Gefunden für fi auslösung siemens - Zum Elektronik Forum |
| 1 - E09, heizt nicht -- Geschirrspüler Siemens SN26M230EU | |||
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| 2 - Abschied wegen FI auslösung -- Geschirrspüler Siemens Lady Plus | |||
| Geräteart : Geschirrspüler Defekt : Abschied wegen FI auslösung Hersteller : Siemens Gerätetyp : Lady Plus S - Nummer : SN36102/03 FD - Nummer : FD 6911 054526 Kenntnis : Artverwandter Beruf Messgeräte : Multimeter, Gerätetester (VDE 0701/0702), Phasenprüfer, Duspol ______________________ Leider mußten wir Abschied von unserer treuen Lady Plus nehmen. Vermutlich ist der Heizstab defekt, da der FI auslöst. Kaufdatum war der 20.06.1990, gestorben am 24.6.2021, also 31 Jahre ist sie geworden. In all den Jahren war der Dosierer für Klarspüler verklebt, die Aufhängung der Rückstellfeder für die Anzeige und das Aqustopventil und der Türgriff defekt. Konnte ich alles selbst reparieren Da auch nun die Tür von Außen unansehlich geworden ist, wird sie entsorgt. War doch gute Qualität. (hat damals 1450,24 DM gekostet) BMS240 ... | |||
3 - Große Probleme Herdanschluß, Sicherung 16A -- Große Probleme Herdanschluß, Sicherung 16A | |||
| Den einzigen richtigen weg den du nun gehen kannst, ist einen Elektriker zu rufen, der die Anlage messtechnisch überprüft! Da führt kein weg dran vorbei. Die Kosten wird mit großer Wahrscheinlichkeit dein Vermieter tragen müssen.
Der Herdanschluss ist und war in dieser Form noch nie zulässig und statthaft! Sowohl bei der Wand- und bei der Herdseite wurde eigentlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Es muss eine neue Unterputzdose gesetzt werden, darein eine Herdanschlussdose mit ordentlicher Zugentlastung. An das Herdkabel müssen beidseitig Aderendhülsen und auch am Herd muss die Zugentlastung sichergestellt werden. Gerade mit einem kleinen Kind im Haus, dass auch noch wächst und neugieriger wird, ist nicht mit schlechter Elektroinstallation zu spaßen. Auch der Verteiler ist für einen Haushalt mit einem kleinen Kind alles andere als statthaft und sinnvoll. Auch deine Steckdosen werden mit Sicherheit keinen Kinderschutz aufweisen, wie es neue Steckdosen schon oft ab Werk haben. Ich würde den Verteiler komplett ausräumen (lassen) und einen Hauptschalter, 2 besser 3 FI-Schutzschalter und moderne LS-Schalter einbauen. Dazu neue Steckdosen mit Kinderschutz, bei Steckdosen auf "Krabbelhöhe". Für mich als Elektrofachkr... | |||
| 4 - FI Auslösung -- Geschirrspüler Siemens S9LT1S | |||
| Geräteart : Geschirrspüler Defekt : FI Auslösung Hersteller : Siemens Gerätetyp : S9LT1S S - Nummer : SE54M574EU/41 FD - Nummer : 8610 000947 Typenschild Zeile 1 : 230V//240V 50Hz Typenschild Zeile 2 : 2,3kW/2,5kW Typenschild Zeile 3 : 10/16A //13A Kenntnis : Minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz) Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo zusammen, der o.g. GS hat mitten im Programm (leider keine Ahnung bei welchen Programmschritt) den FI ausgelöst. Ich habe das Gerät zerlegt den Motor ausgebaut wieder eingebaut alles kontrolliert aber leider keinen Fehler gefunden. Wenn man jetzt den GS wieder normal in Betrieb nimmt, läuft dieser auch ganz normal (Bürsetnsymbol) aber nur solange bis auf Klarspülen (Sternsymbol) umgeschaltet wird. Genau zu diesem Zeitpunkt fällt wieder der FI Schalter. Ich habe das Gerät schon mal zerlegt und komplett gereinigt (vor einem halben Jahr) - war bis gestern dann auch alles in Ordnung und jetzt die Sache mit dem FI Schalter. Kann mir da jemand weiterhelfen? Vielen Dank schon mal im Voraus! ... | |||
| 5 - Steckdose/n von der Wand in Einbauschrank verlegen? -- Steckdose/n von der Wand in Einbauschrank verlegen? | |||
