Gefunden für bit schieberegister schaltung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Modellbahn Weichenantrieb mit PC schalten -- Modellbahn Weichenantrieb mit PC schalten | |||
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| 2 - Bascom Mini-Problem -- Bascom Mini-Problem | |||
| Fortgeschrittene verzichten aber auf einen Decoder wie den CD4543 überhaupt und lassen statt dessen den µC die Decodierung machen.
Ausgabe dann über ein Schieberegister wie den CD4094. Das hat den Vorteil, dass man nur 3 Pins des µC für Displays mit beliebig vielen Stellen braucht, und dass man überdies auch jedes beliebige Bitmuster im Display darstellen kann, z.B. 'Error'. Mit dem Decoder geht das nicht. Ausserdem erleichtert es das Layout der Schaltung, weil man nicht mehr festgelegt ist, welcher Ausgang des SR an welchem Segment des Displays landet. Die Software kann das ja beliebig positionieren. Die Wechselspannung erzeugt man einfach dadurch, dass man bei jeden Durchlauf der Hauptschleife das Bitmuster, welches in das Schieberegister geladen wird, invertiert. Ein Bit, welches zwar ins SR geladen, aber nicht dargestellt wird, entspricht dabei einem niemals leuchtenden Segment und erzeugt das Signal für die Backplane. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 11 Aug 2010 23:53 ]... | |||
3 - Stromausfallsüberbrückung für µC-Schaltung mit NiMH-Akkus -- Stromausfallsüberbrückung für µC-Schaltung mit NiMH-Akkus | |||
| Das Ob ist eigentlich nicht mehr die Frage. Nur noch das wie. Ich möchte die ganze Schaltung weiterlaufen lassen, ohne, dass es diese kümmern soll. Dass die Beleuchtung/Statusanzeige der Hauptverbraucher ist, ist mir klar. So wie es jetzt ausieht, liegen alle leuchtenden "Dinge" an gemeinsamer Kathode. Sollte es notwendig werden, kann ich dort immer noch einen Transitor dazwischen schalten, dessen Basis an Vout des Spannungsreglers geht, und alles Licht wäre aus sobald der Strom ausfällt, während der Rest weiterläuft.
Aber die Hauptfrage ist: wird der Akku in der gegebenen Schaltung genügend geladen (ohne überladen zu werden)? Und wird irgendeines der Bauteile zur Heizung? Zitat : perl hat am 12 Nov 2009 20:10 geschrieben : Nein, aber gewöhnlich entkoppelt man beide mittels Dioden. Der 7805 braucht sonst mehr als der µC Aber ich wollte eben die Akkus direkt über den Spannungsregler la... | |||
| 4 - LED Zähler -- LED Zähler | |||
Zitat : Du erwartest doch wohl nicht, dass jemand diesem Haufen Sauerkraut entwirrt? Hast ja Recht deswegen habe ich en noch mal neu geschrieben Code : Hallo und ein Schönen Abend Mein Bruder kam mit einem Gefallen zu mir. Und zwar ge... | |||
| 5 - Digitale Uhr mit 7Segment, Decoder und Multiplexer!? -- Digitale Uhr mit 7Segment, Decoder und Multiplexer!? | |||
Zitat : Mit 3Bits rede ich den Multiplexer an, der dann entscheidet welches 7-Segment jetzt dran kommt.Dann ist das also garkeine Uhr, sondern nur eine Anzeige? Wenn du die Multiplexerei nicht unbedingt wegen des Display-Typs brauchst, dann verzichte lieber drauf, sondern schaufle 28 oder 32 Bit einfach in vier hintereinandergeschaltete 8-Bit-Schieberegister, die direkt die 7-Segment-Displays antreiben. Dadurch wird die Schaltung viel einfacher und du kannst dir aussuchen, ob du Displays mit gemeinsamer Anode oder gemeinsamer Kathode verwenden willst Ausserdem kannst du so Segmentkobinationen, (z.B. ----) darstellen, die du bei der Verwendung von Decodern nicht hinbekommst. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 19 Dez 2008 11:44 ]... | |||
| 6 - Modellbahn Fahrspannung steuern. -- Modellbahn Fahrspannung steuern. | |||
| Hallo zusammen. Meine Frage dreht sich um das Thema Modelleisenbahn, speziell die Steuerung der Fahrspannung einer Analogen Modellbahn.
Ich weis gar nicht wo ich anfangen soll, daher kurz zum Hintergrund: Die Modellbahn soll per PC gesteuert werden. Hierbei werden über ein Interface (ATMEL) eine Reihe von Modulen angesteuert auf denen sich CMOS4094 befinden die als großes Schieberegister zusammengeschaltet sind. Schalter und Rückmelder (mit 4021) usw. sind schon erledigt und kein Problem - ebensowenig die Kommunikation zum PC. Es scheitert an der Schaltung für die Fahrspannung - also dem Modul dafür. Hierbei sollen 6 Bit (64 Fahrstufen: 0-63) in eine Gleichspannung von 0-12V und entsprechend hoher Leistung (max. etwa 1,5A) umgesetzt werden. Als Kern dient wieder ein CMOS 4094 and dessen Ausgängen Bit 1-6 momentan ein R2R Netzwerk (20K/10K) hängt. Einen DAC & OPV kann ich nicht einsetzen, da keine negative Spannung zur Verfügung steht! Daher weiche ich auf das R2R Netzwerk aus. Da ich nun aber den 4094 schlecht mit 1,5A belasten kann, würde ich hinter das R2R gerne einen Leistungstransistor (bsp. BD675)... | |||
| 7 - Ausschalttimer mit Zufallsgenerator -- Ausschalttimer mit Zufallsgenerator | |||
| Das ganze kann man vielleicht auch analog lösen.
Meine Idee funktioniert folgendermaßen: Man lädt über einen Widerstand R1 einen Kondensator C1, jedoch nur so lange, wie ein Taster gedrückt ist. Ein Komparator vergleicht die Spannung an C1 mit der an C2 und lässt den Transistor schalten, wenn die Spannung an C1 größer als die Spannung an C2 ist. Sobald dies nicht mehr der Fall ist, bringt der Komparator +Ub statt 0V, der Transistor sperrt und die LED geht aus. Das RC-Glied C2R2 hat eine viel größere Zeitkonstante als C1R1. C2R2 ist so zu dimensionieren, dass das Zeitinterval in den geforderten 120s liegt. C1R1 wird so dimensioniert, wie lang der maximale Tastendruck etwa ist (einige ms, keine Ahnung wie lang das ist, wenn man kurz auf die Taste drückt und dann sofort wieder los lässt. Eben das wird wahrscheinlich das Problem bei dem Ganzen sein). Der Zufall liegt dabei in der Zeit, mit der auf den Taster gedrückt wird, d.h. die Zeit, mit der der Kondensator C1 geladen wird, je länger, je höhere Spannung, je länger wird C2 geladen. Um das Ganze zu optimieren, könnte man die Schaltung um einen digitalen Teil, z.B. Zähler, Schieberegister, irgendetwas das einen zufälligen Bit-Code ausgibt, erweitern. Man könnte z.B. die Ausgänge eines Schiebereg... | |||
| 8 - Projekt Tastatur in Morsecode umwandeln -- Projekt Tastatur in Morsecode umwandeln | |||
| Hallo liebe Elektronik Freunde,
Ich habe mit einen Freund einen Projekt ausgedacht das wir in Informatikunterricht vorstellen wollen. Wir wollen eine Schaltung entwickeln, an die eine tastatur angeschlossen werden kann (PS2) und die am ende die gedrückten Buchstaben in Morsecode (Dit und Dah) als akustische sowie visuelle Signale ausgibt. Der Ps2 Stecker hat 4 leitungen: -Clock -Data -GND (-) -VCC (+5v) Wir haben angefangen und wollten wissen ob die Tastatur schon gleich funktioniert wenn sie Strom bekommt, also haben wir sie an einen Osziloskopen angeschlossen. Als Frequenz haben wir den von Tastatur selbst generierten clock genommen und die data Leitung untersucht. Tatsächlich konnten wir eine Folge von 11 Bits festellen, die bei jeder taste anders war. (1 anfangs Bit, 1 Bestätigungs Bit, 8 Bit für den echten zeichen und 1 Paritätsbit)
Jetzt wissen wir das die Tastatur diese Bitfolge aussendet, aber auser einen PS2 stec... | |||
| 9 - automatisches laden von schieberegistern -- automatisches laden von schieberegistern | |||
| Moin.
Man kann ein "1"-Bit mit einer kleinen Reset-Schaltung einschieben. - Unmittelbar nach dem Einschalten, wenn sich die Betriebsspannung gerade aufgebaut hat, ist Kondensator C noch ungeladen. N2 liefert RESET="1". Die beiden Schieberegister werden rückgesetzt, dagegen FF1 gesetzt. Q="1" von FF1 liegt über N1 am Data-Eingang des ersten SRegs SR1. - Der Taktoszillator beginnt zu schwingen; das Taktsignal hat aber zunächst noch keine Wirkung, solange das RESET-Signal anhält. - Wenn C weit genug geladen ist, schaltet N2 und liefert RESET="0". - Mit der ersten danach folgenden positiven Taktflanke wird in SR1 die "1" nach Q1 übernommen. Außerdem wird FF1 rückgesetzt. - Es ist genau eine "1" in der SReg-Kaskade. Alle weiteren Taktimpulse haben nur noch ihre normale Funktion. Wenn die benutzten Bausteine low-aktive bzw. flankennegativ-getriggerte Eingänge haben, muss eben passend umgeändert werden. D. ... | |||
| 10 - leds an serieller schnittstelle -- leds an serieller schnittstelle | |||
| Hi,
zu 2.) das kannst Du dir selbst aussuchen! Da die ser. Schnittstelle dann nicht im "normalen" Asynchronbetrieb sondern synchron (mit Clocksignal) läuft, musst du die jeweiligen Pins für Data, Clock und Freigabe "von Hand" setzen und löschen. Beispiel-Konfiguration: Daten = TXD = Pin 3 DB9 Clock = RTS = Pin 7 DB9 Freigabe = DTR = Pin 4 DB9 Wie man die jeweiligen Portpins in C bedient weiss ich momentan gerade auch nicht, aber das findest Du mit Sicherheit im Internet. Der MAX232 kann jedoch max. 2 RS232 Inputs nach TTL/CMOS umsetzen, nicht 3. Für die Komfort-Lösung mit Freigabe-Leitung brauchst Du also 2 MAX232 oder einen einzelnen, anderen MAX-Typ ( z.B. MAX239). Die Freigabe-Leitung könnte man auch weglassen, wenn man die Bits schnell in die 74164 hinein taktet. Man wird das "Durchrauschen" der Bits beim Update nicht bemerken. Eleganter ist BlackLights Vorschlag allerdings schon. Du brauchst also 3 Stück 74164, jeder gibt jeweils 8 Bit aus. -> ergibt ein 24-Bit Schieberegister, wenn man den Ausgang QH des vorigen 74164 mit dem Eingang (A und B) des nächsten verbindet. Da Du nur 18 Bit davon brauchst, ... | |||
| 11 - Zahlenschloss (Hilfe benötigt) -- Zahlenschloss (Hilfe benötigt) | |||
| Danke,
ok zum µC naja, ich hatte mir das Ziel gesetzt die Schaltung mit normalen Digitalbausteinen aufzubauen um zu Lernen und zu Verstehen. Mir macht im moment das Prellen der Tasten zu schaffen. Allerdings hab ich, wie ihr hoffentlich versteht wenig Lust vor jede Taste nen Baustein zum Entprellen zu setzten... ich hatte mit dem Gedanken gespielt das evtl. mittels Elkos zu Entprellen, was allerdings wohl nicht möglich sein wird da die Spitzen ja nicht gesamt geglättet werden... Nochmal wegen der Selbsthaltung eine Frage. Könntet ihr mir für so ein 4-Bit-Schieberegister vielleicht mal einen Musterschaltplan erstellen. Ich weiß nicht wie ich z.B. Clock etc. dimensionieren soll. So weit sind wir in Digitaltechnik hier leider noch nicht
Danke Christoph... | |||
| 12 - Wie zufällig blinkende LED -- Wie zufällig blinkende LED | |||
| @perl:
Ja, 5 Volt habe ich auch: Ich habe noch einige 7805 herumliegen. @Mark10k: Das ist schon mal ein guter Ansatz. Kann man die Schaltung so weit verlangsamen, dass es in dem Bereich landet, den ich meine? Also 50ms bis 100ms an, in Clustern von 2 bis 5 Blinkern, und dann eine Sekundenlange Pause? 127-Bit-Schieberegister... Doch ja, die Sequenz dürfte bei 100ms-Blinkern ca. 12,7 Sekunden lang sein. Problem: Hier kann man gar nicht wirklich bestimmen, wie die Blinksequenzen auszusehen haben, oder? Die XOR-Verknüpfung aus dem 8-Bit-Schieberegister ist ja mehr oder weniger zufällig. Oder kennt jemand eine Methode, um da geclusterte Blinker herauszuholen? @Chilla: Ich habe leider keinerlei Ausrüstung, um einen Eprom zu beschreiben. Aber es ist Verlockend. ... | |||
| 13 - spezielles Relais, Transistor oder sonst was -- spezielles Relais, Transistor oder sonst was | |||
Zitat : Habe aber noch ein paar fragen zur schaltung von pearl: 1. wieso muss man immer zwei Transistoren aneinander benutzen (hab nicht so viel ahnung von Transistoren) Die Benutzung zweier Ausgänge betrifft die Weichen. Soweit ich den Mechanismus kenne (ist schon zwei bis drei Weilchen her), besteht der Antrieb aus zwei Magnetspulen mit einem gemeinsamen Eisenkern, der durch einen Stromimpuls entweder in die eine oder in die andere Spule hineingezogen wird und am Ende des Impulses dort liegenbleibt. Der Eisenkern kann aber nur in eine Spule hineingezogen werden, rausstoßen geht nicht. Deshalb müssen die Spulen abwechselnd den Impuls bekommen, und dazu braucht man eben zwei Ausgänge. Das hat nichts mit den Transistoren zu tun, die sorgen nur dafür, daß der zarte Impuls der aus den IC's kommt, eine gehörige Stärke bekommt. |
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