Gefunden für anodenspannung gitterspannung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Röhrenverstärker -- Röhrenverstärker | |||
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| 2 - Loewe Opta Luna Stereo -- Loewe Opta Luna Stereo | |||
| Servus!
Und wird der Empfang dann beim Nachstimmen wieder besser? Oder ist der Empfang einfach schwächer und läßt sich nicht mehr besser nachstimmen? Dann ECC85 mal tauschen. Die sind beizeiten am Ende ihrer Leistung. Auch mal die Anodenspannung am Gleichrichter beobachten, während der Empfang nachläßt. Vielleicht sinkt diese langsam (durch Leckstrom = defekte Kondensatoren) und der Empfang läßt infolge dessen nach. Verdächtig wäre dann der Koppel-C zum G1 der Endstufenröhre (Gitterspannung steigt, Anodenstrom steigt auch, Anodenspannung bricht ein). Weitere Fehlerquellen wären denkbar. Oder schlicht und einfach: Der Selengleichrichter ist am Ende. Auch durch Spannungmessung festzustellen. Gruß stego
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3 - Defekt -- Hughes & Kettner Edition Tube | |||
Zitat : Was du mit hochohmig werden von R82 bzw R83 meinst versehe ich nicht. Die Spannung dort war 403V. Manche Schichtwiderstände haben die Unart im Laufe der Zeit ihren Widerstandswert zu vervielfachen. Da du aber die reichlich hohen Anodenströme gemessen hast, ist es offensichtlich, daß die UG2 vorhanden sind. Sehr unschön ist es, dass du die Anodenströme nicht niedriger einstellen kannst. Mit 30mA bei 400V ist die Röhre schon an der Grenze ihrer thermischen Belastbarkeit, und das ist weder normal noch wünschenswert. *) Vermutlich liegt das daran, daß die tatsächlich an den G1 anliegenden Spannungen nicht negativ genug sind. Rechnerisch sollten ja an C41 1,4*48V = 67V vorhanden sein, und mit dem Spannungsteiler R32,R69,TR2 sollte sich dann eine Gitterspannung bis zu -25V einstellen lassen. Da du nur bis zu -21,5V findest, stimmen entweder die Widerstände des Spannungsteilers nicht mehr, ode... | |||
| 4 - Alte Geräte mit Regeltrafo "hochfahren" um Elkos zu schonen? -- Alte Geräte mit Regeltrafo "hochfahren" um Elkos zu schonen? | |||
Zitat : bei alten Geräten die Rollkondensatoren (vor allem die braunen WIMA-Bonbons und die beigen ERO-Röllchen), die haben nach etlichen Jahrzehnten einen Isolationswiderstand jenseits von Gut und Böse! In englischem Gerät auch silberfarbene Typen in MIL-Qualität. Sehen fast aus wie größere Styroflex-Kondensatoren. Ein Problem ist, dass die üblichen Digitalmultmeter nicht wirklich geeignet sind, um schlechte Papierkondensatoren zu identifizieren, da der Meßbereich meist nur bis 20 MOhm geht. 20 MOhm ist aber kein Kondensator mehr, sondern ein Widerstand! Wenn der Gitterableitwiderstand der folgenden Stufe z.B. 1MOhm beträgt, und die Anodenspannung der treibenden Stufe 200V, dann wird durch einen 20 MOhm "Kondensator" die Gitterspannung um 10V zu hoch! Insbesondere Endröhren nehmen das sehr übel, aber auch bei anderen Stufen darf man dann keine korrekte Funktion mehr erwarten. Besser ist es daher, bei gezogener Röhre die Gittersp... | |||
| 5 - Ausgangsleistung eines Verstärkers berechnen -- Ausgangsleistung eines Verstärkers berechnen | |||
Für die Namen, die die Leute sich ausdenken kann ich doch nichts
Das hier ist afaik das Nachfolgemodell: http://www.thomann.de/de/krank_revo.....462ed Die originale Endstufe: Bild eingefügt Bei der Entwicklung haben wir die Halbleiter rausgenommen, da diese nicht verfügbar waren und wir die Anodenspannung auf 400V angehoben haben. Bitte erzählt mir nicht, dass das gefährlich ist, ich arbeite nicht erst seit gestern an so hohen Spannungen
Der Elko zwischen Katode und Masse flog raus, da es Oszillationen ohne Ende gab (vermutlich durch andere Schaltungsbestandteile verursacht, die Vorstufe wurde zwischenzeitlich von Verdrahtungsfehlern befreit und funktioniert, nächste Woche muss das Teil aber auf einem Wettbewerb zeigen, was es drauf hat, da will ich keine Experimente wagen ).
