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1 - Dimensionierung der Zuleitung zur Unterverteilung? -- Dimensionierung der Zuleitung zur Unterverteilung?




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  So treiben wir es mal auf die Spitze 40 A Fi darf 40 A dauernd führen( Nennstrom) im Überlastfall bei 40 A *1,45 führt dieser für T Kleiner 60 min 58A auch diesen Strom muss er schadlos für diese Zeit führen können. Der FI ist genauso wie die vorgeschaltete Leitung durch die Sicherung gegen Überlastung gesichert. Bei höheren Temperaturen Größer 40 Grad natürlich genauso wie die Leitung nicht mehr. Aufgabe der Sicherung mit Nennstrom 40 A ist es ja die Leitung vor unzulässiger Erwärmung (Überlastschutz) zu schützen. Lege ich jetzt diese 40 A als dauernd zulässigen Bemessungsstrom zu Grunde würde dieser auf Grund der Sicherung aber nur Max eine Stunde fließen können, denn dann muss die vorgeschaltete Sicherung auslösen. Das widerspricht aber der Aussage Dauernd führen können.
So setzen wir mal 3*16 A LS mit Gleichzeitigkeitsfaktor 0,8 an sind das 38,4A und damit im zulässigen Bereich, weiter gerechnet 3*16 A =48 A und 48 A*1,45= 69,6A und damit deutlich über den zulässigen 40A*1,45=58A damit ist der FI nicht mehr gegen Überlast gesichert. Hier liegt die Gefahr wenn mit Gleichzeitigkeitsfaktor gerechnet wird.

...
2 - Gartenlaube - Neue Verteilung - ALU-Kabel - TN-C/S? -- Gartenlaube - Neue Verteilung - ALU-Kabel - TN-C/S?
Was ich von dir lese sagt ganz klar aus, dass du wenig bis keine Ahnung von elektrischer Energieverteilung hast.
Deswegen sollst du unbedingt einen Fachmann mit der Installation in der Unterverteilung beauftragen!
Laien mit so wenig Wissen, haben an elektrischen Anlagen nicht verloren.

Ein paar Infos am Rande:

Vorab, 1,5mm² als Alu (bist du dir sicher, dass es nicht 2,5mm² ist?) vertragen je nach Verlegeart vielleicht 6A maximal 10A. B16 ist ja schon bei Cu-1,5mm² knapp.

Wenn du einen FI einbauen willst, muss natürlich der PEN vor dem FI aufgeteilt werden.

Der Bemessungsstrom des FIs muss zumindest in DE größer gleich der Vorsicherung sein, nach oben kann der Bemessungsstrom beliebig groß werden zB auch 100A. Genauso wie du auch für ein B16 LSS am Abgeng auch 16mm² nehmen kannst.

Nun zu den Rückfragen:

Wer installiert die Anlage/wer fürht die notwendigen Messungen durch??
Wie groß ist der Querschnitt der Zuleitung?
Wie hoch ist die Hauptsicherung?

Achtung:
Aluminium-Leiter stellen an die Klemmverbindungen sehr hohe Ansprüche.Jeder Alu-Leiter muss vor der Verklemmung vorberitet und mit Spezialfett behandelt werden. Zudem sind nur vom Hersteller zugelassene Klemmen zu verwenden.
In diesem Berei...








3 - Einfache Frage zu Sicherungen an euch -- Einfache Frage zu Sicherungen an euch
Hallo Shiiek,

erstmal noch willkommen im Forum!

Du bist also seit neusten in der Elektrobranche tätig. Schön.
Das heißt aber, Du hast etwas anderes gelernt und mußt Dich nun erst einarbeiten, oder? Bist Du denn jetzt im Materialverkauf tätig oder worin besteht der Bezug zur Elektroinstallationstechnik?


Zitat : Ich bitte die anderen, das klar umrissene Thema nicht mit anderen Fragen wie Spannungsfall etc. zu überfrachten!
Die (und alle weiteren, welche möglicherweise noch auftauchen) können wir dann separat behandeln, falls Bedarf besteht.

Also, es geht hier um die Auslösecharakteristika und den Kurzschlußschutz.
Generell ist "Sicherung" ein unspezifischer Oberbegriff, der auch andere Einrichtungen und Bereiche umfaßt (z.B. Abstruzsicherung, Überdrucksicherung etc.).
T...
4 - Herdanschluss -- Herdanschluss

Offtopic :Und?
Was willst Du uns bzw. mir damit sagen???

1) sam2 kann nicht lesen
2) im Bereich der Braunschweiger Versorgungs-AG werden Wechselstromzähler stets mit einem bestimmten Bemessungsstrom vorgesichert, bei 40A Zählergrenzstrom beträgt dieser generell xxA
3) ein Gleichzeitigkeitsfaktor zu evtl. weiteren Zählern hinter demselben Hausanschluß muß zwischen Weihnachten und Neujahr nicht in Ansatz gebracht werden
4) in Altanlagen sind Hauptleitungen stets nach dem Zählergrenzstrom bemessen, bei Austausch der Zählers wächst die Leitung ggf. selbsttätig mit
5) micha wollte bloß auch etwas dazu sagen, ohne daß ihm neue Erkenntnisse vorliegen

Die ehemalige Interfunk ist MW (nach der "red zack"-Phase) in der EURONICS aufgegangen:

http://www.euronics-deutschland.de/

...
5 - Darf man einen Schutzleiter bei Herdanschluß belasten? -- Darf man einen Schutzleiter bei Herdanschluß belasten?
Diese Bedenken sind unberechtigt!

Oder anders gesagt:
Die (Kurzschluß)Selektivität ist dann auch jetzt schon NICHT vorhanden.

Mehrere LS hintereinander sind (ziemlich unabängig vom Bemessungsstrom) NICHT zueinander selektiv (Ausnahme: E-Typ).

Daß dort ein Schraubautomat sitzt statt einer Diazed-Schmelzpatrone könnte aber ein Hinweis darauf sein, daß jene öfter mal ausgelöst hat.
Was bei Kombination von Einphasenherd mit WaMa, SpüMa und ggf. weiteren Verbrauchern auch kein sonderliches Wunder ist.

Dann sollte man ernsthaft über eine Verstärkung des Anschlusses nachdenken.

Übrigens: Ein B20A läßt im Bereich von bis zu einer Stunde in etwa genausoviel Strom fließen wie ein K25A...

Der B20 schützt Dich also NICHT davor, daß der vorhandene 25A-Vorsicherungsautomat auslöst.
Im Gegenteil - eine gL-Schmelzpatrone ist da wesentlich gutmütiger!
Wie ist eigentlich dessen Charakteristik? ...
6 - Stereoanlageressor DDR 5,5kW anschließen -- Stereoanlageressor DDR 5,5kW anschließen
Hallo,
ich bin gerade dabei die Elektrik in meiner Hobbywerkstatt neu zu gestalten, da ich einen neuen Kompressor bekommen habe. Das gute Stück steht nun schon wieder 1 Jahr hier rum und bisher habe ich noch keine Zeit zum anschließen gefunden.
Also: Ich habe einen DDR-Kompressor mit 5,5kW 3~ Motor ohne Elektrik + weitere Verbraucher (3x 0,75kW 3~) und diverse Kleingeräte 220V.
Das ganze ist angeschlossen in einer alten Fabrikhalle. Aus der Hauptverteilung (25A Neozed? Keramikeinschraubsicherungen) geht ein Kabel in den Bereich meiner Hobbywerkstatt. Dort habe ich ein Klemmbrett mit 3 alten DDR-Sicherungsautomaten F16A. Lief bisher alles klasse, auch der alte Kompressor (2,5kW 3~).
Sobald ich nun den Motor des neuen Kompressors anschließe ruckt er nur kurz und die Automaten fliegen raus. Der Bemessungsstrom des Motors liegt bei 11A. Wenn ich das Typenschild (siehe Bild) richtig interpretiere ist er nicht für Stern-dreieck-Anlauf ausgelegt, ist das richtig? (ich habe auch noch eine Stern-dreieck-relais-schaltung hier liegen). Der Anlaufstrom sollte also deutlich über 11A liegen (x5?). Testweise habe ich den Motor an einer neu installierten 16A Drehstromsteckdose getestet. Da läuft er problemlos an. Beide male Lastfrei...
Woran liegt es das meine DDR-Automaten ...
7 - Verdrahtung - Verteilerkasten -- Verdrahtung - Verteilerkasten
Hallo Bert,

das ist auch kein Wunder, denn sowas kann es gar nicht geben.
Selbst wenn man von einem Standard-Neubau ausgeht.

Fängt schon damit an, daß die Stromversorgung in Deutschland nicht technisch einheitlich erfolgt (es hängt also davon ab, WO genau die Hütte steht, manchmal entscheidet die Hausnummer!) und geht über regionalspezifische Sonderforderungen der Versorgungsnetzbetreiber (wie z.B. den Bemessungsstrom der vorgeschalteten SLS, Ort der evtl. PEN-Aufteilung) bis hin zur Frage, ob das ne Wohnung in einem MFH ist oder z.B. ein EFH (Unterschiede bei Außenanlagen, Potentialausgleich etc.).

Auch der Ausstattungsstandard hat großen Einfluß (Zahl der FI beeinflußt Zahl der Sammelschienen, Drehstromsteckdosen oder nicht, etc.).

