Gefunden für entfernen isolation kupferkabel - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Rowenta E5210 Toaster / Moccadur Kaffemaschine - asbesthaltige Schnäppchen? -- Rowenta E5210 Toaster / Moccadur Kaffemaschine - asbesthaltige Schnäppchen? | |||
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| 2 - Ringkerntrafo - Isolierung schmilzt -- Ringkerntrafo - Isolierung schmilzt | |||
Zitat : Aber sollte ein "professioneller" Trafo nicht immer parallel laufende Windungen haben? Das ist meist eine mehr kosmetische Frage. Dadurch, dass der Trafokern beim Bewickeln langsam gedreht wird, bleibt die Spannung zwischen den Windungen, die sich berühren können, gering. Bei eurem selbstgewickelten Trafo ist das problematischer, weil es da leicht passiert, dass Windungen an den Enden der Lagen abrutschen und so in Berührung mit Windungen aus darunter liegenden Lagen kommen, die eine deutlich verschiedene Spannung haben. Deshalb legt man da oft, nach der Fertigstellung einer Lage, einen an der Kante gefiederte Streifen aus Papier oder Kunststoffolie ein, der etwas breiter als der Wickelraum ist. Weil aber die Lackisolation der Drähte selbst schon recht viel Spannung aushält, braucht man das oft nicht nach jeder Lage zu machen. | |||
3 - Absicherung und Verlegung jemals so erlaubt gewesen -- Absicherung und Verlegung jemals so erlaubt gewesen | |||
| Zulässig? Naja, die Begründung wird vermutlich lauten "des hammer immer scho so gmoacht".
Also mir würde dazu einfallen den G20 durch B16 zu ersetzen und die Leitung von der Verteilung in den Keller durch ein 5x2.5 zu ersetzen. Man könnte auch einen PE nachziehen, aber dann müsste es NYM-O da runter sein und beim ge/gn sollte man sich gefälligst an die Farbzuordnung halten. Dann haben die CEE-Dosen ihren N, sind nicht mehr überlastbar und dieser Teil sei schonmal erledigt. Es spricht ja nix dagegen mehrere Dosen parallel zu schalten und 1,5qmm mit 16A im Keller sollte auch noch hin hauen wenn nicht gerade ständig Vollast zu erwarten ist. Er kann sich auch noch die Schuko-Steckdosen in der Kellerwerkstatt davon abzweigen. Das ist in erster Linie ein Komfortproblem. Licht würde ich auf dem Hausstromkreis belassen, dann steht er nicht mit auslaufenden Maschinen im Dunkeln wenns doch mal zu viel für den Stromkreis war. Einziger Haken ist halt die 4adrige Zuleitung - das geht damit nicht. Keine Ahnung was an der UV in der Scheune hängt und was es da an Leistung braucht. Vorausgesetzt die Bude hat ihren eigenen funktionierenden Erder ist die Zuleitung mit 4x6 ja ok. Damit eine UV dort überhaupt Sinn macht sollte man versuchen Selekti... | |||
| 4 - Lötspritze - gibt es sowas? Zinn durch Düse auf Platine -- Lötspritze - gibt es sowas? Zinn durch Düse auf Platine | |||
| Ich kann das, was Mr.Ed schreibt, alles unterschreiben.
