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1 - Typischer sekundärer Kurzschlussstrom von Kleinspannungstrafos -- Typischer sekundärer Kurzschlussstrom von Kleinspannungstrafos




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Zitat : Der Primärwiderstand ist also ganz simpel der mit dem Multimeter gemessene Widerstand? Der Gleichstromwiderstand der Primärwicklung: Ja. *)
Manchmal ist Präzision im Ausdruck hilfreich.

Um den (hohen) für den Leerlaufstrom verantwortlichen Scheinwiderstand (Impedanz) zu ermitteln kann man einfach Primärspannung und Leerlaufstrom messen und durcheinander dividieren.
Dieser Wert ist nur etwas größer als der durch die Induktivität der Primärwicklung hervorgerufene Blindwiderstand, weil sich der (niedrige) Gleichstromwiderstand R und der (hohe) Blindwiderstand X geometrisch zum Scheinwiderstand Z addieren.
Näherungsweise bekommt man also durch Division des leicht zu messenden Scheinwiderstands durch 314 (bei 50Hz) die Induktivität der Primärwicklung in Henry.

Man kann das Modell, das bis hier nur aus der Reihenschaltung des Kupferdrahtes (R) und einer idealen Induktivität (ωL) besteht, noch verfeinern, indem man die Eisenverluste ber...
2 - Kontakte vom Schalter brennen zusammen -- Kontakte vom Schalter brennen zusammen
Neben der tatsächlich marginalen finanziellen oder "ethisch-ideologischen" Ersparnis gibt es aber noch andere Gründe für die sichere Netztrennung nicht benutzter Geräte, nämlich der Brandschutz... Ob durch Alterung der Bauteile oder Baustoffe oder durch atmosphärische oder sonstige Überspannungswellen bedingt, nur ein allpolig und mit ordentlichem Überschlagsweg im Schalter (also nix mit Mikroschalter oder elektonischen Mitteln) vom Netz getrenntes Gerät steckt mir elektrisch meine Bude des Nachts nicht tückischerweise an, (die Probleme des Naheinschlags und induzierter Spannungen des isolierten Gerätes mal außen vor, wenn es so nah ist, würde ich vom Knall ja auch geweckt werden).
Den Überschlagsweg im Schalter kann man abschätzen - er kann auf keinen Fall größer sein als die Schalter-Abmessungen. Der rausgezogene Stecker hat in jedem Fall den größeren Abstand...
Der finanzielle Vorteil eines einzigen durch Überspannung nicht zerstörten Gerätes ist mir den Griff zum Stecker wert.
Henry ...








3 - Induktionsherdivität einer Drossel -- Induktionsherdivität einer Drossel

Zitat : Ist dieser Wert realistisch für einen Klotz dieser Ausmaße?Kann sein, kann nicht sein.
Entscheidend für die Induktivität ist die Windungszahl und ich kenne Drosseln dieses Kalibers für höhere Spannung, die etliche Henry haben.
Bei 135mH tippe ich auf Gleichspannungen im 10V Bereich.

Sinnvoller dürfte es sein die Strombelastbarkeit festzustellen, die du in erster Linie aus thermischen Überlegungen aus dem Gleichstromwiderstand bzw. der Drahtstärke bekommst.
Weitere Wärme in der Größenordnung von 3W/kg werden im Betrieb von Hysterese und Wirbelströmen im Eisenkern erzeugt.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin mit einer robusten Wechselspannungsquelle den Strom für die magnetische Sättigung zu bestimmen. ...
4 - Folienkondensator WIMA -- Folienkondensator WIMA
Ein Wert von 3,5% ist nur nicht leicht zu finden.

Wenn die Paralleschaltung in diesem Fall die bessere Variante ist, verwend ich natürlich diese.

Von der Fertigung funktioniert die Polarität bei Bild 3 sicher. Mich beschäftigt vor allem ob ich dort die Polarität richtig erkannt habe. Denn so ganz einheitlich erscheint mir der Elkoanschluss rechts nicht. Normalerweise ist ein leeres und ein gefülltes Rechteck zu sehen oder eben zwei leere.

