Nachträgliche Kurzschlusssicherung von Labornetzteil

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Nachträgliche Kurzschlusssicherung von Labornetzteil
Suche nach: labornetzteil (872)

    










BID = 681593

dl2jas

Inventar



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Baue möglichst große Masseflächen per Hand ein, vertraue keinem Autorouter.

DL2JAS

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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert

BID = 681607

corvintaurus

Schreibmaschine



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Wohnort: Berlin Tegel
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Moin,
das mit den Masseflächen, werde ich bei meinen nächsten Platinen machen. Spart auch ungemeint Ätzmittel.

Doch nun zurück zum Topic.
Wie siehts mit der Kurzschlusssicherheit aus, kann ich jene nachträglich einbauen, habe ich im "Quelltext" etwas falsch übersetzt oder dadurch eingestellt?
Leider kenne ich niemanden, dessen Technisches Englisch so gut ist, das er übersetzen könnte.


PS:Ich wünsch dann mal auch noch schönen Feiertag!

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BID = 681637

DonComi

Inventar



Beiträge: 8605
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Nochmals: egal, was in dem (zugegebenermaßen nicht gelesenen) Text steht, wenn das Netzteil eine Strombegrenzung hat, spielt ein Kurzschluss keine Rolle.

Im Kurzschlussfall würden trotzdem nur 3A maximal fließen (das Netzteil soll den Strom ja begrenzen), und eben kein satter Kurzschlussstrom.

Nur muss der Transistor in diesem Fall die meiste Leistung verbraten, weil über dem "Lastwiderstand" im Kurzschlussfalle (der Widerstand beträgt dann nahezu 0Ω!) kaum noch Spannung abfällt.

Also, entweder Strombegrenzung, oder dann kurzschlussfest.

Alles theoretisch. Wenn dein Netzteil das nicht macht, stimmt irgendwas nicht. Vielleicht einen Part falsch aufgebaut, dass kann verwirrend sein, wenn man ein gespiegeltes Layout dennoch bestücken will (selbst auch schon gemacht )

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BID = 681653

PhyMaLehrer

Schriftsteller



Beiträge: 905
Wohnort: Leipzig

Wenn es sich hierbei um die Originalschaltung (die mit nur einem 2N3055) handelt - in der Community wird auf derzeit 109 Seiten darüber diskutiert, was an dieser Schaltung leistungsmäßig unzureichend ist (nur 1 2N3055, max. Betriebsspannung der verwendeten Operationsverstärker zu niedrig...), welche Bauteile man durch welche ersetzen kann und welche Fehler beim Aufbau passieren können (z. B. vertauschte Beinchen des Treibertransistors). Hier ist der Link.
Immerhin werden bei einem Kurzschluß und eingestelltem maximalen Strom von 3 A etwa 120 W "verbraten". Der 2N3055 kann zwar theoretisch 115 W ab, dies aber bei einer Gehäusetemperatur von schätzungsweise 25 °C (hab jetzt nicht extra im Datenblatt nachgesehen). Also kommt man mit einem nicht aus.
Die Experten von Electonics Labs haben den Schaltplan sicherer gemacht und er müßte so etwa zu Beginn des letzten Drittels der 109 Seiten zu finden sein...
Ich wollte dieses Netzteil auch schon eeewig lange nachbauen, da ich einen gut passenden Trafo aus einem stromfressenden Altgerät habe und jetzt wird es doch tatsächlich ernst. Der fliegende Aufbau hat jedenfalls einen (absichtlichen!) Kurzschluß bei 3 A Strombegrenzung schon gut überstanden!

BID = 681758

corvintaurus

Schreibmaschine



Beiträge: 1267
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Ich werde jetzt die zweite Platine zusammenbraten und dann mal sehen...
Ich melde mich.
Ich ,...
Ich , ....
Ich ...

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BID = 681769

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13683
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Statt des 2N3055 eignet sich der 2N3771 von den Leistungsdaten her wesentlich besser!
Gruß
Peter

BID = 681803

corvintaurus

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Nur einmal für die Lesenden unter uns,und welche die´s sehen wollen.
Das ist ne gute Idee mit dem 2N3771, anstatt dem 2N3055.
Da mir einer durchgeraucht ist, werde ich mir gleich einen neuen Satz kaufen.

