Gefunden für anwendung schieberegister - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Bilderraten -- Bilderraten | |||
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| 2 - Drehfeld -- Drehfeld | |||
Zitat : wäre es mit 3 NE555 möglich,3Rechteckssignale mit je einer Phasenverschiebung von 120Grad zu erzeugen?]Möglich ist das, aber es ist nicht schlau. Besser ist es einen Zähler zu nehmen, der 0-1-2 (oder 0-1-2-3-4-5) zählt und diesen zu decodieren. Auch ein entsprechend vorgeladenes und zum Ring zurückgekoppeltes Schieberegister eignet sich. Dann ist gewährleistet, dass alle Impulse exakt gleich lang sind, und trotzdem kann man die Frequenz leicht ändern, weil man nur einen Oszillator zu verstellen braucht. Zum Experimentieren kannst du das machen, aber für eine ernsthafte Anwendung lohnt der Selbstbau nicht, da es leistungsfähige Controller mit µC-Steuerung und mehr Finessen für wenig Geld zu kaufen gibt. Du findest sie beim Modellbau-Zubehör, Stichwort BLDC-Motoren und -Controller. Z.B. zum Antrieb von Elektro-Flugmodellen werden solche mit Gleichstrom angetrieben Drehstrommotore gern verwendet. ... | |||
3 - PIC oder ATMEL für MEIN! geplantes Vorhaben -- PIC oder ATMEL für MEIN! geplantes Vorhaben | |||
| Also Geschwindigkeit: Sekundenbereich und höher, eben vollkommen unrelevant. Serielle Datenübertragung also absolut möglich >>
Schieberegister... würde wohl gehen soweit ich das theoretisch verstehe, habe aber noch nie damit etwas gemacht (zugegeben, Verständnisladehemmung und die Vorlesungen sind 13 Jahre her, schäm...). Das dann nur noch die eine Datenleitung gewandelt werden muss ist mir wiederum klar. Das mit den EEPROMS kommt weniger in Frage, für den speziellen Fall aber bestimmt eine mögliche Lösung. Jedoch irgendwie reizt mich das Thema µP und die einfache Anwendung (abgesehen von der Menge der Eingänge) wäre ein guter Einstieg
flic ... | |||
| 4 - automatisches laden von schieberegistern -- automatisches laden von schieberegistern | |||
| Hallo Zusammen
erstmal ein servus und hallo an alle... bin also ganz frisch hier, so ein greenhorn der 1. stunden
ich hab da folgendes problem: Gerne möchte ich ein Lauflicht aufbauen, welches wie folgt funktionieren sollte: http://www.moddingtech.de/tut_laufl.....licht Jedoch möchte ich eine unbestimmte anzahl von LED ansteuern, dass können 2 sein, 11, aber auch 23 sein. Darum habe ich mir überlegt, dies sollte mit einem schieberegister(z.B. 74164) auch möglich sein zu bauen. Jedoch kam ich auf keinen grünen zweig, um das 1. Bit automatisch zu laden? Das laden des 1.Bit soll wirklich nur 1mal geschehen und das automatisch nach dem einschalten der steuerung!!! Könnt ihr mir bitte weiterhelfen mit tipps und tricks. aber vielleicht gibt es auch geeignetere bauteile für eine solche anwendung. Wäre euch sehr dankbar. freundliche Grüsse horst [ Diese Nachricht wurde geändert von: horst jansen am 26 Dez 2006 20:14 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: horst jansen am ... | |||
| 5 - Digital Uhr -- Digital Uhr | |||
| Fertiges IC für diese Anwendung wäre mir nicht bekannt.
Für die Ansteuerung musst du wohl irgend eine Matrix benötigen, sonst wird die Anzahl Ansteuerelemente etwas arg gross. Aussenring: ca. 8x8 Matrix Innenring: ca. 4x4 Matrix Für die Ansteuerung derselben nimmst du wohl am besten einen Mikrocontroller (AVR, PIC) plus ein paar Schieberegister, damit du im uC nicht zuviele Pins brauchst. ... | |||
| 6 - Modelbahnsteuerung -- Modelbahnsteuerung | |||
wie du die anwendung zur steuerung am PC programmierst was ich auch ned .... programmieren is bei mir nur ein wenig auf den µC drin, aber da sind wir auch schon beim thema... ich würde einen µC danmit beauftragen die schaltvorgänge und das einelsen zu übernehmen und "neuigkeiten" über eine RS2323 zum PC zu übertragen... da wär zB ein AT89C2051 eine denk ich ganz billige varainte mit interner seriellen schnitsttelle, die wird mit dem PC verbunden... dann bleiben die wenn ich mich richtig erinnere noch 13 I/O pins über, du kannst zB seriell deine relaisdaten über insgesamt 3 pins des µC an schieberegister raustakten... CD4094 zB kann so mit transistorstufe 8 relais steuern, da lassen sich aber beliebig viele hintereinander schalten, du benötigst zB 7 4094er um 56relais anzusteuern... je mehr relais umso langsamer wird der spass, allerdings benötigst du für die 56 relais nicht mal 1ms würd ich sagen... also kein wirkliches problem... ich bin mir jetzt nicht sicher ob man mit dem 4094 ach einlesen kann, vermutlich nicht, egal es gibt auch schieberegister die das können, damit wärs eben möglich auch zB über weitere 3 pins (in einer sparversion würden auch 2 reichen aber du hast ja 13 frei :D) könntest du die reeds einlesen... für 24 einänge würde... | |||
| 7 - LCD ohne Controller ansteuern -- LCD ohne Controller ansteuern | |||
| Die großen Chips auf dem LCD-Board sind im wesentlichen Schieberegister, in die die Pixeldaten für jeweils eine (evtl. auch zwei: Oben und Mitte) Zeile hereingetaktet werden.
Dann kommt, wie beim Fernsehen, ein HSync-Impuls durch den die nächste Zeile des Displays adressiert wird. Am Schluß setzt ein V-Sync-Impuls den Zeilenzähler wieder zurück. Das ganze muß, genau wie bei einer CRT, mit einigen Dutzend Hertz ständig wiederholt werden. Der Controller -hier wohl der 8032- muß also auf einen entsprechenden Speicher zurückgreifen können. Das Display braucht außer der +5V Versorgung für die Logik noch Gleichspannungen für die LCD-Treiber und Kontrast. Da du ja den Controller noch hast, solltest du diese einmal nachmessen. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 3 Okt 2004 17:08 ]... | |||
| 8 - Signalleitung überwachen... -- Signalleitung überwachen... | |||
| Im Prinzip brauchst Du eine Entprellung, denn das gleiche spielt sich beim Öffnen und Schließen mechanischer Kontakte ab. Dort allerdings im Millisekundenbereich.
Der schnelle, schmutzige Weg geht mit einem Kondensator, der über einen Widerstand aufgeladen wird. Nur wenn der Impuls lang genug ist, überschreitet die Spannung am Kondensator eine bestimmte Schwelle die den Schaltvorgang auslöst. Eine kultivierte, digitale, Möglichkeit ist, es mit einem langsamen Oszillator eine "1" in ein 8-Bit-Schieberegister hineinzuschieben. Die acht Ausgänge werden mit einem 8-fach-NAND-Gatter verbunden, das nur dann eine "0" abliefert, wenn alle acht Ausgänge eine "1" enthalten. Der Negativ-aktive Reset-Eingang des Schieberegister wird mit dem Impuls von der Anlage verbunden. Dadurch werden alle Stufen des Schieberegister solange auf "0" gehalten, wie der Impuls "0" ist. Nur wenn von der Anlage über einen gewissen Zeitraum kein Reset kommt, können nach 8-Takten alle Stufen eine "1" enthalten und über das NAND den Schaltvorgang auslösen. Heutzutage bietet es sich an, das letzgenannte Verfahren in einem kleinen Mikroprozessorchip für wenige Euro zu programmieren. Günstigstenfalls braucht man d... | |||
| 9 - Wie zufällig blinkende LED -- Wie zufällig blinkende LED | |||
| 1) Du kannst tatsächlich nicht eine bestimmte Sequenz auswählen. Wenn das ginge, wäre es ja kein Zufall mehr.
2) Die Folge die ein 8-bit Schieberegister produziert, wiederholt sich nach 255 Takten. Dabei kommen alle Längen von einer bis zu acht Einsen und einer bis zu sieben Nullen vor. Ganz allgemein produziert ein N-stufiges Schieberegister bis zu N aufeinanderfolgende Einsen und N-1 aufeinanderfolgende Nullen in pseudozufälliger Reihenfolge. Die Sequenz wiederholt sich nach 2N-1 Takten. 3) Du schreibst etwas von 127-bit Schieberegister. Das ist natürlich Unfug. Wenn Du längere Sequenzen brauchst, reicht Dir bestimmt ein 16-Bit Schieberegister. Die Lage der Anzapfungen für das XOR ist nicht beliebig. Wo sie bei verschieden langen Schieberegistern liegen sollten, habe ich früher hier https://forum.electronicwerkstatt.d.....um=28 schon einmal beschrieben. 4) Wenn Du eine bestimmte Blinksequenz erzeugen willst (also nicht zufällig), dann verwendest Du am besten einen kleinen Mikroprozessor. Der ELV Blinker, den Ch... | |||
| 10 - LED Zufallsfarbe und Zufallszeit -- LED Zufallsfarbe und Zufallszeit | |||
Zitat : ....Da wirst du nicht um einen Microcontroller mit entsprechender selbstgeschriebener Software herumkommen. Doch, ich denke das wird gerade noch gehen. Als Taktgeber käme ein einstellbarer RC-Generator z.B. mit NE555 in Frage. Bzgl. Zufallsgenerator hatte ich vor kurzem hier: https://forum.electronicwerkstatt.d.....um=28 geschrieben, wie man die mit Schieberegister und einem XOR realisieren kann. Die restlichen XORs des Gehäuses könnte man anstelle des Timers auch für den Oszillator nehmen. Dann braucht er noch 3 DACs. 3-bit DACs sollten ausreichend sein, und die kann man noch gut mit 3-zu-8 Decodern und ein paar Widerständen basteln. Plus Treibertransitoren. Ein Tip: Die RGB-LEDs die ich bisher in den Fingern hatte (Conrad), hatten nur mie... | |||
| 11 - Hardware- Zufallsgenerator für PIC16F877 -- Hardware- Zufallsgenerator für PIC16F877 | |||
| Nein, einen Crashkurs Polynome werde ich nicht geben.
Dazu ist die Sache zu kompliziert, und es sind viele dicke Bücher darüber geschrieben worden. Vielleicht findest Du im Netz von irgendeiner Uni - Fach Mathematik oder Informatik - etwas, was Dir zusagt. Auch bei den Kryptologen und Nachrichtentechnikern könntest Du fündig werden. Obwohl die Materie nicht trivial ist, gibt es, mit einem Schieberegister und einem oder mehreren XOR sehr einfach aufzubauende, Generatoren, die am Ausgang eine pseudozufällige Folge von Nullen und Einsen, die man auch als Maximum-Lenght-Sequences, MLS, bezeichnet, produzieren. Wenn N die Zahl der Stufen im Schieberegister ist, wiederholt sich die Sequenz nach 2N-1 Takten, das ist zugleich ihre Länge. Mit einem softwaremäßig aus 3 Bytes aufgebauten 24-Bit Schieberegister wiederholt sich die Geschichte also erst nach 224-1 Takten. (dezimal 16777215 wenn mein Taschenrechner mich nicht behumpst hat) Derart erzeugte PN-Sequenzen eignen sich nicht zur Verschlüsselung, weil sie viel zu einfach zu knacken sind, aber man kann sie hervoragend benutzen, um Frequenzgänge oder Reflexionsstellen in Leitungen zu erkennnen. Generell gibt es Generatorpolynome für jedes N, aber es gibt nicht ... | |||
| 12 - spezielles Relais, Transistor oder sonst was -- spezielles Relais, Transistor oder sonst was | |||
| Ist doch nicht so schwer:
Auf der rechten Seite habe ich stellvertretend für die ganze Anlage nur die Magnetspulen einer Weiche sowie eine Glühbirne eingezeichnet. Links davon befinden sich die dafür zuständigen Treibertransistoren, 2 pro Weiche und 1 pro Lampe, ebenfalls nur stellvertretend für beliebig viele Anschlüsse. Der Transistor für die Lampe wird direkt aus dem Schieberegister gesteuert. Die beiden Transistoren für die Weiche werden aus einem einzigen IC, welches zwei identische Monoflops enthält gesteuert. Die daran befindlichen Kondensatoren und Widerstände bestimmen die Impulslänge. Das IC ist so verschaltet, daß die Rechtssspule der Weiche für 0,5s Strom bekommt, wenn am zugehörigen Ausgang des Schieberegisters High erscheint. Wenn am gleichen Ausgang des Schieberegisters LO erscheint, bekommt die LinksSpule der Weiche für 0,5 s Strom. Vielleicht ist es etwas unübersichtlich geworden, weil ich die Stromversorgung und ein 24-stufiges Schieberegister mit eingezeichnet habe. Aber den Aufwand von einem Transistor pro Lampe oder einem 14poligen IC, 2 Widerständen und 2 Kondensatoren und 2 Transistoren pro Weiche finde ich nicht übertrieben. Du könntest Dir das IC sowie die Kondensa... |
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