Gefunden für 4051 analogschalter - Zum Elektronik Forum





1 - Suche IC änhlich wie 4017 -- Suche IC änhlich wie 4017




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Zitat : Wenn ich dort Anstatt die Spannungsversorgung das Signal vom Input anlege,Nix da!
Wo willst denn dann die Spannungsversorgung des ICs anschliessen?

Warum verwendest du nicht einfach Kippschalter um die LEDs und die Analogschalter zu steuern?

Der 4016 ist übrigens hoffnungslos veraltet. Sein Nachfolger heisst 4066.
Außer diesen einzeln ansteuerbaren Analogschaltern gibt es noch die Analog-Multiplexer 4051, 4052, 4053, die für dich interessant sein könnten.

Wenn du mit niedrigen Betriebsspannungen unter 6V auskommst, -dazu muß die Spitze-Spitze-Spannung des Signals kleiner als die Versorgungsspannung sein-, kannst du anstelle der CD- oder HEF- 4000-Serie besser ICs der 74HC4000-Serie nehmen. Die haben bei niedrigen Spannungen deutlich bessere Daten.



P.S.:
Der obige Kreuzschienenverteiler wird so, wie gezeichnet, auch nicht funktionieren!
Da fehlt die Entprellung der Taster für die Zähleransteuerung , sowie...
2 - Selbstbau einer mobilen Lautsprecheranlage -- Selbstbau einer mobilen Lautsprecheranlage

Zitat : Kann ich das Audiosignal auf Masse legen oder führt das zur Zerstörung des vorgeschalteten Verstärkers? Die Zerstörung kann man ja vermeiden, indem man den maximalen Strom mit einem Widerstand begrenzt.
Sowohl die Unterbrechung des Signals wie auch das Kurzschliessen kommen in Frage und werden auch verwendet.
Als Schalter werden vorzugsweise Feldeffekttransistoren verwendet.
Sowohl Sperrschichtfets (JFET) wie auch kleine MOSFETs sind geeignet.
Außer der Polarität p-Kanal oder n-Kanal unterscheidet man dabei zwischen selbstleitenden und selbstsperrenden Typen.
JFETs sind stets selbstleitend, MOSFETs sind vorzugsweise selbstsperrend, aber es gibt auch einige selbstleitende Typen.
In leitendem Zustand liegt der Kanalwiderstand der in Frage kommenden Typen jedenfalls größenordnungsmäßig bei 20..100 Ohm.
Der Vorteil der FETs ist, dass man damit knackfrei schalten bzw. faden kann, wenn man die Änderungsgeschwindigkeit der Steuerspannung begrenz...








3 - Dimensionierung / Typ -- Dimensionierung / Typ

Zitat : Es sollen einfach in der Handbedienung einer kleinen Motorsteuerung Mit "einfach" oder "mal eben" beginnt meist grösserer Ärger.

Zitat : Es ist fraglich ob die Optokoppler überhaupt niederohmig genug werden um die Tasten zu ersetzenUnd selbst wenn, muß das nicht funktionieren, da Schalter und Tasten gerne im Multiplex abgefragt werden und dabei umgepolt werden.
Außer Reedrelais kommen dann am ehesten die CMOS-Analogschalter 4066 oder 4051 bis 4053 in Frage.


4 - Audio-Routing mit AVR? -- Audio-Routing mit AVR?
Hallo,

es gibt von Maxim und Analog Devices entsprechende Matrix-Schalter, das kann man aber auch günstiger haben, wenn man sich mit den CD4051, CD4052 und dem CD4053 auseinandersetzt. Das sind im Prinzip alles bidirektionale Analogschalter, die symmetrische Wechselspannungen innerhalb der Versorgung (z.B. +-5V) mit klassischer 0V/5V-Logik schalten können.

Speziell der 4051 kann z.B. ein Eingangssignal auf acht Ausgänge verteilen oder aber acht Eingänge auf einen Ausgang schalten.

Um Audiosignale zu splitten, also auf mehrere Ausgänge zu verteilen, bieten sich einfache Impedanzwandler an. Damit hat man Audiosignale sehr niedriger Innenimpedanz zur Verfügung, die man mit entsprechender Ausgangsbeschaltung auf nahezu unbegrenzt viele Ausgänge verteilen kann.



Ansonsten wie gesagt bei Dallas/Maxim oder AD gucken, die haben sowas fertig da, wird dann via I²C i.d.R. angesprochen.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 26 Dez 2012 17:24 ]...
5 - 4051 Analogschalter schaltet nach einiger Zeit nicht mehr durch -- 4051 Analogschalter schaltet nach einiger Zeit nicht mehr durch
Hallo zusammen

Ich bin am Bau eines kleinen audioswitchs. Das umschalten zwischen den Signalen erfolgt über den 4051 (CD4051BE) Analogschalter.

Zur speisung steht eine 9V Stromquelle zur Verfügung. Diese werden für den Microkontroller (pic16f688) mit einem 7805 auf 5V heruntergeteilt.
Mit einem Spannungswandler (ICL7660) stelle ich die negative Speisspannung für den Analogschalter zur Verfügung.

Das Eingangssignal am 4051 wird sauber durchgeschalten (im postiven sowie im negativen Bereich). Wenn ich es jedoch eine Weile stehen lasse (zwischen 10 und 15 Minuten), ist am Ausgang plötzlich 0V.
Diesen Unterbruch kann ich (bis jetzt) nur durch einen Power-Off-Reset beheben.

Schon im Voraus vielen Dank für eure Hilfe

[ Diese Nachricht wurde geändert von: elektronikaz am 23 Mär 2012 21:29 ]...
6 - Funkgerättion De-/Multiplexer -- Funkgerättion De-/Multiplexer
Schau mal genau hin: Von den oberen vier Transistoren sind zwei p-Kanal-FETs und zwei n-Kanal-FETs.

Im Moment interessiert uns nur das rechte Paar.
Eine solche Parallelschaltung von N-MOSFET und P-MOSFET bezeichnet man als Transmission Gate.
Wenn der n-FET positiv angesteuert wird und der p-FET negativ, dann leiten beide, und die Y und Z Anschlüsse sind niedrohmig miteinander verbunden, - und zwar unabhängig von der Stromrichtung!
- Wenn andererseits der n-FET negativ angesteuert wird und der p-FET positiv, dann sperren beide Transistoren und Y und Z sind voneinander isoliert.

Die komplementäre Ansteuerung der beiden Transistoren wird durch das am Eingang befindliche NOR und den darauf folgenden Inverter erledigt.

Auf diese Weise stellt das Transmission Gate einen Analogschalter dar, und da er wie ein Relaiskontakt bidirektional arbeitet, kann man damit sowohl Multiplexer wie auch Demultiplexer aufbauen.

Die ersten Analogschalter (CD4016) waren auch tatsächlich so einfach aufgebaut.

So schön das Prinzip aussieht, so hatte es doch den Nachteil, dass die beiden Transistoren des TG etwas hochohmiger werden, wenn die Signalspannung sich der halben Speisespannung nähert.
Dadurch können beim Durchleiten von Analogsignalen V...
7 - mehrere PC Soundkarten parallel an einen Verstärker schalten -- mehrere PC Soundkarten parallel an einen Verstärker schalten
Der IL300 ist ein linearer Optokoppler, der kann sowas.

@Kleinspannung:
Die Analogschalter benötigen zur korrekten Funktion die Signalmassen, haut also nicht hin.
Höchstens als Umschalter nach den OK-Eingängen.
Da täte ich aber die Analogmultiplexer 4051-4053 empfehlen, mit dem '51 kann man z.B. acht Monosignale umschalten bzw. mit zweien acht Stereosignale.

Übertrager für diesen Bereich (nicht zu niederohmig) sind teuer.
Am einfachsten ist es daher wirklich, wie von Drehfeld beschrieben, einen dreistufigen Drehschalter zu verwenden, und die Massen mitzuschalten.


---
Allerdings wirst du damit weder groß Leitungen und Kabelsalat vermeiden und zweitens liegen die PCs u.U. eh auf gleichem Massepotential... Eine galv. Trennung ergibt daher kaum Sinn.
ZUdem gibt es auch seit Jahren schon optische Übertragungsverfahren wo es keinen Massebezug mehr gibt. ALternativ auch z.B. sowas wie Bluetooth oder WLAN.

Kabelsalat optimiert man anders weg, z.B. in dem man sich auf weniger PCs beschränkt oder z.B. Kabelkanäle/-Schläuche verwendet. ...
8 - Z3 Addierer -- Z3 Addierer
Eine schönes Vorhaben, aber sicher auch viel Arbeit.

Transistoren solltest du aber möglichst nicht einmischen, sondern innerhalb der 4000er Serie bleiben.
Warum willst du ausschliesslich 4011 verwenden ?
Im Plan sind Umschalter eingezeichnet und dafür eignen sich ganz gut die Analogschalter 4051..53 sowie 4066.

Ich habe auch noch ein paar 4581 ALUs, aber damit macht es ja eigentlich schon keinen Spass mehr.
Immerhin könntest du dir an deren Innenschaltbild ein paar Anregungen holen.

...
9 - 5.1 Audio-Umschalter -- 5.1 Audio-Umschalter

Zitat :
2)nimm doch den 4066,das ist ein 4-fach Analogschalter und braucht keine negative Versorgung

Nein, das geht nicht! Das hatte ich aber auch im anderen, prinzipiell ähnlichen Thread gesagt und SMD hats richtig erkannt.
Das Audiosignal ist eine Wechselspannung, welche um GND herum schwingt. Versorge ich nun aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit die Schaltung nur mit 5V, gehen mir die negativen Halbwellen flöten.
Es sollte schon symmetrisch betrieben werden, oder man erzeugt eine virtuelle Masse, wo man die Signale drauf bezieht.
Ist aber hier eher ungünstig.
Ungünstig sind auch die Störungen, die du dir eventuell über das Schaltnetzteil deines Rechners einfängst.

Nimm für CMOS lieber kleine Batterien, die halten ewig und brauchen nicht ausgeschaltet zu werden, "merken" sich somit den letzen Zustand.

Masse wird nicht geschaltet, sondern sternförmig zusammengeführt.

Eine wirklich sichere, brummarme Alterna...
10 - Umschalter mit Taster -- Umschalter mit Taster
Moin,

Du musst beim 4017 nur darauf achten, dass der gewünschte Typ auch für deine Betriebsspannung funktioniert.

Wenn du 5V nehmen willst, kannst du so gut wie nichts falsch machen, egal, ob du nun den CD4017 oder die HC / HCT-Typen wählst.
Nur, wenn du beabsichtigst, 12V zu nutzen, dann muss es der normale CD4017 sein, der einen Betriebsspannungsbereich von 5V bis ca. 15V/18V hat.
Sonst ist das unkritisch, spendiere im Parallel zu seinen Versorgungsanschlüssen 100nF-Scheibenkodensatoren/Keramikkondensatoren.

Die Treiber für die Verbraucher (LEDn, Relais) sind auch nicht so wild.

Der Treiber für die LEDn ist recht unkompliziert, der CD4017 liefert bei aktivem Ausgang High-Pegel.
Der Ausgang geht also über einen Widerstand R_Basis auf die Basis des NPN-Transistors (es kommen so ziemlich alle NPN-Kleinsignaltransistoren in Frage, z.b. BC547 o.ä.). Dessen Emitter liegt fest auf Masse, der Kollektor geht an den LED-Vorwiderstand und weiter zur Kathode der LED. Deren Anode liegt fest auf High-Potential.

Der Basisvorwiderstand wird anhand des LED-Stroms und der typ. Verstärkung des Transistors errechnet.
Du kannst auch salopp irgendwas zwischen 10kΩ und 39kΩ wählen, damit klappt das i.d.R. immer. Besser i...
11 - Relais schneller schalten -- Relais schneller schalten
Warum finde ich hier das Stichwort Analogschalter nicht ?

4016, 4066, 4051, 4052, 4053, .... und viel schneller als ein Relay. ...
12 - Messsignalauswertung im ADU Atmega32 -- Messsignalauswertung im ADU Atmega32

Zitat : Ist das jetzt ein Nachteil das ich die FET genommen habeWenn die FETs klein genug sind (!) ist das kein Nachteil, aber ich denke die Analogschalter 4016 bzw. 4066, oder die Multiplexer 4051 bis 4053 sind bequemer anzuwenden.


Zitat : So wie ich sie beschaltet habe sind sie aber richtig...So wie du es meinst hatte ich es schon! Ich hatte ja schon geschrieben warum das so nicht optimal ist. Wenn du es anders nicht hinbekommst, weil du zuwenig Steuerspannung für die n-FETs hast, kannst du es aber so lassen. Wenn man es mit sehr kleinen Signalen zu tun hat oder schnell umschalten will, muß man aber auf solche Details achten.
...
13 - Quarz per Transistor o.ä. auf einen gewissen Pin legen -- Quarz per Transistor o.ä. auf einen gewissen Pin legen

Zitat : wollt eigentlich wissen ob er in einer Welle schwingt oder ob er Digitale Signale von sich gibt.
Das kommt ganz auf die Schaltung an.
Die meisten Oszillatorschaltungen haben an den Anschlüssen des Quarzes eine sinusähnliche Spannung, wäherend die käuflichen fertigen Oszillatorschaltungen ein Rechtecksignal abliefern.


Zitat : Wegen dem Demultiplexer Weil der würde das ja in Digitalsignale umwandeln!
Nein der erwähnte 4051 ist als Analogschalter quasi ein passives Bauteil, das ähnlich einem Relaiskontakt das vorhandene Signal einfach weiterreicht.


14 - multiplexer SNR? -- multiplexer SNR?
Tach,

ich gehe mal davon aus, dass du den CD4066 oder 4016, 4051, 4053 meinst. - Also ein digital ansteuerbarer Analogschalter. Ich bin selber gerade dabei, ein Gerät für Hifi-Anwendungen zu bauen. Es wäre sehr nett, wenn du dein Ergebnis mal tippen könntest.

Damit die Dinger nicht verzerren, würde ich eine hohe Spannung benutzen (zwischen 5V und 18V). Denn dan verzerren die nicht so. Außerdem würde ich immer 2 ICs für jeden Kanal nehmen, damit die Signale nicht übersprechen (gering).


Shit bin ich müde.
Nacht!

mfg
David...
15 - Datenleitungen mit IC's umschalten -- Datenleitungen mit IC's umschalten
Ich bleibe bei meinen Fragen:

1. Muß die jeweils geschaltete Verbindung (1-a oder 1-b) bidirektional sein?

2. Muß der jeweils inaktive Anschluß (b oder a) hochohmig sein?

Ein Relais würde beide Fragen mit 'ja' beantworten. Elektronisch ist es die aufwendigste Variante, deshalb meine Fragen.

Wenn es tatsächlich wie ein Relais sein soll (1:ja, 2:ja) wird die Schaltung auf CMOS-Analogschalter-ICs hinauslaufen. Spontan würden mir da der 4051 einfallen, aber der ist ein 1-auf-8-Schalter. Das wären 8 ICs, unschön. Gibts den 4051 auch als 2-auf-2x4 oder 4-auf-4x2-Schalter?

Stef(an)....

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 4051 Analogschalter eine Antwort
Im transitornet gefunden: 4051 Analogschalter


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