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| 1 - Stromkabel mit Fliesenlack lackiert - problematisch? -- Stromkabel mit Fliesenlack lackiert - problematisch? | |||
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| 2 - Brandschutzschalter nachrüsten? -- Brandschutzschalter nachrüsten? | |||
| Danke erstmal fürs Reply. Irgendwie bekomme ich aber von diesen Fred keine Benachrichtigung, deshalb gibts mein Feedback erst jetzt.
Erstmal zu den Alukabeln. Ich hab nen blöden Fimmel, alles irgendwie auf "Retro/Vintage" zu trimmen. In diesen Zusammenhang hab ich z.B. als Kellertreppen-Außenbeleuchtung wieder ne alte Porzellanlampe und Aufputz-Bakelitschalter und Steckdosen (Feuchtraum) installiert, und passend dazu das alte gedrehte schwarze Aufputzkabel. Leider konnte ich dieses nicht mehr als Kupferversion sondern nur als Alukabel organisieren. Naja und mit Alukabeln hat mein alter Herr schon so seine Erfahrungen sammeln müssen, als rund 20-30 Jahre nach damaliger Neuinstallation des Alukabels die Verteilerdosen unter der Tapete weggekokelt sind. Mir dagegen ist es passiert, das mich der Strom aus der Steckdose angefaucht hat, weil an nem alten Dreierverteiler sich das verschraubte Kabel im Stecker gelöst hatte. (Hing nen Geschirrspüler mit 2KW Heizung dran) Seit dem scheut das gebrannte Kind das Feuer. Der Rest der Elektroinstallation und grundsätzlich neu und nach aktuellen Richtlinien aufgebaut. Alte Stoffkabel hab ich bereits alle aus dem Haus verbannt! Nur deshalb war eigentlich die Überlegung, solch ein Brandschutzschalter zu... | |||
3 - Bezugsquelle altes gedrehtes Stromkabel gesucht... -- Bezugsquelle altes gedrehtes Stromkabel gesucht... | |||
| Hi Leute, ich hab da mal ne Frage...
Für eine Aufputz-Elektroinstallation im Retrolook (Bakelit-Schalter, -Dosen, -Verteiler...) bin ich auf der Suche nach dem alten schwarzen gedrehten Stromkabel. Leider hab ich im Moment noch keine vernünftige Bezugsquelle gefunden. Bei Ebay gibt es zwar 2-3 Angebote, aber ich bin da nicht gewillt, für altes Alu-Kabel 3,50-4,50 pro Meter zu zahlen. Ich hätte kein Problem mit dem Preis an sich, aber nicht für Alu-Kabel!!! Dann müsste es schon Kupfer sein! Schön wäre Kupfer, 5 x 1,5mm². Alternativ würde ich auch 5 x 2,5 Alu nehmen, wenns denn sein muss. Wo bekommt man sowas noch her? MFG Andy ... | |||
| 4 - neuen Zählerkasten für 2 Zähler und Sicherungen -- neuen Zählerkasten für 2 Zähler und Sicherungen | |||
| Hallo, bin dabei bei einem bekannten, der sich ein altes Haus gekauft hat die Elektroinstallation komplett zu erneuern, zur Zeit halb alu, halb Kupfer. Vorhanden sind ein Wechselstrom und ein Drehstromzähler.
