Gefunden für abschaltbedingungen system - Zum Elektronik Forum |
| 1 - B13 vs. C13 -- B13 vs. C13 | |||
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| 2 - Berührungsspannung -- Berührungsspannung | |||
| Du erklärst es ja schon selbst:
"Hoher Schutzleiterwiderstand (zB TT 50Ohm) => Hohe Berührungsspannung Kleiner Schutzleiterwiderstand (]zB TN 0,5Ohm) => Niedrige Berührungsspannung" Im Verhältnis zu 0,5Ohm Außenleiterwiderstand. Macht im 1.Fall 1% Messfehler aus. Macht im 2.Fall 50% Messfehler aus, ist aber irrelevant, da der Anzeigewert zB nur 1% des zulässigen VDE-Werts beträgt (1V von 50V) Nein, der wichtigste Punkt ist der Erdungswiderstand und ggf. nicht angeklemmte Schutzleiter. Ich denke das SMPG misst im TN System die Schleifenimpedanz (LTrafo->LSteckdose->PESteckdose->PENTrafo). Mein Profitest macht das mit einem Strom von ca. 15mA. Nun ist dieser Messwert sowieso sehr ungenau. Ich weiß nicht mehr genau wieviel, aber ich glaube laut Anleitung ist die Tolleranz ca. 2,5V bzw. 1,5Ohm. Ob im TN-System für Ub nun 1Ohm oder 3Ohm zu Grunde gelegt wird, ist doch bei einem 30mA FI vollkommen egal. Du schreib... | |||
3 - Unterverteilung anbinden -- Unterverteilung anbinden | |||
Zitat : Hemapri hat am 13 Aug 2012 17:38 geschrieben : Um Geiz geht es mir nicht, aber die LSS der UV sind bereits auf 2 RCD verteilt und die UV ist ja komplett fertig vorhanden. Ich meine, wenn der Leitungsschutz gegeben ist und keine seperate Absicherung von der Norm her sein muss, genügt eigentlich ein allpoliger Ausschalter. Den kann ich gern für 63 A auslegen. Die Abschaltbedingungen, einschließlich Personen- und Sachschutz werden ja durch die vorhandenen RCD zur Genüge erfüllt. Sollte ein zusätzlicher kaskadierter selektivcer RCD besondere Vorteile in Bezug auf Sicherheit bringen, lasse ich mich gern überzeugen. In TT-Systemen würde ich gnerell einen selektiven FI direkt nach dem Zähler setzen! Da in TT-Systemen nur die Fehlertromschutzschalter den Fehlerschutz übernehmen. Fällt in einem TT-System ein FI aus bzw. gibt es vor einem FI einen Erdschluss, löst keine Sicherung aus (je nach Erder) und eine ledens-/brandgefährliche Situation entsteht. D... | |||
| 4 - Meinung zu Verteilerplanung -- Meinung zu Verteilerplanung | |||
| Hallo Ego na dann lies mal Da nach
Zitat : Anforderungen an die Schutzerdung Im Sinne der neuen Begriffsdefinition müssen Körper, unter Beachtung der vorgegebenen Bedingungen des entsprechenden Stromversorgungssystems (siehe Kap. 7.1.1.1), mit einem Schutzleiter verbunden werden. Gleichzeitig berührbare Körper müssen mit demselben Erdungssystem einzeln, in Gruppen oder gemeinsam verbunden werden. Für Schutzerdungsleiter, also Schutzleiter zum Zweck der Schutzerdung, gelten dieselben Anforderungen wie für Schutzleiter nach DIN VDE 0100-540. Dabei muss für jeden Stromkreis ein Schutzleiter vorhanden sein, der durch Anschluss an die diesem Stromkreis zugeordnete Erdungsklemme oder Erdungsschiene geerdet ist. Somit muss in allen Kabeln bzw. Leitungen ein Schutzleiter mitgeführt werden,... | |||
| 5 - FI-Schalter (RCD) -- FI-Schalter (RCD) | |||
