Gefunden für berechnung wirkungsgrad elektromotor - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Leistung berechnen -- Leistung berechnen | |||
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| 2 - Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? -- Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? | |||
Zitat : Primär seitig hat der einen Ohmschen Widerstand von 160 Ohm. ist immerhin 40x grösser als mein Lautsprecher. Und sekundär irgendwie so um <1 Ohm. Du wirst doch wohl einsehen, dass man aus derart vagen Aussagen kein Übersetzungsverhältnis ableiten kann. Lediglich die Leistungsaufnahme des Trafos kann man abschätzen: Um einen Wirkungsgrad von 90% zu erreichen, werden sich die Verluste ungefähr gleichmäßig auf die Primär und die Sekundärwicklung verteilen. 5% auf der 230V Seite entsprechen etwa 12V, und da du den Widerstand der Wicklung mit 160 Ohm bestimmt hast, gehört dazu ein Strom von 75mA. Demnach wäre die Nennleistung deines Trafos wohl in der Gegend von 15..20VA. Wenn das Widerstandsverhältnis in der Größenordnung von 200 liegt, kann man daraus mit grosser Unsicherheit auf ein Übersetzungsverhältnis von 14 schliessen und somit vermuten, dass die Sekundärspannung des Trafos etwa 12..15V beträgt. Eine direkte Messung brächte aber schnell Klar... | |||
3 - Rentabilität bei Umrüstung auf LED Beleuchtung -- Rentabilität bei Umrüstung auf LED Beleuchtung | |||
Zitat : BlackLight hat am 30 Mai 2016 15:51 geschrieben : Jetzt hab ich noch vergessen über die Nutzlebensdauer zu lästern: Siehe z.B. hier: http://www.leds.de/LED-Lebensdauer/ Eine Glühlampe verliert über ihre (vergleichsweise) kurze Lebensdauer nach meinem Verständnis nicht an Leuchtkraft. Wenn eine LED nun aber schon nach 1000 Stunden auf 80% oder sogar 50% ihrer Anfangshelligkeit absinkt und somit ihr L70-Lebensdauerende vergleichbar schnell wie eine Glühlampe erreicht, .... (Muss ich wirklich weiterreden?) Da hast du sicher Recht, aber was man auf der Grafik auf der Website auch sehen kann, ist dass das nicht bei allen Herstellern so schlimm ist. Genau wie bei den billigen Lampen: Man muss da einfach (wie bei vielen Dingen) auf gute Qualität setzen, wenn man einen guten Wirkungsgrad erhalten möchte, der nicht so schnell degradi... | |||
| 4 - Step up Regler funktioniert nicht -- Step up Regler funktioniert nicht | |||
Zitat : ca. 0,7W am Ausgang Dann wirst du schon eine etwas solidere Speicherdrosssel wählen sollen. Das von dir verwendete Teil ist für vielleicht 100mW gut. Eine überschlägige Berechnung ergibt folgendes: Aus 0,7W Ausgangsleistung werden bei angenommenen 80% Wirkungsgrad etwa 0,9W Eingangsleistung, das entspricht im Mittel 150mA bei 6V. Da sich bei dem Verhältnis 12V / 6V das Magnetfeld der Drossel doppelt so schnell abbaut, wie es sich aufbaut, stehen für die Magnetisierung 2/3 der Periodendauer zur Verfügung, d.h. während der Magnetisierung beträgt der mittlere Strom 225mA. Da der Spulenstrom linear mit der Zeit ansteigt, beträgt sein Spitzenwert 450mA. Diesen Strom muß die Drossel also vertragen ohne in die Sättigung zu geraten, und gleichzeitig darf ihr ohmscher Widerstand keinen großen Spannungsverlust verursachen. Wenn man hier etwa 5% von 6V, also 0,3V zulässt, darf ihr Ohmscher Widerstand maximal 0,3V / 0,45A = 0,7 Ohm betragen. | |||
| 5 - Suche Programm zur Temperaturberechnung -- Suche Programm zur Temperaturberechnung | |||
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Zitat : wenn er nicht darüber hinaus belastet wird, gibt es auch kein Problem (Das Problem ist - Wie simuliere ich den Motor) Hier noch ein paar Fakten: Ich muss einen fremdbelüfteten Drehstrom-Asynchronmotor simulieren. Der Motor wird an einem Frequenzumrichter "betrieben". Daten des Motors (es könnte auch ein anderer Motor simuliert werden): Nennspannung 575…600V Nennstrom 1415A Maximalstrom 2000A Nennleistung (Welle) 1150kW Max. Drehzahl 2300 1/min Drehmoment 13730 Nm Wirkungsgrad 94% Leistungsfaktor 0,86 Nennschlupf 1,5% Betriebsart S9 Isolierklasse H EEx Schutz EEx e II T3 Bauform IM B3 Folgendes Problem: Der oben genannte Motor wird über WinnCC simuliert (seine Erwärmung), d.h. ich gebe entweder die Leistung, oder den Strom oder das Drehmoment usw. am Motor vor und die Simulation soll mir erstmal darstellen wie sich der ... | |||
| 6 - Wirkleistung der Asynchronmaschine (Matlab Modell) -- Wirkleistung der Asynchronmaschine (Matlab Modell) | |||
| Hallo alle zusammen,
Ich habe in meinem Diplomarbeit ein Modell von Zwei Asynchronmotoren implimentiert, und dann die Feldorientierteregelung dafür erstellt und auch unter MATLAB/SIMULINK implementiert. als eingang für das Modell der Asynchronmotor ist der Stator Spannung (Us in komplexer form U_sa und U_sb). der Asynchronmotor wird mit einem Lastmoment M_L belasstet. in der Feldorientierte regelung habe ich ein Drehzahlregler und Flussregler und dann stromregler erstellt. Am Ende habe ich die meschanischeleistung der Motor an der Welle berechnet mit dem Formel; P_mech = Omega_m * M_M_ist. die passt ganz genau mit den Werten beim realen test. bei der berechnung der elektrischenleistung bin ich nicht erfolgreich. ich will also die wirkleistung berechnen. nach meiner wissen die wirk leistung soll genau so groß wie die mechanische leistung an der Welle des Motors. weisst jemand welsche formel soll ich dafür benutzen ? und ich muss auch den wirkungsgrad der Motor berechnen, das heisst ich soll auch die zugeführte elektrischeleistung zum motor berechnen, die weiss ich auch nicht wie ich es berechnen soll. Also meine frage noch mal ist wie kann ich von dem Modell am Simulink der Asynchronmotor mit der Feldorientierteregelung der elektrischewirklei... | |||
| 7 - 12x5 LED Matrix mit low current LEDs ansteuern(atmega8) -- 12x5 LED Matrix mit low current LEDs ansteuern(atmega8) | |||
Zitat : solang es low current LEDs sind, direkt ansteuern kann, ohne Transistoren benutzen zu müssenVergiss die Sache mit Low-Current, das ist eine veraltete Spezifikation, und verwende normale moderne ultrahelle LED. Deren Wirkungsgrad ist genau so gut oder besser als der der ehemaligen Low-Current Typen, aber sie halten mehr aus. Den Vorwiderstand wählst du so, dass der gewöhnlich zulässige Dauerstrom von 20mA nicht mehr als um 50% überschritten wird; dann werden sie auch nicht gleich beschädigt, wenn beim Experimentieren der Multiplex mal stehen bleibt. Die Ausgangsströme für die Ports des µC dürfen natürlich auch nicht überschritten werden. M.W. sind bei Atmels meist 80mA Dauerstrom zulässig, impulsmäßig evtl. etwas mehr. ---> Datenblatt. Bei so hohen Strömen sollte man bei der Berechnung der Vorwiderständes auch den Spannungabfall im Ausgangstreiber des µC berücksichtigen. Evtl. ist das in positiver und negativer Richtung verschie... | |||
| 8 - Unbekannter Trafo -- Unbekannter Trafo | |||
Zitat : dass es sich um einen EI150 mit etwa 600 - 800VA handeln wird So ähnlich schätze ich ihn auch ein, allerdings nur auf etwa 500VA. Der 1,5CuL sollte für etwa 5A gut sein, und wenn man berücksichtigt, dass die Leerlaufspannung 5..10% über der Nennspannung liegt, käme man man aus dieser Abschätzung auf 2*62*0,93*5= 577VA. Irgendwo in dieser Gegend von 500..600VA und einer Belastbarkeit von 5A dürften also die Daten angesiedelt sein. Genauer wird man es nicht sagen können, denn es spielt auch noch eine Rolle, für welche Umgebungstemperatur der Trafo gedacht war, und ob er auf maximale Leistung, oder besten Wirkungsgrad, oder geringste Leerlaufverluste optimiert wurde. Zitat : | |||
| 9 - Wie kann ich einen E-Motor als Generator für Windkraftanlage umbauen -- Wie kann ich einen E-Motor als Generator für Windkraftanlage umbauen | |||
| Hatten wir schon: https://forum.electronicwerkstatt.d.....48231
Motor hat 40% Einschaltdauer. Dann steht zu vermuten dass er einen schlechten Wirkungsgrad hat. Leider komme ich mit den restlichen Daten nicht klar, da hätte er nach meiner Berechnung einen Wirkungsgrad von über 1, was wohl nicht möglich ist. ... | |||
| 10 - Treibertrafo für Transistor -- Treibertrafo für Transistor | |||
Zitat : Meineswissens ist man bei einer H-Endstufe, je nach Ausführung schnell mal mit zumindest einem Amperé dabei. Genau das ist der Punkt. Diese Hochspannungstransistoren haben eine sehr geringe Stromverstärkung von machmal sogar nur 3. Bei Kollektorspitzenströmen von etlichen Ampere. Die erforderliche Steuerspannung ist aber nur in der Größenordnung von 1V. Ohne Trafo hätte eine Treiberstufe, die mit vielleicht 15V versorgt wird, einen miserablen Wirkungsgrad und eine hohe Leistungsaufnahme. An der Berechnung dieser Übertrager ist nichts besonderes. Allerdings muß man daran denken, daß der Trafo gleichstromvorbelastet ist. Deshalb muß man einen Luftspalt einplanen und die entsprechend niedrigere Induktivität berücksichtigen. ... | |||
| 11 - Kühlschrank Elektra Bregenz KI-163/S -- Kühlschrank Elektra Bregenz KI-163/S | |||
| Abgesehen davon hast Du die Scheinaufnahmeleistung ermittelt. Auf dem Typenschild steht jedoch die Wirkabgabeleistung. Es fehlen also gleich zwei Faktoren zu einer korrekten Berechnung! (nämlich der Wirkungsgrad und der Leistungsfaktor)
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| 12 - Laststrom berechnen -- Laststrom berechnen | |||
| Erstmal rechnest du die zugeführe Leistung aus: Pzu= Pab/0,69 (Nennleistung an der Welle durch Wirkungsgrad)
Dann kannst du über I=Pzu/U deinen Nennstrom ausrechnen. Ohne Nennleistung ist keine Berechnung möglich. Da gäbe es nur noch messen. Gruß Martin ... | |||
| 13 - Elektrizitätsverbrauch von Aggregaten auf einer Kläranlage -- Elektrizitätsverbrauch von Aggregaten auf einer Kläranlage | |||
| Leider geht's nicht so einfach...
Das ist wie beim Auto - wenn Du den Golf mit 150PS schön gemütlich fährst, dann kommt er auch mit 7 Liter Sprit aus ... weil er eben die angegebene Leistung von 150 PS gar nicht bringen muss (egal bei welchem Wirkungsgrad). Du wirst den tatsächlichen Verbrauch messen müssen - die Parameter, die Du zur Berechnung brauchen würdest, sind noch viel schwieriger zu erfassen! ... | |||
| 14 - Solarhausnummer im Eigenbau -- Solarhausnummer im Eigenbau | |||
| In weiten Teilen Deutschlands kann man davon ausgehen, dass im Sommer ungefähr vom Solarmodul bei optimaler Ausrichtung ungefähr ein 1W Solarmodul ca 4Wh Energie einfährt. Nun muss man noch die Akkuverluste abziehen, bei Ah-Wirkungsgrad bei hochwertigen Bleiakkus 90%. Der P-Wirkungsgrad dann nur noch 80%.
Wenn das ganze im Winter laufen soll, dann hast bei einem 1W Solarmodul nur noch knapp 1Wh pro Tag. Bei einer falschen Ausrichtung z.B. 90° zur waagrechten gehen schon 50% verloren. Für weiterführende Berechnung bräuchte ich genauere Daten. In der Regel macht man zuerst eine Berechnung der benötigten Energie, und berechnet dann die nötige Leistung des Solarmoduls. Gruss Peter [ Diese Nachricht wurde geändert von: Peda am 14 Nov 2006 16:53 ]... | |||
| 15 - LED Linsen -- LED Linsen | |||
| LEDs sind zwar bei kleinen Leistungen recht sparsam weil sie einen vergleichsweise guten Wirkungsgrad haben, etwa wie eine Leuchtstofflampe, aber wenn du wirklich Licht brauchst und das auch noch bündeln mußt, würde ich dir zu Halogenlampen raten.
Vielleicht sind die jetzt auch schon eingebaut obwohl mich deine Erwähnung der Zweifadenlampe das bezweifeln läßt. Halogenlampen liegen im Wirkungsgrad zwischen LEDs und gewöhnlichen Glühlampen und geben das bekannt helle und vor allem farbneutrale Licht. Daß mit LEDs als Beleuchtung z.Zt. noch kein Staat zu machen ist, liegt daran, daß auch bei ihnen immer noch die meiste zugeführte elektrische Energie in Wärme verwandelt wird. Wegen der sehr kleinen Chips, die auch nicht sehr heiß werden dürfen ist, es schwierig diese Wärme abzuführen und so bleibt als Ausweg nur die Reduktion der Leistung. Du schreibst wie lange eine Batterieladung mit den Lampen hält, aber nicht wieviel Watt die vorhanden Lampen haben, bzw. wieviel Ah die Akkus. Das wäre schon interessant zu wissen. Ich möchte dir aber generell davon abraten LEDs einzugießen. Die Form des Gehäuses ist nämlich genau für die gewünschte Richtcharakteristik berechnet. Wenn du die LED eingießt, verschwindet die Richtcharakteristik... | |||
| 16 - Drehstrom Leitungsdimensionierung -- Drehstrom Leitungsdimensionierung | |||
Zur Rechnung selbst: Bei der Berechnung des Stroms hast du den Wirkungsgrad vergessen. P ist die abgegebene Leistung des Motors bzw. der Pumpe. Normalerweise sollte der Nennstrom aber auch auf dem Typenschild stehen. Die Spannungsfall-Formel bei Drehstrom sieht so aus: fedmixonU=(sqrt(3)*I*l*cosphi)/(Gamma*A) Gamma=56 m/(Ohm*mm²) ... | |||
| 17 - Kabelquerschnitt nachmessen -- Kabelquerschnitt nachmessen | |||
| Schon mal danke für eure Antworten!
Vielleicht ist es mit dem Querschnitt und Leitwert ein bisschen wie mit dem Wirkungsgrad von Heizungen. Ein Brennwertkessel kommt im Wirkungsgrad auch auf mehr als 100%, was ja eigentlich unmöglich ist (mehr Leistung raus als rein). Die Berechnung basiert aber auf irgendwelchen alten, etwas - naja - wirklichkeitsfremden Normen. Möglicherweise basiert das mit dem Querschnitt von Kupferleitungen auch auf "Vorkriegs-Kupfer"... ... | |||
| 18 - Schaltnetzteil mit LM2576-ADJ mach Geräusche -- Schaltnetzteil mit LM2576-ADJ mach Geräusche | |||
| Letztens hab ich mir auch eine LM2576 Schaltung zusammengebastelt, nur mit Teilen von Reichelt, und sie funktioniert zufriedenstellend. Verwendet hab ich dabei (in Sachen Spannungsfestigkeit für meine Spannungen überdimensionierte) 105°C Elkos und die High Current Funkentstördrossel, 77A .... Alles zusammen möglichst eng auf eine Lochrasterplatine gelötet und das Ergebnis war 67% Wirkungsgrad (15V -> 4V @ 0.4A) ohne Pfeifen ... naja, mehr ist wohl mit den Teilen nicht drin.
Was muss man denn beim Selberwickeln von Spulen beachten? Ich hatte mir für eine LM2577 StepUp-Schaltung mal versucht eine Spule selbst zu wickeln, da die Reichelt-Drosseln allesamt zuwenig stromfest waren, aber trotz vorheriger (versuchter) Berechnung war das Ergebnis nur wildes Pfeifen und keine Funktion ...
Für´s nächste Projekt verwende ich den StepDown-Wandler LT1076 ... ist zwar teuerer, aber dafür kann ich Unwissender im Trial´n´Error-Verfahren erstmal alles per SwitcherCAD durchprobieren ...... | |||
| 19 - nochmal weiße LED -- nochmal weiße LED | |||
| Die Schaltung dürfte O.K. sein, ich hab mit solchen Dämpfungsperlen ähnliches schon gemacht um kleine Digitalvoltmeter zu besaften. Die brauchen etwa 9V, 1mA.
Allerdings ist der Wirkungsgrad nicht berauschend, und Du wirst die Leistung nicht zusammenbekommen, weil der BC549 genau wie der BC547 den benötigten Strom nicht packt. Übrigens sind rund 100mW für solch einen kleinen Kern ohne Luftspalt schon recht viel. Das kann nur gehen, wenn die Schweingfrequenz recht hoch ist. Das aber produziert dan schon nennenswerte Verluste: a) Durch Skineffekt, also HF-Litze nehmen, b) Schaltverluste am Transistor, c) Verluste im Ferrit. Die Perlen sind oft aus 3B1 und heißen nicht umsonst Dämpfungsperlen. Wenn Du nicht akuten Platzmangel hast, tust Du gut daran, keinen Ringkern zu verwenden sondern einen Stummel von einer Ferritantenne. Du brauchst zwar viel mehr Windungen, aber hast ja auch Platz ohne Ende. HF-Litze wirkt Wunder, evtl. kannst Du ja die alte Antennenwicklung verwenden. Die hat i.d.R mit etwa 500pF eine Resonanz bei rund 500kHz. Den Rest der Berechnung überlaß ich Dir. Übrigens: Unter die Wicklung gehört stets 0,5mm oder mehr Isolationsmaterial. Wenn der Draht direkt auf de... | |||
| 20 - ete newbie sucht hilfe -- ete newbie sucht hilfe | |||
| Hi
zu 1) Zurückgelegte Strecke s pro Sekunde berechnen durch umstellen von v = s / t, vorher km/h umrechnen in die SI-Einheit m/s (schrittweise in km/s dann m/s) Dann mit W = F * s die Arbeit gegen den Luftwiderstand auf der Basis der zurückgelegten Strecke innerhalb einer Sekunde berechnen. Dann Dreisatz über den Wirkungsgrad: Die mechanisch aufzubringende Arbeit pro Sekunde (W wie oben ermittelt) verhält sich zu 92% wie die elektrisch aufzubringende Energie (E noch unbekannt) zu 100%- Das Ergebnis ist die Energie, die der Stromquelle pro Sekunde entzogen wird. Nota zur Rechtfertigung der folgenden Gleichsetzung E = P: Aus E = P * t folgt durch Umstellen, dass die Leistung definiert ist als Energie pro Sekunde (P = E/t) Da wir ganz zu Anfang bereits bei der Berechnung der Arbeit die Strecke auf der Basis einer Sekunde eingesetzt haben ist das zur Diskussion stehende Zeitintervall jedoch t= 1s,- somit gilt hier in diesem Fall P = E Aus P = U * I ist nun durch umstellen und Einsetzen I zu ermitteln. zu 2) s= 1/2* a* t^2 , v = a * t -> a= v/t ergibt s= 1/2*v*t -> t ermitteln -> ergebnis zurück in a= v/t -> a ermitteln F = m * a -> F ermitteln. W = F * s -> Arbeit ermitteln Die Arbeit ist da Reibung... |
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