Gefunden für ascii art t�felung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - ComPort Netzwerkbrücke -- ComPort Netzwerkbrücke | |||
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| 2 - Kondensator & Trafo eine kapazitive oder induktive Last -- Kondensator & Trafo eine kapazitive oder induktive Last | |||
| [/ascii-schaltbild]Also soweit ich das auf diesem kleiner Treiber sehen kann, handelt es sich um einen 400mikro Elko. Der Trafo sitz direkt am Ausgang. Ich denke das es sich um eine kapazitive Last handelt.
Die Angabe "handelsüblicher Dimmer" ist etwas unglücklich gewählt. Daher streichen wir die doch am beste ganz! Die beste und sauberste Dimmung findet wrklich über PWM, allerdings ist dies nur eine Art. Das analoge Signal (0-10V) geht ebenfalls wunderbar und DALI ist auch nicht zu vernachlässigen. Die Möglichkeiten werden immer mehr und auch ausgereifter. ... | |||
3 - PWM mit Attiny2313 will nicht so ganz -- PWM mit Attiny2313 will nicht so ganz | |||
| Waitkey blockiert solange, bis ein Zeichen hereinkommt und das wird dann von ASCII in eine Zahl umgewandelt.
Was du brauchst ist aber die Umwandlung eines Strings der Form "e" oder "ze" oder "hze" in eine Ganzzahl. Da musst du dir was anderes ausdenken, z.B. solange Zeichen lesen, bis ein Enter am Rechner gedrückt wird und dann die Zahl berechnen: Dim s As String * 5 Dim i as Integer Dim r as Byte While i < 5 Do r = Waitkey() if r = Asc(13) Or r = Asc(10)) Then Break Mid(s, i, 1) = r i = i + 1 Loop Ist jetzt Pseudocode, passt ja auch zur Pseudo-Programmiersprache
Also, man wartet hier solange, bis ein Newline oder Carriage Return empfange wurde oder der Zähler i größer als 5 wird, dann sind wir nämlich am Ende der Stringgröße angekommen. Mid() schreibt das angekommene Zeichen in den Pufferstring. Danach kann man diesen String auswerten. P.S.: Unter C würde man atoi nehmen, die Funktion berechnet aus einer ASCII-Zeichenkette den Ganzzahlwert. Auf AVRs lasse ich immer eine Art Mini... | |||
| 4 - Woran erkennt man einen guten E-Motor -- Woran erkennt man einen guten E-Motor | |||
| Eigentlich suchst du sowas wie einen Brushless-Motor. Da gibts prinzipbedingt kein Bürstenfeuer und rein theoretisch könntest du den sogar _in_ deiner Flasche montieren.
Mit nem Rührer dran dürfte das dann aber schon nicht mehr trivial sein und eher was für den Mechatroniker als Projekt 8-/ Ich hätte da noch eine Idee: Bau dir die Magnetkupplung doch selbst mit Neodym-Magneten. Du müsstet am Deckel der Flasche auf der Innenseite ein Lager befestigen in dem dann der Rührstab steckt. An diesem befestigst du oben unter dem Deckel eine Querstrebe und an deren Enden jeweils einen starken Magneten möglichst nah am Deckel (Kann der auch aus Kunststoff sein? Eisenblech wäre jedenfalls keine gute Idee )
Oben drauf nimmste dann noch so eine Querstrebe und schraubst die an den Scheibenwischermotor. Der dürfte die Betriebsdauer ganz locker flockig mitmachen und die Drehzahl sollte auch halbwegs im nutzbaren Bereich liegen. Das ist dann eine permanent eingekuppelte Magnetkupplung - ist bei dieser Anwendung aber ja überhaupt kein Problem. | |||
