Gefunden für 4ma 20ma sensorenanschluss - Zum Elektronik Forum |
| 1 - RGB LED Streifen - blaue LED gehen kaputt, aber von den 3 in Reihe immer nur die an +12V -- RGB LED Streifen - blaue LED gehen kaputt, aber von den 3 in Reihe immer nur die an +12V | |||
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| 2 - Wie Goldcaps "parallel" schalten? -- Wie Goldcaps "parallel" schalten? | |||
| Das war der Grund, warum ich mit dem Gedanken spielte, auf 10-11V (2 x 5,5V)zu gehen.
Der Großteil der LEDs wird einzeln geschaltet. Sprich, jedes Abteil im Wagen hat seine eigene schaltbare LED. Dazu Schlusslicht, Gangbeleuchtung, WCs usw. Der Tiny macht derzeit "nur" 10 Funktionen, was mir eigentlich nicht reicht. Sicher, einige LEDs (Gang) könnte man parallel schalten, aber eben nicht alle. Gehindert hat mich an dem Wechsel auf 11V bisher nur die Tatsache, das ich nen weiteren Spannungsregler nebst Gemüse bräuchte, der mir wieder Platz wegnimmt, den ich nicht habe. Den 5V-Regler brauch ich sowieso für den Tiny. Ich hab den LED-Strom nun schon auf ~4mA runter geschraubt, aber mehr geht nicht. Das sind normale Standart-SMDs, 0603, 3,2V, 20mA... Da kommt bei unter 4mA nix mehr raus. MFG Andy ... | |||
3 - 0 - 20mA Signal messen -- 0 - 20mA Signal messen | |||
Zitat : Wäre dies ein passender Wandler? Dies ist ein 0...20mA Wandler. Ich dachte, du hast ein 4...20mA Signal? Wenn keine galvanische Trennung notwendig ist, würde ich die Variante mit dem OPV bevorzugen. Als Shunt könntest du dann bspw. einen 500R (2x1k parallel, oder zur Not auch ein 470R) Widerling einsetzten, dies ergibt bei 20mA genau 10V (bei 4mA entsprechend 2V). Hätte den Vorteil, dass du ohne weiteren Aufwand den gesamten Eingangsbereich des ADU der SPS ausnutzen kannst. ... | |||
| 4 - Differenzdrucksensor -- Differenzdrucksensor | |||
| Das sieht schon besser aus, aber der Spannungsteiler am MPX ist zu niederohmig.
Mehr als 0,1mA Ausgangsstrom sollte man von dem MPX5100 nicht verlangen und das bedeutet, daß der Gesamtwiderstand des Spannungsteilers mindestens 50kOhm betragen sollte. Wenn du dann noch die im Datenblatt http://cache.freescale.com/files/se.....0.pdf geforderten Kondensatoren einbaust, höre ich auf zu mosern. Diese Kondensatoren gehören ganz nah ans IC, sozusagen in die erste Reihe. Es ist auch kein Fehler, wenn du der Versorgung des LM339 auch noch einen solchen 100nF Kondensator spendierst (Pin3 nach 12) Die Widerstandsverhältnisse habe ich nicht nachgerechnet, ich hoffe daß du das richtig gemacht hast. Hängt ja auch vom gewünschen Meßbereich ab. Die Ausgangsstufe würde ich etwas anders machen und anstelle des npn einen pnp einbauen, Emitter nach oben. Dann kann der 10k entfallen. Pins 4 und 5 verbindest du nach Bedarf bzw. gewünschter Funktion mit den diversen Widerständen, aber das hast du ja wohl im Griff. Wieviel Ausgangsstrom des Optokopplers brauchst du? Man muß den CNY ja nicht mit 20mA ... | |||
| 5 - Steuerung die andauernd zwischen 4 und 20mA hin und her schaltet -- Steuerung die andauernd zwischen 4 und 20mA hin und her schaltet | |||
| Hallo Leute,
also ich habe einen Stellungsregler der mit 4 bis 20mA angesteuert wird. 4mA --> geschlossene Position 20mA --> geöffnete Position Ich bräuchte ein Gerät das andauernd zwischen 4 und 20mA hin und her schaltet, damit der Stellungsregler andauernd geöffnet und geschlossen wird. Lebensdauerprüfung! Weiß jemand vielleicht irgendeine Schaltung zum selbst basteln oder ein Gerät zum kaufen? Vielen Dank im Vorhinein Liebe Grüße Matthias ... | |||
| 6 - LED 4er Halterung -- LED 4er Halterung | |||
Zitat : sind das ganz spezielle LEDs, die erst bei 20mA leuchten. Das sind dann keine speziellen LEDs sondern ganz normale LEDs. Zitat : meine LED sollte schon bei 2-4mA leuchten und einen SPannungsabfall von weniger als 1V haben Solche LEDs kann es aus technischen Gründen nicht geben. Die Flusspannung der LED hängt von der Farbe, und somit vom verwendeten Halbleitermaterial ab. Weniger als 1V haben nur normale Dioden, die leuchten dann aber eben nicht. LEDs die mit 2mA schon leuchten gibt es hingegen. Das sind "low-current LEDs". Ich frage mich allerdings, warum du jetzt den zweiten Thread zu dieser Geschichte aufmachst? ... | |||
| 7 - U/I Wandler -- U/I Wandler | |||
| Strom-Spannungs-Wandler
Einziges Problem ist der Eingangsbereich von 4-20mA. Den Widerstand musst du so dimensionieren, dass die Differenz der Ausgangsspannungen zwischen 4 und 20mA Eingangsstrom 10V beträgt. Die Ausgangsspannung bei 4mA must du mit einem nachgeschalteten OP als Subtrahierer eliminieren. ... | |||
| 8 - negativ logarithmisches Poti ??? -- negativ logarithmisches Poti ??? | |||
| Hallo, jetzt erzählt euch der "Frager" mal was über das Problem:
Ich muss einen Drucksensor durch ein Poti ersetzen. Der Drucksensor hat ein Signal von 4...20mA. Das soll nun über ein Poti gemacht werden. Da ich das Poti mit einem parallel geschalteten Widerstand eingestellen musste, brauche ich ein log Poti, damit der Widerstandsverlauf der Parallelschaltung wieder einigermaßen passt. Nun ist der Widerstand des Poti umgekehrt "proportional" zum Strom, das bedeutet, dass die Skala am Poti links mit 20mA startet und rechts mit 4mA endet. Nun kann ich die Skala entweder unter das Poti schreiben, oder einen neg log Poti verwenden. Da ich bereits bei mehreren Herstellern angefragt habe gebe ich die Suche auf. Ich müsste zu viele abnehmen... Danke für eure Hilfe, Grüße, der Frager ... | |||
| 9 - Berechnung Ersatzwiderstand -- Berechnung Ersatzwiderstand | |||
| Hallo Forum,
ich studiere Kraftfahrzeugtechnik und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit, vielleicht kann ich euch ja auch mal bei etwas helfen
Für einen Prüfstand muss ich die eigentlichen Drucksensoren durch andere Bauteile ersetzen, da der Ausgang der Drucksensoren "simuliert" werden muss. Also werden die Drucksensoren ausgebaut und durch eine andere Schaltung (siehe Bild) ersetzt. Der Drucksensor geht von 0 bis 100bar und gibt entsprechend 4 bis 20mA aus. Er arbeitet zwischen 12 und 30V. In meinem Prüfstand wird er mit 15V betrieben. Nun habe ich mir eine Ersatzschaltung mit einem Drehpoti überlegt, die zuerst mit einem normalen Widerstand den Strom auf 20mA begrenzt und ich nachher den Strom mit dem Drehpoti auf 4mA "runterdrehen" kann. Bitte sagt mir ob das so praktikabel ist und ob das auch mit realen Bauteilen so funktionieren wird... Is zwar eigentlich ziemliche einfach, bin mir aber ein bisschen unsicher ob das so korrekt ist