Noch schlimmer wird es, wenn bestehende Teile (z.B. bestimmte Leitungen) weiterverwendet werden. Denn deren Farbcode wurde oft geändert und war nichtmal immer eindeutig, keinesfalls aber eineindeutig. Außerdem kommen Falschbelegungen vor.
"Malen nach Zahlen" ist in diesem Bereich also nicht!


Daher die Frage:
Wozu möchtest Du das haben/wissen?


Gruß,
sam2 ...
8 - SONS unbekannt Deckenfluter mit Dimmer -- SONS unbekannt Deckenfluter mit Dimmer
Aber immer doch!

Grundsätzlich: Einer Sicherung ist die Spannung egal (solange sie nicht derart hoch ist, daß es einen Überschlag in ihrem Inneren gibt, der Lichtbogen also nicht mehr gelöscht werden kann). Sie interessiert sich nur für den Strom.

Hier also Bemessungsstrom 2A. Das heißt jedoch NICHT (wie landläufig gerne angenommen), daß sie bei 2A auch auslöst! Im Gegenteil, bei 2A darf sie keinesfalls auslösen...
Bei einem um wieviel höheren Strom sie innerhalb welcher Zeit auslöst, hängt von Ihrer Auslösecharakteristik ab. Für ne schnelle Abschaltung muß der Wert aber WESENTLICH (um ein Mehrfaches) über dem Bemessungsstrom liegen! Bei Werten nur wenig über ihm kann es mehrere Stunden dauern, falls sie überhaupt auslöst (in diesem Bereich sind die zulässigen Exemplarstreuungen groß).

Nun zum Rechenexempel:
Für 500W bei 230V werden 2,17A benötigt. Also nur 170mA mehr als der Bemessungsstrom der Feinsicherung von 2A. 0,17A/2A*100%=8,5%.
Die Überlast betrug demnach 8,5%, die Last in dem Moment 108,5%.
Ich hab mir (sinnig wegen fehlender Angaben über die Genauigkeit der gegebenen Ausgangswerte) erlaubt, auf ganze Prozente zu runden. Also 9%. ...
9 - Kochfeld Anschluß großer skandinavischer Küchenhersteller -- Kochfeld Anschluß großer skandinavischer Küchenhersteller
Jetzt ufert es aber doch etwas aus, mit dem angelesenen Halbwissen:
Ein Dreiecksnetz mit 3x230V muß kein IT-Netz sein (und ist es üblicherweise im Bereich öffentlicher Versorgung auch nicht)!
Am Rand von Berlin gibt es z.B. noch Gebiete, die so versorgt werden. Das sind dann meist TT-Systeme. Aber auch TN wäre möglich (dann hätte man eben ggf. zusätzlich noch 133V zur Verfügung).


@ Neonerl:
An den weithin üblichen Drehstromnetzen mit 230V/400V (wie offenbar auch bei Dir) werden solche Felder mit 2L+N+PE angeschlossen. Der dritte Außenleiter bleibt dann für einen weiteren Wechselstromverbraucher (z.B. einen Backofen) frei.

Aber was nun genau richtig ist, hängt von vielen weiteren Details der jeweiligen Situation ab:

-welche Leistungsaufnahme hat das Feld, ggf. welche das Backrohr?
-welchen Leitungsquerschnitt besitzt die Zuleitung, wie lang ist sie?
-welchen Bemessungsstrom und welche Auslösecharakteristik (Kennbuchstabe) haben die eingesetzen Überstromschutzorgane?
-ist ein FI-Schutzschalter (auch) für diesen Stromkreis vorhanden?

Dann sehen wir weiter. ...
10 - Garage richtig verkabeln.... -- Garage richtig verkabeln....
Dann solltest Du als erstes lernen, sämtliche erforderlichen Details zu ermitteln.
Und sie uns dann in einer Sprache mitzuteilen, die wir auch verstehen können. Vorzugsweise Hochdeutsch!
Denn Sätze wie "Wie Schalte ic hdas Erdkabel soll eine Wegbeleuchtung werden " sind mir schlichtweg unverständlich...

Außerdem sind Angaben wie "abgesichert ist es über den Sicherrungskasten im Haus ganz normal" sinnlos, da es in diesem Bereich kein "Normal" gibt!
Genausowenig übrigens wie es Leitungen mit Querschnitt von 2mm² gibt. Die Stufen sind 1,5mm² und dann 2,5mm², 4mm² usw.