| 5 - Minitastatur bzw. Tastatur-Erweiterung -- Minitastatur bzw. Tastatur-Erweiterung | |||
Zitat : per USB anstecken kann...... ...., aber das Problem wird wohl einerseits sein, dass die Tasten nicht alle über eigene Leitungen verfügen, sondern in einer Art Grid geschaltet sind.Die Tasten in einer gewöhnlichen PC-Tastatur sind aber auch zu einer Matrix mit Zeilen und Spalten verschaltet, und es ist Sache des Keyboard-Controllers diese zyklisch immer wieder abzufragen. Wenn du die Tasten an den USB abschliessen willst, wirst du ohnehin nicht um einen Comtrroller herumkommen. Evtl. könnte man Tasten der rechts liegenden Zehner-Tastatur umrangieren, da diese physisch nicht auf allen Tastenfeldern vorhanden ist. Übrigens sendet eine solche Tastatur keine fertigen ASCII-Zeichen, sondern nur eine Tastennummer sowie ein weiteres Bit, das anzeigt, ob die Taste gerade gedrückt oder losgelassen wurde. Die Zuordnung zu bestimmtem Buchstaben, Modifier, Dauerfunktion, passiert in der Software des Tastaturtreibers. Indem man die dort hinterlegten T... | |||
| 6 - AVR Programmierung, SysEx-Daten? -- AVR Programmierung, SysEx-Daten? | |||
| Es gibt keine Hexacodes.
Das, was du meinst, sind zwei ASCII-Zeichen aus {0,...,9,A,...,F}, die ein Byte kodieren, und zwar zur Basis 16. Wie bereits gesagt wurde, kann ein AVR erstmal nichts Spezielles, außer die Hardware zur Verfügung zu stellen. Die Hauptfunktion eines µCs liegt in seinem Programm und ob dieses den Anforderungen gerecht wird (*), ist einerseits durch das Können und die Erfahrung des Programmierers, andererseits natürlich durch die Hardware eingeschränkt. Die Nebenbedingungen hier sind unter anderem folgende: 1. auf welche Art und Weise kommen die Daten in den µC? Bei MIDI jawohl mit einer asynchronen seriellen Schnittstelle (uart), was die meisten, wenn nicht alle, AVRs hardwaremäßig verstehen. 2. Wie schnell kommen die Daten: entweder werden Frames erst eingelesen und bei einer erkannten STOP-Sequenz verarbeitet oder der Abstand zwischen zwei Bytes ist so groß, dass man die Daten "on-the-fly" verarbeiten kann. Das hängt zum einen von der Baudrate ab, zum anderen von der Taktfrequenz des Prozessors und nicht zuletzt von den Fähigkeiten des Programmierers. Für so spezielle Sachen kann man ganz tief in die Trickkiste greifen und mit ein paar Vergleichsoperationen auskommen auf Kosten der Programmgröße. 3. Wie ... | |||
| 7 - Ir-Empfänger (USB/Com-Emu) soll Fernbedienungssignale auslesen -- Ir-Empfänger (USB/Com-Emu) soll Fernbedienungssignale auslesen | |||
| Jo, wie schon gesagt es funktioniert. Das PlugIn kann mit jeder art von Binären/Ascii sonstwas Daten umgehen, die per Com reinkommen. Und mein Ir->Com->USB Modul hängt sich halt bei FTDI Treiber in die Comports rein.
Hab jetzt einfach die nativen Einstellungen genommen, wie sie bei der Datenübertragung zum Flashen benutzt werden und das Modul hat halt einigermaßen eindeutige Daten für jede einzelne Taste ausgegeben. Das reicht dem Plugin
Mfg Pyromane ... | |||
| 8 - LED-Matrix 8x64 ansteuern -- LED-Matrix 8x64 ansteuern | |||
| Das ist garnicht so einfach in den alten Datenbüchern noch etwas zu finden, aber die heutigen LCD-Controller müssten auch soetwas enthalten.