Zitat : Praktisch gibt es die Messgeräte in der heutigen Form und die Vorschriften dazu erst seit einigen Jahren. Eher ein paar Jahrzehnte... die ältesten Schutzmaßnahmenprüfgeräte die ich kenne sind aus den 60ern. Natürlich sind Funktionen dazugekommen (FI-Messung für Nennfehlerströme <100 mA, Messung der FI-Auslösezeit, Schleifenwiderstandsmessung ohne FI-Auslösung, Messung des FI-Auslösestroms,...) aber prinzipiell ist die Technik uralt. Mein Siemens B4112, das noch den aktuellen Normen genügt, gibt es schon seit über 20 Jahren soweit ich weiß. Seit wann die Verpflichtung zur Prüfung in den Normen enthalten ist weiß ich aber mangels Zugang zu alten Normen nicht. Hat zufällig jemand eine Idee, wo man kostenlos Einsicht in alte ÖVE-Normen nehmen könnte? Das würde mich EXTREM interessieren! Sicher ist, dass ich bis vor wenigen Jahren NIE ein solches Gerät auf einer Baustelle gesehen habe, und heute eigentlich auch nur sehe wenn der Kunde einen Prüfb... | |||
| 6 - Fehlerström löst FI in fremden Netz aus -- Fehlerström löst FI in fremden Netz aus | |||
| Also in der Anlage würde ich mindestens eine durchgehende Isomessung, Netzinnenwiderstand und Niederohmigkeit aller Schutzleiter messen (alternativ mit einem Schutzmaßnahmenprüfgerät das das kann Schleifenwiderstand ohne FI-Auslösung, können aber bis heute nicht viele und gebrauchte schon gar nicht, außer der Messung mit halbem Nennfehlerstrom, die laut VDE anscheinend nicht ausreicht).
Ohne zumindest Zugriff auf ein Schutzmaßnahmenprüfgerät wird das glaube ich nicht leicht. Du kannst natürlich auch wenn du fertig bist die Flachmänner mit einer Anlagenüberprüfung samt Protokoll beauftragen, dann bist du die Verantwortung los
Sicherheitsgarantie hast du dann leider trotzdem keine. Gebrauchte Schutzmaßnahmenprüfgeräte gibts in der Bucht oft für 200-300 Euro, luxuriöse Geräte mit viel Zubehör gehen auch mal bis fast 400 (für mein Siemens mit allem Pipapo inklusive SOnde und 25m Messleitung habe ich ca. so viel hingelegt). ... | |||
| 7 - L und N abgesichert -- L und N abgesichert | |||
| Die Schrack LSS rechts im Kasten entsprechen genau der Serie, welche wir in 1polig drinnen hatten je 2fach pro Stromkreis. Sind etwas "tiefer" als die aktuellen LSS (schauen ein Stückchen weiter raus). Soweit ich mich erinnern kann, sind das tatsächlich 2polige und nicht 1+n.
Ich würde die auf jeden Fall wechseln (habe ich schon vor etlichen Jahren gemacht), weil plötzlich ließen sich die nach Auslösung nicht mehr einschalten (dh. Wechsel wegen der Betriebssicherheit anzuraten). Die Siemens Dinger mit dem "W" drauf sind nicht etwa H Typen? Hatte solche einmal in einer wiener Wohnung angetroffen und sofort ausgewechselt. Dort übrigens (Gemeinde Wien "Neubau" aus ca. 1968) urspr. Installation sehr sauber, 2 Stromkreise, L jeweils mit H 10A Siemens Automat abgesichert, und für jeden Stromkreis ein N Trenner (mit Flügelschrauben, unter der Abdeckung). Natürlich kein FI). So eine Ausführung mit N Trenner habe ich sonst in AT nicht wieder angetroffen. ... | |||
| 8 - Hauptpotentialausgleich, reicht das? -- Hauptpotentialausgleich, reicht das? | |||
| Also wenn man durch Zufall günstig welche Bekommt, okay. Bei Akuten Platzproblemen oder für einen Miniverteiler: Okay. Für Sonderfälle: Auch okay. Ansonsten meiner Meinung nach nicht empfehlenswert. Die einzigen beiden Vorteile sind der etwas geringere Verdrahtungsaufwand und die Platzersparnis. dem stehen gravierende Nachteile gegenüber:
- Mangelnde Flexibilität bzgl. Aufteilung: Es ist damit nicht möglich, Gruppen zu bilden. Bedeutet: Jeder Stromkreis braucht seinen eigenen FI/LS. Das geht nicht nur ins Geld, sondern ist in vielen Fällen auch einfach unpraktisch, denn oftmals sind kleine Gruppen mit wenigen LS pro FI deutlich besser als ein FI pro Stromkreis. - Mangelnde Flexibilität bzfl. Produktangebot: Mit der konventionellen Variante kann man FI und LS von verschiedenen Herstellern, in verschiedenen Werten, ... etc. kaufen. Mit dem FI/LS ist man ein einen Hersteller gebunden und die Auswahl an FI/LS ist bisher nicht das gelbe vom EI! Meist kauft man FI und LS vom selben Hersteller, aber teilweise auch wiederum nicht, wenn es die Situation erfordert. - Teurer Austausch bei defekt eines Teils: Geht nur LS oder nur FI kaputt, ist das ganze gerät zu ersetzen. - Unklarer Fehlerfall: Viele FI/LS zeigen nach einer Auslösung nicht an, ob der LS ... | |||
| 9 - Leitungslänge, Querschnitt, Absicherung! -- Leitungslänge, Querschnitt, Absicherung! | |||
Zitat : webmatrix hat am 8 Sep 2007 18:36 geschrieben : Die nächste Frage, wie führe ich eine zentrale Kompensierung durch wenn es trotz EVG erforderlich ist ? Bei EVG's wird keine Kompensierung benötigt, da sie einen cos phi von annähernd 1 haben. Zitat : 2,5mm² habe ich mir fast gedacht, stellt auch kein Problem da. Kann ich denn die vorhanden Siemens B16A LSS in Verbindung mit dem FI und 2,5mm² nutzen ? Ja das ist ok. RCD (FI) nicht vergessen! | |||
| 10 - Hilfe beim aufteilen von Stromkreisen gesucht -- Hilfe beim aufteilen von Stromkreisen gesucht | |||
Zitat : Das 5x zum Rolladen werd ich mir wahrscheinlich sparen weil wir die Automatisierung höchstwahrscheinlich per Funk realisieren werden. Dies ist nur ein paar EUR teurer und läßt auch für später noch einige Türen offen. Das würde ich lassen, da es durch die vermehrte Benutzung dieser Technologie zu einem heillosen Frequenzsalat und dadurch bedingten Ausfällen kommen kann (ähnlich wie bei heute der 433MHz-Technik), außerdem ist das ganze nicht sonderlich sicher. Ich persönlich halte von Funk als Basissystem nichts, dazu ist das ganze zu schlecht steuerbar und zu inkonsistent! Die Anzahl der Küchenstromkreise ist schon annäherungsweise Fenta-Standard. Man könnte noch überlegen, ob eine dezentrale UV nicht effizienter wäre (Erweiterungen sind leichter durchzuführen, weniger Spannungsfall, weniger Leitungsmaterial, ... etc.). Ich würde noch separate EDV-Stromkreise vorsehen, idealerweise entweder mit NYM in geschirmter Ausführung oder dezentralen UVen ... | |||
| 11 - Gartenteichabsicherung durch FI-Schutzschalter -- Gartenteichabsicherung durch FI-Schutzschalter | |||
| Hallo zusammen,
vielen Dank für die schnellen Antworten. Ist ja ein wahnsinns Tempo, was hier an den Tag gelegt wird. Eine nachträgliche Installation direkt am Hauptsicherungskasten werde ich wohl nicht vornehmen, da hier der Aufwand den Nutzen nicht rechtfertigt, will heissen die Sicherung per hausinternem FI ist gegeben, auch wenn alles dunkel wird bei Auslösung. Mir ist es lieber, der Strom schaltet sich ab, als dass der Strom meine Lieben abschaltet. Ich hatte nur eine komfortablere Lösung gesucht, um hierbei nicht alles lahm zu legen. Der Haus-FI ist ein Gerät von Siemens 40/0,03 und es scheint so, als sei es kein selektiver FI - weit und breit kein gerahmtes S. Keine Ahnung, welche Netzform unser EVU hat (auf alle Fälle ein spannendes ), die Länge der Leitung zur Unterverteilung beträgt ca. 10m, ich verwende ein Erdkabel 5x2,5, Absicherung 16A.
Ich will hier jetzt kein Selbstmord-Thread eröffnen, aber wie kann ich testen (ohne mich selber in Gefahr zu bringen), welcher FI zuerst anspringt, bzw. ob diese Verkabelung zuerst den Hüttenkäse anspringen lässt?... |
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