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| 1 - Standby nach Firmwareupdate -- 5650U‑TIB | |||
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| 2 - Was ist das für ein Display-Anschluss? i2c vs SPI? -- Was ist das für ein Display-Anschluss? i2c vs SPI? | |||
| Hallo,
ich habe kleine OLED-Displays 1306 (128x64) gekauft, deklariert für den i2c-Bus. Der i2c ist mir bekannt mit 2 Anschlüssen SCL und SDA (Stromversorgung klammere ich jetzt aus). Die vermeintlichen i2c-Displays, die ich nun erhalten habe, besitzen auch nur diese 2 Anschlüsse. Allerdings gibt es bei einem Anschluss eine Abweichung in der Bezeichnung. Statt SCL findet sich dort ein SCK. Der SDA ist bei beiden Displays vorhanden. Mit meinen üblichen Arduino-Codes funktioniert das nun nicht mit dem SCK. Google sagt zu SCK immer wieder den Verweis auf das SPI-Protokoll. Dieses SPI-Protokoll besitzt zwar einen SCK, hat aber auch insgesamt 4 Anschluss-PIN (statt eben nur 2 beim i2c). Die vorhandenen Displays besitzen lediglich 2 Anschluss-PIN, was somit auch "optisch" auf den i2c-Bus hindeutet und nicht auf SPI. SPI und i2c sind nicht einfach kompatibel und austauschbar. Meine Frage nun: was sind das für Displays, bzw. was ist das für ein Bus-System? SPI dürfte es nicht sein. Aber i2c hat keinen SCK, sondern einen SCL-Anschluss. Ist jemandem von Euch bekannt, was das für ein Anschluss-System ist mit SCK und nur 2-PIN? Maik ... | |||
3 - DAC Bereich erweitern mit 2 DAC Outputs? -- DAC Bereich erweitern mit 2 DAC Outputs? | |||
| Ich glaube ich halte mich besser aus der Diskussion des TP Filters raus. Nicht dass ich es nicht berechnen könnte, aber erstmals zu wissen welche widerstände wie zusammen wirken ist wohl das Problem.
...okay doch hat mich doch interessiert. Also ich sehe das ganze so, dass aufgrund den gebufferten Ausgängen des ADC's es erst eine Kombination ist von zwei Spannungsquellen und danach das C folgt. Wichtig für die Grenzfrequenz wären dann also R1||r2. Doch da ja per Definition r1 >> r2 ist, wäre nur noch r2 von Bedeutung. Ich habe versucht das ganze rechnerisch noch zu prüfen. Habe jetzt eine Transferfunktion bekommen. Aber so weit reichen meine Kenntnisse noch nicht, um jetzt zu wissen. Was ich damit anfangen kann. Aber ja... Aber ja sowieso. Der DAC im uC ist hochohmig und müsste für so spiele auch erst noch gebuffert werden. Ich denke, ich tue mir einen Gefallen und kaufe ein DAC. Ein SPI Bus habe ich eh schon... Offtopic : | |||
| 4 - Geht nicht -- LCD TFT N/A 18-Bit RGB Display | |||
Zitat : perl hat am 1 Dez 2020 04:50 geschrieben : Ich frage mich nur wozu das gut sein soll.Hallo perl, danke für Deine Antwort. Der Sinn ist ein kleines "Embedded-Display" zur Evaluation oder in der Anfangsphase eines Projektes, wo die Hardware nur auf dem Papier existiert, schon betreiben zu können. Zitat : Anstatt die Daten dort abzugreifen, wo sie an die VGA-Grafikkarte verfüttert werden.Die Antwort verstehe ich vermutlich nicht. Meinst Du über den 26-poligen "Feature Connector" oder direkt vom ISA-/VESA-Local-/PCI-Bus? Kurze Antwort: Nicht praktikabel für den Kunden bzw. heute hat "jeder" einen Laptop und da geht ... | |||
| 5 - Lebenszeitende ITB & Fuser -- Drucker Samsung CLP-365W | |||
| kurzes Update: ich habe jetzt mehrere Dinge versucht.
Mein erster Arbeitsschritt war die Umprogrammierung des SPI ROM Chips. Dazu habe ich mir bei einem Chinahändler für wenig Geld einen Programmer auf Basis eines CH341a besorgt, dazu eine Federklammer für SO-8 mit Flachbandanschluss. Die Kosten dafür lagen unter 10€. Etwas schwieriger war es, eine geeignete Software zu finden, aber dieses Video hat mir geholfen: https://www.youtube.com/watch?v=L0ChYNwunUE Leider konnte ich den Chip nicht auf der Platine programmieren. Entweder haben die anderen ICs am SPI Bus Probleme gemacht, oder die Klammer hat keinen sauberen Kontakt im eingelöteten Zustand hergestellt. Ich musste den Speicherchip also auslöten. Dann ließ sich der Inhalt aber auslesen. Leider ist in 8MB ganz schön viel Rauschen enthalten und ich konnte den Zählerstand nicht finden. Es ist ja auch nicht klar ob little oder big endian. Die Suche fand über 20 Matches. Also wollte ich den Chip wieder einlöten und eine weitere Seite drucken. Um ihn zu schonen, wollte ich die Klammer verwenden (siehe zweites Bild). Allerdings hat das nicht so recht geklappt un... | |||
| 6 - kein Frischwasser läuft ein -- Geschirrspüler Bosch SPI 5322/11 | |||
| Geräteart : Geschirrspüler Defekt : kein Frischwasser läuft ein Hersteller : Bosch Gerätetyp : SPI 5322/11 FD - Nummer : 7212032130 Kenntnis : Minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz) Messgeräte : Phasenprüfer ______________________ Hallo!! meine Bosch Spülmaschine bekommt kein Frischwasser. Es ist eine schmale Version mit ca. 45cm Breite. Ich bin neu in die Wohnung gezogen und die Vermieterin hat gesag, dass die Maschine schon seit vielen Jahren nicht funktionieren würde. Als ich die Wasserarmatur testete, merkte ich, dass gar kein Wasser aus dem Hahn kam ... da freute ich mich schon, den Fehler gefunden zu haben und schloss die Maschine an den Hahn der Waschmaschine an, der funktionierte. Leider zu früh gefreut... auch hier lief in die Maschine kein Wasser ein. Umlauf und Absaugpumpe laufen! Wenn ich durch die Türe Wasser einfüllauscheint die Maschine so weit zu funktionieren. Es befindet kein Wasser beim Styroporschwimmschalter; Siebe sind sauber; Der Aquastop, der sich am Anfang des Schlauchgs befindet, lässt kein Wasser durch( ich glaube, es ist ein Magnetventil und eine Druckdose). Aus dem Magnetventil kommt ein 2-adriges Kabel ( eine Ader braun, die andere blau ), das auch nach unten in die ... | |||
| 7 - Probleme mit 595 Shiftregister -- Probleme mit 595 Shiftregister | |||
Zitat : das Register läuft wie schon gesagt per SPI an einem ControllerVielleicht hast du einen Programmfehler und schiebst nur 7 Bit raus. Prüf auch mal mit dem Finger, ob das IC warm wird. Falls das der Fall ist, ist es schon im Dutt und es muss ein neues her. Das passiert beim Experimentieren mit CMOS-Schaltungen schonmal. Stichwort Latch Up. ... | |||
| 8 - ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich? -- ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich? | |||
Zitat : daß man gegebenenfalls auch auf den vierten Anschluß "SlaveSelect" verzichten könne, wenn nur ein Slave vorhanden ist. Das würde ja bei mir passen. Aber genau über diesen Anschluß wird doch dem Slave mitgeteilt, daß die SPI-Schnittstelle jetzt Daten übermittelt, oder? Nein, man braucht diesen Pin nicht unbedingt, sondern kann ihn auch als GPIO umwidmen. Wenn man ihn für die SPI-Schnittstelle benutzt, dann kann mittels /SS dem Chip mitgeteilt werden, daß er jetzt nicht Master ist und er seine Ausgangstreiber abschalten muss. http://www.atmel.com/images/doc8057.pdf http://www.atmel.com/images/doc2585.pdf Zu diesen Artikeln gibts auch Software: | |||
| 9 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell? | |||
| Grundsätzlich ist so nen µC nichts anderes als ein Mikroprozessor, der Recheneinheit, Arbeitsspeicher, Programmspeicher und z.T. Peripheriebausteine bereits integriert hat.
Da gibts von vielen Herstellern unterschiedliche Familien, im Hobbybereich sind aber Atmel AVR und Microchip PIC ziemlich weit vorne dabei, weil billig und einfach zu benutzen. Um da was anzuschließen kannst du im simpelsten Fall die einzelnen I/Os setzen bzw. auslesen. Manche davon sind mehrfach belegt und können anstelle des digitalen I/O auch Funktionen wie A/D-Wandler oder PWM Ausgang übernehmen. Oft sind auch diverse serielle Schnittstellen wie UART, SPI oder I²C integriert. Dazu gibts dann nen Haufen Register, Timer und Interrupts um auf Ereignisse zu reagieren und das Zeug zu steuern. Als Betriebsspannung sind 3,3 und 5V gängig, viele Chips können aber auch mit einem größeren Spannungsbereich umgehen. (AVR je nach Takt und Modell zwischen 1,8 und 5,5V.) Die spucken dann TTL-kompatible Pegel aus die man direkt weiter verwursten kann, oder z.b. mit nem MAX232 auf klassische V.24 umsetzen. Die Leistung reicht dabei aus um LED oder Kleinsignalransistoren direkt anzusteuern. Aus dem Kopf wären das beim AVR 20mA pro Portpin, bzw. 200mA für den ganzen Chip - kann mittlerweile auch... | |||
| 10 - gelöschter Zustand einer SD Karte -- gelöschter Zustand einer SD Karte | |||
Neee das hab ich schon verstanden. Nur läuft das alles über eine relativ langsame SPI Schnittstelle und selbst wenn Blockweise gelöscht wird, dann könnte das mit dem µC lange dauern.
Bisher habe ich auch selbst einen definierten Zustand hergestellt. Ich wollte eigentlich nur wissen ob ich als Grundzustand lieber '1' oder '0' nehmen sollte. Aber da ich (laut perl) keine Möglichkeit habe zu wissen was der Memory Controller genau macht, werde ich einfach wie bisher angedacht, die Karte mit '0' vollschreiben. Zitat : Wenn du erst einmal versuchst 2GB mit dem µC zu schreiben, wirst du dich wundern, wie lange das dauert. Genau darum geht es ja, und deshalb wird die SD Karte am PC "initialisiert". @Ltof: Die DAten werden sowieso menschenlesbar (ASCII) abgelegt. Das mit dem zeilenweisen Ansatz habe ich mir auch schon durchdacht. Es gibt zwar für mehrere Stationen als gleiche H... | |||
| 11 - C Control Zubehör -- C Control Zubehör | |||
| Hallo Chris,
ohne die C-Control-Sachen zu kennen, sollte es möglich sein, herkömmliche AD-Wandler anzuschließen, z.B. über I²C, SPI oder andere Schnittstellen; denn soweit ich weiß laufen darin normale AVR-Prozessoren von Atmel. Such mal beim Conrad unter I²C-ICs. Da sollte es sicher einige AD-Wandler geben. Ansonsten auch mal bei MAXIM und Analog Devices schauen, die haben auch ADWs, die mehrere Kanäle haben. Konkrete Typen kann ich dir nicht nennen, da du keine technischen Daten gegeben hast. ... | |||
| 12 - Mp3-Decoder, der keine FPU braucht? -- Mp3-Decoder, der keine FPU braucht? | |||
| Genau. Der eigentliche "MP3-Vorgang" passiert ja vor allem beim Encodieren und Komprimieren.
Achja, MP3-Dekoder und -Dekompressoren gibts bereits in einen DSP integriert für ca. 12€ bei Reichelt. Der DSP kann noch wesentlich mehr, als nur MP3 abspielen, man kann seinen RAM z.B. für eigene Programme nutzen, um z.B. Effekte auf den Samples zu berechnen. Er beherrscht afaik vbr und cbr bis 256kb/s. Die Daten schiebt man per SPI rein, dazu dürfte sogar ein AVR-Rechenknecht ausreichen, denn er schiebt bloß die Daten rein, daran rumrechnen muss er nicht (höchstens ein Dateisystem beherrschen). VS1011 ... | |||
| 13 - Ethernet mit Mikrocontroller -- Ethernet mit Mikrocontroller | |||
| Hallo.
Ich würde gerne in dieses Thema einsteigen, doch weiß ich nicht wo ich anfangen sollte. Kennt Ihr vielleicht Internetseiten, die die Grundlagen dieses Themas abdecken? Ich habe beispielsweise einen PIC mit: -IEE 802.3 Compatible Ethernet Controller -Integrated MAC and Base-T PHY - . - . usw. Lieder kann ich dieses Thema noch nicht ganz fassen. Würde Euch also bitten, mir Eure Erfahrungen mitzuteilen oder mich anweisen mich zuerst über ganz bestimmte Dinge zu informieren. Darüber bin ich mir beispielsweise nicht im Klaren: Brauche ich eine IP/oder MAC Adresse? Wie vergebe ich die? Ich denke, dass eine MAC in einer anderen Schicht des OSI(heißt das so?) Modells "sitzt" als die IP. Es interessiert mich auch, welche Beschränkungen aufkommen gegenüber der Nutzung eines Ethernets über einen PC (Dabei meine ich nicht die Bandbreite) Wenn ich zum Beispiel Daten über SPI verschicken möchte, so schreibe ich meine 8 Bit in ein Register und iniziiere den Sendevorgang. Wie ist es beim ETHERNET? Wie sehen überhaupt die Daten aus und wohin werden sie geschickt? Zu einem anderen Rechner im Netz? Zu google? Zu meinem Router? Wie werden die Daten verpackt? An welcher s... | |||
| 14 - Ethernetprojekt -- Ethernetprojekt | |||
| Hallo liebe Kollegen,
In Anlehnung an diesen und diesen Thread habe ich vor einigen Tag selbst Hand angelegt. Dabei herausgekommen ist eine 100*75mm große Platine, mit deren Hilfe ich mich dem Thema nun auch mal praktischer näherbringen wollte. Zwar habe ich, besonders unter Linux bereits viele Dinge mit Netzwerkprogrammierung gemacht, jedoch macht man sich dort eigentlich nie Gedanken über die Schichten darunter. Selbst wenn man direkt an den Ethernetframes herumschnibbelt ist es noch auf höherer Ebene als auf Basis eines AVRs und eines ENC28J60. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, damit eine universelle Schnittstelle zu anderen IO-Möglichkeiten zu schaffen, habe ich mich an den Prototypen gemacht. Nachdem er fertig war, offenbarten sich erste Mängel: 1. Aufgrund einer blöden Situation, die mich beim Ätze... | |||
| 15 - LED-Matrix 8x64 ansteuern -- LED-Matrix 8x64 ansteuern | |||
| Hallo,
bei 8x8-Segmenten ich würde Dir ebenfalls wie Perl empfehlen, das ganze zeilenweise anzusteuern. Dazu benötigst du 9 Schieberegister (8 für die Spalten und eines für die Zeilen), 8 Transistorarrays oder TTL-ICs mit kräftigem Open-Collector-Ausgang für die einzelnen Spalten (mit jeweils 8-Bit-Breite) sowie 8 Transistoren, um die Zeilen zu treiben. Die Schieberegister kannst Du in Reihe schalten, so dass du controllerseitig nur eine Daten-, eine Takt- sowie eine Übernahmeleitung brauchst. An AVR-Mikrocontroller beispielsweise kannst Du diese Einheit dann recht bequem über die SPI-Schnittstelle ansteuern, so dass Du das Austakten der Daten nicht von Hand programmieren brauchst, sondern nur nacheinander die einzelnen Bytes der Segmente an die SPI-Einheit übergibst. Eine Zeichentabelle kannst Du etwa beim Programmieren in C direkt in das Flash-ROM des Mikrocontrollers ablegen, so dass dafür kein Arbeitsspeicher vergeudet wird. Schöne Grüße, Björn ... | |||
| 16 - PIC und C Amfängerfrage -- PIC und C Amfängerfrage | |||
| Du musst das serielle Interface (vermutlich I2C bzw SPI) und den Komparator/ADC (je nach dem was in dem PIC drin ist) ausschalten. Die Serielle ist es vermutlich schon, die Analogen Bestandteile sind beim POR aber gerne schon aktiviert. Schau aber sicherheitshalber nochmal im Datenblatt nach. ... | |||
| 17 - SAA1057 ansteuern -- SAA1057 ansteuern | |||
| Hallo,
Also, daten ist bei mir eine 16bit-lange Zahl. Ins Datenblatt habe ich nicht geguckt, denn du willst das ja entwickeln und nicht ich. Das war nur ein Beispiel, wie man an in 16 Schritten an alle Bits kommt, um diese dann, zusammen mit einem Taktsignal seriell auszugeben. Dabei beachtet habe ich nicht, ob das LSB oder MSB zuerst kommt, ob das Datenformat stimmt, wie lang ein Datensatz ist, ob die Daten mglw. invertiert ausgebeben werden und wie die Logik zwischen Takt- und Datensignal aussieht. (also, ob Daten bei fallender- oder steigender Flanke übernommen werden etc.) Weiterhin habe ich kein Chipselect / Enablesignal drin, dass normalerweise bei dieser rt der Datenübertragung noch benötigt wird (SPI im Prinzip). Also, schau dir am besten die Timing diagrams an, sofern vorhanden, lass sie im Hintergrund laufen oder druck sie aus, um anhand dieser Diagramme das Programm aufzubauen. Natürlich müssen die Timings im Diagramm mit dem Programm übereinstimmen, also Pulslängen und -abstände etc. Das kling alles wahnsinnig kompliziert, ist es aber nicht. Außerdem empfehle ich dir die Lektüre der Bascomhilfe für den Shiftout-Befehel. Mir ist es versagt dort nachzusehen, da ich weder Bascom noch Windows habe. Dort wird stehen, welches Eingabeforma... | |||
| 18 - Atmega162 + SRAM -- Atmega162 + SRAM | |||
"Serial Programming" bzw. SPI habe ich soeben gefunden = kann per ISP programmiert werden
Die Einträge sollten einzeln übertragen werden. Es sollte auch möglich sein, einzelne Einträge wieder aus dem RAM zu löschen, wenn der PC es wünscht. Beim Programmstart kommen so 10-20 Einträge der Reihe nach in den µC, danach wird sich das irgendwie einpendeln. (es werden auch öfters Einträge gelöscht) Das mit dem Protokoll ist so eine Sache... Eigentlich soll sich der µC um die Anzeige der Liste kümmern und das Programm nur bei Bedarf eine Änderung melden. Es wäre halt so recht elegant gelößt, weil das Programm an sich schon recht viel zu tun hat. Wenn sich das allerdings mit vertretbarem Aufwand nicht mit einem µC realisieren lässt, muss ich wohl davon Abstand nehmen... ... | |||
| 19 - Verlorene Fotos auf der Digi-Cam bzw. Speicherkarte -- Verlorene Fotos auf der Digi-Cam bzw. Speicherkarte | |||
| Das geht scheinbar nur von einem Mikrocontroller oder anderen Geräten aus, mit dem man direkt auf die Karte zugreifen kann. Um diese Kommandos mit dem Pc, am einfachsten mit einem Cardreader, zu senden habe ich leider keine Lösung gefunden. Da ich aber sowie so mit µC experimentiere und da auch SD bzw. MMC Karten einsetze, habe ich die benötigten Funktionen greifbar.
Um einen Befehl zu senden musst erst die Karte im SPI Modus initialisiert werden, und dann kann man das Kommando senden. In C sieht das dann beispielsweise so aus: Code : SSP_SendByte(0xff... | |||
| 20 - UART mit Internem Oszillator -- UART mit Internem Oszillator | |||
| Schau dir mal die Clock Sektion im Datenblatt an:
Der Takt (Quarz, extern, interner RC usw.) wird hier umgeschaltet und versorgt den CPU und die Peripherie. Was beim UART unter four modes of clock operation gemeint ist, sind eben asynchron, sychron master und synchron slave. Beim synchron slave wird der Takt des anderen AVRs verwendet, der die Daten sendet. Das ist dann quasi eine Art SPI Modus. Der Takt vom UART wird definitv immer aus dem Haupttakt abgeleitet, der auch den AVR versorgt. ... | |||
| 21 - Tastaturcode -- Tastaturcode | |||
Oder was fertiges (ist alt)
.include 4433def.inc .def temp = r16 ; universalregister definieren .def keybdata = r14 ; kegister fuer keyboard daten .def keybparity = r15 ; keyboard parity counter .def keybcount = r18 .def status = r19 ; hier merken wir uns keycodes .equ break = 0 ; bit 0 vom keyb. status register -> breakcode folgt .equ shift = 1 ; shift gedrueckt?! .equ caps = 2 ; caps an/aus .equ alt = 3 .equ ctrl = 4 rjmp reset ; Reset Handler rjmp keyb_int ; IRQ0 Handler reti ; IRQ1 Handler reti ; Timer1 Capture Handler reti ; Timer1 compare Handler reti ; Timer1 Overflow Handler reti ; Timer0 Overflow Handler reti ; SPI Transfer Complete Handler reti ; UART RX Complete Handler : RXCIE reti ; UDR Empty Handler reti ; UART TX Complete Handler reti ; ADC Conversion Complete Interrupt Handler reti ; EEPROM Ready Handler reti ; Analog Comparator Handler reset: ldi temp, RAMEND out SP, temp ; set stack pointer ; Port datenrichtungen setzen ; PD 2 | |||
| 22 - Stereoanlageressorstationssteuerung Netzwerkfähig -- Stereoanlageressorstationssteuerung Netzwerkfähig | |||
| Es gab doch mal das Projekt mit dem AVR-Webserver. ich such das grad mal.
http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/avr_webserver.php Ohne jetzt Deteils zu wissen, vllt. wäre das was (, wenn beim Mega noch IO-Pins frei sind für die eigentlichen Aufgaben. Ansonsten nen 2. Mega mit I²C oder SPI dazuhängen. Dadurch entsteht eine Latenz von wenigen ms, nicht der Rede wert.) Edit: Es werden (laut http://www.ulrichradig.de/) nur 2 Ports verwendet, um mit der ISA-Karte zu kommunizieren. [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 3 Aug 2006 23:42 ]... | |||
| 23 - Analoge Stereo-Aussteuerungsanzeige mit CRT-Monitor (2-Kanal Oszi für Arme) -- Analoge Stereo-Aussteuerungsanzeige mit CRT-Monitor (2-Kanal Oszi für Arme) | |||
| Sowas nennt sich Bootloader, da sollte man bei google einiges finden. Beim tiny26 kann sowas aber nicht funktionieren, da dieser keinen UART besitzt...
Ich programmiere meine AVRs alle über SPI, daher halte ich eigentlich nicht viel von Software Bootloadern. Bei uC ohne ISP ist es sinnvoll, aber beim AVR reicht mir zumindest der normale ISP Modus.... | |||
| 24 - Geschirrspüler BOSCH SPI 6432 -- Geschirrspüler BOSCH SPI 6432 | |||
| Geräteart : Geschirrspüler Hersteller : BOSCH Gerätetyp : SPI 6432 Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo!! mein Bosch bekommt kein Frischwasser u. Programm läuft nur 1-2min. Umlauf und Absaugpumpe laufen! kein Wasser beim Styroporschwimmschalter; Siebe sauber; Aquastop lässt kein Wasser durch! wann schließt der Aquqstop?? Eimertestdurchgeführt! Frage für was ist der kleine durchsichtigeSchlauch beim Aquastop (Wasserdruck)??? Danke... | |||
| 25 - AT90S1200 -- AT90S1200 | |||
| er programmeirt mit sp12, also via spi. kein parallel programming.. ich hab in erinnerung das man die aber auch mit sp12 setzen und auslesen kann. kanns aber nicht garantieren. muss eben nochmal das datenblatt überfliegen.
der reset wird normalerweise wie folgt verbunden (einfache schaltung) vcc -> widerstand -> .. kondensator -> gnd zwischen wiederstand und kondensator, da kommt der reset dran. somit gibste saft auf die platine, kondensator ist leer und reset liegt so auf gnd(reset ist aktiv) der kondensator füllt sich über den widerstand . wenn kondensator voll (bzw ab x volt) ist der reset H und somit ist der reset aus und dein programm fängt ab speicherstelle 0 an zu rödeln. ohne den reset beim einschalten ist nicht gewährleistet das er bei der ersten speicherstelle anfängt. hab ich zumindest so in erinnerung.. es gibt verschiedene schaltungen am reset. z.b. das oben genannte und gleichzeitig eine schaltung die ihn resetet falls die spannung VCC zu doll abfällt (also unter das minimum) nennt sich dan meines wissens nach brown out detection. haben manche AVRs auch schon intern verbaut. müsste aber auch alles im datenblatt zu finden sein.(auch die schaltung am reset.)... | |||
| 26 - Geschirrspüler Bosch SPI 446 -- Geschirrspüler Bosch SPI 446 | |||
| Geräteart : Geschirrspüler Hersteller : Bosch Gerätetyp : SPI 446 ______________________ Mein Geschirrspüler Bosch SPI 446 wurde transportiert und zieht seitdem kein Wasser mehr. Beim erneuten Anschrauben des Schlauches macht nach kurzer Zeit der Aquastop dicht und er brummt nur noch. Hab schon mal die Blende abgeschraubt und zwei durchsichtige Wasserschläuche links gesehen, einer mit Wasser gefüllt, der andere nicht. Hat jemand eine Ahnung, wie ich weiter vorgehen muss? Ein Installateur hat etwas von über 200 Euro Reparatur gesagt! Dafür bekomme ich ja fast einen Neuen! Ich wäre euch sehr dankbar für Hilfe!... | |||
| 27 - LCD multiplexen -- LCD multiplexen | |||
| Genau, so hatte ich mir das gedacht.
