Gefunden für optokoppler zenerdiode - Zum Elektronik Forum





1 - IGBT für PWM-Signal, Auswahl / Schaltkreis -- IGBT für PWM-Signal, Auswahl / Schaltkreis




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  Danke für deine Mühe! Die Lösung mit dem Optokoppler scheint wirklich eine sehr saubere Sache zu sein.

Ich versuche gerade deine Schaltung zu verstehen. Kannst du mir vielleicht die Funktion im Schaltbild von der Zenerdiode und C1 und C2 erklären?

Wie würdest du die Freilaufdiode zwischen Motor+ und Motor- auslegen?

R5 hat 470 Ohm? ...
2 - Standby_LED blinkt -- LCD Blaupunkt B26P173TCSFHD
In SNTs werden gerne 47µF Elkos für den Anlauf verarbeitet. Möglich, dass es hier ein 22µF ist. Genaueres könnte ich aber erst sagen wenn ich auch ein scharfes Bild der Unterseite hätte. Der C10 war mal "einfach so" aus der Hüfte geschossen, da primär außer den beiden oberen Netzelkos auf dem Foto kein weiterer zu sehen ist.
Ist unter dem Kühlblech des Q1 noch irgendwo ein Bauteil?

Jetzt kommt das Spannende:
Nachdem aber sekundär Spannungen zu messen sind, die erwähnten 5V und 12V, muss dass Netzteil anschwingen. Somit ist der C10, wenn er denn für den Anlauf verantwortlich war/ist, wieder aus dem Rennen.

Alternative Idee:
Gibt es auf einem Board einen Goldcap?
Also einen Kondensator in der Gegend um 1F.
Ich hatte einen solchen Fall bei einem Verstärker der nicht mehr anspringen wollte, weil der Goldcap defekt war.

Aus der Ferne ist die Fehlersuche natürlich schwieriger.

Nachtrag zu den oben gestellten Fragen:
Wenn der Q1 defekt wäre, dann hätte es mehr zerlegt - und zwar wäre das deutlich, auch sehr oft olfaktorisch bemerkbar.
Den TL431 unbedingt drinnen lassen, denn wenn dieser entfernt wird läuft ...








3 - Überspannungsschaden halbtot -- Receiver   Yamaha    RX-E810

Zitat : Schon mal drüber nachgedacht was passiert,wenn du in einem Kondensatornetzteil dem "Blindwiderstand" einfach mal so einen parallel schaltest?
Weniger als du offenbar da hineinphantasierst.
C8 hat etwa 22nF.
Ein weiterer 20nF Kondensator parallel bringt dann 42nF
Der Blindwiderstand bei 50Hz würde sich 145k auf 75k reduzieren.
Der ungefähr fließende SPITZENSTROM (bei Vs 320V) würde daher von 2,2mA auf 4,2mA steigen.
Der 10V Zenerdiode D9 wird der Unterschied nicht sonderlich weh tun.

Also erstmal denken, dann kann man überheblich und respektlos herumplärren.


Zitat : weil ich mir mit Schaltnetzteilen mehr als schwer tue...
4 - Blinkschaltung -- Blinkschaltung
Besteht bei X2.1 und X3.1 die Gefahr dass diese vertauscht werden? Ansonsten könnte 1R1 entfallen.

Bei einem SolidStateRelais, egal ob als Komplettmodul oder aufgebaut aus Optokoppler + Triac (Beispiel) kann auch die Freilaufdiode 1R7.2 entfallen. Die wird nur bei einer (Relais-)Spule gebraucht.

Die 12V Spannungsversorgung sind für solche Anwendungen meist unkritisch. Allerdings dürften bei deiner Schaltung mehr als 12V Gleichspannung rauskommen. Durch durch die Gleichrichtung und anschließende Glättung wird die Spannung auf die Spitzenspannung angehoben, durch die Dioden aber etwas reduziert. Wie soll das mit der Zenerdiode aussehen? Überspannung wegbraten? Nimm lieber einen 7812 und hänge vorne und hinten noch einen 100nF-Kerko dran.

