Gefunden für alter plattenspieler stereoanlage - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Display Fehlerhaft/Ausfall -- Med Tech Produktions- und Ver MCR Family | |||
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| 2 - Tonarm Motor -- Plattenspieler Kenwood P-9 | |||
| Geräteart : Plattenspieler Defekt : Tonarm Motor Hersteller : Kenwood Gerätetyp : P-9 Chassis : 20901619 Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hall liebe Helfende! Mein 40 Jahre alter Plattenspieler (stehender Plattenspieler) ist beim Betrieb öfter mal hängen geblieben. Er spielte immer die gleiche Stelle ab. Nachdem ich die vordere Abdeckung entfernt hatte, war mir das Problem klar. Der Antriebsgummi für den Tonarm war ausgeleiert. Also habe ich einen vergleichbaren neuen Gummi bestellt. Das Original gibt es nicht mehr. Ersatzteile sind für dieses Modell nicht mehr zu finden. Nur die Nadel gibt es noch zu erwerben. Also neuen Gummiring montiert und siehe da, er lief durch. Nach dem Probelauf macht jedoch der Antriebsmotor für den Tonarm Probleme. Er läuft nicht immer ordnungsgemäß zurück in die Ausgangsstellung. Oft stockt er und muß von Hand auf Touren gebracht werden. Manchmal läuft er zurück aber sehr langsam. Habe den Eindruck, dass die volle Leistung des Motors nicht zur Verfügung steht. Der Motor ist bürstenlos und hat keine äußerlichen Verfärbungen. Eine Überhitzung und damit verbunden eine Beeinflussung der Magneten ist ausgeschlossen. Morgen werde ich versuchen die Versorgungsspannung zu... | |||
3 - Kein Ton -- Plattenspieler Elizabethan Lyric | |||
| Servus!
Die 5 Volt über dem "kleinen" Elko sind Pi-Mal-Daumen in Ordnung, das ist der Spannungsabfall über dem Kathodenwiderstand (Parallel zum Elko geschaltet). Trotzdem wird dieser Elko -wie alle Elkos in diesem Alter- an heftiger Demenz (Kapazitätsverlust) leiden. Also raus und neu rein. Gleichfalls ALLE Papierkondensatoren prüfen und höchstwahrscheinlich neu rein. Der Tonabnehmer sieht aus wie ein PHILIPS aus der GP200/300-Serie, verwendet ab ca. 1960-61. Diese sind eigentlich recht robust, mich wundert, dass der grüne Ausblühungen vom Seignettesalz hat. Aber Mr.ED hat vollkommen recht: Der ist hinüber. Außerdem passt er von den Abmessungen und der Form überhaupt nicht. Da würd ich mir lieber ein einfaches "Chinesen-Abtastsystem" von eBay oder vom Amazonas holen und rein basteln. | |||
| 4 - Motor läuft nicht mehr -- Plattenspieler ELAC PC 660 | |||
| Schnapp ein Multimeter, stell es auf den kleinsten oder zweitkleinsten Ohm-Messbereich und miss zwischen rot und weiß sowie zwischen blau und grün. Ich würde mal ungefähr gleiche Widerstände annehmen, und zwar sehr grob irgendwo rund um 1000 Ohm, hängt auch davon ab, ob die Spulen in Reihe oder parallel geschaltet sind. Kriegst du da normale Werte, würde ich den Motor bei der Suche bis auf weiteres ausklammern.
