Gefunden für din 18015 zuleitung uv - Zum Elektronik Forum





1 - Zählerverdrahtung 16mm² und 50A SLS - weitere Verdrahtung!? -- Zählerverdrahtung 16mm² und 50A SLS - weitere Verdrahtung!?




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  Ich stimme Dir in der Sache aus Praxissicht komplett zu.
Allerdings ist es in der Tat so, daß diese blöden eHZ-Steckzähler von den Kontakten her nicht für eine Dauerlast mit 63A konzipiert sind. Ja, Wahnsinn, sowas als "Normlösung" zu etablieren, aber nun nicht mehr änderbar.
Bei Dreipunktzählern ist das nach wie vor entspannter.

Grundsätzlich, wie ja bereits oben erwähnt, hängt das halt auch von der Verlegeart ab. Möchte man also die DIN 18015 (fordert Belastbarkeit von 63A für die Zuleitung zu Wohnungsverteilern) einhalten und verläuft die Zuleitung in der Wohnung in gedämmten Trockenbauwänden (Verlegeart A2), dann reichen 5x16mm² nicht mehr aus... ...
2 - Ist das ein Baumangel? -- Ist das ein Baumangel?
Hallo,

ich versuche gerade zu klären, ob hier ein Mangel (in welcher Form auch immer) vorliegt und wenn ja, ob ausführende Elektrofirma oder Bauträger dafür verantwortlich sind.

Folgende Situation:

Haus mit 10 Wohneinheiten. Keine Besonderheiten wie Wärmepumpe, elektrische Warmwasserbereitung etc. die einen besonderen Anschluss erfordern würden.
Jede Wohneinheit hat einen eigenen Carport.

Beim Einplanungsgespräch/Bemusterung mit der ausführenden Elektrofirma, haben manche der 10 Eigentümer (alles elektrotechnische Laien) eine 16 A CEE-Steckdose in den Carport einbauen lassen, um für eine mögliche Elektromobilität gerüstet zu sein.

Die Hausinstallation ist jetzt wie folgt aufgebaut (von Carport bis HAK):

Im Carport befinden sich bei den Eigentümern MIT CEE-Steckdose eben diese Steckdose mit 2,5mm²-Leitungen (3-phasig) und eine weitere Zuleitung 2,5² (3-phasig) für eine normale Steckdose und die Carportbeleuchtung.
Eigentümer ohne CEE-Steckdose (also ohne diesen Sonderwunsch) haben "nur" die eine 2,5mm²-Leitung (3 phasig) für Steckdose/Beleuchtung.
Abgesichert sind die Leitungen jeweils mit 16 A (LS Typ B bei Steckdose/Lampe, LS Typ C bei CEE-Steckdose).
Eine Ladeleistung von 11 kW sollte also mög...








3 - Medienunterverteilung und Potentialausgleich -- Medienunterverteilung und Potentialausgleich
Hallo und Willkommen im Forum!


Zitat :
nocheinjoe hat am 26 Aug 2014 22:40 geschrieben :

Da die Sat-Anlage im Schutzbereich des Hauses sitzt (an der Fassade, 2m unter Dachkanal und innerhalb des 1.5m-Raumes), kann auf die Erdung der Antenne verzichtet werden und die Installation der Antenne gestaltet sich recht übersichtlich:
- Alle Leitungen des Multischalters gehen über einen Erdungswinkel
- Dieser Erdungswinkel wiederum ist an der Poti-Schiene mit 4qmm angeschlossen
- Der Mast ist auch mit 4qmm an diesem Erdungswinkel angeschlossen
? Mit "Dachkanal" ist die Dachrinne gemeint? Wenn sich die Antenne und die Kabel unterhalb 2 m der Dachrinne oder Dachkante befinden und auch ausreichend isolierende äquivalente Trennungsabstände zu einschlaggefährdeten metallischen Hausteilen ein...
4 - Welchen RCD? -- Welchen RCD?
Noch was: die Zuleitung für den UV Wohnung bitte vor dem FI im Keller abgreifen und oben weitere FIs! Nicht ist lästiger, als im Dunkeln in den Keller tappen zu müssen!

Also: mindestens ein FI für die Kellerstromkreise (ich denke dort könnte man bei der Bestimmung zur Anlagenverfügbarkeit ein Auge zudrücken) und zwei für die Wohnung (in den meisten Netzbetreiber-TAB ist die AUflage der DIN 18015 übernommen worden, dass beim Auslösen eines FIs nicht die ganze Anlage spannungslos werden darf). ...
5 - 2. Zähler - Planung -- 2. Zähler - Planung
Also zum Thema oberer Anschlussraum sollte dein Elektriker vielleicht mal die TAB2007 lesen oder die DIN VDE.
Schadet übrigens nie bei Elektroinstallationen.

"Nach DIN 43870-1 dient der obere Anschlussraum von Zählerplätzen zur Aufnahme von
Betriebsmitteln für die Zuleitung zum Stromkreisverteiler sowie von Steuergeräten und Überstromschutzeinrichtungen
für abzweigende Stromkreise (z.B. Kellerbeleuchtung), jedoch
nicht als Stromkreisverteiler nach DIN 18015."


Das mit den Erdern ist Quatsch. Es kommt ein Gessamtquerschnitt auf die Potischiene und von da aus vielleicht noch auf ne zweite Potischiene und dort wird sternförmig zu den Verteilungen gefahren. Wenn ein anderer Versorgungsbereich einen eigenen Erder hat, kann auch dieser für diesen Versorgungsbereich verwendet werden aber auch sternförmig.
Da werden nicht drei Leitungen vom Erder rausgelegt und irgendwie auf die Verteilungen Verteilt. Der PE muss mindestens den Querschnitt des stärksten Außenleiters haben ab 25 qmm die Hälfte. Das heißt bei 35 qmm Hauptzuleitung eben 16 qmm PE. Bei 16 qmm Zuleitung zur UV 16 qmm und bei 10qmm Zuleitung zur UV 10qmm.

"Regeln des Neubaus" sind absoluter Unsinn. Die aktuell anerkannten Regeln der Technik sind bei einer...
6 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung

Zitat : Sind 3*40A ein praxistauglicher Wert für eine knapp 90qm große Wohnung (mit Dachgeschoss ist die obere Wohnung sogar knappe 140qm groß)? Es gibt nirgendwo heftige Verbraucher - Heizung und Warmwasserbereitung befindet sich im Keller (über Gas und Solarthermie). Wirkliche Verbrauche sind halt nur E-Herd und Haushaltsgeräte (wobei - rein rechnerisch, und so es schön auf die 3 Phasen verteilt ist, könnte man wohl auch problemlos den Herd, die Mikrowelle, Staubsauger und Fön gleichzeitig anwerfen).
Absolut, ja. Ich würde sogar 3x35A wie bereits erwähnt schon für großzügig erachten. Höhere Anschlußleistungen werden i.A. ausnahmslos bei elektrischer Heizung und Warmwasserbereitung benötigt. 40A/63A ist von der Selektivität haarscharf, wir haben das in der Planung immer so gemacht, aber theoretisch ist es schon um 1A zu viel (40*1,6=64). 35A würden wie gesagt auch nach allen üblichen Gesichtspunkten völlig ausreichen.

Ad UV-Zuleitung: hast du ausgerechnet, ob ...
7 - ZAS - Umbau :D -- ZAS - Umbau :D
Da würde mich die genaue Rechtslage übrigens auch mal interessieren.
Zumindest wenn man sich so weit aus dem Fenster lehnt ;)...

Wo steht, dass ich in der Säule nichts verändern darf (wenn regelkonform)?

Hier mal ein paar Auszüge der TAB 07:
Hauptleitungsabzweige werden in von Zählerplätzen getrennten Gehäuseteilen mit gesonderten
Abdeckungen untergebracht und sollen in unmittelbarer Nähe des Hausanschlusskastens
oder des Zählerschrankes installiert werden. Der Abstand vom Fußboden bis
zur Unterkante der Hauptleitungsabzweigkästen darf nicht weniger als 0,30 m, bis zur Oberkante
nicht mehr als 1,50 m 8 betragen (siehe Anhang A 2).

Nach DIN 43870-1 dient der obere Anschlussraum von Zählerplätzen zur Aufnahme von
Betriebsmitteln für die Zuleitung zum Stromkreisverteiler sowie von Steuergeräten und Überstromschutzeinrichtungen
für abzweigende Stromkreise (z.B. Kellerbeleuchtung), jedoch
nicht als Stromkreisverteiler nach DIN 18015.


Die Art der Zählerplatzausführung sowie den Ort der Zählerschrankinstallation für nur
zeitweise zugängliche Anlagen, z. B. Wochenendhäuser, stimmt der Errichter der Anlage mit
dem Netzbetreiber ab (z. B. Einsatz von Zähleranschlusssäulen).


Hausanschlusskast...
8 - Spannungsfall und Verlegeart -- Spannungsfall und Verlegeart

Hi,

hab hier mal ein paar aufgaben gelöst und wollt mir dier richtigkeit der lösungen bestätigen


Eine Steckdose soll in einer Wohnung installiert werden.

Die Leitungslänge zwischen Steckdose und Verteilung berträgt 18m.

Verlegeart: Unterputz -> C

Delta U = 3% nach DIN VDE 18015 also bei 230V 6,9V



Lösung:

Als Leitung muss ein NYM-3x1,5 verlegt werden bei einer Absicherung von 16A.




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In einer Inudstriehalle soll eine Steckdose verwirklicht werden.

Zwischen Zähler und Steckdose beträgt die Leitungslänge 32m.

Die Absicherung beträgt 16A.

Der Spannungsfall beträgt nach DIN VDE 0100 4%, also 9,2V.

Die Verlegeart ist Aufputz im Kanal, also B2.


Lösung: Es muss ein 3x2,5 verlegt werden.


---------------------------



Eine Steckdose in der Wohnung soll installiert werden.

Zwischen Verteilung und Steckdose beträgt die Leitungslänge 19m.

Die Verlegart ist aufputz mit Nagelschellen, also C.


Lösung:

Die Leitung ist ein 3x2,5.


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Eine E-Herdzuleitung soll für eine Wohnung berechnet werden.

Die Leitungslänge...
9 - Rechtsfrage zu E-Werk bei Hauptsicherungen -- Rechtsfrage zu E-Werk bei Hauptsicherungen
Hi,
@Sam
das würde ich auf anhieb aber anders sehen, wenn vor 2 Jahren das die Zuleitung zum Haus erneuert wurde, hätte sich der VNB an die TAB 2000 halten müssen. Diese Verweisst zum Thema Leistungsbedarf auf die DIN 18015-1. Diese fordert für sämtliche Leitungen im Hauptstromsystem eine Mindestbelastbarkeit von 63A. Wenn diese nicht eingehalten wurde ist dies ein Versäumniss der VNB.
Da also keine Erweiterung notwendig ist (bzw. diese auf versäumnisse des VNB zurückzuführen wären) ausser das auswechseln/einsetzen der Sicherungen sollte sich die maximalen kosten eben auf diese (bzw. max 70% dieser) beschränken.
Der VNB darf für bereits erledigte arbeiten nur Kosten erheben wenn diese vor erscheinen der AVBEltV geschehen sind (ich glaub das war 1979)
Natürlich ist das ohne gewähr, und nur das was ich mir auf anhieb dazu denken würde....
10 - Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed? -- Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed?
> Du Verwendest den Begrif doch schon
> UV Unterverteiler.

Begriff ist klar, nur könnte man ja schon die Aufteilung nach dem Zähler in die drei Hausbereiche als UV interpretieren...
Bislang läuft ja alles noch über eine Zählung und das soll auch erstmal so bleiben.


> Wieso 500er FI?

63/0,5 ist schon vorhanden, in den Endkreisen dann 0,03er


> Die vorgabe die Leitung bis 63A auszulegen, bezieht sich
> auch auf den Spannungsfall.
>
> Du kannst Vom Zähler bis Verteiler mit 3% Spannungsfall
> rechnen, wenn du alle Steckdosen.. in den Verteiler
> einbaust.

So in etwa meinte ich das auch. Das ist die Steckdosen real nicht im Verteiler sitzen und der Spannungsfall auf deren Leitung mit berücksichtigt werden muss ist klar, 3% zur UV war nur 'ne theoretisch Überlegung.

> Damit du nicht suchen mußt, noch mal ein link aus dem
> Beitrag

Danke, wäre aber nicht nötig gewesen, dir die arbeit zu machen.


>Besonders Spannungsfal (nicht nur anch TAB) und SLS

Seite 26, Spannungsfall nach DIN 18015-1: Ist die 2%:1% - Aufteilung zwingend? Oder kann man abweichen, wenn der Gesamtspannungsfall bei unter 3% bleibt?


> 3% Spannungsfall Zähler bis zur Steckdos...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Din 18015 Zuleitung Uv eine Antwort
Im transitornet gefunden: Din 18015 Zuleitung


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