Wenn du den richtigen Widerstand etwas verkleinerst und einen Trimmer/Poti in Reihe schaltest kannst du die Geschwindigkeit sogar steuern

Ob du einen Kühlkörper für den Triac brauchst kann dir gesagt werden, wenn du die Glühlampe etwas näher spezifizierst. Bei Backofenbeleuchtung von 5-15W dürftest du gerade so ohne auskommen, bei 2000W-Fluter...
5 - Optokoppler mit CMOS-Eingang vernichtet -- Optokoppler mit CMOS-Eingang vernichtet

Zitat : etwas anderes. Oder das schöne Wetter, Arbeitsbelastung, und die Unlust bei unvollständigen Angaben die Fehler anderer Leute zu suchen, die sich, wie der sprichwörtliche Esel, aufs Eis wagen.

Ich vermute auch, daß die Empfänger der Optokoppler an Überspannung ihrer Speisung sterben, oder weil in deinen automatischen "irgendwo Masse"-Verbindungen entsprechende Spannungsdifferenzen auftreten.
Wo bleiben die Fotos des Drahtverhaus, wo die Oszillogramme?
Ein möglicher Grund z.B. wäre es, dass mit steigender Betriebsspannung die Schaltzeiten der FETs immer größer werden -Miller Kapazität- und irgendwann eine stromstarke Überlappung eintritt, die an irgendwelchen unsachgemäß verbundenen Leitungen entsprechende Induktionsspannungen hervorruft.

Du kanst ja mal versuchen, über die Speiseanschlüsse der Empfänger eine 4,7V Zenerdiode zu legen. Vielleicht brennt dann nur die durch.
...
6 - Phasenabschnittsdimmer -- Phasenabschnittsdimmer

Zitat :
Da sind doch 66k Ohm davor. Selbst wenn man die direkt ans Netz anschließen würde, fließen da nur ein paar Milliampere.

Etwa 3mA um genauer zu sein und das verbrät schon etwa 0.7W.

Die 3mA sind für deine Schaltung aber vermutlich zu wenig. Du musst ja pro Kanal einen Optokoppler versorgen. Du müsstest also kleinere Widerstände nehmen, wodurch noch mehr Verlustleistung entsteht, die erst mal weggekühlt werden muss.

Noch schlimmer wird es aber wenn du 100% Einschaltdauer haben willst, dann hast du an V+ nämlich fast gar keine Spannung mehr, da die MOSFETs/IGBTs immer eingeschaltet sind. Dann kann sich deine Schaltung überhaupt nicht mehr versorgen.

Wenn du den Widerstands-Zenerdioden-Bratspieß direkt zwischen L und N schließt hast du zumindest das 2. Problem gelöst. Da ja alle Verbindungen zum Lastkreis mit Optokopplern getrennt sind ist es egal auf welchem Potential der Steuerkreis liegt. (Noch besser wäre natürlich eine potent...
7 - Relais-Zustand / Schalter-Zustand mit Mikrocontroller abfragen -- Relais-Zustand / Schalter-Zustand mit Mikrocontroller abfragen
Hallo,

was hat es genau mit der Schaltung aufsich? Soll der Widerstand die zu schaltende Last darstellen?

Wenn ja, was für eine Last und muss sie vor den Relais liegen?

Wenn sie dahinterliegen würde, könnte man mit einfachen Spannungsteilern und je einer Zenerdiode die Signale direkt auf einen µC geben.

Theoretisch geht das auch andersrum, dass angezogene Relais den µC-Eingang auf Masse ziehen. Dennoch muss hier ebenfalls eine Schutzbeschaltung hinzukommen, denn wenn es einen Defekt in der Last oder gar keine Last gibt liegen dort volle 24V an -> µC tot.

Ganz entscheidend bleibt dennoch die Lastart. Bei einer Glühlampe ist das völlig unkritisch, bei einem 24V-Motor sieht das ein wenig anders aus.

Edit:
Grad nochmal gelesen:

Zitat :
selbst wenn ein anderer Reed-Sensor offen ist und somit die 24V

Das kann man ohne mehr über die Schaltung zu wissen nicht sagen. Grundsätzlich geht es nicht ohne erhö...
8 - nach Netztrennung tot -- [gelöst] AVR Yamaha RX-V650
Hallo und willkommen im Forum

Schaltplan: https://forum.electronicwerkstatt.d.....s.gif
Als nächstes die Spannung über C406 kontrollieren. Die sollte so bei 9,4V liegen. Sinkt sie unter ca. 7,8V, schaltet der Optokoppler IC401 aus, und der AVR geht in den No-Powergood-Verweigerungsmodus. Dann stimmt noch irgendwas im Kondensatornetzteil nicht.
Das Kondensatornetzteil wird gebildet aus der linken unteren Diode vom Gleichrichter D408, C409, der spannungsbestimmenden Zenerdiode D405, D406, dem Spannungspuffer C406, C405 und R412.
Mein nächster Verdächtiger wäre der Puffer C406. Da einfach parallel an die Rückseite der Platine nochmal mindestens 1µF dranlöten (darf auch mehr sein). Wenn das hilft, ist C406 platt.

C407 sorgt über den Megaöhmer R413 für den Takt am FlipFlop-IC, den könnte man auch per Huckepack-Kondensator (Folie!) verstärken. Halte ich aber für unwahrscheinlich, dass es daran liegt.
Der dicke C409 wäre auch eine Möglichkeit.


Gruß, Bartho ...
9 - Soundcraft E8 Netzteil defekt -- Soundcraft E8 Netzteil defekt
Hier die Fotos:

Bild eingefügt

Bild eingefügt

Bild eingefügt

Es handelt sich vermutlich um einen Sperrwandler ohne direkte Regelung (ohne Optokoppler oder Übertrager). Die Impulsbreite wird vermutlich durch den Betriebsstrom bzw. die Ausgangsspannungsbelastung festgelegt. Auf der Unterseite sieht man die typischen Verfärbungen der überbelasteten Bauteile. (Dies ist auf Konstruktionsmängel zurückzuführen. Der Entwickler hatte wohl kaum Ahnung davon.) Um die Impulshöhe primärseitig zu begrenzen ist ua. eine 100V/5W Zenerdiode eingebaut. Die ist nun wiede...
10 - Funkgerätklingel mit Türklingel verbinden -- Funkgerätklingel mit Türklingel verbinden
Die eleganteste Lösung ist, den Taster im Funksender zu überbrücken, die 12V-Batterie (A23 ist das meistens)zu entfernen, stattdessen einen Elko zB. 100uF einzubauen und das Ding direkt über eine Diode zB. 1N4007 als Einweggleichrichter zu speisen. Die Klingeltrafoausgangsspannung ist meist 8V~, so dass das meist ganz gut auskommt mit 11,3V=. Bei 12 V~ Klingelanlagen kannst noch eine entsprechende Zenerdiode vorschalten.
Ansonsten halt Deine Lösung mit dem Relais, das Triac-SSR vergiss mal schnell wieder (Der Triac schaltet nach Zündung bei Gleichspannung permanent durch)
Ein Transistor-Optokoppler könnte allerdings gehen. ...
11 - 4094 -- 4094
Morgen,


Zitat :
Kann ich. Schon gemacht.
[...]
Milli Sekunden sollen das sein. Geht unter DOS, kein Problem.

Der Präfix für Tausendstel ist m, M steht für eine Million. Kleiner Unterschied .

Du hast also wirklich Impulse dieser Pulslänge erzeugt? Und wie genau wurden die eingehalten (Oszi)?
Mach dir keine Hoffnung, wenn du in Basic schreibst, waitms(10) oder so, sagt das noch nicht aus, wie genau das genommen wird. Selbst mit Timern ist das so eine Sache. Da können auch mal ein paar hundert Mikrosekunden verlaufen, bis die INT-Routine ausgeführt wird... Oder auch gerne mehr.


Also, ich will nicht klugscheißen, aber sehr präzise ist es nicht, Pulse so zu erzeugen. Für Echtzeit-IO ist RS232 nicht geschaffen, und die wesentlich präzisere asynchrone Datenübertragung mit verhältnismäßig kurzen Impulsen wird komplett in Hardware realisiert. Ist also keinen Vergleich wert.
12 - Thyristor mit Optokoppler schalten -- Thyristor mit Optokoppler schalten

Zitat : Man liest ja oft, dass man einfach den Thyristor nicht direkt sondern über galvanische Trennung mit Optokoppler schaltet. Man macht das meist um eine galvanische Trennung zwischen Steuer- und Lastschaltkreis zu erreichen. Es werden aber auch Impulsübertrager für diesen Zweck eingesetzt.

Warum nimmst du nicht einfach ein SSR (Solid-State-Relais) ?
Da ist der Optokoppler, der Triac und bei bestimmten Typen auch ein Nullspannungsschalter schon eingebaut.


