Gefunden für spannungsverlauf spule zenerdiode - Zum Elektronik Forum





1 - Wiederinbetriebnahme/ Prüfung -- TV Grundig Zauberspiegel T458




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  So, ich muss die Videos natürlich noch verarbeiten, aber was schon einmal aufgefallen ist:

Wenn der TV kalt war, spielt er fast eine halbe Stunde bis das Bild verschwindet.

Hier der Schaltplanausschnitt vom Zeilentrafo und Vertikalstufe:


Dann hier die Soll-Oszillogramme:


Und hier - aus dem Video herauskopiert. Gelb ist Testpunkt 15 und Blau Testpunkt 22. Die Multimeter zeigen die Spannungen A;B;C und D von Links nach Rechts, zur erinnerung Soll:
A: 280V
B: 200V
C: 245V
D: 110V



Am Anfang ist Testpunkt 15 im Soll. Soll 50Vpp haben und hat 50,2Vpp.
Nur TP22 sieht etwas anders aus, als ob dort eine Schwingung überlagert ist. Auch sollte sie 140Vpp haben, am Anfang hat diese nur 113Vpp. Die Spannungen A bis D passen soweit.

Jedoch steigt dann die pp Spannung am Testpunkt 15 auf 64,1V, die pp Spannung am Testpunkt 22 bleibt nahezu gleich, nur die Schwingung auf der Kurve wird etwas kleiner, wie auch alle Spannungen in Folge größerem Spannungsabfall an den Widerständen. A und D fallen nahezu gleich, Bund C überproportional:



Dann sinken beide pp Spannungen ab (wie auch speziell B und C) und das Bild verschwindet:


Kurz danach habe ich den Fernseher abgeschaltet. ...
2 - Rückschwingen von der Spule im Abwärtswandler -- Rückschwingen von der Spule im Abwärtswandler
Hallo,
hier ist eine primitive Schaltung von einem Abwärtswandler:

Code : http://ontheserver.de/temp/Schaltung%20mit%20Oszilloskop-Messwerten.png
Der n-Kanal-FET öffnet nie richtig, weil ich die Eingangsspannung und das Potential "12_V" miteinander verbunden hatte. Aber darum soll es hier nicht gehen.

Auf dem blauen Potential (mit "Quelle" bezeichnet (wegen dem "source"-Anschluss)) sieht man einen Spannungsverlauf, für welchen ich eine Lösung suche. Nachd...








3 - Motor defekt -- Hilti Akkuschrauber SF 150

Zitat : Sieht der Spannungsverlauf realistisch aus?Nein, da sollte eine ziemliche Gleichspannung rauskommen.
Es sieht so aus, als wäre mindestens eine Wicklung mit falscher Polarität angeschlossen.

Auf dem Foto kann man das an der Klebestelle auf 8 Uhr sogar sehen: Dort laufen augenscheinlich zwei Spulenenden zusammen, die ihre Pole im gleichen Windungssinn umschlingen.
Bei gleichen Windungssinn darf das nicht sein. Immer Anfang der einen Spule ans Ende der anderen; nie Ende an Ende. ...
4 - Induktionsherdivität, magnetischer fluss,Ferrit -- Induktionsherdivität, magnetischer fluss,Ferrit
Ja, dann legt los:

Du schaltest einen (genau bekannten) Widerstand und Spule in Reihe und misst die Spannung über dem Widerstand, sie ist proportional zum Spulenstrom.

Die Schaltung versorgst du mit einem Rechtecksignal. Bei jeder Schaltflanke wird sich der Strom exponentiell aufbauen, was zu einem exponentiellen Spannungsverlauf über dem Widerstand führt.

Sind 63,2% der Maximalspannung über R erreicht, ist gerade t=τ und da τ=L/R ist, kann man L aus dieser Zeit berechnen .

L = τ·R


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 30 Nov 2012 23:04 ]...
5 - Idealer Kondensator und Ideale Spule -- Idealer Kondensator und Ideale Spule
Guten Tag,

nach ausführlicher Suche habe ich allerdings nichts in diesem Forum zu meinem Thema gefunden. Es ist rein theoretischer Natur und vllt. Kann mir ja jemand bei meiner Frage helfen.

ich habe ein Elektrik-Praktikum gemacht, zu dem ich einen Bericht abgeben muss. Dieser war allerdings noch mit Fehlern behaftet. Nach der Korrektur sind immernoch Fehler in dem Bericht. Vllt. kann mir jemand von euch bei offenen Fragen noch helfen.

Zur 2ten Frage habe ich einen Ausschnitt aus meinem Bericht beigefügt. Also alles Copyright von mir selber.

Es ging um Schaltvorgänge. Man hat nur ideale Bauteile (Gleichspannungsquelle, Schalter, Spule bzw. Kondensator). Man öffnet einen Schalter an dem NUR ein Kondensator oder eine Spule in Reihe angeschlossen sind (Komplett ohne wirkwiderstände).

Der erste Fehler war, dass ich nicht beschrieben habe, woher das Minuszeichen im Induktionsgesetz kommt.

Also bei den Gleichungen:


U_ind=-dФ/dt
und
U_ind=-N∙dФ/dT

Diesen Fehler hatte ich korrigiert, doch er bemängelte an meiner Korrektur den Satz mit dem Energieerhaltungssatz, den ich in entsprechender Fachliteratur gefunden hatte:

Ich hatte im letzten Abschnitt geschrieben:

Zitat:...
6 - Spezieller 3~ Generator => Gleichrichtung: Addition möglich? -- Spezieller 3~ Generator => Gleichrichtung: Addition möglich?
Ich glaube da hat jemand von der Frage noch weniger verstanden als ich

Zitat : Warum solltest du die Spulen per Stern oder Dreieck verschalten? Du schreibst es sei ein Generator und da wir quasi keine anderen Generatoren verwenden außer Wasser, Dampf und Luft
Es ging sich nicht um Spulen auf der Motor-Seite, wie ich es bei dir verstehen würde. Davon ist gar nicht geredet worden. Die Generator-Seite zur Stromerzeugung hat ja auch Spulen. Und die sind bei handelsüblichen Moppel im Stern verschaltet. Was fraham damit vorhat, ist mir aber auch noch nicht ganz klar.
Wenn möglichst viel Gleichstrom gebraucht wird sollte man drei Brückengleichrichter je über eine Spule einsetzen, die Ausgänge dann zusammen klemmen (Dioden sind ja im Gleich-riecht-er verbaut und daher nicht nötig). Um die Gleichspannung dann noch ganz schön zu glätten noch relativ kleine Elkos rein und gut ist. Der dann mögliche Strom entspricht etwa dem Sp...
7 - Kann man Gleichspannung tranformieren? -- Kann man Gleichspannung tranformieren?

Zitat : NEIN, im Schaltnetzteil hast du keine pulsierende Gleichspannung welche transformiert wird...So! Was denn dann? Schau Dir doch einmal sie ein Netzetil in einem Fernseher oder SAT-Receiver an!
In der Grundschaltung findest Du da einen Gleichrichter und einen Kondensator, beide bringen die Netzspannung auf gut 300V Gleichspanung. Von da ausgehend ist die Primärspule in Serie nur mit einem Transistor angeschlossen, der diese taktweise ein- und ausschaltet!
Was ist das dann, was an auf die Spule geschalten wird?

Der Spannungsverlauf, auf der Primär- wir auch auf der Sekundärseite, ist eine andere Geschichte. Natürlich jagt es da die Spannungen, folgend dem Induktionsgesetz, einmal in die positive und einmal in die negative Seite.

Wie Lötfix schon sagt, man muß nur darauf achten, daß der Kern die Ladung wieder an den Mann bringt. (Zündspule ist übringens das klassischste Beispiel aller Zeiten!!)
...
8 - verpolschutz (Tiefpass rechnung) -- verpolschutz (Tiefpass rechnung)
Ok. fangen wir an:
Meine Frage war wieviel Leistung darf der Tiefpass verbraten, wenn die Störung nicht vorhanden ist?

1. Annahme: Die Induktivität der Spule ist SEHR groß, so dass sich der Strom während der 50 µs nicht ändert.

2. Annahme: Der Spannungsabfall über dem Tiefpass ist 0.1V (deckt sich mit der Leistungsfrage).

3. Annahme: während des Störimpulses darf die Spannung um weitere 0.1V fallen.

4. Annahme: Der Kondensator im Tiefpass lädt sich während der fast 5s zwischen den Störimpulsen vollständig auf.

Als 1. berechnen wir den Widerstand im Längspfad:

R=45mOhm (Kann also auch die Zuleitung oder auch der Innenwiderstand der Quelle sein)
Daran wird die Leistung von 220mW verheitzt.

Der Kondensator im Querpfad wird während der Störung in 2 Richtungen entladen, einmal in die Störquelle, zum anderen in die Schaltung.

Der Kondensator ist auf 12,9V aufgeladen

Der Spannungsverlauf ist folgender:

Spannungsverlauf am Kondensator

Einschub

Laden Entladen mit Spannungsquelle und Widerstand
U(t)=U_0+U_Spannungsquelle*e^-(t/tau) Tau=R*C

Laden entladen mit Konstantstrom
U(t)=C*I*t

Einschub Ende

U(t)=U_0-U_stör-U_schaltung

U(t)...
9 - Grundlegendes zur Induktion -- Grundlegendes zur Induktion

Zitat : wenn an einer spule eine wechselspg. mit sinusförmigem verlauf anliegt, wird eine selbstinduktionsspg mit kosinusförmigem verlauf
Nein !
Bei einem sinusförmigen Spannungsverlauf hast du einen Cosinusförmigen Stromverlauf.
...
10 - Hilfe Fachrechnen -- Hilfe Fachrechnen

Zitat :
andrea hat am 21 Okt 2003 09:55 geschrieben :


So noch mal da...
Eine Spule an DC in Reihe mit R wird doch der Strom über die eulersche Zahl berechnet, oder? Kann es sein, das man bei 63% Aufladezeit das selbe Ergebnis rausbekommt wie bei 100%
Angabe ist 60V 10R 30mH
Mein Ergebnis ist I = 6A
Danke für eure Hilfe, Andrea



Nein natürlich nicht.
Der von Dir berechnete Wert entspricht dem Endwert, der sich in etwa 1 Million Jahren noch nicht ganz eingestellt, aber sich schon ganz schön nah rangeschlichen hat.

Der Stromverlauf über die Zeit entspricht exakt dem Spannungsverlauf beim Aufladen eines Kondensators.

63% des Endwertes von 6A werden demnach nach der Zeitkonstante R*L = 300ms erreicht.

Ich nehme an, daß dies der Aufgabenstellung entspricht, denn eine Zeit 100% und 63% davon macht, wie ich oben andeutete, keinen Sinn.


Die Euler'sche Zahl e

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Spannungsverlauf Spule Zenerdiode eine Antwort
Im transitornet gefunden: Spannungsverlauf Spule Zenerdiode


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