Die obere Etage soll vermietet werden, diese wird auch zuerst erneuert. Ich möchte einen Zählerschrank mit 2 Drehstromzähler im EG einbauen und die dazugehörigen Sicherungen für das EG dort auch mit rein. Die beiden SLS auch, oder den für oben auch nach oben? Im OG möchte ich eine Unterverteilung mit den Sicherungen für oben haben, verbunden vom EG des entsprechenden Zählers mit 10mm² ins OG. Könnt ihr einen entsprechenden Zählerschrank empfehlen, tendiere da zu Hager oder Spelsberg, wobei Spelsberg scheinbar nix in der Richtung hat. Der Zählerschrank könnte Aufputz sein, der Unterverteiler im OG sollte aber Unterputz sein. Mfg Ronny ... | |||
| 5 - Potentialausgleich für UV im Anbau -- Potentialausgleich für UV im Anbau | |||
| Hallo,
Hab' bereits ne Weile gesucht, aber leider keine wirklich passende Antwort gefunden. Hoffe Irgendwer kann mich aufklären. Es geht um einen Anbau, dieser soll zwischen bestehender Garage und bestehendem Haus entstehen. In diesem Anbau wird eine Wohnküche entstehen, im Grunde ein neuer Raum der Teil der vorhandenen Wohnung ist. Zu versorgen sind dabei besonders Herd + elektrischer Durchlauferhitzer. Die bestehende Elektroinstallation im Haus soll wie gehabt bestehen bleiben, alles im Anbau soll über eine neu UV in der Garage versorgt werden (Ist von der Verlegung am einfachsten). Im Haus besteht bis zum Zähler/Hauptverteilerkasten ein TN-C Netz, ab dort ein TN-S. Allerdings gibts dort bisher keinerlei FIs (klassische Nullung, soll in einem späteren Schritt geändert werden). Der Plan ist, vom Hauptverteiler 5*16qmm abgesichert mit 35A zur Unterverteilung zu legen. PE soll am PE-Verteiler im Hauptverteiler angeklemmt werden. Die Leitung wird ne NYM, verlegt im Gebäude in Aufputz-Installationsrohren bzw. in einem Leerrohr im neuen Fundament des Anbaus. Da kein eigenständiges Gebäude (O-Ton), hat der angesprochene Elektriker, welcher die Ausführung abnehmen wird, das so vorgeschlagen. Ich bin mir dahingehend unsicher, ob es nicht dennoch... | |||
| 6 - TN-C Herd Anschluss 4x1,5mm² Brücke Neutralleiter PE Parallel wie wo -- TN-C Herd Anschluss 4x1,5mm² Brücke Neutralleiter PE Parallel wie wo | |||
Zitat : es ist halt Laien denken , das der dickere Querschnitt was nützt Prinzipiell schon, nur wäre das hier als verschlechtern oder gar unwirksammachen einer Schutmaßnahme zu werten. Zitat : Und eben mal nen extra Aufputz Kasten mit FI und LS mit 5er rein und raus wäre kein Problem für mich, kostet keine 50 Euro. Aber nur mit Schrottmaterial vom "alles außer Tiernahrung Markt". Das nötige Meßgerät für nen runden tausender hast du bei deiner Rechnung leider vergessen. Hast du mal den Untertitel dieses Forums "Elektroinstallation" gelesen? Deine Tonart von 2 Postings weiter oben solltest du ein bissl zurückn... | |||
| 7 - Alte Elektroinstallation ohne PE -- Alte Elektroinstallation ohne PE | |||
| Hallo zusammen,
ich helfe gerade einer Bekannten beim Renovieren und bin dabei auf eine recht alte Elektroinstallation gestoßen. In den Steckdosen (Schuko) befindet sich lediglich L und N aber kein PE-Leiter. PE an den Steckdosen ist folglich nicht angeschlossen. Eine Nullung konnte ich auch nicht finden. Das ganze ist verlegt als Einzelader in Leerrohren und mit alter Textilisolierung, die auf mich nicht wirklich den besten Eindruck macht (siehe Fotos - in der oberen Leerdose sitzt übrigens der Lichtschalter). Das Haus wurde wohl um 1950 rum gebaut und vermutlich von der Elektroinstallation her nie saniert. Im Herbst letzten Jahres wurde nachträglich eine Gas-Zentralheizung eingebaut. Die Heizungsrohre sind übrigens aus Kupfer, falls das von Bedeutung ist. Auch wurde das Bad neu gemacht mit neuer Elektroinstallation (Zuleitungen aufputz vom Sicherungskasten quer durch den Flur ins Bad verlegt ), allerdings läuft das über einen anderen Sicherungskasten, da irgendwann mal zwei Wohnungen zusammen gelegt wurden.
Es ist ein Sicherungskasten mit FI-Schutzschalter vorhanden. In den Sicherungkasten führen auch alle 5 Leitungen (L1, L2, L3, N, PE). An der Klemmleiste sind immerhin 3... | |||
| 8 - Kabelkanäle -- Kabelkanäle | |||
| Halli-Hallo,
ich wohne in einem alten Bauernhaus in Tirol und möchte so langsam die etwas veraltete Elektroinstallation erneuern. Einen Teil hab ich (bzw. der Elektriker) vor 2 Jahren schon gemacht (neue Zuleitung von der Panzerleitung, neuer Sicherungskasten etc..) Jetzt stehen einige Neuerungen an und in diesem Zuge würde ich auch gerne die ganzen Anschlüsse überprüfen. Z.B sind ist bei den meisten Leitungen die Erdung nicht angeschlossen. Da das Haus großteils vertäfelt ist kommt im Prinzip nur (wie bisher auch) Aufputz in Frage. ein paar der Leitungen sind in alten Metall-Kanälen verlegt ein Teil ist NYM 1,5 die einfach Aufputz verlegt wurden. Die verwendeten NYM-Leitungen sind OK und größtenteils bräuchte ich hier nur die Erdung korrekt anschließen. Nun meine konkrete Fragen: MUSS ich alle Leitungen in Kabelkanälen verlegen oder genügt es wenn die NYM mit den Plastikhaken auf die Vertäfelung genagelt werden und nicht herumhängen. Das ganze ist im Wohnbereich also keiner weiteren mechanischen Belastung ausgesetzt. MUSS ich die alten Metallkanäle austauschen - oder kann ich die (sofern die Leitung darin NYM ist und intakt) auch behalten. Ich persönlich finde sie ja wesentlich hübscher als die öden Kunststoffkanäle. Oder gibt es... | |||
| 9 - Frage zur Elektroinstallation und Sicherungsautomaten -- Frage zur Elektroinstallation und Sicherungsautomaten | |||
| Guten abend,
hätte da mal wieder eine Frage wegen einer kleinen Elektroinstallation
Ich betreibe bei mir im Keller eine kleine Metallwerkstatt mit mehreren 400V Maschinen und Geräten (Schweißgerät, Bohrmaschine, Bandsäge, Kompressor, alles 16A) Derzeit habe ich im kompletten Kellerraum nur eine einzige 400V Dose, sodass ich immer umstecken muss, was sehr nervig ist. Es müssen also mindestens mal drei bis vier zusätzliche 400V Dosen dazu kommen. Der Hauptanschlusskasten befindet sich direkt auf der anderen Seite der Wand, es sind also keine langen Leitungen zu befürchten. Ich hatte es mir ungefähr so vorgestellt, vom Hauptanschlusskasten eine geeignete Leitung mit dem Querschnitt 5x4mm² durch die Wand zu legen. In der Werkstatt dann eine Aufputz-Verteilerdose zu setzen, wo dann die vier bis fünf 400V CEE Dosen unterverteilt werden. Die Leitungen zu den einzelnen Dosen würden wir mit 5x2,5mm² bemessen. Ob ich die Dosen alle in eine Reihe setze oder im Raum verteile, weiß ich noch nicht, ändern tut sich dadurch ja nur die Leitungslänge. Nun meine Frage, wäre eine solche Installation zulässig und machbar? Und können alle 400V Dosen über einen Sicherungsautomaten z.B. K16 abgesichert wer... | |||
| 10 - Herdanschluss aufteilen / Kabellänge -- Herdanschluss aufteilen / Kabellänge | |||
| Hallo zusammen,
im Laufe der Renovierungsarbeiten für meine neue Küche, habe ich auch die Elektroinstallation verändern müssen. In erster Linie ging es hier um den Herdanschluss. Bisher war dort eine Herdkombination an eine 5x1,5mm2 Drehstromzuleitung angeklemmt. Da ich nun aber Backofen und Kochfeld autark nutzen wollte und der Backofen dafür ca. 13m Kabellänge entfernt aufgebaut wurde, war eine Aufteilung des Drehstromkreislaufs notwendig. Abgesichert wird dieser übrigens mit 3x16A. Nun habe ich also eine Phase, den Neutral- und Schutzleiter des Drehstromkreises abgezweigt um eine Schukosteckdose für den Backofen zu installieren. Das Kochfeld wird an der Herdanschlussdose mit 2 Phasen angeschlossen. Dies sollte doch soweit zulässig sein, da der Neutralleiter aufgrund des Drehstroms nicht überlasten kann, richtig? Für die Verlängerung (Aufputz, unter Holzdecke, dann Kabelkanal) habe ich 3x2,5mm2 Kabel verlegt. Jetzt - leider nachdem die neue Küche bereits installiert ist und soweit auch alles funktioniert - wurde ich auf die Problematik der Kabellänge in Verbindung mit dem 1,5mm2 Querschnitt hingewiesen. Für das Kochfeld sollte dieser Querschnitt bei 16A Absicherung noch gehen, denn vom Verteiler zum Kochfeld dürften es nicht mehr als 17m sein. Aber wie sieht e... | |||
| 11 - Elektroinstallation Bad/Küche/Wohnzimmer etc.? -- Elektroinstallation Bad/Küche/Wohnzimmer etc.? | |||
| Elektroinstallation Bad/Küche/Wohnzimmer etc.?
Hallo, was muss man bei der Elektroinstallation z.B. im Badezimmer beachten. Darf man dorft Abzweigdosen verwenden? Aufputz oder Unterputz? ... | |||
| 12 - PEN wie durchschleifen? -- PEN wie durchschleifen? | |||
Offtopic :Ja, die FI-Pflicht. Leider kenne ich recht viele, die sagen&zeigen: "mein neues Auto, meine neue Terasse, mein neuer Gartenbrunnen". Kaum einer sagt:"meine neue Heizung, meine neue Elektroinstallation, meine neue Wasserleitung". Und solange man mit ner Steckdose nicht angeben kann, werden sie auch stiefmütterlich behandelt werden. Und demzufolge wird dafür auch versucht kein Geld auszugeben. Grundsätzlich: eine zweiadrige Elektroinstallation hat Ihre Lebensdauer erreicht. Eine Erneuerung sollte ins Auge gefasst werden. Da muss man etwas Augenmaß beweisen, wenn die Steckdose einem alten Mütterchen gehört, die als einziges Elektrogerät ihren Fernseher und einen Wasserkocher für den Tee hat, weil sie sich nicht mehr leisten kann, dann finde ich es nicht übermäßig zumutbar, dort die ganzen Wände aufzureißen. Dann kommt da halt die gewünschte Steckdose hin. Die hat 60 Jahre lang mit klassischer Nullung gelebt, die restlichen 5 Jahre sin... | |||
| 13 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung | |||
| Hi folks,
ich hätte da gern mal ein Problem
Am besten beschreibe ich ersteinmal den Ist-Zustand. Ich habe einen Altbau gekauft. Es ist eine Doppelhaushälfte Baujahr 1902, in der bisher 2 getrennte Wohneinheiten bestanden. Im Keller befindet sich der HAK, die Netzform ist TN-C, von diesem läuft ein 4*16qmm Kabel (L[1-3]|PEN) zu zwei Zählerschränken im EG und im 1.OG sowie eine 16qmm Ader zur Haupterdungsschiene. Die Außenleiter wurden von den Stadtwerken mit 100A Schmelzsicherungen abgesichert. Auf der HES sind aktuell Wasser-, Gas- uns Heizungsrohre (Wasser einmal direkt ankommend an der HES, Warmwass, Zirkulation, Heizungs und nochmal Kaltwasser über eine PAS an der Therme angeschlossen - die PAS an der Therme ist mit einer 16qmm starken Ader wieder an der HES angeschlossen), Satanlage sowie Netzwerk und Telefonanlage aufgelegt. Im EG befindet sich ein Zählerschrank mit einem Drehstromzähler und eine 3*63A Sicherung, die eine Unterverteilung versorgt. In dieser Unterverteilung sind diverse 16A Leitungsschutzschalter für die untere Wohnung. Aus diesem Zählerschrank im EG läuft wieder ein 4*16qmm Kabel zum Zählerschrank im 1. OG. Dort befinden sich zwei Wechselstromzähler (Wohnung 1.OG und &... | |||
| 14 - Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation -- Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation | |||
| Hallo zusammen.
Kurz vorweg zu mir. Ich bin zwar E-Technik Meister (Handwerk), habe jedoch seit meiner Lehre (15 Jahre her) nicht mehr im Handwerk gearbeitet. Daher bin ich nicht mehr firm mit der aktuellsten Hausinstallationstechnik und möchte das Projekt von erfahrenen Usern hier "absegnen" lassen. Zum Projekt. Ich möchte unsere Scheune (keine Elektroinstallation vorhanden) ans vorhandene Hausnetz anschließen. Zu diesem Zweck wurde bereits eine 10mm² Zuleitung von der Hausverteilung per Erdkabel verlegt. Der Plan sieht nun folgendermaßen aus. Mit der Zuleitung greife ich in der Hausverteilung (Abgesichert mit NH 63A) den Strom nach dem Hauptschalter ab. In der Scheune ist ein zweireihiger Aufputz (IP55) Verteiler geplant. Dort gehe ich mit der Zuleitung auf 3x LS C16A und von dort zu einer CEE 16A Steckdose. Weiterhin geht es mit der Zuleitung auf einen RCD 40A 30mA und von dort auf 5 weitere Stromkreise (LS B16A). Da die Zuleitung also aufgeteilt wird, welche Klemmen nimmt man hierfür? 3 Steckdosenkreise in der Scheune 1 Lampenstromkreis in der Scheune 1 Lampen... | |||
| 15 - Steckdose installieren (an Lichtleitung/ Kellerraum) -- Steckdose installieren (an Lichtleitung/ Kellerraum) | |||
Bitteschön
Zitat : Ich glaube es gibt auch Verteilerdosen mit Sicherungen. Das wären dann wohl Aufputz-Kleinverteiler. Zitat : Wenn ich zu viel Strom von dieser Leitung nehem, sollte doch einfach die Hauptsicherung dieser Leitung rausspringen. Wenn da noch alte "H"-Automaten ("L"-Automaten sind kaum besser) drin sind: Die lassen bis zum 1,9-fachen des Nennstromes durch. Die Leitung wird erst warm, dann heiß, die Isolierung leidet, es gibt einen Schwelbrand, das halbe Haus brennt ab. Deswegen haben H-Automaten auch den Spitznamen "Hausbrand-Automaten" bekommen | |||
| 16 - Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose -- Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose | |||
Hallo,
gerade neu und schon die erste Frage.: Wir haben gerade unser Haus umgebaut. Dabei wurde die komplette alte Elektroinstallation rausgeworfen. Dabei hat nun der Elektriker vergessen mir noch mal meinen Teichfilter und meine Außensteckdose auf der Terrasse mit Saft zu versorgen.
Wir möchten nun von der Kellerverteilung aus 2 neue Leitungen legen. Das Anschlusskabel des Teichfilters möchten wir der Einfachheithalber per Pg in ein am Teich vorhandenes Automatengehäuse (IP 54) einführen, am Automatengehäuse einen Rafix Schalter (IP 65) montieren, sodass ich den Filter sehr komfortabel und sicher ein und ausschalten kann und ev. noch mal das ein oder andere Gerät zukünftig sauber mit Strom versorgen kann. Vom Automatengehäuse (wiederum über Pg Auslass) möchten wir dann mit einer Leitung Aufputz im Verlegerohr an einer Mauer entlang und dann durch den Kellertürenbereich durchbrechen in den Keller und dort in die Kellerverteilung. Die Aufputzsteckdose möchte ich ebenso im Verlegerohr durch selbigen Durchbruch in den Keller führen und dort in die Verteilung. Nun stellt sich mir die Frage mit welchem K... | |||
| 17 - keine erdung? schukomat? -- keine erdung? schukomat? | |||
| Ich glaub du hast dich um etwa 20 Jahre verschätzt, die ganze Beschreibung klingt nach 1950er, nicht 1970er.
Zähler am Gang spricht definitiv für ein Errichtungsdatum nach dem 2. Weltkrieg, vorher waren sie immer in der Wohnung. Zur Datierung noch eine kleine Hilfestellung... am meisten verändert haben sich die Fensster, die sind über die Zeit immer breiter geworden. Ca. 1m breite Fenster sprechen für 50erjahre, breitere (über 1,5m) eher für 60er oder 70er. Wenn noch die Originalfenster drin sind (Holz oder Eisen) hilft das auch... in den 50erjahren gab es nur Kastenfenster (getrennte Innenfenster und Außenfenster), in den 60ern und 70ern Verbundfenster (Innen- und Außenfenster zusammengeschraubt, werden nur zum Putzen getrennt). Die Beschreibung der Elektrik jedenfalls klingt nach einer typischen gemeindewohnung aus den 50erjahren. Allerdings ist die Gemeinde bei Mieterwechsel normalerweise sehr gründlich mit der Sanierung bzw. Überprüfung, illegale Nullungsbrücken wären da wohl aufgeflogen. Prinzipiell ist der Vermieter inzwischen verpflichtet, dir eine ordnungs- und vorschriftsgemäße Elektroinstallation zur Verfügung zu stellen, das bedeutet in deinem Fall wohl eine gründliche Sanierung bis Totalsanierung. Soweit ich weiß gibt es auch für Lichtstromst... | |||
| 18 - Rechtliches: Erneuerung der Elektroinstallation in einer Mietwohnung -- Rechtliches: Erneuerung der Elektroinstallation in einer Mietwohnung | |||
| Hallo liebe Forumgemeinde,
seit kurzem bin ich umgezogen und mit der Elektroinstallation in der neuen Wohnung höchst unzufrieden. Ich hatte im Vorhinein den Vermieter gefragt, inwieweit die Elektroinstallation erneuert wurde und er meinte, dass es alles nach neuestem Stand der Technik umgebaut wurde. Blauäugig hab ich das natürlich nicht schriftlich festhalten lassen... Eine kurze Mängelliste (sicherheitstechnisch relevante, aber auch persönlich empfundene Mängel) - Altbauinstallation, bei der einige Leiter nicht zuzuordnen sind. Beispiel: 3 Leiter, L1 und N sind erkennbar, dritte Leitung mit Multimeter gemessen 110 Volt zu L1 und 110 Volt zu N - Mit Duspol (Modell, was über LEDs 110 Volt anzeigen sollte, bei In=3,5mA) ist überhaupt nichts messbar. Leitung ist wohl weder Außenleiter noch irgendwie mit dem Erdpotenzial verbunden. 110 Volt wahrscheinlich induziert - aber eine sichere Aussage will ich da nicht treffen - Bei der ersten Besichtigung fielen einige Schuko-Steckdosen auf, bei denen weder PE angeschlossen war, noch eine klassische Nullung vorgenommen wurde. Diesen Pfusch hatte ich aber sofort beseitigt - Im Bad ist im Bereich 2 ein Auslaß an der Wand, an dem ein Spiegelschrank angeschlossen wurde (wahrscheinlich vom Vormieter).... | |||
| 19 - Wieder mal... Unterverteilung -- Wieder mal... Unterverteilung | |||
| Hallo Forum,
ich komme von der Seite der Kommunikationselektronik, also nicht gleich schlagen
Meine Gattin und ich haben uns nun vor einiger Zeit ein Haus gekauft. so langsam geht alles voran, aber ganz viel Bammel habe ich bekommen als ich mir die Elektroinstallation angesehen habe. (War so direkt nach öffnen der Orginalen Unterverteilung...) Die Baustelle zeigt sich folgendermaßen: Über das Dach werden die 3 Phasen eingespeist. (Rechen auf dem Dach) Im Dachgeschoss ist auf dem Standfuss des Rechens der Sicherungskasten vom EVU dran und dannach geht es direkt in den einzigen Verteilerkasten des Hauses. Nach dem Zähler, ist ein FI mit 40A/500mA 4polig. dannach 3 Sicherungen je eine für jede Phase für den Herd, als auch eine Sicherung mit 16A für das restliche Erdgeschoss und den Keller. (Finde ich etwas bitter, da hier das gesamte Erdgeschoss als auch der Keller mit der Heizung dranhängt, und vor allem weil dannch nur Leitungen mit 1,0 Quadrat alles versorgen.) Also muß definitv alles raus!!! und dannach alles Neu gemacht werden. Der Zähler sollte dort verbleiben wo er ist. "Nur" die Unterverteilung muß nun neu gemacht werden. Geplant ist folgendes: Im EG soll ein Unterverteil... | |||
| 20 - Steckdose Defekt oder die Elektroinstallation? -- Steckdose Defekt oder die Elektroinstallation? | |||
| Fragen wir mal andersherum. Auch wenn ich eine grobe Abneigung gegen TN-C in Haushalts-Endstromkreisen habe gibt es in der deutschen Normengebung einige Schlupflöcher für solche Fälle.
Eine Elektroinstallation muß nämlich den Normen und Vorschriften zum Zeitpunkt ihrer Errichtung entsprechen. Argumentiert man nun, Nullungsbrücken seien einmal vorhanden gewesen und lediglich bei laienhaftem Austausch der Steckdoseneinsätze oder gleich bei unsachgemäßer Installation vergessen worden kann man sie sehr wohl nachrüsten! Allerdings müßte ddazu der PEN des Endstromkreises auch auf der PEN-Schiene des Verteilers aufgelegt sein und nicht auf einer etwa nachgerüsteten N-Schiene. Sollte der betreffende Stromkreis erst hinter dem Verteiler eine PEN-Aufteilung enthalten würde ich persönlich einen FI-Schalter mit 30mA für alle Stromkreise einbauen und die Steckdosen bis zu einer sobald als möglich erfolgenden Generalsanierung mit einem aufputz nachgerüsteten (bei 1,5mm2 Außenleiterquerschnitt mindestens 4mm2) PE betreiben. Verlegt man den nachgerüsteten PE ausreichend solide kann das durchaus auch als längerfristige Lösung bleiben. ... | |||
| 21 - FI-Schutzschalter -- FI-Schutzschalter | |||
| Hallo ersma!
ich habe schon in der suche nach meinem problem gesucht, aber keine passende antwort bekommen. darum stelle ich hier mal mein problem dar: meine frau und ich haben vor 4 jahren ein altbau gekauft. baujahr 1964. an der elektroinstallation ist nix wesentliches dazu gekommen oder verändert worden, nur sind nachrüstungen dazu gekommen.meine vorgänger haben diverse steckdosen zusätzlich installiert ( aufputz ) usw. als wir das haus übernommen haben, funktionierte alles reibungslos. natürlich habe auch ich etwas dazu bekommen. aussenlampen, eine kleine werkstatt mir steckdosen, lampen usw. im haus habe ich einige lichtschalter und steckdosen ( zwecks neues design ) selbst erneuert. soviel zu zustand, soweit ich das beurteilen kann, ich selbst habe gas-wasser-scheisse gelernt! nun kommts! seit gut einem jahr fliegt bei uns immer der uralt fi-schutzschalter heraus. aber immer dann, wenn er will! wie schon geschrieben, das haus ist alt, genauso die installation und damit auch der sicherungskasten. der "sieht" wie folgt aus : 12 schraubsicherungen, ich glaub, die heissen schmelzsicherungen und ein fehlerstrom schutzschalter mit folgenden werten: 40A 380/220V ein großer drehschalter befindet sich in der mitte, welcher imme... | |||
| 22 - Kellerraum installieren -- Kellerraum installieren | |||
| Guten Tag,
ich habe in einem Haus einen Kellerraum mit einer Elektroinstallation aus den 60ern. Sprich TN-C mit 2x1,5 verkabelt, alles Aufputz, der Raum ist beheizbar und regelmäßig genutzt, sowie gelüftet, also IMHO kein Feuchtraum. Der Raum hängt zusammen mit dem Rest des Kellers und dem EG an einer 16 A Diazed. Da ich diesen Raum um einige Steckdosen erweitern, und auch die funzlige Beleuchtung etwas verbessern möchte, muss ich ihn ja auf den aktuellen Sicherheitsstand bringen. Dazu dachte ich an einen kleinen Abzweigkasten an der alten Zuleitung, wo ich dann mit 3x1.5 weitergehe, oder gar 5x2.5, sollte mal Drehstrom hinkommen. vorerst wird dort der PEN in PE und N geteilt. Diese Leitung führt dann zu einer Unterverteilung (kleiner Aufputzkasten), die als erstes einen 30 mA FI beinhaltet, und dann zunächst 2 B10A LS (sind diese selektiv zur 16 A Diazed?), einen für meine Werkbank, und einen für Licht + restliche Steckdosen. Geht das so OK? Gruß, Christian Gruß, Christian ... | |||
| 23 - Stereoanlagelette Elektroinstallation in einem Schaltschrank ?, Teil2 -- Stereoanlagelette Elektroinstallation in einem Schaltschrank ?, Teil2 | |||
| Hallo zusammen,
ich bin mal wieder ein Stück weiter (glaube ich zumindest...) In dem Buch "Elektroinstallation in Wohngebäuden" aus dem VDE-Verlag (VDE-Schriftenreihe 45) finde ich auf Seite 187 "Zählertafeln nach DIN 43853 folgenden Text: Der Fernhaltung aller Umwelteinflüsse, z.B. Feuchtigkeit, Verschmutzung, erschütterung, mechanische Beschädigung, wird von der Zählertafel nach DIN43853 bei normaler Aufputz-Installation nicht erfüllt. .... In dem Musterwortlaut der TAB wird die Möglichkeit der Nutzung von Zählertafeln daher nicht mehr erwähnt. Eine Reihe von EVU lassen jedoch in ihren TAB unter der Voraussetzung, daß ein geeigneter Zählerraum gegeben ist, den Einsatz von Zählertafeln nach DIN43853 zu. Ja was will ich denn mehr ? Eine Zählertafeln in einem IP55 Rittal Schrank sollte vor Umwelteinflüssen genügend geschützt sein ! Als Zählerraum ist dann Natürlich nicht ein Raum im üblichen Sinne zu verstehen, sondern der Schrank.
So, ich glaube es wird Zeit mal dem EVU eine Endgültige Stellungnahme abzuverlangen...
... | |||
| 24 - 2-oder 3-adrige Kabel nötig bei gewerblich genutzten Räumen??? -- 2-oder 3-adrige Kabel nötig bei gewerblich genutzten Räumen??? | |||
| Hallo gunnie,
vorab: Du hattest diese Anfrage in zwei Kategorien eingestellt. Wegen der sachlichen Zuordnung wurde die Frage aus sonstige hierher nach Installation verschoben. Ich habe meine dort bereits gegeben Antwort hier nochmal angehängt und den Admin gebeten, den zweiten gleichnamigen Thread zu löschen. Bitte Fragen nur immer in EINEM Einzelforum stellen. Danke! ----------------------------------------------------------- Die Sache an sich ist ME eindeutig: Da Du selbst von Umwidmung schreibst, liegt hier wohl klar eine Nutzungsänderung vor (auf gewerblich, das heißt vorher privat, wahrscheinlich Wohnraum). Damit verliert die Anlage den Bestandsschutz und muß alle aktuellen Anforderungen für Neuanlagen erfüllen! Dies bedeutet eben u.a. auch, daß die bisher offenbar vorhandene klassische Nullung (TN-C-Netz), die Du laienhaft mit 2 Stromkabel (eigentlich: Adern) umschrieben hast, durch ein anderes Schutzsystem ersetzt werden muß, das 3 Stromkabel /(eigentlich: einen separaten Schutzleiter) haben muß. Da wird man nicht drumrumkommen und das sollte man auch gar nicht erst versuchen!!! Klassische Nullung ist nicht ungefährlich und in Neuanlagen aus gutem Grund schon seit Jahrzehnten (gebrauc... | |||
| 25 - Elektroinstallation a la 1920 -- Elektroinstallation a la 1920 | |||
| Hallo Gordon,
Deine Beschreibung klingt ziemlich heftig. Ich würde Dir und Deinem Vermieter dringend raten, die Sanierung der Elektroanlage durch einen Fachbetrieb ausführen zu lassen und ich würde darauf bestehen, dass nach dem Zähler des EVU *ALLES* neu verlegt wird. Eine Elektroinstallation aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunders ist *UNBEDINGT* stillzulegen. Bei den tiefschwarzen Flecken um die Verteiler- bzw. Abzweigdosen handelt es sich um Stellen, die durch Überlast bzw. durch schlechte Kabelbeschaffenheit ziemlich heiß geworden sind und von denen eine mittelbare Brandgefahr ausgeht. Ein NYM-Kabel darf übrigens -nach VDE- nicht frei aufgehängt werden! Schon gar nicht unter Zwischendecken
Nun zu Deinen Fragen: 1.) Die Schönste und Idealste Lösung ist es sicherlich nicht, ein NYM-J Kabel im Wohnbereich Aufputz zu verlegen. Die Norm VDE 0250, welche die Leitung NYM-J unbedingt erfüllen sollte, sieht vor: Zur Verlegung im Freien, in trockenen, feuchten und nassen Räumen auf, in und unter Putz sowie im Mauerwerk und im Beton, jedoch nicht direkt in Schüttel-, Rüttel- oder Stampfbeton. Eine Verlegung dieser Leitungen unter Holzzierleisten bzw. Zierleisten, Lambérie ... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 6 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 2 Beiträge verfasst 5 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 12.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |