Gefunden für 220v ddr klemmleiste - Zum Elektronik Forum





1 - Rowenta E5210 Toaster / Moccadur Kaffemaschine - asbesthaltige Schnäppchen? -- Rowenta E5210 Toaster / Moccadur Kaffemaschine - asbesthaltige Schnäppchen?




Ersatzteile bestellen
  Hallo!
Habe mir letztens mehr oder weniger absichtlich einen alten Rowenta E5210 auf ebay geschossen. Schlappe 10€ und noch funktionstüchtig.
Zur Feier des Tages wurde dann gleich auch noch eine Moccadur Kaffemaschine aus der ehem. DDR gekauft, ebenfalls funktionstüchtig und günstig.

Da ich eine Leidenschaft für so alte Geräte habe, waren und sind sie nun wieder in Verwendung. Da aber von 1900 bis Anfang der 90er überall Asbest als Hitzeschutz verwendet wurde, frage mich (etwas zu spät) ob ich nicht vielleicht ein wenig Sondermüll eingekauft habe?

Zum Toaster: Halterung des Heizdrahts könnte möglicherweise aus Asbestpappe sein, sieht für mich aber eher nach Glimmer aus. Vielleicht habt ihr ja eben eine 2. Meinung. Was meint ihr?

Zur Moccadur Kaffemaschine: Da von unten nichts zu sehen ist bzgl. Isoliermatte mache ich mir hier weniger Sorgen. Vielleicht weiss jedoch einer von euch, ob damals im Osten Asbest als Hitzeschutz verwendet wurde. Bilder habe ich hier keine, aber Infos:

Moccadur 220V, 500W
PGH Elektromechanik Berlin-Kaulsdorf (also von vor 1972, ab dort dann unter VEB Elektromechanik Kaulsdorf)
13819* (Seriennummer)

Vielleicht könntet Ihr mich hier kurz aufklären/ein paar Infos teilen.

Viele Grüße,
...
2 - Für was könnte das mal gedient haben? -- Für was könnte das mal gedient haben?
Das einzige was ich weiß ist,das der kürzlich verstorbene "Erfinder" dieses Gerätes RFT-Mensch und Hobbybastler war.
Hab das Ding aus ner Laune heraus oben von dem Container genommen,in den die "Erben" schon 99% der Sammlung reingekloppt hatten.
Wär bestimmt noch manche Rarität zum Vorschein gekommen.
Nur weiß ich nicht,für was das mal gut war.
Ist auf jeden Fall Eigenbau,nach meiner Einschätzung von einem der weiß was er tut,und nehmen mußte was er grad hat.
(und wo auch immer in der DDR er Kondensatoren mit dem Bosch-Logo her hatte)
Die beiden Dinger da in den selbst geschnitzten Kühlkörpern halte ich für Thyristoren,sie haben aber keinen Aufdruck.
Also irgendwas konnte man mit dem Poti regeln,sollte das ne Konstantstromquelle für 220V gewesen sein??
Trafo ist jedenfalls keiner drin,dafür ne Zuleitung mit Schukostecker und eben die Dose an der Front.
(und leider hab ich grad nur die billige Handyknipse)





...








3 - Kühlprobleme -- Receiver Nakamichi SR3
Die sinnvollste Lösung wäre, das Gerät einfach mit 220V zu versorgen, wenn denn wirklich so ein Konstruktionsfehler vorliegt.
Dazu gibt es spezielle Vorschalttrafos, 230V rein, 220V raus.
Günstiger sind die Feutron Stelltrafos für Fernseher, wie sie in der DDR aufgrund des teilweise schlechten Stromnetzes erhältlich waren. Die gibt es gebraucht (ebay) für unter 50€.

Es gibt von deinem Gerät auch Varianten mit umschaltbarer Netzspannung, da könntest du einfach auf 240V umschalten.

EDIT: Der wäre entsprechend umklemmbar, 230 oder 240V rein, 220V raus.
https://www.conrad.de/de/p/block-ai......html


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 15 Sep 2019 17:46 ]...
4 - Batterien für Orgel -- Batterien für Orgel
die Orgel ist eine Vermona ET-3 (aus der DDR). Meine Angaben aus der ersten Mail standen auf dem Metallschild auf dem Gehäuse;
habe leider keine weiteren Unterlagen; habe mal das Gerät geöffnet und das Netzteil fotografiert.

weiß nicht ob man's auf dem Bild erkennen kann: da steht folgendes drauf. Linker Teil der Beschriftung: 110/127V, darunter 220V. Rechter Teil der Beschriftung: T 0,16 A, darunter T 0,1 A.
Oben rechts ist der Stromkabelanschluß.

Das war's. mehr Angaben habe ich leider nicht. Ansonsten schon mal vielen Dank. Wenn mir keiner weiterhelfen kann, werde ich mal einen Elektriker in der Nähe aufsuchen. ...
5 - Frage an unseren neuen Mitbürger (DDR) -- Frage an unseren neuen Mitbürger (DDR)
Spätestens Mitte der 50 Jahre war da Schluss mit dem Zwang da Holz zu verwenden.
Es gab in der DDR Dreiecksnetze mit 220V aber nur als Inseln. Normal waren 220/380V. Wobei in vielen Wohnungen meist nur 220V mit bis zu 35 A verfügbar waren. ...
6 - alten Kondensatormotor anschließen -- alten Kondensatormotor anschließen
Hallo, ich habe noch einen alten Gartenhecksler mit einem 1~ Motor.
Ich habe Probleme beim anschließen des Motors. Geschalten wird der Motor über einen Drehschalter mit 3 Schaltstellungen (Aus - Betrieb - Anlauf).

Auf dem Typenschild(s. Bild) konnte ich folgendes entziffern:
VEB Elektromotorenwerke Thurm DDR/GDR
EAMR 80 G2 /H /1
464033 /8 Bj. 1985 1~
(Wirkungsgrad?) 0,88 50Hz
...
12,3 (A?)
1,5kW B 220V

Uc 320V 100µF/S6-40% FB 1min

In dem Deckel ist von einem Betriebskondensator die Rede, allerdings wird nur ein Anlasskondensator in der Schaltstellung 2 verwendet.

Das Kabel vom Schalter zum Motor hat 4 Adern (braun, blau, schwarz, grüngelb).
Momentan habe ich den Motor wie auf Bild 3 angeklemmt:
Schaltstellung 1: schwarz geht auf "U", braun spannungslos
Schaltstellung 2: braun geht auf "W", schwarz spannungslos

So wie der Motor jetzt angeschlossen ist dreht er schon auf Schaltstellung 1 los und klingt sehr eigenartig (wie als wenn er zu schnell oder sehr unrund laufen würde).

Wie schließe ich den Motor richtig an? Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Typenschild:
7 - Alte Aderfarben - Interessensfrage -- Alte Aderfarben - Interessensfrage

Zitat : Das war eindeutig, da kein EWG-Land bisher zweifarbige Adern verwendete.
EWG nicht, aber CH (wo der gelb-grüne PE relativ schnell übernommen wurde) hatte vorher gelb-rot (als vermutlich weltweit einziges Land).

Die ganz alten Aderfarben galten (soweit sie mir bislang untergekommen sind) in der BRD, DDR, in Österreich und Ungarn. Sicher weiß ich, daß Frankreich, die Schweiz, die Niederlande und Schweden (um nur einmal die kontinentaleuropäischen Länder zu nennen) bis zur ersten Harmonisierung ganz andere Farben hatten. Für PE wurden (weltweit) so ziemlich alle denkbaren Farben verwendet, rot, grün, braun, schwarz, gelb... (im Prinzip Erd- und Warnfarben, je nach Konzept).


Zitat :
8 - Reparatur KFZ Ladegerät E220 Micro-x -- Reparatur KFZ Ladegerät E220 Micro-x
Hallo.
Ich habe ein Problem und hoffe auf Hilfe.
Meine Autobatterie war leer und ich wollte mein altes Ladegerät aus DDR-Zeiten benutzen. Leider war es defekt. Ich besitze keinen Schaltplan o.ä.

Vielleicht hat ja jemand noch Unterlagen oder weiß woher man sie bekommen kann.

Auf dem Gerät steht:
mico-x
und auf dem Typenschild steht noch folgendes:
VEB Kombinat Umformtechnik
"Herbert Warnke" Erfurt GDR
Typ: E220 6-12 / 10
U 220V~ UA 6/12 V-
Il= 1,4A I= 10A

Es hat einen schönen großen Trafo (sec. 10A) mit 2 (Leistungs-) secundär-Wicklungen (Draht ~ 2mm) und eine zusätzliche Wicklung zur Stromversorgung der Elektronic.

Die Regelung erfolgt über Thyristor, welcher mit 2 Leistungsdioden zusammen auf einem Kühlkörper montiert sind.

Ich denke die Platine ist defekt. Es sind halt alles störanfällige DDR-Bauteile.

Aber ich möchte gerne den Trafo und die Dioden und Tyristor weiter benutzen.
Hat jemand einen Schaltplan oder eine Idee?

Danke
...
9 - Stereoanlageressor DDR 5,5kW anschließen -- Stereoanlageressor DDR 5,5kW anschließen
Hallo,
ich bin gerade dabei die Elektrik in meiner Hobbywerkstatt neu zu gestalten, da ich einen neuen Kompressor bekommen habe. Das gute Stück steht nun schon wieder 1 Jahr hier rum und bisher habe ich noch keine Zeit zum anschließen gefunden.
Also: Ich habe einen DDR-Kompressor mit 5,5kW 3~ Motor ohne Elektrik + weitere Verbraucher (3x 0,75kW 3~) und diverse Kleingeräte 220V.
Das ganze ist angeschlossen in einer alten Fabrikhalle. Aus der Hauptverteilung (25A Neozed? Keramikeinschraubsicherungen) geht ein Kabel in den Bereich meiner Hobbywerkstatt. Dort habe ich ein Klemmbrett mit 3 alten DDR-Sicherungsautomaten F16A. Lief bisher alles klasse, auch der alte Kompressor (2,5kW 3~).
Sobald ich nun den Motor des neuen Kompressors anschließe ruckt er nur kurz und die Automaten fliegen raus. Der Bemessungsstrom des Motors liegt bei 11A. Wenn ich das Typenschild (siehe Bild) richtig interpretiere ist er nicht für Stern-dreieck-Anlauf ausgelegt, ist das richtig? (ich habe auch noch eine Stern-dreieck-relais-schaltung hier liegen). Der Anlaufstrom sollte also deutlich über 11A liegen (x5?). Testweise habe ich den Motor an einer neu installierten 16A Drehstromsteckdose getestet. Da läuft er problemlos an. Beide male Lastfrei...
Woran liegt es das meine DDR-Automaten ...
10 - Lampe geht nicht aus -- Lampe geht nicht aus
klingeldraht war in der DDR bei solchen anlagen standardausfuehrung. die Relais waren immer ueber oder unter der verteilung gesammelt wo auch der trafo anzufinden war.
die relais an sich arbeiten mit 12V ~ und somit iss das mit dem klingeldraht vertretbar will ich meinen.
bei dem iss definitiv das relais festgebacken durch den verursachten kurzschluss an der leuchte selbst (glühobst durchgebrannt o.Ä)

und ja trumbaschl, das iss 0,5er klingeldraht


gruß Marc

P.S ( Nachtrag) fuer einen geübten der weiss was er da tut, laesst sich solch ein relais wiederbeleben.... aber auch nur wenn man sich seiner schritte sehr genau im klaren ist eben weil dort der "knotenpunkt" zwischen mr 220V und dem 12V sind ...


[ Diese Nachricht wurde geändert von: ALF2000 am 25 Mär 2008 15:48 ]...
11 - Ist das ein Trenntrafo? -- Ist das ein Trenntrafo?

Zitat :
CMISDN hat am  9 Dez 2007 01:17 geschrieben :
1. Für was werden solche Konstanter denn normalerweise eingesetzt?


Kleinspannung hat die Antwort schon gegeben.
Ich moechte dem nur noch hinzufuegen, dass das in fast der gesamten DDR auf dem Lande notwendige Ausruestung war, um fernsehen zu koennen. Wer das noch mitbekommen hat, weiss selbst, wie das Licht mal hell, mal dunkel wurde, manchmal sogar schummrig. Der Spannungskonstanter ist wie fast alle aus der DDR dafuer ausgelegt, von bis zu 160V herunter auf 220V hochzuspannen.


Zitat :
2. hm... könnte ich damit dieses Problem lösen?
12 - was könnte dies sein? röhrenaehnlich aus ddr zeiten -- was könnte dies sein? röhrenaehnlich aus ddr zeiten
Hallo liebe forengemeinde...

vielleiht weiß irgendjemand von euch was das hier fuer ein gebilde sein könnte...

habe ein geraet bekommen aus ddr zeiten was ich mitnahm weil es eigentlich ein mechanisch extrem stabiles gehaeuse war ( ex schutz )

nun wuerde mich mal stark interessieren was das fuer ein gebilde darin ist...

draufstehen tut

VEB messgeraetewerk "E. (erich ) Weinert"
dreieck mit 1 - Typ 1850 Jahr 75
Fa nr 003.2583 IP44
Pruefstelle VF Pruefbesheinigung E2348
Pruefung 2. sichtpruefer 041

Meßkreis cL ( das l um die haelfte runtergesetzt ) fehld leer . uF 220V
eigensicher IV KI LA ( a halt runtergestelt ) leerfeld H 50Hz

made in GDR ...

das teil stammt aus einer aufloesung fuer geraete und klimatechnik

drunter issn etikett wo draufsteht: FZ ILK


nun zum innenleben:


dort hat man eine anschlussmoeglichkeit zu dem trafo primaerseitig .. ( mehrere spannungen secundaerseitig von 7v bis 110V ...alle spannungen gleichgerichtet und gegalaettet bis auf die 110V leitung ... und diese verschwinden dann ALLE in sone art röhre die versilbert iss ... also sicherlich 30 adern die da reingehen ..vom trafo sowie auch von den anschlussklemme...
13 - Das Leidige thema: Aluleitungen...erlaubt ja/nein -- Das Leidige thema: Aluleitungen...erlaubt ja/nein
Hallo liebe forengemeinde...

ich hab mal eine frage an euch die mich shcon seid laengerem beschaeftigt und immer zu unschluessigkeiten kommen laesst wiegesagt es handelt sich um das thema ALUleitungen im freien bereich sowie in wohnraeumen.

mir wurde sehr oft gesagt dass diese aluleitunegn verboten seien fuer neuinstallationen- WARUM? ich selbst benutze Aluleitungen im notstrombereich bei 12V 24V und auch 220V ( Ueber wechselrichter/Generatoren somit unabhaengig vom Netz )

und habe damit keinerlei negativen erfahrungen gemacht. auch nicht ueber ein jahrzehnt hinweg, ok ab und zu lose klemmstellen aber damit kann ich leben diese wieder festzuziehen . wenn mal was geschraubt ist, meist nutze ich dafuer WAGO stecklemmen und kontaktfett ...

die Aluleitungen benutzte ich deswegen um bei den dicken kabelstraengen einen ueberblick zu behalten weil Aluleitungen lassen sich leicht identifizieren fuer mich im kabelwirrwarr und kostete mich nichts *g

jedenfalls sagt man , wie schon erwaehnt diese seien verboten .. aber halt fuer mich kaum nachvollziehbar wieso.
noch nbeispiel dazu, im hause von bekannten liegen schon seid drei jahrehnten aluleitungen im kompletten haus und es ist alles noch tiptop in schuss...typische alt DDR installation .....
14 - Elektromotor drehstromtauglich ? -- Elektromotor drehstromtauglich ?
Hallo liebe forengemeinde

Mir ist jemand angekommen mit der frage ob dieser elektromotor drehstromtauglich sei . ich selbst weiss das nicht, da ich bisher NIE mti solchen dingern zu tun hatte .
momentan ist der motor fuer 220V ausgelegt und mit einem kondensator bestueckt...

die daten die auf dem typenschild stehen sind folgende:

VEB ElektromotorenWerke Grünhain/Sa. VEM ( ich weiß DDR produkt *g*)

E Typ: EK0C 188/4
Mot Nr: 643(oder 8, nicht richtig lesbar) 667
1450 U/Min 50Hz
220V 2,7A 250W
Cos 0,67 60uF 12Kg

Ma / Mn 2,5


die anschlussbüchse weist mir 4 anschlussklemmen auf mit der bezeichnung:


Z U Y

V


Wovon an Y und an V 2 adern von der motorwicklung dranne sind

im deckel klemmte ein schaltplan mit den angaben hier :

Z und X zum kondensator 60mF
Z und V zum lichtnetz 220V
V und Y zum fliehkraftschalter (was auch immer dies sein möge...)

anmerkung auf dem zettel:

"Bei Drehrichtungsaenderung anschlüsse x und y vertauschen"

der motor woll wohl wie ich verstanden habe nachher fuer eine pumpe dienen und da hat er keinen n...
15 - DDR Stromnetz -- DDR Stromnetz
Hallo hoi-hoi,

erstmal noch Willkommen im Forum!

Trabi hat es Dir ja schon erklärt:
In der DDR gab es tatsächlich noch wesentlich mehr solcher dreieckigen Überbleibsel als in der alten BRD.
Es trifft aber zu, daß diese nach der Wende verstärkt beseitigt wurden. Heute gibt es nur noch sehr wenige davon, vor allem in grenznahen Gebieten.

Und die Umrüstung war teilweise recht aufwendig, da ja in diesen Netzen oft gar KEIN N mitgeführt worden war! Es wurden also die Versorgungsleitungen EVU-seitig neu verlegt und dann die Hausinstallationen entsprechend umgeklemmt.
In diesen Netzen gab es also auch keine Nullung, sondern ausschließlich FI-Schutzschaltung oder Schutzerdung.
Wenn bei der Umstellung gemurkst wurde, hat man in vieradrigen Drehstromkreisen (Herd etc.) bisherige PE in PEN umgewandelt...

Bei den Wechselstromkreisen war es dagegen einfach. Nur die aderfarben mögen noch machen irritieren.


Insofern konnte man vor der Umstellung eigentlich (in 220V-Wechselstromkreisen) gar keinen N berühren, einfach da es keinen gab! Beide Leiter führten (je 127V) Spannung gegen Erde, nur gegeneinander ergab das dann (wegen der Phasenverschiebung) 220V. Für die elektrische Siche...
16 - SONS RFT Ozilloskop -- SONS RFT Ozilloskop
Hallo

Habe alle Transistoren im ~220V Primärbereich gewechselt.
R 3317/ 110 Ohm war auch frei (unendlich hoch) ,IC gesockelt und leitfähigkeit getested.Allerdings ist dann
beim ersten versuch es einzuschalten gleich die Sicherung geflogen und nach erneutem messen war der dicke Leistungstransistor VT 3302/SU 169 (hab aber den vergleichstyp BU 326 A genommen) gleich wieder Kurzschlüssig.
Hab dann mal probiert den 12 Volt teil mit 12 V Betriebsspannung laufen zu lassen aber vorher die Trafoanschlüsse abgelötet vom 220 V teil um zu verhinder das der B260D dann vieleicht nicht anläuft wenn doch eine der Wicklungen vom 220V teil defekt sein sollte .
Hat aber auch nichts gebracht am IC sind weiterhin keine Signale zu messen (ebenfalls gesockelt und gewechselt ) weder Rechteck am PIN 15 nocht Sägezahn an PIN 7 bzw 8.

Hab noch schnell einen besseren Schaltplan hochgeladen .
Quelle RFT,DDR


MfG

Hardwaretunemh







Hochgeladene Datei ist grösser als 300000 . Deswegen nicht hochgeladen
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Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 220v Ddr Klemmleiste eine Antwort
Im transitornet gefunden: 220v Ddr Klemmleiste


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