Zitat : shark1 hat am 3 Jan 2012 22:46 geschrieben : Wann wurde denn bei deinem Haus mit der Errichtiung begonnen? Denn bis 1985 musst das Bad noch keinen FI haben. Das ist nicht ganz richtig. Je nach Netzform war zu Einhaltung der Abschaltbedingungen auch damals schon ein FI nötig (jedoch nicht zwingend einer mit max. 30mA). Und die Beschreibung des Fragestellers deutet bisher auf ein TT-System hin! ... | |||
| 6 - Was fuer eine Netzform ist das? -- Was fuer eine Netzform ist das? | |||
Zitat : (der Ami hat eher Angst vor Spannung, der Kontinentaleuropäer eher vor Strömen, Stahlbleckkapselung vs. Kunststoffkapselung etc.). Umgekehrt. In Nordamerika mit ihrem 110V System aus Edisons Kohlefadenleuchtenzeit ist die Angst vor Spannung nur gering. Daher auch die UL Steckerverbinder ohne Berührschutz. Bei 110V haben die aber ein grosses Problem mit "Fusing" bzw. den Abschaltbedingungen. Daher liegen in öffentlichen und vielen anderen Gebäuden die Leitungen in Stahlrohren, die Verteiler in Stahlkisten. Die Leitungsisolation ist Halogenfrei, um beim Abbrennen keine Dioxine freizusetzen. Dazu die typische Holzständerbauweise. Auf dem Land oft lange Mittelspannungsfreileitungen mit nur einem Leiter. Dann nah am Haus ein Einphasiger Masttrafo in Klingeltrafogrösse... Drehstrom in Haushalten völlig unbekannt. Soweit zu Kapitalismuskritik. Ich bekomm immer Mitleid wenn ich dort rumfahre. MFG Christian ... | |||
| 7 - Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) -- Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) | |||
Zitat : :andi: hat am 14 Feb 2010 02:40 geschrieben : Der FI ist nicht vorgeschrieben, wenn es keine laienbedienbaren Steckdosen <=20A an der Anlage gibt. Also kann er als Nettigkeit eingesetzt werden, wo und für welche Kreise es dem Konstrukteur beliebt. Ach? Und wie hält man dann in einem TT-System die Abschaltbedingungen ein??? Noch dazu bei derart hohen Bemessungsströmen der Überstromschutzorgane... Merke: Die Steckdosen-Regel ist nur eine Zusatzforderung, die unabhängig von den allgemeinen Erfordernissen gilt! Aber sie ersetzt diese weder noch setzt sie sie außer Kraft.
In dem Zusammenhang beantwortet sich auch die Frage nach dem vierpoligen Hauptschalter: Im TT-System muß der N mitgeschaltet werden, sonst gilt nicht als freigeschaltet! [ Diese Nach... | |||
| 8 - Netzersatzanlage -- Netzersatzanlage | |||
| Richtig.
Am sinnvollsten ist die Kombination von TN-S-System mit 30mA-FI für alle Stromkreise und einem örtlichen Erder (vorzugsweise des Gebäude-PA). Anders kriegt man die Abschaltbedingungen kaum eingehalten. Wenn die betreffende Verbraucheranlage also als TN-S oder TT ausgeführt ist, mit sehr wenig Aufwand machbar. Bei weiter Richtung Verbraucher liegender PEN-Aufteilung muß man sehen. Es muß übrigens kein aufwendiger Schrank sein. Bei geringeren Ansprüchen genügt auch ein Umschalter für Reiheneinbau und eine "nackte" Einspeisedose. ... | |||
| 9 - Jetzt kann ich beruhigt schlafen...(E-check bestanden ) -- Jetzt kann ich beruhigt schlafen...(E-check bestanden ) | |||
| Tja, ich weiß im Moment auch nicht, was es da nicht zu verstehen gibt.