DANKE für eure Hilfe ! Grüße, Sebastian ... | |||
| 10 - Problem bei Spannungsgeregelter Stromquelle -- Problem bei Spannungsgeregelter Stromquelle | |||
| Hallo zusammen,
ich habe ein Problem, bei dem ich nichtmehr weiter weiß. Deshalb wende ich mich hoffnungsvoll an euch. Ich benötige eine Spannungsabhängige Stromquelle. Die Steuerspannung liegt im Intervall von -10V bis +10V Der Ausgangsstrom soll -200mA bis 200mA betragen. Die Abhängigkeit muss linear sein. D.h: 10V:200mA 5V:100mA 1V:20mA 0V:0mA -1V:-20mA -5v:-100mA -10V:-200mA Desweiteren soll die Schaltung unabhängig von der Last den Strom ausgeben. Die Last liegt im Intervall von 5 Ohm bis 50 Ohm. Ich habe nun eine Schaltung getestet, die die eigentlich können sollte, jedoch ist die Schaltung nicht Lastunabhängig. Hierzu folgende Messergebnisse: Ue | 40 Ohm | 10 Ohm 0V | +0,2mA | +0,2mA -1V| -18,3mA| -25,3mA -2V| -36,7mA| -51,4mA -3V| -55,1mA| -78,2mA -4V| -73,0mA| -104,9mA Zu Testzwecken ist in Reihe zu R18 noch ein Spindeltrimmer geschaltet, um die Verstärkung korrekt einzustellen. Dieser soll jedoch durch einen Festwiderstand ersetzt werden. Bauteile: alle Dioden: UF4001 http://docs-europe.electr... | |||
| 11 - 4 LEDs an 1,5V -- 4 LEDs an 1,5V | |||
| Dritte Seite, erster Beitrag:
Zitat : Bartholomew hat am 3 Dez 2008 23:28 geschrieben : Na da sollte doch Platz genug drin sein
@Georg: Der PR4401/PR4402 sitzt in einem SOT23-Gehäuse und braucht noch eine SMD-Spule. Hier ein paar Bilder: http://www.elexs.de/led5.htm Der PR4401 kann, je nach Spule, 20mA liefern (Ruhestrom: 4mA), der PR4402 40mA (Ruhestrom: 8mA). Nach Datenblatt ist es möglich, LEDs in Reihe zu schalten, aber nicht empfehlenswert, da dann der Wirkungsgrad sinkt. Von daher würde ich einen PR4402 nehmen und mit roten Dioden parallel zu den weißen (diese evtl. mit kleinen Vorwiderständen versehen) zu experimentieren. Da Du aber schon ein paar PR4401 hast, könnte man es auch mit je zwei davon pro Diode probieren... Sind zwar mehr Bauteile, bringt aber evtl. da... | |||
| 12 - Beleuchtung Holzeisenbahn -- Beleuchtung Holzeisenbahn | |||
Na da sollte doch Platz genug drin sein
@Georg: Der PR4401/PR4402 sitzt in einem SOT23-Gehäuse und braucht noch eine SMD-Spule. Hier ein paar Bilder: http://www.elexs.de/led5.htm Der PR4401 kann, je nach Spule, 20mA liefern (Ruhestrom: 4mA), der PR4402 40mA (Ruhestrom: 8mA). Nach Datenblatt ist es möglich, LEDs in Reihe zu schalten, aber nicht empfehlenswert, da dann der Wirkungsgrad sinkt. Von daher würde ich einen PR4402 nehmen und mit roten Dioden parallel zu den weißen (diese evtl. mit kleinen Vorwiderständen versehen) zu experimentieren. Da Du aber schon ein paar PR4401 hast, könnte man es auch mit je zwei davon pro Diode probieren... Sind zwar mehr Bauteile, bringt aber evtl. das bessere Ergebnis. Das Datenblatt empfiehlt weiterhin bei Parallelschaltung zweier LEDs, diese mit 220nF-1µF zu puffern (wenn Du den Kondensator unterbringen kannst). Auch den Eingang des Chips kann man Puffern. Viel Spaß beim experimentieren
Gruß, Bartho ... | |||
| 13 - Zuverlässig 100 - 200 LED aus 230V-Netz betreiben -- Zuverlässig 100 - 200 LED aus 230V-Netz betreiben | |||
| Hallo zusammen!
