Gefunden für 10mm b2 20klemme - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Erweiterungen im HVT ohne FI -- Erweiterungen im HVT ohne FI | |||
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| 2 - Neue Steckdose an Sicherungskasten anschliessen -- Neue Steckdose an Sicherungskasten anschliessen | |||
| Klassische UV im TT-Netz. Anschließen auf bestehende Stromkreise würde ich da gar nichts mehr.
Zusätzlich wird ein FI-Schalter 0,03A und ein Sicherungsautomat TYP B benötigt. Dort wird dann die neue Installation angeschlossen. Besser wäre es, den bestehenden FI-Schutzschalter auszutauschen, einen zusätzlichen zu setzen und die Wohnung vernünftig auf diese beiden FI-Schalter zu verteilen. Die LS-Schalter kann man dann auch gleich gegen welche mit Typ B tauschen. Material für Installation im Bestand, nur für den zusätzlichen Stromkreis: https://www.amazon.de/Hager-ADS913D.....IG462 Oder billiger: https://www.amazon.de/Hager-CDA225D.....W8ABO + https://www.amazon.de/Hager-MBN113-...... | |||
3 - Aderendhülsen-Zange -- Aderendhülsen-Zange | |||
| Es stellt sich nunmal die Frage, ob die AEH fachgerecht (d.h. gasdicht) verpresst werden sollen, oder ob "irgendwie" draufgepresste AEH die gestellten Anforderungen erfüllt.
Obendrein wäre dann noch die Frage zu stellen, welche Pressform (4knt, 6kant, zickzack, halbrund) gewünscht wird... Ich hab' so einiges an Presswerkzeugen für AEH im Lager, eine "universell passende" AH-Zange bis einschließlich 10mm² kenne ich nicht. Allen Zangen gemein ist, dass sie über einen Zwangsablauf verfügen, um eine gewisse Wiederholungsgenauigkeit zu erzielen. Diese Zange hier: http://www.amazon.de/Knipex-97-Ader.....ght_1 erfüllt wohl grob die, von Rial gestellten Anforderungen, gibt's anderswo sicherlich günstiger... ... | |||
| 4 - Ausstattung Zählerschrank -- Ausstattung Zählerschrank | |||
| Eine Häufung tritt aber schon an der HV auf, denn da liegen die Leitungen nebeneinander.
Wie gesagt 10mm² mit 63 A ist grenzwertig. Ob deine Decke Wärme gedämmt ist kann ich nicht beurteilen. Wenn ja gilt für die gesamte Leitung dann die Verlegeart B2. Und ob deine Decke im Sommer nicht über 30 Grad kommt bezweifle ich mal etwas
Wie ich schon sagte man soll nie an die Kotzgrenze ran gehen . Da es sich bei den Leitungen zu den Unterverteilungen nicht um Hauptleitungen handelt wird der Querschnitt nach Bedarf ermittelt. Bei Hauptleitungen schreibt der Energieversorger über die Tab 63 A Stromtragfähigkeit vor, damit eben mit 63 A vorgesichert werden darf nicht muss! Mit 10mm² geht das eben nur in den seltensten Fällen.(weil Grenzwertig) Das trifft zb auch auf 1,5mm² mit 16 A Vorsicherung zu. Iz= 15,5A. In müsste also kleiner sein, trotzdem wird da mit 16A abgesichert
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| 5 - Absicherung früher -- Absicherung früher | |||
| Hallo,
mich würde einmal interessieren, da ich schon viel von Änderungen usw. gelesen und gehört habe, wie früher die Kabel abgesichert wurden? Ich habe z. B. schon Hausanschlüsse mit 6mm² vom HAK gesehen, ein anderes Haus hatte zur gleichen Zeit schon 10mm², was hier häufig der Fall ist (haben fast alle älteren Häuser). Auch wurde mir mal gesagt, daß 4mm² früher eine andere Absicherung hatte und höher belastet werden durfte. Kennt irgendjemand hier Grundlagen für solche Installationen? Ich selbst hatte mit 4mm² mehrere Unterverteiler. In manchen neuen Tabellen findet man ein 4mm² mit 32 bzw. 35A, was i. d. R. hier dem Standard-Haus-Anschluß entspricht. Bloß ein 6mm² kommt hier auch noch häufig für ganze Häuser vor, dann entsprechend noch im Rohr (B2). Mein Elektiker sagte mal (hat aber selten viel Zeit zum erzählen obwohl er jede Gelegenheit nützt) daß die Belastbarkeiten von Kabeln vor ein paar Jahren reduziert wurden (z. B. das 5x1,5mm²) nicht mehr mit 16 A als CEE abgesichert werden darf... [VDE Tabelle] Wer weiß etwas über diese "alten Absicherungen". Danke für alle Antworten. ... | |||
| 6 - Fragen zum Potentialausgleich und ist ein Kreuzerder Pflicht ? -- Fragen zum Potentialausgleich und ist ein Kreuzerder Pflicht ? | |||
| Hallo Leute,
ich hab mal ein paar Fragen zum Thema Potentialausgleich im Einfamilienhaus. Ich bin momentan dran bei meinen Eltern im Haus (Bj. 62) einen Potentialausgleich nachzurüsten und habe ein paar Fragen dazu. Vorhanden: Hauptzuleitung bis zum HAK 4x16mm² Leitung vom HAK zum Zähler 4x 10mm² Netzform hier ist TT 12x B16 Automaten 1x 3xB16 Automat fürn Backofen 1x 63A Hauptschalter 1x 40A 0,03A RCD/FI Innerhalb des Kastens der Haupt N und die Phasen als 10mm² Vorgesehende Potentialausgleichleitung 10mm² NYM-J Grün Gelb
Nun stellt sich die Frage was für ein Erder soll genutzt werden (bzw. muss) ein Elektriker der vor kurzem hier war um einen Drehstromzählen einzusetzen meinte ein V4A Erder wäre Pflicht ? was ist da dran ? (naja der Typ wollte meiner Mutter gleich erzählen ein Backofen müsse mit 13,5A abgesichert sein bei 1,5mm² in B2, schien mir sehr Geldsüchtig) Bin Elektroniker für Automatisierungstechnik im 3.Lehrjahr daher kein Laie oder Heimwerker ... | |||
| 7 - Auslegung einer Zuleitung -- Auslegung einer Zuleitung | |||
| 7,2 kW bei 3 x 400V wären etwa 10A ohmsch. Deshalb ist im Nennstrom von 18A der cosphi und Wirkungsgrad mit drin, ist also "Scheinstrom".
Du musst deine Leitung auf 42A dimensionieren. Da vermutlich keine Dauerlast, kannst du real auch mit 40A rechnen. 10mm² sollte reichen, da unter B2 3phasig bei 30°C bis 46A belastbar. Spannungsfall (Länge) nicht berücksichtigt! ... | |||
| 8 - Reichen 5x6mm² von HV zu UV? -- Reichen 5x6mm² von HV zu UV? | |||
| @ Kurzarmiger:
Ob diese Antwort (auch in der erweitereten Form) den Frager weiterbringt, bezweifle ich... Ich sag mal: Neben der Zahl der belasteten Adern ist die thermische Belastbarkeit ein und desselben Leiters unterschiedlich, und zwar abhängig von Leitungstyp, Verlegeart, Umgebungstemperatur und Häufung. Wenn bei Dir insoweit andere Verhältnisse herrschen, kann das also beides durchaus korrekt sein. Deswegen schrieb ich ja ausdrücklich: Zitat : Zuleitung zu eigenständiger Wohneinheit ist für mind. 3x63A auszulegen, das bedeutet im Regelfall mind. mit 4x/5x10mm²Cu, u.U. sogar 16mm². Außerdem kann noch die Länge (höchstzulässiger Spannungsfall) begrenzend wirken. Nachtrag @ powersupply (hat sich überschnitten): Ja, das gilt aber eben bei 30°C und B1/B2. ... | |||
| 9 - Lautsprecher vor FI? -- Lautsprecher vor FI? | |||
| Also....
Es handelt sich um eine landwirtschaftliches Anwesen. Die derzeitige Installation ist nicht mehr zeitgemäß. Der Zählerkasten soll gegen einen neuen mit 2 ZP und einem Verteilerfeld ausgetauscht werden. Der alte Zählerkasten war im EG montiert. Der neue soll im Keller montiert werden (Die neue Ausführung ist IP54). Da die Hauptleitung vom HAK zum Zählerkasten zu kurz wird soll sie gegen eine neue ausgetauscht werden. Sie wird mit 16 mm² ausgeführt. Dank Verlegeart B2 ist hier auch eine Absicherung mit 63A möglich (Iz=66A). Tatsächliche Absicherung aber mit den vorhandenen 50A, da sonst Leistungserhöhung erforderlich (Oder nicht?) Einspeisung über Dachständer. Meine Netzform ist TT - d.h. der PE (16mm²) geht direkt von der Pot.-Schiene in jede einzelne UV (innerhalb dieses einzigen Gebäudes). Für die Erdung soll ein Kreuzerder (1,5 m lang) gesetzt werden. Ein Fundamenterder ist nicht vorhanden - wohl aber eine Blitzschutzanlage. Darf hier der (Haupt-) PE mit aufgeklemmt werden? Einzelne Ableitungen zu den UV´s sind bereits vorhanden und sollen weiter benutzt werden, A= 10mm². Eine Absicherung mit 63A scheidet somit aus. Die einzelnen Abgänge sollen noch im Zählerkasten (oberer Anschlussraum) vorgesichert werden d.h. es handelt sich um keine... | |||
| 10 - Mindestabstände auf Leiterplatten -- Mindestabstände auf Leiterplatten | |||
| Ich hatte es schon mal geschrieben, aber nach dem GAU ist es
nicht mehr da. FED-22-02 (FED-Designrichtlinie) http://wiki.fed.de/fed-wiki/index.php/FED-22-02 http://www.pcb-pool.com/wwwboard/messages/464.html > Laut FED-Richtline 22-02 Kapitel 3.5.3: > Bei Spannung zwischen 301-500V: > B2(außenligend unbeschichtet): > mindestabstand 2,54mm Da man an Normen nur kommt, wenn man Geld nach Berlin überweist sei noch auf den MIL-Std. 275 B verwiesen. MIL-Std. 275 B http://www.andus.de/Leiterplatten/T.....t.htm PCB Design Tutorial http://alternatezone.com/electronics/pcbdesign.htm von David L. Jones. Deutsch: | |||
| 11 - Umbau Unterverteilung PAS -- Umbau Unterverteilung PAS | |||
| Hallo Sam2,
Das ging ja schnell!!!!!!! Warum willst Du die Hauptleitung verstärken? Ist doch ungezählter Strom, der heizt gratis!
Unabhängig von der Zahl der Unterverteilungen sollten 3x35A für ein EFH locker ausreichen! Im Neubau gibts in vielen Gegenden (z.B. hier in Bayern) ohne triftigen Grund auch nicht mehr. Ja wie du schon sagst in BAYERN,wir sind hier aber in Baden Würtemberg(Hi,hi Schpäßle).Spaß beiseite mit 35A wollte ich eigentlich meine UVn und meine Garagen UV absichern. Unabhängig von der Frage, ob eine Verstärkung überhaupt zulässig oder sinnvoll ist: Gegen Einzeladern in Rohr als Hauptleitung dürfte i.A. der VNB Einwände haben. Üblicherweise werden dafür nur Mehraderleitungen NYM oder -Kabel (NYY etc.) zugelassen. Warum kannst Du keine solche verwenden? Kann nicht spitzen und Leerrohr ist ziemlich knapp bemessen.Mit viel Gleitmittel vieleicht möglich. Den Unterschied zwischen 4x6mm² und4x10mm² sollte man über den Außendurchmesser der Leitung herausfinden können. Außendurchmesser ungefähr 18mm, 10mmq???Wenn ja könnte man eigentlich mit 50A absichern ich gehe von 25Grad Umgebungstemperatur aus Verlegeart B2 Man sollte auch prüfen, ob un... | |||
| 12 - Unterverteilung für Garage -- Unterverteilung für Garage | |||
| 16mm² halte ich auch für übertrieben. Selbst im ungünstigsten Falle reicht 10mm².
Warum vorerst nur 25A? Ganz einfach: Weil trotz Rückfragens die Verlegeart im Dachboden immer noch nicht klar ist! Im Rohr wäre schon wieder B2, da wäre 32A noch machbar. Hauptsache, die Leitung bzw. das Rohr kommt nicht in Berührung mit einer Wärmedämmung. Aber NYY ist in dem Fall auch ohne Erdstrecke (das hatten wir doch schon geklärt!) empfehlenswert. Und da dieses Kabel nicht nur sehr gut geeignet ist, sondern auch schon bereitliegt, bringt eine weitere Diskussion zu diesem Punkt nix. @ Jörg: Kommt ne Wasserleitung in die Garage (ggf. Material der Rohre)? Hat das Kabel im Dachboden nun Kontakt zur Dämmung oder nicht? Auch nicht eventuell später (nachträglicher Ausbau)? Zumindest an einer Stelle muß es aber nach draußen. Wie ist da die Situation (ggf. Streckenlänge)? ... | |||
| 13 - herd an wechselstrom über 5 adern anschliessen? -- herd an wechselstrom über 5 adern anschliessen? | |||
| Hallo Datalux,
logo kann man hier eine klare Antwort bekommen! Und zwar auf zweierlei Arten: -Wenn die Angaben unzureichend sind, lautet die verantwortungsvolle Schlußfolgerung zwingend "Gelbe Seiten" (also man ziehe einen Fachmann vor Ort heran) -Wenn Du uns sämtliche relevanten Umstände nennst, kann man auch eine geeignete (und zulässige) Dimensionierung angeben Soweit ich es bisher verfolgt habe, fehlt noch einiges. Manches kann man begründet vermuten (z.B. den üblichen Anschlußwert eines modernen E-Herds), anderes keinesfalls. Hierzu zählt z.B. die Frage der speisenden Unterverteilung. Falls es gewünscht wird, den E-Herd an einem Wechselstromanschluß VOLL zu benutzen, so geht das bei den meisten Geräten sehr wohl. Wenn es sich nun um ein großzügiges Modell handelt, kann es schon sein, daß der sich dafür 50A (gibt knapp 12kW) oder mehr genehmigt. Bei Verlegart B2 (das wäre z.B. Feuchtraumleitung in Kanal - wie ist/wäre die bei Dir eigentlich?) sind hierfür in der Regel bereits 10mm² Cu (!!!) erforderlich. Allein aufgrund der Leitungserwärmung (Spannungsfall nicht nachgeprüft, sollte dabei aber unkritisch sein). Das kann man schon machen. Aber gibt es die bestehende Hauptverteilung überhaupt her? Wie ist di... |
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