neuen Verteilers. Dann diesen setzen und bestücken (da unbeheizt, besser in feuchtigkeitsgeschützter Ausführung). Aber vom Fachbetrieb verdrahten, durchmessen und anschließen lassen! Der Herd braucht 3xB16A, der DLE 3xB35A (oder vorhandene Neozed weiter benutzen). Spüma 16A, für Licht und übrige Steckdosen reicht dagegen 10A oder 13A. Jeweils ausreichenden Querschnitt verlegen! Wenn Außensteckdosen, diese von innen zweipolig abschaltbar machen oder mit separatem 2pol-FI versehen. ... | |||
| 26 - Hutschienensteckdose neben Klemmsteinen, zulässig oder nicht? -- Hutschienensteckdose neben Klemmsteinen, zulässig oder nicht? | |||
| Genau das ist der Punkt!
Die Steckdose wird vermutlich ohne FI gar nicht zulässig sein wegen Nichterfüllung der Abschaltbedingung. Prüfen! Und wenn man ordentlich schlichtet, kriegt man auch nach Deiner Rechnung noch statt eines LS mit 1TE einen FI/LS mit 2TE rein. Allerdings ist es nicht schön, daß die Verteilung sowieso schon derart vollgestopft ist! Zu der anderen, noch wesentlich bedeutsameren Frage, nämlich des fehlendes Überlastschutzes für die FI: Das muß geändert werden! Entweder teure 63A FI einsetzen oder FI-Vorsicherungen bis zu 40A einbauen (dürfte wohl auch am Platzmangel scheitern - oder ist es im Rest der Verteilung nicht so eng?) oder (meine Empfehlung) die SLS auf 35A oder 40A ändern. 63A SLS sind (wenn man, wie meist, diese Leistung nicht annähernd braucht) schlichter Unsinn. Der nicht dadurch besser wird, dam manche VNB sogar darauf bestehen...
Bei den meisten VNB, bei denen 63A vorgegeben sind, kann man aber nach Rücksprache auch gerne kleinere einbauen. Andere VNB dagegen lassen bei Wohnungen oder Sonderanforderungen schon von Haus aus nichts über 35A zu! Und: Das Wesen der SLS ist u.A., daß sie kundenbedienbar sind. Da... | |||
| 27 - Unterverteilung für Raum mit Aquarienanlagen -- Unterverteilung für Raum mit Aquarienanlagen | |||
| Spannungsfall ist hier unkritisch, es kommt nur auf die thermische Belastbarkeit der Leitung an.
Welcher Leitungstyp soll denn verwendet werden und in welcher Verlegeart? Fotos haben geholfen, danke! Man sieht deutlich, daß die Ursprungsinstallation recht gut war, aber mehrfach und teilweise unfachmännisch nachinstalliert wurde. Insbesondere die 4 Baumarkt-LS (oben rechts) sind nicht korrekt angeschlossen, möglicherweise auch der Zwischenzähler(?). Als Hausanschlußkasten hast Du schon das richtige im Kopf. Bitte nicht die Plomben lösen, es reicht ein Foto im geschlossenen Zustand. Und der Nennwert ist 63A (nicht 64). Kann aber gut sein, daß damals (wie alt ist der Anschluß?) nur 3x35A oder 3x50A gesetzt wurden. Sollte aber in jedem Fall reichen. Ich würde die neue Leitung mit einem Neozed-Lasttrenner (bestückt mit 3x32A) direkt hinter dem Hauptschalter abzweigen. Dazu muß (weil auch die N und PE-Klemmstellen nicht reichen) eine 5pol-Abzweigklemme statt der beiden vorhandenen einpoligen (rechts neben dem Hauptschalter)gesetzt werden. Es ist sehr sinnvoll, dies von dem abnehmenden Betrieb machen zu lassen. Der kann dann gleich die Einspeisebrücken der Baumarkt-LS durch ausreichend belastbare ersetzen. Den FI si... | |||
| 28 - Zugänglichkeit von Sicherungskästen -- Zugänglichkeit von Sicherungskästen | |||
Zitat : meister lampe hat am 26 Apr 2004 09:05 geschrieben : Die TAB benennen Installationszonen und Vorzugsmasse, Wie zwingend sind diese Vorgaben? Müssen die eingehalten werden oder sind's nur Empfehlungen? Zitat : schon im eigenen Interesse ist es ratsam den Verteiler tiefer zu hängen. oder notfalls auf die Truhe klettern... Zitat : |
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