Also, nochmal von vorne - was ist mit der Zuleitung:
-Leitungstyp (hilfsweise: welche Farbe hat sie; starre Adern oder "Litze")?
-Leiterquerschnitt?
-Aderzahl?
-Länge?
-Art der Verlegung (z.B. im Kanal, im Rohr, AP, UP; ggf. abschnittsweise angeben)?
-ist ein FI vorgeschaltet, ggf. dessen Bemessungsfehlerstrom?
-welcher Leitungsschutzschalter (Polzahl, Bemessungsstrom, Auslösecharakteristik?

Am besten mal ein Foto von der speisenden UV.

Und mache eine Auflistung, welche Funktionaliät Du haben möchtest!

Dann sehen wir weiter.

...
11 - Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt -- Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt

Zitat :
sam2 hat am  3 Jan 2007 21:53 geschrieben :
Dann weiter im Text:

zu 1)
Die ggf. erforderliche Verringerung des Bemessungsstroms bei Austausch eines Überstromschutzorgans (hier: Leitungsschutzschalter) beruht schlicht darauf, daß man (zumindest im VDE-Bereich) in früheren Jahrzehnten den 1,5mm²-Leitungen oft zuviel thermische Last zugemutet hatte. Auch weil z.B. Häufung oder Verlegebedingungen und Umgebungstemperaturen schon im Normwerk nicht genügend berücksichtigt waren.
Als es infolgedessen zu nennenswert vielen Leitungsbränden kam, wurde man aufmerksam und senkte die zulässige Belastbarkeit.

Und selbst heute kommt es vor, daß Laien wie auch einige Fachleute einfach "Pi über Daumen" 16er-LS für 1,5er Leitungen nehmen, schlicht weil er mit Abstand der billigste ist, sie grad keine 10er/13er bzw. 2,5er Leitungen dahaben...


Täusch Dich übrigens nicht, was die Höchst-Leitu...
12 - Berechnen der Schleifenimpedanz -- Berechnen der Schleifenimpedanz
Nein

Es muß erfüllt sein (kleinster Wert entscheidend):

Kurzschlußschutz:
Z<U_n/I_a (Netzspannung durch Abschaltstrom)

Spannungsabfall:
Z<0,03U_n/I_b (3%Netzspannung durch Bemessungsstrom)

(und daraus eine maximale Länge)

Für einen B16A mit einer 1,5² Leitung hatte ich schon mal ausgerechnet

Maximale Länge für Kurzschlussschutz ca 170m (IIRC)
Maximale Länge für Spannugsabfall ca 17m (ebenfalls IIRC)
(Dises Betrifft die Schleife Quelle-Außenleiter-Neutralleiter)


Des weiteren ist der Schutz gegen das Bestehen zu hoher Berührungsspannung zu beachten. In der Regel gelten 50V als zu hohe Berührungsspannug.
Dabei wird eine andere Schleife "benutzt"
Quelle-Außenleiter-Schutzleiter

Für den Schutz muß ein Schleifenwiderstand von
Z=50V/I_a unterschriten sein.

Jetzt kommt es auf die Netzform (TT bzw TN) und die Schutzeirichtung (LSS/FI) an, ob sich diese Schleifenwidersände unterscheiden.
Im TN sind die beiden Schleifenwiderstände (bei haushaltsüblichen Querschnitten) gleich.(niedrig, im Ohm Bereich)
Im TT ist der Schleifenwiderstand der PE-Schleife größer als der "Verbraucherschleife"
PE-Schleife (Bei 30 ma-FI) Z<1666 Ohm
Verbr...
13 - Problemlösung FI-Schalter vor Überlast schützen -- Problemlösung FI-Schalter vor Überlast schützen
Hallo,

vor kurzem hatten wir eine Debatte von der Dimesionierung des FI-Schalters, bzw. der vorgeschalteten oder nachgeschalteten Sicherung(en).

Siehe diesen Thread:

FI Schalter vor Überlast sichern

Aufgrund eines nicht klar formulierten Textes aus der de
siehe hier: PRAXISPROBLEME
Fehlerstromschutzeinrichtung (RCD) im Bereich der Hauptstromversorgung
habe ich eine neue Anfrage an den Verfasser des Textes geschrieben.

Hier meine Frage:

Hallo de-Team,


sie hatten vor einiger Zeit schon mal ein ähnliches Praxisproblem besprochen, die Antwort wirft aber noch Fragen auf.

Der letzte Satz, „Der Einsatz eines 40-A-Fehlerstromschutzschalters (ohne separate Vorsicherung im Stromkreisverteiler) ist also nur möglich, wenn dieser mit maximal 40 A (im Vorzählerbereich) vorgesichert ist oder im bestimmungsgemäßen Betrieb eine Belastung der einzelnen Außenleiter mit mehr als 40 A ausg...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Bemessungsstrom Bereich Motorschutz eine Antwort
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