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| 1 - Kurzschlussschutz zum 2. -- Kurzschlussschutz zum 2. | |||
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| 2 - Neugierig -- Neugierig | |||
| Vielen lieben Dank für die Erklärung und Ausführung.
Daraus folgere ich, dass bei einer geg.Absicherung die Kabellänge (unter Betrachtung des Querschnitts und Typs) ein bestimmtes Mass nicht überschreiten darf. Sind diese Werte zutreffend: 2,3 Ohm pro 100m für NYM 1,5 und 1,4 Ohm pro 100m für NYM 2,5? Im zweiten Beispiel ging es nicht um den Kurzschlussstrom. Wie auch immer, ist meine "Berechnung", dass 50 Watt 1058 Ohm entsprechen zutreffend? Ich hab hier nun vier DIN A4 Seiten mit Formeln. Ist es zutreffend: In Reihe Schalten: Widerstand steigt => Strom sinkt Parallel Schalten: Widerstand sinkt => Strom steigt Gruss ... | |||
3 - Leistungsfall & H Sicherung zum xten mal. -- Leistungsfall & H Sicherung zum xten mal. | |||
| OK, es geht keiner mehr drauf ein; also ist mein Test ansatzweise richtig gewesen?
Die "Berechnung" des Leistungsfalls auch in etwa? Auf einer schweizer Seite habe ich das hier gelesen: Die Schutzmassnahmen sind erfüllt, wenn beim Auftreten eines Fehlers zwischen einem Polleiter und einem Schutzleiter oder einem damit verbunden Körper der Stromkreis innerhalb von 0,4 s unterbrochen wird. Wird nun jedoch eine Fehlerstromschutzeinrichtung montiert, reicht es bereits aus, wenn der Fehlerstrom grösser ist als der Nennauslösestrom der Fehlerstromschutzeinrichtung. In Ihrem Fall löst die Schutzeinrichtung bereits mit 30 mA Fehlerstrom aus! Die Auslösezeit von 0,4 s, welche bei Steckdosenstromkreisen zwingend eingehalten werden muss, wird sogar mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung (20–40 ms) wesentlich unterboten. Somit hängt die Abschaltzeit im Fehlerfall nicht mit dem Kurzschlussstrom zusammen. Aus diesem Grund muss der Kurzschlussstrom nach einer Fehlerstromschutzeinrichtung für den Nachweis der automatischen Abschaltung nicht gemessen werden.Meinungen dazu? @... | |||
| 4 - Dimensionierung von Brücken in Hauptverteiler -- Dimensionierung von Brücken in Hauptverteiler | |||
Offtopic : Zitat : ego hat am 6 Okt 2010 22:05 geschrieben : Shark, ist bei dir heute Murmeltiertag? Ich muss ehrlich sagen, dass mir das erst jetzt auffallen ist, da gerstern irgendwie das Internet bei mir zickte. Es blieb hängen und ging dann garnicht mehr. Ich war der Meinung, dass es garnicht funktioniert hat. @Moderator: Bitte 2 der 3 gleichen Postings löschen, Danke! Zur Berechung: Leider habe ich eine richtig Berechnung auch noch nicht gemacht. Aber ich weiß in etwa wie es geht. Also sagen wir mal du hast einen Kurzschlussstrom von 1000A, der 5s lang fließ bis die Sicherung abschaltet. [/]fedon[/]mixonR_16mm^2_0,5m = Roh*l/A =0,01785Ohm*mm^2/m*0,5m/16mm^2 = 0,0... | |||
| 5 - Kurzschlussschutz -- Kurzschlussschutz | |||
| Hi, also :
Es gilt die Ungleichung I²t < k²S² I²t ist die Durchlassenergie der Sicherung, k²S² die Energie die die Leitung aufnehmen kann. k ist dabei ein Materialkoeffizient, der von einigen Faktoren abhängt, wie zB. Material der Isolation, Anfangs und Endtemperatur. Dafür gibts Tabellen. Dort ist dann die Anfangstemperatur vor dem Kurzschluss und die maximale Temperatur bei Kurzschluss berücksichtigt. Dann wählt man aus der Tabelle den Wert den man benötigt. Bei PVC Kabeln und einer Temperatur vor Kurzschlussbeginn von 70°C und einer max. Kurzschlussdauer von 5 s und damit die max Kurzschlusstemperatur von 160°C ist der Faktor 115 A √s / mm² Bei einer 1,5 mm² Leitung ergibt sich so ein Wert von ca. 29000 A²s bei deiner 6 mm² Leitung ein Wert von 476100 A²s. Diese Werte gelten nur bis 5 s Kurzschlussdauer, weil man bis dahin davon ausgeht, dass sich nur das Kupfer erhitzt und keine Wärme an die Isolierung abgegeben wird. Für längere Kurzschlussdauern ist dann eine Schädigung der Leitung nichtmehr auszuschliessen. Wie auch immer, man kann nun aus den 476100 A²s bei jedem Kurzschlussstrom die maximale Ausschaltzeit ausrechnen. zB. Bei 1000 A beträgt die max. Auschaltzeit 476100 A²s / (1000 A)² = 0,47... | |||
| 6 - Rechnen mit Messungenauigkeit -- Rechnen mit Messungenauigkeit | |||
| Hi, von der theorie ist es mir soweit klar, dass prinzipiell einmal die "Leerlaufspannung" gemessen wird, dann die Spannung bei Belastung mit einem Widerstand.
Die Differenz zwischen "unbelastet" und "belastet" ist die Spannung die am "Innenwiderstand" abfällt. Hat man nun den Strom durch den Lastwiderstand, lässt sich natürlich aus der Spannungsdifferenz und dem Strom der "Innenwiderstand" berechnen. Ist dieser bekannt, kann man natürlich auch den möglichen Kurzschlussstrom berechnen. Ich hatte überlegt: Wie wird die "Differenz" zwischen Leerlauf und Belastung am genauesten gemessen. Misst man zuerst die Leerlaufspannung zB 235,0 V Dann bei Belastung 230,0 V bei 5 A Laststrom. Wenn das Messgerät nun bei der Spannungsmessung eine Messungenauigkeit von 1% hat, dann ist der Vertrauenbereich für die Leerlaufspannung 232,6 V bis 237,4 V Bei der Belastungsmessung 227,7 V bis 232,3 V. Berechnet man nun die Differenz aus diesen beiden Werten dann liegt diese zwischen 0,3V und 9,7 V Bei der Berechnung von Ri mit Differenzspannung / 5 A ergibt sich ein Ri von 0,06 Ohm bis 1,94 Ohm. Das würde kein Zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Dein Ansatz ... | |||
| 7 - Schutzmaßnahmenprüfung -- Schutzmaßnahmenprüfung | |||
| Das ist klar.
Hab mich vllt falsch ausgedrückt. ego meinte, dass die Betrachtung der Leitungslänge durch Einsatz von FIs nichtmehr so relevant wäre. Ich wollte andeuten: Bei einem K Automat kann der 10-fache Nennstrom fliessen OHNE dass der magnetische Auslöser auslöst. Der thermische Auslöser lässt im blödesten Fall den 10-fachen Nennstrom je nach Hersteller 2-5 Sekunden anstehen. Bei angeschlossener 1,5mm² Leitung liegt bei 160A die zulässige Kurzschlussdauer und damit zulässige Ausschaltzeit (Berechnung mit Formel aus VDE 0100 Teil 430) mit der Bemessungs-Kurzzeitstromdichte 115 A/mm² bei 1,1 s . Wenn man von unbelastetem Leiter vor dem Kurzschluss ausgeht (30°) beträgt der Wert für die Bemessungs-Kurzzeitstromdichte 143 A/mm², die zulässige Ausschaltzeit errechnet sich dann zu 1,3 s. Mit dem K Automaten ist eine Beschädigung der Leitung also nicht ausgeschlossen wenn die Leitung zu lang und der dadurch mögliche Kurzschlusstrom zu gering ist, um den Magnetauslöser auszulösen. Somit hätte ich gesagt, man muss dafür sorgen, dass der Kurzschlussstrom hoch genug wird um den Automaten in Schnellzeit auszulösen. (Also 15x In) Ansonsten hätte ich ein schlechtes Gewissen. Lieg ich da falsch mit dem Gedankengan... | |||
| 8 - Leitungsdimensionierung bei Dahlanderschaltung -- Leitungsdimensionierung bei Dahlanderschaltung | |||
| Den Schutz im Fehlerfall (ÜBERLASTUNG ODER KURZSCHLUSS)übernimmt die vorgeschaltete Sicherung bzw bei eigensicheren Motorschutzschalter dieser.
Gruß Bernd Edit: Für die Berechnung ist einzig und allein das Leitermaterial, die Länge,der Querschnitt und der Kurzschlussstrom der fließen können muss notwendig. [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 30 Jan 2010 19:01 ]... | |||
| 9 - Berechnug bitte überprüfen -- Berechnug bitte überprüfen | |||
| Es gibt da leider noch etwas mehr zu beachten ausser den Spannungsabfall.
Rechne mal den Kurzschlussstrom aus wenn du den nach deiner Berechnung erforderlichen Querschnitt von 1,5 mm² verwendest. 123abc ... | |||
| 10 - Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt -- Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt | |||
Zitat : sam2 hat am 3 Jan 2007 19:45 geschrieben : Ihm fehlt wohl eher folgende Kenntnis: Leitungsschutzschalter besitzen zwei voneinander unabhängige Auslösemechnismen! Einmal einen thermischen Auslöser um Schutz bei Überlast. Dieser löst stark verzögert aus. Und zum anderen einen elektromagnetischen Schnellauslöser zum Schutz bei Kurzschluß (und ggf. zum Schutz bei Körperschluß/Erdschluß). Die Charakteristiken der beiden Auslöser können unterschiedlich kombiniert sein, je nach Einsatzzweck des Leitungsschutzschalters. Die H-Typen haten z.B. einen besonders spät ansprechenden thermischen Auslöser (um hohe Ausnutzung bestehender Leitungsnetze zu ermöglichen) und im Gegenzug einen besonders früh ansprechenden Schnellauslöser (um trotzdem in Nullungsnetzen die Abschaltbedingungen einzuhalten). B-LS lösen dagegen thermisch früher (bei niedrigerem Überstrom) und magnetisch später (bei höherem Überstrom)aus! Jetzt klar? ... | |||
| 11 - Gartenhaus und Erdung -- Gartenhaus und Erdung | |||
| Hallo alra da ist ein kleiner aber feiner Fehler !!
der Strom teilt sich am hak auf in einen Strom durch den Pen und in einen durch die Erde . zum 2 der Schleifenwiderstand begrenzt den Kurzschlussstrom und dieser muss fliesen können damit die vorgeschaltete Sicherung in der vorgeschriebenn Zeit auslösen kann (die Höhe der Fehlerspannung ist dabei völlig nebensächlich (Berührungsspannung ist Teil der Fehlerspannung ), da das Sicherungselement das Bestehenbleiben dieser verhindern soll ).Schutz durch Abschaltung (und damit Begrenzung der Einwirkzeit 0,2 sek neuerdings 0,4 s ) Wenn ein FI vorhanden ist und ein Fehlerstrom fliest kann der Widerstand wesentlich höher ausfallen und zwar ub / delta in = re das sind bei 50 volt und 30 mA zirca 1,6 kohm ( Fehlerstromschutzschalter übernimmt den Personenschutz jdoch nie einen Kurzschluss oder überlastschutz in deinem Rechenbeispiel würde ein Kurzschlusstrom von 48 A fliesen , das reicht noch nicht einmal um einen B10 zum rechtzeitigen Auslösn zu bringen . (vorgeschaltter 30 mA FI trennt bei einem Fehler infolge des wesentlich geringren Strommes schon bei kleinerer Fehlerspannung )Folge Absicherung mit max 6 A !!!!zur Berechnung des Spannungsfalls verwende mal folgende Formel Delta u (Spannungsfall die Spannung die über d... | |||
| 12 - deckenventilatoren anschliessen -- deckenventilatoren anschliessen | |||
| Aber aufpassen, mit dem 10er Automaten kommst du auch bei B-Charakteristik schon langsam an die Grenze der Kurzschlussabschaltung. Die 120m Leitung haben schon knapp 2,9 Ohm bei 1,5er Verdrahtung. Das macht einen Kurzschlussstrom von rund 80A. Der B10-Automat braucht 50A um auszulösen, und wenn ich Joe's Ausführung richtig im Kopf hab, kommen da noch Sicherheits/Korrekturfaktoren drauf, die insgesamt dann den 1,3fachen Strom verlangen.
Heißt also man braucht mindestens 65A im Kurzschlussfall oder 3,5 Ohm Gesamtwiderstand. Bleiben also nur noch 0,6 Ohm für den Netzinnenwiderstand bis Automaten. Sollte man besser vorher mal nachmessen. Oder gleich B6er (oder C2/C4 (die könnten teuer weren)) Automaten verbauen. -- Die Berechnung des Spannungsfalls mit dem Verbrauchernennstrom ist IMHO zulässig, da aus der Eigenart des festen Anschlusses keine betriebsmäßig höhere Stromaufnahme zu erwarten ist. Es soltle also reichen den Kurzschlussschutz der Leitung und da die Motoren wohl im Blockierfall keine Strombegrenzung haben auch der Überlastschutz der Leitung sichergestellt ist. Das sollte mit den B6 oder ggf. noch B10 (s.o.) Automaten ausreichend gegeben sein.... |
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