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1 - Trafo Sekundärspannung -- Trafo Sekundärspannung




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Zitat : Unser Schwerpunkt liegt nicht auf dem Schaltungsdesign, sondern beim selber herstellen von den Bauteilen.Ohne Design, wie soll das gehen?


Zitat : Schwierigkeiten machen uns zurzeit der Ausgangsübertrager und der Netztrafo.Wen wunderts.
Fang mit einer verfügbaren Endröhre an! Nicht gerade eine Antiquität wie die EL12, sondern vielleicht eine EL84. ECL86 war eine schöne Röhre für derartige Verstärker, aber ist heute nur noch zu Apothekenpreisen zu bekommen.
EL95 ist vielleicht auch noch verfügbar, weil nicht besonders interessant, und wurde bevorzugt für kleinere Leistungen, wie Küchenradios verwendet.
Sehr preiswert sind russische Röhren, ...
2 - Spule und Kondesatoren -- Spule und Kondesatoren
Hallo ihr Lieben,

zur zeit befasse ich mich mit Spulen, und steige bei zwei sachen nicht durch. Für euch Profis sicher kein Problem denke ich.



1. Ich verstehe nicht wie folgender satz so zu verstehen ist, so dass man sich dies Bildlich vorstellen kann.


"Dieser Magnet rotiere in einer Spule, deren Windungen in guter Näherungen alle an einem Ort angesetzt werden, also nicht nebeneinander."


Den ersten Teil des satzes versteh ich so, das die Windungen der Spule in der nähe des Magneten sind. Aber wie ist das mit "alle an einem Ort angesetzt werden, also nicht nebeinander" gemeint?




2. In der Berechnung habe ich eine Spule mit folgenden Werten:

1600 Windungszahl
9cm Spulenkörper-Durchmesser
1cm Spulenkörperlänge
1mm Dicke des Spulendrahts

Wie ergibt sich nun die Dicke der Spule?

Vielleicht ergibt sich diese durch die Windungszahl?

Ich dachte mir das so: Windungszahl \ Spulenkörperlänge * Dicke des Spulendrahts = Dicke der Spule

Was in d...








3 - Speichertransformator -- Speichertransformator
Danke für deine Antwort, das mit dem Luftspalt habe ich auch schon gehört. Kann man das gut selber machen, also so ein Ding wickeln? Ist das nicht sehr kompliziert wegen der richtigen Windungszahl und der Luftspaltbreite? Ob man so genaue Werte mit einem Stück Pappe erreichen kann? Bisher konnte ich auch leidern och keine Formeln zur Berechnung eines Speichertransformators finden, werde mal unter dem Beriff Übertrager mein Glück versuchen. Falls jemand eine gute Seite kennt oder auch einen Simulator/Berechner wäre das natürlich sehr hilfreich ...
4 - Empfänger für Sennheiser HDE 1030 (37,16 / 37,82MHz) -- Empfänger für Sennheiser HDE 1030 (37,16 / 37,82MHz)
Der TDA7000 lässt FM und NBFM Empfaang bis hinunter zu 1,5MHz zu.
Aus http://www.amerc.ac.uk/documents.php?action=get&id=38 lässt sich abschätzen, welche Bauteile in welche Richtung weiter zu verändern sind um den gewünschten Frequenzbereich zu erreichen.
Genaues findet man experimentell heraus, da zu viele unwegbarkeiten im Aufbau eine genaue Berechnung der nötigen Windungszahl akademisch machen.

Und http://zfeedsphere.info/pdf-2/e044018.pdf zeigt einen Schaltungsentwurf mit nötigen Änderungen für den Schmalband-Empfang.
Mit der Information aus beiden Dokumenten sollte sich ein Prototyp entwickeln lassen.
Fertige Bausätze ätzen eine oder beide Spulen gern auf die Platine. Da müssten dann entsprechende Änderungen vorgenommen werden.
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5 - Induktionsherdivität berechnen -- Induktionsherdivität berechnen
Hi,
ich versuche gerade, eine Beispielaufgabe zur Berechnung der Induktivität einer Spule im Internet zu finden. Formel findet man ja sehr viele nur Beispiele wo konkrete zahlen benutzt werden leider nicht.
Ich habe diese Formel nun L = m0 * mr * N2 * A / l
1. Windungszahl N
2. Spulenlänge l
3. Spulenquerschnitt A
4. Material des Spulenkerns mr
5. magnetische Feldkonstante oder Permeabilitätskonstante m 0 ( = 1,256 * 10-6 H/m)

So nun weiß ich nicht welche zahlen bzw. wieviele Windungen den so die Regel sind etc... eingesetzt werden muss.
Kann mir evt jemand eine Beispielrechnung anfertigen? würde mich echt sehr freuhen.


Gruß

Chris

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6 - Unbekannter EC Kern aus SNT -- Unbekannter EC Kern aus SNT

Zitat : Nicht ganz klar ist mir der Unterschied zwischen magnetischer und geometrischer Länge. Ich habe mich da etwas stark verkürzt und ungenau ausgedrückt.
Gemeint ist eigentlich der magnetische Widerstand, der genau wie der elektrische proportional zur Länge und umgekehrt proportional zur Fläche und dem Leitwert bzw. der Permeabilität des Materials ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Reluktanz

Ein eingebauter Luftspalt, man spricht nicht bei Ferriten, aber bei Pulvereisenkernen davon, ist bei einem EC-Kern nicht wahrscheinlich, weil dann durch das geringe µ Feldlinien den Kern verlassen, und dadurch das unerwünschte hochfrequente Streufeld des Übertragers stark ansteigt.
Deshalb werden Pulvereisenkerne auch fast nur als Ringkerne gefertigt, weil bei diesen das Streufeld im Idealfall 0 ist.

Anderseits spricht der geringe µ-...
7 - HF-Kern? -- HF-Kern?
Hallo Twister,

genauso, wie es dort steht . Die festeste Kopplung erreichst Du, wenn die Durchflutung beider Spulen gleich ist, also konzentrisch ineinander wickeln. Aufpassen, dass sich die einzelnen Windungen nicht berühren . Für die Drossel kannst Du gleichermaßen vorgehen. Nur habe ich zur Berechnung von Windungszahl, Durchmesser, Länge usw. keine Formel mehr parat. Ist schon fast 40 Jahre her. Aber denke bei Deinen Basteleien auch an das Telekommunikationsgesetz, denn nur authorisierte Personen dürfen mit HF auch experimentieren . Dazu gehören u.a. die Funkamateure. Ließ Dir dazu das TKG im folgenden Thread mal durch:

https://forum.electronicwerkstatt.d......html

Sonst steht vielleicht der Staatsanwalt bald vor Deiner Türe! Und das wollen wir doch alle nicht, oder?!

Bis dahin, Grüße aus Schwaben

Hans.


...
8 - Filterspulen -- Filterspulen
Hallo,

also um die Windungszahlen auszurechnen, must du den
Induktivitätsfaktor Al des Ferritkernes von deinem Filterspulenbausatz kennen. Der müsste im Datenblatt stehen oder frag doch mal den Händler wo du den Bausatz gekauft hast.
Dann musst du natürlich die Induktivität kennen die deine Spule haben soll.

Hier ein paar Formeln zur Berechnung:

L=N²*Al ; N=Wurzel aus(L/Al) ; Al=L/N²

Hier die Bedeutung der Formelzeichen:
L: das ist die Induktivität
N: die Windungszahl der Spule
Al: der Induktivitätsfaktor deines Ferritkerns

Achte aber beim ausrechnen unbedingt darauf, dass der Al-wert und die Induktivität gleich sind: also wenn der AL-wert in µH gemessen wird muss L auch in µH stehen und nicht in nH oder so!


Zu deiner Frage mit der Drahtdicke kann ich nur so viel sagen, dass der Draht natürlich immer so dick wie möglich sein sollte um den ohmschen Widerstand klein zu halten.
Letzendlich musst du die Drahdicke selbst entscheiden, also kommt drauf an wie viel Platz du für die wicklung hast.
Auf die Induktivität hat die Drahtdicke aber keinen Einfluss.

Mach doch einfach mal so ein Ding auf und schau nach wie es aufgebaut ist.

Ich hoffe, dass ich dir hiermit ein wenig helfen kon...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Berechnung Windungszahl Induktionsspule eine Antwort
Im transitornet gefunden: Berechnung Windungszahl Induktionsspule


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