Hier http://hw.cz/pdf/elatec_lcd_family.pdf z.B. ist soetwas auf der vorletzten Seite abgebildet, allerdings nur als 5x7 Matrix. Ein alter Trick um Speicherplatz zu sparen ist es ein Tag-Bit mitabzuspeichern. Für eine 5x7 Zeichenmatrix z.B. brauchst du ja nur 7 Bit eines Bytes. Das 8.Bit muss man aber nicht wegwerfen, sondern man kann es verwenden, den Controller anzuweisen die übrigen sieben Bits zwei oder drei Scans tiefer auszugeben. Auf diese Art sehen auch Unterlängen einer 5x7 Matrix vernünftig aus. Ansonsten laufen die Teile als "ASCII Character Generator" herum (Es gibt auch andere, z.B. für das japanische Kata Kana). Ausserdem ist im Grafikchip eines jeden PC soetwas versteckt, aber ich weiß leider nicht wie man diesen ROM vom Computer her auslesen kann. Auch im Betriebssysten selbst und diversen Programmen sind solche Zeichengeneratoren abgespeichert. Kannst ja mal den Gockel ein bischen befragen. | |||
| 9 - PIC und C Amfängerfrage -- PIC und C Amfängerfrage | |||
| Hi,
ich hab den Code mal ein bisschen umgestellt. Mit Gotos aus if-bedingungen auszubrechen ist nicht gerade die sauberste Art zu programmieren Und die Bitschiebereien bei
der Abfrage sind nicht nötig bzw. vielleicht sogar falsch, es ist ja schon eine Bit-Variable. Ausserdem meine ich, dass er bei 'T' den ASCII-Wert vom Buchstaben nimmt und somit die 1 um 84 Stellen nach links gerückt. Code : #pragma config |= 0b.1111.1111.0010 // Konfigurationswort void main (voi... | |||
| 10 - 7x5 Matrix-display -- 7x5 Matrix-display | |||
| Moin.
Was für 'ne Art von Displays sind das denn? Es gibt/gab ja auch sog. "intelligente" Punktmatrix-Displays mit eigenem Speicher, Dekoder und Treiber. Von den Anschlussstiften her sehen sie gar nicht anders aus als banale 7-Segment-Displays - na gut, je nach Bauform. Die Ansteuerung kostet mit einem Mikrocontroller den geringsten Hardware-Aufwand. Es geht aber auch mit einem EPROM als Decoder. Dazu z.B. einen ULN2003 als Spaltentreiber, einen 4060 als Taktoszillator u. Zähler und einen 4028 mit 5 PNPs als Zeilentreiber. Vorausgesetzt, die Katoden der LEDs bilden die Zeilen und die Anoden die Spalten. Mit etwas Glück kann man statt des EPROMs ein Zeichengenerator-ROM aus einem PC der Gründerjahre einsetzen. Denn die haben/hatten ja genau die Funktion, die hier gefordert ist. Damit lassen sich ASCII-codierte Zeichen anzeigen. Man kann mit einem alten Fontdesigner-Programm für VGA-Karten aber auch eigene Punktmatrizen entwerfen. D. ... | |||
| 11 - Verzögerungsschaltung -- Verzögerungsschaltung | |||
Hallo! Ich habe bereits mehrere Verzögerungsschaltungen versucht aufzubauen, alle auf fogende Art: |----C----| [+] ------| |----LED----- [-] |----R----| Aber, nie funktioniert die Schaltung. Habe ich irgend einen dummen Anfängerfehler gemacht, oder habe ich falsche Kondensatoren genommen? Ich habe bisher immer Elkos benutzt (in verschiedenen Größen). dummer_schüler -Edit von sam2: ASCII-Schaltbild repariert [ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 20 Jun 2005 17:37 ]... | |||
| 12 - welcher Atmel für Torzähler? -- welcher Atmel für Torzähler? | |||
Zitat : weil bisher macht er genau nix Als erstes solltest du mal prüfen, ob die Pinbelegung deiner RS232 Schnittstelle richtig ist. Solange es diese Schnittstelle gibt (und das ist sehr lange), hat es Konfusion gegeben, wer DCE und wer DTE ist. Ein Hinweis, daß es falsch ist, wäre es, wenn an Pin2 oder Pin3 des Steckers fast keine Spannung anliegt (weniger als 3V). Normalerweise muß auf beiden Pins eine relativ hohe (8..15V) negative Spannung liegen. Auf einer dieser Adern sendet dein µC nämlich Daten zum Drucker, während der Drucker auf der anderen Ader z.B. Quittungssignale zurückschickt. Des weiteren sollte auf deinem Drucker die eingestellte Geschwindigkeit, Parity und auch die Bitzahl mit deiner Sendung übereinstimmen. ASCII-Daten haben nur 7 Bit und wenn sie als 8-bit schickst, produzierst du im Drucker Framing Errors. Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du das Handshake auch zunächst auf XON/XOFF stellen. Soetwas : ... | |||
| 13 - Transistor als Schalter -- Transistor als Schalter | |||
| DarkScorpion schrieb am 2004-11-27 09:48 :
>hm, tut mir Leid, wenn Pikto falsch war, ich glaub es war halt ein Fünftel von einem Milliampere. Herr je, das geht ja alles kreuz und quer. 1/5 mA = 200 uA ("zweihundert Mikroampere") Die Reihenfolge ist uebrigens: Atto, Femto, Pico, Mikro, Milli, Kilo, Mega, Giga, Tera, Peta >1. Beeinflusst die Transistor Schaltung das Gamepad, sodass durch dieses mehr Strom fliesst, der das Gamepad beschädigen kann? Das wuerde nicht zu der guten galvanischen Trennung passen, die Optokoppler erzielen. >2. Was kann man gegen die staatische Aufladung tun? Leitende Materialien kann man wohl erden. Oberflaechenladungen an isolierenden Koerpern bekommt man damit aber nicht weg. Entweder muss man sie mit einer leitenden Schicht ueberziehen oder, was vermutlich am einfachsten ist, die Raumluft befeuchten. >PS: Für die Zukunft: Wie macht man denn Schaltskizzen? Kannst Du Dir aussuchen, entweder ein Bild hochladen oder als ASCII-Art einfuegen mit dem Butten, der ein Transistorsymbol traegt. ... | |||
| 14 - Frage zur 9 Volt Blockbatterie -- Frage zur 9 Volt Blockbatterie | |||
| Ahoi
erste mal danke für die schnelle antwort also das das irgendwo ein denkfehler bei mir ist das war mir irgendwo klar aber ich komm einfach nicht weiter was das zeigen angeht: Bin in dem ASCII schaltbild teil nicht bewandert muss das erste mal austesten wie es funktioniert... ich hab einfach folgendes überlegt: Der Quarzoszillator wird mit 5V und bis zu 20mA betrieben... Ich willn an ne 9V Blockbatterieanschliessen und zwar will ich dazu ne verzweigung machen der eine teil soll zum Oszillator gehn der andere teil der verzweigung...naja also soweit bin ich in der planung noch nicht weil ich ja hieran schon scheitere.... Das problem was ich mit meinen Begrenzten Kenntnissen habe ist einfach folgendes: um die 5V am Oszillator ansich zu kriegen ( ich gehe dabei mal davon aus es würden in diesem zweig einfach 20mA fliessen ) kann ich einen vorwiderstand einbauen von 200 Ohm wenn ich mich nicht verrechnet habe oder? dann würden am vorwiderstand 4V am Quarzoszi. 5V liegen? nun mein Problem ist noch folgendes: Nu geh ich einfach mal davon aus das es da 20mA sind.. aber das verhältnis der widerstände is auch maßgebend für die aufteilung der stromstärke. daher dachte ich folgendes... | |||
| 15 - TV Nordmende FuturaSound 72 TD -- TV Nordmende FuturaSound 72 TD | |||
| Mein Ascii-Art is ja ein bischen daneben, also hier als gif...... |
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