Gefunden für 50v auf steckdose - Zum Elektronik Forum





1 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre




Ersatzteile bestellen
  Re Beschreibung: gern geschehen, wenn ich schon um Hilfe bitte, sollten ja auch die Informationen meinerseits so vollständig wie möglich sein.


Re Elkos: habe ich gerade getauscht, gegen 50V/47uF, was anderes in der Größenordnung hatte ich nicht. Waren zwar gebrauchte Teile, aber die nächsten Werte, die ich in neu habe, sind nur 4,7uF...


Re Masseverbindung: ich habe das Kabel des Lautsprechers jetzt mal direkt an den Ausgang gelötet, und an die Masse zwischen C13 und C14.


Leider ist das Ergebnis immer noch unverändert.


Re isolieren: Da sind isolierte Flachstecker drauf. Und: ich habe mir schon zweimal eine an dem Ding geholt, aber nur direkt am Netzschalter - mit dem Arm hingekommen. Seitdem passe ich halt besser auf, und stecke das Gerät NUR in die Steckdose, wenn ichs auch wirklich einschalten will, und danach sofort wieder aus. Hat bisher geholfen, seitdem keine mehr abbekommen. ...
2 - Erste Fragen nach langer Elektronik-Pause -- Erste Fragen nach langer Elektronik-Pause
Hallo Forum

Mein erster Beitrag in diesem Forum wirft Fragen zum Arbeitsplatz auf. Bitte habt Geduld mit mir - Was ich hier so lese bin ich eher als Noob einzuordnen *g*

Ich habe mir von Conrad diese ESD-Unterlage inkl. Armband besorgt.

Diese Matte hat einen "Druckknopf". Entweder zum Verbinden des Armbandes mit der Matte oder einer Erdungsleitung mit derselben.

Die ersten Fragen lauten nun:
Was muss ich womit verbinden um einen Schutz zu gewährleisten?
Kann die Erdungsleitung mittels Krokoklemme einfach am Schuko am Verteiler angebracht werden?
Wie wird das "professionell" umgesetzt? Schätze es gibt da extra Erdungs-Stecker, aber wo werden die dann angeschlossen?

Zum Testen habe ich auf der Matte mittels Prüfspitze einen Kontakt hergestellt und sie unter Strom gesetzt (230VAC) um am verbundenen Armband dann per Oszi abzulesen, ob davon etwas ankommt: Nichts. Ist die Matte also defekt oder habe ich die Funktionsweise misinterpretiert?

Als Oszi ko...








3 - Klassische Nullung und RCBO -- Klassische Nullung und RCBO

Zitat :
matte1 hat am 16 Sep 2014 09:16 geschrieben :
..., ob man einzelne Steckdosenstromkreise oder einzelne Steckdosen zu meiner Sicherheit mit FI/LS-Schaltern ... oder Steckdosen-FI nachrüsten kann und sollte. Meine Lebenserwartung wäre sicher höher. Sehe ich das richtig.

Ja, ein FI würde auf jeden Fall die Sicherheit erhöhen. Allerdings nicht im Falle eines PEN-Bruchs vor dem FI; in diesem Fall würde er die Sicherheit aber zumindest auch nicht verringern. Es spricht also nichts gegen den Einsatz.


Zitat : SRCD sind normale FI Steckdosen. Hier aber besser PRCD verwenden.
Mit PRCD werden doch aber normalerweise portable FIs bezeichnet, o...
4 - Drehstrom (Herd/Küche) zu wenig Spannung (50V) auf einer Phase -- Drehstrom (Herd/Küche) zu wenig Spannung (50V) auf einer Phase

Zitat :
jbnetworx hat am  7 Aug 2014 22:33 geschrieben :
Ich tendiere mal zu einem Problem in Richtung der Klemmstellen. 45V sind unwahrscheinlich, wie hier ja schon beschrieben wurde. Vermutlich hast du effektiv 0V oder 230V anliegen, dein DMM misst eingekoppelte Spannungen.

Funktioniert denn der GSP wenn dein DMM "nur" 45V anzeigt?

Was misst du an der Steckdose des GSP?


Alles in allem aber trotzdem sehr besorgniserregend, lass den LS ausgeschaltet.


GSP funktioniert, hängt aber auf einer anderen Sicherung als die Problem-Phase die zum Herd geht.
(GSP-Spannung hab ich noch nicht gemessen, denke aber sind 230V weil er ja funktioniert - werde ich aber noch nachholen)

Vom Netzbetreiber kommen die 3 Phasen + N zu einem FI,
aus dem gehen die 3 Phasen und N zu noch einem FI,
von dem gehen die 3 Phasen und der N weiter: die 3 Phasen zu 3 Sicherungen (die zur Herd-Dose weiter führen) und VOR...
5 - geht nicht mehr an -- DVD_REC   Schneider    HCS 550
Geräteart : DVD-Recorder
Defekt : geht nicht mehr an
Hersteller : Schneider
Gerätetyp : HCS 550
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo.
Ich habe einen DVD Player inkl. 5.1 AV Receiver der Marke Schneider.
Das Gerät wird täglich 5 Jahre lang über eine Funk Steckdose ein und ausgeschaltet. Eines Tages wollte ich wieder den AV Receiver benutzen aber er geht nicht mehr an.
Keine Anzeichen von Defekt, Rauchentwicklungen oder anderem.

Gerät habe ich aufgeschraubt und alles angesehen. Es sind 3 Platinen. Eine mit AC Eingang und großen Elkos und Trafos und die 2 anderen Platinen mit Mikrocontroller.

Die Versorgungsplatine / Schaltnetzteil hat eine Stelle die etwas an der Unterseite braun ist.

Versorgungsplatine:


Unterseite Versorgungsplatine:


Also Stecker rein und beobachten. Nichts passiert. Gerät bleibt aus.
Stecker wieder raus.
Braune Stellen begutachtet. Es ist ein Widerstand.
Es ist ein Widerstand mit Soll Wert 18kOhm. Diesen Widerstand habe ich ausgelötet und gemessen. Er hat 180kOhm. Leistung müsste ein 2W Widerstand sein.

Durch Zufall habe ich einen Widerstand da. 18kOhm aber 4W. Also Widerstand reingelötet und Stecker rein und beobac...
6 - Herdanschluss in Lübeck, klassische Nullung -- Herdanschluss in Lübeck, klassische Nullung
So, Update:

Telefonat mit dem Elektroingenieur, den ich eigentlich bitte wollte die Messungen vorzunehmen. Folgendes kam rum und ich möchte euch dazu mal fragen. Alles seine Argumentation, aber aus Gründen der Leserlichkeit nicht im Konjunktiv verfasst:


Zitat : In unserer Wohnung gibt es ja egentlich keine Erdung, weil effektiv nur zwei Kabel gibt: Phase und Nulleiter, alle Erdungskabel gehen auf den Nulleiter. Dader Strom ja irgendwo hin muss transportiert der Nulleiter den Strom der über die Phase kommt eben ab (Wechselstrom geht ja eigentlich hin und her, aber das Ende vom Lied: Nulleiter hat Strom). Weiterhin laufen die Kabel der Sicherungskästen evtl von einem zum anderen, jedenfalls dann irgendwann zusammen zur Hauptsicherung. Von allen Wohnungen (9 an der Zahl) zusammen genommen können da wenn viele Leute ihre Geräte an haben schon mal einige Ampere zusammen kommen und der Widerstand von der gesamten Kabellänge spielt insofern eine Rolle weil es eben doch ein paar hun...
7 - Berührungsspannung -- Berührungsspannung
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zur Berührungsspannung Ub:

Bei einer RCD-Prüfung berechne ich aus dem Abschaltstrom und dem Widerstand des Schutzleiters die Berührungsspannung Ub, die in meinem Fall <= 50V sei.

Danach berühre ich frohen Mutes den Aussenleiter in der gerade gemessenen Steckdose. Da die Abschaltbedingungen erfüllt sind und ich mich nackten Fusses auf einem mit der PA-Schiene verbundenen, feuchten Stahlträger befinde, löst der RCD aus.

In diesem Fall lag Ub bei 230V.
Bei direktem Berühren des Aussenleiters ist Ub also immer mit der Netzspannung gleichzusetzen.

Habe ich das so richtig verstanden? Für eventuelle Berichtigungen bin ich Euch schonmal im Voraus dankbar.


...
8 - Prüfung elektrischer Anlagen -- Prüfung elektrischer Anlagen
du möchtest was mit prüfen zu tun haben oder reine interessensfrage?
um vernünftig zu prüfen und den einwandfreien zustand festzustellen - und dass du das getan ahst bestätigst ja am ende mit deiner unterschrift - musst du schion recht genau wissen, WAS du da eigentlich tust. es geht eben nicht darum, auf einhaltung normgrenzwerte zu gucken, sondern ob man wirklich davon ausgehen kann, dass alles in ordnung ist. dazu kann es auch erforderlich sein, über die norm hinauszugehen. wenn 30m neues nym bei iso-messung nicht am ende des messbereichs liegen sondern gerade so den normwert packen, stimmt trotzdem was nicht. (hatte mal zufällig bei einer erweiterung einen angrenzenden bestehenden anlagenteil mitgemessen, nur ein paar megaohm. nach norm okay, war dann aber doch eine in folge einer dachleckage abgesoffene verteilerdose. wohl kaum als alles korrekt zu bezeichnen...)

Also wenn du in diesem bereich tätig werden willst - vernünftige literatur beschaffen, in der VDE-schriftenreihe sowie aus dem dunstkreis von de und elektropraktiker gibts dazu einige bücher. schriftenreihe nr 124 würd ich persönlich eher weniger zu raten.
ebenfalls stark zu empfehlen eine entspechende schulung.



so, zu deinen fragen:

niederohmigkeit wird nach möglichkeit ...
9 - Aussensteckdose und Fi-Schutzschalter -- Aussensteckdose und Fi-Schutzschalter
Hallo,

ich will eine Steckdose für eine Tauchpumpe im Aussenbereich anbringen. Hierzu wollte ich einfach ein Kabel von einer bestehenden Verteilerdose nach außen legen. Aus Sicherheitsgründen wollte ich einen Fi-Schutzschalter nur für diese Steckdose zwischenschalten.
Ist das so einfach möglich und wie muss ich den FI-Schutzschalter belegen?

Ich habe einen FI-Schutzschalter von Merlin Gerin (In 25A I(delta)n 0,030A, Un240 ,Ip40, 2P, RA max 1666Ohm bei 50V, 833Ohm bei 25V)

Er hat 4 Ein- bzw. Ausgänge mit folgenden 'Bezeichnungen':
Oben: 'N' und '1'
Unten:'N' und '2'



Muss ich den Neutralleiter von der Verteilerdose auf N(Oben) und die Phase aus der Verteilerdose an 1, den Neutralleiter zur Steckdose auf N(unten) und die Phase auf 2 anschließen?

Und was sollte passieren wenn man die Test-Taste drückt? Sollte der Schalter auslösen?

Vielen Dank ...
10 - Welche Messungen müssen nach VDE durchgeführt werden ? -- Welche Messungen müssen nach VDE durchgeführt werden ?
Hallo,

kann mir bitte mal jemand mit seinem Wissen aushelfen im Bezug auf die Messungen die nach VDE in einem Wohnhaus mit einem TNCS-Netz durchgeführt werden sollten/müssen.


Also einmal den FI...innerhalb ? ms bei einer Berührungsspg. <50V !?
Dann der Isolationswiderstand...der muß bei 230/400V größer 0,5Mohm sein !?

Muss der FI von jeder Steckdose aus getestet werden bzw. je Stromkreis 1x ?

Was noch ?

Danke für die Hilfe.

...
11 - Gartenhaus und Erdung -- Gartenhaus und Erdung
Klingt soweit schon mal okay.
Spricht für TT-Netz. Schreibst das EVU für den Bereich auch ein solches vor? Denn aus TN-C-S kann man einmfach ein TT machen, umgekehrt aber nicht.
TT erfordert dann auch zwingend den FI (bzw. ohne wird's mit dem Erder aufwendig)
---
da ich gerade Alra's Antwort sehe:
Es müssen Berührspannungen über 50V (Landwirtschaft 25V) innerhalb von 0,2(?) Sekunden abgeschaltet werden.
Kurzzeitig dürfen sie also auftreten. Ist beim TN auch nicht anders, da L + PE(N) einen Spannungsteiler bilden, der dann 115V am Gehäuse anliegen lässt bis die Sicherung geflogen ist.
---
Einfach mal beim EVU anrufen,w en ndie sagen, in der straße nur TT, dann ist es auch recht sicher TT.
auf den 16A/10mA würde ich verzichten, da reicht ein 4poliger mit 25A (oder gleich 40A)/30mA völlig. Oder hat die Pumpe eine besonders wichtige Rolle, sodass sie möglichst ausfallsicher sein muss?

und bitte einen Steckdose mit C16 vorsehen, ebenso die CEE mit dreipoligem C16-Automat (oder halt Schraubsicherungen).

Statt dreifach Neozedhalter Neozed-Tenner verbauen. kostet etwas mehr (als Neuware beim Händler sogar wesentlich mehr, bei ebay aber oftmals günstig zu haben)

Kabelverlegung scheint okay.


Edit:
E schreib ...
12 - Röhrenverstärker Dereux Orgel -- Röhrenverstärker Dereux Orgel
Nun denn:

Als erstes solltest du dir im Schaltplan an den Elektrodenanschlüssen der Röhren die Pin-Nummern notieren, wie das in Schaltplänen üblich ist.
Warum der Hersteller das nicht gemacht hat, ist mir rätselhaft.
Das ist besonders bei den ECC83 wichtig, den dort besteht Gefahr die beiden Syteme zu verwechseln.

Man zählt, auf die Sockelstifte gesehen, im Uhrzeigersinn.
Für die EL509 gilt:
1: G1, 2:G3, 3:G2, 4:F, 5:F, 6:G2, 7:G3, 8:G1, 9:K. A ist an der Kappe.

Äußerste Vorsicht mit den Anschlüssen für die Kappen der Endröhren !!!!!!

Dort liegen im Betrieb über 800V an und auch Tage nach dem Ausschalten können dort lebensgefährliche Spannungen vorhanden sein !
Wenn man nicht absolut sicher ist, daß die Kondensatoren entladen sind, sollte man, bevor man dort anfasst, mit einem isolierten Schraubendreher einen Kurzschluß nach Masse machen.

Du solltest auch nicht versuchen diese Hochspannung mit deinem DVM gegen Masse zu messen. Die Chancen stehen gut, daß dabei dein Meßgerät zerstört wird.

Dann baust du dir eine Entladeschaltung für die Elkos, bestehend aus, wegen der hohen Spannung, zwei oder drei hintereinandergeschalteten 40W Glühlampen.
Ein Pol kommt fest an Masse (Chassis), der andere mit eine...
13 - Planung E-Installation im Neubau-EFH -- Planung E-Installation im Neubau-EFH
na sicher ist C16A für Steckdosenkreise geeignet.

Bei Steckdosen ist der Kritische Faktor die thermische Überlast und durch Ströme über 16A.
Und da der Bimetallauslöser in B und C-Automaten das gleiche Auslöseverhalten hat, wird das auch gleich schnell abgeschaltet.

Ob da beim einschalten des Rasenmähers mal für 3 Sekunden 30 oder 50A fließen, ist der Leitung/Steckdose eignetlich egal, so schnell erwärmt die sich nicht auf kritische Temperaturen.

Der Vortei lder C-Automaten ist, dass deren magnetischer Auslöser frühestens beim 5x Nennstrom anspricht. Bei B-Automaten kann das schon beim 3fachen passieren.
Somit vertragen die C-Varianten höhere Einschaltströme, die gerade bei größeren Motoren auftreten.

Hinsichtlich Leitungsschutz sind die beiden Ausführungen aber Gleichwertig.

Und da hier die Stromkreise mittels FI überwacht, entfällt auch das Problem mit dem Abschalten von Berührspannungen über 50V im Falle eines Körperschluss. Das erledigt ja der FI, wenn dort dann ein Fehlerstrom auftritt....
14 - Notebook IBM Thinkpad 760XL -- Notebook IBM Thinkpad 760XL
Geräteart : LapTop
Hersteller : IBM
Gerätetyp : Thinkpad 760XL
Kenntnis : Minimale Kentnisse (Ohmsches Gesetz)
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo,
Der LiIo Akku an meinem Laptop will nicht mehr laden.
Das Gerät lag 2 Monate lang im Schrank. Als ich es vor ein paar Tagen wieder rausgeholt habe, stand die Akkuanzeige auf 0%. Dann habe ich es an die Steckdose gehängt. Der Akku wurde dann auch ein paar Prozent geladen aber dann stoppte der Ladevorgang einfach. Wenn ich den Stecker ziehe und wieder einstecke, lädt er ein paar Sekunden weiter und stoppt dann wieder.
Ist da der Akku kaputt oder die Ladeanzeige? Die Ladeanzeige erfolgt übrigens über ein LCD Display auch dann wenn der Laptop ausgeschaltet ist. Es ist also kein Softwareproblem. Das BIOS ist auf der aktuellen Version.
Der Akku ist keine 2 Jahre alt und vor ein paar Monaten lief der Laptop noch einwandfrei.
Mit einem Multimeter messe ich am Akku (10,8V) eine Spannung von 11,50V. Sagt das irgendwas über den Ladezustand aus?

Ich habe schon den Akku ausgebaut, BIOS geresettet, Laptop ne Stunde ohne Akku liegen lassen bevor ich ihn wieder eingebaut habe. Hat aber nicht geholfen.

Besteht die Möglichkeit, dass der Akku doch noch in Ordnung ist...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 50v Auf Steckdose eine Antwort
Im transitornet gefunden: 50v Auf Steckdose


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