Nachträgliche Kurzschlusssicherung von Labornetzteil

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Nachträgliche Kurzschlusssicherung von Labornetzteil
Suche nach: labornetzteil (872)

    










BID = 681942

dl2jas

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So ein kleiner Fingerkühlkörper für den 2N2219 reicht nicht bei 4,5 Watt.

Mache es (fast) so wie in Peters Bauvorschlag.
ZD 33 Volt mit Vorwiderstand 220 Ohm sollte passen. Nur haben wir noch die negative Hilfsspannung. Die können wir verkleinern, ZD mit 2,7 Volt sollte passen.

DL2JAS

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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert

BID = 681945

corvintaurus

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Also, mal auf doof...
Die angehenden Kontakte trennen und die Zdiode zwischenschalten?!
Währe das nach dem Plan im Anhang richtig?
Alex




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BID = 681947

dl2jas

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Leider nicht.

Schaue, wie in Peters Schaltungsvorschlag D2 und R4 angeschlossen sind. Kurzer Überschlag, 220 Ohm ist in dem Fall zu wenig, nehme 330 Ohm. Bei der ZD nimmst Du eine mit 1,3 Watt.

DL2JAS

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dl2jas

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FatZke, vermutlich weiß ich jetzt, wozu D10 hineingebastelt wurde.

Die Idee ist mir gekommen, als corvintaurus eine leicht negative Ausgangsspannung erwähnte, was scheinbar nicht sein kann. Ist die Ausgangsspannung des U2 negativ, kann Strom durch D10 und R15 fließen. Die Diode benötigt er offensichtlich für den Nullabgleich mit RV1. Das mit dem Abgleich hätte man auch einfacher machen können ohne D10. Sobald die Spannung am Ausgang von U2 kippt, hat man den Nullpunkt.

DL2JAS

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: dl2jas am  5 Apr 2010 15:58 ]

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corvintaurus

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Zitat :
dl2jas hat am  5 Apr 2010 14:56 geschrieben :

Leider nicht.

Schaue, wie in Peters Schaltungsvorschlag D2 und R4 angeschlossen sind. Kurzer Überschlag, 220 Ohm ist in dem Fall zu wenig, nehme 330 Ohm. Bei der ZD nimmst Du eine mit 1,3 Watt.

DL2JAS



Also kann ich das bei allen drei OPV´s machen mit dieser Schaltung?
Und die Negative Hilfsspannung weiterhin mit der 2,7V Zdiode in Reihe zum ensprechenden Pin am OPV?


Offtopic :
Grundlagenforschung am OPV: ist die Symetrische Versorgungsspannung des OPV unabhängig von dem rest der Schaltung, oder wirkt diese sich direkt auf den Ausgang aus? Selbstverstehend, das die Versorgungsspannung der OPV´s im Bereich des Datenblatts ist!

Sprich, kann die Versorgungsspannung des OPV´s frei gewählt werden? z.B +20V und -10V


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: corvintaurus am  5 Apr 2010 16:26 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: corvintaurus am  5 Apr 2010 16:26 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: corvintaurus am  5 Apr 2010 16:27 ]

BID = 681977

dl2jas

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Dein Offtopic ist nicht offtopic!

Ja, Du kannst die Versorgungsspannung mit der von Dir genannten Einschränkung frei wählen. Bei der Schaltung hast Du dann -2,7 und +33 Volt auf Masse bezogen.
Mit den +33 Volt kannst Du alle drei OPVs versorgen. Dreimal die Schaltung ZD + R aufbauen ist nicht nötig, schadet aber auch nicht. Die jetzige D7 lötest Du aus und baust dafür eine mit 2,7 Volt ein. Prüfe kurz das Datenblatt. 2,7 Volt Differenz zwischen Betriebsspannung und Eingang sollte im Arbeitsbereich liegen.

DL2JAS

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corvintaurus

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Hallo,
das ist echt super, das ihr mir so helft.
Ich werde mir die Teile besorgen und als erstes die OPV´s mit der richtigen Spannung versorgen.

Danach werde ich beide Treiber ersetzen.
Na mal sehen, denke das wird...

Und wenn die Netzteilplatinen stehen, mach ich mich an die DVM´s...aber dazu später mehr, wenn´s Probleme gibt.

Gruß Alex

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FatZke

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@d2Jas:
Das könnte durchaus sein.

---
Die Operationsverstärker sind bei den 40V wahrscheinlich hinüber,
da die maximum rating deutlich überschritten wurden.
Viele Labornetzgeräte haben das Problem das die VersDa gibt es bessere Schaltungen.

Es besteht oft das Problem das die Operationsverstärker mit Ihrer
Versorgungsspannung den zu regelnden Bereich nicht gut genug abdecken
können. Es gibt zwar Operationsverstärker die fast in den 3 stelligen Volt
Bereich arbeiten können, aber diese haben dann Probleme mit der Verlustleistung. Bessere Schaltungen verwenden Operationsverstärker welche
nur mit +-15V versorgt werden und haben ein externen Stellglied welche einen Spannungshub erzeugen. Somit kann man sogar Netzteile bauen welche
mehrere 100V regeln, ohne das die eigentlich Regelung mit diesen 100V versorgt wird. ( Mit einer Basis/Gate-Schaltung zum Beispiel )

---

Insgesamt sollte man eigentlich nicht Schaltungen nachbauen welche man
nicht vollständig versteht, da sich oft diverse tücken im Nachhinein ergeben an die der Erbauer nicht gedacht haben, aber mit Trafo XY auftreten. ( Hier das Spannungsproblem was beim ersten mal nicht aufgefallen ist ) .

BID = 682091

corvintaurus

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Sicher kann es sein, das Probleme auftauchen, wenn solche komplizierten Schalten von jemanden aufgebaut werden, der diese nicht versteht oder nicht genug versteht.
Ich habe auch nicht mit einer Problemlosen Funktion gerechnet.

Doch, habe ich darauf gehofft das mit Hilfe des Forums, es mir möglich sein wird, die Funktion trotzdem zu erreichen.

Denn nur durch Fehler wird man klug.

Daher habe ich vorhin auch bedankt, das hier einige, wenn auch wenige ihre Zeit opfern, und mir helfen das LBNT nun doch noch umzusetzen.

Die OPVs´regeln aber immer noch alles, trotz der hohen Spannung. Selbst unter Last lief es noch. Aber ich werde da mal welche bestellen. Sind ja im Dutzend billiger


@fatzke: was wolltest du mit "Viele Labornetzgeräte haben das Problem das die VersDa gibt es bessere Schaltungen. " sagen? Da fehlt doch zwischen was??

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FatZke

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Den Satz muss man sich wegdenken
Das passiert wenn mag Copy&Paste benutzt und alte Teile vergisst:sm7:

Eine Sache scheinst du aber nicht verstanden zu haben.
Wenn der Hersteller angibt das der TL081 (z.B) nur mit max 36V (in Summe)
versorgt werden soll dann hat das schon seinen Grund. Es mag zwar auch bei 40V funktionieren, doch ein korrekter Betrieb ist nicht Gewährleistet.

Somit ist der Aufallgrund bei einen Fehler nicht reproduzierbar da man die Hersteller Empfehlungen verlassen hat.
Genau das ist dann der Grund warum aufeinaml die Schaltung abraucht oder die Strombegrenzun im LBNT scheinbar doch nicht funktioniert.
Der Hersteller macht sich nicht umsonst die Mühe sachen wie die Maximale Versorgungspannung in einen Datenblatt zu listen.

Du sollst dich doch auf dieses Laborgerät verlassen können.
Was ist wenn man eine teure Messschaltung aufbaut und diese regelrecht explodiert nur weil der OPV mit seiner Versorgungsspannung nicht vernünftig dimensioniert war.
Sonst hätte ich immer Angst das LBNT benutzen.

BID = 682101

corvintaurus

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Tja, wo du recht hast, haste recht...muss man dir lassen.
Daher gilt es als erstes die Versorgungsspannung der OPV´s zu senken.

Müssen die symetrischen Versorgungsspannung an Grenzen gehalten werden? Also, unter welche Spannung pro Polarität funktioniert der OPV nicht mehr?
Also könnte ich rein Theoretisch/Praktisch mit einem 7812 und 7912 die Versorgungsspannung für alle drei OPV´s aufbauen?
Also um das für mich klar zu machen??

Ich habe ein Oszi (kennst ja) da war doch mal was mit zwei ominösen Transistoren auf KK mit 7812 und 7912 bezeichnet, wo ich nicht wusste was die sind. Dann sind die warscheinlich dafür da um die OPV´s zu versorgen?!
Warscheinlich...
Bild von dem was ich meine...im Anhang.




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Steht im Datenblatt

BID = 682114

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3V+-?

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dl2jas

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Speziell FatZke:

Ich merke, Du gehörst nicht zu den dummen Menschen dieser Welt und kannst dich auch ausdrücken, sofern Du es wirklich beabsichtigst. Schreibe aber bitte auch so, daß deine Gedankengänge verständlich sind. Harmloser Satz:


Zitat :

Somit ist der Ausfallgrund bei einen Fehler nicht reproduzierbar, da man die Hersteller Empfehlungen verlassen hat.


Die beiden rot gekennzeichneten Fehler sind Kleinigkeiten, über die wird hier im Forum üblicherweise hinweggesehen, die streicht der Deutschlehrer an.

Kommen wir zu violett.
Hat man die Hersteller verlassen?
Hat man die Empfehlungen verlassen? Ja, die meinst Du offensichtlich.
Variante 1, wenn es zwei Wörter werden sollen: ...da hat man die Empfehlungen des Herstellers verlassen.
Übliche Variante, ein Wort: ...da hat man die Herstellerempfehlungen verlassen.

Auch für corvintaurus,
Adjektive schreibt man klein, Substantive werden großgeschrieben. Es gibt das und daß (dass). Manche Leute wissen aber nicht, daß das Wort das ein Artikel (der die das) ist und daß nicht.

Das als kleiner Hinweis, Beiträge sollten möglichst flüssig lesbar sein und nicht zur sprachlichen Denksportaufgabe werden. Der Denksport ist dann bei der Schaltung!
Jetzt bin ich vermutlich der Oberlehrer. Eventuell als Trost, ich hatte damals mehrfach in Deutsch eine 5, sogar mal auf einem Jahresendzeugnis.

DL2JAS





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corvintaurus

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Oberlehrer
Ich werde versuchen mich zu bessern, trotzdem wird es unvermeidbar sein.


Offtopic :
Is heut Montag? Ne, ...fühle mich trotzdem so!


PS: diesen Fauxpas mit dem "Hersteller Empfehlungen" ist mir garnicht aufgefallen. Das ist wie mit nem alten Nougatei...bis ich gemerkt habe, das die Schokohülle schon leicht weiß ist, ist die Füllung schon längst verschwunden!


PPS: Bei FatZke weis ich, das ich da aussehe wie ne alte Gurke. Die Geduld und Musse möcht ich haben. Sehr kluger Mensch...nicht nur an mir gemessen


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: corvintaurus am  6 Apr 2010  7:44 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: corvintaurus am  6 Apr 2010  7:46 ]


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