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Gefunden für 30v fet endstufe - Zum Elektronik Forum





1 - Mosfet Gegentaktendstufe -- Mosfet Gegentaktendstufe




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  Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei eine kleine Endstufe für AC-Motoren zu bauen. Im Prinzip geht es darum ein Kleinsignal im Bereich einger Volt, egal ob Sinus, Rechteck oder Gleichsignal, auf einen Pegel von plusminus 30V gegen Masse zu verstärken. Als Frequenzbereich sind ca 50kHz gefordert.
Das ganze läuft im Rahmen eines Praktikums einer Vorlesung bei mir an der Hochschule ab.


Die geforderten Eckdaten:
-Ausgangspannung +-30V / 5A
-Kurzschlussabschaltung
-Frequenzbereich: Gleich- bis ca 50kHz
-Signalform: beliebig (Erzeugung nicht Teil des Projekts)
-Klirrfaktor: ziemlich egal, da keine Audioanwendung


Ich habe die letzen Wochen mit einem Kommilitonen zusammen eine Schaltung entwickelt die soweit eigentlich auch halbwegs funktioniert. Leider nur halbwegs. Anfangs hatten wir als Endstufe zwei normale Leistungstransistoren geplant. Diese haben aber unseren Vorverstärker viel zu sehr belastet. Auch ein Impedanzwandler mit OP's hat nichts gebracht.
Im folgenden haben wir die Endstufe mit Feldeffekttransistoren aufgebaut. Die Vorspannung der Gates habe ich empirisch ermittelt, müsste soweit eigentlich auch passen. Die Grundschaltung der Endstufe ist aus dem Tietze-Schenk entnommen.

Ansich funktioniert das ganze ...
2 - DRINGEND HILFE - Vorstellungsgespräch! - Stromquellen Design -- DRINGEND HILFE - Vorstellungsgespräch! - Stromquellen Design
Wenn ich es richtig verstanden habe (was bei dieser "ausführlichen Problembeschreibung" in der PDF etwas schwierig ist) sollst du ne digital geregelte Stromquelle (0..40A) bauen.
Die Regelung erfolgt über einen DA-Wandler, und die Messung über einen AD-Wandler.
Die Messung soll in 1mA-Schritten erfolgen, und die Regelung soll auf 5mA genau ausregeln.
Nachdem die dir ein FET-Datenblatt mitgegeben haben, nehme ich an , den sollst du benutzen, um die Endstufe zu bauen, und anhand seines Datenblattes schonmal grob zu berechnen was du dem DA-Wandler ausgeben musst, dass der den gewünschten Strom durchlässt.
Der praktische Nutzen einer Stromquelle die 40A liefern können soll, aber nur mit 30V angefahren werden kann, wäre vielleicht noch interessant gewesen, dann weiß man besser worauf man achten muss..


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Morgoth am 29 Jul 2007 20:13 ]...

3 - kein Bild kein Ton -- LCD   Medion    MD 30782 DE-A
Das bedeutet nur, dass der Wandler funktioniert.

Ob die Ansteuerung durch den FET, die PWM und der ganze Kram drumherum funktioniert, ist ja so nicht 100% sicher festzustellen.

Dein Messgerät meint, es kämen nur um 30V am LED Anschluss (95V am Kondensator) heraus, das wäre schlecht.
Das wäre dann ein klarer Hinweis auf einen Fehler beim Treiber.

Die Frage ist, ob und inwieweit dein Messgerät bei kurzen Impulsen nur Hausnummern anzeigt, da ein Zeiger mitunter ziemlich träge ist.
(Z.B. 75V Impuls, aber nur 35V "Ausschlag") ...
4 - Steuerung für verschiedene Akkus-Stränge über P-FET -- Steuerung für verschiedene Akkus-Stränge über P-FET
Hallo Forengemeinde,

ich zerbreche mir schon Monate den Kopf über eine Maßgeschneiderte Laderegelung für meine Akkus.

Nun habe ich wohl eine mögliche Lösung gefunden... bevor ich nun aber voller Tatendrang anfange, soll das ganze hier nochmal diskutiert werden.

Die Idee: Ein Elektronisches Relais über 4 P-FET 4905, angesteuert von einem Atmel ATTiny85. Jeder Strang bekommt sein eiegenes "Ralais".

Der Atmel wird so Programmiert, dass die Einheit gleichzeitig als Sicherung und bei Unterspannung abschaltet dient (Zusätzlich ist natürlich noch eine 80A Schmelzsicherung vorhanden!).

Die ATTiny85 wiederrum bekommen eine Schnittstelle zu einem Atmel Mega328, der wiederrum die restlichen Paramenter wie:

Ausgleichsladung, zuschalten bei Lastabfrage, Abschalten der Primärakkus, Uhrzeit und damit Sonnenstandsabfrage usw... das ist noch zweitrangig bis jetzt.

Bevor ich anfange, woll ich nochmal sicher gehen, dass 4 x IRF 4905 reicht für Spitze 60A

Meiner Rechnung nach, macht ein IRF bei 100°C 52A mit... bei 4 Stück sind das 208A.

Bei 60A wären das 15A je FET, der wiederrum 9W in Wärme umsetzt. also habe ich bei Max. etwa 36W verlust an Wärme.

Das wäre nun das absolute Max. das überhaupt gefah...
5 - blinkt rot und geht nicht an -- LCD   LG TV    19LH2000 ZA-CEUCLAO
Wobei der P2503NPG ein normaler N/P Channel FET ist mit 30V 7/-5 A, da gibt's sicherlich auch leichter zu beschaffende Vergleichstypen z.B. von IRF. ...
6 - Gerät schaltet ein und aus -- LCD Philips 19PFL3403D/10
Der AO4449 ist ein 30V P-Kanal-MOS FET. Der Si4435DY ebenfalls.

Die Datenblätter zum Vergleich hätte ich Dir! ...
7 - Mosfet-Gleichrichter -- Mosfet-Gleichrichter
Für Schaltnetzteile gibt es fertige "synchronous rectifier controller",
z.B. den NCP4303 oder TEA1761. Die steuern aber nur einen FET an und sind nicht für 100V geeignet.
Vielleicht findest Du bei diesen ICs Application Notes zur Erweiterung auf höhere Spannungen.

+-30V gibt es auch. ...
8 - Was für ein Leistungstreiber ist das genau im Bosch Akkuschrauber -- Was für ein Leistungstreiber ist das genau im Bosch Akkuschrauber

Zitat : Ich finde jedenfalls nichts zu den Zahlen auf dem FET. Ist auch nicht sehr wichtig.
Wird ein N-Kanal-MOSFET für 25A oder mehr und etwa 30V Spannungsfestigkeit sein. ...
9 - Suche Ersatz für Transistor PN4393 -- Suche Ersatz für Transistor PN4393
LIS führt die FET auf einem gemeinsamen DB auf:
http://www.linearsystems.com/datasheets/2N4391.pdf
Der BF245 hat eine geringere VDS von 30V anstatt 40V des Originals, die Einsatzbedingungen sind ja geheim.
J111/J112 fiele mir noch als Ersatz ein.

Der bipolare Transistor 2N4403 müsste noch ohne Probleme beschaffbar sein. Ersatz ist hier problematisch, da höhere Ströme mit hoher Transitfrequenz kombiniert sind.

Onra

Nachtrag: Linear Integrated Systems hat noch einige interessante Aftermarket-Produkte im Programm (LSK170 und 389 zum Beispiel) und stellt auch die Simulationsmodelle Online.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Onra am  1 Feb 2010  0:49 ]...
10 - AOD404 N-Channel Enhancement Alpha u.Omega Semiconductor -- AOD404 N-Channel Enhancement Alpha u.Omega Semiconductor
Da sollten auch andere Logik-Level-FETs mit ähnlichen Daten im DPAK-Gehäuse verwendbar sein.
Einfach mal ein bischen in den Katalogen deiner Lieblingshändler suchen:
N-Kanal Logik-Level-FET, 30V, ca. 5..8 mOhm.
Der Nennstrom von vielleicht 70..100A hängt mit der Niederohmigkeit und der Wärmeableitung durch die Gehäuseform zusammen.
Praktisch alle Hersteller wie Infineon, IRF, ON, NXP, STM, ... haben da bestimmt etwas im Programm.
...
11 - 350mA Konstantstromquelle mit PWM - Wie funktioniert das hier? -- 350mA Konstantstromquelle mit PWM - Wie funktioniert das hier?
Hallo

Ich bin auf der Suche nach eine Konstantstromquelle welche 350mA liefert und einen PWM Eingang hat...

Im Netz habe ich folgendes Produkt gefunden

http://www.led-tech.de/de/LED-Contr......html

Für mich sieht der Transistor nach einem FET aus was meint ihr?

Das vordere dürften dann wohl OPV's sein oder?

Hat jemand eine Vergleichbare schaltung als schaltplan?


Vielen Dank

Liebe grüsse ...
12 - Notebook Acer TravelMate 4200 -- Notebook Acer TravelMate 4200
@berufsbastler: Danke

Das Bauteil ist ein P-Kanal FET (AO4407A) von
Alpha & Omega Semiconductor (www.aosmd.com).

http://parts.digikey.com/1/parts/15......html

Wo bekomme ich den jetzt ohne 1000Stk bestellen zu müssen oder extrem hohen Versand zu zahlen?

Austauschen sollte ich hinbekommen

[ Diese Nachricht wurde geändert von: chinchilla am 10 Okt 2008 13:53 ]...
13 - Wechselrichter-Endstufe -- Wechselrichter-Endstufe
Hi,

ich sehe deine Schaltung schon in Rauch aufgehen...

Das ist eine Push-Pull-Endstufen. Wenn an einer Wicklung (durch aktiven FET) 24V anliegen, liegen diese (in etwa) auch an der zweiten Primärwicklung an. Da die Wicklungen mit entgegengesetzter Polarität angeschlossen sein müssen, addiert sich die induzierte Spannung zur Versorgungsspannung hinzu, und der abgeschaltete FET wird mit 2*24V belastet. Er kann aber nur 30V -->

Edit: Moment, im Text steht IRF3803, im Schaltplan IRF3808???? Wat den nu?

Zudem wird bei jedem Ausschalten die in der Streuinduktivität gespeicherte Energie im FET vernichtet, dass kann auch weh tun, kommt auf den Trafo an.

Der WR soll (wie ich es verstehe) direkt 50Hz erzeugen, oder? Wie ist es dann mit kapazitiver oder induktiver Last?

Wie wäre es mit einer Vollbrücke? Dabei hast zu zwar doppelte FET-Anzahl und dadurch auch doppelte Verluste im WR-Teil, dafür aber klarere Spannungsverhältnisse an den FETs und eine bessere Ausnutzung des Trafos.

Gruß
Harald



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Harald73 am  4 Sep 2007 11:00 ]...
14 - Problem mit FET, Aussteuerungsanzeige -- Problem mit FET, Aussteuerungsanzeige
Hallo @all,

In meinem neuen Verstärker soll diese Aussteuerungsanzeige ihren Platz finden: http://www.jogis-roehrenbude.de/Les.....e.htm
Ist auch schon soweit fertig, nur noch ein Problem mit dem FET
Bild eingefügt
Über die Z-Diode wird eine Versorgungsspannung von 30V für den FET (BF245) erzeugt. Von dieser fallen 26V über R7 ab, 3,5V über R10 und nur 0,5V über TR1. Entsprechend die Verstärkung... es kommt nichtmal mehr die Hälfte des Quellsignals raus. Drehen an dem Quetscher (->Gate auf Masse legen) bringt nichts, es bleibt bei 0,5V über dem FET.
Ist da mein BF245 hinüber, von dem ich keine in Reserve bestellt habe? . Oder was anderes?

Gruß Martin ...
15 - Vergleichstyp für MOSFET LR3303 -- Vergleichstyp für MOSFET LR3303
Hallo HansiE

Laut ECA gibt es für den Mosfet: IRLR 3303
(Metalloxid-N-Kanal-FET, V-MOS, LogL, 30V, 33A, 46W, <31mOhm(18A)) keinen Vergleichstyp.

Ich hoffe das ich Dir hiermit ein wenig helfen konnte. ...
16 - Vergleichstypen Feldeffekt Transistoren BF 245, S9014, S8050, D882 -- Vergleichstypen Feldeffekt Transistoren BF 245, S9014, S8050, D882
Datenblätter (mit Pin-Belegung) von
S9014 = NPN Transistor 50V 100mA
S8050 = NPN Transistor 40V 500mA
BF245 = N-Channel FET 30V 25mA
und
D882 = NPN Transistor 40V 3A
findest du alle bei:
www.alldatasheet.com
mfg...
17 - Steuerung eines Elektromagneten -- Steuerung eines Elektromagneten

Zitat : Jemand sagte, er würde die Eingangsspannung um ein 1000000 faches verstärken?!
Fuer mich nicht nachvollziehbar, ich bitte um erläuterung !

Gemeint ist die Spannungsdifferenz zwischen dem + und - Eingang des OPV. Nicht die Versorgungsspannung!
Die Spannungsdifferenz zwischen dem + und - Eingang wird um den Faktor ~1000000 Verstärkt, und am Ausgang ausgegeben. Das bedeutet für die Praxis, dass die Spannung am Ausgang immer die positive Betriebsspannung ist, wenn + höheres Potential hat als -, und am Ausgang die negative Betriebsspannung anliegt, wenn - ein höheres potential hat als +. Nur wenn beide Eingänge ziemlich genau das gleiche Potential haben, dann stellt sich eine Spannung zwischen den Extremen am Ausgang ein.
Der OPV hebt also in dieser Schaltung so lange seine Ausgangsspannung an, bis am - Eingang die gleiche Spannung anliegt, wie am + Eingang.


18 - Schaltplan für Netzteil -- Schaltplan für Netzteil

Zitat :
Midnight hat am 17 Jul 2004 20:34 geschrieben :
Ich würde mal sagen nicht soviel Leistung verbraten ist gut, bei deinen 7812 und 10A setzt du ungefähr 90W in Wärme um.
Ich würde auch wie oben schon gesagt eine 12V Spannung herstellen, und mit nem passenden Power MOSFET verstärken.... (wenn Du die 12V auch noch aus nem Schaltregler ziehst hast Du kaum noch Verluste).

Gruß

Simon

Hast du nen Schaltplan dafür wie ich das vertraten muss oder welchen FET ich brauch?

Und nochwas bei meiner Regelelektronik 0-30V 0-10 A mit Strombegrenzung und Elektronische Sicherung werden die 4 Endstufen unterschiedlich warm woran liegt woran liegt das sind alle Parallel ,Endstufen sind 2N3772 und selbst bei 1 A bei 13V werden die ziemlich heiß,kommt mir so vor als würde sich Strom nicht richtig auf alle Endstufen verteilen...
19 - baugleicher transistor HILFEEEEEEEE !!!!!!! -- baugleicher transistor HILFEEEEEEEE !!!!!!!
Hi emi,

hab auf die schnelle nur den IRL 3103S gefunden, von dem gibt es leider in meinem Buch keinen Ersatztypen. Zumindest ist das ein MOS-N-FET 30V / 64A / 45W. Diese Werte sind für den L und S Typ, dann gibt es noch den D1 und D1S, die haben 30V 54A 70W.

MfG...
20 - Schaltplan ok? -- Schaltplan ok?
Hallo!

Habe einen Verstärker nach einer Schaltplan aus einem Elektor-Buch zusammengelötet.
Ich dachte zuerst, die Schaltung sei schön einfach, doch wohl zu einfach um zu funktioieren...?
Mir sind jetz schon zwei mal die Leistungstransistoren abgefackelt!
Der Verstärker soll kein Hochleistungsteil werden, nur für nen kleinen Aktivsub in meiner Studentenbude herhalten...

Schaltplan im Anhang!

Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand sagen könnte, ob die Schaltung im Prinzip funktionieren kann? Oder ob ich beim Zusammenbau irgendwo einen Fehler gemacht habe!

Wo ich nicht ganz durchblicke:
An R9 und R14 liegen (ohne Aussteuerung) jeweils gegen Masse knapp 30V an (bei meiner Schaltung gemessen)! Steuern dadurch nicht die Fet's voll aus und verursachen einen Kurzschluss?
Im Anleitungstext steht, das durch eine Vollaussteuerung des Verstärker-IC die Spannung abfällt, und dadurch die Ansteuerung der Fet's erfolgt. doch müsste es nicht genau anders herum sein?

Da ich nicht mehr viel Hoffung für diese Schaltung habe wäre ich auch dankbar einen einfachen Verstärkerschaltplan der ca.60W an +-35V bei 4Ohm liefert, da ich ja das Netzteil schon habe...


MfG

Hochgeladen...
21 - Luftionisiation -- Luftionisiation
Meinst Du 30V oder 30kV ?

Bei 30kV ist die Sache einfach:
Wenn er in Öl oder Kunststoff eingebettet ist, gibts keine Sprühverluste, in Luft schon.
Die Koronadrähte in Laserdruckern z.B. arbeiten bei wesentlich geringeren Spannungen und produzieren ordentliche Mengen von Ionen und Ozon.


Bei 30V, und darauf deutet dein Rechenbeispiel hin, obwohl es nicht für einen Draht sondern eine Kugel im freien Raum gilt, ist die Sache etwas komplizierter, Feldstärke allein reicht nicht aus.
Die Ionisation ist ja kein stetiger Vorgang, wie die Verformung von Kaugummi, sondern Du mußt die Lufmoleküle im Feld erst einmal zerreißen, dazu brauchst Du größenordnungsmäßig diese Feldstärke, in dem dissozierten Molekül stecken etwa 5..6V Dissoziationsenergie, die Dir im weiteren fehlen , und dann brauchst Du noch rund 15V um die Atome zu ionisieren.
Diese rund 20V fehlen Dir wirklich in Deiner Feldstärkeberechnung, und die Frage müßte also lauten: bei 50V, entsprechend 30kV/cm.....

Drähte mit einem Durchmesser von 0,2mm und weniger sind ja leicht erhältlich (Lack abmachen!!!), und es wäre interessant z.B. mit einem empfindlichen FET-OpAmp einmal nachzuschauen, bei welcher Spannung die Ionisation tatsächlich einsetzt.

mfg
perl


...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 30v Fet Endstufe eine Antwort
Im transitornet gefunden: 30v Fet Endstufe


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