2N3055---100V---15A---115W

2N3771---50V----30A---150W

Das hört sich gut an. Werde ich probieren, wenn´s soweit ist.

Danke Otiffany!

BID = 681845

FatZke

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Vielleicht liegt es daran das die Potis welche an den Offsetkompensations Anschlüssen irgendwie eingestellt sind und der interne damit falsch justierte Differenzverstärker im OPV einfach davon driftet.

Gleichzeitig wird RV1 scheinbar in der Schaltung dafür Missbraucht um das Schaltungsoffset auf Null zu trimmen was eigentlich auch nicht dafür gedacht ist.

BID = 681846

corvintaurus

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Heyyy schön dich zu lesen!!

Ich muss ehrlich sagen...das ich von deinem Post eben, nichts verstanden habe.

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BID = 681847

dl2jas

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Bei der Schreibe musste ich auch überlegen, was er mitteilen will. Da gibt es aber viel schlimmere Beiträge.

DL2JAS

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BID = 681849

corvintaurus

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Zitat :
Bei der Schreibe musste ich auch überlegen, was er mitteilen will. Da gibt es aber viel schlimmere Beiträge.

DL2JAS




Offtopic :
das gute ist aber,er weis was er da schreibt!



BID = 681850

FatZke

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Vielleicht deutlicher.
Schaut euch in der Schaltung an U2, RV1 und R10 und schaut mal im
Datenblatt vom TL081 an was die Anschlüsse machen.

Hast du an diesen Poti irgendwas verstellt/überhaupt eingestellt?


Ok, jetzt musste ich im Datenblatt von TI feststellen das dazu gar nichts steht.Also liest man beim OPA131 oder ähnliches nach was die Anschlüsse machen, nur das die bei diesen anders belegt sind.

Die angebliche Strombegrenzung scheint ja nicht zu greifen, an überhitzung soll es erstmals nicht liegen da der Kühlkörper ja ziemlich riesig ist. Wobei es auch reicht wenn die SOA vom Transistor überschritten wird ( welche ich jetzt nicht nachgeschaut habe ) und sich dann auch verabschieden.



BID = 681851

corvintaurus

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Hey,
also ich habe direkt nichts eingestellt an RV1.

Heute habe ich die zweite Platine heute gelötet, werde diese morgen testen.

Wenn diese auch läuft, werde ich einen Kurzschluss simulieren.
Eventuell war noch ein weiterer von mir nicht gesehender Umstand anwesend, der den 2N3055 himmelte.

Morgen schreibe ich dann mehr.


Offtopic :
...noch den Rest Matrix schauen, dann Bett


Gruß Alex

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FatZke

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Dann schließe beide Eingänge von U2 direkt auf Masse kurz und verdrehe
das Poti so das du 0.0000V misst, dann ist der OPV richtig abgeglichen.

Wenn zu viel Strom fließt ist die Spannung am Strommesswiderstand R7
zu groß, größer als die Eingestellte Spannung an P2 Messpunkt 13.
In Folge dessen steuert der Ausgang vom "Regler" U3 gegen Negativer
Versorgungsspannung,somit zieht U3 über D9 und R9, den Nichtinventierenden Eingang herrunter und reduziert die Sollspannung - Da die Sollspannung nun kleiner ist Reduziert U2 seine Spannung am Ausgang und die Ausgangsspannung senkt sich am bis sich am Stromregler U3 der passende Iststrom eingependelt hat.
Wenn nun aber Das Poti RV1 und der Widerstand R10 falsch eingestellt sind, könnte der Differenzverstärker in der Eingangsstufe nun "wegdriften" da dieser falsch Symmetriert ist - Man schaue sich das Datenblatt an wo diese Anschlüsse hingehen.

Ist nur ein Gedanke,muss nicht richtig sein - Ist aber vielleicht ein Versuch wert.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: FatZke am  5 Apr 2010  0:52 ]

BID = 681854

FatZke

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Doppelposting auf Wunsch von FatZke gelöscht.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am  5 Apr 2010  1:02 ]


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