Da... | |||
| 6 - Selbstbau Röhrenprüfer -- Selbstbau Röhrenprüfer | |||
| Hallo Elektronikexpertern,
ich bin gerade dabei ein Röhrenprüfgerät zu bauen und stehe nun vor dem Problem, dass ich verschiedene Spannungen zum Prüfen brauche. Ich habe mal bei einem Trafowickler angefragt, jedoch hat er mir gesagt, dass es sehr aufwändig wird, wenn man so viele Anzapfungen möchte wie ich. (80 - 100 - 150 - 200 - 230 - 250 - 300 - 350 - 400 - 450 Volt) Das ganze wäre nur die 1. Sekundärwicklung Insgesamt bräuchte ich für die Anodenspannung, Gitterspannung, neg. Bremsgitterspannung und Heizspannung 4 Sek. Wicklungen. Ich bin daher auf die Idee gekommen, die einzelnen spannungen f. Anodenspannung, Gitter und Bremsgitter (für die Messung ist es den Röhren ja egal ob ich Wechsel oder Gleichspannung verwende) aus einer Kette von Widerständen zu bekommen. ich habe einen Trafo, der mir unter anderem eine Wechselspannung sek. von 330 Volt liefert. Nach dem Gleichrichten und dem Sieben bekomme ich eine Gleichspannung von ca. 450 Volt. Ich habe mir nun gedacht ich könnte für einen Strom von 100 mA eine Widerstandskette mit insgesamt 4500 Ohm aus 25 Stück 180 Ohm Widerständen mit 5 Watt machen. Damit hätte ich ziehmlich genau nach jedem Widerstand eine Spannungsabfall von 18 volt und ich könnte die ca. gewünschten Spann... | |||
| 7 - Altes Hörgerät -- Altes Hörgerät | |||
Zitat : Eine solche Zelle nur für Gittervorspannung wäre ein Kunstfehler des Konstrukteurs gewesenNur daß ich diesen Kunstfehler schon selbst im Hörrohr von meinem Opa gesehen habe: Da wars eine erbsengroße Quecksilberzelle im Schrumpfschlauch. Da ihr kein Strom entnommen wird, lebt sie fast ewig und kann fest eingelötet werden. Ein wirklicher Kunstfehler wäre es gewesen die Gitterspannung durch z.B. einen Kathodenwiderstand zu erzeugen, denn das reduziert die wichtige Anodenspannung und verheizt außerdem etwa 5% dieser teuren Energie. ... | |||
| 8 - Philips Merkur BD473A Röhrenradio kein UKW empfang -- Philips Merkur BD473A Röhrenradio kein UKW empfang | |||
Zitat : Oszillator immer sicher anschwingt wenn ich den R3 (1M) auslöte. Für was ist denn R3 drin? Das ist in der Tat etwas seltsam. Den Wert von R3 hattest du ja kontrolliert ? Einen Gitterableitwiderstand braucht man immer (auch wenn er 0 ist), damit ein Gleichstrompfad für den Gitterstrom existiert. Allein schon wenn die Röhre geheizt wird, landen einige der aus der Kathode austretenden Elektronen auf dem Gitter und laden es negativ auf. Bei dieser geringen Gitterspannung (-0,5V oder so), hat die Röhre annähernd die maximale Steilheit und sollte eigentlich anschwingen. Allerdings fließt dann auch etwa der höchste Anodenstrom, wodurch die Anodenspannung evtl. reduziert wird. Das verschlechtert das Verhalten bei UKW, denn dort spielt die Flugzeit der Elektronen schon eine Rolle, weshalb man gerne eine hohe Anodenspannung hätte. Wenn die Röhre dann schwingt, wird sich durch die am Gitter stattfindende Gleichrichtung der Hochfrequenz eine etwas negativere Gitterspan... | |||
| 9 - Röhren -- Röhren | |||
Hallo, was soll es werden ? Röhren kann man paralellschalten, wenn ihre Kennlinien oder zumindest der Arbeitspunkt angeglichen werden. Bei Deiner Schaltung erzeugt sich die Röhre die benötigte negative Gitterspannung selbst über den Kathodenwiderstand. Bei Leistungsendstufen macht man das nicht so. Stattdessen wird eine separate negative Spannung erzeugt ( ca. -35 Volt bei einer EL34 ), und jede Röhre separat über ein Trimmpoti eingestellt. Das erfolgt über die Messung des Anodenstroms. Gängige Schaltungen sind mit vier Stück EL34 o.Ä. im Gegentakt-Betrieb. Die Trafos bekommt man noch zu zivilen Preisen. Diese Schaltungen laufen aber mit 450 Volt Anodenspannung, das ist nichts für Anfänger ! mfG. ... | |||
| 10 - Die Pins an der Röhren :-) -- Die Pins an der Röhren :-) | |||
| Hallo,
Ich hoffe mal das passt hier in das Forum(sind doch Röhren-Grundlagen :)) Also ich bin Röhren-N00b und habe mir mal sowas wie ein Datenblatt angeguckt und hab kein blassen Schimmer was die Abkürzungen bedeuten, also deshalb habe mal einige Fragen: Ua ist Anodenspannung Ug ist Gitterspannung Ia ist der Strom, den die Anode brauch und F&F ist die Heizspannung (Richtig so?) So, was ist nun S, Ri und µ? mfG Tobi... | |||
| 11 - VFD Anzeige -- VFD Anzeige | |||
| Hallo!
Sollte das wirklich eine VFD-Anzeige sein, gibt es Heizdrähte die mit ca. 2V 30mA betrieben werden. Anodenspannung liegt so von 0 (dunkel) bis 20V (hell) und Gitterspannung von -3V (dunkel) bis 20V (hell). Funktion: Aus der Kathode=Heizdraht treten Elektronen aus, die bei positivem Gitter auf die dahinterliegenden Anodensegmente treffen wenn diese auch positiv angesteuert werden. Dei Segmente sind mit einem Leuchtstoff beschichtet und leuchten beim Aufprall der Elektronen. Durch gezielte Ansteuerung von Anoden und Gitter (sind bei mehrstelligen Anzeigen verschaltet) können im Multiplexbetrieb die einzelnen Segmente angesprochen werden. Die 130V würden eher zu einem Gasentladungsdisplay passen. Funktion: Die Anodenflächen sind über einen Widerstand mit der Betriebsspannung von ca. 200V verbunden. Die Kathoden ( neben den Anodenflächen) werden über Transistoren auf 0V geschaltet. Dadurch ergibt sich eine Glimmstrecke die bei ca. 130V leuchtet. Die Kathoden werden nicht beheizt! Hast Du ein Datenblatt/Bild/Typenbezeichnung von der Anzeige - bitte hochladen! mfg lötfix... | |||
| 12 - TV SONY KV-29X5D -- TV SONY KV-29X5D | |||
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Schaue mal im Bereich von C 518 nach Kalös. Der C selbst lötet sich auch gerne frei und hat oft Feinschluss. Bei den Geräten schein kurzzeitig der Strahlstrom zuzunehmen. Entweder durch zu hoche Anodenspannung bzw Gitterspannung an der BR. Die Strahlstrombegrenzung schaltet dann das Gerät ab. MFG ... | |||
| 13 - Videorecorder Loewe OC 50 M -- Videorecorder Loewe OC 50 M | |||
| Erstmal Danke für die Antworten...
Kleines Update... Ich denke BUBU hat nicht ganz unrecht mit seiner Vermutung... Allerdings scheintdie Umschlüsselung nicht ganz so einfach zu sein, denn weitere Dioden mit dieser Kryptischen Bezeichnung sind 3B2 gemessen 2.7V 3 Stk 7C3 gemessen 7.6,7.7 und 7.8 V 6A2 gemessen 4.7V Ich habe inzwischen versucht über das Display was heraus zu bekommen; Es ist Futaba 10-BT-17ZK - allerdings laut Futaba Webseite wohl ein Custom Display. Datenblätter der Futaba Standard Displays wie 13BT80G sprechen von -4.5V Turn off Bias aber nominell nur 21.5V Anoden bzw Gitterspannung. Wird das nun wie bei Röhren üblich gegen Kathode (Heizer) gemessen, ergäben sich daraus 26V Spannungshub z.B. für das Gitter (Gitterspannung + Turn-Off Bias). Der Hub ist aber gemessen 30V. Darum schätze ich muss der Turn Off Bias höher sein. Würde ich von gemessenen 30V Hub ausgehen und die Anodenspannung mit 21.5V ansetzen wären da -8.2V oder -9.1V als Zener Normwert für den Turn off Bias anzusetzen. Davon ausgehend habe ich eine regelbare Zener reingehangen und mal etwas experimentiert... Ergebnis: Meine Vermutung stimmt. Ab etwa 7.4V Zenerspannung (Turn off BIAS) löschen alle inaktiven Displays. Höhere Werte verringern nur noch... | |||
| 14 - Röhren-Kopfhörerverstärker -- Röhren-Kopfhörerverstärker | |||
Zitat : ...hab die schaltung auch gleich weiterentwickelt: erster schritt Ua = 130Vdc und jede Anode über einen eigenen Elko gespiesen. und: Zitat : ...wieso muss ich das gitter vorspannen? sobald ich die vorspannung über den vorwiderstand anschliesse, verstärkt sich der brumm im ruhezustand enorm.. Das ist ja eine tolle Weiterentwicklung! Im Original lief die Röhre mit 12V Anodenspannung und bekam eine positive Gitterspannung damit etwas mehr Anodenstrom zustandekommt. Normalerweise wird sie bei Ua=175V, Ia=12mA, S=14mA/V und Ug= -1,5V betrieben. Mit Deiner Weiterentwicklung wirst Du sie bald ruiniert haben. | |||
| 15 - Gitarrenverstärker mit Röhren -- Gitarrenverstärker mit Röhren | |||
Zitat : Ich hätte jezt noch einige schaltungs technische fragen,zb: bezüglich der klangregelung,ermittlung der ausgangsleistung unsw.. Soll ich das in einem anderem fachbereich fragen oder auch hier? Wenns um den gleichen Verstärker geht, dann bleib ruhig hier, die Überschrift Wickelmaschine stimmt schon lang nicht mehr, ich werde sie gelegentlich ändern. Als erste Hilfe für den notleidenden Netztrafo würde ich die Endstufe auf B-Betrieb umstellen: Die Kathoden der Endröhren kommen direkt an Masse und mit einem Spannungsvervielfacher aus einigen Dioden und Elkos machst Du aus der Heizspannung die (stabilisierte + einstellbare) negative Gitterspannung. Wie Du an den Daten, die ich weiter oben schrieb, sehen kannst, kannst Du dann den Endstufenruhestrom auf wenige mA reduzieren. Der Netztrafo wird es Dir danken. Nebenbei wird dabei die Anodenspannung und damit die Ausgangsleistung etwas höher. Bezüglich der Heizwicklun... | |||
| 16 - Röhren gitarren verst. Fender Twin reverb II -- Röhren gitarren verst. Fender Twin reverb II | |||
| Wenn nur eine der Röhren rote Backen bekommt, und das beim Vertauschen immer in der gleichen Fassung, dann überprüf mal den 1500 Ohm Widerstand der zum Gitter geht. Der Wert ist ziemlich unkritisch, aber er sollte nicht hunderte von kOhm sein.
Was den 30Ohm Widerstand angeht: vielleicht hat den schon ein verzweifelter Techniker ausgetauscht um negativere Gitterspannung zu bekommen weil der Anodenstrom zu hoch war. Warum der allerdings braun ist, ist mir nicht klar. Da muß Strom fließen. Wohin, das mußt Du rausfinden. Zieh halt die Endröhren raus, dann kannst Du die Ansteuerung in Ruhe messen. Aber immer vorsichtig mit der Anodenspannung !!! Versuch nicht sie zu messen, das hält evtl. Dein Meßgerät nicht aus. Wenn die Röhren raus sind oder kalt, geht auch die Entladung der Kondensatoren nur langsam. Also doppelt vorsichtig sein ! _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 20 Mär 2003 23:52 ]... | |||
| 17 - SAT Galaxis SAT 500 VFD -- SAT Galaxis SAT 500 VFD | |||
| Hi
Ich lese die Daten so: EF sollte Heizspannung sein also 4.1V IF Heizstrom 175mA EBC Spannung zwischen dem Fluoreszenz-beschichteten Segment (Anode) und Heizer (hier auch kathode) 26V ECCO Spannung am zwischen Heizer und Segment liegenden Gitter zum abschalten des Stromflusses im Bezug zum Heizer. -5V Im Prinzip wie eine Vakuumröhre. Die Steuerung der einzelnen Segmente erfolgt durch das Setzen/Löschen der Gitterspannung und Anodenspannung auf Multiplex-Basis- daher auch die Angabe Duty-Cyle 13.75%. Doch allesunter Vorbehalt. Die Heizspannung eines Displays per Experiment zu ermitteln kann u.U. tödlich sein; Das sind nämlich dünne Heizfäden - keine Heizwendel wie bei Elektronenröhren. Dein Problem könnte auch von einem Siebelko im Netzteil herrühren, dessen Kapazitätsverlust (besonders bei Schaltnetzteilen) die Heizspannung sinken lässt. Zeigt das Gerät denn seit der Sache mit dem display auch andere Fehler ? Was die Mechanische Seite betrifft: Wie bei Elektronenröhren ist auch bei diesen Displays an einer Ecke des Displays dieser Silberspiegel aufgedampft - schau mal ob der noch intakt ist oder milchig weiße Ränder hat. Diese rapide Abnahme der Helligkeit macht mich stutzig. - Markus... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 6 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 1 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 60.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |