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1 - Brauche Hilfe zur Bauteilidentifizierung -- Brauche Hilfe zur Bauteilidentifizierung




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  Nach meiner Berechnung: 10A*0,22Ohm= 2,2V Spannungsabfall.

Die Widerstände sind parallel angeordnet, deshalb rechne ich: P=UxI > 2,2V*10A= 22W, also für die Widerstände jeweils 11W.
Die Widerstände sehen mir aber absolut nicht nach diesen Leistungsparametern aus!
Habe ich da einen Gedankenfehler?
Vermutlich habe ich vom Hersteller eine falsche Auskunft bekommen und der Wert ist nicht 0,22Ohm, sondern doch 0,022Ohm, dann käme ich auf 1,1W und das wäre im Bereich des Möglichen.

Gruß
Peter ...
2 - Gaslaternen-Steuermodul extern ansteuern. Fragen dazu... -- Gaslaternen-Steuermodul extern ansteuern. Fragen dazu...
Soooo, Basierend auf diese Berechnung....

http://www.michael-floessel.de/mfbl.....lter/

...mit nem BC140 komme ich auf folgendes Ergebniss.
Datenblatt: http://pdf1.alldatasheet.com/datash......html

Schaltspannung 15VDC (Eigentlich 12V, aber ich weiß nicht, wie hoch die Ladeschlussspannung des Akkus ist.)

Schaltstrom 500mA (Das verbaute Zündmodul hat 270mA angegeben.)
Verstärkungsfaktor bei 1A = 1:20 ???? Ist das richtig?
Spannungsabfall bei 1A = 1,2V ??? Ist das richtig?

15V - 1,2V = 13,8V.
1000mA : 20 = 50mA
13,8V : 0,05A = 276 Ohm ~280 Ohm

So, wenn ich jetzt was von Übersteuern lese, und 200%, dann bin bei 140, respektive 150 Ohm.

Kommt mir subjektiv arg klein vor. Wo ist also der Haken/Fehler?

PS: Die beiden Spulen hab ich unberücksichtigt gelassen. Fehlt noch ne Diode parallel zum Transistor?





[ Die...








3 - Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? -- Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll?

Zitat : War ja klar das das nicht funktioniert
Warum war das klar?
So schlecht sieht das doch gar nicht aus.

Falls du allerdings als pnp deinen AC117 zu verwenden gedachtest: Du solltest Germanium- und Silizium- Transistoren nicht oder nur mit Bedacht mischen.
Wegen der hohen Restströme und niedrigen Verstärkung von Ge geht das oft schief.

Wenn du dort den BC558 verwendest, dann solltest du daran denken, dass er in der Spitze 100mA liefern muss, und weil er dabei kaum noch Kollektorspannung hat, geht die Verstärkung in den Keller.
Aber für geringere Aussteuerung kann man das erst einmal akzeptieren.

Ein Wort noch zu deinen Koppelkondensatoren:
Du solltest den Kapazitätswert dran schreiben, und wenn du Elkos verwendest, diese als solche zeichnen oder zumindest die Polarität kenntlich machen.

Die Widerstandswerte hast du ja schön ausgerechnet, aber du solltest in die Schaltung die tatsächlich verwendeten Werte eintrage...
4 - IRFP264 MOSFET als Ersatz für KD503 in LNT? -- IRFP264 MOSFET als Ersatz für KD503 in LNT?

Zitat :
Offroad GTI hat am 26 Mai 2016 12:23 geschrieben :

Zitat : Die 100 Ohm habe ich aus dem Datenblatt für den TIP3055 (RBE). Das Datenblatt würde ich gerne mal sehen.

Das ist dieses hier.



Zitat :
5 - Basisvorwiderstand berechnen - Transistor als Schalter + andere Bauteilfrage -- Basisvorwiderstand berechnen - Transistor als Schalter + andere Bauteilfrage
Hallo,

ich will folgende Schaltung aufbauen:


Die Schaltung wird von einer 12V 18mAh Batterie gespeist.
Am Ausgang der Schaltung, hängt eine andere Schaltung (wird durch die selbe Batterie mit Strom versorgt), welche wenn ich den gedrückten Schalter S1 wieder loslasse noch eine gewisse Zeit weiterhin mit Strom versorgt wird. Die Laenge wird dabei von der Zeitkonstante, welche sich aus C1 und R1 ergibt bestimmt.

Bauteile bisher:
PNP Transistor BC858C mit Datenblatt:
http://www.produktinfo.conrad.com/d.....F.pdf
N-Kanal Mosfest mit Datenblatt:
http://www.produktinfo.conrad.com/d.....i.pdf
C1 = 10μF Tantalelektrolykondensator
R1 = 200kOhm Potentiometer
R2 = um die 500Ohm herum

Die Schaltung am Ausgang soll noch ca 2 Sekunden mit Strom versorgt werden, wenn der Taster S1 losgelassen wurde. Um die Zeit genauer einstellen zu können verwende ich für R1 ein ...
6 - Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal -- Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal

Zitat :
perl hat am 10 Mär 2014 01:57 geschrieben :

Zitat : Kann es sein, dass die Widerstände nicht ganz korrekt dimensioniert sind? Ganz bestimmt sogar.
Verwendest du exakt die Schaltung vom 9 Mär 2014 9:10 ?

Ja


Zitat :
Welche Betriebsspannung?

3,3V


7 - Kleine UV im Keller machen mit 5x6mm² als Zuleitung! -- Kleine UV im Keller machen mit 5x6mm² als Zuleitung!
So dass die Leitung gegen Kurzschluss- und Überlast geschützt ist, die Selektivität und in besten Fall der Spannungsabfall eingehalten wird.

Für Elektroarbeiten sollte man schon etwas Erfahrungen haben, gerade wenn man An der Verteileranlage arbeitet.
Wer macht denn die Schutzmaßnahmenprüfung?

Zur Berechnung der Strombelastbarkeit der NYM 5x6 muss man die Verlegeart, Umgebungstemperatur, Häufung etc., die Vorsicherung des 1. UVs und den Leistungsbedarf im Keller kennen.

PS: Willkommen im Forum!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am 11 Mai 2013  9:30 ]...
8 - Transistor als Schalter -- Transistor als Schalter

Zitat : Beim Einschalten, also beim 1. Ladezyklus, würde die Spannung in Bild F3 von +10V auf 0 abfallen, Auf 0 abfallen wird sie, aber +10V werden nicht erreicht, sondern eine Spannung, die sich aus dem Widerstandsverhältnis der beiden Widerstände am Ausgang ergibt.
Da der Kondensator zu diesem Zeitpunkt noch keine Ladung hat, kannst du ihn zur Berechnung dieser Spannung einfach durch einen Kurzschluß ersetzen.

Der Spannungsabfall erfolgt anschliessend gemäß der bekannten Exponentialkurve, wobei du zu deren Berechnung die Widerstände in Gedanken parallelschalten kannst.


Zitat : und beim 1. Schaltvorgen des Transistors, so wie dargestellt, negativ werden?
9 - Trafodaten bei Röhrenbrückengleichrichter ermitteln -- Trafodaten bei Röhrenbrückengleichrichter ermitteln
Hallo an alle,

ich stehe vor einem Problem bei der Berechnung des Trafos mit der Verwendung von 2 Brückengleichrichtern, die jeweils aus 4 x PY500A bestehen und an einer Wicklung angeschlossen sind.

Bei Siliziumdioden ist der Spannungsabfall nur 0,7V je Diode. Bei der PY500A sind es aber 20V je Röhre. Innenwiderstand 45,5 Ohm mal Anodenstrom 440mA. Am Ladeelko benötige ich 355V. Dieses betrifft beide Ladeelkos. Der maximale Strom am Gleichrichter 1 beträgt 418,2mA. Am Gleichrichter 2 sind es 376,2mA maximaler Anodenstrom.

Normaler Weise heißt es ja UTrafo x Wurzel2 = ULadeelko.

Diese Aussage passt hier aber nicht. Auch mit dem PSU-DesignerII kann ich diese Schaltung nicht simulieren, da sich nur ein Gleichrichter an den Trafo anschließen lässt. Zusätzlich sind in diesem Fall bei beiden Gleichrichtern die 2 Dioden von der Trafowicklung zur Masse parallel geschaltet und die Dioden von der Wicklung zum Pluspol des Gleichrichters nicht. Dadurch entsteht ein anderer Innenwiderstand bei den Dioden zum Minuspol als er bei den Dioden zum Pluspol ist.

Wenn man nun die gesamte Gleichrichterschaltung als Widerstände betrachtet, ergäbe dieses so ...
10 - Spannungsabfall eines LED Streifens berechnen -- Spannungsabfall eines LED Streifens berechnen
Klar, das ist mir alles bekannt. Ist schließlich mein Job, aber stell dir vor du hättst ca. 30 verschiedene Typen LED Streifen. Die sich unterscheiden in Anzahl der LED/m , Strom pro LED, LED Typ, Breite der Leiterbahn, Betriebsspannung,

Du hast jemanden der einen dieser LED Streifen irgendwo einsetzen möchte.
Der Streifen ist x Meter lang.
Du sagst ihm dass er den Streifen einseitig einspeisen kann wenn er 1m dieses Streifens verbauen will.
Du sagst ihm dass er beidseitig einspeisen sollte wenn er 5m dieses Streifens verbauen will.

Jetzt weiß der gut Mann zum Beispiel noch gar nicht wie lang das Stück ist was er dann verbauen will und fragt dich ab wann er denn wohl zweiseitig einspeisen sollte. Darauf hätte ich gerne eine Antwort vor dem Hintergrund, dass ich für mich zum einen einen max. Spannungsabfall der tollerierbar ist definiere und zum anderen einen maximalen Strom der über die nicht gerade enorm bemessenen Leiterbahnen (0,14mm2 bei 8 mm Streifenbreite ) fließen sollte.

Ich möchte es mir mit der Berechnung des Spannungsabfalls ja nicht schwerer machen sonder einfacher.
...
11 - Helikopter-Landestation mit IR-LIchtschranke -- Helikopter-Landestation mit IR-LIchtschranke

Zitat : dass es keinen Spannungsabfall bei einem Transistor zwischen Kollektor und Emitter gibt. Gibt es dort denn einen?Ja, gibt es. Der ist aber ziemlich gering (<100mV), sodass er bei der Berechnung der Vorwiderstände für die LEDs vernachlässigbar ist.


Zitat : Bei der gewünschten Schaltung soll der Fototransistor jedoch nur als Schalter dienen,Das ist nicht gerade Ideal. Denn die sind ja nicht dafür gemacht, große Lastströme zu schalten. Hier also besser noch einen Schalttransistor einfügen.



12 - Berechnung Ik, Abschaltbedingung, Leitungslängen, etc -- Berechnung Ik, Abschaltbedingung, Leitungslängen, etc
Hallo,

ich habe mir gerade mal eine XLS zusammengestrickt für die Berechnung von verbratener Leistung, Spannungsabfall, etc... Ein Berechnungsbeispiel habe ich anbei.
Könnte mal jemand drüberschauen der sich damit ebenfalls auskennt, ob die Werte hinkommen oder ich noch irgendwo nen Fehler habe?

Ich stelle bewußt mal nicht die XLS rein, sonst kommt wieder jeder DAU und meint, er wär Elektromeister und steigt ins Abrißgeschäft ein.

Die XLS könnte man noch mit den offiziellen Tabellen kombinieren wegen Häufung etc, dann hätte man nen praktisches Tool.

Gruß, Stephan ...
13 - Transistor berechnen -- Transistor berechnen
Vermutlich versteht Kracker was nicht ganz.

Mit RC ist in diesem Fall R1 gemeint, das Bauteil Widerstand, was an den Kollektor angeschlossen wird. Kracker, nenne jetzt mal in Zahlen bei angenommener Verstärkung 100, welchen Wert hat
-Basisstrom
-Kollektorstrom
-Emitterstrom

Dann kommen wir zur Berechnung von R1.
Für die Mitleser, momentan ist beabsichtigt, daß über dem Transistor 3 Volt abfallen sollen. Den Spannungsabfall in Volt über R1 hat Kracker noch nicht nennen können.

DL2JAS ...
14 - Dimensionierung Leitungslänge Unterverteilung -- Dimensionierung Leitungslänge Unterverteilung
Wir haben zu Hause eine Gärtnerei.
Die Unterverteilung versorgt ein neues Gewächshaus !
Leitungslängen ab dieser Unterverteilung maximal 20m. Ich bin ja in der ursprünglichen Berechnung von einem Spannungsabfall von 1,5% (6V) ausgegangen. Da wäre ja jetzt noch etwas Luft...

Vielen Dank für die Hilfe

Gruß,
Hans ...
15 - maximale Scheinleistung unter Berücksichtung des Spannungsabfall -- maximale Scheinleistung unter Berücksichtung des Spannungsabfall
Hallo,

ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen und schreibe momentan an meiner Diplomarbeit zum Thema Elektromobilität mit dem Schwerpunkt der Auslastung des Niederspannungsnetz.

Im Bereich der Elektrotechnik kann ich leider nur auf 1 Semester Grundlagen zurückgreifen, sodass sich mir einige Fragen aufgetan haben, bei denen Ihr mir vielleicht weiter helfen könntet. Danke schonmal vorab!

Zur Frage:

Wie viel Scheinleistung kann maximal über eine Leitung transportiert werden?


Mein momentaner Wissensstand sieht wie folgt aus:

Es wird ein Niederspannungsnetz mit Wechselspannung betrachtet, deswegen muss ich auch die Scheinleistung betrachten.
Scheinleistung (S) = Wirkleistung (P)+ Blindleistung (Q)
cos phi= P/S
Der Spannungsabfall (delta U)im Niederspannungsnetz darf nicht unter 207 Volt fallen. (somit kann ich diesen Wert als fix nehmen)
In der späteren Formel muss ich die 207 Volt als prozentualen Anteil angeben; delta U = 10%
Die Leitungen bestehen aus Aluminium (Leitfähigkeitskoeffizient = 33 [m/ohm*mm²])
Leitungsquerschnitt = 15mm²
Spannung = 230 Volt
Bei Wechselstrom geht die Länge der Leitung immer 2x in die Berechnung ein (wegen Hinleiter und Rückleiter)

Ziel ist es für verschied...
16 - Wo kann ich diesen Anlaufstrombegrenzer kaufen? -- Wo kann ich diesen Anlaufstrombegrenzer kaufen?
Wenn du den Vorwiderstand eh abschalten (heißt wohl eher brücken) willst, dann würde es auch ein normaler Widerstand tun. (nehme ich mal für die Erklärung und Berechnung zu Hand)

12V 480W = 40A
Dafür sollte dann auch das Relais ausgelegt sein - Spulenspannung 12V.
Das Relais zieht bei 7V sicher an. Das heist, dass am Vorwiderstand max. 5V abfallen dürfen.
Zur Widerstandsberechnung:
4V Spannungsabfall (5V +1V Puffer) bei ca. 35A (Lampen laufen auf 8V)
4V/35A= 0,11 Ohm. Kurzzeitig muss er allerdings eine sehr hohe Verlustleistung verkraften!

Zum Schaltplan:

Der Widerstand kommt in Reihe zu den ganzen Lampen - klar.
Die Spule des Relais kommt parallel zu den Lampen hinter den Widerstand.
Der Schließer des Relais kommt parallel zum Widerstand.

Zur Funktion:
Zustand: Alles ist aus.
Anschalten --> Lämpchen sind kalt und haben einen sehr geringen Widerstand. --> Es würde ein sehr hoher Einschaltstrom fließen, wäre da nicht der Widerstand. --> Dieser begrenzt den Strom auf: 12V/0,11Ohm = 110A. (nur theoretisch, in der Praxis bringt der Trafo nicht mehr die 12V und die Lämpchen haben ja auch noch einen Widerstand)
--> die Lämpchen werden immer wärmer und der Widerstand steigt --> der Spannungsteiler...
17 - 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung -- 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung
Hallo,

... schön das dieses Forum hier existiert ... da ich momentan in der Bastelei feststecke.


Ich habe vor eine Mondlichtbeleuchtung für ein Aquarium zu realisieren ... soweit kenne ich mich mit der Materie schon gut aus nur bei der Zuleitung und der allg. Querschnittsermittlung haperts.



Nun ersteinmal die Projektdaten:

LED's: 3.6V / 20mA / weiss / 5mm / 13000mcd (Pollin)
http://img5.imagebanana.com/img/4yfov1go/MLP_LED.png
18 - Aufgabe Gleichstromsysteme; Spannungsabfall -- Aufgabe Gleichstromsysteme; Spannungsabfall
Hallo,
habe mehrere Aufgaben für Gleichstromsysteme. Ich weiß jetzt bloß nicht wie man den Spannungsabfall an den Widerständen berechnen kann.

Hier wäre mal die leichteste von den Aufgaben:
Spannungsquelle U=230 V ; zwei in Serie geschaltete Heizwiderstände R1= 55 Ohm und R2= 82,5 Ohm.
Gesucht:
a) resultierenden Ersatzwiderstand Rs
Lösung: Rges= 137,5 Ohm
b) Strom I
Lösung: I= U/R
I= 230 V/137,5 Ohm = 1,6727 A
c) Spannungsabfall U1 und U2 an den beiden Widerständen
Lösung:
U1= I*R1 = 1,6727 A * 55 Ohm = 91,9985 V
U2= I*R2 = 1,6727 A * 82,5 Ohm = 137,9978 V

Meine Frage nun, stimmt die Berechnung des Spannungsabfalles bei c)?
Des würde ja dann heißen, dass der Widerstand R2 vor dem R1 kommt, da die Spannung bei R2 höher ist als bei R1.
Vielen Dank für eure Antworten.



...
19 - DIP Meter für 134 kHz -- DIP Meter für 134 kHz
Hallo!

Ich habe Schwierigkeiten beim Umgestalten einer Schaltung und erhoffe mir hier kompetente Hilfe. Ich habe im Netz eine Schaltung für DIP Meter gefunden, das für eine Frequenz von 13,56 MHz ausgelegt ist. Ich möchte dieses auf 134 kHz umbauen. Verwendung der Schaltung soll eine automatische Katzentür sein. Die Katzen haben 134,2 kHz Transponder implantiert, auf die meine Schaltung reagieren soll. Ich möchte keine Daten auslesen oder so, es soll lediglich der Spannungsabfall im Schwingkreis registriert und dadurch ein Relais geschaltet werden.

Wie gesagt, geht es mir um den Umbau auf die tiefere Frequenz. Ich habe für den Schwingkreis eine mehrlagige Luftspule mit etwa 8 cm Durchmesser gewickelt, die ziemlich genau 1,8 mH hat. Ich werde also für C1 einen Kondensator in der Grössenordnung von 800 pF und parallel (C7)einen Trimmer mit 75 pF verwenden. Frage dazu: Liege ich mit diesem Verhältnis von L und C in einem guten Bereich?

Nun mein eigentliches Problem, C2, C3 und C4. Die müssten wahrscheinlich wegen der niedrigeren Frequenz mehr Kapazität haben. Aber wieviel? Vielleicht kann jemand sinnvolle Werte aus dem Ärmel schütteln ode...
20 - LED Cluster mit Spannungsnetzteil - Vorwiderstand? -- LED Cluster mit Spannungsnetzteil - Vorwiderstand?
Indem du ihn mit maximal 60mA speist.
Wenn du die Ausgangsspannung deines Netzteils nicht genau kennst, musst du den Widerstand ausprobieren.

Für eine Berechnung solltest du die minimale im Datenblatt angegebene Flussspannung zugrunde legen, dann bist du auf der sicheren Seite.

Wenn der Strom dann zu gering ausfällt, kannst du diesem Vorwiderstand noch einen größeren parallelschalten, der die fehlenden mA liefert.
Die Spannung an der LED ändert sich dabei kaum, aber möglicherweise die Spannung des Netzgeräts wenn es nicht stabilisiert ist.

Die U/I-Abhängigkeit des Netzteils nennt man Innenwiderstand und wenn man den in der Nähe des Betriebsstroms bestimmt, kann der externe Vorwiderstand um diesen Betrag geringer ausfallen.

P.S.:
Anstelle eine Vorwiderstands kannst du auch einen LM317 nehmen und den mit 20 Ohm belasten.
Das ergibt dann eine 60mA Konstantstromquelle, die ab etwa 3V Spannungsabfall perfekt funktioniert.



[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  4 Jun 2008  3:44 ]...
21 - Berechnug bitte überprüfen -- Berechnug bitte überprüfen
Es gibt da leider noch etwas mehr zu beachten ausser den Spannungsabfall.
Rechne mal den Kurzschlussstrom aus wenn du den nach deiner Berechnung erforderlichen Querschnitt von 1,5 mm² verwendest.

123abc ...
22 - Selbstbau Röhrenprüfer -- Selbstbau Röhrenprüfer
Hallo Elektronikexpertern,

ich bin gerade dabei ein Röhrenprüfgerät zu bauen und stehe nun vor dem Problem, dass ich verschiedene Spannungen zum Prüfen brauche. Ich habe mal bei einem Trafowickler angefragt, jedoch hat er mir gesagt, dass es sehr aufwändig wird, wenn man so viele Anzapfungen möchte wie ich. (80 - 100 - 150 - 200 - 230 - 250 - 300 - 350 - 400 - 450 Volt)

Das ganze wäre nur die 1. Sekundärwicklung

Insgesamt bräuchte ich für die Anodenspannung, Gitterspannung, neg. Bremsgitterspannung und Heizspannung 4 Sek. Wicklungen.

Ich bin daher auf die Idee gekommen, die einzelnen spannungen f. Anodenspannung, Gitter und Bremsgitter (für die Messung ist es den Röhren ja egal ob ich Wechsel oder Gleichspannung verwende) aus einer Kette von Widerständen zu bekommen.

ich habe einen Trafo, der mir unter anderem eine Wechselspannung sek. von 330 Volt liefert. Nach dem Gleichrichten und dem Sieben bekomme ich eine Gleichspannung von ca. 450 Volt.

Ich habe mir nun gedacht ich könnte für einen Strom von 100 mA eine Widerstandskette mit insgesamt 4500 Ohm aus 25 Stück 180 Ohm Widerständen mit 5 Watt machen. Damit hätte ich ziehmlich genau nach jedem Widerstand eine Spannungsabfall von 18 volt und ich könnte die ca. gewünschten Spann...
23 - Netzteil in Schaltung integriert -- Netzteil in Schaltung integriert

Zitat :
robodriver hat am 13 Dez 2007 12:52 geschrieben :
Meine Schaltung braucht eine Eingangsspannung von 15V. Diese gehen zunächst auf zwei Spannungsregler: LM317 und einen 7805 die mir dann 12V und 5V für meine Schaltung machen.

Wo steht in dieser beschreibung was von 1,25 - 12Volt?


Zitat :


Zitat :
hajos118 hat am 14 Dez 2007 12:10 geschrieben :
--...
24 - Steckdosenverteiler Bauen -- Steckdosenverteiler Bauen
Danke Emmett!
In Wirklichkeit würde vermutlich ein Holzbrett mit AP-FR-Komponenten (Steckdosen sowie ein Ap-Verteiler in mindestens IP44) völlig ausreichen, in Anbetracht der doch nicht so kleinen Last vielleicht mehrere. Solange das Ganze gegenüber dem Holz abgeschlossen und mit ausreichender Zugentlastung gestaltet ist dürfte es sogar zulässig sein.

125A, aufrüstbar auf 400, Generaoranschluß mit automatischer Umschaltung... das ist ungefähr so realistisch wie das eigene Kraftwerk für den Kindergeburtstag im Grünen!

Ich hab das mal rasch durch unsere firmeneigene Berechnung gejagt. Mit 20% Leistungsreserve komme ich auf 27kW, das sind ca. 46A Betriebsstrom dreiphasig (die vorgesehene Last ist ausgesprochen symmetrisch, daher gehe ich von Drehstrom aus). Spannungsabfall bräuchte man bei 1% schon 16mm2, bei 2% gingen auch 10mm2 für 50m Leitungslänge, allerdings ist mit Zuleitung der CEE und eventuellen Leitungen an der Steckdose die Sache dann schon eng.

Ich würde daher schlicht auf 2 Kästen à CEE 32A, 6mm2 gehen sofern das verfügbar ist. Eventuell auch 1x63A mit 16mm2. Das wird aber schon ziemlich unhandlich.

Beides liegt noch WEIT unter Fentas Vorstellungen/Träumen und entspricht einer normger...
25 - Konstantstromquelle für LEDs -- Konstantstromquelle für LEDs
Hallo,

ich möchte eine Konstantstromquelle für Hochleistungs-Leds entwerfen. 7 Leds sollen dabei in Reihe geschalten werden(Anschluss Kathode-Anode siehe Schaltung).
Jede der Leds braucht eine DC-Spannung von ca. 7 Volt/25 mA, ergibt zusammen ca. 49V. Nun meine Frage, wie müssen die beiden Widerstände R1 und R2 ausgelegt werden? Ich bin leider kein Elektroniker. Und ausserdem möchte ich noch ein Poti dazwischenschalten um die Dioden über den Strom zu steuern (15mA-25mA).
Welches Poti nehme ich da am besten und wo setzte ich es hin?
Ich habe folgende Werte jeweils für 25mA gemessen:
LED1 ca. 7,9oV
LED2 ca. 7,41V
LED3 ca. 6,96V
LED4 ca. 6,73V
LED5 ca. 6,25V
LED6 ca. 5,80V
LED7 ca. 5,90V
Die Spannungsschwankungen kommen daher, weil die LEDs verschiedene Wellenlängen haben.
==> Uges = 46,95V
==> R2 = 0,6V/25mA = 24 OHM
==> R1 = (UBetrieb - ULEDS)/ 0,5mA =
(50V-46,95V) / 0,5mA = 6100 OHM
Ist diese Berechnung so richtig?
********************************************
Braucht man eigentlich einen Vorwiderstand für jede LED? Muss man dann die Vorwiderstände mit folgender Formel berechnen:

Vorwiderstand = (Versorgungsspannung – Spannungsabfall) / Strom (MAX)
R = (5...
26 - Probleme mit Transistor als Schalter -- Probleme mit Transistor als Schalter
Hallo! Vielleicht hast du den Spannungsabfall am Transistor bzw. an der LED nicht beachtet.
An der Basis-Emitter-Diode des Transistors fallen 0,7 bis 0,8 V ab. Nehmen wir einmal 0,8 V an, dann bleiben als Spannungsabfall am Basiswiderstand noch 3,3 V - 0,8 V = 2,5 V übrig. Bei 1 kOhm fließt also ein Basisstrom von 2,5 mA. (Auch das ist allemal genug, es geht hier nur ums Prinzip der Berechnung!)
Eine rote Leuchtdiode hat eine Flußspannung von etwa 1,7 V. Als Spannungsabfall am 240-Ohm-Widerstand bleiben somit noch 3,3 V - 1,7 V = 1,6 V. Der Strom durch die LED ist dann 1,6 V / 240 Ohm = 6,7 mA. Bei andersfarbigen LEDs ist die Flußspannung höher, somit die Spannung am Vorwiderstand noch kleiner, ebenso der Strom durch die LED.

Was heißt übrigens: "wenn ich die Versorgungsspannung vom Collector nehme" ?

Die LED in Reihe mit den 240 Ohm liegen aber schon zwischen Kollektor und Pluspol der Spannungsquelle, oder? ...
27 - Grundsätzliche Fragen zu LEDs -- Grundsätzliche Fragen zu LEDs
Die LEDs habe ich auch von eBay. Noch sind sie nicht angekommen, sollen aber an 3,2V/20mA so um die 10cd haben. Reicht wahrscheinlich auch um blind zu werden.

Aber wegen der Leitung habe ich jetzt noch ein paar Berechnungen angestellt:
Da die Leiste ca. 20m lang ist, gibt das eine Gesamt-Leiterlänge von 40m von den letzten LEDs aus gesehen. Laut der Formel für die Berechnung des Leitungswiderstandes komme ich bei 0,75mm²-Kupfer-Leitungen auf 1 Ohm. Das heißt, bei 1,5A habe ich einen Spannungsabfall von 1,5V sprich nur noch 10,5V übrig. Das stimmt natürlich nicht ganz, da ja nicht alle LEDs am Ende der Leitung hängen, sondern ein Teil des Stroms schon früher "abzweigt".

Aber ist die Leuchtstärke der LEDs am Ende möglicherweise sichtbar geringer? Das Problem ist, dass ich die Leitung in einem Gang verlege, sodass das Ende der Leitung dann genau gegenüber dem Anfang ist (mehr oder weniger ein mehrfach geknicktes Riesen-'U')....
28 - Leitungslänge bei 230V und 16A Absicherung mit FI -- Leitungslänge bei 230V und 16A Absicherung mit FI
Natürlich! Eventuell mußt du das sogar, und genau das sagt dir die Berechnung!

Zum Thema Spannungsabfall muß ich immer an die italienischen Hauszuleitungen denken.
Bei alten Häusern im ländlichen raum ist es dort durchaus üblich, daß die an endlosen Längen zweiadriger 230V-Freileitung mit extrem geringem Querschnitt hängen. In einem Haus wo ich mal im Sommer mehrere Jahre gewohnt habe (oben am Berg) kamen schon bei milder Last nur mehr ca. 170V an (von den damals nominellen 220)... war lustig zu beobachten wie der Kassettenrecorder viel zu langsam lief und mitunter wegen Unterspannung abschaltete!...
29 - zusätzlicher Potentialausgleich -- zusätzlicher Potentialausgleich
hallo blademaker

meine berechnung nach bei
Länge = 12m
Strom = 63 A
Kappa CU = 56
U = 400 V

komm ich auf
1,4614 V spannungsabfall-
sei mir nicht sauer , aber wie kommst du auf 1,69 V.

wenn ich zu meinem UV 3 mit 10 qmm bei 15 m länge vom Zähler zum UV 3 gehe bei 35 A sls
rechne ich mit 1,6238 V spannungsabfall.

ich weiß ehrlich gesagt nicht wie du auf 30 m lange leitung kommst bei 1,5 qmm.

aus einem buch hab ich gelesen:
Für leitungen von der Messeinrichtung (meist Zählerverteiler) zum verbraucher nennt DIN 18015 Teil 1 als zulässigen Spannungsfall 3 %.

ohne berücksichtigung der verlegeart und Häufung komm ich da auf 18,11m bei 230 V WS.




...
30 - Spannungsabfall einer Leitung berechnen -- Spannungsabfall einer Leitung berechnen
Hallo!

Erstmal muss ich dazu sagen, dass ich keine große Leuchte in diesem Gebiet bin. Daher bitte ich euch, mich mit verbalen Beschimpfungen zu verschonen

Wie angesprochen, soll ich den Spannungsabfall einer Leitung berechnen.

Folgende Werte sind gegeben:
Wechselstrom
l = 33 mm
A = 2,5 mm²
I = 21,7 A

Gesucht ist ∆U

Die uns bereitgestellte Formel lautet:
∆U = U1 - U2

Jedenfalls bräuchte ich die Formel zur Berechnung der Teilspannungen.

Weiss jemand Rat?

MfG...
31 - schaltplan für schütz -- schaltplan für schütz
zum Querschnitt:
unter https://forum.electronicwerkstatt.d.....um=17 fidnet sich eine Formel zu Berechnung
Und weil ich ja nett bin hab ich mal eingesetzt und für 150m einfache Länge einen Mindestquerschnitt von 24,8 mm^2 heraus bekommen. Ja beinahe fünfundzwanzig Milimeter im Quadrat!
Dies ist notwendig, da Du unbedingt den maximalen Spannungsabfall beachten musst! Falls nicht, schaltet die Sicherung (gleich welche Bauart) bei Kurzschluss / Überlast nichtmehr ab.
Wenn nur 2.5 mm^2 verlegt wird, beträgt der Spannungsabfall ca 70 Volt. D.h. es bleiben noch 160 Volt übrig und das ist weit jenseits von gut und böse.

Zum Schütz: das dürfte ja wohl das geringere Problem sein und damit sich redsonja nicht vollkommen rot ärgert schreib' ich jetzt vorerst nichts mehr ...
32 - Installation bei Absicherung 6A: Welcher Querschnitt? -- Installation bei Absicherung 6A: Welcher Querschnitt?
Nein nein, verboten hab' ich nichts!

Also, mach' ma halt die Auflösung:

Österreich: Nach ÖVE EN 1, Teil 3, §41 (künftig ÖVE/ÖNORM E 8001) erfolgt die Querschnittsbestimmung nach 3 Kriterien:

1. Querschnittsbestimmung hinsichtlich mechanischer Festigkeit
2. Querschnittsbestimmung hinsichtlich Erwärmung (Wahl des Leitungsschutzorganes)
3. Querschnittsbestimmung hinsichtlich Spannungsabfall

Genaugenommen ist für jede Leitung eine entsprechende Berechnung anzustellen, zur Ausführung gelangt der aus einer der drei Gruppen resultierende höchste Mindestquerschnitt.

Im Falle einer 6A-Sicherung kommt hiermit vorwiegend der Querschnitt aus Gruppe 1 zum Tragen, demnach ist für die feste Verlegung von Aderleitungen in Elektroinstallationsrohren und für die feste Verlegung von Mantelleitungen ein Mindestquerschnitt von 1,5 mm2 erforderlich.

Um ehrlich zu sein, war ich eigentlich stets der Ansicht, dass das im wesentlichen für Deutschland auch zutrifft, nach den Diskussionen in anderen Subforen würde ich das Feld aber gerne einem VDE-Spezialisten überlassen! (z.B. Sam, könntest Du uns viell...
33 - Effektivwertgleichrichter -- Effektivwertgleichrichter
Hallo

Danke für die schnelle Antwort.

Also ich habe mehrere Transformatoren, deren Primärspulen in Serie geschalten sind. Durch diese Primärspulen fließt ein konstanter Strom.
Sekundärseitig hängt an jedem Trafo eine Lampe.
Um die Helligkeit der Lampen einzustellen wird der primäre Strom durch den Kreis in 5 Stufen geändert.
Die Stromregelung wird durch eine Phasenanschnittsteuerung realisiert.
Sobald eine Lampe ausfällt steigt der primäre Spannungsabfall an diesem Trafo an --> der Stromregler regelt nach.

Ich möchte nun an Hand der primären Trafospannung den Zustand der Lampe bestimmen.

Der Mikrocontroller (PIC16F876) ist bereits programmiert, er liest eine Spannung mittels ADC ein und je nach Größe dieser Spannung wertet er diese aus.

An den Transformatoren liegt nun also eine phasenangeschnittene 50Hz Wechselspannung mit variabler Amplitude an.

Ich könnte zwar den Phasenanschnittswinkel wie du sagst mit dem Mikrocontroller messen und die Amplitude des Signals mittels ADC bestimmen. Danach wäre eine aufwendige Berechnung nötig. Wesentlich einfacher wäre jedoch eine Schaltung die meine Wechselspannung in eine Gleichspannung gleichrichtet, die dem Effektivwert der Wechselspannung entspricht. Gibt es hierfür ...
34 - Gleichstrom Problem -- Gleichstrom Problem
Nein, eine Diode mit der LED hintereinandergeschaltet reicht.

Wenn die Betriebsspannung nicht zu hoch ist, etwa bis 5V, kann die LED auch ohne zusätzliche Diode den Job übernehmen.

Für die Berechnung des Vorwiderstandes solltest du evtl. berücksichtigen, daß an der zusätzlichen Diode ein Spannungsabfall von etwa 0,7V auftritt. ...
35 - LCD-Display an RS232 -- LCD-Display an RS232
Der Widerstand sitzt zwar richtig, aber die LED ist bei Dir im Emitter zweig. Die muss auch in den Collector Zweig (hätte ich vieleicht auch erwähnen sollen). Der Grund ist folgender: Bei dem Transistor hast Du, wenn er leitet, eine Spannung von ca. 0,7V zwischen Basis und Emitter. Der Emitter soll nun dirket an die Versorgungsspannung(Das nennt man auch Emitterschaltung), damit dann die restlichen 4,3V über Deinen Vorwiderstand(den an der Basis) abfallen, und Du aus 4,3V/(benötigter Steuerstrom) diesen Widerstand berechnen kannst. (Also ca. 5V/Steuerstrom, wie Du es ja gerechnet hast.)
Wenn Du nun noch die LED oder den Vorwiderstand(für die LED) in den Emitterzweig legst, dann liegt die Basis ja auf einer Spannung, die sich aus (Betriebsspannung - LED Spannung) bzw. (Betriebsspannung - Spannungsabfall am Vorwiderstand) ergibt. Das sind dann weniger als 4,3 V, und die Berechnung für die Vorwiderstände würde dadurch komplizierter werden. Diese sogenannte Collectorschaltung oder auch Emitterfolger hat zwar auch ihre Vorteile, hier ist aber die Emitterschaltung angebrachter....
36 - Blinkendes Herz -- Blinkendes Herz

Zitat : Vertragen die Dinger keine 450° Löttemperatur?
Das ist nicht dein Ernst ! Bei Rotglut sind (fast) alle elektronischen Bauteile nur noch Sondermüll



Zitat : 2. Habe 17kOhm und 470kOhm genommen und alles blinkt. Leider noch zu schnell - womit kann ich das regulieren?
Du schreibst nicht wo. Wenn Du in der Schaltun LED_Mess.gif R7+P1 =470k und R8=17k meinst, dann versuch mal R8 zu vergrößern. Alternativ kannst Du auch anstelle der 10µF Elkos 47µF einbauen.


37 - Mini-LED -- Mini-LED
Die von Dir gezeigte Schaltung produziert, weil immer nur eine Halbwelle des Wechselstroms benutzt wird, 50 Lichtblitze pro Sekunde und das flimmert.
Ein Brückengleichrichter sorgt dafür daß beide Halbwellen benutzt werden, deshalb flimmert es dann mit 100Hz und das sieht man gewöhnlich nicht mehr,
Ein Brückengleichrichter hat 4 Anschlüsse: ~, ~, + und -.
Du schaltest die LEDs wie Du es schon skizziert hast hintereinander, A der äußersten kommt an +, K des anderen Endes an -.
Einen ~ verbindest Du mit einem Pol Deiner Spannungquelle, den anderen ~ über den Vorwiderstand mit dem anderen Pol.

Den Vorwiderstand für n Dioden kannst Du mit der von Dir oben schon angegeben Formel annähernd ausrechnen:

R= ( 16V - UF0 - UF1 - UF2 ...-UFn) / I


Dabei sind UF1 bis UFn die Durchlaßspannungenn der LEDs. Sie sind hauptsächlich von der Leuchtfarbe abhängig.
UF0 ist der Spannungsabfall am Brückengleichrichter, den kannst Du kannst mit 1,4V annehmen.

Logischerweise darf der Summe aller UF nicht größer als die zur Verfügung stehende Spannung sein, ich würde sogar empfehlen 10V dabei nicht zu überschreiten, weil R sonst recht klein wird und Toleranzen und Reche...
38 - Frage zu Hausverteiler -- Frage zu Hausverteiler
Hallo Joe!

Hab noch immer Probleme:
Darf man eine Leitung mit dementsprechenden Querschnitt z.B. wie im 1.Plan oben, zu den Maschinen führen und von dort abzweigen, oder muß man für jede Maschine eine eigene Leitung verlegen?
Ich hab ja im TN-C Netz den Pen-Leiter mit 10mm², also sind die Phasen die im diesen Leiter sind doch auch 10mm², soweit hab ich mich ja schon schlau gemacht.
Ist es möglich, wenn ich einen größeren Querschnitt nehme, das ich einfach parallel für die einzelnen Maschinen abzweige? Oder muß man für jede Maschine die ganze Leitung vom Stromverteiler auslegen?
Die Berechnung Spannungsabfall und Leiterquerschnitt usw. ist klar, aber ich weiß nicht was ich in so Hallen machen darf und was nicht....ODER hab ich schon wieder einen Drehstrom-Denkfehler?
Bitte um kurze Erklärung, danke, liebe Grüße, Andrea
...
39 - Technische Daten Optokoppler -- Technische Daten Optokoppler
Optokoppler haben auf der Eingangsseite eine Infrarot-LED.
Die darfst Du sowieso nicht mit einer festen Spannung betreiben, sondern mußt mittels eines passenden Vorwiderstandes dafür sorgen, daß der LED-Strom im zulässigen Bereich bleibt.

Für die Berechnung des Widerstandes geh mal davon aus, daß diese LED einen nahezu stromunabhängigen Spannungsabfall von etwa 1,1 V hat.

...

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Im transitornet gefunden: Berechnung Spannungsabfall Kalbel


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