Auf die Gefahr hin, bei meiner Forum-Suche etwas übersehen zu haben, frage ich hier mal selbst drauf los. Ich möchte etwa 100 - 200 LED aus dem Hausnetz heraus zum Leuchten bringen. Das Ganze soll vor allem zuverlässig und sicher sein, denn wenn es gutgeht, könnte es verschenkt werden...
Vom Vorwissen her bin ich eher Einsteiger in die schöne Elektro-Welt, so verzeiht mir Ungenauigkeiten und dergleichen, für eure Hilfe bin ich desto dankbarer. Ich habe mir prinzipiell folgendes gedacht: - Konstantstromquelle besorgen, z.B.: Iout = 350mA, 1-10W Leistung, Spannungsbereich 2- 28V - LED (z.B. gängige 20mA an 2V) in Kombination aus Parallel- und Reihenschaltung anschließen: -> 350mA/20mA = 18 Zweige zu je 19,4mA -> 6 LED pro Zweig (bei 100 insgesamt, entsprechend 12 bei 200) macht 12V (24V) Betriebsspannung, das gibt das Netzteil her Soweit das Prinzip. Ich habe aber schon von den teils großen Abweichungen bei LED gleichen Typs gehört. Was passiert z.B., wenn ein Zweig einen höheren Widerstand hat und die anderen mehr Strom abbekommen? Können die Zweige auf diese Weise nach und nach durchbrennen? Wie kann ich das verhindern (z.B. mit Vorw... | |||
| 14 - Potenziometer mit 4 - 20 mA stellen? -- Potenziometer mit 4 - 20 mA stellen? | |||
| Hallo!
Vermutlich ist mit dem vorhandenen Potentiometer ein Spannungsteiler aufbebaut, der an einem Differenzverstärker angeschlossen ist. Am Stellmotor ist dann ein weiteres Poti, welches den Istwert der Verstellposition an den Differenzverstärker liefert. Alternativ kann der Istwert auch aus der Trafospannung erzeugt werden. Der Stellmotor wird vom Diferenzverstärker angesteuert. Deshalb mal schauen, wie das Sollwertpoti verschaltet ist und dann mit einer OPV-Schaltung (4mA subtrahieren) aus den 4-20mA den entprechenden Sollwert generieren. Je nach Schaltung ist eventuell noch ein Isolationsverstärker notwendig damit die 4-20mA potentialfrei werden. Warum den Umweg über ein Motorpoti? mfg lötfix [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lötfix am 17 Dez 2007 18:03 ]... | |||
| 15 - Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie -- Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie | |||
@Esko: Danke für deine Unterstützung Bin froh, dass ich nicht ganz daneben liege...
Meine Überlegung zu C4: Durch die Einweggleichrichtung habe ich ja nur eine Halbwelle, also eine pulsierende Spannung, die alle 10ms für 10ms spannungslos ist. Da ich nicht wusste, wie der Thyristor darauf reagiert und ob er dann sicher zündet, habe ich zur Sicherheit C4 eingeplant, um ein wenig zu glätten. Den muss ich natürlich über R6 und die Zenerdiode laufen lassen, da hast du absolut recht - Danke. Meine Überlegung zu R3: Der Thyristor benötigt zum Zünden nur einen Strom 0,2mA bei 0,8V. Die Zenerdiode macht 400mW, also bei 2,4V Uz einen Maximalstrom von 160mA. Beim Faktor 0,1 entspricht dies einem Mindeststrom der Diode von 16mA. Der Thyristor reicht also nicht aus, weswegen R3 die Funktion eines Lastwiderstands übernehmen soll. Ich habe ihn mal für 20mA kalkuliert. Deine Idee den Taster über den Transistor zu legen: Das hätte den Nachteil, dass ich den Taster gedrückt halten und gleichzeitig den PC anschalten müsste bis dann der Mindeststrom über das Diodennetzwerk anliegt. Ich wollte das etwas komfortabler gestalten
Zu T1: Den Aspekt Lebensdau... | |||
| 16 - NiMH Akkus parallel laden und entladen? -- NiMH Akkus parallel laden und entladen? | |||
| Ich hab selbst ein Bleiakku-Array daheim, an der USV.
Habe 5 Stränge á 2 12V, 7,2Ah Akkus. Wenn ich die USV ausschalte, werden die Akkus nicht mehr auf 13,6V gehalten. Nach 24h haben sie noch 12,6V pro Akku. Trennt man sie haben sie selbst nach 6 Monaten noch 12,7V pro Akku. Nach 5 Tagen hatten sie nur noch 12,3V pro Akku. Ich schätze, dass der ganze "Akkupack" nach 4 Wochen tiefentladen ist. Deswegen habe ich einen kleinen 24V 0,33VA Transformator genommen und nach einer Diode direkt dran gehängt. Braucht kaum Strom und die 20mA reichen aus, um die Akkus auf 12,8V zu halten und das ständige Umladen zu verhindern. Selbst wenn man jeden Akku mit 4mA belastet, entladen sie sich nicht so schnell, wie wenn man sie nicht belastet. Bei NiCd ist der Effekt ungleich stärker ausgeprägt. Wie es bei den NiMh Akkus aus sieht, weiß ich nicht. Aber ich gehe mal davon aus, dass dort die gleichen Phänomene auftreten. Über deren Stärke kann ich nur spekulieren. Sicher weiß ich es bei NiCd und Bleigel Akkus. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Beckenrandschwimmer am 10 Okt 2006 15:17 ]... | |||
| 17 - Optokoppler..Transistor? -- Optokoppler..Transistor? | |||
| Normalerweise schaffen Optokoppler so hohe Ströme nicht, weshalb du einen Transistor nachschalten mußt.
Es gibt sicher hunderte von geeigneten Typen mit Transistor Ausgang, wobei solche mit Darlington-Ausgang ein besonders hohes CTR aufweisen. Das CTR gibt das Stromübertragungsverhältnis von der LED bis zum Ausgang an. Üblich sind Werte zwischen 20% bis zu mehreren tausend Prozent. Beispielsweise würdest du bei 20% für 20mA Eingangsstrom den Ausgangstransistor mit 4mA belasten können. Als Transistor könnte ein BC337 ausreichend sein. Wenn allerdings in der geschalteten Last größere Elkos aufgeladen werden müssen, dann ist es günstiger einen Leistungstransistor zu nehmen. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 8 Nov 2004 15:56 ]... | |||
| 18 - Ampere,reihenschaltung und parallelschaltung -- Ampere,reihenschaltung und parallelschaltung | |||
Zitat : sam2 hat am 11 Sep 2004 12:24 geschrieben : Frage: Woher hast Du den (zutreffenden) Widerstandswert? Wahrscheinlich von einem Berechnungs-Tool...
Rechne Dir den Wert doch mal selbst aus! Denn nur vom selber Über bekommt man Ahnungs. Und wie kommst Du auf den Wert von 30mA für die Batterie? Was ist denn das für eine? Und hast Du Dir schon Gedabnken über die mögliche Betriebsdauer gemacht? Gruß, sam2 den wert hab ich mir selber ausgerechnet (naja.mit einem taschenrechner )
nur dass es keine 227ohm gibt hab ich nachgeschaut.wer weis dass schon auswendig??? By \;The \;... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 11 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 1 Beiträge verfasst 14 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 4.29 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |