Gefunden für diode thermometer - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Leistungsstufen-Wahlschalter -- Leistungsstufen-Wahlschalter | |||
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| 2 - Temperaturmessung und Zeitschaltung in bestimmten Bereichen -- Temperaturmessung und Zeitschaltung in bestimmten Bereichen | |||
Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal, da habt ihr euch ja ganz schön was vorgenommen
Zitat : Dabei soll eine individuelle Zeitdauer also 10 Minuten oder 4 Minuten eingestellt Hier wäre ein passender Suchbegriff "NE555 Monoflop" Eine fertige Schaltung sähe bspw. so aus: http://www.conrad.de/ce/de/product/.....etail Zitat : über einen Temperatursensor gleichzeitig ... | |||
3 - Selbstbau thermisches Anemometer -- Selbstbau thermisches Anemometer | |||
Zitat : T2 vielleicht laut Schaltplan NICHT richtigDoch das ist schon so OK. Der T2 soll sich ja gar nicht aufheizen, sondern dient nur als Thermometer um die die Temperaturabhängigkeit der Ube von T1 zu kompensieren. Das kann er auch, wenn er mit einem anderen Strom (und also anderer Ube) betrieben wird. Man könnte da auch irgend eine andere Diode installieren, aber ein Transistor ist -als Diode betrieben- die idealere Diode. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Shockley-Gleichung ... | |||
| 4 - schaltet sich selbst ab -- Bandelin Ultraschallbad DK1029 | |||
| Alles wie beschrieben, nur der Widerstand parallel zur Diode fehlt.
Evtl. hat man nur "vergessen" ihn einzuzeichnen, denn ich halte es für keine gute Idee, sich für die Aufladung des Kondensators allein auf den Leckstrom der Diode zu verlassen. So baut man Thermometer, aber keine Reset-Schaltung, und es würde auch die langen Zeiten bis zum Neustart erklären. Falls ein Widerstand dort tatsächlich fehlt, würde ich 100k parallel zu Diode schalten und dem Kondensator einen kleinen Elko, z.B 10µF parallelschalten. Polung beachten! P.S.: Sinnigerweise hat der künstlerisch begabte Zeichner beim Gehäuse des Prozessors den Pin40 auch zweimal eingezeichnet. Ich würde diesem Plan nicht allzu sehr über den Weg trauen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 20 Jun 2012 19:40 ]... | |||
| 5 - PIC-Schaltung Klingeln auf der Versorgungsspannung -- PIC-Schaltung Klingeln auf der Versorgungsspannung | |||
| Sooo-
Ich hab gerade zwischendurch zur Entspannung ein kleines Thermometer mit einem Pic16F628 mit 4MHz internem Oszillator und einem LM75 gebaut. Es funktioniert soweit alles - ich habe die Versorgungsspannung in der nähe der Pic Versorgungspins mit Kondensatoren verschiedenen SMD - Chip Kondensatoren Gestützt (100n, 10n 10p parallel, im Layout noch nicht eingezeichnet, aber so nahe wie möglcih am PIC) und auf der Versorgungsspannung alles wegbekommen, was an 4 MHz Störungen durch den Impulsstrom des PIC verursacht wurde - bis auf ein kleines (etwa 200mV) Klingeln auf der Versorgungsspannung (siehe Bild) die Frequenz beträgt etwa 32Mhz. Die Eigentliche Versorgungsspannung des PIC ist über eine BAT43 SMD Shottky diode vom Rest der Schaltung entkoppelt, damit ich beim Brennen nicht alles durch die Brenner-Versorgungsspannung in betrieb nehme (es wird per ICSP gebrannt - Icsp-Stecker ist JP2) Was mich stutzig macht ist die tatsache dass die Frequenz der Störung etwa im Bereich der 4-Fachen Oszillatorfrequenz des PIC liegt. Werden da intern vielfache der Frequenz erzeugt? Allerdings war mein 2. Gedanke auch, dass bei der Dämpfung, die dieses Klingeln aufweist die Tatsächliche LC-Frequenz in ganz anderen Grössenordnungen liegen müsste. | |||
| 6 - Beobachtungen zur Temperaturabhängigkeit einer Diode -- Beobachtungen zur Temperaturabhängigkeit einer Diode | |||
Zitat : Die Temperatur im Ofen wurde mit einem Multimeter gemessen (Sensor: 2 Metalllegierungen, Auswertung der Temperaturspannung)Dann ist vermutlich diese Temperaturmessung fehlerhafter als der Tk der Diode. Im übrigen, das wurde schon gesagt, Strom runter! Weniger wegen der Selbsterwärmung, sondern eher wegen des positiven Temperaturkoeffizienten des spezifischen Widerstands von Silizium. Bei hohem Strom tritt an diesem Widerstand ein merklicher Spannungsabfall ein, der einen positiven Tk hat und sich mit dem negativen Tk der Flusspannung überlagert. Es gibt für kleines Geld Si-Halbleitertemperaturfühler (KTY...), die ausschliesslich auf diesem positiven Tk beruhen. In Thermometer ICs wird aber meist weder dieser Effekt noch die Flusspannung einer Diode benutzt, sondern es wird die Differenz der Flussspannungen von zwei Dioden gemessen, die mit unterschiedlicher Stromdichte betrieben werden. Man wird so von Exemplarstreungemn der Flusspannung... | |||
| 7 - LCD-Thermometer selber bauen -- LCD-Thermometer selber bauen | |||
| Ich weiß nicht warum hier immer die für einfache Basteleien ungeeigneteste Methode, nämlich der Microcontroller, als aller erstes genannt wird. Es ist zwar vielleicht nicht mehr modern, aber bevor dieser Dinger so populär waren und auch heute noch gab und gibt es praktisch für alle Anwendungen geeignete IC's. Einen für Zeitgeber, einen U/f Wandlung,... und auch einen für A/D Wandlung mit Anzeigentreiber dazu.
Dieser stammt ursächlich von Intersil und nennt sich ICL7106 wenn es LCD sein sollte, die LED Variante heißt ICL7107. Der ist genau für den Anwendungsfall zugeschnitzt und bestens dazu geeignet, man braucht nur noch den geeigneten Fühler dazu (die Diode ist schon gar nicht so schlecht). Das er nicht gegen den eignen Versorgungsminus messen kann macht hier gar nicht, weil er das gar nicht muß! Der Fühler (Diode, Widerstand,...) ist ja potentialfrei! Ansonsten wählt man die LED Varianten, der kann es! Ein paar äußere Bauteile und schon hat man einen Erfolg, ohne sich monatelang mit Programmiersprache, Entwicklungsumgebung und das für einen Laien unlösbare Problem der Programmerstellung herumschlagen zu müssen. Der Aufwand bei einem Microcontroller ist, nur um ein Programm zu erstellen und das Ding zu programmieren schon 10 mal so groß, wenn das Programm auch noch DAS t... | |||
| 8 - Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz -- Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz | |||
So, ich habe die Schaltung mal aufgebaut und getestet, da es hier ja keine großen Aufschreie gegeben hat Vom Prinzip her funktioniert sie so. Mit einer gelben LED habe ich ziemlich genau 1 Ampere. Bei meinem ersten Test mit Lastwiderstand statt LEDs hat man auch schön die Stromänderung mit der Temperatur sehen können. Bei 1,3 A und 60°C am Transistor habe ich dann wieder ausgeschalten. Ich habe noch keinen wirklichen thermischen Kontakt zwischen Diode und Transistor, deswegen ist da auch nichts kompensiert worden. Zweiter Test war dann mit einem draufgeklebten Chipsatzkühler, den ich inkl. Klebefläche von einem Mainboard "gerettet" habe. Hat mich erstaunt, wieviel das gebracht hat, obwohl das Ding grade mal 3 Kühlrippen hat. "Thermisch weggelaufen" ist es aber immer noch. Aber das war sowieso der ungetaktete Betrieb.
Gepulst ist der Transistor gerade noch merkbar warm geworden. Genauso wie die 10 IR-LEDs, die ich dann angeschlossen habe (ca. 35° mit IR-Thermometer gemessen). Die Stromregelung funktioniert hier richtig gut, bei allem was über 20 V ist hat der Transistor brav abgeriegelt. Allerdings, hier kommen jetzt die Probleme. Das Ein- und Ausschalten dauert recht lange. Der Widerstand parall... | |||
| 9 - lm311 - Thermostat -- lm311 - Thermostat | |||
| Hallo!
Wollte nur melden, dass alles super funktioniert. Hab reichlich herumgelötet und mit PTC und einigen NTC getestet. Die Thermostat-Schaltung mit einem LM311 funktioniert einwandfrei, mit Abstand am besten ist aber ein LM358. Beim 741 flattert das Relais beim Umschalten ca. 1-4 Sekunden und das ist nicht wegzukriegen. Ich hab beim 741 allerdings einen Schaltplan in dem eine 4.7V Z-Diode drinnen ist. Hab geglaubt, vielleicht verträgt der die niedrige Spannung nicht. Aber wenn ich die rausnehme und mit 12V (1A stabilisiert) betreibe, wirds auch nicht viel besser. Irgendwas schwingt da oder so... Egal, der 358 ist ja ganz brav. Ähem, kurz zur Hysterese: Zum Einstellen bräuchte man ja ein ganz genaues Thermometer. Wer hat schon sowas... Gibts da irgend eine Faustformel dafür? Beispiel: der Schaltpunkt ist z.B. bei 60 °C, dort ist im Datenblatt x Ohm. Wenn ich eine Hysterese von 2°C will: Zwischen 58 und 60°C rausrechnen, wieviel Ohm Änderung das sind und diesen Ohm-Wert mit irgendwas multiplizieren, damit meinereiner auf die Kiloohm für den Rückkoppelungswiderstand kommt? Gehts so irgendwie? Wenigstens ungefähr? lg Triti ... | |||
| 10 - Dimensionierung eines \"Lufttrafos\" -- Dimensionierung eines \Lufttrafos\ | |||
Hmmm, ändern ischt schwierig, sind schon verlötet
ich vertrau jetzt einfach mal darauf... Ich lass ihn mal im Dauerbetrieb mit ein paar Leds eingeschaltet und messe die Temperatur der Dioden. Mit der Massefläche sollte das schon gehen, und es werden alle 3 warm. mal schnell testen Edit: Huiuiui... nach 2min hat eine Diode 96°C (gemäss IR-Thermometer)
Ich bau ihnen einen Kühlkörper...
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 4 Jan 2007 12:07 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 4 Jan 2007 12:08 ]... | |||
| 11 - in welchen Geräten gibts Analog-Digital-Wandler? -- in welchen Geräten gibts Analog-Digital-Wandler? | |||
| Ich weiß, wo du einen ADC herbekommst:
Zitat : Und zwar hab ich mir gerade ein super elektronisches Thermometer gebaut Reiß den ADC dort wieder raus und schau dir statt dessen mit dem PIC an, wie lange eine in Sperrichtung gepolte Schottky-Diode braucht, um einen Kondensator auf eine bestimmte Spannung (Schwelle eines digitalen Eingangs) aufzuladen. Schottky-Diode deshalb, weil die einen relativ hohen und gut zu messenden Sperrstrom haben. Dann läßt du den PIC ein bischen rechnen, denn der Logarithmus des Sperrstroms ist schön proportional zur absoluten Temperatur. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 17 Feb 2005 0:51 ]... | |||
| 12 - Gleichstrom umwandeln -- Gleichstrom umwandeln | |||
| Ja, genau das wird funktionieren.
Zufällig habe ich genau für dieses Temperaturmodul genau so eine Schaltung verwndet. Die Diode D1 brauchst Du nicht. Als Werte für die Widerstände habe ich R1=180 Ohm und R2=82 Ohm parallel einem 500 Ohm Trimmer. Damit lässt sich die Spannung von 1,2V bis 1,7V einstellen, was das Modul auch akzeptiert. Vorteil der einstellbaren Versorgung: Das Modul lässt sich damit "eichen". Der Messwert schwankt nämlich mit der Versorgungsspannung. Das Einstellen ist allerdings schwierig ohne geeignete Referenz. Stell es einfach auf 1,5V ein. Das wird dann einigermaßen stimmen. Falls Du Genauigkeitsfanatiker bist, kannst Du Dein Thermometer mit Eiswasser (genau 0°C) und einem Fiberthermometer als Vergleich einstellen. Um die Potenzialtrennung brauchst Du Dich nicht zu kümmern. Das ist beim Thermometer nicht nötig. Gruß, Ltof [ Diese Nachricht wurde geändert von: ltof am 21 Jan 2005 8:53 ]... | |||
| 13 - Widerstand wird warm!? -- Widerstand wird warm!? | |||
| Wie wärs mit Widerstand und Z-Diode??
Oder einem Spannungsregler?? Wär viel sicherer für dein Thermometer. Bubu... | |||
| 14 - NTC - Widerstand -- NTC - Widerstand | |||
| Oder wie wär es z.B. mit einem Thermo-Element. Ich weiß daß viele gängigen Thermometer sowas benutzen. Aber genaue Daten (mV oder gar µV/K) sind mir aber leider auch unbekannt. Aber da es die in noch kleinerer Ausführung gibt, als die kleinste einzelne Diode die ich je gesehen hab, dürften die dann am schnellsten reagieren.
MfG hannoban... |
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