Der Kondensator ist SICHER ein Entstörkondensator und war vermutlich einfach über die beiden Pole der Zuleitung angeschlossen, er soll Störungen aus dem Stromnetz abfangen. Es steht auch X drauf, das ist eine Bezeichnung für solche Entstörkondensatoren. Dürfte aus dem amerikanischen kommen, weil man die "across", also über die Netzzuleitung anschließen darf, da schreiben die Amis gern einfach nur X (oder "Kreuz", "cross"). X-Kondis waren in deutscher Elektrotechnik lange unendlich beliebt (vom Küchenmixer und Staubsauger über den Plattenspieler bis zum PC-Netzteil ÜBERALL drin) und manche Bauformen explodieren mit dem Alter gern, daher Spitzname Knallfrosch. Oder sie rauchen zumindest spektakulär stinkend ab. ... | |||
| 5 - Kein FM Empfang -- Receiver EMUD Phono Rekord 62 | |||
... toll, anscheinend bin ich da ja an die richtigen Cracks geraten
Also, zum Nachlöten habe ich einen etwas größeren C vom Masseanschluss am Sockel abgelötet und hochgebogen. Das konnte man hinterher wieder so herstellen wie es war, denke ich. Ansonsten habe ich da nichts verbogen. So richtig schönes Arbeiten ist das am Tuner ja nicht, zumal man das nur mit ausgebautem Chassis machen kann, wodurch das "Handling" schwierig ist. Die Verzerrungen würde ich ja gern mit Sinusgenerator + Oszi checken, leider schwingt mein alter Röhren-Sinusgenerator nicht mehr an... Der eingebaute Philips-Plattenspieler mit Kristall-TA ist ja auch nicht gerade eine Referenz für Klangtreue
Das Gehäuse hat leider ziemliche Risse in der Lackoberfläche. Gibt es eigentlich einen Trick, das aufzupeppen, ohne alles komplett abzuschleifen und neu zu beizen/lackieren? Gruß Ronald ... | |||
| 6 - Nordmende Rigoletto 58 -- Nordmende Rigoletto 58 | |||
| Servus!
Außerdem würde ich hier so vorgehen: - Sind alle Röhren in den richtigen Fassungen? (Nicht lachen: Ich bekam letztes Jahr ein Radio zur Reparatur, das hatte zwei (!) ECC 85 gesteckt, außerdem eine EF80 statt der EF89. Schon allein wegen der ECC85 statt der ECH 81 konnte das Gerät gar nichts von sich geben...) - Alle Röhren mal raus- und wieder reinstecken (Kontaktprobleme!) - Auf TA (Phono) schalten, und entweder am Tonabnehmer-Eingang ein Gerät (z.B. Plattenspieler mit Keramik-/Kristallsystem) anschließen oder mit dem Finger an die TA-Buchse fassen - ein Brummen müßte deutlich zu hören sein. Dann ist schonmal die Endstufe OK. (Das C-System der EABC dann auch ;-)) - Wie schon erwähnt, alle Spannungen messen. - Sind die Spannungen ok (+/- 10 %), dann die Röhren testweise tauschen. - Kontakte der Tasten prüfen u. reinigen. - Dann wird's schwieriger: Ein Testsender wäre von Vorteil, und stufenweise durcharbeiten, sprich von der Endstufe zurück zur Eingangsstufe. Signal auf der ZF (10,7 MHz auf UKW, 472 oder so ähnlich kHz auf AM) einspeisen und verfolgen, wo dieses hängenbleibt. Die EM84 sollte bei fehlendem Signal nur an den Rändern leuchten - das aber sehr deutlich und hell (EM84 "Magisches Band" verbraucht sich ... | |||
| 7 - Plattenspieler dreht sich (plötzlich) zu schnell ? -- Plattenspieler dreht sich (plötzlich) zu schnell ? | |||
| Will man ein wenig mehr investieren, ist auch ein alter THORENS als eine gute Wahl anzusehen. Die TD-160 Serie z.B. ist für erschwingliches Geld zu haben, besonders gut sind die Ur-Version und die Mk-II Version.
Auch gut, aber schon teurer sind die älteren Serien, wie z.B. TD-150, TD-124 usw. - aber gut! Dagegen würde ich von dem, was heute unter dem Namen "Thorens" verkauft wird, die Finger lassen! Ich selbst nutze seit ein paar Jahren einen TD-160 Mk.II von ca. 1978/79 mit einem ELAC ESG-896 (v.d.Hul-I-Nadel) zum täglichen Gebrauch. Der Plattendreher wird stets dem CD-Spieler klanglich vorgezogen!
Diese Billigheimer ohne Auflagekraft- und Antiskating-Einstellmöglichkeit sind die reinsten Plattenkiller, denn um die Nadel in der Rille zu halten, wird meist die Auflagekraft recht hoch eingestellt (2,5-3 g), zusätzlich drückt die Nadelspitze dann an die innere Rillenflanke wegen der fehlenden Antiskating-Einrichtung. Bei verwellten Platten kann es passieren, daß der Billigdreher die Platte nicht ohne zu springen abspielen kann. Für 78 U/min habe ich einige richtig alte Plattenspieler, z.B. Dual 1008 aus 1961, Philips von 1955, Perpetuum-Ebner von 1958 - alle mit 4 Geschwindigkeiten u... | |||
| 8 - Was man beim Aufräumen so findet : Alte Schätzchen -- Was man beim Aufräumen so findet : Alte Schätzchen | |||
| Mein alter Loewe-Opta T 75 von 1970, der noch bis 2000 gelaufen ist. Wir hatten ihn in unserer Gartenhütte und zuletzt in unserem Haus als Baustellenradio. Irgendwie will er aber nicht mehr. Zuerst gingen die unteren Wellenbereiche nicht und am Ende fiel auch UKW aus. Er hat L-M-K-U, wobei er KW von 41m bis 19m und das 49m-Band gespreizt empfangen kann. Außerdem verfügt er über ein gespreiztes MW-Band von 1400 bis 1600 kHz.
Höhen und Bässe können über getrennte Regler eingestellt werden. Der ovale Breitbandlautsprecher deckt fast vollständig die Abdeckung links der glatten Zierfläche ab und hat einen überzeugenden Klang. Die Ausgangsleistung beträgt 3 Watt. Ein weiteres Feature ist die TA-Taste, mit der man die Funktion der Diodenbuchse wählen, also auf Wiedergabe von einem Tonbandgerät oder Plattenspieler einstellen kann. So etwas war damals keineswegs selbstverständlich, denn viele Kofferradios schalteten mit einem Kontakt in der Diodenbuchse auf den Ausgang der externen Quelle um. Aufnahmen waren zwar auch dann möglich, aber wenn das Bandgerät keine Mithörkontrolle besaß, praktisch unmöglich. ... | |||
| 9 - Nu mal Butter bei die Fische!! Der Musikthread! Was hört ihr grade?? Teil 2 -- Nu mal Butter bei die Fische!! Der Musikthread! Was hört ihr grade?? Teil 2 | |||
| So,
da mein neuer alter Plattenspieler endlich korrekt läuft: Dire Straits: Dire Straits - Lions Das ganze am restaurierten Dual CV 1700 ist der reinste Ohrenschmaus .
... | |||
| 10 - LCD Stört Röhrenfernseher -- LCD Samsung LE32A330J1 | |||
| Hallo,
ähnliches ist mir auch schon passiert. Ich habe über einen Beamer TV geschaut. Es wanderte permanent ein Streifen von oben nach unten durchs Bild. Als alter Plattenaufleger fiel mir der Potentialausgleich der Plattenspieler ein. Nur hier war es umgekehrt. Inhalte ausgeblendet durch Mr.Ed   Forenregeln Grüße EDIT: Lebensgefährlichen Tipp entfernt! Bitte mal nachdenken bevor man postet! [ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 29 Jun 2009 22:40 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 29 Jun 2009 22:43 ]... | |||
| 11 - Grundig Musikschrank 6012 -- Grundig Musikschrank 6012 | |||
Optisch sehr schöne Musiktruhe von 1952/53 mit Plattenwechsler.
Vornehmlich wurden dort Plattenspieler/-wechsler von DUAL oder PE (Perpetuum-Ebner) oder ELAC verbaut. Vorausgesetzt, das Tonabnehmersystem ist noch intakt, sind Nadeln für die allermeisten Modelle kein Problem. Schreib mal alles auf, was auf irgendwelchen Typenschildern zu lesen ist. Beim Plattenspieler befindet sich das Typenschild in der Regel unter dem Plattenteller. Kannst ja auch Fotos machen und hier hochladen. Was das Instandsetzen anbelangt: Dieses Gerät hat gut 55 Jahre auf dem Buckel! Erst-Inbetriebnahme daher NIE "einfach mal so"!
Vorher unbedingt überprüfen, ob die Sicherung korrekt ist (nicht daß z.B. vorgeschrieben ist 0,5 A träge und tatsächlich ist eine 6,3 A träge drin - alles schon selbst erlebt!!!) und ob der Spannungswähler auf die korrekte Netzspannung eingestellt ist. 1. Optische Kontrolle der Bauteile, besonders ob alle Röhren richtig eingesetzt sind und ob der große Becher-Elko schon "Blumenkohl" angesetzt hat (ist dann schonmal warm geworden - hinüber!). 2. Die massig verbauten WIMA Hustenbonbons und ERO Röllchen ... | |||
| 12 - Bilderraten -- Bilderraten | |||
Zitat : perl hat am 25 Jan 2008 17:45 geschrieben : Könnte zu einem Plattenspieler gehören, als Ersatz für das sternförmige Zentrierstück, das man bei EPs herausbrechen konnte. Hallo Perl, ich kenne das Teil als "Bobby", und immer in sw. Das große Loch war ein Teil der Patentstreitigkeiten zwischen alter Schallplatte und neuer Mikrorillenplatte. Einzelheiten krieg ich aber nicht mehr zusammen. Gruß Georg [ Diese Nachricht wurde geändert von: GeorgS am 25 Jan 2008 18:33 ]... | |||
| 13 - Jugendsünden -- Jugendsünden | |||
| Also meine Stromschläge kann ich noch ziemlich genau aufzählen...
Der erste war in sehr zartem Alter (6 vielleicht, eher früher) bei der Demontage einer Kupplung ohne auf den Stecker zu achten. Der zweite war der erwähnte Telefonhörer, der dritte schuldlos, ein defekter Plattenspieler ohne sichtbare Fehler und Schäden, der vierte und letzte schlichte Blödheit und Faulheit. In der Wohnung eines Freundes Schalter montiert, Duspol liegt im Nebenzimmer. Zu faul zum Holen, also richtigen LS durch Abschalten unter Beachtung der Beleuchtung ermitteln. Finster, ok, richtigen erwischt, los gehts. Beim Geraderichten der Ader *autsch* War eine Energiesparlampe und durch die Einschaltverzögerung... Seither ist mir der Duspol quasi an die Hand gewachsen. ... | |||
| 14 - wie kann ich einen kofferplattenspieler reparieren? -- wie kann ich einen kofferplattenspieler reparieren? | |||
| Möglicherweise ist das Öl in den Motorlagern verharzt/klebrig geworden.
Dreht der Plattenteller mit der richtigen Geschwindigkeit? Oder zu langsam?
Evtl. sollten die Lager neu geschmiert werden. Soweit ich erkennen kann, ist der Motorblock selbst ohne Gummipuffer am Chassis montiert, dadurch kann sich das typische Brummen über das Chassis ausbreiten, ist dadurch relativ laut zu hören. Muß kein Fehler sein, ein alter Perpetuum-Ebner-Plattenspieler aus den 50er-Jahren (in meiner Sammlung ) macht auch recht laute Geräusche.
Gruß stego
Edit sagt noch: Logischerweise darf man bei einem Kofferplattenspieler der 50-er/60-er Jahre nicht die Laufwerksqualität und Geräusch-Armut eines Spitzen-Laufwerkes (z.B. Thorens, Dual, etc.) erwarten! Die Ansprüche waren seinerzeit noch wesentlich geringer als heute, wo man es gewöhnt ist, daß ein CD-Spieler fast gar kein Laufgeräusch mehr erzeugt. [ Diese Nachricht wurde geändert von: stego am 13 Nov 2007 12:12 ]... | |||
| 15 - Aufnahme alter Schallplatten -- Aufnahme alter Schallplatten | |||
| Es gibt Neuigkeiten!
Da ich wegen meiner großen Klappe auch hier eine Menge Leute von meinem Vorhaben erzählte, hat mir ein Kunde ein solches Teil einfach so vorbeigebracht. Ich habe nun Versuche mit der Originalflüssigkeit und gleich dazu einen Vergleich mit meinem vorhandenen Antistatic- Reiniger gemacht. Beide Ergebnisse sind recht gut - ich bin zufrieden. Die restlichen vorhandenen Knackgeräusche filtert mir die mitgelieferte Software heraus. Ich behalte mir aber trotzdem die Original "Knack" Version, man weis ja nie ob es irgendwann noch bessere Filter gibt.... Auch einen anderen Plattenspieler habe ich nun zur Verfügung der mir einen besseren Eindruck macht. Sony PS-LX300H mit einem Ortofon OMB10 System. Also ran ans Werk. VIELEN VIELEN DANK FÜR DIE MITHILFE!!! @SAM2: Extra Dank für das Angebot. (Eigentlich wollte ich heute schreiben, doch nun...) Zuerst schaufle ich mal die "normalen" Platten in den PC. Bei meinen "Spezialaufnahmen", alter und Herstellungsdatum unbekannt, sehe ich später weiter. Getreu dem Motto: Es gibt viel zu tun, lassen wir´s stehen! ... | |||
| 16 - virtueller übertrager gegen massebrummen -- virtueller übertrager gegen massebrummen | |||
ja, du hast ja recht... zuviel aufwand. aber ich will mich einfach nicht von 3 opamps in die knie zwingen lassen... also ich hab mich erkundigt: an der alten anlage funktioniert der plattenspieler einwandfrei. -> gabs vieleicht ne normänderung, war früher der pegel anders(alter plattenspieler) vielleicht ist auch nur das kabel zu lang. und was genau ist ein aufholverstärker? ist das was besonderes oder nur ein wort für "ganz normal" ... | |||
| 17 - Plattenspieler - Elta -- Plattenspieler - Elta | |||
Diese Vinylfräsen überhaupt Plattenspieler zu nennen ist ein Witz. Die sind so billig produziert, billiger geht es nicht. Gleichlaufschwankungen ohne Ende, ein extrem billiges Keramiksystem und alles aus Plastik. Das kann nicht klingen. Selbst billige Kompaktanlagen hatten bessere Laufwerke drin. Eine Bekannte von mir hat sich im Mediamarkt auch so ein Ding geholt, wurde umgehend umgetauscht. Eigentlich sollte man nichts kaufen wo die Leistung nur mit dem Zusatz PMPO angegeben wird. Das deutet schon auf Billigware hin, sonst müßte der Hersteller nicht mit Phantasiezahlen werben. Für das Geld kannst du dir besser einen vernünftigen gebrauchten Plattenspieler ohne eingebauten Verstärker kaufen. Je nachdem ob der Verstärker einen Phono-Eingang hat brauchst du dann noch einen Phonovorverstärker. Die Aldi-Anlage wird wohl keinen haben, bei Sony hängt es vom Modell und dem Alter ab. Schick das Ding zurück und kauf dir was vernünftiges für das Geld. Deine Platten und deine Ohren werden es dir danken. ... | |||
| 18 - Altersdurchschnitt im Forum -- Altersdurchschnitt im Forum | |||
| Naja, als alter Klarinettist geb ich mir lieber ein ordentliches klassisches Konzert, bervor ich mir von den Charts das Hirn zermatschen lasse.
Deswegen hängt an meinem vom schrott geretteten Revox A78 MK II auch nur mein PC, ein Plattenspieler und ein DVD-Player, Tuner konnte ich mir sparen... ... | |||
| 19 - Wärmebildkamera -- Wärmebildkamera | |||
Zitat : aber ist für diesen Zweck weniger geeignet, da der Sensor nicht so groß werden darf (ist ja immerhin drehbar an 2 Schrittmotoren befestigt.) Wenn du in einiger Entfernung noch etwas sehen möchtest, wirst du um eine große, lichtstarke Optik nicht herumkommen. Thermoelemente als Empfänger sind recht unempfindlich. Kommerzielle Wärmebildkameras verwenden Quantenempfänger (die Photonen erzeugen Ladungsträgerpaare) aus speziellen Halbleitern mit einem kleinen Bandabstand. Damit das aber funktioniert, muß man mit flüssigem Stickstoff o.ä. sehr tief kühlen. Selbst eine simple Si-Photodiode, die ja nur bis etwa 1100nm geht, hört erst bei etwa -70°C auf zu rauschen. Außerdem brauchst du ja nicht unbedingt den ganzen Detektoraufbau schwenken, sondern evtl. nur einen Spiegel vor dem Lichteintritt. Ich könnte mir auch vorstellen, für Rundumsicht den Aufbau rotieren zu lassen (alter Plattenspieler) und nur die Elevation allmählich zu ändern. |
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