Gefunden für 12v mikrocontroller schalten - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Betriebsstundenzähler für 12V Standheizung -- Betriebsstundenzähler für 12V Standheizung | |||
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| 2 - TV ist Tod, keine Standby-LED -- LED TV Philips 40PFL3078k/12 | |||
| Geräteart : LED TV Defekt : TV ist Tod, keine Standby-LED Hersteller : Philips Gerätetyp : 40PFL3078k/12 Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo zusammen, habe den o.a. Fernseher vor mir. Beim Einschalten keine LED, kein Ton, kein Bild, gar nichts. Weder mit Fernbedienung noch mit dem Power-Schalter am Gerät. Folgendes habe ich auf der Netzplatine festgestellt: Die Netzplatine sollte am Ausgang 3 Spannungen (5,2Volt, 12Volt und 24Volt) haben. Bei den 5,2 Volt messe ich 4,7 Volt. Die 12V und die 24V sind nicht vorhanden. Der Trafo 80GL52P-54-H ("T9301") ist wohl für die 5,2 bzw. 4,7 Volt zuständig. Ein zweiter Trafo 380GL52P505H erhält keine Spannung und kann daher auch keine 12 Volt bzw. 24 Volt erzeugen. Dieser Trafo ist auf dem nachfolgenden Schaltplan mit "T9101" bezeichnet: https://docs.google.com/viewer?url=.....h.pdf So wie ich den Schaltplan verstehe, schalten die beiden N-Channel MOSFET´s die +320V und... | |||
3 - Am µC Ampere von 2,5 auf 4erhöhen. -- Am µC Ampere von 2,5 auf 4erhöhen. | |||
| Hallo
Ich möchte einen Bluetooth Mikrocontroller dazu verwenden um 4 Microfiber-Heizdrähte mit folgender maximal Leistungen zu versorgen. 12V 6,4A = 77W 12V 2,2A = 27W 12V 3,5A = 42W 12V 1,4A = 17W Bild eingefügt<-- Schaltplan als Bild Jeder Ausgang am Controller kann mit MAX: 2.5A belastet werden. Farben (Ausgänge) können NICHT Parallel geschaltet werden um einen größeren Ausgangsstrom zu realisieren. Es ist nie zu 100 % sichergestellt das die Transistoren EXAKT gleich schalten und den gleichen Innenwiderstand haben. Das würde auf die Dauer zur Zerstörung der Parallel geschalteten Ausgänge führen. Wie im Bild zu sehen ist, wird in der Schaltung ein LED Amplifier verwendet. Dieser bringt pro Ausgang 4A. Folgende 2 Verbraucher benötigen aber mehr Ampere als am Ausgang zur Verfügung steht. 12V 6,4A = 77W 12V 3,5A = 42W Kann ich nach dem LED Amplifier Parallel schalten ohne das der Controller schaden davon trägt? Wenn Nein. Könnt ihr mir helfen und sagen was ich benötige damit es funktioniert. Gruß Pekabo ... | |||
| 4 - Überhitzung und FAQ -- Waschtrockner Siemens / BSH WT65000/04 und ähnliche | |||
| Geräteart : Waschtrockner Defekt : Überhitzung und FAQ Hersteller : Siemens / BSH Gerätetyp : WT65000/04 und ähnliche Kenntnis : Artverwandter Beruf ______________________ Ich stelle mal eine kleine Sammlung von Erkenntnissen zum Thema Siemens / BSHG SiwaTherm WT6500 (konkret WT65000/04) hier zusammen, die sicherlich zu ähnlichen Geräten passt. 1.) Überhitzung; "Extratrocken piep-piep-piep-piep" Der Trocker ist ja fast schon berüchtigt für diese Meldung, die typischerweise auf eine Verminderung des Luftdurchsatzes im Trocker hindeutet. Diese ist meist durch eine Verschutzung der Abluftkanäle verursacht, die durch eine umfängliche Reinigung durch die drei Absluftstutzen (Staubsauer plus Taschenlampe) erledigt ist. Nicht zu vergessen der Abluftschlauch selbt, in dem ich auch schon Gegenstände fand, die dort nicht hingehören. Natürlich kann auch die Elektronik defekt sein - ist aber eher unwahrscheinlich. Die beiden NTC zur Messung der Heizungstemp (163297) und zur Ablufttemp nach Flusensieb (154166) können defekt sein und der Elektronik einen falschen Wert übermitteln. Basis-Widerstand (Raumtemp) 163297 = 20/25K; 154166 = 10K; kann also leicht ausgemessen... | |||
| 5 - Autoradio an ATX-Netzteil -- Autoradio an ATX-Netzteil | |||
| Hallo,
nun Versuche ich es mit meinem Problem mal in diesem Forum, da die Leute von mikrocontroller.net nicht sehr viel Ahnung hatten
Jedenfalls will ich, wie der Titel schon sagt, ein Autoradio an einem PC-Netzteil betreiben. Das funktioniert soweit schon ganz gut, nur bei großer Lautstärke geht das Netzteil in die Knie und das Radio geht aus. Mein Lösungsansatz war einen High-Cap mit 0,5F von Pollin parallel zum 12V Ausgang zu schalten. Dieser wird über einen Hochlastwiderstand (25W) mit dem Netzteil verbunden und das Radio kommt dann direkt dran. Nun, was haltet ihr davon? Könnte das klappen oder soll ich doch lieber ein stärkeres Netzteil kaufen? (Momentan habe ich ein 350W Netzteil @ 17A bei 12V) Und Schaltnetzteile parallel zu schalten ist ja eher ein heikeles Thema... Mfg ... | |||
| 6 - 4 Relais <> 4x16 Digitaldecodierer <> 16x12 V DC -- 4 Relais <> 4x16 Digitaldecodierer <> 16x12 V DC | |||
| OK. Wie wäre denn das hier?
Bauteilwerte kann man noch diskutieren (Darlington statt MOSFET, ..), aber im Prinzip könnte das gehen, stabile 12V vorausgesetzt. Was noch fehlt sind Kondensatoren an der Versorgungsspannung und an den ABCD Eingängen. Die 4 Umschalter oben sind deine 4 Stück 1xUM Relais. Wenn die Relais nun schon vom Schalten der Magnetventile abgenutzt sind, könnte es Kontaktprobleme geben, dann müsste man noch Pull-up/Pull-Down hinmachen, oder aber die 4 Bit vor den Relais abgreifen. Edit: >> Und wer weiß - vielleicht ist eines der nächsten Projekte die Realisierung der Steuerung mittels Mikrocontroller. Dann portier doch lieber den Emfänger. Dann kannst du die Ausgänge beliebig steuern. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Harald73 am 7 Jul 2010 16:53 ]... | |||
| 7 - PNP Transistor als Schalter -- PNP Transistor als Schalter | |||
| Danke für die schöne Schematik bin leider noch nicht dazu gekommen mir Optokoppler zu besorgen.
Jedoch habe ich es mittlerweile geschafft folgende Schaltung mit einem PNP und einem NPN zu bauen bei der sich die LED richtig ein und ausschalten lässt. Wobei ich statt der 5V -> 3,3V und der 12V -> 7,4V verwendet habe. Und für die Widerstände folgende Werte anhand von dieser Berechnung erhalten habe: R1 = 1,5k Ohm R2 = 70 Ohm R3 = 150 Ohm Die LED habe ich einmal zwischen V2 Emitter und GND gehängt und ein anderes mal an A bzw. 7,4V mit Vorwiderstand. Damit lässt sich die LED zwar zur richtigen Zeit ein/aus schalten, jedoch verhält sie sich kurz nach dem Einschalten etwas eigenartig indem sie zunächst hell leuchtet und sofort danach viel dunkler wird. Hat jemand vielleicht eine Erklärung für dieses Phänomen? lg georg ... | |||
| 8 - 12V mit TTL schalten mittels Mosfet -- 12V mit TTL schalten mittels Mosfet | |||
| Also zum Mitschreiben: Ich möchte die Zuleitung zu PC-Lüftern auf der positiven Seite ein- und ausschalten, und zwar mit einem ATmega8 Mikrocontroller. Der BS170 ist ein Logic-Level Mosfet, allerdings ein N-Kanal. Um damit den Lüfter auf der +12V zu schalten bräuchte ich eine Gatespannung von mind. 17V oder so. Mein ATX-NT rückt aber nicht mehr als 12V raus. Wenn ich nur den P-Kanal nehmen würde, dann würden im Lüfter-Aus-Zustand 12V am Pin des AVR anliegen und des mag der nich so.
Und Recycling möchte ich nicht unbedingt machen. Es soll Neuware (ausschließlich) vom kleinen r verwendet werden. Die Frage, die noch offen ist: Geht der BS170 N-Kanal oder ist ein BC547 mit 10k Vorwiderstand besser? Gebraucht wird das einmal im oben gezeichneten Plan als Vorstufe vor einem IRF5350 P-Kanal und einmal für eine Lüfter-PWM auf dem 4. Pin. Für letzteres würde ich gerne einen Mosfet verwenden, da laut Spezifikation max. 0,8V für Low gefordert sind. Bei NPN bin ich ja zwangsläufig auf ca. 0,7V. Ich liege doch hoffentlich richtig, dass bei denen dann kein Vorwiderstand mehr benötigt wird
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| 9 - Eigener Mosfet Treiber.... Würde das so Funktionieren?????? -- Eigener Mosfet Treiber.... Würde das so Funktionieren?????? | |||
| Vielen Dank für eure Antworten....
Da habt ihr mich doch gleich von einer fehlgeätzten Platine abgehalten
Also würde das mit dem von FatZke geposteten "Treiber" klappen? Das mit den -2V ist kein Problem, da die Schaltung mit ca 9 - 12V betrieben wird im schlimmsten fall ca 4V aber 2V reichen ja immer noch um die Diode der Transe zum leiten zu bringen
EDIT::: Frequenz ca. 1Mhz Anbei mein neuer Aufbau.... Funktioniert der so? Eigentlich könnte man doch den FET auch direkt am Ausgang anhängen oder? Weil unser Lehrer sagt immer das tolle am FET sei das Leistungslose schalten. Also das man den direkt am Mikrocontroller anhängen kann und vom PIN keine "leistung" gezogen wird. Aber ich denke wenn da der Kondensator welcher bei diesem FET ca. 800pF hat fliesst doch für kurze zeit ein wenig strom nicht? Wenn ich das dann 1 Million mal pro sekunde (1Mhz) mache dan kommt da schon was an nicht? [ Diese Nachricht wurde geändert von: hedie am 13 Jul 2008 22:13 ]... | |||
| 10 - PWM mit MOSFET und Microcontroller -- PWM mit MOSFET und Microcontroller | |||
| Hallo
Mein Ziel ist es ein kleines Netzteil zu bauen, dass eine möglichst konstante und glatte Ausgangsspannung liefert und dabei möglichst wenig Leistung verbrät. (Gut, wer möchte das nicht) Allerdings möchte ich es vermeiden mit der Netzspannung herum zu fummeln. (Also nicht Schaltnetzteil oder so was) Zurzeit habe ich einen alten Trafo im Einsatz (der natürlich eine Gerätesicherung bekommen hat), der in einem Blechgehäuse sitzt (das natürlich an den Schutzleiter angeschlossen ist). Der liefert eine Spannung von ca. 15VAC, natürlich nicht stabil. Dann folgen Gleichrichter, Kondensator, ein 7812 und noch ein Kondensator. Das geht, aber der 7812 nimmt bereits bei kleiner Belastung den Kühlkörper dankend an, den ich ihm geschenkt habe, er muss ja immerhin gut 21Nem vom Gleichrichter auf 12VDC 'herunterbraten'. So dachte ich: Nehm' ich statt dem 7812 zv. einen MOSFET, der irgendwie über einen kleinen Mikrocontroller ansteuere, und der mir dann die Gleichspannung vom ersten Kondensator auf einige kHz zerhackt, der zweite Kondensator glättet sie dann wieder. Alles gut und schön. Ein kleines PWM Programm auf den Controller zu schreiben ist das kleinere Problem. Nur der Controller liefert an dem Ausgangspin halt nur 5V. (bezogen auf GND) Der MOSFET ... |
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