Mir sind zwei Ideen gekommen: 1) Du überprüfst mit einem Mikrocontoller ständig den Druckerport und übermittelst die änderungen zum zweiten µController am LC-Display,der dann seinen Ausgabeport mit dem Wert lädt. Das lässt du den Contoller so schnell wie möglich machen, das sollte zum ansteuern des LCD reichen. 2) Du simulierst mit dem µContoller ein LCD interface und lässt dann die änderungen zum 2.Contoller übertragen. Das hat den Vorteil,daß du das LCD schneller ansteuern kannst,da die änderungen vom µC im leerlauf übertragen werden können.Beim vorschlag 1 kann es sein,daß der druckerport zu schnell ändert und die änderung vom 1.µC übersehen wird... beim 2. vorschlag kannst du mit IRQ arbeiten. Bei beiden Vorschlägen kannst du dir aussuchen,wie du die daten vo, 1. zum 2. µC überträgst: I2C, SPI , OneWire, etc... die software sollte das eigentlich nicht merken Gruß, SIGINT P.S.: Man kann Daten und Strom über eine Leitung übertragen... allerdings benötigt man spezielle Eingabe-Ausgabe hardware. Man nennt das 1-Wire protokoll oder so,echt feine sache.... | |||
| 28 - SPI Informationen gesucht. -- SPI Informationen gesucht. | |||
| Das ganze läuft erstmal unter einem praxissemester.ich hab einen sensor, der daten an einen speziellen controller sendet.der controller ansich hat keine spezielle schnittstelle.nur einen daten und einen adressbus.wenn ich in dem controller mehrere flags gesetzt hab, beginnt der mit der datenstromausgabe mit einem takt von 3 MHz
. Diesen Datenstrom möchte/muss ich dann über eine spi schnittstelle weitergeben.die spi schnittstelle ist die einzig mögliche verbindung zum bestehenden system.da ich aber über diese schnittstelle ja nur seriell senden und empfangen kann, hab ich mir gedacht, das ich das setzten der flags/register einem anderen controller überlasse undzwar einem pic.in der fh ist das alles etwas zu kurz gekommen u.privat hatte ich damit auch noch nichts zu tun.den pic will ich dann über ein signal einschalten (beim microcontroller wäre es dann ja ein interrupt).aber da ich auch noch nie einen pic programmiert habe, wäre es innteressant zu überlegen, ob das so überhaupt geht, bevor ich mir das auch noch anlese. MFG Jotto... | |||
| 29 - Informatiktest -- Informatiktest | |||
| Ein Timer IRQ und UART IRQ können gleichzeitig anstehen und werden gespeichert.
Der interne Aufbau des Prozessors entscheidet, was zuerst bearbeitet wird (der PC ist nicht das Mass aller Dinge!). Warum ich die Frage so dämlich finde: Zitat : dafür zu sorgen, dass immer nur ein Gerät zur Zeit mit dem Prozessor kommunizieren kann. Über diese Leitungen kann eine Hardwarekompo Kommunizieren: Beispiel: ich bekomme serielle Daten herein (die Routine liegt im IRQ) und schiebe sie blockweise über SPI an einen serellen Speicher. Der SPI hat ein Ausgaberegister, das selbständig das Herausschieben übernimmt. Es findet also Kommunikation statt - auch ohne Zutun auf der Programmseite. Während der SPI Operation (8 Bit lang beim Atmel) kann also serielle Kommunikation stattfinden. Das gilt so ohne weiteres nicht für einen x86 PC - für mich geht allerdings die Fragestellung etwas an der eigentlichen Idee des IRQs vorbei und zeigt imho, das... |
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