Gefunden für 400v steckdose 380v - Zum Elektronik Forum





1 - Herdanschluss ohne Erdung (alte Installation) -- Herdanschluss ohne Erdung (alte Installation)




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  [/quote]Servus nochmal,

nachdem die Kabel bei mir durchgemessen wurden, bin ich nun (etwas) schlauer als vorher.

Ich zitiere mal kurz zur vorhandenen Installation:


Zitat : Es kommen 2 Leitungen aus der Wand, eine mit 2 Adern (Schwaz / Grau) und eine mit 4 Adern (Schwarz, Grau, Rot, Blau), wobei Schwarz/Schwarz in einem Anschluss zusammengeführt werden und der Blaue + Graue Anschluss durch ein Stück Leitung verbunden sind


Nun wurden alle Leitungen aus der Dose entfernt, die Messungen haben nun ergeben:

Kabel 1: Schwarz, Blau, Rot = L, Grau = N
L1 - L2, L1-L3, L2-L3 = 400V
L1(L2,L3) - N = 230 V

Kabel 2: Stromlos. Keine Spannung zwischen Schwarz und Grau, L1-L3 haben eine leichte Spannung (12-24V) und N war natürlich wieder ohne Spannung.

Laut der (sehr jungen) "Elektrofachkraft" geht er davon aus, dass da wohl jemand mal Strom für den Keller abgezweigt hat - wohin das geht, sieht man aber lei...
2 - Frage an unseren neuen Mitbürger (DDR) -- Frage an unseren neuen Mitbürger (DDR)
Drei mal 127V gab es durchaus in der ehemaligen DDR. Und das bis in die 90ziger Jahre! Ich habe 1995 als Geselle in einer kleinen Elektrofirma in Dresden gearbeitet. Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als mein damaliger Meister mich aufforderte mal den Lügenstift in beide Pole einer Steckdose zu halten, und danach die Spannung zu messen.
Wir haben dann später mehrere Straßenzüge mit auf 230/400V umgestellt.
Aber im Normalfall waren schon 220/380V üblich.

Jens ...








3 - Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? -- Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge?
DANKE!!!!!! Keine Angst, ich bin nicht zu überschwänglich, ich weiß das das erst 10% vom Ende sind

Ich versuch mal etwas zusammenzufassen und möchte ganz unten noch weitere Infos bereitstellen und auch angeben, wie ich eure Ausführungen verstanden habe, oder auch nicht.

"GRUNDREGELN"
Geräte > 2000W eigner Stromkreis (Sicherung)

Herd: B16A (nehme mal an Ofen???, denn C.. durch Fa. Schott abgemahnt. Man darf zu "ceran" nichts verkaufen und liefern laut Abmahung von Fa.Schott feld ist ja Starkstrom)


Zitat : (sams2) grundsätzlich, sehr, sehr pauschal gesagt ok: B13A, C13A, B10A, gegebenenfalls K16A
Ist denn nicht je mehr, desto besser? Also B mit 16A hält mehr aus als B10A oder muss ich das B für die "Auslösezeit" auf die Amperezahl umrechnen? (OK unten schriebst du bei B16 muss man 2,5mm2 haben, es ist also vom Kabelquerschnitt abhängig, welche Sicherungen man nehmen kann, ...
4 - Komische Verkabelung -- Komische Verkabelung
Schau bitte amal auf deinem Zähler, ob da Drehstrom oder Wechselstrom draufsteht.
Also ich würde so ein Schweißgerät nur an Drehstrom betreiben, wenn die Leitung korrekt dimmensoniert ist sollte eine CEE-Steckdose mit wenig Aufwand nachzurüsten sein. Man sollte hat dann nicht gleichzeitig schweißen wachen und trocknen.

Ist ein FI für den betreffenden Stromkreis vorhanden?
Wenn ja, welche Werte hat dieser?

PS: Die Spannung unseres Netzes wurde schon vor 20 Jahren von 220V/380V auf 230V/400V angehoben. Da der Verketungsfaktor WURZEL(3) ist, wäre eine Spannung von 230V/380V garnicht möglich

[ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am  4 Aug 2009 12:00 ]...
5 - Frage bezüglich Voltzahl -- Frage bezüglich Voltzahl

Zitat :
sam2 hat am  4 Jul 2009 15:52 geschrieben :
Deine Begriffsverwendung schlägt hier ja ziemlich hohe Wellen...

Also mit hoher Wahrscheinlichkeit sind das KEINE Lasttrennschalter!
Sondern schlichte Leitungsschutzschalter (vulgo: Sicherungsautomaten).
Dann müßte neben dem Bemessungsstrom (hier: 16A) noch ein Kennbuchstabe vorhanden sein (z.B. H , L oder B).
Und die Bemessungsspannung dürfte 220V-380V lauten (auf neueren LS stünde dann an jener Stelle 230V-400V oder so).

Lasttrenner besitzen demgegenüber Einschubfächer, in die man Schmelzsicherungspatronen einlegt. Sie sind nach Auslösung NICHT wiedereinschaltbar - im Gegensatz zu Leitungsschutzschaltern und Leistungsschaltern.

Der Heizkörper war doch vermutlich nicht über Stecker angeschlossen, sondern mittels Festanschluß (z.B. über Leitungsauslaßdose).
Wie viele Adern hat die ...
6 - CEE 16A oder 32A für Schweissgerät? -- CEE 16A oder 32A für Schweissgerät?
Kaum macht man es richtig, schon geht es...

Also:
Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat die Zuleitung 10mm² und würde dann ausreichen.
Zumindest hat sie - wie schon vermutet - einen PEN, der in der Garagen-UV in PE und N aufgeteilt wird.

Die abgehenden Leitungen haben aber alle drei (also auch die zur 16A-CEE) nur 1,5mm²!

Folgendes ist daher nötig bzw. sinnvoll:

1) neue UV in die Garage (z.B. 3-reihig zu je 12TE)
mit
2) 2 FI 4-pol 40A/0,03A
3) 1 LS 3-pol C32A
4) 1 LS 3-pol C16A
5) 2 LS 1-pol C13A (oder C10A bzw. B13A/B10A, je nachdem, ob da Schukosteckdosen mit dranhängen)
6) für die vorhandene 16A-CEE ne neue Zuleitung mit 5x2,5mm²
7) eine zusätzliche 32A-CEE mit Zuleitung 5x6mm²
Die 3x1,5er-Leitungen der beiden Wechselstromkreise können vermutlich bleiben (abhängig von ihrer Länge).

Es würde notfalls auch etwas weniger Ausstattzung genügen (2-reihig, nur 1 FI), aber die Ersparnis wäre sehr gering und so hat man mehr Ausfall- und Zukunftssicherheit.


Zu Deiner eigentlichen Frage:
Ja, für ein derartiges Schweißgerät ist MINDESTENS eine 32A-Steckdose nötig!

Was besitzt es denn...
7 - Anschluß der Kabel bei Drehstrommotor -- Anschluß der Kabel bei Drehstrommotor
Hallo Gustav,

erstmal willkommen im Forum!

Vorab etwas zur Nomenklatur:
Kabel gibts da überhaupt keine (die liegen in der Erde). Was du meinst, sind einzelne Adern. Zusammen bilden sie eine Leitung.

Ist denn die Leitung vom Unterverteiler ("Sicherungskasten") bis zu jener Steckdose durchgehend (also einteilig, ohne Verbindungsstellen oder Abzweige)?
Und vor allem: Was ist es für eine rote CEE-Steckdose?
Doch nicht etwa eine fünfpolige???
Wer hat die Steckdose installiert? Wann etwa?

War an der Stelle vorher ne andere Drehstromsteckdose?
Gibt es einen FI-Schutzschalter (auch) für jene Steckdose?

Fabrikneu scheint die Säge auch nicht zu sein, sonst wäre sie für 400V ausgelegt und nicht für die längst überholten 380V...


zu Deinen Einzelfragen:
1) Ja, die Maschine braucht offenbar einen zusätzlichen Neutralleiter.
Eine fünfpolige Steckdose, die nur vierpolig angeklemmt ist, darf es eigentlich nicht geben ...
8 - Steckdose am Herdanschluß legen -- Steckdose am Herdanschluß legen
Hallo christiano,

so eng wie Bernd sehe ich das nicht.
Unter gewissen Umständen ist es sehr wohl möglich, von der Herdanschludose eine Steckdose abzuzweigen.
Da dies jedoch einen aufgeteilten Drehstromkreis darstellt, sind gewisse zusätzliche Vorgaben einzuhalten (z.B. allpolige Abschaltmöglichkeit).

Ist bestimmt nicht die beste Lösung, aber kann immer noch viel sinnvoller sein, als die Maschine mit am Allgemeinstromkreis zu betreiben...

Warum keine neue, separate Zuleitung?

Wie ist denn die genaue Situation der Herdzuleitung im Moment:
-ist wirklich Drehstrom vorhanden (Beschriftung auf dem Zähler prüfen!)?
-wieviele Überstromschutzorgane (Sicherungen) und welche (Bauart, Bemessungsstrom und Auslösecharakteristik/Kennbuchstabe)?
-welcher Leitungstyp, welcher Aderquerschnitt, welche Aderzahl, welche Verlegeart, welche Leitungslänge?
-gibt es einen FI (auch) für diesen Stromkreis? Ggf. Bemessungsfehlerstrom ?
-Nennaufnahmeleistung des Herds?

Dann sieht man weiter.

Allerdings lassen Deine Detailfragen vermuten, daß Du - auch trotz unserer Hilfe - fachlich nicht in der Lage sein wirst, eine solche Anlagenerweiterung fachgerecht und damit sicher auszuführen!!!

Was uns zu der Frage führt, waru...
9 - Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz -- Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz
Hallo Freiluftfanatiker,

solch ein Gerät ohne Kenntnis der Betriebsvoraussetzungen zu kaufen, halte ich für riskant.

Es kann gut sein, daß das in D so überhaupt nicht betrieben werden darf und an vielen Hausinstallationen auch gar nicht betrieben werden kann!

Frage:
Was für einen 220/230V Stecker besitzt das Gerät denn genau?
Ich glaube nicht an den üblichen Schukostecker, den der Kollege vermutet. Könnte es z.B. ein blauer dreipoliger CEE-Stecker (32A) sein? Oder doch ein roter fünfpoliger? Gar nur offene Aderenden?

Schau bitte dann auch noch genauer auf den Hauptschalter (oder Detailfoto), was da draufsteht. Könnte z.B. was in der Form C32A sein.

Dann bräuchte man Informationen über Deine Hausinstallation.
Was für ein Zähler (Belastbarkeit), welche Zählervorsicherung und Hausanschlußsicherung, ggf. Zählernachsicherung? FI vorhanden (ggf. Nennfehlerstrom)?
Am besten Fotos von der Haupt- und Unterverteilung (Zählerschrank und Sicherungskasten).

Wenn bei Dir bisher nur mit 25A abgesichert ist, wäre zu prüfen, ob das lediglich Endstromkreise sind oder Vorsicherungen.
Leitungsquerschnitte wären zu prüfen, u...
10 - Herd Elektra Bregenz 1505 MT -- Herd Elektra Bregenz 1505 MT
Tja, diese Überspannung war sehr sicher die Ursache.
Daß dabei das Heizelement nicht sofort verreckt, ist ganz normal.

Aber wer hat das Ding so vermurkst angeschlossen??? Kann ja noch nicht lange so gewesen sein...

Bist Du übrigens sicher, daß der fehlerhafte Anschluß herdseitig war?
Zumindest auf dem Foto ist es dort nämlich richtig:
-L1 schwarz
-L2 schwarz
-L3 blau
-N grau
-PE rot

Für Jemanden, der mit dem alten deutschen Farbcode nicht so vertraut ist, kann das sehr verwirrend sein. Insbesondere jetzt, wo grau als neue Außenleiterfarbe eingeführt wurde!

Früher war es jedoch genau umgekehrt:
Blau war L und grau war N (oder PEN).

Ganz gefährlich:
Rot dufte entweder L oder PE sein...!

Einen Nulleiter (PEN) gibt es dort übrigens nirgends (in derartigen beweglichen Leitungen darf es NIE einen Nulleiter geben), nur einen Neutralleiter (N)!

Übrigens gibt es schon lange keine 380V mehr, das sind jetzt 400V.

Zu Deinen Fragen:
Ja, das diodenartige Ding ist die Thermosicherung?
Das Teil zwischen oberem Heizelement und Umluftventilato...
11 - Elektroherd an Schuko - Steckdose ... ? -- Elektroherd an Schuko - Steckdose ... ?

OK, Didy,

dann habe ich es wohl falsch verstanden. Tut mir leid.

Ich finde es natürlich auch nicht gut, wenn ein kompletter Herd an einer Schuko-Steckdose hängt.

Und wir wissen doch alle, aus der täglichen Lebenserfahrung, dass Stromkreise oft am Rande ihrer Belastbarkeit (und darüber hinaus) benutzt werden.

Da fällt mir gerade wieder unser Durchlauferhitzer ein.
Mehrfamilien-Mietshaus, Baujahr ca. 1965.
Durchlauferhitzer 18kW, 380V.
Zuleitung Stegleitung 4 x 4mm², ca. 9m ab Unterverteilung.
3 Diazed Schmelzsicherungen 25A.

Nun war das ja schon damals ein wenig "knapp".

Vor ein paar Jahren bekamen wir dann einen elektronischen Durchlauferhitzer.
Es hieß damals vom Elektriker und auch von den Geräte-Herstellern,
ein 21-kW-Gerät (weil jetzt 400V!) wäre problemlos möglich.

Nach der Füllung einer Badewanne, selbst wenn ich den Durchlauferhitzer auf Eco (Begrenzung auf 6 Liter pro Minute) und den Temperaturwähler auf 42°C stelle, also keinesfalls Volllast (ich glaube so 65% Leistung), kann ich anschließend die Schraubkappen der Sicherungen nicht mehr anfassen, geschätzte 70 - 80 Grad heiß.
Ausgelöst haben sie aber noch nie.


Abschließend hätte ich gerne noch gewusst, wo man die...
12 - Alle Küchengeräte auf einer Sicherung ? -- Alle Küchengeräte auf einer Sicherung ?
Ups, ich glaub, da hat worf einiges mistverstanden!

1) ein Verbraucher mit 7kW kann niemals an eine normale 230V-Schuko-Steckdose angeschlossen werden. Wer hat Dir denn diesen Unsinn erzählt?

2) wenn es einen 380V- (schon lange: 400V-) Anschluß gibt, dann ist dieser vermutlich für den Anschluß von Kochfeld und Backofen geeignet. Somit muß Drehstrom vorhanden sein.
Ist das denn ein normaler Herdanschluß gewesen? Wie abgesichert? Welcher Leitungsquerschnitt, welche Leitungsart- und Länge, welche Verlegeart?


Was andere Käufer machen:
Entweder einen vorhandenen ausreichend leistungsfähigen Anschluß benutzen oder eben neue Strippen ziehen. Was auch sonst?

Induktionsherde stellen zwar etwas größere Anforderungen an die Zuleitung, aber Dein Dingens liegt - was seinen Leistungsbedarf angeht - im Mittelfeld heutiger Geräte. Ein üblicher (Drehstrom-) Anschluß genügt normalerweise. Er muß aber vom Fachmann entsprechend umgerüstet werden, damit man beide Geräte gleichzeitig dort anschließen kann.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 19 Jan 2005 12:03 ]...
13 - Mal wieder Fi-Schutzschalter installieren -- Mal wieder Fi-Schutzschalter installieren
Hallo Jürgen,

irgendwie konnte ich keinen Unterschied zwischen Deinen zwei Antworten finden...


Also:

Welchen Nennfehlerstrom (die kleinere Ampere-Zahl) hat denn der eingebaute FI, und welche der große 63er?

Welchen Nennwert haben denn die drei Keramiksicherungen?

Kommt die PE-Leitung jetzt aus dem Stromzähler (wenn, dann sowieso wohl eher vom Zählerklemmstein) oder ist sie mit dem Erdspieß verbunden oder (am wahrscheinlichsten) BEIDES?


Ob Du den FI-Schalter tatsächlich korrekt angeschlossen hast, kann man aus der Ferne selbstverständlich nicht beurteilen! Aber zumindest war nichts von dem falsch, was Du uns hier darüber berichtet hast.

Der Test mit der Glühlampe ist nicht sehr aussagekräftig, da die Glühwendel im kalten Zustand praktisch einen Kurzschluß darstellt. Immerhin stimmt wohl der Anschluß dieser Steckdose.
Nimm besser ein kleines FI-Testgerätchen (gibt es inzwischen recht preiswert)!


Ob der Nennstrom von 40A ausreicht, hängt von der Vorsicherung (siehe obige Frage) und ggf. der SUMME der Nennwerte der nachgeschalteten Überstromschutzorgane ab.


Für 220/380V vorgesehene Geräte sind in der Regel auch bei 230/400V verwendbar. Das ist ja sowieso nur der Nennwert, hinzu k...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 400v Steckdose 380v eine Antwort
Im transitornet gefunden: 400v Steckdose 380v


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