Zitat : Kann man einen Thyristor "überzünden", also durch zu hohe Zündspannung beschädigen?Es ist möglich einen Thyristor oder Triac durch zu starke oder zu lange Zündimpulse zu besc...
13 - Schaltnetzteil schwingt nicht an -- Schaltnetzteil schwingt nicht an

Zitat : Der Oszillator besteht aus 4 Widerständen, 1 Poti, 1 Transistor und einem Folienkondensator.Wovon redest du?
Wenn du die Baugruppe auf dem Foto oben rechts meinst, dass ist die Spannungsregelung/Überwachung auf der Sekundärseite und der Transistor eine TL431 (einstellbare Zenerdiode), die per Optokoppler zur Primärseite zurück meldet und so zur Spannungsregelung des Netzteils führt.

Der eigentliche SNT Controller ist der 8-beinige Käfer etwa in 2 Uhr Position vom Kühlkörper des Schalttransistors mit diesem blauen Rotzfleck auf dem Gehäuse.
Und da wäre es schön mal die da drauf stehende Bezeichnung zu wissen.

Und selbst nach dem Tausch der Elkos wären immer noch die hochohmigeren Widerstände im Primärnetzteil sowie der TL431 mögliche Kandidaten. Wobei die Wahrscheinlichkeit der einzelnen Fehlermöglichkeiten stark vom verwendeten Controller abhängt. Freischwinger wie TDA4605 ohne Erkennung der Sättigung des Wandlertrafos haben meist Ärger mi...
14 - Nixies Dimmen -- Nixies Dimmen
Na, dann leg doch den Optokoppler in die Emitterleitung des unteren Hochspannungstransistors und binde die Basis mit einer Zenerdiode (+ 220k Widerstand von +200V) auf +6V oder so fest.
Das ergibt ein besseres Hochfrequenzverhalten als wenn du den MPS an der Basis ansteuern wolltest.

Wenn du keine ZD zur Hand hast, kannst du auch die in Sperrrichtung betriebene B-E-Strecke eines kleinen npn-Transistors verwenden.

Die LED des Optokopplers darfst du nur ganz zart, vielleicht mit 0,5..5mA ansteuern, sonst sperrt er zu langsam. Den passenden Vorwiderstand solltest du also ausprobieren.


P.S.:
Wenn du einen pnp-Hochspannungstransistor zur Hand hast, kannst du die Geschichte auch vereinfachen:



[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 14 Apr 2007 12:23 ]...
15 - TV Sharp 70GS-64S -- TV Sharp 70GS-64S
Hallo zusammen,

habe jetzt die Bauteile bekommen und getauscht, nur ganz gehen tut er noch nicht.
Habe den Hochspannnungstransistor getauscht Statt BU2525AX einen BU2525AF, bei der Zenerdiode eine 150V reingegeben, alle 3 Optokoppler im Netzteil getauscht, weil ich nicht wusste welcher defekt war, habe aber keinen Originalen gefunden weil ich die Aufschrift nur sehr schwer entziffern konnte, ich glaube es ist ein MOC8106 drinnen, reingegeben habe ich eine CNY17F-3.
Jetzt kommt zwar für kurze Zeit die Hochspannung, fällt aber gleich wieder zusammen in einem Farbpunkt (Vorne am Bildschirm).
Weiß noch wer einen Tipp????

Danke : ...
16 - defektes Schaltnetzteil eines Cybex KVM-Switches -- defektes Schaltnetzteil eines Cybex KVM-Switches
Hi alpha,

nee, leider sind auch nach dem Einbau des KAs die Werte so schrecklich wie beschrieben (mit Wechselspannungsanteil). Hast Du eine Ahnung was da noch abgeraucht sein könnte? Schließlich gab's wie geschrieben auch etwas anrüchiges beim Einschalten :-)

BTW. Was den Optokoppler betrifft, der sitzt glaube ich mit einer ZenerDiode, einer Diode und mehreren Widerständen unter dem Trafo.

Welchen Elko soll ich denn tauschen? Auf jeder Schiene sind zwei Elkos montiert. Jeweils einer mit 220 µF und einer mit 470 µF.

Bye...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Optokoppler Zenerdiode eine Antwort
Im transitornet gefunden: Optokoppler Zenerdiode


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