Denn ich habe es (im Gegensatz zu Dir) doch eigentlich klar formuliert! Also: Ob abgeschaltet wird oder nicht, ist unbestimmt! Kann sein oder eben auch nicht. Weiß ja keiner, ob die Abschaltbedingungen erfüllt sind. Oder vielleicht ne andere Schutzmaßnahme als Schutz durch Abschaltung greift. Entscheidend ist aber, daß innerhalb der höchstzulässigen Abschaltzeit die Berührungsspannung bis zur Nennspannung des Systems gegen Erde betragen darf. Danach eben nicht mehr als die höchstzulässige verbleibende Berührungsspannung. Wenn abgeschaltet wurde, ist die Berührungsspannung natürlich im Normalfall praktisch komplett weg. Aber wer sagt Dir, daß z.B. rechtzeitig abgeschaltet wird??? Könnte ja z.B. TN-System mit Schutz nur durch Überstromschutzorgane sein und durch eine zu lange Verlängerungsleitung steigt die Auslösezeit des Überstromschutzorgans. Im Gegenzug fällt aber die Berührungsspannung auf etwa die Hälfte der Nennspannung gegen Erde. So - und nu, schöne bunte Kuh...?
Unabhängig davon: Wenn Deine Aussage | |||
| 10 - TT-Netz zwingend FI? -- TT-Netz zwingend FI? | |||
| Das ist noch ein mäßig strenger Tonfall, er kann jedoch gesteigert werden. Und das kriegst Du jetzt erstmal selbst zu spüren:
Was soll der Unfug, Sebra???
Hier geht es um ein TT-System! Da stellt sich nicht die Frage, ob man FI-Schutz für ALLE Stromkreise möchte oder nur für die Steckdosen oder für wasauchimmer... Mit der Frage, wann das gemacht wurde/wird, hat es auch NICHT das Geringste zu tun!
Die Abschaltbedingungen sind einzuhalten!!!
Und zwar bei ALLEN Stromkreisen der Anlage. Das ist in TT-Systemen fast immer NUR mit FI überhaupt möglich.
Dafür sind rein technische Gründe verantwortlich, Beschwerden sind an Herrn Ohm zu richten...
Es geht hier also weder um Interpretation von Übergangsfristen noch um Geschacksfragen etc.
Sondern schlicht um absolute Grundlagen! Sollte Messungen vor Ort einen dauerhaft sensationell niedrigen Schleifenwiderstand... | |||
| 11 - TN-C-S mit 5x10mm² und zuätzlich PE? -- TN-C-S mit 5x10mm² und zuätzlich PE? | |||
Zitat : ego hat am 2 Jun 2008 21:51 geschrieben : Davon ab, das grundsätz sehr wohl ein gemeinsames verlegen des Schutzleiters mit den Aussenleitern vor dem FI erlaubt ist, So habe ich das auch nicht gemeint. Ich meinte, im TT-System ist es nicht erlaubt, wenn die Abschaltbedingungen nicht erfüllt sind. Zitat : könnte die Theorie stimmen. Einige VNB schreiben das getrennt verlegen explizit vor. Was den FI im TN-System angeht muss ich dir leider wiedersprechen. Diese Konstellation war und ist in unserer gegend seit jeher gang und gebe, schon zu Zeiten alter(deutscher) Aderfarben! Kenne genug Anlagen aus den 60er/70ern die so aufgebaut wurden... | |||
| 12 - TN-C Netz ohne PEN zu PA -- TN-C Netz ohne PEN zu PA | |||
| Wenn die Abschaltbedingungen für ein TT-System erfüllt sind (ausrechend guter Erder + FI für alle Stromkreise) wäre eigentlich technisch nichts an der Anlage auszusetzen. Aber warscheinlich fordert das VNB eine PEN-PA-Brücke und somit wäre diese auch Vorschrift!
Auch wenn das nicht ganz stimmt was dein Vorbesitzer gesagt hat, durch die Errichtung eines TT-Systems fließen weniger (keine) Ströme über leitfähige Teile (Leitungsschirme,...) über die keine Ströme fließen sollten! Aber im Fehlerfall bietet das TN-System (nicht reines TN-C) den besseren Schutz, weswegen ich es auch bevorzuge! ... | |||
| 13 - Elektroinstallation Ausbau Obergeschoss! -- Elektroinstallation Ausbau Obergeschoss! | |||
| Also zuerst einige Rückfagen:
1. Muss ein neuer Zähler gesetzt werden oder bleibt im HV alles beim Alten? 2. Hast du schon einen Elektriker der dir alles abnimmt? 3a) Also 10mm² für den neuen UV reich nur unter umständen! Kannst du bitte die Verlegearten mittelen? 3b) Wie willst du die Absicherung der Endstromkreise vornehmen? Dir ist schon klar, dass alle Endstromkreise mit einem FI geschützt werden müssen um die Abschaltbedingungen einzuhalten! Auch ein Selektiver FI nach jedem Zähler wäre in einem TT-System sehr zu empfehlen! Shark1 ... | |||
| 14 - PEN aufteilung in Österreich -- PEN aufteilung in Österreich | |||
| Ja aber die lokale PEN-Stützung wird eigentlich immer so ausgeführt, dass bei einem Bruch der PEN-PE-Brücke ein TT-System entsteht, bei dem (bis auf die Hauptleitung) alle Abschaltbedingungen eingehalten werden oder?
Und TN-C-S mit Aufteilung irgendwo nach dem HAK ist äußerst selten, bis auf die beiden von mir installieren Anlagen habe ich noch nie eine gesehen (schon verlegte 4-Aderige Kabel (NYY-O) zwangen mich dazu). Bevor jetzt alle sagen, dann man einen Blauen nicht als PEN verwenden darf, in AT ist das mit Markierung in Altanlagen erlaubt. MFG. Shark1 ... | |||
| 15 - Achtung!! Unter Spannung stehende Steckdosen-Montagerahmen!! -- Achtung!! Unter Spannung stehende Steckdosen-Montagerahmen!! | |||
Zitat : Warum zum Henker würde jemand überhaupt einen Verteiler als SK2 ausführen wollen? Hmm... Weil das im Zählerbereich vorschrift, und bei Verteilern sehr sinnvoll ist? In der Regel sind alle Verteiler für REG die an die Wand geschraubt werden SKII. Wie möchtest du zum bsp. im TT-System die abschaltbedingungen einhalten, ohne schon im HAK einen FI zu setzen? ... | |||
| 16 - Durchlauferhitzer/Querschnitt -- Durchlauferhitzer/Querschnitt | |||
| Vorsicht:
Beachte den Hinweis von ego! Denn ältere Anlage mit 5-adriger Hauptleitung deutet ganz stark auf TT-System hin. Dann wäre unbedingt ein zusätzlicher FI für den Abzweig im Keller nötig, um die Abschaltbedingungen einzuhalten. ... | |||
| 17 - Überraschung im Baumarkt -- Überraschung im Baumarkt | |||
Zitat : Das stimmt schon, aber ich wüsste auch nicht, dass das schon irgendwo so gemacht wird. Doch es gibt schon Fälle, wo in Rechenzentren/HiFi-Studios Schutz- und Funktionserde getrennt verlegt werden, weil man anders die Brummschleifen und Ableitströme von Entstörkondensatoren nicht in den Griff bekommt. Läuft unter dem Decknamen "TN-S-S-System" Zitat : Aber ich meine, dass es zu dem damaligen Zeitpunkt in Deutschland schon TT-Netze gegeben haben müsste, also war es nicht so abwegig, 5-Adrig zu verlegen. ja, natürlich. Aber TT-Netze galten als "rückständig", hinterweltlerisch und aufwändig! ("... | |||
| 18 - Aderfarben - alte Installation -- Aderfarben - alte Installation | |||
| Hallo defe,
erstmal Willkommen im Forum! Wir helfen ja stets gerne, aber es gibt immer wieder Fälle, wo man aus der Ferne nichts ausrichten kann. Deiner gehört leider dazu. Diese Sache darf und kann man nicht nach Aderfarben beurteilen, weil bei dem alten Farbsystem ein und dieselbe Farbe für verschiedene Funktionen stehen durfte. Außerdem darf man sich schon generell niemals (auch wenn es dank neuem Farbsystem klar scheint) auf die Farbkennzeichnung einer bestehenden Anlage verlassen! Hier liegt vermutlich außerdem noch ein TN-C-System ( klassische Nullung) vor, wo jeder kleine Fehler lebensgefährlich wäre. Also kann der Rat hier nur lauten: Örtlichen Fachmann hinzuziehen. Der wird dann mit den geeigneten speziellen Meßgeräten die Aderzuordnunmg ermitteln können. Außerdem müssen auch noch weitere Dinge, wie das Einhalten der Abschaltbedingungen etc. nachgeprüft werden. Hier im Forum können wir in solchen Fällen leider aus Sicherheitsgründen keine weitergehende Hilfestellung leisten. Schließlich geht es auch um Dein Leben. Möglicherweise darf ohne Änderung der bisher dort angewandten Maßnahme zum Schutz bei indirektem Berühren gar keine weitere Steckdose installiert... | |||
| 19 - FI mit 30mA fürs ganze Haus? -- FI mit 30mA fürs ganze Haus? | |||
| Problem beim installieren eines 30er FI's:
...dass du nich genug platz im kasten hast? was versprichst du dir von beiden FI's hintereinander, wenn ich dein vorhaben richtig verstehe? Da kannste doch gleich den 500er gegen einen 30er tauschen... Reihenschaltung zweier FI's bringt nicht wirklich was, je nach Fehlerstromgröße löst der kleinere oder beide aus. Wenn mehrere FI's (s.u.) eingebaut werden sollen, ist Reihenschaltung sogar kontraproduktiv, weil dann bei großen Fehlerströmen der vorgeschaltete 500er FI mit fliegt und die gesamte Anlage stromlos ist, wo sonst nur der für den betroffenen Bereich zuständige 30er ausgelöst hätte. Problem im Betrieb dann: Wenn der 30er fliegt, ist alles dunkel. Und 30er neigen schon bei kleinen Strömen wie durch Feuchtigkeit in Außensteckdosen verursacht zum Auslösen. Und wenn dann noch im Urlaub dadurch die Kühltruhe auftaut oder im Winter dann die Heizung ohne Strom ist und die Rohre einfrieren und platzen... Besser die Außeninstallation auf zweiten FI legen und wichtige Geräte (Tel-System, Alarmanlage, Kühlgeräte, Heizung) auf noch mindestens einen weiteren, wo dann wirklich nur diese wichtigen Geräte und nichts anderes dran angeschlossen wird. Oder bei diesen Geräten auf FI verzichten. So'n 500er FI kön... | |||
| 20 - Katholien (Bayern)und TT netz -- Katholien (Bayern)und TT netz | |||
| aber,
Abschaltbedingungen z.B. lassen sich nur mit RCD einhalten... was also, wenn ich Geräte betreiben will, die schon im normalbetrieb einen "fehlerstrom" erzeugen? Sobald ich davon mehrere anschließe kommt mein RCD... Ich denke da an Movinghead Scheinwerfer... (Kopfbewegte Effektscheinwerfer mit HMI oder HQL lampen, elektronischen Vorschaltgerät usw.... Im TN-S system hab ich auch keinen PEN, also auch keine ausgleichströme im PEN ... | |||
| 21 - VDE 0100 Teil 420 -- VDE 0100 Teil 420 | |||
| Hallo Joe!
Du fandest Schade das keiner die VDE direkt zitiert hat, Seitenweise Cut´n Paste ist ja kein Problen, aber alles von Hand tippern da muss ich in meiner Freizeit nicht haben. Zum fachlichen: Zitat : Joe: Dann weiter zum Thema im TT-System ist ein FI zwingend nötig. Das findet sich in der VDE 0100 Teil 420 1997-01 Dann zitierst Du die VDE: Zitat : 413.1.4.4 In TT-Systemen ist die Verwendung folgender Schutzeinrichtungen anerkannt: - RCDs; - Überstrom-Schutzeinrichtungen. ANMERKUNG 1: Überstrom-Schutzeinrichtungen sind für den Schutz bei indirektem Berühren im TT-System nur anwendbar, wenn ... |
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