Bei 1 war ich der Meinung es ist was ganz anderes und hat mit Kondensatoren nichts mehr zu tun. Nirgendwo sonst auf dem Chassis ist das kleine Ding zu finden. Es steht ED drauf und hat auch noch ne grüne Farbe. Da fragt man sich doch was ist denn das für ein Giftpilz.

1,5 und 6 ist also nichts besonderes.

Vielen Dank!




Gurß Henry ...
5 - Zur bevorstehenden Bilderberger-Konferenz (Warum genießt dieses angeblich private Treffen Schutz?) -- Zur bevorstehenden Bilderberger-Konferenz (Warum genießt dieses angeblich private Treffen Schutz?)
Jo, lol, voll geil, Alda!

Mal eine andere Sichtweise auf die "Roten Khmer", die natürlich auch durch
größere Weltmächte unterstützt wurden:

Zitat : Mai 1975, Das Ende des Vietnamkriegs

Nachdem die Nordvietnamesen im Dezember 1974 ihre Offensive gegen Südvietnam begonnen haben, fällt Saigon am 1 .5.75, womit der in Vietnam als amerikanischer Krieg bezeichnete Massenmord endgültig beendet ist.
Präsident Nguyen Van Thieu plante noch, den staatlichen Goldschatz im Wert von $220 Mio. auf ein Konto in der Schweiz bringen zu lassen, aber ein Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft gab die von CIA-Wanzen abgehörte Planung an die Presse weiter. Der Vietcong kommt auch in den Besitz vo...
6 - LC-Meter / Messmethoden -- LC-Meter / Messmethoden
Ich hätte gern ein LC-Meter. Und wie die meisten Leute, die hier Fragen stellen, will ich nichts dafür ausgeben, außer den Dingen, die ich hier so rumliegen habe ;-).

Die Kapazitäts-Funktion ist kein Problem. Mein favorisierte Methode ist hier einfach, den Kondensator über einen Widerstand zu laden, dabei mit einem µC mitzuzählen und bei erreichen einer bestimmten Spannung am Kondensator den Zählwert auszulesen. Definiert man die Schwelle relativ zu U_0, ist die Methode betriebsspannungs-unabhängig und die Zeit ist direkt proportional zu C (der Logarithmus in der umgeformten Formel der Ladespannung eines Kondensators lässt sich durch die vorgegebene Schwellspannung schon extern berechnen und der µc hat nichts damit zu tun). Einziges genau zu bestimmendes Bauteil ist der Ladewiderstand. Der Wert ist einerseits leicht zu messen und andererseits auch schon von vornherein leicht verfügbar. Für andere Bereiche kann man einfach einen anderen Widerstand verwenden. (der µC hat an mehreren Pins mehrere Widerstände und probiert vom höchsten kommend einfach durch, bis der gewünschte Ladezustand innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls erreich wurde). Mit dem Analog-Comparator eines AVRs braucht man theoretisch sonst nur Widestände und die Schaltung ist fertig (ein externer Oszill...
7 - Generelle Fragen zu Induktivitäten und Tiefpässen! -- Generelle Fragen zu Induktivitäten und Tiefpässen!
Hallo Forum,
Nun brauche ich selbst einmal Hilfe, weil ich kein Mega-Experte im Bezug auf Induktivitäten und Frequenzweichenschaltungen bin. Der Hintergrund ist hier mal wieder Überspannungsschutztechnik, es geht darum, wie ich mit Induktivitäten die Eigenkapazität von Bauteile wie Dioden und Varistoren kompensieren kann. Wobei - wie, das weiß ich eigentlich, aber ich habe noch Probleme mit der Berechnung und einige kleine Verständnisprobleme:

- Welche Funktion haben die Widerstände bei der einfachen Tiefpassschaltung (R-C-Schaltung, R in Reihe zum Verbraucher und C, C parallel zum Verbraucher)?

- Wird de rInduktive Widerstand mit steigender Frequenz kleiner oder größer?

- Wie kann man die Grenzfrequenz für eine bestimmte Induktivität berechnen - oder andersherum: Wie kann ich den Wert in Henry berechnen, die eine Induktivität haben muss, die z.B. Frequenzen ab 5/10/20MHz blocken soll?

- Wenn ich zwei genau gleich aufgebaute Tiefpassschaltungen hintereinanderschalte, wird dann der bestimmte Frequenzbereich weiter abgeschwächt oder ändert sich nichts?

- Was passiert, wenn in der Tiefpasschaltung nicht nur ein Widerstand im hinführenden Leiter-, sondern auch nochmal der gleiche Widerstand im wegführenden Leiter ist?

MfG; Fen...
8 - Generator selbstgebaut - Problem mit Selbstinduktion der Spulen -- Generator selbstgebaut - Problem mit Selbstinduktion der Spulen
Hallo zusammen!

Ich habe aus purem Bastelwahn einen Generator komplett selbstgebaut. Es ist ein mit Permanentmagneten erregter
1 Phasen Wechselstromgenerator.Bei 498 U/min wird eine sinusförmige Wechselspannung mit einer Frequenz von 83 Hz erzeugt (mit Oszilloskop gemessen). Die Leistungsaufnahme der angeschlossenen Verbraucher beträgt 78 W
( 2 Verbraucher, jeder mit 92.7 Volt bei 420 mA).

Nun zum Problem:
Meine Induktionsspulen haben eine sehr große Selbstinduktion, was einen hohen Widerstand bedeutet und so die Leistung reduziert.
Die Induktivität der Spulen ist 1,4 Henry (aufgrund der hohen Windungszahl von über 1000 wicklungen pro Spule und einer gesammt Leiterlänge von 461 m pro Spule).

Wenn ich das richtig verstehe, dann bewirkt ja meine hohe Selbstinduktion, daß der Strom der Spannung um 90 Grad nacheilt und nach dem Ohmschen gesetz I = U:X den Wert des Stroms bestimmt ( hier also stark reduziert).

Meine Frage an Euch:
Kann ich nun den durch die Selbstinduktion verursachten hohen Wiederstand ( ca. 220 Ohm) durch eine Reihenschaltung mit einem Wechselstromkondensator reduzieren? Falls ja, wie kann ich die Kapazität des nötigen Kondensators berechnen?
Gibt es noch andere Methoden um den durch die Selbstinduktion ...
9 - Henry-Messgerät für Spulen -- Henry-Messgerät für Spulen
Mahlzeit
Ich wollt mal nachfragen, ob es möglich ist, ein Messgerät zu bauen, das den Henry Wert von Spulen bestimmen kann.
Hab sowas noch nie zum kaufen gesehen. Warum?

MFG
FatalError...
10 - H -- H
H: -> Henry


Halbleiter: Chemische Elemente, die aufgrund ihrer Leiffähigkeit eine Mittelstellung zwischen Leiter und Isolator einnehmen. Bei tiefen Temperaturen sind Halbleiter Isolatoren. In diesem Zustand sind keine für die elektrische Leitfähigkeit notwendige Ladungsträger vorhanden. Erst durch Energiezufuhr (Licht oder Temperaturerhöhung) werden Ladungsträgerpaare (Elektronen und Löcher) erzeugt. Der Halbleiter beginnt dann zu leiten, wobei, im Gegensatz zu Metallen, mit zunehmender Temperatur der elektrische Widerstand abnimmt. Technisch wichtigster Halbleiter ist das -> Silizium. Weitere wichtige halbleitende Materialien sind Germanium und die sog. III-V-Halbleiter (Verbindungen von Elementen der dritten und fünften Gruppe des Periodensystems) wie z. B. GaAs, InSb.


Hall-Effekt: Legt man senkrecht zu einem stromführenden Leiter (auch Halbleiter) ein Magnetfeld B an, so werden die Ladungsträger abgelenkt. Dadurch entsteht, senkrecht zum Magnetfeld und senkrecht zu der Stromrichtung, eine Potentialdifferenz, die sog. Hallspannung UH. Einen großen Halleffekt zeigen die Halbleitermaterialien Indiumanti...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Henry Wert Tonabnehmer eine Antwort
Im transitornet gefunden: Henry Wert Tonabnehmer


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