Evtl. hat dein Löteisen eine Standby-Schaltung, oder deine Temperaturmessung ist falsch. Bei 150°C ist jedenfalls keines der gebräuchlichen Lote flüssig, sondern fest. Am besten für Elektronikzwecke ist die Sn63Pb37. Das schmilzt bei 183°C. Die Arbeitstemperatur liegt, u.a. wegen dem Flußmittel, aber gut 100°C höher. Noch günstiger ist es, wenn darin noch 1..2% Ag (Silber) enthalten ist. Die neuen bleifreien Lote empfehle ich dir ausdrücklich nicht. Außerdem ist es wichtig, daß die Lötspitze sauber und verzinnt ist. Ggfs. öfter mal mit dem feuchten Viskoseschwämmchen oder einem Leinenlappen abwischen und neu verzinnen. Es ist nicht verboten, vor der Lötung ein bischen frisches Lötzinn auf die Spitze zu bringen und das gleich wieder wegzuschleudern oder abzuwischen, damit die Spitze wieder blank ist. Prinzipiell wird aber das Lot dem Werkstück zugeführt, damit dort das Flußmittel die Oxidschicht auflösen kann. Nur von Metall zu Metall klappt nämlich die Wärmeübertragung problemlos. Wenn Oxid dazwischen ist, wird das nichts. Eine Lötstation ist zwar sehr ratsam, aber nicht unbedingt nötig. Ich habe viele Jahre l... | |||
| 5 - 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung -- 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung | |||
Bitteschön
Offtopic :Das mit der mitlaufenden 'Stromschiene' hatte ich auch schon vor nur war das da mit der Isolation problematisch (Grundträger ist aus Alu) und bei einem isolierten Vollkupferdraht hatte ich Löcher in die Iso. geschnitten aber an sie einem kleinen Stück blitzendem Kupfer wollte kein Lötzinn halten
Ich würde die Rückseite der Schiene einfach mittels Klebeband isolieren. Die Kupferader wird einfach nicht heiß genug gewesen sein, deswegen hat sich das Lot nicht verbunden. Von daher: Isolierung komplett entfernen, Drähte um die Kupferader rumbiegen, mit 25W-Löterich im Akkord verlöten. Oder halt eine Platine nehmen. Widerstandsberechnung von Kupferdraht: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/1003191.htm | |||
| 6 - Subverteiler so zulässig? -- Subverteiler so zulässig? | |||
Zitat : Ja, ist oft witzig. Oftmals bekommt man das 3x1.5 (starr aber auch flexibel) billiger als Ye oder Yf. Wenns nicht so ein Aufwand wäre, wäre es günstiger dem 3x1.5 die Mantelisolierung zu entfernen. Das geht nicht, den die Adern in (N)YM haben eine dünnere Isolation als H07V-U ... | |||
| 7 - Led zwischen Leuchtstoffröhre befestigt! Bedekenlos? -- Led zwischen Leuchtstoffröhre befestigt! Bedekenlos? | |||
Zitat : clumsy hat am 10 Feb 2009 19:42 geschrieben : alles mit Schrumpfschläuchen abisoliert Abisolieren heißt die Isolation entfernen ... | |||
| 8 - Frage zur Korrosion von Kupferkabeln -- Frage zur Korrosion von Kupferkabeln | |||
Zitat : Passiert das auch bei OFC Kabel? Warum denn nicht ? Diese OFC-Kabel sind doch nur HiFi-Voodoo. Unser gewöhnliches für elektrische Leitungen verwendete Elektrolytkupfer ist auf Grund der kathodischen Abscheidung sowieso sauerstoffrei. Genausogut wie Oxidation kommt übrigens auch Schwefel aus Zuschlagstoffen der Isolation als Ursache für die Schwarzfärbung in Frage. Das so gebildete Kupfersulfid ist sogar noch hartnäckiger als Kupferoxid. Eine weitere Möglichkeit, dass sich der Draht nicht mehr verzinnen lässt, sind die intermetallischen Cu-Sn-Verbindungen die sich bei verzinnten Kupferdraht im Laufe der Zeit bilden können. Allen diesen Oberflächenverunreinigungen ist gemein, dass sie einen hohen Schmelzpunkt haben und gut haften, sich also nicht leicht entfernen lassen. Ausserdem haben sie eine sehr geringe Oberflächenspannung, was letztlich die Benetzung durch das flüssige Lot verhindert. Der Klempner verwendet zu... | |||
| 9 - Kabel verlegung im Badezimmer -- Kabel verlegung im Badezimmer | |||
| Nachtrag (meine Antwort hatte sich mit Deiner neuen Mail überschnitten:
Nein, man kann die Leitung nicht flicken, ohne die Fliesen in einem größeren Bereich zu entfernen. Aber das ist auch egal, weil sie ja sowies dort WEG MUSS!!! Wer hat den Elektriker bestellt? Du oder Vermieter? Meldung mündlich oder schriftlich? Welchen Inhalts? Das mit der Silkon-"Lösung" war hoffentlich auch nicht eine Spur ernst gemeint (ich fürchte allerdings, daß doch...)!
Das wäre nicht nur vollkommen umzulässig (selbst wenn die Leitung dort in der vorgeschriebenen Mindesttiefe läge). Sondern die sichere Gewähr, daß in Kürze bei Euch die Leichenträger anrücken...
Denn Silikon ist generell KEIN Dichtmittel, sondern nur eine optische Kaschierung für Wartungsfugen. Da auch (entgegen landläufiger Ansicht) geflieste Flächen NICHT wasserdicht sind, wäre eine baldige Durchfeuchtung der Schadstelle sowieso sicher. Außerdem hat der Vorfall sicherlich den Querschnitt mindestens einer Ader geschwächt, was unabhängig von der Gefahr durch ... | |||
| 10 - Schrumpfschlauch -- Schrumpfschlauch | |||
| Es gibt irgendwo in den tiefen des VDE/DIN Dschungels die
DIN 47632-1 - Verbindungsmuffen aus wärmeschrumpfendem Kunstftoffschlauch für kunststoffisolierte Starkstromkabel mit Nennspannung 0,6/1kV Sowie DIN 47632-2 (Innenmuffen) und DIN 47632-3 (Zuordnung der Leiterquerschnitte) Sowie die DIN VDE 0278 Teil 623 - Bestimmung für Muffen, Endmuffen und Endverschlüsse für Freiluftanlagen für Kabel mit Nennspannungen 0,6/1 kV In der VDE 0278 Teil 623 finde ich keine direkte Anforderung dass die Verbindung der einzelnen Adern des Kabels isoliert werden müssen, jedoch wird bei den Typprüfungen der Muffe gefordert die Isolation der Verbindung der Adern zu entfernen. Somit schließe ich darauf, dass es entweder irgendein Dokument gibt in dem vorgeschrieben wird, dass die Verbindungsstellen isoliert werden müssen oder dass der VDE davon ausgeht dies sei eine Selbstverständlichkeit. Die DIN 47632 Teil 1 bis 3 habe ich leider nicht vorliegen. ... | |||
| 11 - 150 W Hallogen Lampe. Richtig angeschlossen ??? -- 150 W Hallogen Lampe. Richtig angeschlossen ??? | |||
| Hi,
also ich find mal spontan 6 Fehler, größtenteils auf beiden Seiten (Lampe und Stecker), nur einer davon harmlos. Ich bin mir gerade auch nicht sicher, ob ich das wirklich aufzählen soll, oder obs nicht sinnvoller ist, wenn du gleich zu jemandem mit mehr Fachwissen gehst. Das selberbauen wird wohl eh an mangelnder Aderendhülsenzange scheitern. Aber gut - in der Hoffnung, daß du es dann von einem Elektriker kontrollieren läßt... Ich sag mal worans am meißten hakt 1. Der Mantel der Leitung darf erst in den Anschlussräumen enden, es dürfen nicht die Einzeladern außerhalb zugänglich sein. (1a. Daß die Isolation der Adern beim entfernen des Mantels nicht angeritzt wird, scheint bei Laien leider auch nicht selbstverständlich) 2. Hierbei muß unter der Zugentlastung ebenfalls der Mantel eingeklemmt sein, nicht die Einzeladern. 3. Der grüngelbe Schutzleiter muß länger als die anderen beiden gelassen werden. Falls die Zugentlastung doch mal versagt, muß dieser ab letzter abreißen. Im Lampenanschlußraum ist ja genügend Platz. Im Stecker ist das zugegebenerweiße etwas frickelig, aber es muß gehen und es geht auch. 4. Es müssen unbedingt (zum Aderquerschnitt passende) Aderendhülsen verwendet werden. Das sind kleine... | |||
| 12 - Jetzt reichts -- Jetzt reichts | |||
| ja, hgutm, ich sage auch oft "kabel" statt "leitung", is' halt umgangssprache und evrsteht jeder.
denke shcond as es okey ist anm sinvollen stellen da drauf hinzuweisen, GERADE WEGEN der gesellen, aber wenn wer der sowieso nimemr weiter weiß und mit den begriffen probleme hatund aols erste antwort erstmal sowas erhält, isser total verwirrt, evtl. auch eingeschüchtert und das kind in den brunnen gefallen
man sollte also shcomma prüfen, ob man der person damit einen gefallen tut , doer sie weiter evrwirrt ich denke das er mit "hochvolt-halogen-birnen mit leds drin" soviel gemeint hat wie "led-cluster, deren gehäuse die bauform eienr hochvolt-halogen-birne (z.b. gu50) hat, in den sockel einer gu50 hochvolt-leute passen und auch für den betrieb in dieser veorgesehen sind" denke nicht, daß er den unterschied zwischen halogenlampe und led-technik nicht kennt, sondern das das halt flapsig-umgangssprachlich, wie es mir auch öfters passiert, formuliert war. aus diesem satz unkentnis abzuleiten ist ENTWEDER ignoranz, oder fantasielosigkeit
ich mein, versteht doch FAST jeder, was gemeint ist, und... | |||
| 13 - Problem mit Peltierelement -- Problem mit Peltierelement | |||
| Hi,
mein Peltierelement besteht nicht aus Kupferplatten, sondern aus nichtleitenden Keramikplatten; siehe auch meine Abbildung. Das erste Element habe ich mit Flüssigmetall auf einen Kupferboden eines Kupferrohres (Dachrinnenfallrohr) geklebt, welches ich in ein Kunststoffrohr (Abwasserrohr und PU-Schaum zur Isolation) geschoben hatte. Leider stellte ich erst danach fest, daß das Peltierelement defekt war und das Entfernen endete mit dem totalen Bruch des Elementes. Gruß Peter... | |||
| 14 - \"Steckbrettchen\" für fliegende Schaltungen -- \Steckbrettchen\ für fliegende Schaltungen | |||
| Hallo,
Zitat : Man kann auch mehr draufgeben, aber positiv wirkst sich das nicht auf die Lebensdauer auf In der angehängten Grafik sind Messungen mit 2 unterschiedlichen Typen von Steckplatinen dargestellt. Mit der Profi-Line wurden 1100 Steckzyklen durchgeführt, mit der Standardline 800. Es wurde immer ins gleiche Loch gesteckt und dann mit 3 A belastet. Die Kontaktstifte waren 0,64 mm x 0,64 mm. Die Standardline hatte nach 800 Steckzyklen einen Übergangswiderstand von kleiner 10mOhm, die Profi-Line noch viel weniger und bleibt vor allem konstant. Zitat : Hatte so 10kV Ausgangsspannung, das war etwas viel für die Isolation ziwschen Kontakte und ... | |||
| 15 - bauteile - wo? -- bauteile - wo? | |||
| 1mm Draht ist ok. Aber wie gesagt am besten die Isolation vollständig entfernen, sonst schwingt der Schwingkreis vielleicht nicht.
Die Daten der Spule sind im wesentlichen durch die Windungszahl, den Windungsquerschnitt und die Spulenlänge gegeben. Deshalb kann man eine solche Spule mit wenigen Windungen abgleichen indem man sie etwas auseinanderzieht oder zusammendrückt. Außerdem wird dadurch klar, daß die Spule mechanisch stabil sein muß. Es darf nichts herumschlabbern, weil das zu untragbaren Frequenzänderungen führt. Auch bei einer Luftspule aus 1mm Draht reicht es an die Platine zu klopfen, damit es im Empfänger Bong macht. Die winzigen mechanischen Schwingungen reichen für diese FM aus. Der Drahtdurchmesser spielt, wie Mr.Ed schon schrieb, eine untergeordnete Rolle. Man kann solche Spulen durchaus mit Drahtstärken von 4mm bauen, aber Sinn macht das eigentlich erst bei Sendeleistungen von 20W aufwärts. ... | |||
| 16 - DST mit/ohne HV Kondensator? -- DST mit/ohne HV Kondensator? | |||
| Wenn der Kondensator durchschlägt (was ziemlich selten ist !) dann ist es meistens ein dauerhafter Kurzschluß, da die Isolation wegbrennt/verkohlt und somit leitend wird.
Das obige Beispiel (Link) sieht nach Überschlägen außerhalb des Trafos aus. Ich habe hier einen Monitor stehehen, der am Anfang etwa einen Überschlag pro Monat hatte, am Ende im 10 Sekunden Rhytmus. Außerdem hatte ich mal einen Monitor, bei dem sich laut Knallende Lichtbögen zwischen Hochspannungsausgang und Kühlkörper des HOT gebildet haben ! Oder einen TV, der Lichtbögen zwischen Platine und Trafo hatte. Bei Kaskaden gibt es häufig ein anderes Problem: Durch die relativ hochfrequente Hochspannung entstehen in winzigen Luftbläschen Glimmentladungen, in denen durch das entstehende UV-C Licht die Vergussmasse chemisch verändert bzw. zerfressen wird. Im Laufe der Zeit frisst sich die Entladung (über Jahre) durch die Isolation, bis es irgendwann knallt. Den Kondensator eines DST kann man normalerweise relativ leicht austauschen, ich muss mal nach den Resten eines Trafos mit entfernten Kondensator suchen. Oben und unten an der kleinen Ausbeulung, wo der Kondensator sitzt, soweit in den Trafo fräsen, bis man auf einen Draht stößt. Dann außen an beiden Seiten auch einschneiden, ... |
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